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Migranten erleben Alltagsrassismus ?

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Migranten erleben Alltagsrassismus ?

Beitrag von Neo am 03.05.14 19:23

Die manipulierten und bewußt lügenden Massenmedien tragen jetzt bewußt immer dicker auf, weil man anscheinend merkt, daß die Toleranz der weißen deutschen Urbevölkerung gegenüber ihrem geplanten Genozid durch ethnische und kulturelle Massenüberfremdung endlich ihr Ende erreicht hat.
Der Punkt ohne Rückwärtsgang ist erreicht. Wir weißen Europäer haben das RECHT ZU LEBEN UND ZU ÜBERLEBEN, SELBSTVERTEIDIGUNG IST GESUND UND NORMAL UND ENTGEGEN ALLEM ; WAS UNS TÄGLICH VORGELOGEN WIRD KEIN ,,RASSISMUS”; SONDERN UNSER NATURRECHT !!!

Doch die Massenmedien, Politiker und linksradikale Idioten nutzen Migraten für ihre Ziele und lassen sie als Rassismusopfer auffahren.

So fühlen sich Migrantenkinder in der Schule angeblich nicht genug gefördert.

Klar doch, wie soll man diese fördern, wenn diese den Unterricht stören, Lehrer und Lehrerinnen bedrohen und in den Pausen die deutschen Kinder verprügeln und ausrauben?

Sie fühlen sich bei der Jobvergabe vernachlässigt.

Klar doch, wenn Migrant weiß wo Haus wohnt und Straße läuft, ist das noch lange nicht das benötigte Wissen um einen Job oder eine Ausbildung zu bekommen.

Sie fühlen sich zu unrecht kontrolliert.

Klar doch, sind sie doch bekannt für ihr Schwarzfahren, für ihre Übergriffe auf Kontrolleure, Vergewaltigungen, Überfälle und Diebstähle….

Und sie nennen es Rassismus. Und die Medien stimmen mit ein und werfen der Bevölkerung vor, die einfallenden musul manischen Horden nicht aufzunehmen wie den verlorenen Sohn und in Berufe zu stecken, von denen die angeblichen Fachkräfte noch nie etwas gehört haben.

Doch seien wir mal ehrlich, liebe Medien, wer von den sogenannten “Flüchtlingen” oder in die BRD geborenen Migrantenkinder hat denn Lust zu arbeiten?
Sie müssten früh am Morgen aufstehen, dann mindestens 8 Stunden arbeiten und mit etwas Geld am Ende des Monats die Familie durchbringen.
Es ist doch wesentlich einträglicher jeden Tag auszuschlafen, den ganzen Tag herum lungern und den Deutschen die einen vor die Fänge kommen das Geld und das Handy abzunehmen. Oder sogar direkt am Geldautomaten zu Plündern oder in deren Wohnungen und Häuser einzudringen und nach Wertsachen zu suchen.

Arbeiten können doch die Deutschen, denn Arbeit ist nichts für den musul Manischen. Es steht auch nicht im Koran, dass man arbeiten soll. Denn würden die musul Manischen in ihren Ursprungsländern arbeiten, dann ständen diese ganz anders da.
Und komme mir keiner, dass die musul Manischen großes geschaffen hätten, wie Babylon oder gar die Pyramiden….!

Glaubt Ihr Medien tatsächlich, dass es kein Rassismus ist, was die einfallenden Horden, die Politiker und ihre Volksarmee für Drecksarbeiten – Antifa, Schwarzer Block – und ihr Medien den Ureinwohnern antut?

Soviel zum Alltagsrassismus.

Und immer schön daran denken, so wie es in den Wald hinein schallt, so schallt es auch hinaus.


http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2014/05/03/migranten-erleben-alltagsrassismus/

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Re: Migranten erleben Alltagsrassismus ?

Beitrag von bushi am 06.05.14 18:04

obiger Artikel, ein Fressen für die ZARA 120 
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„La Familia“- Migranten verbreitet Angst und Schrecken

Beitrag von bushi am 20.12.14 11:32

Sie traten als Familie auf und verbreiteten Angst und Schrecken
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/salzburg/Krimineller-Bandenring-zerschlagen/169494936
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