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Wild West in der Schweiz

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Wild West in der Schweiz

Beitrag von fidelio777 am 06.07.12 14:38

Innerhalb von wenigen Tagen machten zwei Tötungsdelikte in der Schweiz die Runde.

Einer erschiesst seine EX Frau mitten auf der Strasse der andere erschiesst gleich zwei Menschen.

Alle sind Beziehungsdelikte. Mir schwant böses für die Zukunft.

Auf offener Strasse

04. Juli 2012 17:06; 05.07.2012

Polizei jagt Schützen von SchübelbachAm Bahnhof Schübelbach SZ hat sich am Nachmittag ein Beziehungsdrama abgespielt. Ein Mann hat auf seine Exfrau geschossen. Sie verstarb noch vor Ort. Nach dem Täter wird gefahndet.


Die Tat hat sich nach Angaben eines Leser-Reporter um 12.45 Uhr auf dem Parkplatz des Bahnhofs Schübelbach-Buttikon im Kanton Schwyz ereignet. Der mutmassliche Täter José Dantas de Carvalho hat offenbar seine Exfrau, die Kolleginnen in Schübelbach besuchte, abgepasst und das Feuer eröffnet. Trotz sofortiger Hilfe der Rettungskräfte kam für die 30-jährige Portugiesin jede Hilfe zu spät.

Der 34-jährige Verdächtige, ein in Schübelbach wohnhafter Portugiese, hat nach der Tat die Flucht ergriffen. Sofort wurde eine interkantonale Fahndung aufgezogen. Im Zuge der Ermittlungen wurden zwei Portugiesen im Alter von 23 und 32 Jahren in Polizeihaft genommen. Ob sie in die Tat involviert waren wird von der Kantonspolizei Schwyz und der Kantonalen Staatsanwaltschaft untersucht.

Oft gestritten

Das Paar hat eine gemeinsame 11-jährige Tochter. Laut Aussagen von Nachbarn gegenüber 20 Minuten Online sei die Frau vor einigen Monaten ausgezogen. Das Paar habe sich oft gestritten. José C. sei sehr eifersüchtig gewesen. Er sei sogar einmal am neuen Wohnort der Frau in Siebnen eingebrochen.

Eine Nachbarin vermutet, dass er die Tat geplant hat. «Er hatte immer eine Waffe dabei. Die Frau ging auch mal zur Polizei.» Doch diese habe nichts gemacht, so die Nachbarin weiter. Für eine geplante Tat spricht auch die Tatsache, dass José C. am Mittag zuhause gewesen ist. Das sei höchst ungewöhnlich, da er tagsüber arbeite, erklärte ein Nachbar.

Weitere Hintergründe der Tat sind gemäss der Schwyzer Kantonspolizei noch nicht bekannt. Die Ermittlungen werden vom Forensischen Institut Zürich und dem Institut für Rechtsmedizin unterstützt.

Personenfahndung

Die Kantonspolizei Schwyz fahndet nach dem dringend tatverdächtigen 34-jährigen José Dantas de Carvalho. Der Gesuchte dürfte bewaffnet sein. Er ist mit einem schwarzen Audi A6 mit dem Kennzeichen SZ 27560 unterwegs.
Hinweise nimmt die Kantonspolizei Schwyz unter Telefon 041 819 29 29 entgegen.

Quelle: http://www.20min.ch/schweiz/zentralschweiz/story/23216355

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Re: Wild West in der Schweiz

Beitrag von fidelio777 am 06.07.12 14:42

Der mutmassliche Täter war den Behörden bekannt.

Es war auch bekannt, dass die Polizei über die Gefahr die von diesem Täter bescheid wusste. Unternommen wurde nichts. Nein, im Gegenteil man liess das Opfer in Ruhe statt ihm zu helfen.

Da müsste man auch die Behörden verklagen wegen nicht Umsetzung zur Verhinderung eines Mordes.

Auf offener Strasse

05. Juli 2012

Der Schütze ist den Behörden bestens bekanntDer 34-jährige Portugiese, der in Schübelbach SZ seine 30-jährige Ex-Frau erschossen haben soll, ist weiter auf der Flucht. Die Polizei jagt ihn mit einem Grossaufgebot. Zwei Männer bleiben in Haft
.

Der mutmassliche Täter heisst José Dantas de Carvalho - er soll am Mittwoch auf dem Parkplatz des Bahnhofs Schübelbach-Buttikon seine Ex-Frau getötet haben. Der Portugiese ist immer noch flüchtig, wie die Polizei jetzt mitteilt. Von ihm fehlt jede Spur, die Fahndung läuft auf Hochtouren.

Der mutmassliche Mörder sei den Behörden bekannt gewesen, teilen die Kantonspolizei Schwyz und die Oberstaatsanwaltschaft mit. Am 1. Januar wurde er wegen einer Meldung betreffend häuslicher Gewalt festgenommen. Der Mann musste damals nicht ins Gefängnis, es gab ein Kontakt- und Rayonverbot.

Der mutmassliche Täter wurde immer wieder verhaftet

Am 22. Februar nahm die Polizei den Portugiesen erneut fest. Das Kontakt- und Rayonverbot wurde bestätigt und zusätzlich eine psychiatrische Begleitung angeordnet. Schliesslich kam es zu einer dritten Festnahme und er kam in Untersuchungshaft. Diese wurde beendet, weil ein psychiatrisches Gutachten dem mutmasslichen Täter lediglich ein eher moderates Gefährdungspotenzial attestierte.

Im Verlauf der aktuellen Ermittlungen wurden ein 23- und ein 32-jähriger Mann festgenommen. Sie bleiben in Haft. Es wird untersucht, ob sie möglicherweise in die Tat von Schübelbach involviert waren.

Die 13-jährige Tochter der getöteten Frau und des mutmasslichen Täters wird durch eine Fachperson betreut. Sie befindet sich laut Polizei an einem sicheren Ort.

Quelle: http://www.20min.ch/schweiz/zentralschweiz/story/17200678

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Re: Wild West in der Schweiz

Beitrag von fidelio777 am 06.07.12 14:45

Vemutlich ist dieser mutmassliche Täter schon längst in Portugal untergetaucht und wird nie zur Rechenschaft gezogen werden. Würde mich nicht erstaunen, wenn dies tatsächlich so wäre.

Ehefrau erschossen

06. Juli 2012 14:30

Schübelbach-Schütze weiter auf der FluchtVom 34-jährigen Mann, der verdächtigt wird, am Mittwoch in Schübelbach seine Gattin erschossen zu haben, fehlt noch immer jede Spur. Die Fahndung der Polizei läuft auf Hochtouren.


Die Fahndung nach José Luis de Carvalho, dem mutmasslischen Schützen von Schübelbach, laufe, sagte David Mynall, Sprecher der Kantonspolizei Schwyz, am Freitag auf Anfrage. Der 34-Jährige wird verdächtigt, am Mittwoch seine Gattin Maria D. erschossen zu haben. Bis jetzt konnte er noch nicht gefasst werden.

Die Frau war am Mittwochmittag auf dem Parkplatz beim Bahnhof Schübelbach erschossen worden. Zwei Männer, die in die Tat involviert sein könnten, wurden festgenommen. Sie befänden sich weiterhin in Haft, sagte Mynall.

Der Tat verdächtigt wird der Ehemann, der im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt im Januar, Februar und Mai festgenommen worden ist. Die ersten beiden Male sah das Zwangsmassnahmengericht von einer Inhaftierung ab, ordnete aber ein Kontakt- und Rayonverbot sowie nach der zweiten Festnahme eine psychiatrische Begleitung an.

Nach der dritten Festnahme wurde José Luis de Carvalho in Untersuchungshaft gesetzt. Die Strafverfolgungsbehörden mussten den Mann nach rund einem Monat aber auf freien Fuss setzen, weil ein Gutachten ihm nur ein «eher moderates Gefährdungspotential» attestierte.

Zur Freilassung sagte Mynall, dass für eine Untersuchungshaft ein besonderer Haftgrund nötig sei. Dieser sei mit dem Gutachten weggefallen.

Bundesrecht ist massgebend

Der Schwyzer Sicherheitsdirektor André Rüeggsegger zeigte sich auf Anfrage von der Tat «schockiert». Man werde nicht zur Tagesordnung übergehen, aber die Einflussmöglichkeiten der Regierung seien beschränkt. Er verwies darauf, dass das Bundesrecht vorschreibe, wann jemand in Untersuchungshaft gehalten werden dürfe.

Bei den Entscheidungen über eine Haft oder Freilassung seien die Behörden oft auf Gutachten angewiesen, sagte Rüeggsegger. Er wolle dem Gutachter nicht unterstellen, dass er seine Arbeit nicht habe gut machen wollen. Eine Patentlösung, wie mit solchen Fällen der Drohung umzugehen sei, gebe es nicht.

Quelle: http://www.20min.ch/schweiz/zentralschweiz/story/Schuebelbach-Schuetze-weiter-auf-der-Flucht-13592154

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Re: Wild West in der Schweiz

Beitrag von fidelio777 am 06.07.12 14:53

Drama in Oensingen

06. Juli 2012 11:36; Akt: 06.07.2012 12:18 Print

Vater und Sohn sterben in Schiesserei

Im solothurnischen Oensingen sind am späten Donnerstagabend zwei Personen erschossen worden. Offenbar handelt es sich dabei um Vater und Sohn. Eine weitere Person wurde verletzt


Bei einer Schiesserei in Oensingen SO sind am späten Donnerstagabend zwei Männer getötet worden. Ein weiterer Mann wurde verletzt, wie die Kantonspolizei Solothurn in der Nacht auf Freitag mitteilte.

Gemäss Recherchen der «Aargauer Zeitung» handelt es sich bei den beiden Todesopfern um Vater und Sohn. Die Familie lebte zur Untermiete auf einem Bauernhof. Gegen 22.45 Uhr wurden vor der Liegenschaft mehrere Schüsse abgegeben.

Die Polizei nahm zwei tatverdächtige Schweizer fest. Die Hintergründe der Tat bleiben vorerst im Unklaren. Die Ermittlungen der Solothurner Kantonspolizei laufen auf Hochtouren.

Quelle: http://www.20min.ch/schweiz/mittelland/story/25505295


Schiesserei in Oensingen
06. Juli 2012 13:22; Akt: 06.07.2012 14:48


«Er schoss meinem Mann direkt ins Herz»

Beim Familiendrama in Oensingen verliert Zyrafete B. ihren Mann und ihren Sohn. Es ist der blutige Höhepunkt im Streit um die Schwiegertochter. Und ein Drama mit Ansage.[/b]


Kreuze auf dem Vorplatz des Bauernhofs kennzeichnen die Stellen, wo Geschosse gefunden wurden. Es sind unzählige. «Es war wie im Krieg hier», sagt Zyrafete B. (49) verzweifelt. Sie hat gestern Abend ihren Mann, Hysen B. (50), und ihren Sohn, Peparin B. (26), verloren - mutmasslich erschossen von Peparins Schwager Bekim B. und dessen Vater. Alles begann am Donnerstagabend mit einem Telefonanruf.

Peparin geht in Oensingen zu seinen Eltern essen. Sie wohnen nur wenige Meter vom Wohnblock entfernt, wo er mit seiner Frau und seinen zwei Kindern lebt. An diesem Abend ist auch ein Besucher aus Frankreich bei den Eltern zu Gast. Peparins Frau hingegen bleibt mit den Kindern zu Hause.

Während die Familie Kaffee trinkt, klingelt das Telefon. Am Apparat: Bekim B., der Bruder von Peparins Frau. «Du weisst, wer ich bin. Du wirst nicht mehr lange leben», sagt er. Peparin weiss, dass die Drohung ihm gilt und Bekim bereits auf dem Weg zu ihm ist.

[b]«Ich lasse meine Tochter nicht hier»

Wenig später geht er aus dem Haus. Die Todesschützen sind mit dem Auto gekommen und haben Peparins Frau dabei. Zuerst hätten sie normal geredet, erzählt Zyrafete. Dann sei der Streit eskaliert. «Ich lasse meine Tochter nicht hier», habe der Vater geschrien. Hysen will schlichten und schickt seinen Sohn ins Haus. Offenbar glaubt er, die Sache unter Vätern regeln zu können.

Doch die aufgebrachten Verwandten fackeln nicht lange. «Einer schoss meinem Mann direkt ins Herz», sagt Zyrafete. Peparin stürzt aus dem Haus und will seinem Vater helfen. Ein Fehler: Auch er wird kaltblütig erschossen. Die Schüsse sind gezielt und tödlich.

Sein 13-jähriger Bruder muss alles mitansehen: Wie eine Verwandte erzählt, habe er ihm nach dem tödlichen Schuss noch lange die Hand gehalten und stets gesagt: «Bitte schliess deine Augen nicht!» Vergeblich - wie schon der Vater stirbt auch der Bruder auf offener Strasse.

Auch auf den Besuch wird geschossen
Als auch noch der Besuch der Familie B. intervenieren will, schiessen die Täter wieder. Sie treffen ihn an einem Arm und einem Bein. Die Todesschützen fahren davon, werden aber kurz nach der Tat von der Polizei festgenommen. Der verletzte Besucher wird mit Schusswunden ins Spital gebracht.

Zyrafete steht unter Schock. Offenbar wollte der Vater von Peparins Frau nicht, dass seine Tochter auf dem Hof in Oensingen bleibt. Kurz vor der Tat habe ihr Peparin noch gesagt: «Es gibt Probleme mit meiner Frau.» Doch das Paar ist bereits seit drei Jahren zusammen. Warum der Streit jetzt eskalierte, ist der verzweifelten Mutter schleierhaft.

Quelle: http://www.20min.ch/schweiz/mittelland/story/-Er-schoss-meinem-Mann-direkt-ins-Herz--19911010

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Re: Wild West in der Schweiz

Beitrag von fidelio777 am 09.07.12 14:04

Erneute Eskalation in einer Asylunterkunft. Und niemand kann sich erklären weshalb, resp. sie dürfen es nicht sagen.

Gampelen BE

09. Juli 2012 09:31; Akt: 09.07.2012 11:48

Tödlicher Streit in Asylzentrum

Ein Streit zwischen Bewohnern eines Asylzentrums im bernischen Gampelen hat am Sonntagabend tödlich geendet. Die Hintergründe sind unklar. Die Polizei verhaftete einen Mann.


Der Berner Polizei ist am Sonntag um etwa 19.40 Uhr eine Auseinandersetzung im Durchgangszentrum Eschenhof im Berner Seeland gemeldet worden. Als sie dort eintraf, fand sie einen schwer verletzten Mann vor, teilten die Regionale Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland und die Berner Kantonspolizei am Montagmorgen mit.

Der Mann verstarb trotz Reanimationsversuchen eines Teams der Rega und einer Ambulanzbesatzung noch vor Ort. Zur Betreuung der weiteren Bewohner des Asylzentrums und des Personals stand das Care-Team des Kantons Bern im Einsatz.

Weitere Angaben zu den Umständen der Tat und zu Opfer und Täter machten die Staatsanwaltschaft in Biel und die Berner Kantonspolizei nicht. Dies sei aufgrund der laufenden Ermittlungen nicht möglich. In welchem Zusammenhang der verhaftete Mann zum Streit stehe, sei Gegenstand der Ermittlungen.

Das Asylzentrum Eschenhof in Gampelen ist ein sogenanntes Sachabgabezentrum. Dort leben also Asylsuchende mit einem abgewiesenen Asylgesuch.

Quelle: http://www.20min.ch/schweiz/bern/story/Toedlicher-Streit-in-Asylzentrum-10757654

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Re: Wild West in der Schweiz

Beitrag von fidelio777 am 09.07.12 14:24

Und weiter geht es.

Verletzte nach Streit in der Marktgasse

Aktualisiert am 08.07.2012

Bei einer gewaltsamen Auseinandersetzung in der Berner Marktgasse erlitten zwei Männer Schnittverletzungen. Ein weiterer Mann wurde leicht verletzt.


In der Nacht auf Sonntag haben in der Berner Innenstadt eine Gruppe Männer und ein Unbekannter einen Streit angezettelt. Zwei Männer erlitten Schnittverletzungen und mussten im Spital behandelt werden. Die Auseinandersetzung ereignete sich gemäss Polizeiangaben um 3.30 Uhr an der Marktgasse in der Nähe des Käfigturms. Beim Gerangel erlitten zwei Männer der Gruppe Schnittverletzungen. Ein weiterer wurde leicht verletzt. Der Unbekannte flüchtete.

Die Verletzten wollten sich zu Fuss ins Spital begeben. Dabei wurden sie beim Bubenbergplatz von der Kantonspolizei Bern aufgegriffen. Ein Mann musste auf Grund der schweren Verletzungen in Spitalpflege bleiben.

Zur Sicherung der Spuren wurde der Tatort an der Marktgasse polizeilich abgesperrt. Noch in der Nacht fanden erste Befragungen statt. Der unbekannte Täter wird als dunkelhäutig und «möglicherweise tamilischer Herkunft» beschrieben.

Quelle: http://www.derbund.ch/bern/stadt/Verletzte-nach-Streit-in-der-Marktgasse/story/24456546

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in der Schweiz ging es nicht friedlich zu!

Beitrag von bushi am 07.03.14 15:46

Montag 10.3. ab 20,15h  im 3 SAT "Die Schweizer - Die Schlacht am Morgarten"
Dienstag 11.3. um 22,25h i. 3 SAT "Die Schweiz - ein Land für die Reichen"
Mittwoch 12.3. ab 20,15h i. 3 SAT "Die Schweizer - Der General, der die Schweiz rettete"
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Re: Wild West in der Schweiz

Beitrag von fidelio777 am 10.03.14 14:27

bushi schrieb:Montag 10.3. ab 20,15h  im 3 SAT "Die Schweizer - Die Schlacht am Morgarten"
Dienstag 11.3. um 22,25h i. 3 SAT "Die Schweiz - ein Land für die Reichen"
Mittwoch 12.3. ab 20,15h i. 3 SAT "Die Schweizer - Der General, der die Schweiz rettete"
an fidelio  123

Danke dir für den Hinweis.

Dass es in der Schweiz nie friedlich war früher, habe ich nie bezweifelt, im Gegenteil, es war wie es eben war zu dieser Zeit.

Auch in der heutigen Zeit ist es nicht gerade friedlich.

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Re: Wild West in der Schweiz

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