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Christian Jung: Wie man der Antifa staatliche Zuchüsse und Unterstützung entzieht

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Christian Jung: Wie man der Antifa staatliche Zuchüsse und Unterstützung entzieht

Beitrag von NoIslamInEurope am 14.07.12 13:13


EuropeNews 13 Juli 2012
Von Christian Jung

9. Juli, 2012
Europäisches Parlament, Brüssel

Bevor ich beginne, muss ich Ihnen sagen: Ich bin das erste Mal im Europäischen Parlament. Ein wirklich erstaunliches Gebäude – ich sollte besser sagen erstaunliche Gebäude. Ich schätze, das ist das beste was
man kaufen kann – für deutsche Steuergelder.

Danke für Ihre Einladung und dafür, dass Sie mir die Gelegenheit geben, Ihnen meine Idee vorzustellen, wie man der extremen Linke öffentliches Geld und Unterstützung entzieht.

Die Stadt München alleine gibt 40.000 Euro pro Jahr aus, um die örtlichen Linksextremisten zu unterstützen, die zugleich durch den Verfassungsschutz beobachtet werden.

Aber bevor ich beginne Ihnen aufzuzeigen, wie die Rücknahme öffentlicher Hilfe für die Linksextremen erzwungen werden kann, die dieser von
kommunalen und staatlichen Stellen gewährt wird, um Menschen niederzuschlagen, die eine politisch inkorrekte Meinung haben und der Chuzpe, diese auch zu äußern, möchte ich Ihnen ganz kurz von mir erzählen.

Da wir von freier Meinungsäußerung sprechen, betrachte ich meine eigene Erfahrung als sehr aufschlussreich.

Ich bin Christian Jung und ein blu-News Autor. Beruflich bin ich Beamter bei der Stadt München. Als solcher arbeitete ich in der Ausländerbehörde und es war meine Aufgabe, kriminelle Immigraten und illegale Ausländer auszuweisen und abzuschieben. Zur selben Zeit war ich auch politisch aktiv. Als jedoch die Presse – und die Stadt München – von meiner Sicht auf den Islam erfuhren, startete die Hexenjagd. Journalisten, Linksaktivisten und die Grünen forderten, ich solle versetzt werden und zu prüfen, ob ich einen meiner "Kunden” rechtswidrigerweise abgeschoben habe.

Was die Stadt der Presse jedoch nicht mitteilte, war die Tatsache, dass ich schon ein Jahr zuvor um die Übertragung einer neuen Aufgabe nachgesucht hatte, bei der von mir auch erwartet wurde, dass ich das Gesetz so vollziehe wie es dieses vorsieht.

Zunächst wurde mir eine Stelle zugewiesen, bei der ich keinerlei Kontakt mit jemand von außerhalb der Stadtverwaltung hatte. Mir wurde zugesagt, dies sei nur vorübergehend.

Ein paar Wochen später wurde mir gesagt, ich solle in Urlaub gehen. Danach sollte ich meine neue Stelle antreten, im Rahmen dessen das Gaststättengewerbe im Norden Münchens überwacht wird.

Aber manche meiner sogenannten Kollegen an diesem neuen Arbeitsplatz (Kollegen, die ich bis zu diesem Zeitpunkt noch nie begenet war) und so manche meiner [dortigen] Vorgesetzten schrieben an weitere Kollegen und an ihre Vorgesetzten, dass sie mit so jemandem wie mir nicht zusammen arbeiten könnten.

Es wurde zudem behauptet, es könnte von der Presse "ausgebeutet” werden, wenn ich dort arbeitete, da im Norden Münchens so viele Migranten leben und arbeiten. Schließlich entzog die Stadt mir diese Stelle wieder.

Nachdem mir diese Stelle verweigert wurde, bewarb ich mich um einen anderen. Dieses Mal wollte ich Ausbilder der Studenten der Stadt werden. Dabei hätte ich auch die Fächer Staatsrecht (Verfassungsrecht) und
Verwaltungsrecht zu betreuen.

Aber nach der zweiten Stufe des Bewerbungsverfahrens, das auch ein Assessment Center enthielt, erhielt ich eine Absage. Die Stadt behauptete, sie hätte jemand mit einer höheren Qualifikation gefunden.

Zudem war mir auch meine reguläre Beurteilung eröffnet worden. Allerdings fand ich nie heraus, warum diese so abfiel. Nun, ich konnte es mir vorstellen, aber (offiziell) wusste ich es nicht.

Nachdem mir soviel Unterhaltung geboten worden war, entschloss ich mich nun meinerseits, eine Party zu geben.

Daher verklagte ich die Stadt München, da sie mir die Stelle als Ausbilder für Verfassungsrecht verweigert hatte, indem ich geltend machte, dass die Stadt meine Rechte verletzt hatte, die mir die Verfassung zusprach.

Ich verklagte die Stadt München, da sie mir eine schlimmere Beurteilung gegeben hat, als ich jemals eine erhalten hatte ohne das die Stadt einen nachvollziehbaren Grund darzulegen, aufgrund von was sie das tat.

Ich verklagte die Stadt wegen des Entzuges der Stelle in der Gastättenaufsicht. Ich erstatte Strafanzeige gegen meine Kollegen wegen übler Nachrede. Und da man ich nun schon einmal so weit gebracht wurde, beabsichtige ich noch weitere Klagen zu erheben und Anzeigen zu erstatten.

Jedoch sehe ich mich derzeit noch nicht in der Lage über alle von mir beabsichtigten rechtlichen Schritte zu sprechen.

Allerdings bin ich nur allzu bereit über die zwei Klagen zu sprechen, die bereits verhandelt wurden. Lange Rede, kurzer Sinn: Ich habe im letzten Monat beide Klagen gewonnen.

Mit Hilfe des Gerichts fand die Stadt München heraus, dass sie mir die Stelle als Ausbilder rechtswidrigerweise verweigert hatte und ebenfalls keinerlei Rechtfertigung für die so wenig schmeichelhafte Beurteilung hatte. Daher muss die Stadt über beide Angelegenheiten neu befinden. Allerdings hat die Stadt immer noch keine Entscheidung getroffen.

Nun gut! Wie sie nun erfahren haben, ist es mir nicht gestattet, Studenten in Verfassungsrecht zu unterrichten. Daher ist außer Ihnen niemand übrig geblieben, den ich unterrichten darf.

Aber ernsthaft. Dies Dinge, die ich Ihnen erzähle, beziehen sich auf die rechtliche und verfassungsrechtliche Situation in Deutschland. Jedoch sind die Prinzipien in jedem demokratischen Staate dieselben. Zumindest in dieser Hinsicht.

Nun, was ist das Prinzip auf das ich mich hier beziehe? Es ist der Grundsatz, dass in einer demokratischen Gesellschaft dem Staat nicht gestattet ist, Bürger anzugreifen und zu schikanieren, nur weil diese nicht dieselben Meinungen vertreten wie die an der Macht befindliche Partei. Ebenso kann dieser Staat – zumindest rechtmäßig – einer Partei das Recht absprechen, sich zu versammeln oder einen Parteitag abzuhalten.

Keiner Partei, die an die Macht gewählt wurde, ist es gestattet, genau diese Macht dann dazu zu nutzen, um den politischen Konkurrenten zu unterdrücken. Auf diese Weise gingen die Nazis mithilfe der SA (Braunhemden) und die italienischen Faschisten mit ihren Schwarzhemden vor.

Aber genauso wie es rechtswidrig ist, wenn diese Handlungen vom Staat selbst ausgehen, so illegal ist es, öffentliche Einrichtungen und Steuergelder anderen – namentlich der Antifa – zur Verfügung zu stellen, um das zu tun, was dem Staat qua dem Recht untersagt ist.

Daher sollte eine politische Partei, die durch die Antifa behindert wurde, staatliche oder kommunale Behörden verklagen und dabei geltend machen, dass der politische Kampf (der Meinungskampf) ungleich und daher
undemokratisch war.

Denken Sie daran, was der größte Philosoph unserer Zeit, Rush Limbaugh, sagte: Mit diesen Leuten kann es keinen Kompromiss geben. Für diese kann es nur Niederlagen geben.

So lassen Sie uns diesen Niederlagen mit einem Instrument beibringen, von dem sie nicht den Hauch einer Ahnung haben. Das Instrument ist der Rechtsstaat. Die Herrschaft des Rechts ist das wichtigste Instrument für die Freiheit und damit auch für die Meinungsfreiheit.

Vielen Dank!
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Re: Christian Jung: Wie man der Antifa staatliche Zuchüsse und Unterstützung entzieht

Beitrag von politikjoker am 14.07.12 13:32

*WOW*

Unsere Seite wehrt sich mal - und GEWINNT!
Ich verklagte die Stadt München, da sie mir eine schlimmere Beurteilung gegeben hat, als ich jemals eine erhalten hatte ohne das die Stadt einen nachvollziehbaren Grund darzulegen, aufgrund von was sie das tat.
Ich verklagte die Stadt wegen des Entzuges der Stelle in der Gastättenaufsicht. Ich erstatte Strafanzeige gegen meine Kollegen wegen übler Nachrede....dem Staat nicht gestattet ist, Bürger anzugreifen und zu schikanieren, nur weil diese nicht dieselben Meinungen vertreten wie die an der Macht befindliche Partei. Ebenso kann dieser Staat – zumindest rechtmäßig – einer Partei das Recht absprechen, sich zu versammeln oder einen Parteitag abzuhalten...Keiner Partei, die an die Macht gewählt wurde, ist es gestattet, genau diese Macht dann dazu zu nutzen, um den politischen Konkurrenten zu unterdrücken. Auf diese Weise gingen die Nazis mithilfe der SA (Braunhemden) und die italienischen Faschisten mit ihren Schwarzhemden vor.
Jeder Satz ein Volltreffer gegen die FALSCHEN und selbsthasszerfressenen, linken (politischen UND bösen Sinne) Faschisten unserer Zeit unter dem Tarnmäntelchen SpÖvpG.

Leider gibt´s viel zuwenig, die sich diese - haltlosen - Angriffe gefallen lassen.
Denn alle würden gewinnen.
ALLE. devil

Jedoch Mut kann man sich halt nicht kaufen.
Sich einschüchtern lassen und von LinksFASCHISTEN illegal (!) auf den Kopf schei... lassen is ja vieeell einfacher undd "problemloser".

Wenn das alle von Unsereiner machen würden, gäb´s plötzlich viel weniger Probleme in Europa, da schon nach ein, zwei Verfahren unter medialemn Getöse die LinksFASCHISTEN es sich zwei Male überlegen würden, ob sie gegen X hetzen... teufel

So haben sie - das BÖYSE - für ihr böseratiges und FALSCHES Tun faktisch Narrenfreiheit, NUR weil es das GUTE zuläßt. Crying or Very sad (um einen berühmten Spruch etwas abzuwandeln)

Daher ein MÄCHTIGER

* lachen APPPPLLAAUUS lachen *
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