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Wieso man Muslime nicht Terroristen nennen darf

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Wieso man Muslime nicht Terroristen nennen darf

Beitrag von NoIslamInEurope am 18.06.12 15:12

Die Welt erklärt uns, warum Muslime keine Terroristen sind: Es gibt zwar Islam-Gläubige, die Terroranschläge ausüben, aber das hat nichts mit der Religion zu tun. Islam mit Terror gleichzusetzen, wäre gemäß dieser Logik genau so falsch, wie wenn man alle Deutschen als Neonazis bezeichnen würde. Die Botschaft, die daraus folgt, ist klar: Islam ist Frieden™ und wer etwas anderes behauptet, muss in den Augen der Welt ja dann wohl ein Neonazi sein. Eine etwas verwunderliche Gleichung, denn die faktisch verübten Terrorakte sprechen eine andere Sprache.

Die Welt versteht die Nöte der Muslime in Deutschland, die von hanebüchen Vergleichen der Islamkritiker aufs Ärgste geplagt werden:

Als Muslim hat man es nicht leicht. Immer wieder werden in der Öffentlichkeit Parallelen zwischen islamistischen Extremisten und einfachen Gläubigen gezogen. Doch der Vergleich ist hanebüchen und nicht gerechtfertigt.

Doch, dass er irgendwie eben doch existiert, der radikale Extremismus, lässt sich nicht hinwegdiskutieren. Erwähnt wird als Beispiel eine der drei großen Schulen des sunnitischen radikalen Islam, die indische Darool-Uloom Deoband, kurz Deobandi genannt. Wie gut für das politisch korrekte Welt-Bild, dass die Deobandi-Konferenz in der indischen Hauptstadt Delhi im Februar beschlossen hat, Terrorismus sei mit dem Islam unvereinbar. Zitiert wird ein Papier, in dem es heißt:

Der “Islam ist eine Religion des Friedens und der Sicherheit. In seinen Augen sind die Verbreitung des Bösen, Aufstände, Verletzung des Friedens, Blutvergießen, das Töten Unschuldiger und das Plündern die unmenschlichsten Verbrechen”.

Na also, ist doch die Welt wieder in Ordnung. Menschenfreunde sind demgemäß auch die Al Kaida, die Hisbollah und die Hamas.

Auch Osama bin Ladens al-Qaida, Hassan Nasrallahs pro-iranische Hisbollah oder Khaled Meshals palästinensische Hamas lehnen es ab, “Unschuldige” zu töten. Schuldig ist aber nicht etwa derjenige, der von einem Gericht rechtmäßig verurteilt wurde, sondern wer zum Feind erklärt wird oder aus ideologischen Gründen als Sündenbock herhalten muss.

Anders ausgedrückt, schuldig sind alle Ungläubigen, die sich des falschen oder gar keines Glaubens schuldig gemacht haben – wobei als “richtig” natürlich nur der Glaube an Allah in der von Mohammed überlieferten Alleingültigkeit akzeptiert werden kann. Alles andere ist “falsch” und muss ausgemerzt werden – die Juden sowieso, was wiederum allgemein bekannt ist.

Für bin Laden, Nasrallah und Meshal kann beispielsweise ein Jude nicht unschuldig sein. Erstens, weil die Juden gegen den Propheten Mohammed gekämpft haben, und zweitens, weil nach Lesart der Terrorchefs der Koran zur Ermordung der Juden aufruft. Gleiches gilt natürlich für die Israelis. Da in Israel die allgemeine Wehrpflicht für Männer und Frauen gilt, erklärt der Vordenker der angeblich moderaten Muslimbruderschaft, Jussuf al Kardawi, alle Israelis für schuldig: Auch Babies werden irgendwann Soldaten.

Daher gilt für die Welt:

Solange nicht geklärt ist, wer und was unter “unschuldig” zu verstehen ist, ist eine Fatwa, die das Töten Unschuldiger verbietet, mit großer Vorsicht zu genießen.

So lange sich aber militante Islamisten genauso hinter diese Fatwa stellen können wie muslimische Reformer, bleibt sie eine leere Hülle.

So, und wie könnte eine Regelung, bei der die Juden explizit als “schuldig” gelten, nur weil sie Juden sind jemals als etwas Akzeptierbares angenommen werden? Zumindest in dieser Hinsicht sind alle offiziellen islamischen Texte glasklar. Denn bereits Mohammed war ein Feind der Juden. Wie könnte dann ein frommer Moslem, dessen höchstes Vorbild der Prophet ist, ein Freund des jüdischen Volkes sein?

Auch der zweite Punkt ist schon vom Ansatz her schwierig, weil von der Voraussetzung ausgehend, der Islam sei reformierbar und es gebe moderate Kräfte, die eine derartige Reform anstreben. Wenn es solche Reformkräfte geben sollte, ist es auffällig, wie unscheinbar sie sich verhalten. Werden sie etwa von der Religion des Friedens mundtot gehalten? Ist von einer Reformierbarkeit des Islams auszugehen, nicht generell viel zu westlich gedacht?

Mit “leere Hülle” hat die Welt selbst ein wichtiges Stichwort aufgegriffen: Vieles, was uns als “Reform” verkauft wird, ist wirklich nicht mehr als das – Taqiyya. Eine Vorgaukelung eines bekannten Bildes: Eine Religion macht eine Erneuerung durch, modernisiert sich und wird weltnäher. Aber eben doch nur Theater, weil das Theater mit zum großen Plan “Allahs” dazugehört. Ein Plan, der sich nicht in westlich-säkulare Denkweisen einpassen lassen wird.

Und das Schauspiel zeigt Wirkung: Denn bereits wird, wer die Gefahr des Islams beim Namen zu nennen wagt, in die Neonazi-Ecke gestellt – Kritik am Islam damit faktisch verboten.

Bestimmt sind nicht alle Muslime Terroristen, aber die meisten Terroristen sind Muslime. Außerdem sind die friedlichsten Muslime meistens nicht diejenigen, welche ihr Religion am ernstesten nehmen. Hat das wirklich nichs mit
dem Islam zu tun?


Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam

Dem wahren Gesicht des Islam begegnet man nicht auf der deutschen Islamkonferenz. Man begegnet ihm in Ländern wie Pakistan. Dieser Islam richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben - gegen Demokraten, gegen Atheisten und vor allem gegen Frauen. Und die Welt schaut wie paralysiert zu.

Auch wenn die meisten Muslime es nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen. Er ist Handwerk des männerbündischen Islam, der mit aller Macht verhindern möchte, dass Frauen gleichberechtigt werden und ihre Jahrhunderte lange Unterjochung ein Ende findet.


Dem wahren Gesicht des Islam begegnet man nicht auf der deutschen Islamkonferenz. Man begegnet ihm in Ländern wie Pakistan. Dieser Islam hat einen Weltkrieg angefangen. Doch die Welt tut so, als wüsste sie immer noch nichts davon. Für viele Zeitgenossen schlagen weit hinten in der Türkei, die Völker aufeinander ein. Es gibt in unserer vernetzten Welt aber kein „weit hinten“ mehr. Sondern nur noch ein „draußen vor der Tür“. Der Totalitarismus der Taliban und der muslimischen Terrorzellen ist wahrscheinlich schlimmer als der Faschismus, denn er ist nicht das Ergebnis eines Zivilisationsprozesses. Er entsteht in einem Raum, in dem nichts mehr an zivilisatorischen Fortschritt erinnert.


Es wäre die Aufgabe jener Muslime, die in ihrer Religion mehr sehen als einen Entwurf für Barbarei. Sie müssen gegen die Barbaren aus den eigenen Reihen entschlossen und mit entschiedener Härte vorgehen. Doch sie tun es, wenn überhaupt, dann nur halbherzig. Der Islam habe mit Terror nichts zu tun, meint der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan. Andere politische Machthaber überbieten sich nach jedem Terrorakt im Verfassen von Beileidstelegrammen. Geradezu grotesk ist die Situation in Saudi-Arabien. Das Königreich zittert vor den Terroristen, die es selber in die Welt gesetzt hat.


Die Muslime auf der ganzen Welt stehen heute auf dem Prüfstand. Sie bezahlen für die Versäumnisse vorangegangener Generationen. Der geistige Verfall und die Unfähigkeit mit der Moderne zu kommunizieren haben zum erbärmlichen Jetztzustand geführt. Die Stunde erfordert ein aufeinander abgestimmtes Handeln aller vernünftigen Kräfte. Der Terror hat sich global vernetzt. Die Gegenkräfte aber sind träge oder blockieren sich gegenseitig. Der gesunde Menschenverstand in der islamischen Welt müsste sich gegen den verblendeten Hass der Fanatiker auflehnen. Doch der Hass greift immer mehr auf die Massen über. Schlimmer noch: mancher illegitime Herrscher verbündet sich mit dem Hass, um seinen Thron zu sichern. Dabei üben sich die meisten Muslime weiterhin nur in Rhetorik. Der entscheidenden Frage, ob aus ihrer Religion eine Zivilisation erwachsen kann, weichen sie aus.






Dieses Verhalten hat sicherlich psychologische Ursachen. Man fühlt sich dem Westen gegenüber unterlegen, gedemütigt und verraten. Doch die politischen Konsequenzen dieser Psychose sind verheerend. Sie spielen jenen Kräften in die Hände, die den Terror anfachen, um das Chaos in der islamischen Welt zu vergrößern. Die Gewaltspirale spielt jenen Kräften in die Hände, die den Terror anfachen und verhindert vor allem eines: die Etablierung demokratischer, rechtstaatlicher Systeme. Armut und Korruption dagegen finden optimale Bedingungen um zu Gedeihen. Ein Teufelskreis. Dieser Teufelskreis müsste gebrochen werden, durch das Engagement der freien Welt und durch militärisches Engagement, weil es anders nicht geht. Wer in Afghanistan die Taliban bekämpft, kann nicht so tun, als ginge ihn Pakistan nichts an. Die Ermordung von Benazir Bhutto hatte sich angekündigt. Der Fall des palästinensischen Gazastreifens in die Hände der Hamasterroristen war ebenfalls vorhersehbar.

Die freie Welt aber schaut wie paralysiert zu. Viel Häme gab und gibt es in Europa, was die amerikanische Irak-Politik anbelangt. Wenn es um Kritik geht, können die Europäer von niemandem übertroffen werden. An eigenen Ideen und Politikkonzepten aber fehlt es. Europäische Politik gegenüber dem muslimischen Terror erschöpft sich in der Demontage jeglichen effektiven Handelns. Verhandeln wollen einige, mit Hamas, mit Taliban. Atomreaktoren an Gaddafi, dem saudischen König wird der rote Teppich ausgerollt. Schließlich geht es um Petrodollars. Der Westen merkt gar nicht, wie sehr er sich selbst auflöst. Die Islamterroristen erringen einen Sieg nach der anderen. Benazir Bhutto war nicht das letzte Opfer einer verfehlten Appeasement -Politik gegenüber dem radikalen Islam.

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Schon wieder so ein Hassartikel.

Beitrag von Gotthelf am 16.07.12 7:56

.

Schon wieder so ein Hassartikel. Gut, dass niemand deine wortreichen Rundumschläge liest.

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Re: Wieso man Muslime nicht Terroristen nennen darf

Beitrag von NoIslamInEurope am 16.07.12 12:18

das du so ein toleranzromantiker bist,war mir von vornerein klar.ausserdem,wenns dir nicht passt was ich so poste,dann lass auch deine dummen sprüche.du bist garantiert jemand der den islam mit frieden und toleranz verbindet.naja,wenns dann zu spät ist dann will wieder keiner was davon gewusst haben.
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Re: Wieso man Muslime nicht Terroristen nennen darf

Beitrag von bushi am 16.07.12 15:09

NoIslamInEurope schrieb:Die Welt erklärt uns, warum Muslime keine Terroristen sind: Es gibt zwar Islam-Gläubige, die Terroranschläge ausüben, aber das hat nichts mit der Religion zu tun.
auch Christen machen Anschläge, denk an Breivik, IRA, Basken...... affraid
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Re: Wieso man Muslime nicht Terroristen nennen darf

Beitrag von NoIslamInEurope am 16.07.12 18:31

bushi schrieb:
NoIslamInEurope schrieb:Die Welt erklärt uns, warum Muslime keine Terroristen sind: Es gibt zwar Islam-Gläubige, die Terroranschläge ausüben, aber das hat nichts mit der Religion zu tun.
auch Christen machen Anschläge, denk an Breivik, IRA, Basken...... affraid


ja das mag sein,aber die ira und die eta hatten,bzw haben ganz andere ziele.der islam hatte und hat schon immer herrschaftsansprüche,etc.die ira oder die eta kämpften für unabhängigkeit.und breivik der ist ein einzelfall.dazu äussere ich mich lieber nicht.nicht,dass ich das gut fand was er getan hat,der arme irre,dennoch sollte man in einzelnen punkten wie islamisierung,überfremdung usw darüber nachdenken.doch anscheindend ist es verpönt seine freie meinung in bezug auf islam,islamisierung zu äussern.besonders muslime sind da ganz empfindlich.sie üben tagtäglich kritik am westen doch ertragen keine kritik an sich selbst.


zitat: der islam predigt immer dort toleranz wo er in der minderheit ist.
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