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"Verbot der Salafisten - eine zwiespältige Waffe"

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"Verbot der Salafisten - eine zwiespältige Waffe"

Beitrag von fidelio777 am 14.05.12 12:43

Da ein Kommentar der Tagesschau.

Es wird wieder einmal mehr gewarnt vor den Salafisten.

Und wieder einmal mehr zeigt sich, dass man "fast" machtlos ist. Denn sie wissen sich gut zu schützen diese Salafisten.

Kommentar


Eine zwiespältige Angelegenheit


Von Ulrich Pick, SWR-Redaktion Religion, Kirche und Gesellschaft


Bundesinnenminister Friedrich hat recht:

Die Salafisten sind eine Gruppierung, deren Gefahr und Gewaltpotenzial nicht unterschätzt werden dürfen. Das haben die Auseinandersetzungen in Solingen und Bonn deutlich gezeigt, bei denen zahlreiche Polizisten schwer verletzt wurden. Dennoch ist der Ruf nach einem Verbot der Islamisten eine zwiespältige Angelegenheit.

Möglicherweise wird man vorübergehend den Eindruck bekommen, es herrsche Ruhe. Doch die Gefahr ist groß, dass sich die Radikal-Muslime neu formieren - erst einmal mit weniger öffentlichkeitswirksamen Aktivitäten, mit leicht veränderten Strukturen und Namen, aber mit denselben Inhalten. Dieser Schritt könnte sich aber für die Überwachungsorgane als größere Schwierigkeit erweisen als die aktuellen Verhältnisse, die man glücklicherweise bereits kennt.

Deutsche Staatsbürger können nicht ausgewiesen werden

Denn erfahrungsgemäß sind die Strukturen radikal-islamischer Gruppen - auch international - deutlich verdeckter und beweglicher als die von Rechtsextremisten. Hinzu kommt, dass die hiesigen Köpfe der Salafisten - wie Ibrahim Abou-Nagie und Pierre Vogel - deutsche Staatsbürger sind und somit nicht ausgewiesen werden können. Folglich könnte sich ein Verbot der Salafisten als eine Waffe herausstellen, die wesentlich stumpfer ist, als man es sich erhofft.

Gerade deshalb sollte man jetzt ein Auge auf die Zielgruppe der missionierenden Islamisten werfen. Es sind in der Mehrzahl junge Männer zwischen 15 und 30 Jahren, die vielfach arbeitslos sind, aus zerrütteten sozialen Verhältnissen kommen und deren Orientierungslosigkeit ein guter Humus ist für das einfache und kontrastreiche Weltbild des radikalen Islams. Wenn man ihnen nicht ähnlich viel Aufmerksamkeit schenkt wie den prügelnden Gotteskämpfern, ist die jetzige Diskussion ohnehin nicht viel wert.

Quelle: http://www.tagesschau.de/kommentar/salafistenkommentar100.html

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Re: "Verbot der Salafisten - eine zwiespältige Waffe"

Beitrag von Rapunzel am 14.05.12 18:19

warum um himmels willen nachdenken ??? ab mit diesen konservativen geschmeiss dorthin, wo es sich die bevölkerung noch gefallen lässt.

was will dieses höllengeschmeiss eigentlich hier ?? die scharia einführen ??

das ist schlimmstes mittelalter .......
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Re: "Verbot der Salafisten - eine zwiespältige Waffe"

Beitrag von politikjoker am 15.05.12 3:56

Das kann man ganz einfach lösen.
Wer nix arbeitet, kriegt auch kein Geld.

Alle wichtigen Salafisten wären von heute auf morgen (!) erledigt und könnten ihre ganzen Gebärmaschinen geborenen Mäuler nimmer stopfen.
http://www.youtube.com/watch?v=2SOsGtTQhEM

Ohne Sozailhilfe und ungalublichen Höhen, sind sie pleite und haben auch kein Geld für Räumlichkeiten usw. .
Mit NUR Versprechungen und Lügen kriegen die schnell keinen mehr zu ihren Vereinen.

Problem gelöst, Salafismus gerät in Rekordzeit in Vergessenheit und kommt auch nie wieder.

Noch einfacher - aber leider auch noch undurchführbarer - wäre das Verbieten des Koran wegen Volksverhetzung drin.
Gibt ja genug Stellen, die zum Mord an uns (!) aufrufen.
http://www.youtube.com/watch?v=QaJX66YgmZA

Von heute auf morgen (!) wären alle Moscheen und Gebetsräume geschlossen und sämtliche Imame im Knast.
Die, die sich noch irgendwo verstecken, werden vom Volk mit Freude angezeigt und mangels Kohle wohl auch von enttäuschten Muslimen verraten werden.

Problem auch gelöst. Auch ohne "Wiederkehr".
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Re: "Verbot der Salafisten - eine zwiespältige Waffe"

Beitrag von bushi am 15.05.12 11:17

politikjoker schrieb:Wer nix arbeitet, kriegt auch kein Geld.
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Re: "Verbot der Salafisten - eine zwiespältige Waffe"

Beitrag von fidelio777 am 15.05.12 13:04

Rapunzel schrieb:warum um himmels willen nachdenken ??? ab mit diesen konservativen geschmeiss dorthin, wo es sich die bevölkerung noch gefallen lässt.

was will dieses höllengeschmeiss eigentlich hier ?? die scharia einführen ??

das ist schlimmstes mittelalter .......

Das erklärte Ziel der Salafisten ist die Einführung der Scharia. Und die werden so lange darum kämpfen bis sie dieses Ziel erreicht haben. Ausgenommen es gibt endlich Politiker die mal auf den Tisch hauen und diesem Trend einhalt gebieten.

*Wunschtraum an das Christkindl von fidelio*

In der Hoffnung, dass es doch mal soweit kommen wird.

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Re: "Verbot der Salafisten - eine zwiespältige Waffe"

Beitrag von fidelio777 am 15.05.12 13:07

politikjoker schrieb:Das kann man ganz einfach lösen.
Wer nix arbeitet, kriegt auch kein Geld.

Alle wichtigen Salafisten wären von heute auf morgen (!) erledigt und könnten ihre ganzen Gebärmaschinen geborenen Mäuler nimmer stopfen.
http://www.youtube.com/watch?v=2SOsGtTQhEM

Ohne Sozailhilfe und ungalublichen Höhen, sind sie pleite und haben auch kein Geld für Räumlichkeiten usw. .
Mit NUR Versprechungen und Lügen kriegen die schnell keinen mehr zu ihren Vereinen.

Problem gelöst, Salafismus gerät in Rekordzeit in Vergessenheit und kommt auch nie wieder.

Noch einfacher - aber leider auch noch undurchführbarer - wäre das Verbieten des Koran wegen Volksverhetzung drin.
Gibt ja genug Stellen, die zum Mord an uns (!) aufrufen.
http://www.youtube.com/watch?v=QaJX66YgmZA

Von heute auf morgen (!) wären alle Moscheen und Gebetsräume geschlossen und sämtliche Imame im Knast.
Die, die sich noch irgendwo verstecken, werden vom Volk mit Freude angezeigt und mangels Kohle wohl auch von enttäuschten Muslimen verraten werden.

Problem auch gelöst. Auch ohne "Wiederkehr".
Doch leider, leider...


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Damit dies mal umgesetzt werden könnte brauchen wir Politiker die mal auf den Tisch hauen. Politiker die sich etwas zu sagen trauen.

Nicht nur solche "Weicheier" wie wir sie im Moment haben. Aber eben, die werden ja vom Volk gewählt aufgrund deren Versprechen.

Dann gibt es solche Resultate wie in Frankreich. Schon wieder ein Sozi an der Macht.

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