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die " Gute Ute "

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die " Gute Ute "

Beitrag von Sakc _ Pauer am 21.11.12 9:38

Verdienstzeichen für "Idealistin" Ute Bock

Die Vorkämpferin für Flüchtlings-Anliegen war in der Hofburg zu Gast: Sie bekam das Goldene Verdienstzeichen der Republik.

Quelle

daraus : Ute Bock muss Quartiere räumen

Weil Gratis-Wohnungen untervermietet wurden, stellt ein Unternehmer ein Flüchtlingsprojekt ein.

Quelle ...... 120
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Re: die " Gute Ute "

Beitrag von bushi am 21.11.12 10:19

Sakc _ Pauer schrieb:
Quelle ...... 120
Geld stinkt nicht No
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Re: die " Gute Ute "

Beitrag von BunterKanzler am 21.11.12 15:19

Da freut sich der ordenverleihende Fischer und der Bürger schüttelt den Kopf.

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20111216_OTS0199/fp-gudenus-kein-bock-auf-ute-bock
FP-Gudenus: Kein Bock auf Ute Bock!
Freiheitliche unterstützen Bürger im Kampf gegen ein neues Gewalt- und Drogen-Zentrum

Wien (OTS/fpd) - In den 60er Jahren schritt sie, nach eigenen
Angaben im Standard vom 19. Oktober, als "Detschn"-verteilende
Erzieherin durch die "blutverklebten Gänge" des Kinderheims
Biedermannsdorf, dachte sich nichts dabei. Später wechselte sie ins
Gesellenheim Zohmanngasse, das sie nach und nach in ein Asylantenheim
umwandelte. Und Ihre "Erfolgsserie" setzte sich fort: Im Jahr 1999
musste "ihr" Heim dann von der Polizei gestürmt werden. Hundert
Schwarzafrikaner dealten dort unter ihren Augen ungeniert mit Drogen,
brachten Leid und Tod für die autochthone Wiener Jugend. Ute Bock
wurde wegen Bandenbildung und Drogenhandels angezeigt und in Folge
vom Dienst suspendiert, das Heim geschlossen.


Jetzt bekommt sie "ihr" Heim, die einstige Drogenhölle in der
Zohmanngasse, zurück - geschenkt von einem Industriellen. Sie will
dort Asylanten betreuen. "Bei einer Frau mit der Geschichte von Ute
Bock ist das eine gefährliche Drohung", erklärt Wiens FPÖ-Klubchef
und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus. Dass
Bock ein Problem mit gesetzlichen Bestimmungen hat, zeigte sich
bereits am 15. Dezember in einem ORF-Interview. Sie meinte, dass
Asylanten für immer bei uns blieben. Gudenus: "Das ist natürlich
völlig falsch. Asylanten wird für die Zeit einer Bedrohung Unterkunft
gewährt. Fällt diese Bedrohung weg, müssen sie selbstverständlich in
das Land zurück, das sie verlassen haben." Sein Rat an die Polizei:
"Bis zum Frühjahr ist ja noch einige Monate Zeit. Da sollten die
Beamten sich vorbereiten. Die Gefahr, dass eine erneute Operation
Spring notwendig wird, ist hoch."


Dass die Bürger gegen das Projekt auf die Barrikaden steigen, nennt
Gudenus verantwortungsbewusst: "Sie wollen sich und ihre Kinder
schützen." Er verspricht: "Wann immer die gequälten und gefährdeten
Anrainer Probleme haben - bei uns Freiheitlichen finden sie volle
Unterstützung."
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Re: die " Gute Ute "

Beitrag von BunterKanzler am 21.11.12 15:45

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/762842/Ute-Bock_Zores-mit-den-Nachbarn
. . .
Anfang Mai ist sie mit rund 60 Flüchtlingen in die Zohmanngasse 28 gezogen, nachdem ihr der Industrielle Hans Peter Haselsteiner die Immobilie gekauft hatte.
. . .
Leserkommentare:

Warum mach man solche Einrichtungen...
...immer in den klassischen Arbeitergegenden und nicht einmal in einer besseren Wohngegend, in der zB. grüne Wohltäter oder Mitglieder der "besseren" Gesellschaft wohnhaft sind?
Das wären einmal ein Signal, daß diese Einrichtungen für die angesessene Bevölkerung wirklich ohne Nachteile sind.

Wahltag ist Zahltag!
Der 10. Bezirk verdient nichts anderes!
Sie haben sich diese Bezirksvertretung selber gewählt

Den Laden dicht machen - SOFORT!
Wohnungen für ehrliche Österreicher werden immer gebraucht!

Der SPÖ sterben viele Wähler aus dem Gemeindebau weg. Daher müssen rasch neue "Proletarier" ins Land geholt werden.

Die Wirtschaft (ÖVP) bekommt billige Arbeitskräfte, die SPÖ neue Wähler.

In Wien wählten 78% der Türken die SPÖ und 16% die Grünen; das sind 94%.

Wäre Ute Bock nicht polarisierende Selbstdarstellerin
sondern echte Wohltäterin, würde sie nach Afrika gehen und dort ihr Projekt weitaus billiger und daher umfangreicher betreiben, sodaß ihre Schützlinge gar nicht erst bis nach Österreich kommen müßten. Aber dann wäre sie nicht der gefeierte Liebling der linken Schickeria, sondern stünde fliegenumschwärmt womöglich inmitten von hungernden HIV/AIDS-Positiven vor einem fast leeren Lager knöcheltief im Morast in irgendeinem verkommenen Slum und müßte sich zu allem Überdruß entnervt mit der dortigen korrupten Elite und marodierenden Banden herumraufen.

Aber vielleicht will solch ein viel sinnvolleres Afrikaprojekt just Paradegutmensch Küberl nicht, denn dann könnte er nicht mit raffiniertem Druck auf die Tränendrüse so viel Geld einheimsen. Geld, das laut Transparency International bei den diversen NGOs in internen Kanälen versickert und durch Korruption sowie durch unsinnige bzw. ineffiziente Ressourcenallokation vergeudet wird, sodaß nur ein kleiner Rest an Spendengeldern die Hilfebedürftigen erreichen. Außerdem kommen zu viele der Hilfebedürftigen trotz der wütenden Anrainer anscheinend doch lieber zu Ute Bock ins Gelobte Land Österreich, wo sie im Rahmen der Familienzusammenführung dann ihre schier uferlose Clanfamilie nachkommen lassen können. Dann brauchen sie nur alle paar Jahre RotGrün, oder seit Kurz neuerdings Schwarz, zu wählen, um auf Bürgerkosten generationenlang wohlversorgt ein sorgenfreies sozialleistungenbegütertes Schlemmerleben in Österarm führen zu können.

Für Grundversorgung+Sozialhilfe kostet jeder Asylant den Steuerzahler ca. 8.550 Euro jährlich. Dazu kommen teure Kosten für kostenlose Rechtsanwälte, Dolmetscher, Psychotherapeuten, kostenlose e-card, Befreiungen (Rezeptgebühren, ORF, Telefon, Freifahrscheine), Kinderbeilhilfe, kostenlose Kindergärten/Gesamtschule/Uni, kostenlose Pflege etc.


Es handelt sich hier ausschließlich um Witschaftsflüchtlinge ohne irgendeine sinnvolle Ausbildung, für die wir keinerlei Verwendung haben und die dem österr. Staat für Generationen auf der Tasche liegen werden. Dass uns die Politik nicht vor dieser Invasion beschützt, ist der größte Skandal der 2. Republik und wird uns am Ende mehr kosten, als der 1. u. 2. WK zusammen.

Daß Sie aber in der Vergangenheit mit Aussprüchen wie " Natürlich hab ich auch Dealer gehabt " (kurier 18.04.) od. "Irgendwie müßen sie halt was verdienen u. dann verkaufens halt ein paar Kugerln " (Fernsehsendung schon länger her ) doch offensicht erhebliches Verständnis für genau solche Typen hatte steht wohl auch fest .

Die volle Wahrheit ist allerdings das Fr. Bock fast ausschliesslich nur Personen Unterschlupf gewährt die aus der Grundversorgung gefallen sind. Was heisst das ?

Asylverfahren abgeschlossen, nicht anerkannt -> ausreise.

Die Mähr von ORf und Co sie kümmere sich um Asylwerber und kommt den Pflichten des Staates nach der diese vernachlässigt ist eine freche Lüge an den Österreichern. Tatsache ist das keiner der Bewohner einen gültigen Aufenthalststatus hat und eigentlich alle abgeschoben gehören !

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Re: die " Gute Ute "

Beitrag von BunterKanzler am 21.11.12 16:20

http://derstandard.at/1334132568637/Umgang-mit-Anrainern-Die-konfliktreiche-Rueckkehr-der-Ute-Bock
"Wir stehen einer Asylantenmafia aus Vereinen, Rechtsanwälten und Gutmenschen wie Ute Bock gegenüber, die sich an Steuergeldern eine goldene Nase verdienen", behauptet Gudenus

1999 wurden bei einer Razzia im damaligen Gesellenheim Drogen beschlagnahmt und rund 30 afrikanische Jugendliche festgenommen. Bock bekam daraufhin die Auflage erteilt, keine afrikanischen Asylwerber mehr in der Zohmanngasse aufzunehmen.

Im Zuge von Operation Spring wurden 127 Personen - überwiegend Schwarze - festgenommen, es gab rund 100 Verfahren mit zum Teil langjährigen Haftstrafen.

Leserkommentare:
Ich habe mehrmals versucht, mit den Asylbewerbern im Haus Kontakt aufzunehmen- auf Deutsch, Englisch und Französisch. Es funktionierte nur mit den Ukrainern, die inzwischen normal gemietet haben. Wir haben ein gut-nachbarschaftliches Verhältnis. Die Afrikaner haben auf keinen Gruss geantwortet, nachts um 2 Uhr die Stereoanlage auf höchste Lautstärke aufgedreht und so herumgeschrien, dass ich es drei Stockwerke darüber noch hören konnte. Eine Afrikanerin ist mit dem Besen auf die Hausbesorgerin losgegangen, als diese sie wegen des Krachs und des Schmutzes ansprach.

Die gegen das Ute-Bock-Haus Protestierenden haben auch schlechte Erfahrungen mit Asylwerbern in der Nachbarschaft gemacht. Daher ist es für mich nachvollziehbar, dass sie gegen dieses Haus sind.

Kann man diese aufsässige Frau nicht endlich besachwaltern und entmündigen?

zwei fragen
1. warum kuemmert sich frau bock eigentlich fast ausnahmslos um maennliche schwarze..?

2: "verwaltet" sie auch dieser leute geld, wie damals das ueber jahre verdiente geld ihrer heimzoeglinge..?

sie hat davon den zoeglingen wohnungen besorgt, mehr sagte sie nicht dazu.
war ne sendung aus den 70ern unlaengst auf orf3.

ich fands jedenfalls bedenklich, als sie schilderte, wie da in ein paar jahren zigtausend schilling zusammenkamen- das gesamte ersparte & verdiente der leute, von ihr alleine "verwaltet"...
warum mussten diese jungen leute ihr ehrlich verdientes geld ueberhaupt an diese frau abgeben?

Also beim letzten Mal gab es 100 Verfahren mit z.t. Langjährigen Haftstrafen
Und jetzt werden hier diese Ängste als dumm, engstirnig und schlimmer bezeichnet?

Haben Sie sich eigentlich schon mal gefragt,
Wer die Anwälte, Vereinsmitarbeiter und Co bezahlt und ob die vielleicht sehr wohl vom Asylproblem ganz gut leben?

Ich kenne einen: Gerichtsdolmetsch, Unterbringung, Asylbetreuung,... - sein Jahreseinkommen: von 70.000 Euro aufwärts. Auch seine Frau bezieht ein stattliches Einkommen aus der Branche.

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Re: die " Gute Ute "

Beitrag von Sakc _ Pauer am 21.11.12 16:45

Ute
Bock
Die Geschichte einer
Flüchtlingshelferin

http://www.styriabooks.at/files/images/9783854852681_Leseprobe.pdf
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Re: die " Gute Ute "

Beitrag von Sakc _ Pauer am 23.11.12 19:55

Keine Mietzuschüsse mehr für Ute Bock

Eine Prüfung soll klären, ob öffentliche Gelder zweckentfremdet wurden.

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