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Die Ungereimtheiten im Fall Natascha Kampusch

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Die Ungereimtheiten im Fall Natascha Kampusch

Beitrag von fidelio777 am 15.02.12 16:01

Laut der Gratiszeitung 20 Minuten liegen neue Hinweise vor, dass in diesem Fall sehr viele Ungereimtheiten vorhanden sind. Der Zeitung liegen Dokumente vor die nicht oder nie an die Öffentlichkeit gelangen sollten.

So wurde auch der Tod von Wolfgang Priklopil bereits bei der ersten Untersuchung nicht als einwandfreier Selbstmord angesehen. Die Zeugin Ischtar A., die seit 12 Jahren immer die gleiche Aussage macht, der wird nach wie vor nicht vollständig geglaubt.

Es ist an der Zeit, dass dieser Fall wieder aufgenommen wird und genauesten untersucht wird, so auch die beiden Todesfälle.

http://www.20min.ch/kampusch/story/Tatzeugin-bleibt-dabei---Priklopil-war-nicht-allein--19942207

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Re: Die Ungereimtheiten im Fall Natascha Kampusch

Beitrag von Wildrose am 06.03.12 11:22

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Re: Die Ungereimtheiten im Fall Natascha Kampusch

Beitrag von bushi am 06.03.12 11:37

priklopil wurde umgebracht und natascha ist mutter............wirra geht's nima 95
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Re: Die Ungereimtheiten im Fall Natascha Kampusch

Beitrag von Wildrose am 06.03.12 11:56

bushi schrieb:priklopil wurde umgebracht und natascha ist mutter............wirra geht's nima 95


....und bushi schon wieder live dabei Exclamation lol!
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Re: Die Ungereimtheiten im Fall Natascha Kampusch

Beitrag von fidelio777 am 06.03.12 15:27


Da kann eigentlich jeder darüber nach denken wie er will.

Für mich ist ganz klar, dass da auf anraten, von wem auch immer, Stillschweigen vereinbart wurde.

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Re: Die Ungereimtheiten im Fall Natascha Kampusch

Beitrag von bushi am 06.03.12 19:03

fidelio777 schrieb:Für mich ist ganz klar, dass da auf anraten, von wem auch immer, Stillschweigen vereinbart wurde.
"Verschwörungstheorien" bei Natascha wie bei Jörgl und Putin ^125
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Re: Die Ungereimtheiten im Fall Natascha Kampusch

Beitrag von fidelio777 am 09.03.12 12:16

So und nun erkläre uns mal dieses vorgehen vom Vater der Natascha.

Ist immer noch verschwörung gell?

Ich denke es handelt sich hier um keine Verschwörung. Nun ist ja auch das österreichische Parlament für eine neu Untersuchung des Falles Kampusch.

Und dies nur weil es um eine Verschwörung handelt.

Oder warst du bei den Untersuchungen dabei Bushi?

Überraschender Zug



Kampusch Vater verklagt Ernst H.


Ludwig Koch, Vater von Natascha Kampusch, reicht am Donnerstag eine Zivilrechtsklage gegen den engen Freund von Kampusch-Entführer Priklopil ein. Er wirft Ernst H. Mitwisserschaft vor.


Für den Vater von Natascha Kampusch ist der Fall klar: Ernst H.*, engster Freund und Geschäftspartner des Entführers seiner Tochter, war seit 1998 über die Entführung informiert und habe es unterlassen, die Polizei zu informieren. Dadurch sei das Leid von Natascha Kampusch und ihrer Familie verlängert worden. Am Donnerstagnachmittag wird Koch eine Zivilrechtsklage gegen Ernst H. am Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien einbringen.

Dadurch muss sich ein Zivilgericht mit der Einzeltätertheorie befassen. Beim Prozess wird Natascha Kampusch allenfalls vor Gericht auftreten müssen - nicht als Opfer, sondern als Zeugin.

«Ich hoffe, dass der Fall geklärt wird»

Koch setzt die Schadenersatzsumme für sein seelisches Leid auf 100 000 Euro an. Für die aufgewendete Zeit, in der er selbst nach seiner Tochter fahndete, stellt Koch zusätzlich 30 000 Euro in Rechnung. Er verzichte aber auf einen Grossteil der Summe, versicherte Koch gegenüber niederösterreichischen Medien.

Er fordere gerichtlich lediglich die Zahlung von 35 000 Euro ein. «Mir geht es nicht ums Geld. Ich hoffe, dass der Fall vielleicht auf dem Zivilrechtsweg geklärt werden kann. Beim Fall O.J. Simpson in den USA war das auch so», sagte Koch. Vor Gericht wird Ludwig Koch durch Staranwalt Alfred Boran vertreten.

*Name der Redaktion bekannt

Quelle: http://www.20min.ch/kampusch/story/Kampuschs-Vater-verklagt-Ernst-H--17869078

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Re: Die Ungereimtheiten im Fall Natascha Kampusch

Beitrag von fidelio777 am 03.07.12 14:12

Es tut sich was im Fall Kampusch. Nun hat der Untersuchungsausschuss bereits ein Resultat vorliegen.

Fall Kampusch

29. Juni 2012 13:58; Akt: 02.07.2012 16:04

«Staatsanwälte und Polizei haben versagt»

von K. Leuthold/F. Burch - Zu viele Hinweise wurden ignoriert, zu viele Fragen blieben offen: Ein Ausschuss will den Fall Kampusch neu aufrollen lassen. Im Bericht kommen Ermittler und Staatsanwälte schlecht weg.

Jetzt also doch noch: Im Fall Kampusch hat der Unterausschuss für Innere Angelegenheiten einen Entscheid getroffen. Sechs Jahre nach der Flucht des Entführungsopfers Natascha Kampusch empfiehlt der Ausschuss, die Causa erneut zu untersuchen. Dazu sollen Cold-Case-Spezialisten des FBI oder Experten des Bundeskriminalamts aus Deutschland (BKA) beigezogen werden. Die Begründung für ein Wiederaufrollen ist im mehrseitigen Bericht, der an das Bundesministerium für Innere Angelegenheiten und das Bundesministerium für Justiz geht, aufgeführt:

. Die Ermittler von Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei sind ihrer Aufgabe nicht mit der nötigen Sorgfalt und Professionalität nachgegangen.

2. Den wesentlichen Fragen, die sich im Lauf der Ermittlungen ergeben haben, ist man nicht ausreichend nachgegangen.

Klare Worte im Bericht

Im Bericht wird klar und deutlich von «offensichtlichen Ermittlungsfehlern» und einer «bedenklichen Vernachlässigung von Erkenntnissen» gesprochen. Dazu gehört etwa, dass den Aussagen der Augenzeugin Ischtar A., die stets sagte, am Entführungsort zwei Männer gesehen zu haben, wenig Beachtung geschenkt wurde. Man will nun überprüfen, ob Beamte Ischtar A. im Jahr 2009 unter Druck gesetzt hatten. Die Aussagen von Ischtar A. sind deshalb so zentral, weil die Frage nach allfälligen Mittätern oder Mitwissern nebst Wolfgang Priklopil weiter ungeklärt bleibt.

Ein weiterer «schwerer Ermittlungsfehler» gemäss dem Ausschuss: Der Hinweis eines Polizeihundeführers, der Wolfgang Priklopil als Entführer nahelegte, wurde nicht beachtet. Wäre man diesem und einem weiteren Hinweis aus Priklopils Nachbarschaft nachgegangen, hätte Kampusch möglicherweise viel früher befreit werden können, so der Ausschuss.

Viele offene Fragen

Es folgt eine Aufzählung von unzähligen Widersprüchen und unterlassenen Ermittlungen, die jetzt endlich untersucht werden sollen. «Warum fuhr Wolfgang Priklopil in ein Waldstück, telefonierte dort und stellte fest, dass Natascha Kampusch nicht abgeholt würde? Warum erfolgte die Entführung am 2. März 1998, obwohl das sogenannte Verlies zu diesem Zeitpunkt nicht fertiggestellt war? In welchem Zusammenhang stehen Geldüberweisungen an und von Wolfgang Priklopil über ein Konto seiner Mutter unmittelbar vor und nach der Entführung?» – diese Fragen stellte der Abgeordnete Werner Amon an einer vom Parlament einberufenen Pressekonferenz.

Mehr als einmal erwähnt der Ausschuss in seinem Bericht auch Ernst H., Priklopils besten Freund, der eine dubiose Rolle im Fall Kampusch spielte und auch schon als Mittäter verdächtigt wurde. Für Ernst H. gilt die Unschuldsvermutung. Er könnte nun aber in den Fokus der Justiz geraten.

Klares Zeichen gesetzt

Nebst den neuerlichen Ermittlungen im Fall Kampusch sollen in Zukunft die mächtigen Staatsanwälte, die in der Causa unter anderem des Amtsmissbrauchs beschuldigt wurden (das Verfahren wurde eingestellt) besser kontrolliert werden. Der Kampusch-Ausschuss argumentiert: Die Staatsanwaltschaft habe im Entführungsfall miserabel gearbeitet und sei womöglich von aussen beeinflusst worden. Deshalb sei eine bessere Kontrolle angebracht.

Peter Pilz, Abgeordneter der Grünen, sagt: «Die Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizei haben komplett versagt.»

War Priklopil wirklich ein Einzeltäter?

Zunächst sollen nun FBI und BKA die 14 Jahre zurückliegende Entführung von Kampusch untersuchen. Laut der seriösen österreichischen Zeitung «Der Standard» gilt es als sicher, dass die externen Cold-Case-Ermittler beigezogen werden. Und weiter schreibt das Blatt: «Es kann nichts schaden, wenn sich Profis von aussen den Fall ansehen, solange es so massive Zweifel gibt, dass Wolfgang Priklopil ein Einzeltäter war. Man kann nicht ausschliessen, dass Mitwisser dem Opfer selbst nicht bekannt waren.» Das habe nichts mit Verschwörungstheorien zu tun.

20 Minuten Online veröffentlichte Anfang Jahr eine Serie zum Fall Kampusch und publizierte bisher unveröffentlichtes Material. Es wurden Widersprüche, Fehler und Vertuschungen aufgezeigt. Pannen, die offenbar auch der Untersuchungsausschuss für unhaltbar hielt.


Quelle: http://www.20min.ch/ausland/dossier/kampusch/story/-Staatsanwaelte-und-Polizei-haben-versagt--19336031

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Re: Die Ungereimtheiten im Fall Natascha Kampusch

Beitrag von BunterKanzler am 16.11.12 8:49

Seit einiger Zeit ist ja die FBI am Ermitteln.
Hat schon irgendwer etwas von etwaigen Zwischenergebnissen oder deren Arbeit gehört?

Wenn ich es in einem Bericht richtig gesehen habe, sind die mit einem eigenen Fahrzeug angekommen (aus Deutschland oder direkt USA?)

Oder machen diese FBI-Hammel was ganz anderes, und der Fall Kampusch ist nur ein vorgeschobener Vorwand?
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Re: Die Ungereimtheiten im Fall Natascha Kampusch

Beitrag von fidelio777 am 16.11.12 15:32

Bis jetzt konnte ich weder etwas hören, sehen oder lesen über diese Ermittlungen von den FBI Beamten.

Wenn die mit eigenen Fahrzeugen angekommen sind, dann wohl direkt aus den USA. Die haben ja das Geld dafür.

Deine Vermutung, dass die vielleicht noch wegen etwas anderem da sein könnten liegt auf der Hand. Nur stellt sich die Frage weswegen dann auch noch'

Ich hoffe nur, dass die endlich etwas herausbekommen in diesen lieben Fall Kampusch. Und ich kann mir echt vorstellen, dass es für einige so richtig unangenehm werden könnte.

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Re: Die Ungereimtheiten im Fall Natascha Kampusch

Beitrag von BunterKanzler am 29.11.12 10:19

Wenn ich gefragt werde, warum ich ab und zu immer noch mit Leuten über den (großteils unvollständig) aufgeklärten Fall Kampusch rede, gebe ich zur Antwort:

"Weil man davon ausgehen kann, daß Kampusch aus Angst um ihr Leben nicht alles erzählt hat.
Es gibt vermutlich sexuell abartige Kreise von Pädophilen, die für solche Sachen bezahlen und aus anderen Gründen später damit erpressbar sind (Politiker, Banker, Konzernbosse...)
Das heisst, daß es beim Fall Kampusch möglicherweise Mittäter und pädophile Minusmenschen gibt, die immer noch mitten unter uns in Österreich frei herumlaufen, und eine Gefahr für Kinder und junge Mädchen sind.
Deshalb ist es wichtig, daß diese Mittäter oder Kunden von Priklopil ermittelt, gefasst und aus dem Verkehr gezogen werden. Man kann davon ausgehen, daß die meisten entführten Kinder sexuell missbraucht werden. Manche werden bald danach getötet, andere wie Sklaven gehalten. Mädchen werden vermietet und falls sie es schaffen länger am Leben zu bleiben, möglicherweise ihr ganzes Leben als Prostituierte verbringen. Unsere Gemeinschaft muss vor solchen Sklavenhalter-Gfrastern besser geschützt werden, und vielen Familien soll langes großes Leid erspart werden. Deshalb müssen solche Fälle restlos aufgeklärt werden, auch wenn es dabei eine gewisse Bedrohung für befreite Opfer gibt. Diese Bedrohung hört auf, wenn wirklich alle Beteiligten erwischt werden.

Für die meisten der Eltern entführter Kinder füllt die Suche nach ihrem Kind mehr als 10 Jahre ihres Lebens aus. Selbstmorde von Eltern oder Geschwistern können die Folge sein. Durch solche Entführungen werden oftmals mehrere sonst erfolgte Familiengründungen zunichte gemacht und das bedeutet noch weniger gesunde einheimische Kinder, die wir für die Zukunft unserer Heimat brauchen."

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Re: Die Ungereimtheiten im Fall Natascha Kampusch

Beitrag von fidelio777 am 04.12.12 15:38

Dem ist eigentlich nichts mehr beizufügen.

Wird dieser Fall mal richtig aufgeklärt und die ganze Wahrheit kommt an den Tag, dann wird es ein Erdbeben geben in Österreich. Es wird ja vermutet, dass da sehr hochrangige Personen mit involviert sein sollten. Deshalb wurde auch viel verschlampt bei den Untersuchungen.


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Kampusch spricht über die Vergewaltigung durch ihren Peiniger.

Beitrag von bushi am 19.02.13 21:29

interesse
Er fesselte mich beim Sex,......damit ich ihn im Schlaf nicht überwältigen konnte.
http://www.bild.de/unterhaltung/leute/natascha-kampusch/im-interview-mit-bild-28580692.bild.html
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Re: Die Ungereimtheiten im Fall Natascha Kampusch

Beitrag von heireiad am 21.02.13 1:13

bushi schrieb: interesse
Er fesselte mich beim Sex,......damit ich ihn im Schlaf nicht überwältigen konnte.
http://www.bild.de/unterhaltung/leute/natascha-kampusch/im-interview-mit-bild-28580692.bild.html

gehört ja die nächste million her...
ich glaub der kein wort.
auf was sich die plötzlich alles erinnern kann scratch

wobei aber das nicht misszuverstehen ist.
alle kinderfick.. gehören an die wand gestellt!
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Re: Die Ungereimtheiten im Fall Natascha Kampusch

Beitrag von bushi am 21.02.13 9:49

heireiad schrieb:
gehört ja die nächste million her...
ich glaub der kein wort.
auf was sich die plötzlich alles erinnern kann scratch
interesse
Das werden Sie im Kino zu sehen bekommen... http://www.oe24.at/kino/So-brutal-ist-Nataschas-Bio-Film/95534596
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Re: Die Ungereimtheiten im Fall Natascha Kampusch

Beitrag von BunterKanzler am 21.02.13 14:56


http://wien.orf.at/news/stories/2572347/
Cold-Case-Überprüfung
Bei der nun mehrigen Überprüfung handle es sich um eine „Betrachtung der behördlichen Methodik“. Es gehe darum, „Schlüsse daraus zu ziehen, was man beim nächsten Mal besser machen kann“. Die Ermittlungen seien in kriminalpolizeilicher oder strafrechtlicher Hinsicht abgeschlossen, außer man finde noch einen Ansatzpunkt, der zu neuen Ermittlungsaufträgen führen könnte.
Aha, es geht also darum, einige „Fehler“ festzustellen.
In Wahrheit waren diese "Fehler" politisch und ev. staatsanwaltlich gewollte Vertuschungen. Allein das müsste Amtshaftungsklagen nach sich ziehen und Neuermittlung des ganzen Falles sowieso.

Die jetzigen Untersuchungen laufen natürlich nur so, daß keinerlei Anlaß gegeben wird, neue Ermittlungen aufzunehmen, darauf kann man im Justiz-Skandal-Österreich schon jetzt wetten.
Diese Fall-Überprüfung ist eine Farce! Es geht nur darum, der Öffentlichkeit vorzugaukeln, es wäre eine neuerliche Durchleuchtung des Falles betreffend der Ungereimtheiten erfolgt, dabei ist das Ziel der Sache bloß, daß in Zukunft nicht wieder diverse „Ermittlungsfehler“ passieren.
Die Sache stinkt zum Himmel wie viele andere Kriminalfälle dieser Republik Österreich.
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Re: Die Ungereimtheiten im Fall Natascha Kampusch

Beitrag von fidelio777 am 08.03.13 13:03

Natascha Kampusch spricht über ihre Vergangenheit. Sie hat ein Buch geschrieben über die Vergangenheit. Sie hat kurz nach dem sie flüchten könnte über ihre Vergangenheit gesprochen. All in diesen Sachen, hat sie immer wieder betont: "Ich bin nicht missbraucht worden. Es gab keinen Sex."

Da drängt sich doch nun, nach den neuesten Aussagen von ihr selbst die Frage auf: Was stimmt den nun überhaupt?

Spricht sie überhaupt noch von sich selbst oder spricht sie von jemandem anderen?

Oder waren eben doch mehr Menschen in diesen Fall involviert als bislang bekannt war oder wurde?

Was mich slebst stutzig macht ist die folgende Aussage von ihr in dem Interview von Bild:

BILD: Wir sehen Sex-Szenen, die in Ihrem Buch tabu waren. Der Täter fesselt seine und Ihre Hand mit einem Kabelbinder zusammen – und zieht Sie ins Bett.

Kampusch: „Er fesselte mich beim Sex, damit ich ihn im Schlaf nicht überwältigen konnte!

Sie hat früher einmal gesagt: „Ich wurde nicht vergewaltigt!“ Das würde sie heute so nicht mehr wiederholen!

Zuerst sagt sie, sie sei nie vergewaltigt worden, nun widerspricht sie dem ganz.

Ich bin nach wie vor der Meinung, das dieser Fall ganz anders ist als er der Zeit dargestellt wird.


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Re: Die Ungereimtheiten im Fall Natascha Kampusch

Beitrag von BunterKanzler am 12.03.13 9:09

Wenn neben dem Priklopil nun doch ein Komplize (Zeugenaussage Ischtar) an Entführung und xxxxx von Natascha Kampusch beteiligt war, hätte es so sein können, daß Kampusch aus mehreren Gründen nach dem Tag ihres Freikommens kein Interesse daran hat, die ganze Wahrheit zu erzählen.

Ergebnis der Sache: Priklopils Freund beerbt ihn, Kampusch kommt zu gewissem Vermögen durch Interviews, Buch und Film. Und der von mir vermutete Pädophilen-Ring samt prominenten Kunden bleibt geschützt.

http://www.20min.ch/ausland/dossier/kampusch/story/13428912

Der Vater von Natascha Kampusch hinterfragt in einem neuen Buch das Martyrium seiner Tochter. Er denkt, dass sie ihren Entführer krankhaft liebte
- - -
Ludwig Koch (Vater v. Kampusch) glaubt, dass seine Tochter bis heute noch in Gefahr ist - - - dass Natascha bedroht oder erpresst wurde
- - -
trage sie ständig ein Bild von Priklopil mit sich. Ist die Beziehung der beiden zu einer Art Liebe oder Abhängigkeit mutiert?
- - -
Die Rolle von Priklopils bestem Freund, Ernst H.*, beschäftigte Ludwig Koch von Beginn an. Heute reflektiert er entsetzt, wieso er selber im Laufe der Ermittlungen in Handschellen endete, während H. nicht nur kein einziges Mal richterlich befragt wurde, sondern «heute ein reicher Mann ist». Es soll seine Tochter Natascha gewesen sein, die H. geholfen habe, an Priklopils Erbe zu kommen.
- - -
Koch ist überzeugt, dass H. ein «aktives» zweites Mitglied der Entführung ist
- - -
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Re: Die Ungereimtheiten im Fall Natascha Kampusch

Beitrag von fidelio777 am 12.03.13 14:37

Jetzt spricht auch der Vater von Natascha Kampusch.

Er hat ein Buch geschrieben und Natascha ist empört darüber.

Der Verdacht liegt sehr nahe, dass da viele Personen geschützt werden und eine oder mehrere Personen halten dafür Geld, damit sie ja schweigen. Die Untersuchungen werden nun noch ein wenig weiter hinausgezögert, in der Hoffnung, dass es still wird um diesen Fall. Damit ja niemand mehr hinterfragt was wirklich geschehen ist.

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Re: Die Ungereimtheiten im Fall Natascha Kampusch

Beitrag von BunterKanzler am 26.03.13 12:40

Kann sein, daß Kampusch nicht alles erzählt hat, ebenso wie ihre Mutter und der Priklopil-Freund namens Ernst Holzapfel.

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Neues-dunkles-Raetsel-um-Natascha-Kampusch/236394

"Das ist noch lange nicht alles, was in diesem Fall ans Tageslicht kommen wird“, gibt sich Privatdetektiv Walter Pöchhacker kryptisch. Pöchhacker hat seit dem Verschwinden der Natascha Kampusch vor 10 Jahren diesen Fall recherchiert.
- - -
Die Mutter Priklopils hatte gegenüber der Polizei angegeben, sie hätte Natascha Kampusch während ihrer Gefangenschaft ein bis zwei Mal kurz gesehen, als sie zu Besuch bei ihrem Sohn im Haus in Strasshof in Niederösterreich war.

Nachbar sah Natascha
Sie habe die unbekannte Person jedoch für eine Putzfrau gehalten und nie mit ihr gesprochen. "Stimmt nicht“, zitiert die Aktuelle den Nachbarn von Frau Priklopil, Hans K., "Ich habe Priklopil mit Natascha in unserem Haus gesehen, wie sie die Mutter besuchten.“ Auch das profil zitiert besagten Nachbarn. Wenigstens einmal sei Natascha mit Wolfgang Prilkopil zu Besuch bei dessen Mutter gewesen. Vor mittlerweile gut 2 Jahren sei das gewesen. Mutter Priklopil öffnete ihrem Sohn damals die Tür.
K. erinnerte sich, dass das junge Mädchen in Begleitung für die Jahreszeit dünn bekleidet war und ein violettes Kopftuch trug, das "auf türkische Art gebunden war, mit einem Streifen quer über der Stirn und nach hinten geknüpft“. Ganz so, wie sich Natascha nach ihrer Flucht der Öffentlichkeit präsentierte.
- - - -
Die Aktuelle präsentiert außerdem einen neuen Zeugen, einen Freund Ernst Holzapfels, des Partners von Priklopil. Dieser Zeuge bestätigt eine Behauptung, die Nataschas Mutter, Brigitta Sirny, bisher heftig bestritten hat: "Holzapfel hat gesagt, dass sie (Nataschas Mutter und Priklopil, Anm.) sich sehr wohl gekannt haben.
- - -
Wabl behauptet in seinem Buch, dass Sirny in den Fall Natascha verstrickt sein soll. "In diesem Prozess werde ich auch beantragen, dass der Strafakt als Beweis zugelassen wird.“ Dieser mehrere tausend Seiten lange Akt kam nie an die Öffentlichkeit. Unterstützung bekommt Wabl von Nataschas Vater, der den Fall offensichtlich neu aufrollen will.
- - - -
Der Ex-Richter und ehemalige Bundespräsidentschaftskandidat Martin Wabl (62) - - glaubt, der Fall Kampusch sei noch längst nicht vollständig geklärt. --- Brigitta Sirny, die Mutter Nataschas, sei eine der Verantwortlichen für den Fall. Sie habe die Entführung von Natascha mitgeplant, so Wabl. Das will er nun auch noch vor Gericht beweisen. Einen Prozess gegen Sirny hat Wabl bereits verloren. Durch die Wiederaufnahme des Verfahrens wittert er nun aber eine neue Chance.

Er will nun nämlich Natascha Kampusch selbst als Hauptzeugin vor Gericht laden. "Durch Nataschas Aussage besteht die Möglichkeit, dass ich gewinne“, so Wabl.
Außerdem will Wabl den gesamten Strafakt zum Fall öffnen lassen, weil sich darin noch entscheidende Hinweise befänden, die seine These stützen würden. Etwa jene Aussage einer Angestellten Brigitta Sirnys, die den Entführer Priklopil im Geschäft gesehen haben will. Insgesamt acht neue Zeugen will der Ex-Richter laden, die beweisen sollen, dass es eine Verbindung zwischen der Mutter und dem Entführer gegeben haben soll.

Leserkommentar:

Begrüßung zu Ihrer mutter war einschlichtes Hallo. Und das nach sovieln Jahren. Keine Umarmung der Mutter, nichs? Und die erste rage an die Ärtze war: Wie lane kann man eine Schwangerschaft nachweisen? (Polizeiprotokoll) Schon irgendwie eigenartig. Und dann kauft sie noch das Haus vom Prikopil? Ned böse sein, aber ist schon etwas eigenartig! Und lt Zeugenaussagen legt sie rote Rosen aufs Grab vom Prikopil! Hat sie auch in Interviews bereits bestätigt.

Hat Natascha Kampusch eigentlich nie gewußt wer sie entführte (ob eine oder mehrere Personen)????? Wurde sie nie auf eine eventuelle Schwangerschaft untersucht??? Sie konnte sich ja angeblich zum Teil frei bewegen. Was war das für eine Gefangenschaft??? Sie war angeblich sogar im Schiurlaub mit ihrem Peiniger, gab es da keine Möglichkeit sich einer anderen Person mitzuteilen???? Also ich finde den Fall äusserst suspekt!!!!

http://www.bild.de/news/ausland/natascha-kampusch/wurde-entfuehrer-priklopil-ermordet-neues-gutachten-29651576.bild.html
Ein neues Gutachten stellt jetzt die Selbstmord-Theorie ihres Peinigers in Frage!

„Aufgrund der Verletzungen von Priklopil, der Position der Leiche und der Funktionsweise des Zuges ist es unmöglich, dass Priklopil Selbstmord begangen hat“, sagt Karl Kröll, der Bruder des verstorbenen Hauptermittlers, der Zeitung Österreich.at. Kröll stützt sich auf ein neues Sachverständigen-Gutachten, das diese Woche veröffentlicht werden soll.

Für Spekulationen sorgt auch ein Foto der Leiche des Kampusch-Entführers: Der Körper unversehrt, der Kopf abgetrennt neben den Schienen. Schon 2009 befand der damalige Leiter der SOKO Kampusch, Chefermittler Franz Kröll, die Auffindesituation der Leiche mit dem nahezu unversehrten Kopf habe „inszeniert“ ausgesehen.

Noch immer fehlen wichtige Zeugenaussagen, etwa des Zugbegleiters, der Priklopils Leiche als erstes sah. Er wurde laut Österreich.at nicht danach gefragt, ob Priklopils Leiche aus dem Halsbereich geblutet hatte. Falls nicht, ließe das auf einen Todeseintritt vor dem Überfahren des Zuges schließen. Priklopils Leichnam wurde kurz nach seinem Tod eingeäschert.
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Re: Die Ungereimtheiten im Fall Natascha Kampusch

Beitrag von fidelio777 am 26.03.13 13:52

Endlich gibt es in Gutachten welches die Selbstmordtheorie von Priklopil mehr als in Frage stellt. Bin nun gespannt darauf wie sich die Staatsanwaltschaft da herauswinden will. Die Ungereimtheiten nehmen immer mehr zu und fügen sich so langsam aber sicher zu einem Puzzle zusammen. Zu einem Puzzle der Wahrheit.

Oder wird da jemand auch wieder versuchen, den Bruder von Herr Kröll beiseite zuschafen?

Es wäre ja dann der Dritte Mann der so verschwinden würde.

Und das der Herr Holzapfel Erwin immer noch auf freiem Fuss ist, kann er seinen Freunden verdanken, die bei der Ermittlung dabei waren.

Denn es kann ja nicht sein, dass jemand während einer Tatortsicherung einfach so in ein Haus kann um "Sachen" zu holen ohne das jemand danach fragt wer er überhaupt ist. Dass dieser Fall noch auf gutem Wege zu sein scheint ist gut. Bin nur gespannt wie lange dieses Lügengebälk noch halten wird.

Sollte da mal alles an den Tag kommen, dann müssen sich vermutlich ganz viele hohe Menschen ganz warm anziehen. Oder sich darauf vorbereiten auf einen längeren Urlaub mit schwedischen Gardinen.


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Re: Die Ungereimtheiten im Fall Natascha Kampusch

Beitrag von bushi am 26.03.13 14:23

fidelio777 schrieb:Es wäre ja dann der Dritte Mann der so verschwinden würde.
Der Dritte Mann in Wien.... http://www.youtube.com/watch?v=QbTS2aXMLsw
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Re: Die Ungereimtheiten im Fall Natascha Kampusch

Beitrag von fidelio777 am 26.03.13 15:24

bushi schrieb:
fidelio777 schrieb:Es wäre ja dann der Dritte Mann der so verschwinden würde.
Der Dritte Mann in Wien.... http://www.youtube.com/watch?v=QbTS2aXMLsw

Ha, ha, ha. Selten so gelacht. Dies mag ja ein guter Film sein, hat hier aber nichts verloren, da geht es um die Kausa Kampusch.


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Re: Die Ungereimtheiten im Fall Natascha Kampusch

Beitrag von bushi am 27.03.13 10:19

fidelio777 schrieb:Endlich gibt es in Gutachten welches die Selbstmordtheorie von Priklopil mehr als in Frage stellt.
Wie starb
 Priklopil
 wirklich? http://www.österreich.at/nachrichten/Wie-starb-Priklopil-wirklich/99239253
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Re: Die Ungereimtheiten im Fall Natascha Kampusch

Beitrag von fidelio777 am 09.04.13 12:21

bushi schrieb:
fidelio777 schrieb:Endlich gibt es in Gutachten welches die Selbstmordtheorie von Priklopil mehr als in Frage stellt.
Wie starb
 Priklopil
 wirklich? http://www.österreich.at/nachrichten/Wie-starb-Priklopil-wirklich/99239253

Anhand des gerichtsmedizinischen Protokolles wurde er vermutlich ermordet und hat nicht Selbstmord begannen. Die Todesursache wird nach wievor unter verschluss gehalten. Weil die Untersuchungsbehörden nicht wollen, dass es an die Öffentlichkeit kommt.


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Re: Die Ungereimtheiten im Fall Natascha Kampusch

Beitrag von BunterKanzler am 10.04.13 11:54

Auszüge aus dieser website:
http://viefag.wordpress.com/2013/03/06/programmiert-zu-toten-luziferische-vertuschung-teil-55-natascha-kampusch-wolfgang-priklopil/

Einer von Wabls Hauptzeugen, Thomas Vogel, ein Deutscher, sagte der österreichischen Polizei in den Tagen nach Frau Kampuschs Entführung, dass er Beweise über eine “Pädophilenszene” und einen “Kerker-Pornofilm” hat, der angeblich Ausschnitte des entführten Kindes enthält
- - -
Max Edelbacher, ein ehemaliger Wiener Polizeichef, der an der anfänglichen Suche nach Frau Kampusch im Jahr 1998 beteiligt war, ist ebenfalls ein Zeuge von Herrn Wabl.
Er sagte aus, dass seine Untersuchungen ihn dazu brachten, zu glauben, dass Frau Kampusch unglücklich bei ihren Eltern war und schon vor ihrer Entführung zum Sex gezwungen wurde. Er enthüllte Details über ein Familienfotoalbum, dass in Frau Sirny’s Haus gefunden wurde und Abzüge ihrer Tochter enthielt, wo sie halbnackt in Stiefeln posiert und eine Reitpeitsche hält. Ein weiteres Foto zeigte Frau Kampusch, damals 5 Jahre alt, wie sie nackt auf einem Bett liegt, nur mit einer Fellstola bedeckt
- - -
Ein Paar Tage nach der Entführung wurden 500.000 Schilling auf Wolfgang Priklopils Konto überwiesen - - - (Angeblich von Holzapfel, der hat seine Aussage aber widerrufen.) - - - Priklopil fuhr einen BMW 850 und besaß ein großes Haus und es ist nicht klar, woher sein Geld kam. Aber es gibt absolut keine Anzeichen darüber, dass die Staatsanwälte jemals irgendwelche Fragen stellten über dessen Einkommensverhältnisse
- - -
Im Jahr 2008 kamen Beweise auf, dass Priklopil ein Mitglied einer Sadomaso-Szene war, aber es scheint, dass kein Versuch unternommen wurde, diesen nachzugehen
- - -
warum von der Leiche Priklopils – die kurz danach unter dem Namen ‘Karl Wendelberger’ bestattet wurde – nicht die Temperatur zum Todeszeitpunkt genommen wurde oder ihr Blut untersucht wurde, beides Standardprozeduren an Tatorten.
- - -
Der Oppositionspolitiker Heinz-Christian Strache von der FPÖ sagte, dass die Polizei auch “Beweise ignorierte über die Geburt eines Kindes” und behauptete, dass es eine Vertuschung gäbe um zu verhindern, dass die Existenz des Kindes bekannt wird.
Er sagte, er hätte “Beweismittel”, die die Geburt des Kindes belegten, von dem jetzt angenommen wird, dass es bei einem Verwandten oder engen Freund lebt.
Strache behauptete, er hätte Zugang zu geleakten Dokumenten die Untersuchung betreffend, aus denen hervorgeht, dass eine Haarlocke und ein Buch über Geburt und Erziehung im Keller gefunden wurden, wo Natascha viel Zeit während ihrer Gefangenschaft verbrachte.
- - -
und:
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Fall-Kampusch-Schutzhaft-fuer-Mitwisser-Arthur-K/37954402

Sofort nach dem ÖSTERREICH-Bericht über die prekäre Lage des Häftlings Arthur K., der sich selbst als „Mitwisser“ im Entführungskrimi Kampusch belastet, wurde der Strafgefangene jetzt in die sichere Anstalt Garsten verlegt.
Hintergrund: Vergangenen Dienstag gab es eine Bombendrohung gegen die Wiener Gebietskrankenkasse, wo Manuela T. (48), die Lebensgefährtin von Arthur K., tätig ist. Die Forderung: „Weg mit der Frau des Denunzianten!“ Die Polizei räumte das Gebäude, 500 Menschen wurden ins Freie gebracht.
Mächtige Hintermänner
Auch die Topanwältin des „Mitwissers“, Astrid Wagner, wurde per SMS attackiert. Zudem ging in Oberfucha, Außenstelle der Justizanstalt Stein, wo Arthur K. im Letztvollzug Hafterleichterungen genoss, brisante Post ein: „Stopft K. das Maul – oder Oberfucha geht hoch!“
Jetzt wartet Arthur K. im Sicherheitstrakt von Garsten auf seine Einvernahme durch Staatsanwältin Gabriele Ginther-Scholl, der er angeboten hat, im Fall Kampusch über „mächtige Hintermänner in hohen Positionen“ auszupacken. Wenn der Häftling nicht schwadroniert, warten auf die „Soko Natascha“ neue brisante Ermittlungen.
Arthur K. will über einen Pornoring aussagen, zu dem auch ein Staatsanwalt und ein Unternehmer zählen sollen. Er deutet an, dass Entführer Priklopil vor seinem Selbstmord bei einem Staranwalt war. Und dass es ein Kind geben könnte, das noch für Aufregung sorgen wird
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Re: Die Ungereimtheiten im Fall Natascha Kampusch

Beitrag von fidelio777 am 10.04.13 12:58

Na also doch. Es kommt doch noch mehr aus den Akten als man bisher nur ahnen konnte. Und wenn ich diesen Bericht so lese, bin ich mir ganz sicher, dass der Herr Priklopil nicht von selbst die Erde verlassen hat.

Auch die Entführung selbst, wurde doch inszeniert. Die Staatsanwaltschaft sollte doch mal in den eigenen Reihen untersuchen, vielleicht werden sie dort doch noch fündig nach brisanten Dokumenten.

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Re: Die Ungereimtheiten im Fall Natascha Kampusch

Beitrag von BunterKanzler am 13.09.13 15:38

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Re: Die Ungereimtheiten im Fall Natascha Kampusch

Beitrag von fidelio777 am 16.09.13 15:36

Danke für diese Links.

Die sind mitunter Interessant, weil da noch Fakten sind welche noch nicht so bekannt sind. Nur schade, dass da nicht endlich eine Staatsanwaltschaft mal richtig aufräumt.

Im übrigen hätte ich da noch einen Link der noch viel Interessanter ist, aber leider noch nicht in der breiten Öffentlichkeit. So quasi Insidertipps.

http://verlag-weltenwandel.sc-group.de/staatsaffare-natascha-kampusch-die-fakten-tatsachen/


Man höre da ganz genau hin, was die beiden Buchautoren zu sagen haben, betreffend der Aussage, weshalb sie nicht von den Medien angehört werden.

Ist sehr Interessant zu hören.

Und genau dies sagt mir eigentlich aus, dass die Frau Kampusch nicht bei der Wahrheit bleibt.
Und da noch den Originallink in ungekürzter Fassung.

http://www.alpenparlament.tv/video/der-fall-kampusch-spitze-eines-eisbergs/

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