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gewerkschaft neu

Beitrag von imgi am 10.02.08 0:31

ich hab gerade in den oö nachrichten einen artikel gefunden, darin wird über die gewerkschaft neu gejammert.

nun frage ich mich, wenn die leute unzufrieden sind, warum sie nicht in scharen aus diesem verein austreten, es wurden doch auch dort keinsterlei versprechen gehalten.
die leute sind betrogen und zahlen dafür beiträge, unverständlich, da diese ja von ihrem hart erarbeiteten geld abgezogen werden scratch

ist doch klar, wenn es keine konsequenz für die bonzen hat, dass sich niemals etwas ändern wird. beim austritt der mitglieder fängt es zum weh tun an und sie müssen sich besser bemühen.

eigentlich hätten wir bürger schon einige fäden in der hand, um dem pack das handwerk zu legen!!!!

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ÖGB: Desaströses Sittenbild
Ich möchte vorausschicken, dass die Funktionäre Kalliauer und Gumplmaier aus OÖ für mich sehr positive Ausnahmeerscheinungen im ÖGB darstellen.

Insgesamt zeigt der ÖGB aber auch nach dem so genannten "Neuanfang" ein desaströses Sittenbild. Die Hauptforderung vieler der 1,3 Millionen einfachen Mitglieder, eine ernsthafte Mitbeteiligung an den Entscheidungsprozessen, wurde nicht umgesetzt (man darf gnadenhalber an diversen Regionalkonferenzen mitmachen). Eine Direktwahl des Präsidenten wurde ebenfalls nicht eingeführt. Eine Zusammenlegung aller Einzelgewerkschaften zu einer schlagkräftigen Einheit fand nicht statt.

Die Gewerkschafts-Basis muss sich also nach wie vor von der abgehobenen Führungsschicht gängeln lassen, ohne etwas dagegen tun zu können.

Am allerschlimmsten ist jedoch, dass die katastrophalen Strukturprobleme innerhalb des ÖGB, welche den Bawag-Skandal erst ermöglicht haben, überhaupt nicht aufgearbeitet wurden. Die ÖGB-Führung wäre es allen Mitgliedern schuldig gewesen, die Fehler und Verfehlungen schonungslos aufzudecken und harte persönliche Konsequenzen zu ziehen (schließlich hat sie das gesamte Vermögen aller Mitglieder vernichten lassen). Nichts dergleichen ist passiert.
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Re: gewerkschaft neu

Beitrag von bushi am 10.02.08 9:54

wie mir zu ohren kam, wurde bei der gewerkschaft auch die juristische beratung und vertretung eingespart.
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Re: gewerkschaft neu

Beitrag von janus am 10.02.08 10:46

bushi schrieb:wie mir zu ohren kam, wurde bei der gewerkschaft auch die juristische beratung und vertretung eingespart.


na hoffentlich hat man an direktoren nicht gespart. Mad
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Re: gewerkschaft neu

Beitrag von Gast am 10.02.08 14:58

Ein Verein wie die Gewerkschaft, der den Menschen die er eigentlich zu vertreten hat, in nicht nur staatsnahen Betrieben einen "Zwangsbeitrag" abverlangt, ist massiv abzulehnen. Im übrigen kann ich mir nur schwer vorstellen, wie mich ein fetter, ausgefressener Bonzena.rsch von Gewerkschaftspräsident mit einem zweistelligen Monatssalär, meine Interessen als Arbeitnehmer vertreten kann. Das ist ein Widerspruch in sich.

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Re: gewerkschaft neu

Beitrag von Bengelchen8 am 10.02.08 15:10

Quorthon schrieb:Im übrigen kann ich mir nur schwer vorstellen, wie mich ein fetter, ausgefressener Bonzena.rsch von Gewerkschaftspräsident mit einem zweistelligen Monatssalär, meine Interessen als Arbeitnehmer vertreten kann. Das ist ein Widerspruch in sich.

Wie sollte er dich auch "vertreten" können? Jeder reale Bezug zur arbeitenden Bevölkerung ist doch längst verloren gegangen.
Durch die finazielle Struktur dieses Vereins ist doch selbst für eine finanztechnische Null offensichtlich, dass es sich hier um eine elitäre Schicht handelt, die nur die eigene Brieftasche im Auge behält!
Eine Gewerkschaft als Besitzer einer Bank! Ist dieser klare Widerspruch denn keinem aufgefallen?
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Re: gewerkschaft neu

Beitrag von bushi am 10.02.08 17:15

Bengelchen8 schrieb:
Eine Gewerkschaft als Besitzer einer Bank! Ist dieser klare Widerspruch denn keinem aufgefallen?
sie gaben aber gute konditionen, auf kosten der gewerkschafts-mitgliedsbeiträgen, wie sich jetzt herausstellte.
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Re: gewerkschaft neu

Beitrag von Chrisi62 am 10.02.08 18:02

das seltsame verhalten der gewerkschafter ist mir bis heute nach 26 jahren im öffentlichen dienst noch immer ein rätsel. da zerfleischen sich die verschiedensten fraktionen von fsg, cdg, arge, kug-auf...usw., doch im endeffekt protzt sich jeder mit seinen errungenschaften, von denen aber der stinknormale arbeiter rein gar nichts hat, ausser dass er brav seine mitgliedsbeiträge zahlen darf.
man sichtet auch die sogenannten basisgewerkschafter hauptsächlich bei anstehenden wahlen und vor weihnachten bekommt man auch einen kugelschreiber oder ähnliches klumpat.
ich habe bis heute gottseidank noch keinen von denen gebraucht, weiss aber von mitarbeitern, dass bei gröberen problemen diese mit "do kennan mir nix mochn" abgespeist werden oder an die ak verwiesen werden.
ich frage mich wirklich schon die längste zeit wer diese halbpolitiker wirklich noch braucht.
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Re: gewerkschaft neu

Beitrag von janus am 10.02.08 18:29

habe heute zufällig mit einen jung gewerkschafter gesprochen, der frust geht beim
nachwuchs schon über die hutschnur, es wird verlangt mitglieder zu werben, aber
mit welchen argumenten?? affraid
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Re: gewerkschaft neu

Beitrag von Bengelchen8 am 10.02.08 18:42

janus schrieb:habe heute zufällig mit einen jung gewerkschafter gesprochen, der frust geht beim
nachwuchs schon über die hutschnur, es wird verlangt mitglieder zu werben, aber
mit welchen argumenten?? affraid

Wie wärs mit Ehrlichkeit?
Zum Beispiel: Einige Bonzen haben noch immer kein Penthouse; der Swimmingpool des Präsidenten hätte eine Generalsanierung nötig, usw.
Andere "Argumente" fallen mir beim besten Willen nicht ein. Die ursprüngliche Idee einer Gewerkschaft gibts doch schon seit etlichen Jahrzehnten nicht mehr.
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Re: gewerkschaft neu

Beitrag von Gast am 10.02.08 19:08

Die Gewerkschaft gehört meiner Meinung nach komplett neu gegründet und mit Leuten aus der Arbeitsfront besetzt. Das wäre eine gute Möglichkeit aus den vergangenen Fehlern zu lernen und sich von der Parteienpolitik zu verabschieden.

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Re: gewerkschaft neu

Beitrag von Neo am 10.02.08 19:19

Quorthon schrieb:Die Gewerkschaft gehört meiner Meinung nach komplett neu gegründet und mit Leuten aus der Arbeitsfront besetzt. Das wäre eine gute Möglichkeit aus den vergangenen Fehlern zu lernen und sich von der Parteienpolitik zu verabschieden.

genau das ist die einzige möglichkeit diese wieder glaubwürdig zu machen

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Re: gewerkschaft neu

Beitrag von Bengelchen8 am 10.02.08 19:26

Neo schrieb:
Quorthon schrieb:Die Gewerkschaft gehört meiner Meinung nach komplett neu gegründet und mit Leuten aus der Arbeitsfront besetzt. Das wäre eine gute Möglichkeit aus den vergangenen Fehlern zu lernen und sich von der Parteienpolitik zu verabschieden.

genau das ist die einzige möglichkeit diese wieder glaubwürdig zu machen

Dazu müsste aber jede Art von politischer Einmischung ausgeschlossen werden. Beinahe ein Ding der Unmöglichkeit.
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Re: gewerkschaft neu

Beitrag von janus am 10.02.08 20:01

Quorthon schrieb:Die Gewerkschaft gehört meiner Meinung nach komplett neu gegründet und mit Leuten aus der Arbeitsfront besetzt. Das wäre eine gute Möglichkeit aus den vergangenen Fehlern zu lernen und sich von der Parteienpolitik zu verabschieden.



sehe ich auch so, aber leider gibt es keine arbeitnehmerschaft mehr, die gruppen sind aufgesplittert. solitarität ist eine eigenschaft der herrschenden geworden.

p.s. sklaven haben kein recht auf solitarität. Twisted Evil
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Re: gewerkschaft neu

Beitrag von Bengelchen8 am 10.02.08 20:11

janus schrieb:


sehe ich auch so, aber leider gibt es keine arbeitnehmerschaft mehr, die gruppen sind aufgesplittert. solitarität ist eine eigenschaft der herrschenden geworden.

p.s. sklaven haben kein recht auf solitarität. Twisted Evil

Eine Solidarität wird erst dann wieder einkehren, wenn's allen Arbeitnehmern gleichermaßen "beschissen" geht. Schaue ich mir allerdings die Entwicklung im Allgemeinen an, haben wir zu diesem Punkt allerdings nicht mehr all zu lange abzuwarten.
Ist den "Oberen" eigentlich nicht klar, was es heißt, wenn die Masse einmal aufsteht? Ich würde diverse Geschichtsbücher als "Nachtlektüre" empfehlen. Z.B.: Die französische Revolution;
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Re: gewerkschaft neu

Beitrag von janus am 10.02.08 20:59

Bengelchen8 schrieb:
janus schrieb:


sehe ich auch so, aber leider gibt es keine arbeitnehmerschaft mehr, die gruppen sind aufgesplittert. solitarität ist eine eigenschaft der herrschenden geworden.

p.s. sklaven haben kein recht auf solitarität. Twisted Evil

Eine Solidarität wird erst dann wieder einkehren, wenn's allen Arbeitnehmern gleichermaßen "beschissen" geht. Schaue ich mir allerdings die Entwicklung im Allgemeinen an, haben wir zu diesem Punkt allerdings nicht mehr all zu lange abzuwarten.
Ist den "Oberen" eigentlich nicht klar, was es heißt, wenn die Masse einmal aufsteht? Ich würde diverse Geschichtsbücher als "Nachtlektüre" empfehlen. Z.B.: Die französische Revolution;



vieleicht sind die macher gerade deswegen auf zuwanderung so scharf, das könnte in ihren sinn einigkeit verhindern. zum teil funktioniert das ja schon ganz gut, viel lenken ihren unmut auf die zuwanderer, statt die bonzen direkt zu beheligen.
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Re: gewerkschaft neu

Beitrag von Bengelchen8 am 10.02.08 21:16

janus schrieb:

vieleicht sind die macher gerade deswegen auf zuwanderung so scharf, das könnte in ihren sinn einigkeit verhindern. zum teil funktioniert das ja schon ganz gut, viel lenken ihren unmut auf die zuwanderer, statt die bonzen direkt zu beheligen.

Nur müsste diesen Heinis auch klar sein, dass sich das alles zu einem kräftigen "Knieschuss" entwickelt. Sie formen sich selbst zu (politischen) Krüppeln, die jedwede "Macht" nur noch auf dem Papier haben. Die "eigentlichen" Machthaber sitzen ganz wo anders; weit weg "vom Schuss".
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Re: gewerkschaft neu

Beitrag von janus am 12.02.08 15:21

diese gewerkschaft neu ist wie ein altes auto, das kannst 100 X neu lackieren.es bleibt die alte rostlaube Laughing


Zuletzt von am 12.02.08 21:45 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: gewerkschaft neu

Beitrag von Chrisi62 am 12.02.08 20:57

Gewerkschaft ist schon schwer in der Ordnung, speziell die von der FSG.
Leute ich könnte vor Wut zerspringen. devil
Ich wurde heute zu unserem sozialistischen Betriebsratsobmann zitiert. Ein Mitarbeiter mit Migrationshintergrund deponierte bei der GW, dass ich ein Nazi und Rassist bin.
Ich hatte ihn schon zweimal bei beobachtet, dass er dienstliche Weisungen missachtet hat und ihn höflich darauf aufmerksam gemacht. Gestern war es das dritte gleiche Vergehen und ich forderte ihn wieder auf die Vorschriften, welche für alle unsere Mitarbeiter gelten, einzuhalten.
Und heute............
ich muss mich rechtfertigen, dass ich in meiner Funktion Anweisungen zur erteilen habe, dass ich Kontrollen durchführen muss..... und die Krönung....... das ich für meine Tätigkeit verleumdet und diskreditiert werde.

bin heute mit Riesenwut und Frust von der Arbeit heimgekommen und sitze jetzt bei einem trinken
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Re: gewerkschaft neu

Beitrag von strizzi am 12.02.08 21:12

chris

ich würde den guten mal richtig auflaufen lassen, aber so das er sich nicht rausreden kann.

wenn mir das passieren würde würde ich den gw etwas beschimpfen
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Re: gewerkschaft neu

Beitrag von Chrisi62 am 12.02.08 21:17

strizzi schrieb:chris

ich würde den guten mal richtig auflaufen lassen, aber so das er sich nicht rausrweden kann

keine sorge strizzi

ich habe auch noch vorgesetzte, mit denen hatte ich auch äusserst positive gespräche, man ist mit der art meiner personalführung vollends zufrieden, und auch der rest meiner mir zugeteilten mitarbeiter (viele mit migrationshintergrund) stehen hinter mir, denn sie wissen, dass meine abneigung den schmarotzern und asylmissbrauchern gilt, aber nicht jenen die sich hier ehrlich und mit fleiss und engagement ihren unterhalt verdienen.

lg chris
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Geldeinstreifer

Beitrag von Gast am 13.02.08 13:51

Diese Meldung passt hier genau rein und bestätigt meine Meinung, daß so hochbezahlte Bonzen zu den Sorgen eines Angestellten oder gar eines "Hacklers" keinen geringsten Bezug haben können/wollen.

Gewerkschafter mit Doppelfunktion cashen ab
Seit einem Jahr gilt: Wer im ÖGB mehr als 5.900 Euro netto verdient, sollte in einen Fonds einzahlen. Doch diesen Geldtopf gibt es noch gar nicht.
ÖGB-Präsident Rudolf Hundstorfer: ein Mann, ein Wort. Beim jüngsten ÖGB-Bundeskongress bedauerte er noch, dass Frauen im Berufsleben immer noch weniger als ihre männlichen Kollegen verdienten. „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ dürfe kein leeres Schlagwort bleiben. Hundstorfer selbst verdient als Gewerkschafts-Präsident 5.688 Euro netto im Monat. ÖGB-Frauenchefin und Nationalratsabgeordnete Renate Csörgits kam im Jahr 2006 hingegen auf satte 6.543 Euro netto.
http://www.oe24.at/zeitung/oesterreich/politik/article232741.ece

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Geht Gewerkschaft zu weit?

Beitrag von bushi am 03.10.15 0:48

Sozialminister Hundstorfer sucht nach einem Kompromiss: „Wir brauchen hier eine österreichische Lösung."
http://dietagespresse.com/geht-gewerkschaft-zu-weit-metaller-fordern-nach-6-urlaubswoche-nun-auch-2-weihnachten/
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