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Islamische Feiertage mit christlichen gleichgestellten

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Islamische Feiertage mit christlichen gleichgestellten

Beitrag von Marbod am 14.08.12 17:27

Hamburg will islamische Feiertage mit christlichen gleichstellen
14.08.2012 · Hamburg will einen staatlichen Vertrag mit Muslimen schließen. Darin werden unter anderem der Schulbesuch an islamischen Feiertagen und Bestattungsrituale geregelt. Bürgermeister Scholz sagte, dies sei „ein Signal der Bereitschaft zu einem kooperativen Miteinander“
Ganzer Artikel der FAZ (faz.net/aktuell/politik/inland/staatsvertrag-mit-muslimen-hamburg-will-islamische-feiertage-mit-christlichen-gleichstellen-11855521.html)

Wisst ihr was dabei das Schlimmste ist? Das war noch nicht einmal eine Forderung der Moslems sondern ist wieder mal vorauseilender Gehorsam ihrer untertänigsten Erfüllungsgehilfen - ja, ganz recht, die Roten regieren Hamburg ^125 Das ist nun also der Dammbruch, das erste deutsche Land akzeptiert den Islam quasi als (noch) zweite Staatsreligion; ist nur eine Frage der Zeit, bis andere folgen werden - allen voran das RotzGrüne Wien. Langsam verliere ich den Glauben, dass uns noch zu helfen ist. Am Ende dieses Prozesses werden die Moslems, die ja für ihre Toleranz bekannt sind devil , ihr Kalifat ausrufen und das war's dann . 3. Türkenbelagerung erfolgreich abgeschlossen. Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich 121 möchte.

Übrigens fehlt irgendwie ein eigener Bereich. So musste es hier rein
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Re: Islamische Feiertage mit christlichen gleichgestellten

Beitrag von Bengelchen8 am 15.08.12 11:44

Irgendwann; in nicht mal ferner Zukunft, wird's gewaltigst krachen! Die Wahnsinnstaten der Politiker einer völlig fremdartigen Kultur gegenüber; die rasant steigende Arbeitslosigkeit in ganz Europa---->damit verbunden ein irrwitziger Anstieg sozialer Spannungen; alles Zutaten für Sprengstoff der übelsten Sorte!
Wobei ich bezüglich deines Postings eine klitzekleine Korrektur anbringen möchte: Die "Türkenbelagerung" ist keineswegs geglückt; die laufende Islamisierung geht mehrheitlich von arabischen/afrikanischen "Migranten" aus!
Türken sind zwar in der Mehrheit eher als "rückständig" zu bezeichnen (anatolische Analphabeten), aber keineswegs als effektive Verbreiter des "einzig wahren Glaubens"!
DIESE Aufgabe erfüllen ganz andere Kaliber! Und unsere hirnlosen Politiker bereiten dieser rein arabischen Übernahme auch noch den Weg! Siehe das von Arabern finanzierte "islamische Kulturzentrum" in Wien! Da träumen unsere Deppen auch noch davon dass es sich um ein "Dialogzentrum" handeln würde! Wie blöd muss man eigentlich wirklich sein um sich selbst abzuschießen???
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Re: Islamische Feiertage mit christlichen gleichgestellten

Beitrag von politikjoker am 19.08.12 1:22

..„ein Signal der Bereitschaft zu einem kooperativen Miteinander“
Is ja wieder mal typisch! devil

GUTMENSCH lass nach! devil
Die sehen immer noch ultimativ dumm und kindlich naiv im Fremden IMMER ganz allgemein was GUTES.

Realitätsverweigerung der ganz gefährlichen Sorte! devil
Aber für uns - weniger für sie! devil

Die bräuchten nur 1x wirklich in den Koran reinlesen, nur ein paar Suren - aber die fürchten sich ja wie die kleinen Kiddies vorm ganzen Wälzer wie die LINKEN vor dem wiedergeborenen Jörg Haider. What a Face
Sure 9, Vers 5: Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf!
http://www.forum-politik.at/t5136-islam-deswegen-begehen-islamisten-taglich-weltweit-massenmord-an-christen-und-muslimen
=>Nichts als der eigentlich zu 100% verbotene 100% klare(!) Aufruf zum Genozid und Massenmord an allen, die den Islamisten nicht in den Kram passen UND aller, die ungläubig sind.
Also uns.
Dagegen waren die Nazis mit hauptsächlich "nur" Juden ja wesentlich ungefährlicher.
(entsetzlicher) FAKT.
Das soll nur heißen, die Islamisten sind wesentlich gefährlicher und BÖSartiger, als Nazis, da sie von ihrem BÖSartigen Gott ("nur" Führer is dagegen ja gar nix) den Persilschein für den Massenmord an allen und jeden erhalten haben, den sie eben als "Heiden" einstufen.
Meiner ungeteilten und totalen Verachtung der Nazis tut das aber in keinster Weise einen Abbruch.

Altersgrenze gibt´s übrigens auch keine. affraid pale
Einfach...alle... 121 vom Baby(!) bis zum Erwachsenen. Männer, Frauen und Kinder allen Alters. BÖSer geht´s nimmer!

So.
Und mit SOWAS wollen die ganz allgemein "kooperieren"..?
Mit Typen, die ganz allgemein nicht "nur" Nazis sind, sondern noch ärger und gefährlicher..???
http://www.forum-politik.at/t5217-iran-moslem-nazi-staat-khomeini-chance-nutzen-alle-juden-zu-toten
http://www.forum-politik.at/t4909-islam-mohammed-befahl-im-koran-juden-toten-vs-moslem-luge-vom-freund-jude

Im Lichte der Tatsachen kooperieren unsere geistesgestörten Politiker also mit Nazis bzw. den UR-Nazis, da die hier aufgezählten Beweise für den Faschismus der Islamisten ja nicht "nur" ca. 70 Jahre alt sind, sondern satte 1400 Jahre! devil



*UN-FASS-BAR*
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Re: Islamische Feiertage mit christlichen gleichgestellten

Beitrag von politikjoker am 19.08.12 1:27

@Bengelchen8:
Du hast nur halb recht.
Die Masse der Islamisierer bei uns sind immer noch Türken.
Sie sind auch am nähesten von allen - und über Kurden pale - auch am Grausamsten, kommt es hart auf hart. 121
http://www.forum-politik.at/t4639-kurden-ratsel-gelost-darum-verfolgen-turken-padophile-terror-ehrenmord-volk

Wenn es nicht glaubst, schau mal, wer die Chefs das Untergrunds in Berlin sind, wer mit Bozkurts am meisten Nazis nach Europa schickt usw. . teufel


teufel affraid
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Re: Islamische Feiertage mit christlichen gleichgestellten

Beitrag von fidelio777 am 20.08.12 10:18

Ach und so neben bei. Die grauen Wölfe verzeichnen in Österreich einen sehr grossen zulauf.

Rudelbildung: Junge Austro-Türken und die Grauen Wölfe

Junge Austro-Türken laufen in Scharen den faschistischen Grauen Wölfen zu. Die wenigsten von ihnen sind wirklich rechtsextrem. Ein Spiel mit dem Feuer ist es allemal.


Von Edith Meinhart

Forsch streckt Furkan*, 14, das Kinn vor und formt die Finger zum Wolfskopf. "Ich bin Türke“, bedeute das. Und das gefällt ihm. Sein Freund Kürsat* verdreht die Augen. Irgendwie finde er es blöd, etwas zu betonen, was sonnenklar ist: "Sieht doch jeder, dass ich Türke bin.“

Die Zeichen der türkischen Faschisten kennt freilich auch er: ihren Gruß, die drei Halbmonde auf rotem Grund, den heulenden Wolf mit dem durchgestreckten Hals, das Kürzel MHP, das für die türkische Milliyetçi Hareket Partisi steht. "Graue Wölfe“ oder "Idealisten“ (Ülküculer) nennen sich ihre Anhänger.

Furkan und Kürsat wissen das aus den Fernsehsendungen, die ihre Eltern über Satellit empfangen: "Das gehört zu unserer Geschichte.“ Dann sind sie mit ihrer Weisheit auch schon am Ende, so wie die meisten anderen türkischstämmigen Burschen, die im Trauner Jugendzentrum x-Treff vorbeischauen. "Da geht es nicht um Ideologie oder politische Programme“, sagt Leiter Alex Schinko.

Die Burschen suchen etwas, das gegen die ständige Kränkung hilft, in einem Land zu leben, in dem es irgendwie das Letzte ist, Türke zu sein.

"90 Prozent unserer Jugendlichen haben einen österreichischen Pass“, sagt Schinko. Doch das schafft keine Zugehörigkeit, verglichen mit den Geheimzeichen der "Grauen Wölfe“, ihren mythologischen Geschichten, dem Traum vom großtürkischen Reich und angesichts von Feinden, die es bis aufs Blut zu bekämpfen gilt.

Nicht alle, die den rechten Arm zum Wolfsgruß ausstrecken, Ketterl mit drei Mondsicheln um den Hals tragen oder sich einen Wolf auf den Arm tätowieren lassen, sind rechtsextrem. Doch Sozialarbeiter beobachten mit wachsender Sorge, wie Vereine der Grauen Wölfe mit Fußballturnieren, Straßenfesten und Konzerten erfolgreich nach Jugendlichen fischen, um sie anschließend mit ultranationalistischer Propaganda, faschistischen Parolen und rassistischer Hetze zu vergiften.

"Bei türkischstämmigen Burschen haben die Grauen Wölfe inzwischen den größten Zulauf“, sagt Christian Schörkhuber von der Volkshilfe Oberösterreich. Er ist Mitherausgeber des Buchs "Grauer Wolf im Schafspelz“, das den blinden Fleck der Integrationsdebatte auszuleuchten versucht.

Wegen der Kopftuch- und Islam-Debatte werde die wachsende Mobilisierungskraft der Grauen Wölfe glatt übersehen, klagt Sozialarbeiter Thomas Rammerstorfer. Auf Vortragsreisen trifft er immer wieder auf Kommunalpolitiker, die nichts dabei finden, mit türkischen Faschisten zu posieren, und Bürgermeister, die, ohne mit der Wimper zu zucken, Feste der Grauen Wölfe eröffnen. "In der Auseinandersetzung mit Ausländern fehlt jede Ernsthaftigkeit. Türke ist Türke, das ist die gängige Haltung, egal, ob alevitischer Kurde oder faschistischer Grauer Wolf.“

Vor drei Jahren richtete der zentrale Dachverband der Grauen Wölfe, die "Avusturya Türk Federasyon“, im Rathaus der Stadt Linz ein Musikfest aus. Bestritten wurde das Programm von völkisch-nationalistischen Barden. Da sich Protest dagegen regte, bemühte sich die Graue-Wölfe-Organisation "Avrasya - Kultur-, Bildungs- und Hilfsverein“ im Jahr darauf um private Räumlichkeiten. SPÖ-Vizebürgermeister Klaus Luger ließ es sich trotzdem nicht nehmen, einen Mitarbeiter hinzuschicken. Gegen den Verein liege "strafrechtlich nichts vor“, rechtfertigte er sich.

Historiker und Politikwissenschafter legen den Grauen Wölfen Tausende Anschläge gegen türkische Intellektuelle, Gewerkschafter und Oppositionelle zur Last. In den 1970er-Jahren mordeten sich ihre Schergen durch das Land und bereiteten den Boden für den Militärputsch 1980. Längst nicht alle Täter wurden verurteilt. Viele von ihnen kamen unter der aktuellen AKP-Regierung durch Amnestierungen frei. In Nordrhein-Westfalen beobachtet der Verfassungsschutz die Grauen Wölfe wegen ihrer "ethnisch (rassistisch)-nationalistisch orientierten, stark islamisch gefärbten Ideologie, ihrer Gewaltbereitschaft und der am Führerprinzip ausgerichteten totalitären Strukturen“.

In den 1990er-Jahren griffen Schlägertrupps der Grauen Wölfe auch in Deutschland und Österreich linke Veranstaltungen an. "Das ist vorbei“, sagt Willi Mernyi, Vorsitzender des Mauthausen Komitees Österreich (MKÖ). Grund für Entwarnung gibt es nicht. Der Idee eines rassisch reinen Türkentums verfallen längst nicht mehr nur eingeschriebene Vereinsmitglieder. Extremismusforscher warnen seit geraumer Zeit vor einem frei vagabundierenden Nationalismus. Hassvideos, rassistische Verhetzung bis hin zu Mordaufrufen im Internet und Rapper, die zu brutalen Beats "Kurde verreck“ texten, liefern unerschöpfliche Nahrung.

Sowohl einheimische Rechte als auch ihre türkischen Pendants rekrutieren den Nachwuchs stark über Musikszenen und Konzerte. In den Berichten des österreichischen Verfassungsschutzes werden die Grauen Wölfe seit 2010 aber nicht einmal erwähnt. Das macht es nicht einfacher, die rote Linie zu ziehen. Nach außen treten die Grauen Wölfe als harmlose Freizeitklubs oder als unpolitische Kultur- und Moscheevereine in Erscheinung. Intern herrsche ein hartes Regime, sagen Insider.

Die Mitarbeiter in Jugendzentren haben ihre liebe Not zu entscheiden, "ab wann es gefährlich wird“, stöhnt ein Streetworker aus Oberösterreich. Hier sind die Grauen Wölfe - neben Tirol, Vorarlberg und Wien - weit verbreitet. Das Jugendzentrum x-Treff ist der Freizeithafen der Bildungs-Gestrandeten aus Traun. Es sind zum überwiegenden Teil Burschen, die nicht mehr als die zweite oder dritte Hauptschulklasse geschafft haben und inzwischen den vierten oder fünften Berufsorientierungskurs absolvieren.

Kürsat möchte Profifußballer werden. Furkan sieht sich als Kfz-Mechaniker. Ein Onkel arbeitet in einer Autowerkstätte, sein Neffe baut darauf, dass er ihm bei der Stellensuche hilft: "Das ist meine Chance. Ich bin ja nicht so perfekt in der Schule.“ Für viele seiner Freunde ist Leiharbeit der Rettungsanker. Als Schichtarbeiter bei Banner Batterien oder beim Baumaschinenhersteller Neuson verdienen sie genug, um sich ihren Traum vom protzigen Auto zu erfüllen. Eine echte Perspektive ist das nicht. "Wenn die Aufträge zurückgehen, stehen sie auf der Straße“, beobachtet x-Treff-Leiter Schinko.

Wie ein Trabant klebt die Stadt Traun an der Landesmetropole Linz. Jeder fünfte der 23.000 Einwohner hat Migrationshintergrund. Ein Café, in dem sich vorzugsweise türkische Gastarbeiter treffen, heißt Sakarya - nach der türkischen Provinz, aus der viele der Zugewanderten stammen. Ihre Kinder gingen in Traun zur Schule, wo sie von der Heimat ihrer Eltern vor allem die Gräuel der Türkenbelagerung mitbekamen. Bei der freiwilligen Feuerwehr, der Blasmusik und der Polizei blieben die "echten Österreicher“ unter sich.

Alltagsrassismus, Demütigungen und Ausgrenzungen erleben nicht nur türkisch-stämmige Jugendliche. Und sie sind auch nicht die Einzigen, die darauf mit Abschottung und aggressiver Rückbesinnung antworten. Andreas Peham, Rechtsextremismus-Experte im Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW), zieht als Anti-Rassismus-Trainer durch Berufsschulen und Lehrwerkstätten. Er berichtet von Machismo, Hass auf Schwule, Frauenverachtung und Antisemitismus, Soldatenverehrung und Gewaltverherrlichung "quer durch die Ethnien“.

Von Rechtsextremismus redet Peham bei unter 18-Jährigen ungern: "Da geht es oft um Probleme der Adoleszenz, Angst vor Vereinzelung, wenn man sich von den Eltern löst, extreme Scham, die bei männlichen Jugendlichen stark mit dem Stimmbruch zusammenhängt.“ Die Rechtsorientierung sei - neben Drogen oder Gewaltverherrlichung - eine von mehreren pathologischen Lösungsmechanismen: "Sie ist kontraphobisch“ - ein Mittel gegen die Angst.

Der Wolf steht für Wildheit, Freiheit, Loyalität. "Solche Symbole lieben Jugendliche, ohne deshalb gleich rechtsextrem zu sein“, sagt auch Ercan Yalcinkaya, Leiter der Jugendeinrichtung Back on Stage in Wien. Was für türkische Zuwanderer die Grauen Wölfe, seien für ihre Altersgenossen die Zeichen der serbischen Tschetnik oder die in Kroatien verbotenen Symbole der Ustascha. Mernyi, ein aufmerksamer Beobachter rechtsextremer Strömungen, will sie dennoch nicht auf eine Stufe stellen. Wirklich vergleichbar seien nur türkische Rechtsradikale und ihre einheimischen Gegenspieler: "Es gibt den Ring Freiheitlicher Jugend auf der einen Seite und die Grauen Wölfen auf der anderen. Ich kenne daneben keine rechte Gruppierung mit einer auch nur annähernd so effektiven Vereins- und Nachwuchsarbeit.“

Vor zwei Wochen in einem Wiener Jugendzentrum: Weder Ringe noch Tätowierungen verraten, dass der 16-jährige Mehmed* sich als Grauer Wolf versteht. "Man muss das im Herzen haben“, habe sein Vater ihm eingetrichtert. Er war fünf Jahre alt, als er an seiner Hand zum ersten Mal in jene Moschee ging. Inzwischen habe sich der alte Herr aus der Politik zurückgezogen. Es gebe nur noch wenige "richtige Graue Wölfe“, klage er, zu viele, die mit ihren Zeichen lediglich spielten. Anders als seine Altersgenossen aus Traun in Oberösterreich kennt sich Mehmed mit dem Wolfsgruß aus: Zeigefinger und kleiner Finger stehen für die Ohren, aber auch für Islam und Nation. Ringfinger und Mittelfinger symbolisieren nicht nur die Schnauze, sondern auch den türkisch-islamischen Zusammenhang. Das Loch dazwischen, die Augen, bedeuten: Sieg!

"Manche sagen, wir sind Faschisten. Aber das stimmt nicht. Wir sind dazu da, den Islam zu verbreiten und für die Türkei zu kämpfen“, sagt er. Das wisse er aus den Geschichtsstunden, die der "Chef“ der Moschee hält. Mehmed verstummt, als der 22-jährige Ahmed* zur Runde stößt. Auch ihm hatte der Vater den Weg in die Moschee und in die Partei gewiesen. "Wir sind von der MHP“, sagt Ahmed. Er war 14, in einem schwierigen Alter, als die Grauen Wölfe ihn auffingen. Unter ihnen habe er Freunde, Sportkameraden und jene "älteren Brüder“ gefunden, die er im richtigen Leben vermisste. Bei Problemen mit seiner Freundin oder im Job frage er sie um Rat: "So läuft das bei uns: Wir kriegen das Wissen von den Älteren und geben es an die Jüngeren weiter.“

Vor wenigen Monaten mieteten die Grauen Wölfe die Olympia-Eishalle in Innsbruck für ihre traditionelle große Zusammenkunft. Neben populären Partei-Künstlern wie Ahmet Safak reiste auch Devlet Bahceli an, der aktuelle MHP-Führer. Für Ahmed war das ein Pflichttermin: "Allein von unserem Verein sind 240 Leute hingefahren.“ Auf einem Video-Mitschnitt, den er auf seinem Handy abspielt, sieht man türkische Nationalflaggen neben den Fahnen mit den drei Mondsicheln.

Für seinen österreichischen Pass hat Ahmed nur ein Achselzucken übrig: "Ich halte zu meinem Stamm.“ Er will "Ruhe in unserem Land“ und meint ein "großtürkisches Reich“, in dem weder Armenier Platz haben - "die respektieren unsere Religion nicht“ - noch Kurden, die für einen eigenen Staat kämpfen: "Raus damit!“ Üble Mächte ortet er auch außerhalb. Israel zum Beispiel. "Wer meine Brüder tötet, ist mein Feind“, sagt Ahmed. Davon abgesehen interessiere ihn weder die türkische AKP-Regierung noch die heimische Innenpolitik: "Mein Vorbild ist der MHP-Gründer Alparslan Türkes, und das bleibt so, solange ich lebe.“

Auch Ahmed trägt keine Zeichen nach außen. Doch wenn er jemandem die Hand gibt, hakt er den kleinen Finger unter den kleinen Finger seines Gegenübers - ein Erkennungszeichen der Grauen Wölfe, das ihm in Fleisch und Blut übergegangen ist: "Ich kann nicht mehr anders.“

Rechtsextremismus ordnet die Welt in oben und unten, Unschuldige und Sündenböcke. Das erklärt seine verführerische Wirkung auf Jugendliche, die eine unübersichtliche und feindliche Umwelt überfordert. DÖW-Experte Peham glaubt nicht, dass der Besuch von ehemaligen Konzentrationslagern allein gegen faschistisches Gedankengut immunisiert: "Wir müssen ihnen Werkzeuge in die Hand geben, die ihnen helfen, die Welt zu begreifen.“

Wer diese Mühe scheut, dürfe sich nicht wundern, wenn sich eine anfängliche Faszination für Gewalt im Laufe der Jahre zu einer Ideologie festigt, die Gewalt legitimiert: Frauen darf man unterdrücken, Israel hassen, Ausländer verprügeln. Aus langjähriger Beobachtung weiß Peham, dass "sich bei 80 Prozent der Jugendlichen der Rechtsextremismus irgendwann abschleift“.

Der Rest aber bleibt in der Szene.

* Name von der Redaktion geändert

Quelle: http://www.profil.at/articles/1232/560/337496/rudelbildung-junge-austro-tuerken-grauen-woelfe

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Re: Islamische Feiertage mit christlichen gleichgestellten

Beitrag von fidelio777 am 20.08.12 10:23

So lernen die Jungen von den Alten.

"Manche sagen, wir sind Faschisten. Aber das stimmt nicht. Wir sind dazu da, den Islam zu verbreiten und für die Türkei zu kämpfen“, sagt er. Das wisse er aus den Geschichtsstunden, die der "Chef“ der Moschee hält.

Der Hass wird in diesen Vereinen die als harmlos gelten, ganz schön weiter gegeben. Dies ist ja ein ganz gutes Beispiel.

Für seinen österreichischen Pass hat Ahmed nur ein Achselzucken übrig: "Ich halte zu meinem Stamm.“ Er will "Ruhe in unserem Land“ und meint ein "großtürkisches Reich“, in dem weder Armenier Platz haben - "die respektieren unsere Religion nicht“ - noch Kurden, die für einen eigenen Staat kämpfen: "Raus damit!“ Üble Mächte ortet er auch außerhalb. Israel zum Beispiel. "Wer meine Brüder tötet, ist mein Feind“, sagt Ahmed. Davon abgesehen interessiere ihn weder die türkische AKP-Regierung noch die heimische Innenpolitik: "Mein Vorbild ist der MHP-Gründer Alparslan Türkes, und das bleibt so, solange ich lebe.“

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Re: Islamische Feiertage mit christlichen gleichgestellten

Beitrag von fidelio777 am 20.08.12 10:36

Da ist noch ein Artikle der ganz viel Aussagekraft hat.

Und somit ist ganz klar, dass die Türken nicht zu unterschätzen sind. Nur will es ja niemand wahrhaben.

Supermacht Türkei: Droht die Islamisierung?

Abtreibungsverbot, Koranschulen und Kampf gegen Alkohol – still und heimlich wollen Premierminister Recep Tayyip Erdogan und seine religiöse AKP die Türkei islamisieren, fürchten Kritiker. Was ist an diesem Vorwurf dran?


Von Gunther Müller, Istanbul

Die Leser des US-Magazins „Time“ wählten ihn zum einflussreichsten Menschen des Jahres 2011; für Schwedens Außenminister Carl Bildt ist er der „erfolgreichste Politiker der vergangenen 15 Jahre“; in der arabischen Welt gilt sein Modell einer islamischen Demokratie als „Vorbild“; und in Europa und den USA hat man erkannt, dass der Konflikt in Syrien zwischen Regime und Rebellen ohne seine Hilfe kaum zu lösen ist: Die Rede ist von Recep Tayyip Erdogan, 58 Jahre alt, Vorsitzender der islamisch-konservativen Regierungspartei AKP („Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung“), seit fast zehn Jahren durchgehend Premierminister der Türkei.

Im November 2002 gewann der schnauzbärtige Mann aus dem Istanbuler Armenviertel Kasimpasa erstmals die Parlamentswahlen. Seither hat er die Türkei auf einen beispiellosen Erfolgskurs geführt. Das einst rückständige Agrarland kann heute ähnlich hohe Wachstumsraten wie China vorweisen. Erdogan, der noch 1998 als Mitglied einer islamistischen Gruppierung ein Jahr im Gefängnis gesessen war, modernisierte selbst die traditionell unterentwickelten Regionen Ostanatoliens im großen Stil.

Auf Platz 17 der Rangliste der größten Wirtschaftsnationen hat sich die Türkei bereits vorgekämpft. Bis 2023, also zum hundertjährigen Jubiläum der Gründung der Republik durch Mustafa Kemal Atatürk, will sich das Land als Weltmacht präsentieren. In den vergangenen Jahren sei kaum etwas so bedeutsam gewesen und zugleich so wenig beachtet worden wie der unaufhaltsame Aufstieg der Türkei, findet der britische „Economist“.
Über Jahre war ein EU-Beitritt das deklarierte außenpolitische Ziel der Türkei. 2005 begann Erdogan Beitrittsverhandlungen mit Brüssel. Er bemühte sich, die geforderten Reformen umzusetzen: Das Strafrecht wurde erneuert, die Macht des Militärs eingedämmt, das Justizsystem an westliche Maßstäbe angepasst, der Umweltschutz vorangetrieben, die Kurden bekamen lang ersehnte Grundrechte zugestanden. Das Land wurde offener, liberaler, moderner.

Im Juni 2011 gewann Erdogan zum dritten Mal in Folge die Wahlen, die Opposition wirkt dauerhaft gelähmt. Kein Wunder, dass der Regierungschef im eigenen Land und auf dem internationalen Parkett zunehmend selbstbewusster auftritt. Die Kehrseite der Medaille: Sein Regierungsstil nimmt immer autoritärere Züge an.

Die Regierung versuche „Institutionen, die sie als Gefahr sieht, zu zermürben, darunter auch die Justiz“, klagt die ehemalige Oberste Richterin Emine Ülker Tarhan. Fast 100 Journalisten sitzen wegen regierungskritischer Äußerungen derzeit in türkischen Gefängnissen – das ist mehr als in jedem anderen Land der Welt. Die größten Medien des Landes stehen fast alle unter der Kontrolle der AKP. Laut „Reporter ohne Grenzen“ ist die Türkei in puncto Pressefreiheit auf Platz 148 von 178 untersuchten Ländern abgerutscht.

„Der Druck wächst. Wenn man als Regierungskritiker nicht ins Gefängnis kommt, verliert man zumindest seinen Job“, sagt auch Mehmet Karli, Professor für südosteuropäische Studien in Oxford und an der Galatasaray-Universität in Istanbul. „Das Recht auf freie Meinungsäußerung ist in der Türkei verloren gegangen“, kommentierte der britische „Guardian“ zuletzt.
Parallel dazu sind die Beitrittsverhandlungen mit Brüssel festgefahren, in der AKP macht sich Resignation breit. „In der Türkei gibt es viele Stimmen, die sagen: Eigentlich will man uns ja in der EU gar nicht. Da streben wir lieber eine Führungsrolle in der islamischen Welt an, als ewiger Bittsteller oder EU-Mitglied zweiter Klasse zu sein“, sagt der Politologe und Türkei-Experte Cemal Karakas von der hessischen Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung.

Zwar bleibt die EU-Mitgliedschaft offiziell noch außenpolitisches Ziel. Doch gleichzeitig nützt die Türkei ihre geopolitische Stärke in der Region. Die Beziehungen zum Iran, zu Nordafrika, und Zentralasien wurden massiv ausgebaut. Das Mullah-Regime in Teheran ist der viertgrößte Handelspartner Ankaras.

Was steckt hinter dem zunehmend repressiven Kurs eines Politikers, der auf dem Höhepunkt seiner politischen Macht steht? Wer diese Frage einem durchschnittlichen liberalen Türken in einer der Großstädte stellt, bekommt häufig die gleiche Antwort: „Der Westen ist geblendet von Erdogans wirtschaftlichen Erfolgen und kapiert nicht, dass er in Wahrheit eine islamistische Theokratie errichten möchte.“

In Europa stoßen Erdogans Gegner mit dieser These vor allem bei den konservativen und rechten Parteien auf Gehör. FPÖ-Ideologe Andreas Mölzer etwa forderte im vergangenen Jahr wegen „fortschreitender Islamisierung der Türkei“ einen sofortigen Abbruch der EU-Beitrittsverhandlungen. Und mancher Abgeordnete der christlich-konservativen CDU in Deutschland sieht die Türkei seit Erdogans Erdrutschsieg von 2011 auf gefährlichen „islamistischen Abwegen“. Noch sind diese Stimmen in der Minderheit.

Ist der Westen also wirklich „geblendet“ von Erdogans Erfolgsstory? Übersieht Europa, dass ein potenzielles EU-Beitrittsland in Wahrheit von einem verkappten islamischen Fundi regiert wird? Oder sind die Gegner Erdogans bloß hysterisch und wollen durch jede Gesetzesänderung gleich das gesamte Fundament der säkularen Republik Atatürks gefährdet sehen?
profil hat sich die wichtigsten Vorwürfe der Regierungsgegner angesehen. Fünf „Gebote“ der Erdogan-Regierung, die von ihren Kritikern als Zeichen für die fortschreitende Islamisierung des Landes betrachtet werden – und ihre Hintergründe:

1. Du sollst nicht abtreiben
Im Dezember vergangenen Jahres wurden bei einem Luftangriff des türkischen Militärs nahe der südost­anatolischen Kreisstadt Uludere 35 kurdische Schmuggler getötet, die man versehentlich für PKK-Terroristen gehalten hatte. Wenig später stellte Erdogan einen absurden Vergleich an: „Jede Abtreibung ist wie der Mord in Uludere.“ Eine landesweite Debatte über Schwangerschaftsabbrüche war die Folge.

Der Premier wiederholte in den darauffolgenden Wochen, dass Abtreibungen nicht nur gegen den „Willen Gottes“, sondern auch ein „Anschlag“ auf das Land seien. Es existiere sogar ein „geheimes Komplott des Auslands“, das darauf abziele, die Türkei „von der globalen Bühne zu fegen“.

Künftig sollen Abtreibungen nur noch bis zur vierten Schwangerschaftswoche erlaubt sein – bisher war das bis zur zehnten Woche möglich. Ein Indiz dafür, dass sich die Türkei zunehmend islamisiert?

Kein Zweifel, dass Erdogans Gesetzesinitiative religiös motiviert ist. Womit seine Regierung allerdings nicht rechnete, war der Sturm der Entrüstung in der türkischen Gesellschaft. An den Demonstrationen in Ankara und Istanbul beteiligten sich selbst muslimische Frauenverbände, die ansonsten mit Erdogans Politik sympathisieren. Auch die türkische Ärztevereinigung beklagte zuletzt, dass die AKP-Regierung de facto ein Abtreibungsverbot verhänge, wenn sie eine Fristenlösung auf die ersten vier Wochen beschränke. Schwangerschaften werden nämlich in der Regel erst danach entdeckt.

Die Proteste zeigten offenbar Wirkung. Der AKP-Gesundheitsminister Recep Akdag musste vor wenigen Wochen zurückrudern. „Noch steht nicht genau fest, was in dem neuen Gesetz stehen wird“, erklärte er. Eine Niederlage für Erdogan – und ein Etappensieg für die säkularen Kräfte.

2. Du sollst deine Kinder religiös erziehen
Schon lange sprechen Erdogan und seine Minister über ihren Traum, eine „religiöse Jugend“ in der Türkei heranziehen zu wollen. Einen wichtigen Schritt in diese Richtung haben sie mit der zuletzt verabschiedeten Bildungsreform gesetzt: Statt der bislang vorgeschriebenen acht Jahre gibt es künftig eine Schulpflicht von zwölf Jahren, wobei das letzte Drittel auch per „Fernstudium“ absolviert werden kann.

Das soll konservative Familienväter gnädig stimmen, die ihre Töchter lieber zu Hause unterrichten lassen wollen, damit sie pubertierenden Buben nicht zu nahe kommen und ihre häuslichen Pflichten nicht vernachlässigen. Eine denkbar schlechte Idee: Laut dem Forschungsinstitut Tepav ist die Zahl der Hausfrauen allein im vergangenen Jahr um fast eine halbe Million gestiegen.

Umstritten ist auch die Aufwertung der streng religiösen Imam-Hatip-Schulen, in denen Buben traditionell zum Imam ausgebildet werden. Ab September können Eltern, die dem staatlichen Schulwesen misstrauen, ihre Kinder viel leichter dorthin schicken, gleichzeitig wird der Zugang zu Universitäten für die Absolventen von Imam-Hatip-Anstalten erleichtert. „Jahrelang wurden die Absolventen dieser Schulen an den Unis benachteiligt. Dass sie jetzt dieselben Rechte haben wie die Kinder säkularer Eltern, ist für mich eine positive Entwicklung“, sagt Joost Lagendijk vom ­Istanbuler Think Tank European Policy Center.

Bildungsexperten, die der Opposition nahestehen, sind umso aufgebrachter. „Nicht nur der Koran hat eine größere Bedeutung in den Schulen. Das Religionsministerium wird sich nun direkt in den Unterricht einmischen“, sagt Ertugrul Kurkcu von der sozialistischen Partei des Friedens und der Demokratie.

Die tatsächlichen Auswirkungen der Bildungsreform auf den Schulunterricht sind noch schwer einzuschätzen. Das Gesetz wurde von der AKP im Eiltempo durch das Parlament gepeitscht und vorab kaum diskutiert.

3. Du sollst dein Haar bedecken
Als ob es die natürlichste Sache der Welt wäre, erschienen Anfang April dieses Jahres hohe AKP-Vertreter bei einem Parlamentsempfang in Ankara mit ihren Gattinnen – und die meisten der Begleiterinnen trugen Kopftuch. Premierminister Erdogan kommentierte den symbolischen Einzug des Kopftuchs ins türkische Abgeordnetenhaus mit den Worten, dass sich „die Zeiten eben geändert haben“. Für die säkularen Kräfte im Land war das ein weiterer Beweis für den bevorstehenden Untergang der säkularen Republik.

Kaum ein anderes Thema polarisierte die Türken in den vergangenen Jahren so sehr wie die Frage, ob man Kopftücher in staatlichen Gebäuden erlauben soll. „Darf man nicht“, fordern seit Jahrzehnten die so genannten „weißen Türken“, also die urbanen Eliten, das Militär, die Verfassungsrichter und die republikanische Oppositionspartei CHP. „Muss erlaubt sein“, entgegnen die religiös-konservativen „schwarzen Türken“, die mehrheitlich aus der Provinz stammen.

2010 wurde das Kopftuchverbot an den Unis von einem Erdogan nahestehenden Hochschulrat aufgehoben. „Es ist in Ordnung, wenn sie das Kopftuch an den Unis erlauben, aber schon bald könnten liberale Studentinnen ohne Kopftuch diskriminiert werden“, befürchtet Özlem, eine 23-jährige Politologiestudentin in Istanbul. Davon kann im Moment keine Rede sein. Nach wie vor sind Studentinnen mit Kopftuch eine verschwindende Minderheit.

Erdogans Gegner haben Recht, wenn sie sagen: Frauen mit Kopftuch sind heute in der Türkei viel präsenter als noch vor ein paar Jahren. Aber heißt das im Umkehrschluss, dass die Gesellschaft immer islamischer wird? „Dass man jetzt so viele Frauen mit Kopftüchern auf der Straße sieht, zeigt doch nur, dass unsere Gesellschaft viel moderner geworden ist“, widerspricht die islamische Feministin Emel Topcu. „Gläubige Frauen wollen heute arbeiten gehen, Karriere machen. Daran müssen sich die alten Eliten eben erst gewöhnen.“

4. Du sollst keinen Alkohol trinken
Das Istanbuler Stadtviertel Beyoglu ist für sein ausschweifendes Nachtleben bekannt. Klubs, schicke Cocktailbars und Diskotheken haben selbst im islamischen Fastenmonat Ramadan sieben Tagen die Woche bis in die Morgenstunden geöffnet. Vor dem Galata-Turm, einem der beliebtesten Ziele für Touristen, sitzen allabendlich Hunderte Studenten, Künstler und Obdachlose auf den Stufen. Man musiziert, plaudert und trinkt gemeinsam Wodka. Seit der Machtübernahme der AKP hat sich der Alkoholkonsum nach offiziellen Zahlen verdoppelt: 1,4 Liter schluckt der Türke durchschnittlich im Jahr, Tendenz steigend.

Den strenggläubigen Muslimen in der AKP gefällt das ganz und gar nicht. „Das Leben besteht nicht nur aus Sex und Alkohol“, mahnte etwa Bülent Arinc, stellvertretender Regierungschef und einer der Entscheidungsträger im Land, die türkische Jugend. Werbung für Bier oder Spirituosen ist verboten. Alkoholproduzenten dürfen künftig nicht länger als Sponsoren öffentlicher Veranstaltungen auftreten. Und die Steuer auf alkoholische Getränke stieg seit der Machtübernahme von Erdogans AKP um fast 700 Prozent.

Vergangenes Jahr kippte das Verfassungsgericht ein Gesetz, das den Ausschank von Alkohol bei Festivals mit Zuhörern unter 24 Jahren verboten hätte. „Das sind kleine Schritte, die langfristig zu einem generellen ­Alkoholverbot führen“, fürchtet ein Barbesitzer in ­Beyoglu. Auch die regierungskritische Soziologin Nilüfer Narli ist besorgt: „Alkohol wurde in letzter Zeit mehr und mehr kriminalisiert. Jeder, der etwas trinkt, hat dadurch ein negatives Image bekommen. Für die Mehrheit der Bevölkerung ist der bloße Konsum inzwischen etwas Kriminelles.“

Plant Erdogan also ein generelles Alkoholverbot? Das ist kaum zu erwarten. Das Wirtschaftswachstum wird 2012 wesentlich geringer sein als in den Jahren zuvor. Der Alkoholkonsum ist für den Staat eine gewaltige Einnahmequelle, auf die er gerade jetzt nicht verzichten will.

5. Du sollst den Macho ehren
Es sind erschreckende Daten, die das türkische Justizministerium vor wenigen Wochen veröffentlichte: Die Zahl der Gewaltverbrechen innerhalb der Familien hat sich in der Türkei in den vergangenen Jahren fast verdoppelt. Mehr als 80.000 Fälle von häuslicher Gewalt gegen Frauen wurden 2011 angezeigt, die Dunkelziffer ist weit höher.

Auch hier sehen viele Oppositionelle einen Beweis dafür, dass die türkische Gesellschaft unter Erdogan immer religiöser wird. Man kann das aber auch als Beweis für die Modernisierung der Türkei sehen. „Selbst die ultrakonservativen Türken im tiefsten Hinterland wollen ihre Kinder in die Städte zum Studieren schicken – und diese kommen dort immer mehr mit westlichen Vorstellungen in Kontakt“, sagt der in Istanbul lebende Politologe Gerald Knaus, Vorsitzender des europäischen Think Tank European Stability Initiative (ESI). Konflikte mit den Patriarchen sind da nur logisch – und somit letztlich eine Folge der Modernisierung und Öffnung des Landes.

Die Feministin Emel Topcu glaubt ohnehin nicht, dass die jüngsten Zahlen des Justizministeriums der Realität entsprechen. „Gewalt in der Familie hat sicher nicht zugenommen. Es ist heute vielmehr so, dass die Frauen den Mut haben, ihre Väter oder Ehemänner anzuzeigen, was bis vor ein paar Jahren unmöglich gewesen wäre. Die Frauen haben in der türkischen Macho-Kultur heute ein viel größeres Selbstbewusstsein als vor ein paar Jahren.“



Es besteht kein Zweifel daran, dass sich Premierminister Erdogan und seine AKP eine religiösere Gesellschaft wünschen. Doch Erdogan ist in erster Linie ein Machtpolitiker. Seine Ideen wird er nur dann durchsetzen, wenn die Mehrheit der Bevölkerung dahintersteht. „Die AKP hat seit 2002 immer wieder versucht, sozial konservative Politik mit Gesetzen voranzutreiben, und dabei die Reaktion der Bevölkerung genau beobachtet“, sagt Sebnem Gümüscü, eine Istanbuler Politikwissenschafterin, die sich auf das Thema „Islam in der Politik“ spezialisiert hat. „Gibt es einen öffentlichen Aufschrei, zieht Erdogan seine Maßnahmen ganz schnell wieder zurück.“ Die Abtreibungsdebatte hat das recht deutlich gezeigt.

Die Sorge vor einer Islamisierung des Landes ist nicht zuletzt durch die streng säkularen Traditionen Atatürks zu erklären. Über Jahrzehnte hatten die Kemalisten und das ihnen nahestehende Militär im Land das Sagen – 2002 kam es mit dem Sieg der AKP zu einem Machtwechsel. „Als die Säkularen an der Macht waren, wurden die religiösen Türken unterdrückt. Mit der AKP an der Macht sind die Konservativen heute viel selbstbewusster als früher. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass die Türkei religiöser geworden ist“, sagt der Türkei-Experte Joost Lagendijk.

Worin sich in- wie ausländische Beobachter hingegen einig sind: Oppositionelle haben es zunehmend schwerer. Regierungsgegner werden kontrolliert und schikaniert. Die Versöhnung mit Minderheiten, allen voran mit den Kurden, ist ins Stocken geraten. In Erdogans Rhetorik mischen sich zunehmend nationalistische Töne.

Und darin liegt wohl eine größere Gefahr als in einer bevorstehenden Islamisierung der Türkei.

Quelle: http://www.profil.at/articles/1232/560/337967/tuerkei-supermacht-tuerkei-droht-islamisierung

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Re: Islamische Feiertage mit christlichen gleichgestellten

Beitrag von Neo am 21.08.12 21:13

im prinzip ist es doch so wenn man religionsfreiheit garantiert und viele islamisten ins land holt kommt irgendwann der zeitpunkt wo man diese forderung nach gleichstellung akzeptieren. ich sage nur die geister die die spö rief....

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Re: Islamische Feiertage mit christlichen gleichgestellten

Beitrag von Bengelchen8 am 21.08.12 23:03

Neo schrieb:im prinzip ist es doch so wenn man religionsfreiheit garantiert und viele islamisten ins land holt kommt irgendwann der zeitpunkt wo man diese forderung nach gleichstellung akzeptieren. ich sage nur die geister die die spö rief....

Hmmm; funzt das dann auch andersrum?? Immerhin haben ja ALLE an den katholischen Feiertagen frei! Zur Zeit haben wir ja schon das Paradox mit dem Karfreitag (evangelischer Feiertag; NUR evangelische haben frei).
Wenn jetzt ein Schwung islamischer Feiertage dazu kommen würde müssten entweder a) ALLE an diesen Tagen frei haben, oder b) eine strikte Trennung der freien Tage statt finden!
DAS Durcheinander wäre "faszinierend"; weil dann die Konfessionslosen gar keine Feiertage mehr hätten....
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Re: Islamische Feiertage mit christlichen gleichgestellten

Beitrag von politikjoker am 22.08.12 4:12

@Bengelchen8:
Selbstverständlich haben die Muslime an christlichen UND muslimischen Feiertagen frei.
Geht ja nicht anders.
Die Konfessionslosen werden zumindest an allen christlichen Tagen frei haben - und wahrscheinlich an Islamischen auch noch.
Wundern würd´s mich jedenfalls nicht.

@Fidelio777:
Man dankt wieder fürs Ausgraben:
http://www.forum-politik.at/t5322-grosenwahnsinniger-erdogan-islamisiert-turkei-in-den-untergang

@Graue Wölfe:
Man dankt wieder fürs Ausgraben#2:
http://www.forum-politik.at/t5323-hitler-verehrer-alparslan-turkes-macht-alle-grauen-wolfe-bzw-bozkurt-turken-zu-100-neo-nazis


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Re: Islamische Feiertage mit christlichen gleichgestellten

Beitrag von Neo am 22.08.12 21:27

ich bin für einführung der islamischen feiertage, dann habe ich auch frei Very Happy

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Re: Islamische Feiertage mit christlichen gleichgestellten

Beitrag von fidelio777 am 23.08.12 12:48

Bengelchen8 schrieb:
Hmmm; funzt das dann auch andersrum?? Immerhin haben ja ALLE an den katholischen Feiertagen frei! Zur Zeit haben wir ja schon das Paradox mit dem Karfreitag (evangelischer Feiertag; NUR evangelische haben frei).
Wenn jetzt ein Schwung islamischer Feiertage dazu kommen würde müssten entweder a) ALLE an diesen Tagen frei haben, oder b) eine strikte Trennung der freien Tage statt finden!
DAS Durcheinander wäre "faszinierend"; weil dann die Konfessionslosen gar keine Feiertage mehr hätten....

Das könnte vielleicht nur dann funzen, wenn ein islamischer Staat eine christliche Religion anerkennen würde. Dann könnten die ja sagen, gut wir übernehmen eben diese Feiertage auch. Wär ja eine gute Lösung. Wahrscheinlich anerkennt aber kein islamischer Staat auch nur im geringsten eine andere Religion. Somit haben die Christen sich in diesen Ländern entweder zu verstecken oder zu flüchten. Ansonsten sind sie nicht mehr lange auf freiem Fuss.

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Re: Islamische Feiertage mit christlichen gleichgestellten

Beitrag von fidelio777 am 23.08.12 12:54

@Politikjoker

Bitte ist doch immer wieder gerne gemacht.

Ganz sicher ist es so, dass die schon sehen damit sie an allen Feiertagen frei erhalten. Da der Ramadan noch kein gesetzlicher Feiertag ist, gibt es keine 30 Tage frei. So lange dauert der Ramadan nämlich.

Aber man stelle sich vor 30 Tage Feiertage. Och was würde die Privatwirtschaft aber schön zum jammern bringen. 30 Tage keine Arbeiter. 30 Tage Lohn bezahlen für keine Arbeit.

Die Arbeitgeberverbände würden dafür gerade die Ferien streichen.

Also doch keine so gut Idee mit den Feiertagen für die Islamisten.

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Re: Islamische Feiertage mit christlichen gleichgestellten

Beitrag von fidelio777 am 23.08.12 12:56

Neo schrieb:im prinzip ist es doch so wenn man religionsfreiheit garantiert und viele islamisten ins land holt kommt irgendwann der zeitpunkt wo man diese forderung nach gleichstellung akzeptieren. ich sage nur die geister die die spö rief....

Danke Neo; den genau so ist es. Man lässt sie ins Land und es werden immer deren mehr und die wollen hier nicht integriert werden, sondern fordern die gelichen Rechte, dann kommt ein Staat fast nicht mehr drum herum die Gleichstellung zu akzeptieren.


Zuletzt von fidelio777 am 27.08.12 9:38 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Islamische Feiertage mit christlichen gleichgestellten

Beitrag von heireiad am 24.08.12 0:34

Neo schrieb:ich bin für einführung der islamischen feiertage, dann habe ich auch frei Very Happy

ich bin schon am überlegen zu konvertieren,denn dann bräuchte ich das ganze jahr nix hackeln,nur kinder machen und kassieren cheers cheers
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Re: Islamische Feiertage mit christlichen gleichgestellten

Beitrag von heireiad am 24.08.12 0:40

Bengelchen8 schrieb:Irgendwann; in nicht mal ferner Zukunft, wird's gewaltigst krachen! Die Wahnsinnstaten der Politiker einer völlig fremdartigen Kultur gegenüber; die rasant steigende Arbeitslosigkeit in ganz Europa---->damit verbunden ein irrwitziger Anstieg sozialer Spannungen; alles Zutaten für Sprengstoff der übelsten Sorte!
Wobei ich bezüglich deines Postings eine klitzekleine Korrektur anbringen möchte: Die "Türkenbelagerung" ist keineswegs geglückt; die laufende Islamisierung geht mehrheitlich von arabischen/afrikanischen "Migranten" aus!
Türken sind zwar in der Mehrheit eher als "rückständig" zu bezeichnen (anatolische Analphabeten), aber keineswegs als effektive Verbreiter des "einzig wahren Glaubens"!
DIESE Aufgabe erfüllen ganz andere Kaliber! Und unsere hirnlosen Politiker bereiten dieser rein arabischen Übernahme auch noch den Weg! Siehe das von Arabern finanzierte "islamische Kulturzentrum" in Wien! Da träumen unsere Deppen auch noch davon dass es sich um ein "Dialogzentrum" handeln würde! Wie blöd muss man eigentlich wirklich sein um sich selbst abzuschießen???

bengerl komm nach wien oder versuche dort zu leben,dann würdest du das wort türkenbelagerung sicherlich ganz neu definieren,glaub mir. teufel
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Re: Islamische Feiertage mit christlichen gleichgestellten

Beitrag von fidelio777 am 24.08.12 10:45

heireiad schrieb:
Neo schrieb:ich bin für einführung der islamischen feiertage, dann habe ich auch frei Very Happy

ich bin schon am überlegen zu konvertieren,denn dann bräuchte ich das ganze jahr nix hackeln,nur kinder machen und kassieren cheers cheers

Ja, Könnte mich sicherlich auch daran gewöhnen.

Bin aber für ehrliches Arbeiten und Geldverdienen.weshalb nicht, ist schon verlockend nichts zu arbeiten und trotzdem Geld zu erhalten.

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Re: Islamische Feiertage mit christlichen gleichgestellten

Beitrag von politikjoker am 24.08.12 16:30

@Fidelio777 und Heireiad:
*PAH!*
Ich geb euch ein Monat, wo ihr nur faulenzt, fi... und alles tut, was ihr wollt - und dann steht ihr bettelnd vorm nächst-besten Arbeitgeber und wollt wieder ganz dringend teufel arbeiten, weil ihr schon ganz kurz vorm Durchdrehen seid, weil euch sooo entsetzlich öde is. loool

Nope.
Fürs dauer-Faulenzen mußt schon geschaffen sein.
Wir wurden von kleinauf zum Arbeiten und Leisten erzogen.
Viele von uns könnten sich bei vielen Freunden nimmer blicken lassen, würden sie nur mehr rumfaulenzen. teufel

Anderer Ansatz: Die Gesellschaft.
Bei uns "bist was", bist gebildet und hast einen coolen Job - oder wenigstens nen Job.
Weil sonst hörst schon schnell was flüstern von wegen "asozial", wenn lange genug auf Staatskosten lebst.
Bitte das jetzt nicht soooo genau nehmen - es gibt viele Ausnahmen und "Unschärfen".
Aber im Kern geht´s darum: Um Leistung.

Worum geht´s jedoch im Islam, der uns ja die meisten Schmarotzer & co rüberschickt - noch selbstverständlich ZUSÄTZLICH (deswegen ja extra schlimm) zu den eigenen la .

* Darum, ein guter Hund *äähh* eine gute Gebärmschiene zu sein und statt zu arbeiten, zu gebären:
http://www.forum-politik.at/t5235-islam-konvertierung-bringts-frauen-werden-hunde-und-rechtlose-sexobjekte

* KoranKoranKoranKoranKoranKoranKoranKoran, Arbeit is unwichtig.

* KoranKoranKoranKoranKoranKoran am besten auswendig. Arbeit kommt drin nicht vor - nur Krieg, Gewalt, Faschimus, Ungläubige abschlachten und Allah Loben ohne Ende!
http://www.youtube.com/watch?v=3VPDd818clI
Sure 9, Vers 5: Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf!
http://www.forum-politik.at/t5136-islam-deswegen-begehen-islamisten-taglich-weltweit-massenmord-an-christen-und-muslimen
Dementsprechend schaut´s auch aus, wo der Islam die Gesellschaft prägt:
http://www.forum-politik.at/t3371-arigona-zogaj-bruder-faulenzen-inbrunstig-im-islamischen-kosovo


*also sooo einfach is das nicht mit dem - schnipp - Faulenzen teufel *
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Zuletzt von politikjoker am 28.08.12 0:26 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Islamische Feiertage mit christlichen gleichgestellten

Beitrag von fidelio777 am 27.08.12 9:38

@Politikjoker
Deshalb habe ich ja auch geschrieben, ehrliche Arbeit wärt sich am längsten.

Ein Monat Ferien ist da etwas ganz anderes. Aber nichts arbeiten und nur rum faulenzen sicherlich nicht. Denn das habe ich bemerkt, als ich keine Arbeit hatte. Ein Monat nichts tun geht gerade noch, dann wird es aber schlimm und öde.

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Re: Islamische Feiertage mit christlichen gleichgestellten

Beitrag von bushi am 27.08.12 9:46

zu den christlichen "arbeitsfreien" feiertagen auch noch zusätzlich die islamischen feiertage,
das ist prima
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Re: Islamische Feiertage mit christlichen gleichgestellten

Beitrag von fidelio777 am 27.08.12 10:50

Dich hats wohl auf dem falschen Fuss erwischt.

Was willst du an solchen Feiertagen denn tun?

In die Mosche gehen und mit beten?

Ja, das denke ich.

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Re: Islamische Feiertage mit christlichen gleichgestellten

Beitrag von heireiad am 27.08.12 23:41

und beim ramadan müsste er den ganzen tag sogar auf ein kepab warten der komiker lol! dafuer
ausserdem braucht er nicht in die moschee gehen,der kniet doch sowieso daheim den ganzen tag vor faymann,häupl und konsorten. könig
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Re: Islamische Feiertage mit christlichen gleichgestellten

Beitrag von politikjoker am 28.08.12 0:33

heireiad schrieb:..ausserdem braucht er nicht in die moschee gehen,der kniet doch sowieso daheim den ganzen tag vor faymann,häupl und konsorten. könig
dafuer
=> rofl lol!
bushi schrieb: zu den christlichen "arbeitsfreien" feiertagen auch noch zusätzlich die islamischen feiertage,
das ist prima
Ich schätze aber, Bushi war nur zu blöd zu kapieren, dass ja für Christen - also ihn - das wohl NICHT wirkt.

Das würde dann nämlich so aussehen, dass die Moslems an ihren UND christlichen Feiertagen frei haben - jedoch die Christen klarerweise NUR an christlichen.
Ergo: Christen bringen die zusätzlichen Feiertage genau nix.


*wenn Bushi wegen seiner moslemischen Schwiegersöhne schon konvertiert is, wil ich nix gesagt haben*
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Re: Islamische Feiertage mit christlichen gleichgestellten

Beitrag von politikjoker am 28.08.12 0:57

Weiters zum Thema
Angeregt worden waren die Verhandlungen noch von Bürgermeister Ole von Beust (CDU)... in ihrer Heimat Türkei hätten die Aleviten nicht die Rechte, die ihnen in Hamburg zugebilligt würden.
*NA BUMMMMMMM!!!*
Oft vermutet - hier einfach so gesagt und bewiesen.
*is jetzt einfach nur baff und sprachlos*
..Der Vertrag sieht außerdem vor, dass einige muslimische Feiertage (das Opferfest, Ramadan und Aschura) künftig in Hamburg wie kirchliche Feiertage behandelt werden. Arbeitnehmer haben dann ein Recht auf einen freien Tag, müssen die Zeit aber nacharbeiten oder Urlaub nehmen...
Sorry, aber wer danach noch ultra gläubige Muslime einstellt, is dumm oder schmeißt danach alle Muslime raus, sobald er kann. Shocked
Denn den Verlust von evtl. x Arbeitskräften über x Wochen - DAS kann sich heute echt keine Firma mehr leisten! Shocked

Ja, sind die denn völlig größenwahnsinnig - oder "NUR" saublöd..??
Den ganzen Ramadan frei..???
Wissen die überhaupt, wie lange der is...???
*is noch mal sprachlos und fasst nicht, was er da gelesen hat*
..Der Vertrag beginnt mit einem Bekenntnis zu gemeinsamen Werten, darunter auch zur Gleichberechtigung der Frau..
Da da verschiedene Strömungen mitfaseln, wird das ja sseeehhhrr interessant werden, da ja für fast alle Strömungen gilt:
http://www.forum-politik.at/t5235-islam-konvertierung-bringts-frauen-werden-hunde-und-rechtlose-sexobjekte
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Re: Islamische Feiertage mit christlichen gleichgestellten

Beitrag von politikjoker am 28.08.12 0:59

=> Aber wahrscheinlich wird das einfach "vergessen" werden, um die Türken nicht zu verärgern und allen Mädels und Lehrerinnen wird das Verschleiern nahe gelegt werden. devil
Seids ehrlich: Würd´s euch wirklich wundern..??
Eben! What a Face
... nach dem Religionsgemeinschaften den Religionsunterricht selbst bestimmen und einen rein muslimischen Unterricht fordern könnten. „Wenn muslimische Verbände zu einer entsprechenden Entscheidung kommen, dann ist das eben so“, sagte Scholz...
Wird ja immer irrer!! devil
Weiß der überhaupt, was das heißt..??? devil
Der "darf" dann extra Räume finden, bloß damit die kleinen Kinderlein DAS lernen
Sure 9, Vers 5: Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf!
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Und dann hat er plötzlich garantiert den einen oder anderen gewalttätigen, kleinen möchtegern-Bomber im Haus! pale
Und wenn´s dann kracht bzw. die verrückt gemachten Kinderchen wenigstens hasserfüllt die Deutschen zusammenschlagen, wie wirs aus Rütli ja kennen..
http://www.dailymotion.com/video/xpw080_rutli-islamisierung-deutschland-schulen-auslander-gewalt_news
...sagt er dann auch, sich eben so GRUNDLOS (nichts verlangt das) den Muslimen ausliefernd
„Wenn muslimische Verbände zu einer entsprechenden Entscheidung kommen, dann ist das eben so“, sagte Scholz...
...wahrscheinlich. Shocked

Wie der Typ redet!!
Wie jemand auf Drogen..weltfremd von irrealen Dingen träumend und faselnd. 121
http://www.forum-politik.at/t3522-gutmenschen-xxxxxxxxxxxx
=> Das wäre nach Drogen die zweite Alternative: Eine nicht erkannte Geisteskrankheit..


*Unglaublich!! Entsetzlich!!! devil *
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Re: Islamische Feiertage mit christlichen gleichgestellten

Beitrag von fidelio777 am 28.08.12 11:23

Ich vermut mal der war zu lange mit Moslems zusammen.

Oder er wurde einer Hirnwäsche unterzogen.

Denn der weiss echt nicht mehr was er da so alles erzählt. Der mischt sämtliche Religionen zusammen und hat das Gefühl er mache eine gute Sache.

Dieser Schuss kann ganz kräftig nach hinten losgehen. Der wird sein blaues Wunder noch erleben. Nee, der ist mehr als Weltfremd.

Soll er doch mal in den Iran gehen und dort verlangen man möge die christilchen Feiertage auch im Iran einführen.

Der bleibt keinen ganzen Tag in diesem Land. Der ist schneller im Gefängnis als er amen sagen könnte.

Aber in Europa kann und darf man ja das. Da kann man sogar verlangen, dass der Ramadan einem christlichen Feiertag gleich gestellt werden sollte. Die vielen moslemischen Mitmenschen werden dem Herr Scholz verdanken. Die werden ihre Freude haben.

Arbeitnehmer haben dann ein Recht auf einen freien Tag, müssen die Zeit aber nacharbeiten oder Urlaub nehmen...

Laut seinem Vorschlag hätten ja die moslemischen Arbeitnehmer anspruch auf Urlaub. Damit ist eigentlich eine erneute Diskriminierung der Moslems wieder gegeben. Und wenn der das Gefühlt hat die würden das so einfach schlucken, dann hat er sich aber massiv in den Finger geschnitten.

Und eine Gleichstellung der Frauen um Männer in einem Moslem zu verlangen, das wird er nie und nimmer schaffen.

Der lebt wahrlich in einem Fantasiegebilde, welches nicht erklärbar ist, wessen Geistes die entstammen.

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sie glauben an den gleichen Gott

Beitrag von bushi am 28.08.12 12:04

fidelio777 schrieb: Der mischt sämtliche Religionen zusammen und hat das Gefühl er mache eine gute Sache.
Zeitgenössische monotheistische Religionen sind das Judentum, das Christentum und der Islam.......
der Eingottglaube war u. ist der brutalste.
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Re: Islamische Feiertage mit christlichen gleichgestellten

Beitrag von politikjoker am 28.08.12 12:28

bushi schrieb:..der Eingottglaube war u. ist der brutalste.
Red nicht so eine verlogene Scheiße!!! devil

Beim Götzenglauben - heute auch verharmlost als "Naturreligion" geht´s viel, viel ärger zur "Sache".
Da wird gemordet und elendiglich verrecken gelassen wegen nix und wieder nix!
http://www.forum-politik.at/t4346-islamisierung-nigeria-westliche-bildung-ist-frevel-wo-islam-da-ewiger-krieg
=> Schau mal, was der "Gott der Pocken" so anrichtet! 121

Schau auch mal ins Geschichtsbuch, wie es bei den Römern zuging, als Allah noch Kriegsgott hieß (Allah schickt ja Krieg, wenn man Zinsen verlangt):
Blutrünstigkeit, die sogar noch heutige Islamisten schlägt. Aber "nur" über die Löwen im Zirkus. affraid
Ansonsten wurde gemordet und erschlagen, dass es ärger kaum noch ging.
Altertum halt.

Aber auch sonst:
Wo kein Christengott oder Buddha oder sonst ein wahrer ein-Gott-Glauben, da regiert Elend bis heute.
Inder-Morde schon wieder vergessen...? 121
http://www.forum-politik.at/t3025-wien-wahl-inder-kleinkriege-fanatische-sikh-asylwerber-und-asylanten-ermorden-mitten-in-wien-guru
=> Was ihre bösen Götzen nicht zerstören, stürzt das Kastenwesen in die Hölle auf Erden!
Allerdings: Indien is zweigeteilt. Ähnlich der Türkei hast einen Bereich, der modern und westlich orientiert is und einen Teil, wo Mädchen schon im Mutterleib gemordet werden und tiefste Hölle herrscht.

Oder hast das ganze blutrünstige Opfern von Menschen für die diversen Götzen schon vergessen...?
Mit tw. entsetzlichen Ritualen wurden die Menschen abgeschlachtet, damit irgend ein Götze happy is. 121


devil ALSO VERSUCH NICHT, UNS DERART DUMME LÜGEN ZU ERZÄHLEN!! devil
devil Das kannst deinen Enkeln und beim Besuch in der Moschee erzählen devil
Die sind noch jung / dumm gehalte genug, dafür

Und schon gar nicht, versuche den Islam auf die gleiche Stufe mit Christentum & co zu stellen.
Unsere Religionen wurden FÜR den Menschen und ein friedliches Leben geschaffen.
Der Islam wurde GEGEN alle Menschlichkeit und FÜR ein Leben in Hass und mit Gewalt geschaffen!
Sure 9, Vers 5: Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf!
http://www.forum-politik.at/t5136-islam-deswegen-begehen-islamisten-taglich-weltweit-massenmord-an-christen-und-muslimen

*angekotzt von den dummen Lügen des Bushi*
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Re: Islamische Feiertage mit christlichen gleichgestellten

Beitrag von fidelio777 am 28.08.12 13:15

bushi schrieb:
fidelio777 schrieb: Der mischt sämtliche Religionen zusammen und hat das Gefühl er mache eine gute Sache.
Zeitgenössische monotheistische Religionen sind das Judentum, das Christentum und der Islam.......
der Eingottglaube war u. ist der brutalste.

Ach ja?

Wo hast du die Beweise?

Gibt es den überhaupt den Eingottglaube?

In der Bibel steht aber nichts von du sollst brutal sein. Es steht höchstens du sollst einander Lieben wie du dich selbst liebst.

Dem zufolge kann ich die Liebe weitergeben. Ich muss niemanden hassen. Ich muss mir eingestehen, dass es Menschen gibt die ich nicht sonderlich mag. Und auch diesen Menschen kann ich mit dem nötigen respekt begegnen.

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Alle Landtagsfraktionen offen für Islam-Feiertage in NRW

Beitrag von fidelio777 am 07.09.12 13:05

Man staune nicht schlecht. So wie es aussieht will die Gutmenschmultikultilügengesellschaft in NRW jetzt eine Vorreiterrolle übernehmen und islamische Feiertage voll und ganz übernehmen.

Es geht doch nichts darüber als zu demonstrieren wie lieb und offen die Deutschen Politiker sind. Egal ob jetzt auf Bundesebene oder nur auf Bundesländerebene. Man springt voll und ganz auf den Islamisierungszug auf.

Die sind echt blind, diese Politiker. Und die Wähler erst recht.

Alle Landtagsfraktionen offen für Islam-Feiertage in NRW

Freie Tage für Muslime?


30.8.2012

Die Diskussion um die Einführung islamischer Feiertage in Deutschland gewinnt an Fahrt. Alle fünf Fraktionen im Düsseldorfer Landtag sind offen dafür, den Muslimen in Nordrhein-Westfalen solche Tage zu gewähren. Anders ist die politische Stimmungslage in Bayern. Die CSU spricht von Irrlichterei.

"Der Aufnahme muslimischer Feiertage in das Feiertagsgesetz NRW steht die SPD-Landtagsfraktion grundsätzlich aufgeschlossen gegenüber", erklärte deren Vorsitzender Norbert Römer am Donnerstag. Für Römer wäre dies "in erster Linie ein symbolischer Akt". Nach gängiger Rechtsaufassung ergebe sich bereits aus den Bestimmungen des Grundgesetzes ein Urlaubsanspruch von Arbeitnehmern "aus gewichtigen religiösen Gründen". Deshalb sehe er für die Einführung eines islamischen Feiertags im bevölkerungsreichsten Bundesland "keinen akuten Handlungsdruck", betonte der SPD-Fraktionschef.

Die Feiertagsregelung fällt in die Zuständigkeit der Bundesländer. Zuletzt hatte sich der Hamburger Senat mit den muslimischen Verbänden darauf verständigt, einige islamische Feiertage wie etwa das Opferfest oder das Fest zum Abschluss des Ramadan als kirchliche Feiertage zu behandeln. Muslimische Arbeitsnehmer haben in Hamburg dann künftig das Recht auf einen freien Tag. In NRW leben nach Angaben des Düsseldorfer Integrationsministeriums zwischen 1,3 und 1,5 Millionen Muslime. Dies entspricht einem Anteil von sieben bis acht Prozent an der Gesamtbevölkerung.

Nur mit Gegenleistung
CDU-Oppositionsführer Karl-Josef Laumann erklärte, Angehörige der Kirchen und der anerkannten Religionsgemeinschaften müssten "die Möglichkeit haben, ihre Feiertage angemessen zu begehen". Insofern trete er dafür ein, das Verfahren zur Anerkennung einer islamischen Religionsgemeinschaft von staatlicher wie von islamischer Seite "konstruktiv voranzubringen". Die Einführung eines gesetzlichen islamischen Feiertages in NRW mache "weitere, auch grundgesetzliche und staatskirchenrechtliche Diskussionen notwendig", sagte Laumann gegenüber der KNA. Eine solche Debatte wünsche er sich umgekehrt aber auch "in islamisch geprägten Ländern mit einem nennenswerten Prozentsatz an Christen".

Die FDP-Landtagsfraktion tritt dafür ein, Feiertagsregelungen für große religiöse Minderheiten wie Muslime, Aleviten oder Orthodoxe "zu prüfen". Vorbild sollten dabei Regelungen an nicht gesetzlichen, christlichen Feiertagen sein, an denen Schüler auf Antrag schulfrei erhalten und Arbeitnehmer freinehmen könnten, erklärte der stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende Joachim Stamp auf Anfrage.
Einen verbindlichen muslimischen Feiertag für alle Einwohner in NRW lehne die FDP jedoch ab.

Auch die Grünen im Landtag befürworten, dass sich Schüler und Arbeitnehmer an islamischen Feiertagen freinehmen können. "Was in Hamburg durch einen Staatsvertrag geregelt werden soll, ist in Nordrhein-Westfalen längst gängige Praxis", erklärte der Integrations-Experte der Landtags-Grünen, Arif Ünal. Für die Piratenfraktion hat der Hamburger Vertrag "durchaus Vorbildcharakter für eine nachhaltige Integration von islamischen Religionsgemeinschaften", wie deren Vorsitzender Joachim Paul auf Anfrage erklärte. "Wir können uns daher eine ähnliche Regelung auch in NRW vorstellen." Der freie Tag müsse durch Urlaub oder Nacharbeit abgedeckt sein.

NRW-Integrationsminister Guntram Schneider (SPD) nannte die Hamburger Vereinbarung "ein positives Signal". Die Landesregierung pflege mit den muslimischen Organisationen "einen Dialog auf Augenhöhe", der letztendlich das Ziel verfolge, diese wachsende religiöse Minderheit in NRW "durch einen Staatsvertrag und somit als Religionsgemeinschaft anzuerkennen". Regierungssprecher Thomas Breustedt erklärte, auch ohne vertragliche Regelung sei es in Nordrhein-Westfalen bereits "gängige Praxis", dass muslimische Arbeitnehmer an islamischen Feiertagen freinehmen könnten, "sofern die Arbeitsabläufe das zulassen". Schüler könnten sich bei der Schulleitung für drei islamische Feiertage pro Jahr beurlauben lassen. Eine solche Beurlaubung gelte während der gesamten Schulzeit an der betreffenden Schule.

CSU: Irrlichterei
Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm zeigt sich offen für den FDP-Vorschlag, islamische Feiertage in Bayern einzuführen. "Die Religionsfreiheit in unserem Land muss ernst genommen werden", sagte der evangelische Theologe am Donnerstag dem Evangelischen Pressedienst (epd). Daher spreche auch nichts dagegen, im Gespräch mit allen Beteiligten zu einer gesetzlichen Lösung zu kommen. Es sei ohnehin schon bei vielen Arbeitgebern Praxis, dass Muslime, wie in der Hamburger Lösung vorgesehen, an ihren religiösen Feiertagen freinehmen können, sagte Bedford-Strohm. "Dass die Ausübung von Religion nicht einfach nur Privatsache ist, sondern öffentlichen Schutz genießt, ist sehr wichtig für unsere Gesellschaft." Das gelte für alle Religionen.

Die CSU-Landtagsfraktion übte harsche Kritik an der Forderung. "Es kann nicht sein, dass sie in einem christlich geprägten Land wie Bayern einerseits Stille Feiertage wie Allerheiligen oder Buß- und Bettag beschneiden möchte, andererseits sich für die Einführung von islamischen Feiertagen ausspricht", sagte CSU-Fraktionschef Georg Schmid am Donnerstag in München. Mit seiner Partei sei dies nicht zu machen. Schmidt warf der FDP-Politikerin weiter vor, ihr Ziel sei es, alles Christliche zurückzudrängen. "In christlichen Fragen kann ihr unser Land nicht säkular genug sein." Gleichzeitig jedoch islamische Feiertage zu fordern sei "Irrlichterei".

Bereits am Mittwoch hatte der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder, muslimische Feiertage mit dem Hinweis auf die christlich-jüdische Tradition in Deutschland abgelehnt. "Doch muss die Gesellschaft, müssen Arbeitgeber oder Schulen es einrichten, dass Muslime sich auf eigenen Wunsch solche Tage problemlos freinehmen können", sagte er in einem Zeitungsinterview.

Das Kommissariat der katholischen Bischöfe, das in landespolitischen Belangen für die fünf Bistümer in NRW spricht, bittet um Geduld. Man habe sich bislang nicht mit den Bischöfen absprechen können, deshalb könne man zu diesem Thema noch nicht Stellung beziehen.
( kna / epd )

Quelle: http://www.domradio.de/aktuell/83708/freie-tage-fuer-muslime.html

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Re: Islamische Feiertage mit christlichen gleichgestellten

Beitrag von fidelio777 am 07.09.12 13:25

Es erstaunt nicht, dass dieser Vorschlag von der Linken Seite abgefeuert wird. Die sind ja eh die Menschenfreunde. Und schon nur wieder diese Floskel: grundsätzlich aufgeschlossen gegenüber einer Aufnahme der Feiertage.

Wenn man diesen Satz auseinadner nimmt, kommen da aber trotzdem Zweifel auf. So nach dem Motto, wenn es denn sein muss schon, ansonsten aber lieber doch nicht, weil wir nicht sicher sind, ob dies möglich ist.

Dass die es für gescheit empfinden ist ja klar. Weil sonst kämen sie nicht mit einem solchen Vorschlag daher.

"Der Aufnahme muslimischer Feiertage in das Feiertagsgesetz NRW steht die SPD-Landtagsfraktion grundsätzlich aufgeschlossen gegenüber", erklärte deren Vorsitzender Norbert Römer am Donnerstag.

Eben doch nur, wenns denn sein muss. Symbolischer Akt, für die Regierung damit sie nicht als Fremdenfeindlich dastehen.

Für Römer wäre dies "in erster Linie ein symbolischer Akt".

Man lese mal diese Angaben und beginne sie Hochzurechnen auf die gesamte Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland.

Im Jahr 2011 wurden in Deutschland 81'844'000 Einwohner gezählt, davon sind nun 8% Muslime. Das sind 6'547'520 Menschen.

Und die erhalten die muslimischen Feiertage. Ich mag ihnen das ja gönnen, dann sollten sie aber von jeder Religion die Feiertage umsetzen auch von den Katholiken und den Protestanten.

In NRW leben nach Angaben des Düsseldorfer Integrationsministeriums zwischen 1,3 und 1,5 Millionen Muslime. Dies entspricht einem Anteil von sieben bis acht Prozent an der Gesamtbevölkerung.

Klare Worte von kommen dagegen von der CSU. Gut so, die in Bayern lassen sich nicht auf diesen Zug ein. Bravo. Ich hoffe jedoch, dass sie auch dabei bleiben.

"Es kann nicht sein, dass sie in einem christlich geprägten Land wie Bayern einerseits Stille Feiertage wie Allerheiligen oder Buß- und Bettag beschneiden möchte, andererseits sich für die Einführung von islamischen Feiertagen ausspricht", sagte CSU-Fraktionschef Georg Schmid am Donnerstag in München. Mit seiner Partei sei dies nicht zu machen. Schmidt warf der FDP-Politikerin weiter vor, ihr Ziel sei es, alles Christliche zurückzudrängen. "In christlichen Fragen kann ihr unser Land nicht säkular genug sein." Gleichzeitig jedoch islamische Feiertage zu fordern sei "Irrlichterei".

Man stelle sich vor, die alle nehmen am gleichen Tag ihren Feiertag und gehen allesamt für die Islamisierung auf die Strasse und fordern noch mehr Rechte ein. Dann aber wirklich gut Nacht.

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Re: Islamische Feiertage mit christlichen gleichgestellten

Beitrag von bushi am 10.09.12 16:52

politikjoker schrieb:
bushi schrieb:..der Eingottglaube war u. ist der brutalste.
Red nicht so eine verlogene Scheiße!!!
Beim Götzenglauben - heute auch verharmlost als "Naturreligion" geht´s viel, viel ärger zur "Sache".
Da wird gemordet und elendiglich verrecken gelassen wegen nix und wieder nix!
aber wer hat mehr auf dem Gewissen Exclamation
fidelio777 schrieb:
bushi schrieb:Eingottglaube war u. ist der brutalste.
Ach ja?
Wo hast du die Beweise?
In der Bibel steht aber nichts von du sollst brutal sein. Es steht höchstens du sollst einander Lieben wie du dich selbst liebst.
Wo hast du die Beweise?

Kreuzritter / Kreuzzüge
Bartholomäusnacht
Protestantenverfolgung
30-jähriger Krieg
Hexenverbrennung
Judenverfolgung
Zwangschristianisierung durch dt. Ritterorden
Latein- u. Südamerika / Inkareich
.......


das Christentum ist dem Islam in nichts nachgestanden.
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Re: Islamische Feiertage mit christlichen gleichgestellten

Beitrag von fidelio777 am 11.09.12 12:37

bushi schrieb:
politikjoker schrieb:
bushi schrieb:..der Eingottglaube war u. ist der brutalste.
Red nicht so eine verlogene Scheiße!!!
Beim Götzenglauben - heute auch verharmlost als "Naturreligion" geht´s viel, viel ärger zur "Sache".
Da wird gemordet und elendiglich verrecken gelassen wegen nix und wieder nix!
aber wer hat mehr auf dem Gewissen Exclamation
fidelio777 schrieb:
bushi schrieb:Eingottglaube war u. ist der brutalste.
Ach ja?
Wo hast du die Beweise?
In der Bibel steht aber nichts von du sollst brutal sein. Es steht höchstens du sollst einander Lieben wie du dich selbst liebst.
Wo hast du die Beweise?

Kreuzritter / Kreuzzüge
Bartholomäusnacht
Protestantenverfolgung
30-jähriger Krieg
Hexenverbrennung
Judenverfolgung
Zwangschristianisierung durch dt. Ritterorden
Latein- u. Südamerika / Inkareich
.......


das Christentum ist dem Islam in nichts nachgestanden.

Und von wo aus gingen diese Verfolgungen?

Nun von der Katholischen Kirche aus.

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Re: Islamische Feiertage mit christlichen gleichgestellten

Beitrag von politikjoker am 11.09.12 14:56

bushi schrieb:
politikjoker schrieb:
bushi schrieb:..der Eingottglaube war u. ist der brutalste.
Red nicht so eine verlogene Scheiße!!!
Beim Götzenglauben - heute auch verharmlost als "Naturreligion" geht´s viel, viel ärger zur "Sache".
Da wird gemordet und elendiglich verrecken gelassen wegen nix und wieder nix!
aber wer hat mehr auf dem Gewissen Exclamation
Die Islamisten bis Götzendiener bzw. Naturreligions-Irren natürlich! devil
Sausaublöde, schleimige Frage!! 121 devil

Was du da vom Westen faselst, is laaannggge vorbei.
Irrelavant und Vergangenheit!
Nur Ewiggestrige und islamisten (deren perma-Lüge 121 ) geben auf den kalten und modrigen Kaffee heute auch nur einen Pfifferling!

Denn:
WIR haben längst mit dem Schlachten aufgehört.
Islamisten, Götzendiener usw. haben aber damals krank geschlachtet - und schlachten BIS HEUTE!!!

Und das weiß jeder bei Verstand und hast du schon x-fach gelesen! devil
Du versuchst also ständig was wegzulügen - aber so saudumm, dass es die Sau graust, so peinlich is das!!! devil 121

devil ALSO AUF DEN SPOTTGALGEN MIT DIR!!! devil

Schau mal hier:
http://www.youtube.com/user/islamisierung2/videos
=> Schon x-fach gepostet! devil
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Re: Islamische Feiertage mit christlichen gleichgestellten

Beitrag von politikjoker am 11.09.12 14:59

Ein Kanal nur mit den täglichen Morden der Islamisten, HEUTE!
In Syrien schlachten diese Islamisten MONSTER - die GEGNER Assads - schon mal gleich x hunderte pro Tag ab, um sie Assad in die Schuhe zu schieben. 121

HEUTE.
Und "gestern" waren es Römer und diverse Kulte, die für böse Götter ihre Leute geschlachtet haben.

Damit schlachten sich Muslime samt Götzendienern durch alle Zeiten bis HEUTE durch.
Bilanz allein in den ganz wenigen Videos auf dem bewußten Kanal:
Über 4300 Tote (9/11 mit 3000 Menschen noch nicht mal drinnen) durch Muslime, heute - in wenigen Stichproben.
ALLE aus Hass und völlig sinnlos.
Mit den Bomben erreichen sie nix gegen ihre militärischen Gegner und das Sprengen von Leuten am Marktplatz bringt noch weniger.

Die Islamisten haben heute noch Altertum.
Götzendiener genauso (Gott der Pocken nicht vergessen).

WIR WAREN blutrünstig im Altertum.
Islamisten und Götzendiener WAREN und SIND es aber bis jetzt!

Also isses völlig klar, wer mehr mordet.
Es sind die Islamisten und Götzendiener.
Uneinholbar(!) 1400 Jahre lang eingefroren, schreiben sie blutrünstig auch heute 2012 n.Chr. noch ca. 600 n.Chr. . pale

Götzendiener schreiben sogar noch irgendwo vor Christus - die sind noch weiter zurück und irgendwo im Zeitalter der Azteken (Opfer von ihren Leuten an die Götter) und Römer (blutrünstige Kriege, bestialisches Morden von den eigenen Leuten und Verbrechern)

So dumm bzw. böse kann der Westen gar nicht sein, dass er täglich(!) schon mal 100 Leute und mehr umlegt. (siehe den bewußten Kanal)
Wozu auch..?
Zivilisten umlegen bringt dem Westen nix - und Assad auch nicht! devil
Für die is das ein Unfall.
Für Islamisten der HAUPTZWECK devil

Beide wollen Islamisten umlegen, damit die weniger Leute zum Rumballern haben.
Irgendwelche Typen auf Marktplätzen umlegen is für BEIDE völlig sinnfrei.
Islamisten machen aber nix Anderes, weil sie zu nix Anderem überhaupt fähig sind!
9/11 war ein insider-Job. Die Islamisten haben sich nur dumm damit profilieren wollen bzw. wollten angeben, da sonst nie was Wichtiges reißen (ins 9/11 Loch im Pentagon passt vielleicht ne Rakete - aber SICHER kein Jumbo!)

Schaffen die Islamisten auch bei uns die totale Islamisierung, traust du dich am wenigstens noch raus. Weißt eh...am Marktplatz...da lauert die größte Gefahr...und du läufst nimmer so schnell, macht´s wo *BUMMM*


*aber Bushi versucht´s immer wieder mit seinen dummen und schleimigen Lügen zum Wohle von bösen Islamisten 121 PFUI TEUFEL(sanbeter)!!!*
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Re: Islamische Feiertage mit christlichen gleichgestellten

Beitrag von fidelio777 am 12.09.12 12:28

So ist es. Bei abgeschlossener Islamisierung haben wir nichts mehr zum lachen.

Da können wir uns höchstens noch fürchten vor der Sharia. Dann kannst dich nur noch verstecken gehen.

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Können sie haben

Beitrag von BunterKanzler am 17.09.12 11:31

Als BunterKanzler bin ich ganz aufgeschlossen für neue bunte Ideen.
Und um den muslimischen Gästen eine Freude zu machen, würde ich einen ganz neuen muslimischen Feiertag einführen, den sogar jeder verfluchte ungläubige Einheimische mitfeiern könnte:

den "Tag der Heimkehr in Abrahams Schoß" cheers

Gefeiert wird dieser Tag jeden ersten Sonntag in jedem Monat.
Jeder Moslem erhält ein Formular seines gastgewährenden Gemeindeamtes mit folgenden Fragen:
- aus welchem Land stammen Sie oder Ihre Eltern/Großeltern?
- welche Sprachen sprechen Sie?
- Wo würden Sie gern leben, wenn Sie das bisherige Gehalt auch noch hätten?
- Nennen Sie uns drei Dinge, die Sie in Österreich am meisten stören.
- Vollständig ausgefüllt zurückgesendete Formulare nehmen an der großen Schlußverlosung des Monats mit Hauptpreis "Urlaub in Antalya" teil.
(Formular Ende)

Aus Gründen der Gleichberechtigung erhalten auch alle Ungläubigen ein Feiertags-Formular:
- Wie Sie wissen, ist es wieder mal soweit: Tag der Heimkehr für unsere lieben Gäste des friedfertigen Islam. Helfen Sie mit, das Fest und auch alle nächsten dieser Art mitzugestalten. Dazu brauchen wir ehrenamtliche Mitarbeiter für:
Heimreisemanagment, Ticketschalter, Haushaltsauflösung, u.a.
- so wie im Kampf gegen Rechts suchen wir auch Interne Mitarbeiter, um Personen zu melden, die den Islam in Verruf bringen, indem sie seinen Ruf als Religion des Friedens in Verruf bringen.
Alle Personen, die Ungläubige, äh Nichtmoslems, bleidigen oder bedrohen sind zu melden.
Ebenso gewalttätige statt mildtätige Moslems, sowie Personen welche solche schützen bzw. deren Vergehen verharmlosen oder verschweigen (oftmals Journalisten und Beamte)
- am strengsten bestraft werden Personen, die "Scheiss Österreich" oder ähnlich sagen
- Kinder erhalten Adressen bereits glücklich heimgekehrter Moslems in ihre Traumländer, an die sie beiliegende Postkarten mit besten Wünschen beschriften können (=Völkerverständigung)
- Machen Sie aktiv mit und nehmen Sie teil an unserer großen Schlußverlosung des Monats mit Hauptpreis "Urlaub in Antalya" (inkl. Rückflug)

Frohen Tag der Heimkehr
wünscht Euch der BunteKanzler
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Re: Islamische Feiertage mit christlichen gleichgestellten

Beitrag von heireiad am 18.09.12 1:33

genial!
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welle welle
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Re: Islamische Feiertage mit christlichen gleichgestellten

Beitrag von fidelio777 am 18.09.12 15:05

@BunterKanzler

Super Vorschlag und super Idee.

Da würde es vielen von selbst in den Sinn kommen erst gar nicht hierher zukommen.

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Re: Islamische Feiertage mit christlichen gleichgestellten

Beitrag von bushi am 18.09.12 21:23

politikjoker schrieb:Über 4300 Tote (9/11 mit 3000 Menschen noch nicht mal drinnen) durch Muslime
9/11 mit 3000 Opfer, bei Pearl Harbor waren es nur 2500 tote Amerikaner.
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Re: Islamische Feiertage mit christlichen gleichgestellten

Beitrag von fidelio777 am 20.09.12 11:24

bushi schrieb:
politikjoker schrieb:Über 4300 Tote (9/11 mit 3000 Menschen noch nicht mal drinnen) durch Muslime
9/11 mit 3000 Opfer, bei Pearl Harbor waren es nur 2500 tote Amerikaner.

Bei Pearl Harbor waren es nicht Moslems, welche die Bombe abwarfen. Und falls du es noch nicht bemerkt hast, in diesem Thread geht es um die Moslems und nicht um den 2. Weltkrieg. 88


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Re: Islamische Feiertage mit christlichen gleichgestellten

Beitrag von bushi am 20.09.12 16:40

fidelio777 schrieb:
bushi schrieb:9/11 mit 3000 Opfer, bei Pearl Harbor waren es nur 2500 tote Amerikaner.
Bei Pearl Harbor waren es nicht Moslems, welche die Bombe abwarfen. Und falls du es noch nicht bemerkt hast, in diesem Thread geht es um die Moslems und nicht um den 2. Weltkrieg. 88
aber bei nur 2500 toten, traten die amerikaner in den krieg gegen japan ein.
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Re: Islamische Feiertage mit christlichen gleichgestellten

Beitrag von fidelio777 am 21.09.12 15:19

bushi schrieb:
fidelio777 schrieb:
bushi schrieb:9/11 mit 3000 Opfer, bei Pearl Harbor waren es nur 2500 tote Amerikaner.
Bei Pearl Harbor waren es nicht Moslems, welche die Bombe abwarfen. Und falls du es noch nicht bemerkt hast, in diesem Thread geht es um die Moslems und nicht um den 2. Weltkrieg. 88
aber bei nur 2500 toten, traten die amerikaner in den krieg gegen japan ein.

Das sind 2500 Tote zuviel, das ist so.

Aber ein klacks gegen die Toten die durch Moslems und durch Adolf sterben mussten.

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