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Religion und Politik....

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Religion und Politik....

Beitrag von Bengelchen8 am 19.01.08 0:00

Mal ein paar Zitate zur Einleitung(Quelle: Krone.at):

Dazu stellte der Wiener Caritas-Direktor Michael Landau grundsätzlich fest: "Wir erwarten, wir fordern Respekt vor dem, was anderen heilig ist." Und: "Wer Österreich liebt, stellt unser Land nicht öffentlich und international bloß."
Dazu nur eine Frage: Wo bleibt der nachhaltige Aufschrei bezüglich der "Flaggerl"-Aktion der Grünen?
"Österreich war und ist ein Zuwanderungsland", erklärte Michael Landau.
Aber klar doch; nur herein mit jedermann/frau. "Mir hams ja". Österreich der Retter der Welt. Sonst noch Wünsche?
"Respekt vor dem Glauben des anderen", forderte auch Ariel Muzicant ein.
Gilt aber wohl nur für uns; kann nirgends erkennen, dass da jemand die "Ankommenden" auch in die Pflicht nehmen würde.
Anas Schakfeh versicherte, dass die sieben Integrationssäulen gemeinsame Werte widerspiegelten. Tatsächlich ist darin die Rede von einer gemeinsamen Hausordnung, vom Begegnen auf Augenhöhe, einem Vorschuljahr für alle Kinder und Kommunal-Wahlrecht.
Pfuha; jetzt ist's raus: Mit generellem Kommunalwahlrecht fängts an; wo's endet, brauch ich wohl nicht zu sagen. Mal andersrum: Dürfen wir dann auch in deren Ländern wählen, sollte es jemandem von uns einfallen, dorthin auszuwandern????
Die Nächsten (Quelle:networld.at):
Muslime, Christen & Juden mit einem Ziel:
Forderungspapier für Ausländer-Integration

* Evangelischer Bischof Bünker für positive Kampagne
* Arbeitsgenehmigung & Wahlrecht auf Gemeindeebene
Christen, Juden und Muslime in Österreich haben erstmals ein gemeinsames Forderungspaket für die Ausländer- Integration vorgelegt. Kernpunkte: Familiennachzug soll ohne Quotenbeschränkung möglich sein,
Sonst gehts aber noch gut, oder? Papi, Mami, Tante, Onkel, Omi, Opi, .......;das ganze Dorf. Sind doch alle miteinander irgendwie verwandt.
Familiennachzug----> ja; aber nur Frau/Mann, eigene Kinder. Ende.

In der Bildungspolitik fordern die Kirchen eine "sozial durchlässige Schule", die Förderung der Migrantenkinder in ihrer Muttersprache und ein verpflichtendes Kindergartenjahr für alle.
Sonst noch Wünsche und Beschwerden? Vordringlich wäre es ja wohl wichtiger, dass die hiesige Landessprache perfekt gelernt wird, wenn der hier geborenen oder nachgezogenen jungen Generation Zugang zu Bildung und Arbeit ermöglicht werden soll.
Zum Abschluss noch meine ganz persönliche Meinung:
Muslime, Christen und Juden haben sich da getroffen und einen "Forderungskatalog" zusammengewürfelt. Wofür eigentlich? Sind neuerdings religiöse Würdenträger (egal welche Glaubensrichtung) zuständig für Asylbestimmungen, ZUwanderung, Bildung, usw.????
In diesem Punkt muss ich mich wiederholen:
Religion und Politik gehören strikt getrennt!!!
Sollten unsere westlichen Politiker noch immer nicht kapiert haben, wie's abläuft, sobald irgendeine Religion zu viel in der Politik mitspielt, sollten die mal eine Exkursion in diversen streng islamischen Ländern machen.
Nur so als Vergleich: Unkrautsalz (Politik) und Staubzucker (Religion) getrennt sind zwei stets benötigte Substanzen. IM falschen Mischungsverhältnis jedoch hoch explosiv.
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Re: Religion und Politik....

Beitrag von imgi am 19.01.08 14:44

anscheinend verabschieden wir uns gerade von der säkularität.
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Re: Religion und Politik....

Beitrag von Schwedenbombe am 19.01.08 14:55

Ist der Caritaschef Politiker oder Theologe? Oder Beides?
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Re: Religion und Politik....

Beitrag von Gast am 19.01.08 15:42

Die ganzen Kirchenhäupter haben ja unter anderem auch gefordert:

Man solle Respekt vor dem haben, was anderen heilig ist!

Wie war das dann mit der Kreuz-Abhänge-Aktion??? Ist es hier nicht so, daß der christliche Glaube nicht respektiert wird, da das Kreuz für viele Christen heilig ist!

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Re: Religion und Politik....

Beitrag von imgi am 19.01.08 15:47

Schwedenbombe schrieb:Ist der Caritaschef Politiker oder Theologe? Oder Beides?


michael landau ist promovierter biochemiker und theologe.

http://www.caritas-wien.at/1041_2347.htm
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Re: Religion und Politik....

Beitrag von imgi am 20.01.08 12:00

ich denke das passt hier ganz gut dazu!!!!!

http://www.orf.at/
Protestanten fühlen sich in Türkei bedroht
zurückProtestantische Christen fühlen sich in der Türkei bedroht. Das geht aus einem Bericht des "Türkischen Verbandes Protestantischer Kirchen" zur Lage religiöser Minderheiten hervor, der der Menschenrechtskommission des Parlaments in Ankara übermittelt wurde. Das berichtete die regierungsnahe türkische Zeitung "Today's Zaman" gestern in ihrer Internetausgabe.

"Dunkles Jahr für Nicht-Muslime"
2007 sei ein "dunkles Jahr für nicht-muslimische Gruppen" in der Türkei gewesen, wird in dem Dokument betont. Das schlimmste Ereignis war die Ermordung dreier protestantischer Christen in einem Bibel-Verlagshaus in der Stadt Malatya durch türkische Ultra-Nationalisten.

Allerdings habe es sowohl vor als auch nach den Morden von Malatya Angriffe auf Gebetsstätten, Drohungen und offene Diskriminierung gegeben. Die Ereignisse von Malatya zeigten, wie viel Leid provokative Kampagnen hervorrufen könnten, heißt es in dem Bericht.

Das Dokument wurde dem Vorsitzenden der Menschenrechtskommission, Zafer Uskul, übergeben, der in Malatya den Prozess gegen die Mörder der drei Christen beobachtete. In dem Bericht werden kürzlich an Nicht-Muslimen begangene Menschenrechtsverletzungen beschrieben. Die Verfasser beklagen zugleich, dass viele der in Angriffe auf Christen involvierten Verdächtigen weder ausfindig gemacht geschweige denn festgenommen worden seien.

Vorwürfe gegen die türkische Presse
Die Verfasser erheben auch Vorwürfe gegen die türkische Presse. Desinformation habe dazu beigetragen, dass Nicht-Muslime zu Zielen von Angriffen radikaler Kreise geworden seien.

Die protestantische Gemeinde sehe sowohl das Leben ihrer Mitglieder als auch ihr Hab und Gut bedroht. Sie rufe daher die Regierung und andere staatliche Institutionen auf, etwas gegen diese Drohungen zu unternehmen, heißt es in dem Dokument. So etwa sollten wegen Zeitungsartikeln, die Intoleranz und Diskriminierung fördern, Strafen verhängt werden können.
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Religionskriege zwischen Muslimen und Nichtmuslimen

Beitrag von bushi am 25.10.16 9:38

Sleep "Wir müssen aufwachen"

http://www.krone.at/oesterreich/friedrich-orter-warnt-wir-muessen-aufwachen-buch-von-orf-legende-story-535955
Kommentar von
auslandstiroler.... ist Friedrich Orter jetzt ein Rechter?
Katilein5623 .......Endlich ein Mensch der die Wahrheit sagt.
rocko1.............. es gibt doch noch intelligente realisten in österreich, aber leider viel zu wenig.
Maria0202..........Denkende Bürger Wissen das schon längst !
Bernhard42........ Wenn jemand von der FPÖ solche Warnungen ausspricht, stellt man ihn wegen Verhetzung vor Gericht.
Achi................. Die EU und unsere Politiker müssen aufwachen
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"Wir erleben einen Religionskrieg"

Beitrag von bushi am 28.10.16 21:56

Strache sprach über „Bürgerkrieg“
http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Strache-Wir-erleben-bereits-jetzt-einen-Religionskrieg/256634865
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Re: Religion und Politik....

Beitrag von bushi am 02.07.17 10:37

Religion ist das, was die Armen davon abhält, die Reichen umzubringen.
*
Das sicherste Mittel, arm zu bleiben, ist, ein ehrlicher Mensch zu sein.
*
(Nap.I Bonaparte)
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Re: Religion und Politik....

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