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Der Stein als Stolperstein?

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Der Stein als Stolperstein?

Beitrag von fidelio777 am 31.07.12 16:32

Man stelle sich folgendes vor:

Ich gehe in Urlaub in ein Land mit meiner Familie. Ich genisse diesen Aufenthalt sehr. Nach den Ferien gehen wir an den Flughafen und wollen nach Hause. Ich als Vater werde verhaftet, weil einies meiner Kinder an einem Weg in einer archälogischen Stätte ein Stein aufgelesen hat. Diesen Stein habe ich als Vater eingepackt als Souvenier.

Ihr denkt jetzt das gibt es doch nicht. Das kann doch nicht stimmen.

Doch es stimmt. Es ist eine Tatsache.

So geschehen einem Polizisten aus dem Kanton Wallis in der Türkei.

Und da sagen die noch, wir sind Menschenrechtskonform?

Wehe, dies wäre einem Türken hier in der Schweiz oder Deutschland oder Österreich geschehen, da wäre die Hölle los. Da würde Erdogan höchst persönlich eingreifen.

Und was machen die Schweizer?

Nun sie sind am verhandeln wie gewohnt. Wir haben einen Botschafter vor Ort. Am Ende wird die Schweiz einige Millönchen abdrücken und der Polizist kommt frei. So einfach kommt die Türkei zu Geld.


Kantonspolizei Wallis

Der Stein als Stolperstein?


Schweiz 31.07.2012, 12:27

Eines seiner Kinder hatte in der Nähe einer archäologischen Ausgrabungsstätte in der Türkei einen Stein aufgelesen und als Souvenir behalten. Jetzt sitzt der Kommandant der Walliser Kantonspolizei in Antalya in Haft.


Luzius Theler, Brig-Glis
Die Familie des Kommandanten der Walliser Kantonspolizei, Christian Varone, versteht die Welt nicht mehr: Der 49-jährige Jurist sitzt seit dem vergangenen Freitag im türkischen Antalya in Untersuchungshaft. Er hatte sich mit seiner Ehefrau und seinen zwei Kindern in der Südtürkei in den Ferien befunden.

Dort hob eines seiner Kinder am Wegesrand in der Nähe einer archäologischen Fundstätte einen Stein auf und behielt ihn als Feriensouvenir. Bei der Ausreise wurde der Stein von den Zollbeamten offenbar als Bestandteil des «kulturellen und natürlichen Erbes der Türkei» gemäss einem Gesetz aus dem Jahre 1983 identifiziert.

Wie aus türkischen Quellen im Umfeld der Museumsbehörden von Antalya verlautet, soll es sich beim Gegenstand, den die Familie Varone mit sich führte, nicht um einen kleineren Kieselstein gehandelt haben, sondern um ein Stück Marmor. Dieses Stück sei möglicherweise Bestandteil einer Statue; darum hätten die Zollbehörden derart scharf reagiert. «In allen Hotels in der Türkei finden sich eindringliche Warnungen in allen gängigen Sprachen, dass man auf keinen Fall Gegenstände kaufen oder mitnehmen soll, die von archäologischer Bedeutung sein könnten. Es kommt immer wieder vor, dass örtliche Sammler, die nicht selten Fundstätten illegal plündern, Touristen solche Objekte zum Kauf anbieten.»

Verantwortung für Vorfall übernommen
Christian Varone übernahm laut Auskunft eines Familienmitgliedes unverzüglich die Verantwortung für den Vorfall. Seine Frau und die beiden Kinder konnten daraufhin ausreisen. Seit Tagen bemühen sich nun sein Bruder Patrick und die Ehefrau erfolglos, mit dem Inhaftierten in Kontakt zu treten. Auch die Schweizer Botschaft hat sich inzwischen eingeschaltet.

Juristen verweisen darauf, dass sich gemäss türkischem Recht strafbar macht, wer gekaufte oder gefundene Gegenstände ausser Landes schaffen will, die zum «nationalen kulturellen und natürlichen Erbe» gehören könnten. Offenbar wird dem Familienoberhaupt nun versuchter Antiquitätenschmuggel vorgeworfen. Laut einem Sittener Anwalt könnte sich das Verfahren über Wochen und Monate hinziehen, denn in einem ähnlichen Fall war ein Franzose, der einen Kieselstein als Souvenir gekauft hatte, mehrere Monate festgehalten worden.

Politische Ambitionen
Der 49-jährige Jurist Christian Varone leitet die Walliser Kantonspolizei seit dem 1. September 2007. Der Jurist und Anwalt hatte seine Karriere beim Militär und im Walliser Strafvollzug begonnen. Vor seiner Ernennung leitete er die Walliser Strafanstalten.

Ins Rampenlicht der Öffentlichkeit gerückt war Christian Varone beim tragischen Unglück eines Reisecars bei Siders im März dieses Jahres, bei dem 28 Personen, davon 22 Kinder, ums Leben kamen. Beim Einsatz und bei der Bewältigung des Unglücks hatte sich Varone nicht nur als Katastrophenmanager bewährt, sondern war auch durch seine Anteilnahme und seine menschlichen Qualitäten aufgefallen.

Seit einigen Monaten gilt Christian Varone als aussichtsreichster Kandidat der freisinnig-liberalen Partei für die Nachfolge von Regierungsmitglied Claude Roch. In einem recht breiten Teilnehmerfeld, das sich Anfang September 2012 einer Generalversammlung in Riddes stellen wird, sind ihm bisher die besten Chancen auf eine Nomination eingeräumt worden.

Kandidatur gegen Oskar Freysinger
Seine Kandidatur richtet sich nicht zuletzt gegen die Ambitionen von SVP-Nationalrat Oskar Freysinger, der wie Christian Varone aus Savièse stammt. Varone gilt auch darum als ausgezeichnete Wahl, weil er gerade im Bereich der öffentlichen Sicherheit der SVP Paroli bieten könnte. Bei der bisher bekannten Faktenlage dürfte sich der Kieselstein des Anstosses kaum als Stolperstein für die weitere Karriere von Christian Varone erweisen.

Die anderen Parteien haben sich bisher nicht zum Vorfall geäussert oder dann in dem Sinne, dass man das Vorgehen der türkischen Behörden rügt. «Wenn wir jeden Touristen verhaften wollten, der einen Bergkristall als Souvenir mitnimmt, obwohl er kein Strahlerpatent erworben hat, dann wären wir wohl nicht ganz bei Trost», liess sich ein Vertreter einer anderen Partei vernehmen.

Quelle: http://www.nzz.ch/aktuell/schweiz/der-stein-als-stolperstein-1.17420846

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Re: Der Stein als Stolperstein?

Beitrag von politikjoker am 01.08.12 3:58

fidelio777 schrieb:...Die anderen Parteien haben sich bisher nicht zum Vorfall geäussert oder dann in dem Sinne, dass man das Vorgehen der türkischen Behörden rügt. «Wenn wir jeden Touristen verhaften wollten, der einen Bergkristall als Souvenir mitnimmt, obwohl er kein Strahlerpatent erworben hat, dann wären wir wohl nicht ganz bei Trost», liess sich ein Vertreter einer anderen Partei vernehmen.
*lacht einfach nur mehr etwas irr klingend laut auf*

Das ist alles (im wesentlichen)..?? devil
Mehr hat die Politik nicht dazu zu sagen..???

Ein Kind hat keine Ahnung, was es da tut und klaubt ein Steinchen auf - und der Vater wird wie ein Schwerverbrecher ins Kittchen gehauen.

Und das is alles, was den Schweizer "Offiziellen" dazu einfällt, diesen feigen Hosenscheißern..??

devil UNFASSBAR!!! devil

Statt dass die "versehentlich" ein paar türkische Schwarzgeld-Konten finden oder plötzlich haufenweise Steuerhinterzieher aus der Türkei auffliegen, oder x türkische Familien leider ausgewiesen werden müssen, weil leider gerade das Visum vor 10 Minuten abgelaufen is usw.. - DAS!


*von der Feigheit und Skandalösigkeit samt im Stich lassen devil der eigenen Leute, die Seinesgleichen sucht angekotzt*
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P.S.: Und das in der Schweiz, die doch über ihre Bankkonten ne Menge Macht hat! devil Wäre das nämlich in Österreich passiert, hätte ich nichts Anderes erwartet!!
Aber in der Schweiz => devil 121
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Re: Der Stein als Stolperstein?

Beitrag von fidelio777 am 02.08.12 14:15

Doch, doch du hast richtig gelesen.

Gestern abend konnte er wieder nach Hause, das heisst ist in Kloten empfangen worden von Frau. Er wollte so rasch als möglich nach Hause zu den Kindern.

Laut einem Bericht hiess es, dass da irgend welche Bekannte von ihnen mit Bekannten in der Türkei verhandelt wurde. Dieses wurde weder bestätigt noch dementiert. Ich vermut nun mal, dass da ein erheblicher Geldbetrag geflossen ist. Interessant ist nur, dass die Printausgabe der 20 Minuten in der Onlineausgabe nichts mehr über die Bekannten erwähnt.

Ferner ist zu beachten, dass der Mann der FDP angehört, als Liberal ist. Somit ist doch klar, dass da die SP grosses interesse hat dies zu verhindern, dass er ein politisches Amt übernimmt.

Varone zurück
1. August 2012 17:00; Akt: 01.08.2012 20:38

«Sehr froh, wieder in der Schweiz zu sein»In der Türkei erlebte der Walliser Polizeikommandant Christian Varone den Albtraum eines jeden Touristen. Nun ist er wieder in der Schweiz - übermüdet, aber heilfroh, wieder zuhause zu sein.

Fünf Tage nach seiner Festnahme in der Türkei ist der Walliser Polizeikommandant Christian Varone am Mittwochabend in die Schweiz zurückgekehrt. Nach der Landung am Flughafen in Zürich zeigte er sich «sehr froh, wieder in der Schweiz zu sein».


Gegenüber der Türkei hege er keinen Groll, sagte Varone nach seiner Ankunft vor Journalisten. Er sei ein Optimist und habe immer geglaubt, bald wieder in Freiheit zu sein. Körperlich fühle er sich gut, obwohl er in den letzten Tagen nicht viel geschlafen habe. Varone dankte dem Aussendepartement EDA und der Schweizer Botschaft in der Türkei, die «sehr gute Arbeit» geleistet hätten.

Das aus dem südtürkischen Antalya kommende Flugzeug landete um 17.30 Uhr in Zürich. Varone befand sich in Begleitung seiner Frau und seines Bruders und wurde im Sicherheitsbereich der Gepäckausgabe von seinen Kindern empfangen. Als einer der letzten Passagiere seines Fluges verliess er gegen 18.00 Uhr zusammen mit seiner Familie die Gepäckzone, wo mehrere Journalisten warteten.

Stein des Anstosses
Varone war vor fünf Tagen am Flughafen des türkischen Ferienortes festgenommen worden, als er mit seiner Familie aus den Ferien heimkehren wollte. Zöllner fanden im Gepäck einen Stein einer archäologischen Stätte. Ein Mitglied seiner Familie hatte den Stein auf einem Spaziergang eingesteckt.

Varone wurde festgenommen, seine Frau und Kinder konnten in die Schweiz ausreisen. Am Dienstag wurde der Polizeikommandant auf freien Fuss gesetzt, er muss sich aber einer Anklage wegen Verdachts auf versuchten Diebstahl von türkischen Kulturgütern stellen.

Die Türkei hat sich 1983 ein Gesetz für den Schutz ihrer Kulturgüter gegeben - es ist auf der Website der Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) publiziert. Wer versucht, Gegenstände historischen, kulturellen oder archäologischen Charakters auszuführen, muss demnach mit fünf bis zwölf Jahren Haft rechnen.

1. August-Auftritt abgesagt
Bis Varone schliesslich ausreisen konnte, musste er zahlreiche Formalitäten erledigen. Noch am Mittwochmorgen musste sich Varone für administrative Belange ein letztes Mal auf dem Polizeikommissariat einfinden, wie sein Bruder der SDA erklärte.

Weitere Informationen hat der Walliser Polizeichef für die nächsten Tage in Aussicht gestellt. Abgesagt hat Varone seinen für den Abend geplanten Auftritt als Festredner zum 1. August in seiner Heimatgemeinde Savièse VS.
Quelle: http://www.20min.ch/schweiz/news/story/-Sehr-froh--wieder-in-der-Schweiz-zu-se
in--28223039

Diebstahl von Kulturgut

Walliser Polizeichef in türkischem Verfahren

Schweiz Gestern, 18:43

Ein Kind des Walliser Polizeikommandanten hatte bei einer türkischen Ausgrabungsstätte einen Stein mitgenommen. Bei der Zollkontrolle wurde der Kapo-Chef vorübergehend verhaftet. Am Mittwoch konnte er in die Schweiz zurückkehren.


lth. Die Familie des Kommandanten der Walliser Kantonspolizei, Christian Varone, versteht die Welt nicht mehr: Der 49-jährige Jurist sass tagelang in Antalya in Untersuchungshaft. Er hatte sich mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in der Südtürkei in den Ferien befunden. Eines seiner Kinder hob am Wegesrand in der Nähe einer archäologischen Fundstätte einen Stein auf und behielt ihn als Erinnerungsstück. Bei der Ausreise am letzten Freitag wurde das Objekt von den Zollbeamten offenbar als «wertvoll» und damit als Bestandteil des «kulturellen und natürlichen Erbes der Türkei» gemäss einem Gesetz von 1983 identifiziert.

Kampf gegen Schwarzhandel
Varone übernahm laut Auskunft eines Familienmitglieds unverzüglich die volle Verantwortung für das Missgeschick. Seine Frau und die beiden Kinder konnten daraufhin ausreisen. Sein Bruder und die Ehefrau bemühten sich in den Tagen darauf zuerst erfolglos, mit dem Inhaftierten in Kontakt zu treten, konnten aber später an einer Gerichtsverhandlung teilnehmen. Auch die Schweizer Botschaft hatte sich inzwischen eingeschaltet. Am Dienstag wurde Varone freigelassen. Er musste aber noch Formalitäten auf verschiedenen Ämtern erledigen, bevor er am Mittwochnachmittag die Heimreise antreten konnte.

Nach türkischem Recht macht sich strafbar, wer Gegenstände ausser Landes schaffen will, die zum nationalen Erbe gehören könnten. Die Türkei wollte mit schärferen gesetzlichen Bestimmungen einen blühenden Schwarzhandel mit Kulturgütern unterbinden. Offenbar wird Varone nun in einem noch laufenden Verfahren versuchter Diebstahl von Kulturgütern vorgeworfen.

Wie aus türkischen Quellen im Umfeld der Museumsbehörden von Antalya verlautete, soll es sich beim fraglichen Gegenstand nicht um einen kleineren Kieselstein gehandelt haben, wie zuerst gemeldet worden war, sondern um ein Stück Marmor. Dieses Stück sei möglicherweise Bestandteil einer Statue; darum hätten die Zollbehörden derart scharf reagiert. In allen Hotels in der Türkei fänden sich eindringliche Warnungen in allen gängigen Sprachen, dass man auf keinen Fall Gegenstände kaufen oder mitnehmen soll, die von archäologischer Bedeutung sein könnten. Es komme immer wieder vor, dass örtliche Sammler, die nicht selten Fundstätten illegal plünderten, Touristen solche Objekte zum Kauf anböten.

Christian Varone leitet die Kantonspolizei seit 2007. Vorher hatte er die Walliser Strafanstalten geleitet. Ins Rampenlicht gerückt war er beim schweren Unglück eines Reisecars bei Siders im vergangenen März. Damals hatte sich Varone nicht nur als umsichtiger Katastrophenmanager bewährt, sondern er war dazu durch seine Anteilnahme und seine menschlichen Qualitäten aufgefallen.

Kaum politischer Stolperstein
Seit einigen Monaten gilt Varone als aussichtsreichster Kandidat der Freisinnig-Liberalen für die Nachfolge von FDP-Regierungsrat Claude Roch. In einem breiten parteiinternen Nominationsverfahren sind ihm bisher die besten Chancen auf eine Nomination eingeräumt worden. Die Kandidatur richtet sich nicht zuletzt gegen die Ambitionen von SVP-Nationalrat Oskar Freysinger, der wie Varone aus Savièse stammt. Bei der bisher bekannten Faktenlage dürfte sich der Stein des Anstosses in der Türkei kaum als Stolperstein für die politische Karriere von Christian Varone erweisen. Die anderen Parteien haben sich bisher offiziell nicht zum Vorfall geäussert. «Wenn wir jeden Touristen verhaften wollten, der einen Bergkristall als Souvenir mitnimmt, obwohl er kein Strahlerpatent erworben hat, dann wären wir wohl nicht ganz bei Trost», liess sich ein Oberwalliser CVP-Politiker vernehmen.

Quelle: http://www.nzz.ch/aktuell/schweiz/walliser-polizeichef-in-tuerkischem-verfahren-1.17426095

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Re: Der Stein als Stolperstein?

Beitrag von fidelio777 am 02.08.12 14:17

Mit diesem Artikel wollte ich einmal aufzeigen, was geschieht, wenn ein Tourist oder ein Gast in einem Land wie der Türkei vorgegangen wird.

Macht bei uns ein Türke einen Aufstand wegen einem politischen Anliegen, so lässt man sie machen. Die dürfen sogar Straftaten begehen ohne dass ihnen etwas geschieht.

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Re: Der Stein als Stolperstein?

Beitrag von politikjoker am 03.08.12 22:32

fidelio777 schrieb:...Macht bei uns ein Türke einen Aufstand wegen einem politischen Anliegen, so lässt man sie machen. Die dürfen sogar Straftaten begehen ohne dass ihnen etwas geschieht.
Das kannst du aber LAUT sagen! devil


So schaut´s aus, wenn bei UNS ein Türke bzw. tausende Türken wesentlich ärger gegen unsere Gesetze verstoßen! devil


*die Zornesröte hilflos ins Gesicht schießend*
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Re: Der Stein als Stolperstein?

Beitrag von fidelio777 am 06.08.12 16:15

Diesen Bericht im Stern TV habe ich gesehen. Ich war Fassungslos, wütend und echt sauer auf die Politiker.

Es ist so.

Nur ein Beispiel habe ich von unserem 1. August.

In Huttwil hat die SP Justizministerin Somaruga eine Rede gehalten. Während dieser Rede standen einge sogenannte Sans Papiers neben der Bühne mit Protestleintüchern und haben diese aufgehalten. Unter diesen Protestlern waren auch Personen aus der Grünen und Roten Bewegung dabei und halfen mit.

Einem Gesangsmitglied eines Chores ist der Kragen geplatzt und hat beherzt eingegriffen. Resultat war: Er wurde weggerissen und die anderen durften bleiben. Die Bundesrätin ist auf das während der Rede nicht eingetreten. Und das an einem Nationalfeiertag.

Nach der Rede meinte sie nur: In einer Direkten Demokratie kann man das nicht verbieten und gehört einfach dazu. Somit hatte es sich und still wurde es.

Vielleicht ist dieser Beitrag noch zu sehen unter Telebärn.ch. Ich werde mal nachsehen ob ich den noch finden werde.

Hätten wir das in Mali, Kenia, Somalia, Iran, Irak, Türkei, Afghanistan, Ägypten gemacht, dann gute Nacht.

Du kämst nicht mehr lebend aus diesem Land.

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Re: Der Stein als Stolperstein?

Beitrag von politikjoker am 07.08.12 6:32

fidelio777 schrieb:...Während dieser Rede standen einge sogenannte Sans Papiers neben der Bühne mit Protestleintüchern und haben diese aufgehalten. Unter diesen Protestlern waren auch Personen aus der Grünen und Roten Bewegung dabei und halfen mit.
Einem Gesangsmitglied eines Chores ist der Kragen geplatzt und hat beherzt eingegriffen. Resultat war: Er wurde weggerissen und die anderen durften bleiben.
Nach der Rede meinte sie nur: In einer Direkten Demokratie kann man das nicht verbieten und gehört einfach dazu...
Typisch GUTMENSCH und geistesgestörter LINKER. 121
Ein bißchen Ahnung, wie irre es in diesen Köpfen eigentlich aussieht, kriegt man übrigens hier:
http://www.forum-politik.at/t5290-sans-papiers-illegale-bzw-stolze-gesetzesbrecher-machen-zoff#115663

Die "Sans Papiers" sind wirklich eine PLAGE! 121
Sind nämlich ein ganzer Haufen in jedem Land! devil
International spielen sie sich auf und werden leider von LINKEN unterstützt, als hätte sie irgend ein positives "Talent".


*nicht druckreife Bezeichnungen für diese ÜBERHEBLICHEN Gesetzesbrecher*
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Re: Der Stein als Stolperstein?

Beitrag von fidelio777 am 07.08.12 12:32

Man hat das ja gesehen an eben diesem Anlass. Man liess sie machen, inklusive den dazu gehörigen Aktivisten aus der Schweiz.

Die Selbsthilfe der Jodler

Von Hanspeter Flückiger. Aktualisiert am 02.08.2012

Aktivisten aus der Asylkritikerszene marschierten an der 1.-August-Feier in Huttwil auf. Bis auf einige Rangeleien lief das Intermezzo glimpflich ab.






Alle Zeichen standen gut, dass die Bundesfeier mit Bundesrätin Simonetta Sommaruga in Huttwil eine gefreute Sache wird. Bis ein gutes Dutzend Demonstranten mit zwei Transparenten vor der Bühne standen. Asylbewerber und Aktivisten vom Komitee «Fremdenhetze und Asylbusiness stoppen» demonstrierten gegen die Zustände in der unterirdischen Asylbewerberunterkunft Hochfeld in Bern.

Demonstranten blieben hart

Während die Jodler auf der Bühne Aufstellung nahmen, kam bei den Organisatoren Betriebsamkeit auf. Sie redeten erfolglos auf die Aktivisten ein, das Zelt doch bitte zu verlassen. Bis einer der Jodler, die ihren Vortrag abgeschlossen hatten, zur Selbsthilfe schritt: Er entriss der Gruppe ein Transparent und rannte unter dem Applaus des Publikums aus dem Zelt. Das machte Mut. Jetzt ging ein halbes Dutzend Aufgebrachte auf die Unruhestifter los, die von den inzwischen aufmarschierten beiden Kantonspolizisten geschützt werden mussten. Nun erst gab es Ruhe. Bundesrätin Sommaruga konnte endlich sprechen. Anschliessend zogen die Demonstranten ab. (Berner Zeitung)

Quelle: http://www.bernerzeitung.ch/region/emmental/Die-Selbsthilfe-der-Jodler/story/16123878


Zuletzt von fidelio777 am 07.08.12 12:45 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet

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Re: Der Stein als Stolperstein?

Beitrag von fidelio777 am 07.08.12 12:44

Wüthrich: «Enttäuscht bin ich von gewissen Huttwilern»


Von Kathrin Holzer. Aktualisiert am 03.08.2012

Zu den Ausschreitungen hätte es an den 1.-August-Feierlichkeiten nicht kommen müssen, sagt OK-Chef und Gemeinderat Adrian Wüthrich (SP). Selbst Bundesrätin Simonetta Sommaruga habe gewünscht, dass man die Demonstranten ignoriere.



Handgemenge vor der Bühne: Festbesucher wollten den Protest der Asylaktivisten verhindern, Veranstalter und Polizei mussten schlichten.
Bild: Marcel Bieri

Auch am Tag nach der Bundesfeier war diese gestern noch Gesprächsthema im Blumenstädtchen. Als einzige Oberaargauer Gemeinde durfte Huttwil am 1.August ein Bundesratsmitglied bei sich begrüssen. Zu reden geben im Nachhinein allerdings weniger Simonetta Sommarugas Worte vor der Huttwiler Festgemeinde als die Tumulte, die sich kurz zuvor im Festzelt auf dem Huttwilberg ereigneten: Rund 20 Asylsuchende sowie Angehörige des Komitees «gegen Fremdenhetze und Asylbusiness» hatten sich mit zwei Transparenten vor der Bühne aufgestellt, um vor der Polizei- und Justizministerin «gegen den Asylbunker im Berner Hochfeldquartier und die Profitmacherei im Asylbereich» zu protestieren. Eine Aktion, die bei der Mehrheit des Publikums wenig Verständnis fand: Ein Jodler entriss den Demonstrierenden eines ihrer Transparente; es kam zum Handgemenge; mehrere Festbesucher beschimpften die Asylsuchenden lautstark.

Rassistische Beschimpfungen

Adrian Wüthrich (SP), für die Organisation der Bundesfeier und die öffentliche Sicherheit in Huttwil zuständig, bestätigt auch Aussagen von Festbesuchern, wonach die Demonstranten als «Affen», «Neger» und «Saupack» beschimpft worden seien. «Enttäuscht bin ich denn auch vor allem von diesen Huttwilerinnen und Huttwilern.» Auch er habe keine Freude am Auftritt der Asylaktivisten gehabt, sagt der Grossrat. Weder die Organisatoren noch die Bundesrätin hätten vom geplanten Auftritt der Demonstranten gewusst. Für Wüthrich ist aber auch klar: «Wir haben die Bundesrätin nicht gepachtet.» Dass die Asylsuchenden in Sommarugas Auftritt eine Gelegenheit gesehen hätten, ihren Anliegen Gehör zu verschaffen, sei nachvollziehbar. Wüthrich verweist darauf, dass Auftritte von Bundesratsmitgliedern auch von rechtsextremen Kreisen immer wieder als Plattform missbraucht würden. «Es ist nun mal ein legitimes Mittel.»

Die Asylaktivisten waren am Mittwoch bereits um 16 Uhr auf dem Festgelände eingetroffen, gruppierten sich aber erst kurz vor Simonetta Sommarugas Festrede mit ihren Transparenten vor der Bühne. Die Bundesrätin habe daraufhin ausdrücklich gewünscht, dass die Demonstranten einfach ignoriert würden, sagt Wüthrich. Das habe sie persönlich auch jenem Jodler erklärt, der den Asylsuchenden später ihr Transparent entriss und den eigentlichen Tumult so erst auslöste.

«Meinung der Mehrheit»

Von den Geschehnissen nur aus der Ferne Kenntnis genommen hat Hansjörg Muralt (SVP). Der Huttwiler Gemeindepräsident ist derzeit in den Ferien, wurde über die Vorfälle aber von seinen Ratskollegen informiert. Wie Wüthrich verurteilt auch er die Aktion der Demonstranten: «Eine 1.-August-Feier ist keine Plattform für politische Manifeste – weder von der einen noch von der anderen Seite.» Der Grossteil der Festbesucher habe die Meinung der Asylaktivisten offenbar nicht geteilt und im Gegenzug seine Meinung kundgetan, zeigt Muralt für die Selbstjustiz der Jodler jedoch ein gewisses Verständnis.

Auch Muralt betont aber: Dass es zu rassistischen Äusserungen gekommen sei, «ist so wenig entschuldbar wie die Aktion der Demonstranten». (Berner Zeitung)

Reaktionen in der Stadt Bern

Mit einer Protestaktion sorgte das Komitee «gegen Fremdenhass und Asylbusiness» bereits vor vierzehn Tagen in Bern für Kritik. Nach der Aktion in Huttwil übt nun auch die SP Stadt Bern Kritik, die eigentlich Mitglied im Komitee «gegen Fremdenhass und Asylbusiness» ist. Die städtische SP prüft sogar den Austritt aus dem Komitee.

«Das Komitee greift auf eine populistische Art die falschen Personen an», erklärte Flavia Wasserfallen (SP) gestern auf Anfrage. Bundesrätin Sommaruga habe sich wiederholt gegen Verschärfungen im Asylbereich gewehrt, zudem sei der Kanton, und nicht der Bund, für die Asylunterkünfte in Bern zuständig. «Mit solchen populistischen Aktionen gefährdet das Komitee sein wichtiges Grundanliegen – auf Missstände hinzuweisen», so Wasserfallen. Dass der Name der SP ohne deren Wissen unter eine Medienmitteilung des Komitees gesetzt worden sei, sei ebenfalls befremdend.

«Wir haben die Mitteilung vorher gar noch nie gesehen», erklärte Flavia Wasserfallen. Ein möglicher Austritt aus dem Komitee wird gemäss einer Pressemitteilung der SP in der ersten Parteileitungssitzung nach den Ferien besprochen. Die Partei bleibe aber dabei, dass die unterirdische Unterkunft Hochfeld nicht menschenwürdig sei.
Bei der Zentrumsleitung im Hochfeld gibt man sich zurückhaltend. Noch sei unklar, ob an der Demonstration Asylbewerber aus der Unterkunft Hochfeld teilgenommen hätten. «Weder der Migrationsdienst noch die Verantwortlichen der Notunterkunft verfügen über Hinweise dafür, dass Ausreisepflichtige an der Demonstration in Huttwil teilgenommen haben», teilte auch das Migrationsamt des Kantons Bern mit.

Zumindest einen Teilerfolg hatten die Aktivisten mit ihrer Protestaktion in Huttwil: Durch die Reaktionen der Festbesucher erhielten sie Aufmerksamkeit. Zudem durften sie der Bundesrätin einen Brief mit ihren Forderungen übergeben.

Quelle: http://www.bernerzeitung.ch/region/emmental/Wuethrich-Enttaeuscht-bin-ich-von-gewissen-Huttwilern/story/19000447

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Re: Der Stein als Stolperstein?

Beitrag von fidelio777 am 07.08.12 12:52

Selbst Bundesrätin Simonetta Sommaruga habe gewünscht, dass man die Demonstranten ignoriere.

Laut ihrem Interview mit dem Lokalsender Telebärn, hat sie dies nicht gesagt. Sie meinte nur, dass wir in einer Direktendemokratie leben und dies ganz sicher auch erlaubt sein sollte.

Und das Beste an diesem Ganzen ist noch das, dass die jetzt sogar noch hintereinander geraten, die SP.

Jeder will jetzt jeden beschuldigen.

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Re: Der Stein als Stolperstein?

Beitrag von politikjoker am 09.08.12 4:24

Tja, scheinbar haben NUR die Griechen die Eier in der Hose, um dieses GSINDEL so zu behandeln, wie es sich gehört:
http://www.forum-politik.at/t5290-sans-papiers-illegale-bzw-stolze-gesetzesbrecher-machen-zoff

Bin gespannt, wann da noch wer drauf kommt, dass das Dulden von "Sans Papiers" GSINDEL Gift für die Wahlen is...


teufel teufel
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Re: Der Stein als Stolperstein?

Beitrag von fidelio777 am 09.08.12 10:14

Bin auch darauf gespannt.

Vermutlich wird sich ja eh doch nichts ändern in dieser Angelegenheit.

Habe mir mal so einige Kommentare zu gemüte geführt die in der Zeitung hinterlassen wurden. Und das Zeigt mir eigentliches eines: Viele wollen das nicht mehr länger hinnehmen, was mit denen gemacht wird und einen grossen Teil ist dafür, dass man diese Sans-Papiers aufenthalt gewährt. Die sind doch echt der Meinung, dass dies gut ist für uns.

Und das wiederum widerspiegelt ganz einfach den Wähler willen. Sollte es mal zu einer Abstimmung kommen über Sans-Papiers, so kann ich vermuten, dass die Beführworter für den Verbleib dieser Personengruppe gewinnen werden. Ich weiss nicht was noch alles geschehen muss bis die bei uns endlich erwachen.

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Re: Der Stein als Stolperstein?

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