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Wehrpflicht oder Unfinanzierbarkeit und LINKER + rechter Rand unter Waffen

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Wehrpflicht oder Unfinanzierbarkeit und LINKER + rechter Rand unter Waffen

Beitrag von politikjoker am 01.09.12 2:58

Na, das hamma wieder mal dringend gebraucht! devil
Zum x-ten Male diese saudumme Frage - nur diesmal noch mit kostspieliger Volksabstimmung samt Lügen ohne Ende! devil

Und schon bereut die Övp schwerstens, dass sie so eine schwache Pfeife wie Spindelegger auf den Chefsessel gehoben haben.
Pröll als unter-unter-Chef grölt - und Spindelegger als ober-ober-Boss hüpft wie ein Hündchen und macht brav Männchen. Shocked

Zum zweiten(!) Male innerhalb kurzer Zeit, zeigen Övp PolitikerInnen extreme Schwächen und wir sehen, wer WIRKLICH der Boss im jeweiligen Bereich is:
http://www.forum-politik.at/t5339-chef-von-oevp-beatrix-karl-vergewaltiger-und-kleine-gutmenschen-richter

Hier noch mal kurz das, was jeder bei Verstand weiß - jedoch die LINKEN unter SpÖvpG per Realitätsverweigerung a la Nazi nicht kapieren wollen:

* Berufsheer heißt mega mäßig mehr Kohle für die aggressive Killer zahlen. Es ist völlig unmöglich, dass wer freiwillig für den Hungerlohn des GWDs durch die Pampa stampft. So blöd is ja wirklich keiner bzw. nur ganz wenige. clown
Nicht bei über 700€ geschenkt fürs absolut nichts(!) tun! devil
Zahlst ordentlich, kostet dich das Heer plötzlich x Millionen oder gar Milliarden(!) mehr pale . Is also definitiv(!) unfinanzierbar oder wegen kaum Trottel im Dienst unbrauchbar. Shocked
http://www.forum-politik.at/t2965-mindestsicherung-arbeiten-unerwunscht-geld-fur-faulenzen-rumsitzen-pflicht

* Berufsheer ist einfach nicht leistbar - das sagen die Heerler sich stützend auf Untersuchungen; Fekter kriegt gerade die Krise, das NICHT zu laut zu sagen lol! und sagt jedem Menschen bei Verstand der gesunde Menschenverstand
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Re: Wehrpflicht oder Unfinanzierbarkeit und LINKER + rechter Rand unter Waffen

Beitrag von politikjoker am 01.09.12 2:59

* Und die teuerst bezahlten Typen sind - wie schon erwähnt - Killer.
Die träumen davon, Menschen zu töten - und nicht Omas aus dem überschwemmten Haus retten!

* Man setzt größenwahnsinnig den LINKEN und rechten Rand unter Waffen - wobei NUR der LINKE Rand das große Problem is:
http://www.forum-politik.at/t4778-burschenschafter-ball-2012-antifa-linksradikale-bomben-schmeiser-greifen-an-rechte-verfolgt-strache-kriminalisiert

http://www.forum-politik.at/t3695-linkes-propaganda-marchen-von-wehrpflicht-aus-ungleich-bewaffnung-rechter-rand

* Kein Wehrdienst, keine billig Zivi-Sklaven und plötzlich haben ne Menge vor allem LINKE, schwindlige Vereine nebst Krankenwesen VIELE Probleme. affraid
Jeglicher Ersatz kann niemals funktionieren, da du wegen der über 700€ fürs nix tun niemals die Massen für die oft grausliche und eklige Arbeit kriegst.
Zahlst ordentlich, kostet dich das Heer plötzlich x Millionen oder gar Milliarden(!) mehr pale . Is also definitiv(!) unfinanzierbar oder wegen kaum Trottel im Dienst unbrauchbar. Shocked


*GENERVT VON LINKER DUMMHEIT BIS ZUM EXZESS*
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Re: Wehrpflicht oder Unfinanzierbarkeit und LINKER + rechter Rand unter Waffen

Beitrag von politikjoker am 01.09.12 3:04


Das bringt die Wehrpflicht
Ist eine Berufsarmee billiger als eine Wehrpflichtigenarmee?

Ein Berufsheer ist wesentlich teurer - viele Länder in Europa, die auf Berufsheer umgestellt haben, bereuen diesen Schritt bereits. Eine wissenschaftliche Studie (Dissertation von Harald Pöcher an der Universität Wien, Juni 2002) kommt zum Schluss, dass ein Berufsheer bzw. eine Freiwilligenarmee in Österreich jedenfalls teurer als eine Milizarmee mit allgemeiner Wehrpflicht käme. Hier müsste mit höheren Gehältern am freien Markt rekrutiert werden und letztlich für eine Armee mit rund 23.000 benötigten Berufsoldaten (nicht inkludiert ist dabei das zusätzlich benötigte Verwaltungspersonal) zumindest 1,5 Prozent des BIP aufgewendet werden, um ähnliche Aufgaben erfüllen zu können. Das hieße de facto eine Verdoppelung des jetzigen Budgets von 2,1 auf 4,2 Milliarden Euro. Derzeit verfügt das österreichische Bundesheer über 16.500 Berufssoldaten, 25.000 Grundwehrdiener (pro Jahr) sowie 9.000 Zivilbedienstete.
Wäre ein Katastrophenschutz ohne Grundwehrdiener möglich?

Das Österreichische Bundesheer hat wichtige gesetzliche Aufträge zu erfüllen - von der Landesverteidigung über den Katastrophenschutz, den Assistenzeinsatz an der Grenze bis hin zu den Friedensmissionen in internationalen Krisengebieten. Dafür brauchen wir ein breit aufgestelltes Bundesheer aus Kadersoldaten, Grundwehrdienern und Miliz. Das Bereitstellen von zumindest 10.000 Soldaten für den Katastrophenfall (z.B. Hochwasser 2002) wäre ohne Grundwehrdiener nicht möglich.
Wäre eine Abschaffung der Wehrpflicht in Österreich mit jener in Schweden vergleichbar?

Die Wehrpflicht in Schweden wurde ausgesetzt. Daher kann diese jederzeit wieder aktiviert werden. Bereits in den letzten Jahren wurden nur mehr zehn bis 15 Prozent der schwedischen Wehrpflichtigen einberufen. Der Wehrersatzdienst in Schweden dient vorrangig nicht der Aufrechterhaltung der Gesundheitsinfrastruktur wie in Österreich. Das schwedische Sozialsystem stützt sich daher nicht auf "Zivildiener" ab.
Gibt es negative Erfahrungen mit Berufsheeren?

Viele Länder, die in den letzten Jahren auf ein Berufsheer umgestellt haben, haben Probleme; zum Beispiel bei der Aufbringung der notwendigen Soldaten. Die Aufbringung ist stark vom Arbeitsmarkt abhängig. Darüber hinaus gibt es einen Zusammenhang zwischen der Bezahlung und dem Eintritt in die Armee. In der Schweiz gibt es - von den Trägern des Staates - keine Diskussion über die Einführung eines Berufsheeres.
Wie sieht es mit der gesellschaftlichen Verankerung einer Berufsarmee aus? Wäre diese nicht leichter manipulierbar?

Die Mischung aus Berufssoldaten, Grundwehrdienern und Miliz sorgt für gesellschaftliche Verankerung des Heeres und damit auch für demokratische Kontrolle. Die Wehrpflicht ist vor diesem Hintergrund auch als ein fester Bestandteil unserer Demokratie zu sehen.
http://tinyurl.com/8n3a76x
SPÖ keine Ja/Nein-Möglichkeit und Zivildienst in Fragestellung einbeziehen

Wien - Die Verhandlungen zwischen Verteidigungsminister Norbert Darabos (SPÖ) und Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) über die Volksbefragung zur Wehrpflicht werden noch diese Woche beginnen, allerdings zunächst auf Büroebene. Das wurde aus der Koalition bestätigt. Konkret geht es bei diesen Gesprächen um die Fragestellung, die den Bürgern Mitte Jänner vorgelegt werden soll. Die ÖVP habe dazu bereits einen Vorschlag erarbeitet, hieß es Mittwochvormittag aus der Volkspartei.

Gesetzt wird dabei auf eine Ja/Nein-Frage. Diese soll nach Geschmack der ÖVP folgendermaßen lauten: "Sind Sie für eine Beibehaltung der allgemeinen Wehrpflicht und des Zivildienstes in Österreich - ja oder nein?"

SPÖ für zwei Modelle

Dass Verteidigungsminister Darabos diesem Vorschlag folgt, ist unwahrscheinlich. Denn die SPÖ ist der Meinung, dass es bei der Abstimmung nur um den Ersatz der Wehrpflicht durch ein "Profiheer" gehen soll, was direkt nichts mit dem Zivildienst zu tun habe. Das wiederum bestreitet die ÖVP. Denn der Zivildienst als Wehrersatzdienst wäre von einer Abschaffung der Wehrpflicht direkt betroffen und solle deshalb in die Fragestellung integriert werden, argumentiert die Volkspartei. In der "ZiB 2" hatte sich Darabos am Dienstag dafür ausgesprochen, über zwei verschiedenen Modelle abstimmen zu lassen.

Zeit, sich zu einigen, haben Darabos und Mikl-Leitner nicht allzu viel. Die Vorgabe der Regierungsspitze lautet, bis Mitte September einen gemeinsamen Text auszuformulieren. Möglich ist dabei entweder eine Ja/Nein-Frage oder die Vorlage von zwei Modellen, zwischen denen die Österreicher entscheiden können.

Fekter: Berufsheer "nicht machbar"

Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) bezweifelt, dass ein Berufsheer mit dem derzeitigen Budget machbar wäre. Zumal in den bisherigen Rechnungen die Kosten für einen Ersatz für den dann wegfallenden Zivildienst noch gar nicht eingerechnet seien, auch für den Katastropheneinsatz wären noch keine Lösungen berücksichtigt. Fekter gab sich am Mittwoch gegenüber ORF und APA in Alpbach überzeugt, dass die Bevölkerung für die Beibehaltung der Wehrpflicht votieren wird, wenn sie über alle Probleme, Kosten und Folgen für die Schuldenlage informiert sei. Berechnungen, wonach ein Berufsheer in etwa gleich viel kosten würde wie die derzeitige Form, zweifelt Fekter an, weil die Folgekosten nicht eingerechnet seien.

Umfrage: Mehrheit für Berufsheer

Eine aktuelle Umfrage spricht gegen Fekters Einschätzung:Auch eine zweite Umfrage sieht derzeit eine knappe Mehrheit für ein Berufsheer. Laut einer Gallup-Umfrage (400 Befragte) für die Tageszeitung "Österreich" sind 51 Prozent für ein Berufsheer, 49 Prozent für die Weiterführung der Wehrpflicht. Wien hat demnach eine Mehrheit für das Berufsheer (52 Prozent), Niederösterreich ist knapp (51 Prozent), Steiermark und Kärnten sind klar für die Wehrpflicht.
http://derstandard.at/1345165494798/OeVP-will-JaNein-Frage-zur-Wehrpflicht
Vielleicht gab es ja deswegen Krach in der Övp..?
Fekter hat noch ein bissl Hirn - und Spindelegger will ohne jegliches Hirn das völlig Unmögliche halt mit wem anderen möglich machen - was aber einfach nicht möglich is, weil es nun mal unmöglich is. clown clown
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Beitrag von bushi am 01.09.12 9:52

politikjoker schrieb:
Berufsheer heißt mega mäßig mehr Kohle für die aggressive Killer zahlen.
Und die teuerst bezahlten Typen sind - wie schon erwähnt - Killer.
Österreichs Beteiligung an internationalen Friedenseinsätzen http://www.bmlv.gv.at/pdf_pool/milizinfo/ausgabe0112.pdf
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Wehrpflicht oder Berufsheer

Beitrag von erdbeeramazone am 01.09.12 12:10

Ist das nicht hochinteressant, dass ausgerechnet hochrangige Militärs uns plötzlich um unsere Volksmeinung fragen?

Fekter: Berufsheer "nicht machbar"
Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) bezweifelt, dass ein Berufsheer mit dem derzeitigen Budget machbar wäre. Zumal in den bisherigen Rechnungen die Kosten für einen Ersatz für den dann wegfallenden Zivildienst noch gar nicht eingerechnet seien, auch für den Katastropheneinsatz wären noch keine Lösungen berücksichtigt.

Umfrage: Mehrheit für Berufsheer
Eine aktuelle Umfrage spricht gegen Fekters Einschätzung:Auch eine zweite Umfrage sieht derzeit eine knappe Mehrheit für ein Berufsheer.
http://derstandard.at/1345165494798/OeVP-will-JaNein-Frage-zur-Wehrpflicht
Man merkt stark, dass auch die Medien in Richtung „Berufsheer“ hinsuggerieren mit "Umfragen" (den Wahrheitsgehalt sowieso keiner nachvollziehen kann). Schaut so aus, als ob da oben ein paar darauf setzen, die Herde möge dem Leithammel hoffentlich doch folgen?

Was ist der wahre Grund für ein "Berufsheer"?
Was genau könnte der wahre Grund sein, dass man in dieser heiklen Militärfrage, ob Wehrpflicht oder Berufsheer, plötzlich neugierig ist auf unsere Laien-Volksmeinung, wo man uns vordergründig sogar ersucht, eine „Entscheidung“ zu treffen? Kann es sein, dass man die Sache Berufsheer, die sowieso von oben und von langer Hand geplant zu sein scheint, vorbereitet und durchgesetzt werden soll, nur deshalb von uns abgenickt werden soll, damit man hinterher sagen kann: Ihr habt es ja so gewollt!
- ? -

Mit der „Volksbefragerei“ in Militärsachen ist's wie mit dem verfänglichen EU-Beitritt, also Vorsicht!
Bis 1994 wurden wir so lange gelockt und geködert, wie toll doch eine große Einheit sei (ein großes 4. Reich nach dem gescheiterten Dritten?) bis Österreich der Fremdregierung Brüssel beigetreten war. Nach dem Beitritt kam es 2002 zur Einheitswährung T-Euro. T steht für "täuschen". Denn diese Geldform ist von 2008 bis heute für viele eindeutig identifiziert als eingefädeltes Staatenabwirtschaftungsprogramm, Deckmantel "Bankenrettung". Mit Endziel-Zielsetzung bei weiter anhaltender Staatsschuldenhochtreiberei die Anpassung des „wohlhabenden Mittelstandes“ auf niedriges Niveau zu erreichen, was heißt: kontinuierliche Ausbeutung des kleinen Mannes bis im Endeffekt er alles verloren und nichts mehr hat. Die Verpflichtung zum Teuro-Pyramidenspiel war nichts anderes als eine Fliegenfalle, aus der es kein Entrinnen gibt. Wer da nun nicht bereit ist, sich in den finanziellen Abgrund mitreissen zu lassen, ist vom System schlimmensfalls als "eu-feindlich" oder als „brauner Nazi“ identifiziert. Da schwenkt freilich so mancher lieber um auf den Bilderberger-Plan: Vorprogrammierter finanzieller Staatenruin, vorgesehene Wirtschaftskrise mit vorgesehener Arbeitslosigkeit wie 1938, Bürgerkrieg oder gar „Weltkrieg“, wobei wir dann über Umwege wieder da wären, wo wir ja gar nicht hinwollen: Bei Braun und bei Nazi, weil der Größenwahn des Hitlergeistes existiert in den Köpfen der Supermächtigen und Stinkreichen nach wie vor und unauslöschlich, diesen Kreisen ja schon lange die Neue Weltordnung vorschwebt und da braucht es eben „radikale“ Maßnahmen zur Durchsetzung: Über finanzielle Abhängigkeiten UND Militär wird sich das prima machen lassen ...

Was versteht das Volk von den militärischen Geheimplänen der EU?
Was verstehen wir wirklich von den Geheimplänen der Mächtigen, der Bilderberger, die ihre Geheimnisse bis heute immer nur hinter verschlossenen Türen aushecken und auf unsere Meinung ja gar nicht neurigierig sind? Wir als Ausgeschlossene und Nichtgefragte können nicht wissen, was diese EU mit dem großen Bruder Amerika und NATO plant bzgl. Militärangelegenheiten in Europa. Also warum fragt man uns plötzlich so scheinheilig? Ich weiß nur eines: „Friedenseinsätze“ sind keine Friedenseinsätze sondern das Signal in die Welt, dass Österreich bei Kriegsgeschehen kräftig mitmischt. Denn auch "friedlich bis zu den Zähnen bewaffnete Soldaten" sind ja doch jederzeit bereit, auf anderer Mütter Kinder zu schießen (Mord an Ausländern also). „Friedenseinsätze“ sind nicht friedlich sondern das Deckmäntelchen, die Unterstützung der Waffenlobby und deren Machenschaften und milliardenschwere Kriegsgeschäfte zu verschleiern.

Was ist also der Haken daran, uns Unwissende zu fragen nach „Berufsheer“?
Mir kann keiner erzählen, dass die hohen Militärs wirklich Volksentscheide von uns bräucht. Wenn man uns also schon fragt, dann sicher nicht ohne Hintergedanken. Und dass nicht einmal der Katastrophenschutz geklärt sei, man aber eilig unsere Volksentscheidung verlangt als „Unwissende“, ist Grund genug höchst vorsichtig zu sein, es könnte sich um eine erneute „EU-Falle“ handeln. Z.B. könnte als Punkt in den Verträgen zu einem neuen Berufsheer eine Art „Entsensiblisierung“ vorgesehen sein, was nichts anderes hieße, als dass „überzeugte Berufsheer-Killer“ künftig angehalten werden könnten, auf das eigene Volk zu schießen, das ohne mit der Wimper zu zucken, nämlich dann, wenn es in den nächsten Jahren zu den erwartenden inländischen Aufständen kommen wird, mit denen heute schon zu rechnen ist aufgrund der finanziellen Verschlechterung, die man uns über die Brüsselregierung einfädelt hat.
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