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Integrationsindex

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Integrationsindex

Beitrag von fidelio777 am 06.04.11 13:12

So, nun ist es Offiziell. Die Schweiz, der böse Staat in Europa, bekommt ein ganz schlechtes Zeugnis ausgestellt von dem Irrenhaus EU.

Zwar haben wir über 20% ausländer Anteil auf 7,5 Mio Einwohner. Nicht schlecht diese Zahl. Von den Eingebürgerten Ausländer spricht niemand mehr.

Und da entsprechen wir ganz und gar nicht den EU Normen.



Schlechte Noten für Schweizer Ausländerpolitik



Die Schweizer Ausländerpolitik entspricht nicht dem Standard der EU, meint eine Studie. Beim Schutz vor Diskriminierung belegt die Schweiz den zweitletzten Platz.


Die Schweiz steht im Umgang mit Ausländern im Vergleich zu den EU-Ländern, Norwegen sowie den USA und Kanada schlecht da. In einem am Dienstag in Bern vorgestellten Integrationsindex belegt die Schweiz den 23. Rang von 31 Ländern.

In den letzten vier Jahren ist die Schweiz damit rangmässig weiter abgerutscht: Im Jahr 2007 hatte die Schweiz in der vom British Council und der Denkfabrik «Migration Integration Policy Group» sowie 37 Projektpartnern (NGOs, Universitäten, Forschungsinstitute) durchgeführten Studie noch den 16. Rang von 28 Ländern belegt.

Zur Erstellung der Studie bewerteten Experten die Gesetzeslage zu 148 Indikatoren. Die Daten wurden im Mai 2010 erhoben.

Schweiz unter EU-Standards

Punktemässig konnte sich die Schweiz halten: Wie 2007 erreichte sie 43 von 100 möglichen Punkten. Bei einem so tiefen Wert entspreche die Schweizer Ausländerpolitik - insbesondere gegenüber aussereuropäischen Migranten - in vielen Fragen nicht dem Standard der EU oder des Europarats, heisst es in der Studie. Im Vergleich dazu erreichte das auf dem ersten Rang liegende Schweden 83 Punkte, gefolgt von Portugal mit 79 und Kanada mit 72 Punkten.

Besonders schlecht - auf Rang 30 von 31 - schneidet die Schweiz in der nun zum dritten Mal durchgeführten Studie wegen ihrem Umgang mit Diskriminierung ab. Der Schutz vor Diskriminierung sei völlig ungenügend, heisst es im Kapitel zur Schweiz.

Im Gegensatz zu den meisten anderen untersuchten Ländern, könnten sich Opfer von Diskriminierung in der Schweiz weder auf spezifische Gesetze noch auf offizielle Anti-Diskriminierungsstellen stützen.

Harte Bedingungen für Familiennachzug

Schlecht aufgestellt ist die Schweiz auch beim Kriterium Familiennachzug, wo sie Rang 28 belegt. Die Regeln zum Familiennachzug gehörten europaweit zu den härtesten, heisst es in der Studie. Weiteren Verschärfungen haben die zuständigen Parlamentskommissionen im Grundsatz bereits zugestimmt.

Ebenfalls auf einem hinteren Rang (29) liegt die Schweiz bei den Möglichkeiten für Ausländer, den Status eines Daueraufenthalters zu erlangen. In der Schweiz müssten aussereuropäische Ausländer länger als in den meisten europäischen Ländern warten, um unter ähnlichen Bedingungen am sozialen Leben teilnehmen zu können.

In der oberen Hälfte der Rangliste positioniert sich die Schweiz bei den Möglichkeiten der politischen Partizipation (Rang 10). Positiv wirkt sich hier aus, dass Ausländer in einigen Kantonen und Gemeinden über das Stimmrecht verfügen.

Über dem EU-Durchschnitt liegt die Schweiz auch beim Zugang zu Bildung (Rang 14). Beim Zugang zum Arbeitsmarkt sowie bei den Einbürgerungsbedingungen liegt die Schweiz auf Rang 17. Bei letzterem Kriterium erreicht die Schweiz jedoch nur 36 Punkte, was deutlich unter dem EU-Schnitt von 44 liegt.

EKR verlangt Anti-Diskriminierungsgesetz

Die Eidgenössische Kommission gegen Rassismus (EKR) empfiehlt, insbesondere in Sachen Diskriminierungsschutz die gesetzlichen Lücken zu schliessen. Auf diese Mängel habe die EKR bereits letztes Jahr hingewiesen, teilte die Kommission mit. (sda)

Quelle: http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Schlechte-Noten-fuer-Schweizer-Auslaenderpolitik-18410019

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Re: Integrationsindex

Beitrag von fidelio777 am 06.04.11 13:18

Dann soll doch die EU erklären weshalb denn soviele Asylsuchende in die Schweiz wollen?

Nun, das können sie nicht. Ganz einfach deshalb, weil sie hier auch gutes Geld erhalten. Sie erhalten Unterkünfte, Kleider, Essen, Getränke und vieles mehr. Mancher Schweizer wäre froh er hätte auch dieses Geld zur Verfügung und die Krankenversicherung würde ihm bezahlt werden.

Viele, sehr viele Schweizer leben unter dem Existenzminimum.

Familienzusammenführung ist ein Thema für sich.

Viele die aus dem Balkan oder noch südlicher in die Schweiz gekommen sind als Asylanten haben auf einmal sehr, sehr viele Kinder in ihrem Heimatland und erhalten dafür die Kinderzulagen. Wo hin die dann gehen, muss wohl nicht erklärt werden.

Da erstaunt es mich nicht, wenn man die Familienzusammenführungen einschränken will, weil eben betrogen worden ist. Und noch immer wird.

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Re: Integrationsindex

Beitrag von politikjoker am 06.04.11 23:53

Sei froh, daß die Schweiz soooo schlecht da steht! geek
Schau uns an, wie unser Land ausgeblutet wird - und das mit schon über 200 Mrd. € Schulden!!! devil devil
http://www.forum-politik.at/t2436-asylanten-der-luxusurlaub-ist-nicht-genugstaatliche-kosten-eines-asylanten-nachgerechnet


Auch fragt man sich, was das die Schweiz eigentlich interessiert. 107
Und selbst wenn die Schweiz super-total rassistisch wäre - es hätte keinen was anzugehen! devil

Und Truppen schicken traut sich keiner.
1. sehen die dann die in der Schweiz geparkte Kohle nie mehr wieder teufel
2. dürfte das Militär jeden Angriff aber sowas von zurückschlagen, daß den Invasoren aber sowas von die Freude am Bomben vergeht... teufel
3. sieht man, was die aktuellen Streutkräfte Europas wert sind, in Libyen: NIX! Nicht mal mit dem schon völlig ins Eck gebombten Gadaffi werden die high-tech Kreuzritter auf dem neu-Nazi Trip fertig! lol!

Also, was wollen die groß von der Schweiz!!! loool


*zuckt mit den Schultern*
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Re: Integrationsindex

Beitrag von fidelio777 am 11.04.11 15:54

Unser Militär, wage ich zu behaupten, wäre nicht in der Lage einen feindlichen Angriff zurückzuschlagen. Zu klein. Kein Berufsheer. Eine Kompanie ist im ehemaligen Jugoslawien.

Die Angriffsfläche die die Schweiz bietet ist gar nicht mal so klein.

Es gibt da eine Liste, welche Städte zuerst angegriffen würde.

1. Zürich, da Finanzplatz
2. Genf, da UNO Sitz
3. Bern, da Hauptstadt.

So gesehen, müssten die Schweizer eigentlich zittern vor lauter Angst. Nur werden wir immer im guten Glauben gelassen, dass alles in bester Ordnung ist.

Ob es dann wirklich so sein wird, weiss wohl niemand.

Hauptsache die Geschäfte gehen munter weiter.

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Re: Integrationsindex

Beitrag von politikjoker am 11.04.11 17:12

Ich persönlich glaube euch dennoch eher in Abrahams Schoß.

Nicht weil ihr so ein dolles Heer habt, sondern weil ihr als Finanz-"Unikat" politisch die besten Karten der Welt habt.

Und kleine Irre könnt ihr problemlos zurückschlagen mit einem kleinen, aber gut ausgerüstetem Heer.

Kriege werden heutzutage strunzdumm von schlecht ausgerüsteten Moslems weltweit vom Zaun gebrochen oder von Supermächten, die sich einbilden, ein Land in Schutt und Asche zu legen.

Moslem-Kampf-Trupps haben 0 Chance.
Supermächte werden sich hüten, euch zu ärgern.
Sonst sehen die plötzlich einen Haufen Milliarden nie mehr wieder. teufel
Daß sich die Schweiz jedes noch so geile Heer mit dem Geld in den Tresoren kaufen kann - davon reden wir gar nicht! teufel
(Gaddafi macht ja nix Anderes mit den "billigen", wilden Killer-Schwarzafrikanern, weswegen er ja bereits als "unbesiegbar" (!) gilt
http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/die-arabische-revolution/Zum-Krieg-verdammt-aber-nicht-zum-Sieg-/story/13247019 - gibt aber noch wesentlich klarere Artikel, die ich auf die schnelle jedoch nicht finde.)


*meine Meinung*
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Re: Integrationsindex

Beitrag von fidelio777 am 12.04.11 16:43

Zitat Tagesanzeiger: Welche Ziele die USA in Libyen verfolgen, bleibt so unklar.

Sind diese Ziele wirklich so unklar?

Geht es da nicht auch um Öl?

Ach, wie schön sich doch die Welt verarschen lässt.

Ich kann mir beim besten willen nicht vorstellen, dass da keine Ziele verfolgt werden sollten. Es gibt doch immer einen Grund einen solchen Krieg zu führen. Sei es um des Geldes oder des Öl willens. Es könnte aber auch Prestige dahinter sein.

Oder will man den Ghadaffi gar nicht in die Knie zwingen?

Auch das würde mich nicht erstaunen.

Angeblicher Waffenstillstand in Libyen von Ghadaffi genehmigt. Kaum gemacht schon knallt es wieder. So verworren sind die doch.

Gut, wir können uns vielleicht schon in Abrahams Schoss wähnen. Und trotzdem denke ich, dass wir keine Chance hätten, wenn wir angegriffen würden. Das Geld, das hier gepunkert und gehortet wird von Diktatoren wird sicherlich verteidigt.

Nehmen wir nun mal an, sämtliche Gelder würden abgezogen werden in der Schweiz, dann sähe die schweizer Wirtschaft um einiges schlechter aus, als sie es schon ist. Und da könnten wir nichts mehr verteidigen.

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Re: Integrationsindex

Beitrag von politikjoker am 12.04.11 18:10

1. Es geht in diesem Krieg echt um nix.
Er ergibt wirklich überhaupt keinen Sinn! geek

Öl - ja, aber zuwenig.
Und wenn es DOCH darum gegangen wäre, wäre die Usa nie jemals zurück gewichen. Siehe Irak.

Gaddafi in die Knie zu zwingen, bringt den Usa so auch nix. Das hat eigentlich keine relevanten Auswirkungen.
Was soll denn nach Gaddafi groß dort werden..?
Demokratie mit Parlament, oder was..??? lol!
=> 107 geek

Kommt höchstens ein anderer Diktator an die Macht - diesmal aber wohl von Salafisten Gnaden...dann kommen die Gebärmaschinen....und für ewigen Bürgerkrieg sowie Chaos ist zu 100% gesorgt.
http://www.forum-politik.at/t3917-guter-moslem-aleviten-des-ataturk-boser-moslem-die-meisten-turken-sunniten-salafisten-pierre-vogel-co


Der Krieg macht für die Usa keinen Sinn.
Im Gegenteil!
Er schädigt sie eher, weil man mit des "Teufels Nachfolger" ziemlich sicher nimmer reden kann, da er demn Westen hassen wird.
Dankbarkeit kennen die Salafisten nicht - nur Haß und Lügen!
(Wie uns die Türken ja eindrucksvoll bewiesen haben:
http://www.forum-politik.at/t3660-ungeheuerlich-nazi-turken-rassisten-minister-wirft-eu-rassismus-vor )

Dennoch:
Da muß doch ein Grund sein! confused

Isser auch - aber keiner, der jemanden bei Verstand einfallen würde.

Er hat sogar 3 GRünde:
1. Aleviten Gaddafi los zu werden. Er als machtvolle Person ist ein Feindbild der Sunniten bzw. Türken usw. .

2. Europa mit der Flut von Moslems zu destabilisieren.

3. Moslems in Europa über das verursachte Chaos über Punkt 2 mehr Macht zu geben über geisteskranke und strunzdumme GUTMENSCH-Hilfe.


Und die Usa ist sowieso schon kaputt.
Jeden Tag kann es krachen... 95

So würde ein (ungeheuerlicher) Puzzle-Stein zum Anderen passen...

Und das fertige Puzzle zeigt weltweiten Bürgerkrieg.


*nur vermutend, jedoch mit aktuellem "Hintergrund"*
Politik Joker

P.S.: Schweiz: Wenn vielleicht irgendwas u.U. - ich glaub nicht dran! Abziehen können nicht alle zugleich, weil da die Schweiz ganz schnell was erfindet, wieso das illegal wäre usw. .
Abgesehen davon MUß irgendwo ein Plätzchen garantiert ohne Chaos übrig bleben, sonst haben die ganzen Verursacher dieser Bürgerkriege ein "Problem".
Also nur keine Sorge - Abrahams Schoß ist der Schweiz sicher... Laughing
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