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Kärnten Druckerei : SPÖ steht drauf evtl. kriminelles Verschwinden von Millionen E is drinne

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Kärnten Druckerei : SPÖ steht drauf evtl. kriminelles Verschwinden von Millionen E is drinne

Beitrag von politikjoker am 26.09.10 12:56

Der Fortbestand der insolventen Kärntner Druckerei ist gesichert.... "Es war nicht einfach, aber letztlich hat der Gläubigerausschuss das Angebot einstimmig angenommen."
Jo, klor. Lieber ein paar wenige Mios, als garnix! teufel
Annawitt hat rund 2,5 Millionen. Euro für die mit mehr als acht Millionen Euro überschuldete Druckerei geboten. ..Annawitt will 70 Mitarbeiter des bisher im Eigentum der SPÖ befindlich gewesenen Unternehmens weiterbeschäftigen..
Das ist verharmloste Version der der Vorgänge - natürlich von der KLeinen Zeitung.
Wieder fragt man sich: Was bitte drucken die, daß über 8 Mio futsch sind ?
Wer hat da nicht gezahlt ?
Betrug,. STrafbar.
Eigenen Angaben zufolge gingen die Umsätze der Kärntner Druckerei in den letzten sechs Jahren um 30 Prozent zurück. Hinzu kamen hohe Personalaufwendungen und eine überaltete Maschinen- und EDV-Ausstattung.
Von Entlassungen haben die wohl noch nie was gehört, was, diese verkappten Kommunisten. 107
Und vom Wirtschaften hat die SPÖ sowieso keinen blassen Dunst!
Höchstens vom Millionen bei Seite schaffen, wie wir ja wissen:
http://www.forum-politik.at/spo-f31/spo-skylink-obb-trieben-usw-oder-wie-der-griff-in-die-kasse-bzw-diebstahl-im-grosen-stil-salonfahig-wurde-t2378.htm
http://www.forum-politik.at/wirtschaft-f5/auaskylinkco-und-wie-man-millionen-steuergeld-verblast-t2125.htm
Usw..

Die Kohle verliert übrigens - wiedermal - die Hypo.
Ist der Hauptschuldner.
"die Hypo mit rund acht Millionen Euro Obligo, wovon 2,1 Millionen besichert sind."
TYPISCH Hypo a la Kulterer & co: Millionen werden weggeschenkt - und eine Rückzahlung eigentlich garnicht möglich, da der ganze Kasten nichtmal einen Bruchteil des Geldes überhaupt wert ist.
http://www.forum-politik.at/wirtschaft-f5/hypo-desaster-vergesst-bzo-haider-d-wahre-schuldige-heist-ovp-wolfgang-kulterer-t2577.htm
http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/hypo-stinkt-ganz-ohne-haider-zum-himmel-oder-wieso-eine-bank-kaffeemaschinen-least-t2794.htm

Wieder ein Beweis dafür, daß Haider weder zu Lebzeiten, noch aus dem Grab heraus teufel viel bei der Hypo zu reden hatten, wenn diese seinen politischen Gegner bzw. seinen Sauhaufen fett und ohne wirkliche Besicherung fett gesponsert hat.
Ist ja viel vorstellbar - aber daß Haider was riskiert, damit SP ihren aberwitzig überteuerten und personalmäßig AUFGEBLÄHTEN Sauhaufen von Freunderl durchfüttern kann - das hat er eher nicht veranlasst, nicht wahr. teufel

Ansonsten:
Was für Versager müssen da dran gewesen sein, daß das sich derart anhäufen konnte ?
Fahrlässige Krida. Theoretisch.

Wieso haben Banken bis-zum-BITTEREN-Ende zugesehen ?
Fahrlässige Krida. Theoretisch.

Wurden die Millionen verschoben ?
Betrug. Ist eine schwere Straftat.


Und der ganze zum Himmel stinkende Betrieb gehört der SPÖ.
Unter ihrer Herrschaft war das alles möglich - also nicht nur 1x Verdacht auf einen Straftat bzw. Verbrechen.

Wie gut, daß es dank fehlenden Kläger keinen Richter gibt.

Wieder stehen die Linksfaschisten mit einem Fuß im Kriminal.
Nicht das erste Mal:


*wissend, daß Linksfaschisten bei ihren scheinbaren Verbrechen Narrenfreiheit haben - aber es dennoch wenigstens erwähznenswert ist*
Politik Joker


Weiters Links:
Kärntner Druckerei: Sanierung eingeleitet
Über die Kärntner Druck- und Verlagsgesellschaft in Klagenfurt wurde das Sanierungsverfahren eröffnet. Es ist das erste Verfahren mit Eigenverwaltung. Der ehemalige Geschäftsführer erhebt Vorwürfe gegen die SPÖ-Landespartei.

50 Mitarbeiter zur Kündigung gemeldet.
9 Millionen Euro fehlen
Die Überschuldung der im Eigentum der SPÖ befindlichen Druckerei liegt, wie berichtet, bei neun Millionen Euro. 50 Mitarbeiter sind bereits zur Kündigung angemeldet worden.

Eigenen Angaben zufolge gingen die Umsätze der Kärntner Druckerei in den letzten sechs Jahren um 30 Prozent zurück. Hinzu kamen hohe Personalaufwendungen und eine überaltete Maschinen- und EDV-Ausstattung.

Entscheidung über Übernahme in 90 Tagen.
Druckerei soll in Betrieb bleiben
"Es gibt durch das Verfahren in Eigenverwaltung die Möglichkeit, dass der Betrieb weiterläuft. Auch jene Mitarbeiter, die später nicht mehr in der Firma bleiben können, haben noch für einen weiteren Monat Arbeit, die Firma läuft weiter und muss nie stillgelegt werden", erklärte SPÖ-Chef Peter Kaiser.

"Eine laufenden Firma, die ihre Kunden bedient, ist immer attraktiver, als eine stillgelegte. Wir haben zwei Interessenten und es ist daher ganz wichtig, dass das Unternehmen weiter in Betreib bleibt. Die Entscheidung, wer die Firma übernimmt, muss in 90 Tagen fallen", so Kaiser.

Es hänge auch davon ab, wie schnell es eine Einigung mit den Gläubigern gibt. Laut Kaiser bestehe dann eine Chance für rund zwei Drittel der Beschäftigten. Entscheidend sei, dass der Investor die Sache möglichst rasch und in ruhiger Form übernehmen kann.

Sanierungsplan in drei Teilen
Die Quote von 30 Prozent soll wie folgt geleistet werden: Zehn Prozent sollen binnen eines Monats ab Annahme des Sanierungsplans bezahlt werden, weitere zehn Prozent folgen innerhalb von zwölf und 24 Monaten ab Annahme des Sanierungsplans.

Neben den Kündigungsmaßnahmen sind zur Annahme des Sanierungsplans Investitionen in den Standort sowie die Übernahme der Geschäftsanteile durch den zuletzt angesprochenen Investor notwendig.


Schaunig: Für Erhalt der Arbeitsplätze entschieden
Vorwürfe gegen SPÖ
Der ehemalige Geschäftsführer der Kärntner Druckerei, Gerald Dietrich, erhob wegen der Finanzmisere schwere Vorwürfe gegenüber der SPÖ-Landespartei. Die Entwicklung sei schon vor Jahren absehbar gewesen, die Eigentümervertreterin habe die Rettung des Unternehmens sträflich vernachlässigt, sagte Dietrich gegenüber der Austria Presseagentur.

Ex-SPÖ-Chefin Gaby Schaunig wehrt sich gegen die Vorwürfe. Sie habe sich 2007 für den Erhalt der Arbeitsplätze entschieden, ein Verkauf hätte absehbar das Ende des Druckstandorts gebracht, sagt Schaunig gegenüber der APA. Es sei ein Konzept entwickelt worden, dieses habe eine vertretbare Verkleinerung des Betriebes durch eine Standortkonzentration und Spezialisierung vorgesehen, so Schaunig.

FPK ortet Verzögerungstaktik
Kritik an der SPÖ kommt auch von der FPK. Arbeitsmarktreferent Uwe Scheuch ortet eine "zumindest hinterfragenswerte Verzögerung" des Insolvenzantrages. Laut Insolvenzrechtsänderungsgesetz 2010 brauche es nämlich seit 1. Juli zu einem Ausgleich nur mehr eine Quote von 30 Prozent. Durch diese Verzögerung würde sich der Eigentümer der Kärntner Druckerei also ein Viertel der Ausgleichszahlungen ersparen - allerdings zu Lasten der 110 Gläubiger, so Scheuch. Ein weiterer Vorteil des neuen Insolvenzrechtes sei, dass Lieferanten und Vertragspartner Verträge trotz Insolvenz oder Zahlungsrückstände nicht auflösen dürfen.

Neben der "fahrlässigen Verweigerung der Sanierung im Jahr 2007, die einer Vertuschung der schon damals anstehenden Finanzmisere gleichkomme", liegt für Scheuch auch diesmal ein strafrechtlich überprüfenswerter Sachverhalt vor.
http://kaernten.orf.at/stories/453243/
Kärntner Druckerei ist gerettet

Der Fortbestand der insolventen Kärntner Druckerei ist gesichert. Der Gläubigerausschuss hat am Freitag das Angebot des ehemaligen Leykam-Chefs Alfred Annawitt angenommen.
Das bestätigte Rechtsanwalt Gerhard Brandl auf APA-Anfrage: "Es war nicht einfach, aber letztlich hat der Gläubigerausschuss das Angebot einstimmig angenommen."

Annawitt hat rund 2,5 Millionen. Euro für die mit mehr als acht Millionen Euro überschuldete Druckerei geboten. Ursprünglich hatte er ein gemeinsames Angebot mit dem Wiener Investor Spot AG um die Aufsichtsräte Martin Lenz und Herbert Paierl in der Höhe von drei Mio. Euro gelegt, am Montag dieser Woche war aber die Spot AG kurzfristig abgesprungen, Annawitt brachte am Donnerstag knapp vor Ende der Frist ein neues Angebot ein. Das wurde am Freitag von ihm noch einmal nachgebessert, um wieviel, wollte Brandl aber nicht sagen. "Darüber haben wir Stillschweigen vereinbart."
70 Mitarbeiter werden weiterbeschäftigt

Annawitt will 70 Mitarbeiter des bisher im Eigentum der SPÖ befindlich gewesenen Unternehmens weiterbeschäftigen. Im Sommer hatte die Druckerei noch 120 Mitarbeiter. SPÖ-Vorsitzender Peter Kaiser zeigte sich erleichtert über die Rettung des Unternehmens: "Ich bin sehr froh, dass der Standort und die Arbeitsplätze gesichert werden konnten, obwohl man es uns nicht leicht gemacht hat." Einen Teil der in den vergangenen Monaten gekündigten Druckerei-Beschäftigten habe man zudem bereits an andere Firmen vermitteln können.
http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/2492297/kaerntner-druckerei-gerettet.story
[quote]Politik-Streit um die bedrohte SP-Druckerei

50 Mitarbeiter verlieren Job, die Hypo-Bank verliert Millionen. SPÖ unter Parteien-Beschuss. Obmann Peter Kaiser spricht von "Notwendigem Schnitt."

Die von Insolvenzgefahr bedrohte Kärntner Druckerei ist vom wirtschaftlichen Hurrikan nun in politischen Feuersturm geraten.Nachdem Landeshauptmann-Stellvertreter Peter Kaiser für die mit neun Millionen Euro überschuldete SPÖ-Druckerei den Abbau von 50 der 120 Mitarbeiter und ein Sanierungsverfahren angekündigt hatte, prasselten gestern in der Regierungssitzung die Vorwürfe von Landeshauptmann Gerhard Dörfler und Kollegen auf den SPÖ-Chef herein. Es folgten Parteiaussendungen von ÖVP, FPK und BZÖ, in denen der SPÖ schweres Wirtschaftsversagen vorgeworfen wurde. Finanzreferent Harald Dobernig warf der SPÖ "grob fahrlässiges" Handeln vor, weil sie auf Sanierungshilfe des KWF verzichtet habe. FPK-Obmann Uwe Scheuch überlegte Landeshilfe für die Druckerei, während sein Bruder FPK-Klubobmann Kurt Scheuch polterte: "SPÖ-Betrieb ist pleite." ÖVP-Sekretär Achill Rumpold forderte die Offenlegung der Geldflüsse von der Druckerei an die SPÖ.

"Wenn Sie schon jemand anpatzen, dann patzen Sie mich an, aber nicht die Druckerei-Mitarbeiter", hielt Kaiser Dörfler & Co entgegen. Es habe auch keine Parteienfinanzierung gegeben, sondern die SPÖ habe in die Druckerei investiert. Eine KWF-Hilfe hätte vielleicht eine Million Steuergeld gebracht, aber den Betrieb nicht gesichert, so Kaiser.
Geld und Investoren

Die Politik-Schlacht war absehbar, denn die SPÖ ist 100-Prozent-Eigentümerin der Kärntner Druckerei. Die Partei hält die Anteile über die Media Beteiligungs Gmbh, für dessen kürzlich verstorbenen Geschäftsführer Ulrich Polley nun SPÖ-Sekretär Hans-Peter Schlagholz als Not-Geschäftsführer fungiert. Schon vor einigen Wochen hatte Kaiser für den Betrieb den Krisenmanager Peter Haryc als Druckerei-Geschäftsführer engagiert und außerdem die Klagenfurter Insolvenz-Experten Gerhard Brandl und Ernst Malleg für ein Sanierungsverfahren in Eigenverwaltung.

"Einmal muss einer in der Kärntner SPÖ Manns genug sein, den notwendigen Schnitt zu machen", sei Kaiser schon bei seiner Obmann-Kandidatur klar gewesen. "Nach dem Rücktritt von Gaby Schaunig war bei den Parteifinanzen das ganze Ausmaß der Klötze am Bein der SPÖ sichtbar. Wir brauchen drei Jahre, um alles aufzuarbeiten."
Rettungsaktion

Die Rettungsaktion für die Druckerei läuft nun auf zwei Schienen: Es wird mit zwei Investoren verhandelt, zugleich muss das Geld für eine 30-prozentige Ausgleichsquote aufgebracht werden. Haryc, Brandl und Malleg sind zuversichtlich, dass sie das schaffen. "Wir haben Liquidität und Aufträge", sieht Haryc Chancen für den Betrieb, der 50 Leute zur Kündigung beim AMS angemeldet hat. "Die Kündigungen gehen querdurch, auch in der Produktion." Malleg berichtet von Investoren, "die die Firma fortführen oder in einer Auffanglösung Gebäude und Maschinen kaufen und in ein Druckzentrum investieren". Größter Gläubiger der maroden Druckerei ist laut Malleg "die Hypo mit rund acht Millionen Euro Obligo, wovon 2,1 Millionen besichert sind." Bei einer 30-prozentigen Ausgleichsquote würde die Bank mithin "rund vier Millionen verlieren".

Um Geld flüssig zu machen, steht der Verkauf des Gebäudes am Viktringerring an, in dem die KTZ lange gedruckt wurde und nun Mieter ist. Immobilien-Experte Reinhold Lexer schätzt es auf zwei Millionen Euro. Kaiser findet sich ab: "Eines Tages ist die SPÖ nur noch Mieter im eigenen Haus."
http://www.kleinezeitung.at/kaernten/klagenfurt/klagenfurt/2387956/politik-streit-um-bedrohte-sp-druckerei.story[/q
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