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"Team Stronach"

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"Team Stronach"

Beitrag von Marbod am 13.08.12 21:46

das Eingangsposting lautete :

Frank Stronach, geb. Franz Strohsack, gründet nun doch eine Partei. Zentrale Aussage "Ausstieg aus dem Euro, je früher desto besser".  Shocked Zu lesen in der Presse vom Sonntag (den Link darf ich als Neuer noch nicht posten  Embarassed )

Na endlich, einer der das deutlich ausspricht - und noch dazu jemand, dem man seine Wirtschaftskompetenz nicht leicht absprechen kann. Strache konnte sich zu so einer klaren Aussage noch nicht durchringen.  Mad

So weit so gut, aber die Roten freuen sich schon diebisch über die Parteigründung, weil sie annehmen, dass ihre Klientel (ist da noch wer übrig?) an Stronach nicht interessiert ist und seine Partei vor allem der FPÖ Stimmen klauen wird. Was meint ihr?
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Re: "Team Stronach"

Beitrag von fidelio777 am 08.03.13 15:31

Ne, bin ich nicht, deshalb sehe ich ja in diesem Fall nichts verwerfliches. Soll der Stronach doch Tennisspielen mit wem er will, ist mir Wurst.

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Re: "Team Stronach"

Beitrag von bushi am 09.03.13 20:12

Duell der Populisten.
Strache gegen Stronach
Ein 80-jähriger Anfänger wird zum gefährlichen Gegner für den blauen Profipolitiker
http://kurier.at/politik/inland/stronachstrache-duell-der-populisten/4.611.236
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Re: "Team Stronach"

Beitrag von fidelio777 am 12.03.13 14:46

Es macht nichts, dass da ein Mann eine Partei gegründet hat und so die Politik hilft aufmischen. Vielleicht erwachen ja dadurch auch die notorischen Links Wähler und wählen dann vielleicht auch mal anders.

*Ja, ja ich weiss; träume sind schäume. Aber träumen darf man ja noch.*

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Stronach steht drauf - ist aber nicht drin.

Beitrag von bushi am 05.04.13 17:13

http://www.krone.at/Oesterreich/Tiroler_Stronach-Verbot_laesst_Wogen_hochgehen-Waehler-Irrefuehrung-Story-357121

http://www.krone.at/Oesterreich/NR-Wahl_Team_Stronach_angelt_sich_Strache-Waehler-Neue_IMAS-Umfrage-Story-357186
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Re: "Team Stronach"

Beitrag von BunterKanzler am 06.04.13 11:34

Mit der Blamage in Tirol haben sich die Stronach-Jünger lächerlich gemacht.
Wer diese Chaotentruppe wählt, entscheidet sich für eine Pleiten-Pech-und Pannen-Partei, deren einziger Zweck zu sein scheint, daß alle um den Frank herumschleimen.

Stronach sollte nun keine ernsthafte Konkurrenz mehr sein für die FPÖ.
Wahlempfehlung des BuntenKanzlers:
"Immer so weit wie möglich RECHTS wählen, derzeit ist das FPÖ. Nur so kann man die Blockparteien ärgern."
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Re: "Team Stronach"

Beitrag von Politmuffel am 29.09.13 21:44

Marbod schrieb:Frank Stronach, geb. Franz Strohsack, gründet nun doch eine Partei. Zentrale Aussage "Ausstieg aus dem Euro, je früher desto besser".  Shocked Zu lesen in der Presse vom Sonntag (den Link darf ich als Neuer noch nicht posten  Embarassed )

Na endlich, einer der das deutlich ausspricht - und noch dazu jemand, dem man seine Wirtschaftskompetenz nicht leicht absprechen kann. Strache konnte sich zu so einer klaren Aussage noch nicht durchringen.  Mad

So weit so gut, aber die Roten freuen sich schon diebisch über die Parteigründung, weil sie annehmen, dass ihre Klientel (ist da noch wer übrig?) an Stronach nicht interessiert ist und seine Partei vor allem der FPÖ Stimmen klauen wird. Was meint ihr?
ich musste dieses posting jetzt zitieren bzw. wieder aus der versenkung herausholen um ihn hieeeeer her zu stellen und daneben das wahlergebnis... *linksblick* *rechtsblick* *vergleich* *LACH*

bin aber kein anhänger von strohsack :) aber von wegen die övp hätte es gefreut.. genau das gegenteil ist passiert..
övp minus
fpö plus
stronach superplus (von 0 ist es auch einfacher ;)

wurde auch mal zeit, dass die övp wieder in ihre schranken zurückgedrängt wird. für was steht die övp heutzutage überhaupt noch? ja klar haben sie wie die spö die ernsteren gesichter und würden höchstwahrscheinlich das land besser repräsentieren als so manche milchbubis, aber das nützt mir persönlich wohl nicht viel, oder?

direkte demokratie, wer das anbietet, den wähle ich. ich bin nämlich derjenige der sich um seine finanzen kümmern muss und sonst niemand. dementsprechend würde ich auch gerne selbst bestimmen, welche gesetze beschlossen werden und welche nicht.

aber davon ist unsere gesellschaft wohl noch sehr weit entfernt, wir schieben lieber alles auf eine handvoll politiker und schimpfen lieber über sie. bravo!

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Re: "Team Stronach"

Beitrag von BunterKanzler am 30.09.13 9:01

Ohne Franzi aus Kanada und den depperten Neos hätte die FPÖ wohl noch mehr Stimmen erhalten.

Je mehr Klein- und Protestparteien entstehen, umso mehr verteilen sich die Stimmen der Unzufriedenen und zur Not machen Rot-Schwarz dann eben mit den Grünen als Mehrheitsbeschaffer fast genauso weiter wie bisher...
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Regierungsmehrheit

Beitrag von bushi am 30.09.13 9:27

Schwarz - Blau - Stonach ginge sich aus, ab für die Mindestbezieher bzw/und  Mittelschicht (Arbeiter, Pensionisten)  das große zitter
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Re: "Team Stronach"

Beitrag von fidelio777 am 30.09.13 22:00

Vielleicht bringen die ja frischen Wind in die Politik.

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Re: "Team Stronach"

Beitrag von bushi am 30.09.13 22:38

fidelio777 schrieb:Vielleicht bringen die ja frischen Wind in die Politik...
....bei etlichen erfrorenen pale
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Re: "Team Stronach"

Beitrag von BunterKanzler am 02.10.13 19:05

Alt sein muss nicht unbedingt weise sein heissen.
Ich glaube, Onkel Franz macht es vor.
Der Magnat tauscht wieder mal einige seiner Schachfiguren aus, denen das bestimmt schon ziemlich stinkt, immer nur so herumgeschoben zu werden. Aber die Luschen haben es nicht besser verdient.
Nur die Kathi, seine Prinzessin die ihm immer alles richtig macht Shocked, öhm ich mein sympathisch ist...
Aber lest selbst:
http://kaernten.orf.at/news/stories/2607048/ schrieb:Der Kärntner Obmann des Team Stonach, Landesrat Gerhard Köfer, wurde von Frank Stonach abgesetzt. Nachfolger könnte Landtagsabgeordneter Siegfried Schalli werden.


Der ehemalige Medienberater der Partei, Rudolf Fußi, hatte getwittert, dass Schalli Köfer ersetzen soll


Erst am Dienstag hatte Parteichef Stronach in Niederösterreich umgebaut und Renate Heiser-Fischer - eine Angestellte der Stronach-Group - zur Landesparteiobfrau bestellt. Vor der Ablöse steht Gerüchten zufolge nun auch der Salzburger Landesobmann und Landesrat Hans Mayr. Auch an der Spitze des Parlamentsklubs gab es einen Wechsel, Robert Lugar wird durch Stronachs Vertraute Kathrin Nachbaur ersetzt.
Kann es sein, daß Team Frankathi noch schneller auf Grund läuft als das BZÖ?
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Re: "Team Stronach"

Beitrag von bushi am 02.10.13 20:51

mit Stronach kommen wir wieder auf den Strohsack.
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Re: "Team Stronach"

Beitrag von BunterKanzler am 03.10.13 9:18

http://orf.at/#/stories/2200840/
Auch die steirische Landeschefin Waltraud Dietrich fiel dem Köpferollen beim TS teilweise zum Opfer: Dietrich wurde aus dem TS-Vorstand geworfen. Dem Vorstand gehören jetzt nur noch Stronach selbst, die neue Klubobfrau Nachbaur und Denise Pucher - eine Mitarbeiterin des Milliardärs - als Finanzreferentin an.
Der Franki bringt so richtig Ruhe in sein team, nicht wahr?
Nicht nur, daß es für die team-Schachfiguren nachteilig ist, Kritik zu äussern, nein, auch Kritiker aus anderen Parteien lassen sich zu Wortmeldungen hinreissen, was schnell abgleitet und die üblichen Effekte der heutigen Gesellschaft auslöst:

http://ooe.orf.at/news/stories/2606953/
SPÖ-Landesvorsitzender Josef Ackerl schrieb in Facebook:
„Die Stronach-Tussi ist eine Beleidigung für Österreich. Wer hat die gewählt?“
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Re: "Team Stronach"

Beitrag von BunterKanzler am 03.10.13 17:23

Franky erklärt wie es überhaupt zur Parteigründung kam:
http://kurier.at/politik/inland/frank-stronach-krempelt-partei-komplett-um/29.350.661
Die Steirerin wollte seit geraumer Zeit in die Politik. Frank machte es möglich. „Weil Kathrin so begeistert war, habe ich die Partei gegründet“, sagt er
Wenn die Kandidaten und Funktionäre erfahren, wofür sie da herumgerannt sind, dann ist ihre erste Reaktion ein Lachkrampf, dann aufsteigende, furchtbare Wut und dann der Griff zum Telefon, um es weiterzuerzählen.

Aber die Kathi ist schon eine Fesche und mir scheint, sie hat auch Köpfchen.
Vielleicht sorgt sie in einigen Jahren noch für eine positive Überraschung in der Politlandschaft Österreichs, wenn der Franki sich aus diesem irdischen Tal zurückzieht und endlich das Jenseits nach seinen Vorstellungen neu organisiert?

Heute is da Franki mit sein Düsenjet obgobhn, is hoit wieda Kana da...
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Re: "Team Stronach"

Beitrag von BunterKanzler am 09.10.13 15:25

Ist schon lustig, wie es derzeit bei Stronachs Haufen zugeht, besonders wenn man deren Slogans sich auf der Zunge zergehen lässt:
"Neue Werte für Österreich"
"Wahrheit, Transparenz, Fairness"

Das sehen mittlerweile einige der Stronach-Fähnchen im Wind anders.
Ist schon blöd, etwas zu fordern, was man selber nicht bringt.
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Stonach: Rückzug aus Politik

Beitrag von bushi am 11.10.13 18:11

Frank Stronach zieht sich zurück - er hat Besseres zu tun - Frank bald ganz nach Kanada. (heut.Österr., S.6)
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Re: "Team Stronach"

Beitrag von Diotima am 23.10.13 23:29

Und sowas wird gewählt. Immer wieder unglaublich.

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Re: "Team Stronach"

Beitrag von fidelio777 am 28.10.13 12:50

Habe da ein schönes Papier gefunden welches im Profil.at veröffentlicht wurde.

Seht mal selbst, das sollte glaube ich genug der Worte sein. Ich habe mich doch wieder einmal mehr getäuscht und gehofft, dass mit dem Frank doch ein anderer Wind in die Politik kommt. Aber eben, Geld regiert ja die Welt. Bist du klein, so kannst du nichts ausrichten, hast du Geld, viel Geld so gehört dir fast die ganze Welt.





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Re: "Team Stronach"

Beitrag von fidelio777 am 28.10.13 12:53

Und dies ist der Bericht aus dem Selben Heft vom 7. Oktober 2013.

Team Stronach: Der große Bluff

Frank Stronach hat keine Lust mehr auf Politik und will jetzt sein Geld zurück. ­Rosemarie Schwaiger über eine Partei in Auflösung – die vielleicht doch noch eine schwarz-blaue Mehrheit ermöglicht.


Manchmal muss ein Spitzenpolitiker einfach abschalten können und den alltäglichen Wirbel vergessen. Dann wird der Kopf wieder frei für die wichtigen Dinge. Kathrin Nachbaur, frisch bestellte Klubobfrau des Team Stronach, ist zwar neu im Geschäft – beherrscht die Kunst des Rückzugs aber schon sehr gut. Am Donnerstag vergangener Woche war in ihrer Partei besonders viel los. Doch Nachbaur veröffentlichte in der Rubrik „News“ der Partei-Homepage lediglich eine schlanke Meldung: „Nicht nur am Welttierschutztag haben Tiere für mich einen hohen Stellenwert. Sie sind Geschöpfe Gottes, die juristisch gesehen nicht mehr eine Sache sein dürfen.“ Die Hundesteuer halte sie für ungerecht, so Nachbaur weiter. „Denn für andere Haustiere wird keine Steuer verlangt.“

Musste auch einmal gesagt werden.
Das Mitgefühl der Parteiführung beschränkt sich dieser Tage auf den vierbeinigen Teil der Schöpfung. Unter den Zweibeinern in den eigenen Reihen haben Nachbaur und ihr Boss Frank Stronach ein gnadenloses Gemetzel angerichtet. Schon wenige Tage nach der Nationalratswahl geht es in der jungen Partei zu wie in einem Film von Quentin Tarantino. Blut ist bisher zwar nicht geflossen, aber hoffnungsvolle Karrieren verenden im Akkord. Unter anderem erwischte es die Landesparteichefs von Kärnten, Salzburg und Niederösterreich. Abmontiert wurde auch der bisherige Klubobmann Robert Lugar; er ist ab sofort nur noch einfacher ­Abgeordneter. Weitere Abgänge werden folgen – möglicherweise auch solche freiwilliger Natur. Kolportiert wird, dass gleich mehrere Nationalratsabgeordnete der jungen Partei über einen Wechsel zu ÖVP oder FPÖ nachdenken. Dann bekäme die Tragikomödie bundespolitische Tragweite: Schwarz-Blau könnte sich arithmetisch doch noch ausgehen.
Dass eine Partei von Stronachs Gnaden kein Hort der politischen Stabilität sein würde, war zu erwarten gewesen. Der Milliardär hatte noch nie ein Faible für die komplizierten Details des demokratischen Betriebs. Ein ehemaliger Berater erzählt, dass Stronach ziemlich baff gewesen sei, als man ihm die Modalitäten der Mandatsvergabe im Parlament erklärte. „Er dachte, er kann sich nach der Wahl selber aussuchen, wer in den Nationalrat einzieht.“ Aber die Geschwindigkeit, mit der sich nun die Strukturen des Team Stronach auflösen, ist doch überraschend. Den Beginn der neuen Legislaturperiode hätten die Newcomer wenigstens abwarten können.

Trümmer und Erkenntnis
Der Parteigründer setzte sich am Donnerstag in seinen Privatjet Richtung Kanada. Er kann schließlich nicht immer nur den Österreichern dienen; woanders braucht man ihn genauso dringend. In der alten Heimat hinterließ er rauchende Trümmer und die Erkenntnis, dass auch ein Milliardär sein Geld nicht gerne zum Fenster rausschmeißt. Hauptgrund für den personellen Kahlschlag dürfte nämlich der schnöde Mammon sein. Stronach investierte in den Wahlkampf insgesamt rund 25 Millionen Euro. Nur der kleinere Teil dieser Summe, etwa zehn Millionen, war als Geschenk gedacht. Den Rest vergab der Unternehmer in Form von Darlehen an die Landesorganisationen. In Kärnten erinnern sich Stronach-Funktionäre noch lebhaft an die Debatten darüber. „Kurz vor der Wahl hieß es plötzlich, wir sollen einen Kreditvertrag über eine Million Euro unterschreiben“, sagt ein Beteiligter. Obwohl den Kärntnern nicht wohl dabei war, ließen sie sich auf den Deal ein. Bei den Kollegen in Niederösterreich geht es um noch mehr Geld – und anders als im Süden gibt es hier angeblich schon eine Forderung: „In fünf Jahren muss das niederösterreichische Team Stronach 3,5 Millionen Euro zurückzahlen“, erklärte Landesrätin Elisabeth Kaufmann-Bruckberger in der Tageszeitung „Kurier“. Für den Wahrheitsgehalt dieser Behauptung spricht die Tatsache, dass Kaufmann-Bruckberger vor ein paar Tagen als Landespartei­chefin abgesetzt wurde. An der Spitze steht nun Renate Heiser-­Fischer, eine Mitarbeiterin von Frank Stronach und außerdem die Lebensgefährtin seines Anwalts. Wenn es ums Geld geht, sind die eigenen Angestellten für gewöhnlich doch zuverlässiger als freie Mandatare.

In Kärnten setzt sich am Montag dieser Woche der jüngst gefeuerte Parteivorstand zusammen, um über die weitere Vorgangsweise zu beraten. Dem Vernehmen nach ist ein kollektiver Parteiaustritt am wahrscheinlichsten. Landesrat ­Gerhard Köfer wollte das weder bestätigen noch dementieren: „Ich werde versuchen, unsere Partei durch diese schwierige Phase zu führen.“ Nicht mehr ganz so respektvoll drückt sich der Salzburger Kollege Hans Mayr aus. Seine Ablöse als Obmann kommentierte der Landesrat kühl: „Wir haben Arbeit über Arbeit in der Landesregierung. Ich kann mich nicht den ganzen Tag mit der Partei und mit einem alten Menschen beschäftigen.“

„Ich bin mir ziemlich sicher, dass er danach aussteigt“
Auf Länderebene ist das Team Stronach nach den Ereignissen der vergangenen Tage eigentlich schon Geschichte. Im Bund könnte es noch spannend werden. Einen Sitz im Parlament hätte etwa die ehemalige ORF-Generaldirektorin Monika Lindner, die nach Unstimmigkeiten zu Beginn des Wahlkampfs ihre Mitarbeit aufkündigte. Ob Lindner das Mandat annimmt, ließ sich bisher nicht klären. Bevor sie ihr Telefon ausschaltete oder überhaupt entsorgte, hatte profil sie Anfang vergangener Woche erreicht. Ihre kryptische Auskunft: „Ich habe an sich gesagt, dass ich es nicht annehme. Wenn sich daran etwas ändert, werde ich mich melden.“ Mittlerweile gilt als wahrscheinlich, dass Lindner doch ins Parlament einziehen wird – allerdings als wilde Abgeordnete mit deutlichen Sympathien in Richtung ÖVP. Unter den anderen zehn Mandataren des Team Stronach gibt es noch einige, die ideologisch flexibel genug wären, um die Farbe zu wechseln, wenn es im eigenen Klub ungemütlich wird. Von zwei potenziellen ÖVP- und vier möglichen FPÖ-Überläufern ist derzeit die Rede. Sollte das tatsächlich passieren, hätte die neue Partei bundespolitisch tatsächlich etwas bewegt. Schon mit fünf Mandataren zusätzlich ginge sich haarscharf eine schwarz-blaue Mehrheit aus.

Von FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky kommt zu solchen Gedankenspielen kein lupenreines Nein. „Ich gehe nicht davon aus, dass wir ein Hort für Polit-Nomaden werden. Aber es ist nicht ausgeschlossen, dass wir über den einen oder anderen Fall reden könnten.“ Schon einmal bei der Freiheitlichen waren die Stronach-Abgeordneten Martina Schenk, Robert Lugar, Waltraud Dietrich und Christoph Hagen. Der Oberösterreicher Leo Steinbichler saß lange im ÖVP-Bauernbund. Es wäre für die Herrschaften also keine Reise ins Ungewisse.

Frank Stronach selbst, Nummer eins auf der Bundesliste, hat versprochen, sein Mandat im Parlament anzunehmen. Bis zur Angelobung der neuen Abgeordneten am 29. Oktober will er wieder in Wien sein. Ein langjähriger Wegbegleiter geht allerdings davon aus, dass Stronach höchstens zwei, drei Plenartage über sich ergehen lassen wird. „Ich bin mir ziemlich sicher, dass er danach aussteigt. Er hat genug von der Politik und von diesem Land. Außerdem macht ihm seine Familie Druck.“ Die Sippe sei der Meinung, dass der Papa nun schon lange genug in Österreich Zeit und Millionen vergeudet habe. In Kanada und Umgebung arbeitet ­Stronach derzeit am Aufbau einer Steaklokal-Kette. Es muss ihm also nicht langweilig werden.

Endgültig vorbei sind die Zeiten, als im Team Stronach das Geld quasi abgeschafft war und Glücksritter innerhalb weniger Wochen den Profit ihres Lebens machen konnten. Kathrin Nachbaur erklärte vor ein paar Tagen, ihr Chef werde von nun an keine finanziellen Mittel mehr in das Projekt stecken. Die Parteienförderung muss ab sofort reichen. Zu guter Letzt zahlen also doch wieder die Bürger.

7.10.2013 12:05

Quelle: http://www.profil.at/articles/1340/560/367417/team-stronach-der-bluff

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Re: "Team Stronach"

Beitrag von fidelio777 am 28.10.13 12:59

Und dies stand am 12. Oktober 2013 im prfil.at

Team Stronach: Nur acht Prozent glauben an Bestand der Partei

Die Zukunftsfähigkeit des Teams Stronach wird sehr kritisch eingeschätzt: 87 Prozent denken, dass es das Team Stronach in fünf Jahren nicht mehr geben wird.


Nach dem enttäuschenden Wahlergebnis von nur sechs Prozent und vor allem den personellen Turbulenzen und Auflösungstendenzen kann das Team Stronach einer Abwärtsspirale nicht entkommen.

Nur acht Prozent glauben an Bestand der
87% der Österreicher glauben nicht, dass das neu in den Nationalrat eingezogene Team Stronach am Ende dieser Legislaturperiode überhaupt noch existieren wird. Laut der im Auftrag von profil vom Meinungsforschungsinstitut Karmasin Motivforschung durchgeführten Umfrage sind bloß 8% der Befragten der Meinung, die Stronach-Partei werde es in fünf Jahren noch geben. Die restlichen 5% wollten dazu nichts sagen.

Persönlich enttäuscht
Man spürt förmlich den Missmut und die Gleichgültigkeit des persönlich enttäuschten Frank Stronach. Daran erkennt man aber auch, dass es ihm weniger um die Gestaltung Österreichs als um persönliche Geltung und Macht geht. Ein Motiv, das nur von wenigen unterstützt wird und langfristig nicht tragfähig ist.

(Red)
Quelle: http://www.profil.at/articles/1341/560/367783/team-stronach-nur-prozent-bestand-partei

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Re: "Team Stronach"

Beitrag von BunterKanzler am 21.11.13 15:55

Das tiehm in Tirol ist tot.
Die gewählten Nicht-mehr-tiehm-Stronach-Kandidaten wissen noch nicht wie sie sich nennen werden, aber sie wissen, dass sie in ihren Abgeordnetensesseln pickenbleiben wollen, sprich ein schönes Gehalt auf Steuerzahlerkosten einstreichen.
Wieviel Wählerdeppen wollen nächstesmal diese Chaostruppe wählen?

http://tirol.orf.at/news/stories/2615974/ schrieb:Team Stronach-Klubobfrau Kathrin Nachbaur wollte sich am Rande des Plenums nicht äußern.

Die Tiroler Funktionäre wollen als neue politische Gruppe mit noch unbekanntem Namen weiterarbeiten, erklärt Walter Jenewein
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Re: "Team Stronach"

Beitrag von fidelio777 am 22.11.13 10:38

So schnell kann es eben gehen in der Politik. Vom Glamur hin zum Fall ist es manchmal nicht weit.

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Re: "Team Stronach"

Beitrag von fidelio777 am 22.11.13 15:46

Habe da noch einen Bericht gefunden in der heutigen Ausgabe der Online Krone.

Startseite > österreich > "Lässige Bewegung" statt Team Stronach in Tirol

Geldhahn abgedreht

21.11.2013, 13:47

"Lässige Bewegung" statt Team Stronach in Tirol

"Das Team Stronach hat uns verlassen, nicht wir haben das Team Stronach verlassen", meinte Jenewein. Er bestätigte damit entsprechende Aussagen von Länder- Koordinatorin Waltraud Dietrich vom Vortag. "Es wurde uns gesagt, dass es für die Länder kein Budget mehr gibt. Dann ist unsere Entscheidung gefallen", erklärte der nunmehrige Ex- Team- Stronach- Obmann, der von "Auflösungserscheinungen" der Landesparteien sprach.

Hintertür für Rückkehr noch offen
Eine kleine Hintertür für die Rückkehr in den Schoß der Mutterpartei schien sich Jenewein am Donnerstag jedoch offenzuhalten. Frank Stronach habe ihn angerufen und gemeint, er wolle noch ein Gespräch mit ihm führen. Dieses werde voraussichtlich nach dessen Rückkehr aus Kanada am kommenden Dienstag stattfinden. Es müsste aber "ein Wunder" passieren, damit er und seine Mitstreiter noch umgestimmt würden, erklärte der Tiroler. "Ich habe aber ein gutes Verhältnis zu Frank Stronach und schätze ihn", beeilte er sich im selben Atemzug zu sagen.

Streit um Auszahlung der Parteienförderung
Jenewein berichtete, dass man vor der Trennung intern darauf gepocht habe, von der der Bundespartei jährlich zustehenden Parteienförderung in der Höhe von 1,9 Millionen Euro gemäß dem "Wählerschlüssel" 143.000 Euro zu bekommen. Diesem Anliegen sei aber nicht entsprochen worden. Der Ex- Landeschef betonte, dass man in finanzieller Hinsicht "keine Mittel mitnehmen" und alles "ganz ordentlich und sauber zurückgeben" werde.

Insgesamt habe das Tiroler Team Stronach jeweils rund 180.000 Euro für den Landtags- und Nationalratswahlkampf von Frank Stronach erhalten. 935 Euro würden davon als Guthaben bzw. "Überling" noch vorhanden sein. Eine Rückzahlung der erhaltenen Mittel habe Stronach nie verlangt, sagte Jenewein.

Nun "lässige, schöne Bewegung"
Insgesamt hätten sich inklusive seiner Person "sechs oder sieben" Mitglieder vom Team Stronach losgesagt, darunter Landespartei- Vorstandsmitglieder und Bezirksobleute. Mehr Mitglieder gebe es in Tirol gar nicht, so Jenewein. Bei einigen Bezirks- Chefs wisse man nicht einmal, ob sie überhaupt jemals Parteimitglieder waren, gab er einen Einblick in das vorherrschende, langandauernde Chaos in der Landespartei.

Er und seine Getreuen würden nun eine neue Bewegung mit neuem Namen ins Leben rufen, zeigte sich der Tischlereibesitzer trotz des Fehlens jeglicher Landtagsmandate unverdrossen nicht- politikmüde. Der neue Name werde im Jänner feststehen. "Vielleicht werden wir 'Team Tirol' heißen", meinte Jenewein. Man werde jedenfalls "neue Wege gehen" und eine "lässige, schöne Bewegung" abgeben. Zudem kündigte er an, an eine "Westachse", etwa mit der ebenfalls aufgelassenen Vorarlberger Landesgruppe, arbeiten zu wollen. Auch die Salzburger Landesgruppe könnte bei Interesse mit an Bord geholt werden.

Quelle: http://www.krone.at/Oesterreich/Laessige_Bewegung_statt_Team_Stronach_in_Tirol-Geldhahn_abgedreht-Story-383662

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Re: "Team Stronach"

Beitrag von BunterKanzler am 28.01.14 15:21

Jetzt macht der Frank seinen Abgang.
Sein neues Aufgabengebiet: er will Einkaufscenter bauen (da isser a bissal spät dran - Stichwort overstored...) Hoffentlich nicht in Österreich! Wir brauchen nicht mehr Verkaufsflächen, Frank - wir brauchen mehr frei verfügbares Einkommen für die Masse der kleinen Arbeiter. So nebenbei haut der Frank mit dieser neuen Eintagsfliegenidee die letzten Kleinbetriebe zusammen. Danke Frank?

Geld kann zwar einen Politiker nach oben bringen, aber Geld allein kann aus einem ungeeigneten Egomanen keinen Politiker machen.
Vermutlich hat der Stronach mit der Stimmen-Zersplitterung der Unzufriedenen der FPÖ viele Prozente weggenommen und einigen Überflüssigen zu schönen Posten für die nächsten Jahre verholfen. Einzig die Kathi nehm ich aus, aber in der Truppe ist sie auf verlorenem Posten. Alle werden ihre 5 Nationalratsjahre gut verdienend herunterbiegen und sich in der Zeit an irgendeinen Konzern anwanzen oder sich später bei Magna weiter gut gehen lassen. So läuft das halt.
Wir brauchen keine neuen Einkaufszentren, sondern Geld um in den vorhandenen einkaufen zu können.
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Bitte an die Forumsmoderation:
Könnte man diese sinnlose Themen-Überschrift "u" in "Team Stronach" umbenennen und das Thema in die Rubrik sonstige Parteien verschieben?
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„Ohne mich wird’s ein bisserl fad werden“

Beitrag von bushi am 28.01.14 21:14

Abschiedsrede im Hohen Haus - „Es wird ein bisserl fad werden, wenn ich nicht mehr da bin.“
http://kurier.at/politik/inland/stronach-bleibt-vorerst-parteiobmann-ohne-mich-wirds-ein-bisserl-fad-werden/48.506.092
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Re: "Team Stronach"

Beitrag von BunterKanzler am 29.01.14 9:54

Stronach überschätzt sich total. Als Staatsmann absolut ungeeignet.

Bitte an die Forumsmoderation:
Könnte man diese sinnlose Themen-Überschrift "u" in "Team Stronach" umbenennen?

Danke an den Mod  123
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Re: "Team Stronach"

Beitrag von fidelio777 am 14.02.14 15:56

Nun hat er sich ja ganz aus der Politik verabschiedet der Herr Stronach.

Somit war dies eh nur ein laues Herbstlüftlein und die Hoffnung ein etwas frischer Wind ziehe in das Parlament zerschlägt sich nun.

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absoluter Wahnsinn

Beitrag von bushi am 11.08.15 14:36

fidelio777 schrieb:Nun hat er sich ja ganz aus der Politik verabschiedet der Herr Stronach.
Da waren's nur noch sechs....
http://www.krone.at/Oesterreich/Jessi_Lintl_kehrt_dem_Team_Stronach_den_Ruecken-Wegen_Robert_Lugar-Story-466720


Team Stronach versinkt im Chaos
http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Team-Stronach-Naechster-Abgang/199944552
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Re: "Team Stronach"

Beitrag von fidelio777 am 01.09.15 15:40

bushi schrieb:
fidelio777 schrieb:Nun hat er sich ja ganz aus der Politik verabschiedet der Herr Stronach.
Da waren's nur noch sechs....
http://www.krone.at/Oesterreich/Jessi_Lintl_kehrt_dem_Team_Stronach_den_Ruecken-Wegen_Robert_Lugar-Story-466720


Team Stronach versinkt im Chaos
http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Team-Stronach-Naechster-Abgang/199944552

Es wird da schon eine neue Nachfolgerin gehandelt. Vielleicht geht es dann mit dem Team Stronach aufwärts.

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Re: "Team Stronach"

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