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Islamisten veranstalten Kopftuch-Modeschau

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Islamisten veranstalten Kopftuch-Modeschau

Beitrag von fidelio777 am 15.08.13 8:12

Am 1. September 2013 ruft der Islamistische Zentralrat der Schweit zu einer besonderen Modeschau auf. Die wollen doch tatsächlich mit dieser Modeschau vom Kartoffelsackimage loskommen (Werbebotschaft des IZRS). Man will mit dieser Aktion bewusst zeigen, dass sich auch traditionelle Kleider der Islamistinnen auch modisch sein können. Aber bitte ganz verhüllt. Die weiblichen Formen dürfen doch nicht ganz gezeigt werden und Haut schon gar nicht.

Nun kommt noch der Clou an der ganzen Sache: Männern ist es verboten einen Blick auf die Frauen zu werfen. Die werden nicht eingelassen an diese Modeschau. Hier hat der Gender Wahnsinn noch nicht eintritt gefunden.

Haben sich die Veranstalter eigentlich schon gedanken gemacht, dass sie mit dieser Show sogar Lesben eintritt gewähren könnten?

Das würde dann wiederum nicht mit dem Koran vereinbar sein.

Mode für Musliminnen

15. August 2013 07:58; Akt: 15.08.2013 07:58

Islamisten veranstalten Fashionshow

von Marco Lüssi - Nur für Frauen: Der radikale Islamische Zentralrat der Schweiz lädt Anfang September zur Kopftuch-Modeschau. Die Organisation wolle die Unterdrückung der Frau salonfähig machen, warnen Kritiker.


In den Reppisch-Hallen in Dietikon ZH findet am 1. September eine Modeschau der speziellen Art statt: Die Models auf dem Laufsteg werden keine Bikinis oder knappe Röcke, sondern Kopftücher tragen. Organisiert wird der Anlass von weiblichen Mitgliedern des IZRS.

«Präsentiert werden die Kreationen von vier schweizerischen und ausländischen Designerinnen, deren Kleider den islamischen Regeln entsprechen», sagt Mitorganisatorin Janina Rashidi. Das Kopfhaar müsse bedeckt sein und die weiblichen Körperformen dürfen sich nicht abzeichnen. Burkas würden nicht vorgeführt.

Obwohl bei diesem Fashion-Event keinerlei nackte Haut zu sehen sein wird, ist Männern kein Blick auf die Models gestattet: Nur Frauen werden eingelassen. Erwartet werden mehrere hundert Musliminnen. Ein Kinderhütedienst soll auch Müttern den Besuch ermöglichen.

«Wir wollen nicht wie Kartoffelsäcke aussehen»
Mit der islamischen Fashionshow reagiert der IRZS gemäss Rashidi auf ein Problem, das alle Frauen hätten, die sich muslimisch kleiden: «Sie haben in der Schweiz Mühe, passende Kleidung zu finden, in der sie nicht wie Kartoffelsäcke aussehen.» Oft müssten Musliminnen auf Online-Shops aus dem Ausland zurückgreifen, was eher kostspielig sei.

Auch Frauen, die sich verhüllen, wollen «modisch und elegant» aussehen, so Rashidi. Gerade bei der Wahl der Farben habe man freie Hand, und man könne schöne Tücher tragen. Die Designstücke, die an der islamischen «Fashion Show» präsentiert werden, können vor Ort gekauft werden – Kleidung für den Familien- und Berufsalltag der muslimischen Frau genauso wie für festliche Anlässe wie Hochzeitsfeiern.

Zudem werden an der Veranstaltung mehrere Referentinnen auftreten. «Sie werden in ihren Vorträgen Mode-Ratschläge geben und sagen, was erlaubt ist und was nicht», so Rashidi. Auch werden sie Frisuren- und Make-up-Tipps geben. Zwar seien Musliminnen angehalten, sich im Alltag nicht zu schminken, weil es zu auffällig sei. «Doch für Feste, bei denen Frauen unter sich sind, ist es durchaus erlaubt, Make-up aufzutragen und das Kopftuch abzulegen.»

«Frauenfeindliche Botschaft hübsch verpackt»
Bei gemässigten Muslimen stösst die Modeschau auf Kritik. Saïda Keller-Messahli, Präsidentin des Forums für einen fortschrittlichen Islam, hält die Veranstaltung für «hochproblematisch»: «Wenn man das Kopftuch und die komplette Verhüllung zum modischen Accessoire macht, trägt man zur Verharmlosung der religiös motivierten Verleugnung des weiblichen Körpers bei, deren Zweck die Kontrolle über die Frau ist.»

Über diesen Anlass betreibe der IZRS Marketing für seine Weltsicht und für sein Ziel, die physische Existenz der Frau aus der Öffentlichkeit zu verbannen. Dazu passe auch, dass die Frauen bei diesem Anlass unter sich bleiben müssten. «Auch wenn man gegen aussen sagt, auch verhüllte Frauen sollten sich modisch kleiden können, bleibt der Kern der Botschaft frauenfeindlich – dieser wird lediglich hübsch verpackt.» Dieses Vorgehen kenne man auch von Islamisten in anderen Ländern.

Mitorganisatorin Rashidi bestreitet, dass es bei der Fashion Show darum gehe, die Verhüllung der Frau zu propagieren. «Ein Kopftuch zu tragen, ist ein persönlicher Entscheid, die jede Frau für sich treffen muss», sagt sie. Sie räumt aber ein: «Natürlich wäre es schön, wenn wir mit unserer Modeschau die eine oder andere Frau ermutigen könnten, sich künftig islamisch zu kleiden.»

Quelle: http://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/27992713

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Re: Islamisten veranstalten Kopftuch-Modeschau

Beitrag von fidelio777 am 15.08.13 15:43

bushi schrieb:anstatt  häßliche, große,  schwarze,  dreieckige Kopftücher, gibts es auch tolle nette Kopftücher....https://www.facebook.com/media/set/?set=a.177088142451419.1073741829.177082019118698&type=3
Aber Hallo, die haben mit dem Islam nicht das Geringste zu tun. No 


https://www.google.at/search?q=gebundene+kopft%C3%BCcher&sa=N&tbm=isch&tbo=u&source=univ&ei=sYIMUqSMBcTK4ATdnoGwCg&ved=0CGAQsAQ4Cg&biw=1440&bih=760
Da sind schon einige dabei die mit dem Islam etwas zu tun haben.

https://www.google.at/search?q=modische+kopft%C3%BCcher+binden&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ei=-oMMUoPxOsSU4ASj3IDIAQ&ved=0CFkQsAQ&biw=1440&bih=760
Da sind schon einige dabei die mit dem Islam etwas zu tun haben.

https://www.google.at/search?q=modische+kopft%C3%BCcher&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ei=34QMUuS4Ismu4QTIkIBQ&ved=0CHMQsAQ&biw=1440&bih=760
Aber Hallo, die haben mit dem Islam nicht das Geringste zu tun. No

https://www.google.at/search?q=kopft%C3%BCcher&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ei=14UMUtHuJayN7Aa9uIDwCg&ved=0CIwBELAE&biw=1440&bih=760Da sind schon einige dabei die mit dem Islam etwas zu tun haben.
Hast du wirklich das Gefühl, jedes Kopftuch das man um den Kopf bindet, kann man mit dem Islam gleichsetzen?

Ich glaube nicht.

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Kopftuch-Verbot wird Fall für Arbeitsgericht

Beitrag von bushi am 08.10.14 19:37

fidelio777 schrieb:
Hast du wirklich das Gefühl, jedes Kopftuch das man um den Kopf bindet, kann man mit dem Islam gleichsetzen?
Im Fall der Muslima,die mit Kopftuch in der Gastro arbeiten wollte, handelt es sich angeblich um religiöse Diskriminierung.
Ein eigenartige Begründung, ist doch das Kopftuch bei Muslima ein Zeichen von Unterdrückung und Religion.
Das Erscheinungsbild einer Firma sollte weiter der Unternehmer bestimmen (Kleidungsvorschrift), nicht Gerichte  Exclamation
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Re: Islamisten veranstalten Kopftuch-Modeschau

Beitrag von fidelio777 am 09.10.14 15:52

bushi schrieb:
fidelio777 schrieb:
Hast du wirklich das Gefühl, jedes Kopftuch das man um den Kopf bindet, kann man mit dem Islam gleichsetzen?
Im Fall der Muslima,die mit Kopftuch in der Gastro arbeiten wollte, handelt es sich angeblich um religiöse Diskriminierung.
Ein eigenartige Begründung, ist doch das Kopftuch bei Muslima  ein Zeichen von Unterdrückung und Religion.
Das Erscheinungsbild einer Firma sollte weiter der Unternehmer bestimmen (Kleidungsvorschrift), nicht Gerichte  Exclamation
(aus 'Heute')

Das ist eben die Politik die solches zulässt und das kommt davon, dass man alles integrieren soll und alles auf Gender hinzu steuert.

Die Unternehmer erlassen Kleidervorschriften damit das Erscheinungsbild des Unternehmens gegen aussen einheitlich vertreten wird. Das Gerichte dies nun mitentscheiden finde ich echt einen Hohn.

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Re: Islamisten veranstalten Kopftuch-Modeschau

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