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Umfrage unter Muslimen: Integrationsbemühen scheinen wohl umsonst

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Umfrage unter Muslimen: Integrationsbemühen scheinen wohl umsonst

Beitrag von NoIslamInEurope am 30.08.12 18:14






Lange kursierten nur Vermutungen, jetzt ist durch eine Studie mit knallharten Fakten belegt: Was die „Welt“ als „bedenklich“ einstuft (http://www.welt.de/politik/deutschland/article108659406/Tuerkische-Migranten-hoffen-auf-muslimische-Mehrheit.html), ist in Wahrheit ein Skandal erster Klasse – und dürfte so manch verschlafenen Mitbürger aus den Träumen einer friedliebenden multikulturellen Gesellschaft aufschrecken. Denn wenn innerhalb von zwei Jahren 13 Prozent mehr Muslime in Deutschland den Wunsch äußern, dass hier in Zukunft möglichst mehr Menschen der eigenen Religion als Christen leben, wenn 25 Prozent der befragten Muslime Personen ohne Glauben als minderwertig ablehnen und über die Hälfte der Studienteilnehmer die Forderung nach noch mehr Moscheen in der Bundesrepublik unterstützt, darf das nicht nur einen Aufschrei hervorrufen, sondern muss zu klaren Konsequenzen führen.

Der Leiter der Studie selbst zeigt sich teils erschüttert über die Ergebnisse: Die meisten Türken schätzten ihre Heimat am Bosporus lebenswerter und attraktiver ein als die Bundesrepublik – und blieben nur in Deutschland, weil das soziale Sicherungssystem ihnen Halt gebe. Während sich also türkischstämmige Bürger einerseits über fehlende „Toleranz“ in Deutschland empören, wird offenkundig das Netz aus Sozialversicherung gern ausgenutzt, um es sich gut gehen zu lassen – so interpretieren zumindest viele Beobachter die Studienwerte, die auch andernorts an Dramatik nicht sparen: Besonders die jüngste Generation steht Juden feindselig gegenüber – gerade sie sind es auch, unter denen die Strenggläubigkeit eklatant zugenommen hat und einen Großteil der nochmals größerer gewordenen Anzahl an Befragten ausmacht, die den Islam als „die einzig wahre Religion“ ansieht (mittlerweile 72 %).

Kirchen werden in der Türkei und in islamischen Ländern nahezu ausgerottet – und trotzdem preisen viele Türken ihre Werte als „freizügiger“ als die hiesigen. Dass dabei kulturelle Verständnisse aufeinander prallen, die nicht nur diametral gegeneinander stehen, sondern auch mit westlichem Blick als unvereinbar miteinander gesehen werden dürften, ist ein Rückschlag für alle die, die den Weg der Integration in den letzten Jahren mühsam vorangetrieben haben. Denn die Zahlen offenbaren: Je größer die Anstrengungen um Eingliederung von Muslimen, desto stärker wird deren Ablehnung gegenüber den Deutschen. Letztlich kann man daraus nur die Schlussfolgerung ableiten, dass ein Integrationswille bei einer Mehrheit von Türken fehlt – und das alleinige Ziel die Parallelgesellschaft bis zur politischen und religiösen Machtübernahme im Land ist. Was „Grünen“-Politiker schon vor zehn Jahren prophezeiten, bekommt nun Konturen: Cem Özdemir wartet bis heute darauf, das zu vollenden, was man „vor den Toren Wiens nicht geschafft“ habe und möchte die türkische Regierung später einmal dabei unterstützen, mit den deutschen Vertriebenen am Mittelmeer fertig zu werden – so sagte er es in Interviews der Vergangenheit.

Gerade die linken Parteien werden es nun sein, die die Zahlen der Studie mit dem mangelnden Engagement der Bundesregierung um Integration begründen. Da wird der deutschen Politik zu starker Druck auf Ausländer vorgeworfen, wird mit der Keule um „Assimilation“ geschwungen. Dabei sprechen die Erhebungen eine eindeutige Sprache: Die Zunahme an „religiösen Ressentiments“ – wie es zurückhaltend gedeutet wird – wird auch auf die von Türken nur „gefühlsmäßig“ geäußerten Diskriminierungen zurückgeführt. Dabei fließen jedes Jahr neu Milliarden in Maßnahmen zum Abbau von Vorurteilen, wird in Sprach- und Verständigungskurse investiert – scheinbar nimmt die Wüste solches Wasser aber besser auf als jeder der befragten Muslime, die mit Vorwürfen auf eine Gesellschaft zugehen, in der zweifelsfrei so viel an Bestrebungen für einen unvoreingenommenen Pluralismus getan wird, wie wohl an nur wenigen Orten sonst.

Mancher Integrationspolitiker wird die fehlenden Bildungschancen für Migranten und unzureichende Sozialstrukturen als Ursache für das Unwohlsein der meisten Türken ausmachen. Dabei sind es genau diese Dinge, die die Studienteilnehmer in Deutschland als vorteilhaft und deutlich besser beschrieben haben als in der Türkei. Somit ist die Studie auch eine Entlarvung der Argumentationsmuster vieler Forscher und Sozialwissenschaftler: Nein, es sind eben nicht die Gründe, die immer wieder gebetsmühlenartig dem deutschen Staat an Versagen angetragen werden, die zu einer immer deutlicheren Ausprägung an Abscheu und Wut gegenüber Deutschland und Andersdenkenden führen. Möglicherweise ist es der Frust über eine zu langsam vorangehende Vereinnahmung der Bundesrepublik, die mangelnde Identifikationsmöglichkeit in einer Umgebung, die nicht nur fördert, sondern auch fordert, oder aber das von außen und durch innere Entwicklungen angetriebene religiöse Scharfmachen im Hinblick auf einen visionären Gottesstaat.

Eventuell mag mittlerweile ein deutscher Politiker mit christlichen Wurzeln die verstehen, die sich um die Zukunft dieses Landes sorgen. Es ist keine rechte Hetze, sondern eine bürgerlich-menschliche Angst als Nichtmuslim im eigenen Land. Befürchtungen vor einem neuen Mekka an Elbe oder Rhein wurden lange als Märchen und Populismus abgetan. Dass in den Köpfen vieler Muslime aber exakt diese Vorstellungen präsent sind, beweisen sie durch ihre eigenen Aussagen selbst. Nicht nur gefährlich und erschütternd, sondern menschenunwürdig und verfassungswidrig ist das Gedankengut, was offenbar zahlreiche Türken im Land prägt. Von Wertlosigkeit gegenüber Atheisten zu sprechen oder Andersgläubige als verloren zu bezeichnen – das sind Positionen, die mit keinem Grundrecht der westlichen Welt, geschweige mit Artikel unserer deutschen Verfassung vereinbar sind. Genau daher ist eindeutig: Die Studie zeigt unwiderruflich, dass einerseits die Differenzen zwischen Religionen, Traditionen und Kulturen offenbar unüberwindbar scheinen. Andererseits macht sie deutlich, dass Integration jeglichen Ausmaßes wohl nicht das befriedigen kann, was viele Muslime eigentlich sehnsüchtig erwarten. Und sie lässt damit die Konklusion zu, dass ein durch Eingliederungsmaßnahmen nicht zu bewältigender Konflikt vor den Türen Europas steht, dessen Nährboden man allzu lange verkannt hat.

Die noch verbliebene Verbundenheit der Muslime mit Deutschland könnte nach Ansicht des Studienleiters dann vergehen, wenn die Wirtschaftslage schwieriger wird und die sozialen Absicherungen für Migranten im Land zu schwinden drohen. Eine zunehmende Abwanderung zurück in die Türkei könnte es nach Einschätzungen geben, sobald die Vorteile für Muslime rückläufig würden. Man muss sich erbost die Frage stellen: Wie ernst ist es ausländischen Mitbürgern um ihre Loyalität mit Rechtsstaatlichkeit und Demokratie wirklich bestellt, wenn es nur die Rosinen sind, die überhaupt noch zum Hierbleiben anhalten? Jeder Deutsche, der um Freundschaft und Offenheit gegenüber jedem hier lebenden Menschen gerungen hat, muss mittlerweile in tiefer Enttäuschung und Verbitterung verharren, wenn die eigene Gutmütigkeit nicht nur mit Füßen getreten, sondern offenkundig perfide missbraucht wird. Ein Projekt, das mit völkerverständigender Freude durch die Arbeiterbewegung begonnen hat, scheint nun an einem Scheideweg angekommen zu sein. Zweifel an den vielfachen Investitionen für die Integration werden sicherlich berechtigt lauter – und die schnellen Antworten aus linkspolitischen Lagern leiser. Denn wenn die Wahrheit zutage tritt, kann es auch bei den kühnsten Verfechtern einer bunten Gemeinschaft einmal zu Sprachlosigkeit kommen…
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Re: Umfrage unter Muslimen: Integrationsbemühen scheinen wohl umsonst

Beitrag von fidelio777 am 31.08.12 9:12

Diesen Artikel in der Welt.de und dein Artikel habe ich gelesen.

Was ist daran so Aktuell?

Im Grundegenommen sagt es nur das aus was viele normale einheimische Bürger denken und an den Stammtischen auch sagen. Tatsache ist jedoch die, dass die Islamisierung am Fortschreiten ist und nicht genug davor gewahrnt werden kann.

Eine andere Sache ist eben diese Studie selbst. Anhand des Berichtes der Welt.de wurden "nur" 1011 Türken telefonisch befragt wurden. In meinen Augen ist dies kaum eine repräsentive Umfrage.

Wieviele Türken mit oder ohne Migrationshintergrund leben in Deutschland?

Sicher nicht nur 1011 Türken. Umfragen finde ich generell etwas unglaubwürdig. Weil die geben nur einen kleinen Prozentsatz wider. Ob wirklich alle Türken so denken kann sein, aber kann auch nicht sein.

Das sind die Ergebnisse einer neuen repräsentativen Studie des Meinungsforschungsinstituts Info GmbH, für die 1011 aus der Türkei stammende Migranten telefonisch befragt wurden. Die 300 Seiten lange Studie "Deutsch-Türkische Lebens- und Wertewelten" wurde Freitagmorgen in Berlin vorgestellt.

Schon nur alleine dieser Abschnitt sagt eigentlich nur das aus, dass von 1011 befragten Menschen eine 300 Seiten starke Studie ausgefertigt wurde. Toll, dass man aus diesen Fragen die gestellt wurden, eine solche Studie machen kann die sage und schreibe 300 Seiten umfasst.

Was aber in der Zeitung aufhorchen lassen sollte ist dieser Abschnitt:
Im direkten Vergleich wird Deutschland hinsichtlich der sozialen Absicherung, bei Lebensstandard, Bildung, Gesetzgebung besser eingeschätzt als die Türkei, während die Türkei insgesamt lebenswerter, attraktiver, toleranter freizügiger und sympathischer empfunden wird.

Wenn das Lebensgefühl in der Türkei besser sein sollte, dann sollten die ja erst gar nicht nach Europa kommen sondern in ihrer Heimat bleiben.

Und wo liegt denn das Interesse in Deutschland zu leben?

Nun die Antwort ist ja ganz klar, in dem die soziale Absicherung, der Lebensstandart, die Bildung und Gesetzgebung besser sind als in der Türkei. Somit ist es nur logisch, dass die sich in Deutschland im Moment sehr wohl fühlen. Da erhalten sie ja alles was ihnen lieb ist. Der Weg zur Islamisierung ist auch nicht sehr steinig dank der Gutmenschpolitik in Europa.

Und wenn der Autor oder der Geschäftsführer das Gefühl hat, es könnte sich ändern nur weil sich die gesamte Situation verbessert in der Türkei und somit viele wieder in ihre Heimat zurückkehren würden hat er sich ganz gewaltig geschnitten. Keiner geht so schnell zurück in seine Heimat so lange er an einer Quelle ist, die ihm ein angenehmes Leben beschert.

So lange die Islamisierung der westlichen Welt nicht abgeschlossen ist, so lange werden die auch hier bleiben. Ohne wenn und aber.

Denn die Suren sagen es ja ganz deutlich, dass alle die nicht ihrer Religion angehören vernichtet werden sollen. Somit ist ja der Auftrg ganz klar. Von den Befragten wird dies ja auch ganz klar wiedergegeben.

Die Politiker sollten endlich mal aufwachen und sich nicht nur in wischiwasch erklären sondern auch mal Klartext reden und auch etwas unternehmen, damit dies nicht so weit kommen kann.

Nur wollen die nicht, weil die voll auf die Multikultischiene abfahren. Sie sollten nur aufpassen, dass da nicht eine Weiche kommt die ins nichts führt.

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Re: Umfrage unter Muslimen: Integrationsbemühen scheinen wohl umsonst

Beitrag von politikjoker am 01.09.12 3:41

Irgendwas sagt mir, dass die Islamisierung zu einem jähen Ende kommen wird.
Ich schätze, die PIIGS werden Merkel politisch umbringen.

Das Volk hat eh schon kapiert, wo ihr Geld von Merkel UND co hinverschoben wurde.
Außerdem sehen sie neben sich live(!) die ärgsten Schmarotzer, die auf ihre Kosten leben:
http://www.youtube.com/watch?v=kt7NxHoaxHE

Da Merkel völlig überfordert is, wird es krachen.
Heftig.

Und 3x dürft ihr raten, gegen wen sich der dann einen Gipfelpunkt erreichte Hass eines Millionen-Volkes wohl richten wird.
Ich tippe mal forsch auf den Schmarotzer, der sie samt Kinder-"Armee" täglich auslacht, weil er nicht arbeitet, aber alles hat, was er zum Leben braucht - erhalten von ausgepressten, Deutschen Arbeitern.

Naja.
Die aktuelle Politik is zu dem Zeitpunkt ausradiert.
Wer weiß, was noch alles! affraid

Unnndddd: Es wird wird wegen der Zerstörung der EU samt Deutschland ein Sündenbock gesucht.

Und genau der läuft samt "Kinder-Armee" protzig und höhnisch durch die Stadt.
Irgendwas sagt mir, dass der das DANN ganz plötzlich nimmer tun wird...


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Re: Umfrage unter Muslimen: Integrationsbemühen scheinen wohl umsonst

Beitrag von bushi am 01.09.12 9:26

politikjoker schrieb:Irgendwas sagt mir, dass die Islamisierung zu einem jähen Ende kommen wird.....
......Nostradamus hat gesprochen lachen
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Re: Umfrage unter Muslimen: Integrationsbemühen scheinen wohl umsonst

Beitrag von NoIslamInEurope am 01.09.12 14:09

bushi schrieb:
politikjoker schrieb:Irgendwas sagt mir, dass die Islamisierung zu einem jähen Ende kommen wird.....
......Nostradamus hat gesprochen lachen



Wieso,Politikjoker hat doch recht.Glaubst du wirklich.dass sich die Nichtmuslime ewig auf der Nase rumtanzen lassen? Dieses ewige beschützen und dieses ewige tolerieren der Muslime wegen ihrer Scheiss Religion nervt doch mittlerweile schon jeden 3 oder 4ten.Nur trauen sie sich dass nicht zu sagen.Das weiss auch unsere saubere Regierung.Man kann nicht alles mit einer Religion entschuldigen.Ich kenne einige Buddhisten und Sikhs.Weisst du was sie zu mir sagten? Deutschland macht nur was für Muslime. Würde sich ein Arsch drum kümmern wenn ich mit nem Plakat rumlaufen würde auf dem z.bsp. stehen würde:Buddha ist doof.Nein,es würde keinen interessieren.Würde ich aber schreiben Moahmmed der Prophet ist doof was wäre das der Teufel los.Und nicht nur von der muslimischen Seite aus.
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Re: Umfrage unter Muslimen: Integrationsbemühen scheinen wohl umsonst

Beitrag von fidelio777 am 03.09.12 14:34

NoIslamInEurope schrieb:
Deutschland macht nur was für Muslime. Würde sich ein Arsch drum kümmern wenn ich mit nem Plakat rumlaufen würde auf dem z.bsp. stehen würde:Buddha ist doof.Nein,es würde keinen interessieren.Würde ich aber schreiben Moahmmed der Prophet ist doof was wäre das der Teufel los.Und nicht nur von der muslimischen Seite aus.

Und genau das ist so. Wehe du wagst auch nur ein kleines schimpfwort gegen den Mohamed und Allah sagen, dann ist im wahrsten Sinn des Wortes der Teufel los. Und das nicht zu knapp.

Es gibt genug deren Beispiele, wie wir ja wissen.

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