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Spö Häupl & Grünen Vassilakou machen Wien zum Land der Arbeitslosen

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Spö Häupl & Grünen Vassilakou machen Wien zum Land der Arbeitslosen

Beitrag von politikjoker am 03.03.13 15:09

Die Arbeitslosenquote ist 2012 im Jahresschnitt in Wien (9,5 Prozent) und Kärnten (9,1 Prozent) doppelt so hoch gewesen wie in Oberösterreich (4,5 Prozent) und Salzburg (4,7 Prozent)...
Nur dass Wien viel mehr Bevölkerung hat und daher "netto" x-fach mehr Arbeitslose als das vergleichsweise winzige Kärnten! devil


*so schaut´s kurz, knackig und "brutal" aus*
Politik Joker


Zuletzt von politikjoker am 03.03.13 15:11 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Spö Häupl & Grünen Vassilakou machen Wien zum Land der Arbeitslosen

Beitrag von politikjoker am 03.03.13 15:10

Wien und Kärnten mit höchster Arbeitslosenrate

Die Arbeitslosenquote ist 2012 im Jahresschnitt in Wien (9,5 Prozent) und Kärnten (9,1 Prozent) doppelt so hoch gewesen wie in Oberösterreich (4,5 Prozent) und Salzburg (4,7 Prozent). Bei ersteren gebe es geringeren Industrieanteil, erklärte AMS-Chef Johannes Kopf.

Die Lage auf dem heimischen Arbeitsmarkt bleibt auch heuer aufgrund der schwächelnden Konjunktur weiter angespannt: Das Arbeitsmarktservice erwartet noch bis Mitte 2014 einen Anstieg der Arbeitslosenquote. Für 2013 prognostiziert das AMS einen Anstieg der vorgemerkten Arbeitslosen um rund 10.800 Personen, davon 3.600 in Wien, Oberösterreich (plus 1.500), Niederösterreich und Steiermark (plus 1.300), Kärnten und Tirol (plus 900), Salzburg (plus 600), Vorarlberg und Burgenland (plus 400).
Der AMS-Chef erwartet 2013 einen Rückgang der zugewanderten Arbeitskräfte um die Hälfte. Im vergangenen Jahr kamen noch 25.00 bis 30.00 Personen aus dem Ausland zum Arbeiten nach Österreich. Heuer soll die Zahl auf 10.00 bis 15.000 zurückgehen. „Wenn die Wirtschaft schwächer ist, kommen weniger“, so Kopf.
Arbeitslosenquote bei sieben Prozent

Die Arbeitslosenquote nach nationaler Berechnung erhöhte sich 2012 in Österreich auf sieben Prozent (2011: 6,7 Prozent). Im Wirtschaftskrisenjahr 2009 lag die Arbeitslosenquote bei 7,2 Prozent. Im vergangenen Jahr belief sich die Arbeitslosenrate in Vorarlberg im Schnitt auf 5,6 Prozent, in Tirol auf 5,9 Prozent, in der Steiermark auf 6,8 Prozent, in Niederösterreich auf 7,1 Prozent und im Burgenland auf 7,8 Prozent.

Die geringe wirtschaftliche Dynamik habe sich im vergangenen Jahr auf den österreichischen Arbeitsmarkt merkbar ausgewirkt, betonte Kopf. Im Jahresschnitt waren insgesamt 260.643 Personen arbeitslos (plus 5,7 Prozent), und zusätzlich nahmen 66.602 Personen (plus 5,3 Personen) an AMS-Schulungen teil.
Jeder Zweite nur mit Pflichtschulabschluss

Knapp die Hälfte der Arbeitslosen (46 Prozent) hatte nur einen Pflichtschulabschluss, 34 Prozent einen Lehrabschluss, 5,6 Prozent einen Abschluss einer Höheren Schule, 5,4 Prozent einen Abschluss einer Mittleren Schule und fünf Prozent einen akademischen Abschluss. Die Zahl der Beschäftigten stieg 2012 in Österreich auf einen neuen Rekordwert mit 3,465 Millionen unselbstständig Beschäftigten (plus 1,3 Prozent).

Vom Anstieg der Arbeitslosigkeit waren 2012 Männer (plus 9.260 Personen oder plus 6,7 Prozent) stärker als Frauen (plus 4.681 Personen oder 4,4 Prozent) betroffen. Die Arbeitslosigkeit stieg am stärksten in Bundesländern mit hohem Industrieanteil. In der Steiermark wurden um 2.687 mehr Arbeitslose verzeichnet (plus 8,3 Prozent) und in Oberösterreich gab es um 2.015 mehr Arbeitslose (plus 7,5 Prozent).
Jänner-Zahlen schnellen nach oben

„Auch wenn wir in diesen Tagen international wegen unserer vergleichsweise sehr guten Situation vielfach bewundert werden, haben wir leider für österreichische Verhältnisse doch eine hohe Arbeitslosigkeit aufzuweisen“, betonte der AMS-Chef. Trotz des erwarteten Anstiegs der Arbeitslosigkeit werde Österreich aber seinen Spitzenplatz als Land mit der niedrigsten Arbeitslosigkeit in der EU behalten.
Zuletzt schnellten die Arbeitslosenzahlen kräftig nach oben. Mit 410.662 Arbeitslosen waren im Jänner 2013 um 6,9 Prozent mehr Personen ohne Job als im Jänner 2012, teilte das Sozialministerium mit. „Wie jedes Jahr wird mit dem Höhepunkt des Winters auch der Höchststand der Saison- und damit auch Gesamtarbeitslosigkeit erreicht“, kommentierte Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) die Zahlen - mehr dazu in 6,9 Prozent mehr Arbeitslose.
http://tinyurl.com/b22mxoa
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