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Projekt Muselpedia

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Projekt Muselpedia

Beitrag von NoIslamInEurope am 18.06.12 15:08





Diese Projekt dient dazu, eine allgemeine Hilfestellung im
kommunikativen Umgang mit Muslimen bereitzustellen. Immer wieder
scheitert der interreligiöse Dialog mit Muslimen daran, dass gewisse
Begriffe von ihnen anders gedeutet werden, als sie dem vermeintlichen
Sinn entsprechen. Wir listen zur Abhilfe einige wesentliche Abweichungen
auf und erklären nebenbei ein paar islamische Worte, die im Kontext
deutschsprachiger Texte auftauchen.

Nachfolgende alphabetische Liste ist lediglich ein Anfang und kann gerne
ergänzt, berichtigt und aktualisiert werden. Möge diese Liste dazu
dienen, der anhaltenden Begriffsverwirrung ein Ende zu setzen. Beteiligt
euch zahlreich!

Aggression: geht nur von Israel und den USA sowie deren Verbündeten aus

Alkohol: Versuchung des Schaitan. Alle Muslime haben Alkohol zu meiden,
sowie alle Nichtmuslime, die sich in Anwesenheit von Muslimen aufhalten.
Alle Lebensmittel die Restspuren von Alkohol enthalten sind verboten
(haram).

Allah: islamischer Name für ihren "Gott", der ständig dafür
sorgt, dass
der Islam sich einst auf die ganze bewohnte Welt erstrecken wird.

Almosen: ursprünglich finanzielle Nothilfe für mittellose Muslime.
Pflichtabgabe der Muslime zur Unterstützung des Jihad, wird
praktischerweise den Moscheevereinen gespendet, oftmals auch von
Schutzgelderpressern diverser islamischer Vereine eingetrieben.

Altakeyya: Begriffsvariante des Taqyyia- Iham- Prinzipes
(Mohammedanische "Taktik" der "Täuschung der Ungläubigen")

Angriff: ist nur eine gegen den Islam oder islamisch dominierte Länder
gerichtete militärische Aktion. Militärische Aktionen seitens der
Muslime, auch auf Expansion ausgerichtete, sind niemals Angriffe sondern
stets Verteidigungen.

Apostasie: Öffentliche Abkehr vom Islam, ein todeswürdiges Verbrechen,
gelegentlich auch Bezeichnung für unterschiedliche theologische
Meinungen innerhalb des Islam

Appeasement: Appeasement-Politik meint zunächst insb. die fatale
britische Beschwichtigungspolitik zw. 1935-1939 den Nazis gegenüber, die
Jedem mit etwas Geschichtsbewußtsein bittere Lehre sein muß, wie man dem
Mohammedanismus NICHT begegnen darf. Mit Hitler führte man so lange den
"interkulturellen Dialog", bis es zu spät war. Nicht nur wg. der
iranisch-mohammedanischen möchtegern-Atombomber von bedrückender
Aktualität.

Atheist: unterste Stufe menschlichen Daseins, vergleichbar mit Tieren

Attentat: "westliche" Bezeichnung für Aktionen zur Verteidigung des
Islam

Ausbildung: den Koran auf arabisch auswendig lernen, sowie das
Kennenlernen einiger Hadithe und Fatwas

Ayatollah: geistlicher Führer der Schiiten, deren Anweisungen
bedingungslos und unwidersprochen Folge zu leisten sind.

Bestrafung: öffentliches Handabhacken, Auspeitschungen, Steinigungen
oder Kopfabschlagen mit Volksfestcharakter

Beleidigung: Herabwürdigung des Islam, Mohammeds, der Muslime oder des
Korans. Beleidigungen können oftmals nur durch den Tod des Beleidigers
gesühnt werden. Ungläubige und deren Schriften dagegen können nicht
beleidigt werden

bidah: siehe Neuerung

Bildung: Auswendiglernen des Koran auf arabisch

Brautpreis: Geldsumme und/oder geldwerte Vorteile, die der Vater einer
Braut erhält, sofern ihr Jungfernhäutchen intakt ist.

Bruder: für Muslime Bezeichnung für alle anderen männlichen gläubigen
Muslime

Burka: fallschirmartiger Umhang mit vergittertem Sichtfenster für
Frauen. Hauptsächlich in asiatischen islamischen Ländern üblich.

Christen: Schriftverfälscher, zählen zu den Dhimmies.

Dar al-charb: (arab. Haus des Krieges) alle Länder und Gebiete, in denen
Muslime noch nicht die Herrschaft ausüben.

Dar al-islam: (arab. Haus des Friedens), alle Länder die in der
Gegenwart oder in der Vergangenheit islamisch beherrscht werden bzw.
wurden. Daher gehören auch Spanien, der Balkan und Israel dazu.

Dawa: Aufforderung zum Islam überzutreten, letztes Ultimatum vor
gewaltsamer friedlicher Eroberung eines Landes

Deccal: Einäugiger Teufel, vergleichbar dem Antichristen im Christentum.
Anhänger des Deccal sind überall, lassen sich aber leicht erkennen an
ihrem Kölsch-Konsum, bzw. an der Teilname am Christopher Street Day.

Demokratie: gegen den Islam gerichtete "westliche" vorherrschende
"Religion".

Dhimmi: Menschen zweiter Klasse, vornehmlich sind damit
"Schriftbesitzer" gemeint, d.h. Juden und Christen. Sie geniessen unter
islamischer Dominanz ein vorläufiges Bleiberecht, sind aber in ihren
bürgerlichen Freiheiten der Willkür der Muslime unterstellt. Yeziden und
Parsen (Zoroastrer) reklamieren den Dhimmistatus erfolglos, obwohl sie
sich auch auf "heilige Schriften" berufen.

Dialog: Kommunikation mit Ungläubigen wobei weder der Islam, noch deren
theologische Grundlagen kritisiert werden dürfen. Geeignetes Mittel zur
Dawa.

Diskriminierung: Mißachtung muslimischer Machtansprüche

Diya: (Blutgeld) wird an die Hinterblieben des Ermordeten bezahlt um
einer Bestrafung wegen Mordes zuvorzukommen. Für ermordete Dhimmies
braucht nur bis zur Hälfte des Preises bezahlt werden als wie für einen
Muslim.

Ehe: Absprache zwischen zwei islamischen Familien zum käuflichen Erwerb
von Ehefrauen (bis zu vier gleichzeitig je Muslim). Auch Dhimmifrauen
können geheiratet werden, jedoch kann keine Muslima einen Dhimmi
heiraten.

Ehre: das intakte Jungfernhäutchen aller unverheirateten weiblichen
Anverwandten.

Ehrenmord: Gerechtfertigte Aktion zur Wiederherstellung der Ehre.

fasten: Abstinenz von Speisen, Getränken, Sex und Genußmitteln aller Art
von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang im Fastenmonat Ramadan. Ausgleich
bieten allnächtliche Fressorgien.

Fatwa: religiöses Rechtsgutachten, das die Details der gesamten
islamischen Lebensführung regelt. Auch der Mordaufruf an Rushdi erfolgte
in Form einer Fatwa.

Fitna: (arab. Spaltung) Versuche des "Westens" oder Schaitans,
Uneinigkeit unter den Muslimen herzustellen, damit die Ausbreitung des
Islams behindert wird.

Frauenrechte: das Recht der Frau, auch freiwillig ein Kopftuch zu
tragen, das Recht auf zu erleidende körperliche Züchtigung, das Anrecht
auf Bevormundung durch einen Wali, die Befreiung von den Zwängen
selbstbestimmter Sexualität.

Freiheit: Für Muslime: durch Scharia und islamische Vorschriften eng
gefasster Bereich persönlicher Entfaltung. Für Nichtmuslime: der ihnen
durch die Muslime willkürlich zugestandene Bereich persönlicher
Entfaltung.

Freitagsgebet: (arab.: khutba) polemische Volksrede, die zum Kampf gegen
"Ungläubige" auffordert. Wird Freitags in der Moschee von einem Imam
gehalten und in islamischen Ländern auch mittels Aussenlautsprechern den
Anwohnern und Passanten im Umkreis von 1km rings um die Moschee
vermittelt.

Freund: gibt es nur unter männlichen Muslimen

Freundschaft: ist mit Ungläubigen und mit Frauen verboten.

Frieden: Zustand, der nur dort vorherrscht, wo Muslime die politische
und gesellschaftliche Kontrolle ausüben. Zustand der Welt, wenn alle
Nichtmuslime entweder ausgerottet wurden, oder sich als Dhimmis den
Muslimen unterworfen haben. Wenn Islam Frieden bedeuten soll (was nicht
stimmt, Islam heißt Unterwerfung), dann meinen Muslime jedenfalls das.

Gebet: kollektives mehrfaches Zubodenwerfen unter Anleitung eines Imams

Gebetsruf: tägliches fünfmaliges lautsprecherverstärktes Geplärre
eines
Muezzins vom Turm (Minarett) einer Moschee, das mindestens fünf
Kilometer weit zu hören sein muss. Überall dort zulässig wo im genannten
Umkreis mindestens ein Muslim wohnt.

Gerechtigkeit: gibt es nur im Islam und wird vom Kadi oder von
geistlichen Oberhäuptern, ersatzweise vom Familienvorstand hergestellt.

Glaubensbekenntnis: (arab. Schahada) bewusster oder leichtfertiger oder
von Zeugen beglaubigter Ausspruch einiger arabischer Worte, die jemanden
samt Kindern unwiderruflich zum Muslim machen, wodurch ungläubige
Anverwandte und Ehepartner sofort enterbt werden.

Glaubensfreiheit: ist die Freiheit, diejenigen zu töten, die den Glauben
(den Islam) verlassen

Gleichberechtigung: Im Islam muß Gleiches gleich und Ungleiches ungleich
behandelt werden. Da Männer und Frauen verschieden sind, müssen sie auch
verschieden behandelt werden. Jeder bekommt, was er braucht. Deshalb
stehen die Männer über den Frauen. Alle islamischen Gesetze, die Frauen
angeblich unterdrücken, sind in Wirklichkeit zu ihrem Schutz da. Das ist
die wahre Gleichberechtigung. So hat Mohammad die Frauen befreit.

Glückspiel: Mittel Schaitans um Muslime abtrünnig zu machen, wird aber
weitgehend sanktionslos geduldet

ghuseln: Körperwaschung der Frau nach dem Geschlechtsverkehr

Götzendienst: jedwede Religionsausübung ausser dem Islam

Hadithe: zweifelhafte Überlieferungen, Legenden und Märchen aus dem
Leben des "Propheten" (Mohammed) und andere Lach- und Sachgeschichten.

Hadj: alljährlicher Massenansturm von Muslimen per gecharterter
Flugzeuge nach Mekka zwecks Umrundung der Kaaba zu Fuß und anderer
seltsamer Rituale.

halal: im Islam erlaubt (z.B. Ehrenmorde, taquia,
Vertragsbruch),bedeutet sowas wie "rituell rein". Das ist nicht mit
Sauberkeit zu verwechseln, denn es ist zum Beispiel halal, ein Blutbad
anzurichten. Dazu darf man Ziegen, Schafen und Rindern - aber auch
wehrlosen Geiseln oder kreativen Filmregisseuren - bei lebendigem Leib
und vollem Bewusstsein die Kehle durchschneiden, damit sie qualvoll
verbluten.

haram: im Islam verboten (z.B. Alkohol, Schweinefleisch, mit dem linken
Fuß aufstehen)

Hassprediger: islamophobe Politiker, Journalisten und Autoren

Hasspredigt: islamkritische Artikel und Vorträge, die dazu dienen
Stimmung gegen Muslime zu machen.

heiratsfähig: alle Mädchen im geschlechtsreifen Alter, ggf. auch früher.

Hijab: Exportschlager der islamischen Revolution im Iran.
Überdimensioniertes bis über die Schultern geschlagenes Kopftuch das
kein Frauenhaar zu erkennen lassen darf.

Hure: alle Muslimas, die dabei ertappt werden mit Männern zu
kommunizieren, die nicht der eigenen Familie angehören, ferner alle
Muslimas, die kein Kopftuch tragen, sowie alle ungläubigen Frauen.

Hygiene: Das Reinigen des Gesäßes nach erfolgter Notdurft mit der linken
Hand unter Zuhilfenahme von Wasser, Kieselsteinen oder Sand. Papier ist
nicht erlaubt.

Imam: Vorbeter in Moscheen, geistliches Oberhaupt, dem unbedingter
Gehorsam gebührt. Qualifikation: Koran auf arabisch lernen

Integration: sukzessive Anpassung der Nichtmuslime an islamische Regeln
und Normen

Islam: auf Expansion ausgerichtete totalitäre Ideologie, auf die
vermeintlichen Lehren Mohammeds zurückgreifend, die das gesamte
gesellschaftliche, politische und juristische Leben der Muslime und der
von ihnen dominierten Nichtmuslimen bestimmt.

Islamische Verschwörungstheorien: Bedingt durch die Unkenntnis
(Jahiliya) vieler Muslime von westlicher Kultur und den Gründen für ihre
Überlegenheit gegenüber dem Islam haben sich im Islam verschiedene diese
Überlegenheit erklärende Theorien herausgebildet, die alle nur ein
Erklärungsmuster haben: Der Islam ist vom Westen auf bösartige Weise um
seine kulturelle Überlegenheit betrogen worden. Darum müssen Muslime mit
aller Gewalt zurückschlagen und Nichtmuslime (Kafirun, Kuffar) und ihre
Kultur bis aufs Blut bekämpfen. Mögliche muslimische Opfer sind dabei
als Kollateralschäden zu betrachten. Aufgabe dieser
Verschwörungstheorien ist es, die Muslime zu einigen und im Krieg gegen
den Westen zu stärken, nicht aber eine intellektuelle Katharsis, an
deren Ende die Selbsterkenntnis über die Unzulänglichkeiten islmischer
Kulturen und deren Überwindung steht, herbeizuführen.

Islamist: westliche Erfindung um Fitna zu stiften

Islamophobie: alle gegen die gottgewollte Ausbreitung des Islam
gerichtete Aktivitäten

Islamwissenschaft: Studium der Hadithe, Fatwas, ferner Abwehr und
Verunglimpfung textkritischer Koranexegese

Jihad: (auch Dschihad, arab. für Anstrengung) alle militärischen und
nichtmilitärischen Mittel, die eingesetzt werden um der Ausdehnung des
Islams Vorschub zu leisten. Jeder Muslim ist zum Jihad verpflichtet.
Dazu dienen neben Märtyreraktionen und "Verteidigungskriegen" auch
taquia und dawa.

Juden: stammen von Schweinen und Affen ab.

Kaaba: schon in vorislamischer Zeit verehrter heiliger Stein
(wahrscheinlich ein Meteorit) in Mekka, der das Ziel der alljährlichen
Hadj ist.

Kadi: islamisches Religionsgericht, ersetzt die zivile Gerichtsbarkeit,
achtet auf Einhaltung der Scharia

Khutba: siehe Freitagsgebet

Kalif: einzig legitimer Herrscher im Islam, Nachfolger des Propheten.
herrscht als autokratischer Alleinherrscher.

Kalifat: einzige islamisch legitimierte Herrschaftsform

Kritik: kann es am Islam, am Koran, an den geistlichen Führern und am
Propheten nicht geben. Auch Muslime sind gehalten sich nicht gegenseitig
in Anwesenheit Ungläubiger zu kritisieren um keine Fitna zu stiften.

Koran: Heiliges Buch der Muslime, das Allah dem Analphabeten Mohammed
geoffenbart haben soll. Da es sich um das buchstäblich vom Himmel
gefallene Wort Gottes handelt, steht es ausserhalb jeder kritischen
Betrachtung.

Koranschule: Indoktrinationsanstalt zur Gehirnwäsche von Kindern, in
denen der Nachwuchs an Märtyrern und Jihadisten rekrutiert wird. Es gilt
als gutes Werk, den Koran auswendig auf arabisch rezitieren zu können.
Ein Verständnis des Textes ist dagegen nicht erforderlich.

Kreuzritter: (plural) Antiterroreinheit

Kreuzzug: international koordinierte Terrorismusbekämpfung

Kultur: die Lebensweise und die Herrschaftsansprüche der Muslime

Kuffar: (auch kafirun) Ungläubige, Menschen des zweiten (Dhimmis) und
dritten (Mushrikun) Grades.

lügen: "westliche" Verunglimpfung eines legitimen Mittels zur
Verteidigung und zum Schutz des Islam

Märtyrer: muslimischer Aktivist, der sich im Kampf gegen Ungläubige
verdienstvoll aufgeopfert hat um damit eine Vorzugsbehandlung im
Jenseits zu ergattern.

Mahdi: Erlöser im Schiitentum, der kommt und die Welt endgültig
islamisieren wird.

Menschenrechte: Rechte der Menschen unter islamischer Vorherrschaft im
Rahmen der Scharia. Die Tötung eines vom Islam Abgefallenen ist
gleichbedeutend mit Bewahrung der Menschenrechte

Mohammed: (auch Muhammed) vollkommenes Vorbild für alle Muslime in allen
Bereichen, dem es nachzueifern gilt, obwohl er sich u.a. als Mörder,
Kinderschänder und Betrüger und durch Vertragsbruch auszeichnete. Aber
auch als Analphabet vollbrachte er Wunder, z.B. spaltete er mittels
einer Axt die Mondscheibe.

Mohammedaner: verunglimpfender, beleidigender westlicher Ausdruck für
Muslime

Mohammedanismus: fälschlich oft "Islam" genannt.

Morgengabe: Mitgift die die Braut anlässlich ihrer Verheiratung vom
Ehemann zur ihrer alleinigen Verfügung erhält. Nicht zu verwechseln mit
dem Brautpreis. Manchmal reicht auch das Versprechen einer solchen. Sie
entfällt, wenn das Jungfernhäutchen nicht intakt ist.

Moschee: Überdimensionierte schmucklose Prachtbauten, die neben der
Indoktrination und der Rekrutierung von Jihad- Kämpfern und dem Handel
mit gefälschten Pässen und Feuerwaffen auch zum Beten verwendet werden.
Meist gliedern sich dort diverse Ladengeschäfte, Briefkastenfirmen,
islamische Vereine und Koranschulen problemlos an.

Muezzin: früher Helfer des Imam, rief zum Gebet. Heutzutage durch
Lautsprecher und Endloskassetten ersetzt.

Muselmann: klassische literarische Bezeichnung für Muslime, die von
Muslimen selbst als Beleidigung aufgefasst wird.

Mushrikun: Götzendiener, Polytheisten, Sammelbegriff für alle
Ungläubigen, die keinen Dhimmistatus haben, stehen auf der Stufe von
Tieren und können straflos getötet werden.

Muslim: Anhänger des Islam. Wird man durch Geburt oder Übertritt zum
Islam. Austritt gibt es nicht.

Muta: Zeitehe, wird von einem Imam gegen eine Gebühr geschlossen. In der
Praxis ist es die islamische Form von institutionalisierter
Prostitution.

nackt: bei Frauen: wahlweise ohne Kopftuch, ohne Hijab oder ohne
Ganzkörperbedeckung

Narzisstische Kränkung: Ausgehend von der vor Jahrhunderten gewachsenen
und selbstbestätigten Überzeugung der eigenen Überlegenheit hat die
lange verdrängte und darum umso plötzlicher wirkende Erkenntnis der
tatsächlichen Unterlegenheit des Islams gegenüber dem Westen wie ein
gewaltiger Schlag auf die islamische Welt gewirkt. Dies führte zu einer
massiven narzisstischen Kränkung des bis dato ungetrübten
Selbstwertgefühls der Muslime. Ausgehend von dieser narzisstischen
Kränkung haben sich islamische Verschwörungstheorien (siehe dort)
gebildet, mit deren Hilfe Muslime zu erklären versuchen, dass sie
lediglich aufgrund eines bösartigen Betruges des Westens unterlegen
sind.

Nasiha: (arab. Ratschlag geben) effizientes Mittel um die soziale
Kontrolle (Blockwartmentalität) in Muslim- Communities (Ghettos) zu
gewährleisten, Bespitzelung und Denunziation eingeschlossen.

Neuerung: (arab. bidah) Das todeswürdiges Verbrechen, den Islam zu einer
modernen, menschenfreundlichen Religion zu machen.

Pädophilie: gibt es im Islam nicht, wer es dennoch behauptet beleidigt
den Propheten

Päderasten: gibt es im Islam nicht, da alle geschlechtsreifen Mädchen
heiratsfähig sind

Parallelgesellschaft: islamophober Kampfbegriff. Im Islam gibt es keine
Parallelgesellschaften, da alle Muslime und Nichtmuslime sich nach den
Geboten Allahs und der Scharia zu richten haben.

Pilgerfahrt: siehe Hadj

Pornografie: perfides Mittel des "Westens" um ehrenwerte Muslime zu
entehren

Ramadan: Fastenmonat, in dem alle Muslime gehalten sind zu fasten
(siehe: fasten). In islamischen Ländern sind tagsüber alle Restaurants
auch für Nichtmuslime geschlossen.

Rassismus: Sammelbegriff für alle gegen den Islam gerichtete Aktivitäten

Reinheit: Nur Muslime sind rein

Religionsfreiheit: das natürliche Recht der Muslime über die Freiheit
der anderen zu bestimmen.

Religionswechsel: Übertritt zum Islam. Alle anderen Möglichkeiten sind
ausgeschlossen.

Respekt: Unterwerfung anderer unter den eigenen Willen, den jeder Muslim
persönlich für sich einfordern kann. Subjektiv nicht erwiesener Respekt
führt zu gerechtfertigten gewalttätigen Aktionen bis hin zum Krieg.
Schon Mohammed als leuchtendes Vorbild aller Muslime verschaffte sich
Respekt durch Krieg (-sverbrechen) gegen friedliche Andersgläubige/
Nachbarvölker, Gewalt und zügelloses Blutvergießen. Eine neue politische
Partei in Großbritannien, gegründet von George Galloway (galloway
zotteliges Rindvieh), die Respekt für Muslime einfordert nennt sich
dementsprechend "respect".

Satire: Was ist das? Ist auf jeden Fall verboten!

schächten: das Durchschneiden der Kehle von Huftieren und Islamkritikern
(z.B. der Filmemacher Theo v. Gogh) mittels eines manchmal auch stumpfen
oder rostigen Messers, wonach das Opfer vorzugsweise in der Mittagshitze
solange ausgeblutet wird, bis das ausgelaufene Blut antrocknet bzw.
unangehme Gerüche verbreitet. Erst dann kann das Opfertier dem Verzehr
zugeführt werden.

Schahada: siehe Glaubensbekenntnis

Schahid: (arab. für Märtyrer) Grob gesagt jeder tote Muslim. Denn
Schahids sind die, die im Dschihad gegen die Ungläubigen sterben, und
irgendwie ist ja jeder Muslim ständig im Krieg gegen die Ungläubigen,
und ist auch dann ein Schahid, wenn er an einer Leberzirrhose verreckt,
oder was immer Arafat am Ende hatte. Daneben setzt sich Schahid durch
als Titel für Terrorpaten, die durch Sicherheitskräfte (Kreuzritter)
eliminiert wurden, und für Selbstmordattentäter, die sich selbst und
möglichst viele ungläubige Zivilisten (Männer, Frauen, Kinder) durch
Splitterbomben massakrieren. Schahids werden nach Lehre des Koran direkt
ins Paradies teleportiert und dürfen sich dort mit 72 Jungfrauen
vergnügen.

Schaitan: (auch Shaitan) muslimischer Ausdruck für den Satan, der
gottgefällige Muslime zur nichtislamischen "westlichen" Lebensweise
anstiftet. großer Schaitan: USA kleiner Schaitan: Israel

Scham: bei Frauen alle Bereiche ausser Gesicht und Händen, bei Männern
der Lendenbereich.

Schamhaare: das weibliche Kopfhaar

Scharia: archaisches religiös verbrämtes Rechtssystem, das das gesamte
gesellschaftliche Leben von Muslimen und Nichtmuslimen unter islamischer
Dominanz regelt.

Scheidung: kann Frauen gegenüber durch dreimaliges Aussprechen: "Ich
verstoße dich" (selbst per SMS ist ausreichend) rechtskräftig erwirkt
werden. Frauen dagegen müssen ihren Scheidungswunsch dem Kadi vortragen,
der erfahrungsgemäß nur bei sehr schwerwiegenden Pflichtverletzungen
(Schlagen gehört nicht dazu) zugunsten der Frau entscheidet.

Schiiten: die einzigen wahren Muslime

Schirk: (arab. Beigesellung) todeswürdiges Verbrechen. Die christliche
Dreifaltigkeitslehre und die Marienverehrung werden z.B. als Shirk
angesehen.

Schriftbesitzer: siehe Dhimmi

Schwein: Vorfahren der Juden, gilt als unrein und darf nicht verzehrt
oder berührt werden

Schwester: für Muslime: alle Muslimas

Selbstmordattentäter: westliche Erfindung des CIA und des Mossad, um
Muslime zu diskreditieren.

Sodomie: im Islam: Homosexuelle Handlungen aller Art gelten als
todeswürdiges Verbrechen. Nicht zu verwechseln mit Sodomie, die
gewöhnlich den Geschlechtsverkehr mit Tieren bezeichnet. Dieser ist im
Islam erlaubt.

Sunniten: die einzigen wahren Muslime

Studium: Neben Islamwissenschaften studieren Muslime bevorzugt Medizin
(Fachrichtung Gynökologie) und Maschinenbau (Waffentechnik). Oft dient
ein Studium im Ausland als legale Tarnung für zukünftige Märtyrer

Taquia: Verstellung, Irreführung. Die "Verhüllung der Wahrheit" durch
Täuschung und Verstellung bis zur offenen Lüge. "Takiya ist angebracht,
wenn es dem Wohle der Religion (des Islam) dienlich ist" (Khomeini)."

Terror: Behinderung der Ausbreitung des Islams, geht von Israel aus

Terroristen: Israel und die USA

Terroranschläge: Aktionen des CIA und des Mossad, die dazu dienen der
weltweiten Islamophobie Vorschub zu leisten.

Toleranz: kleine persönliche und kultische Freiräume, die den Dhimmies
unter islamischer Herrschaft zeitweise gewährt werden.

Tschador: schwarzes zeltartiges Ganzkörpergewand mit Sehschlitzen

Umma: die weltweite Gemeinschaft aller Muslime, wird durch Allahs Wille
auf die ganze Welt ausgedehnt

Ungläubige: alle Nichtmuslime und alle Muslime, die ihren Glauben nicht
oder nur teilweise praktizieren

Unschuldige: gibt es nur unter Muslimen. Alle Nichtmuslime sind vor
Allah schuldig wegen ihrem Irrglauben

Unterwerfung: die richtige Übersetzung von Islam. Man beachte den Film
"Submission" (engl. für Unterwerfung, arab. Islam) von Theo van Gogh,
der dies so brillant deutlich machte, dass er von einem fanatischen
Muslim mit einer regulären Halal-Schächtung auf offener Straße
"belohnt"
wurde. Das ist ein "Privileg", das nur wenigen Ungläubigen zuteil wird.
Unterwerfung im Islam ist einfach alles: die Ungläubigen unterwerfen
sich den Muslimen, die muslimischen Frauen unterwerfen sich ihrem Mann
und die Muslime selbst unterwerfen sich Allah. Unterwerfung darf man
sich ruhig wortwörtlich verstehen, jedenfalls werfen sich Muslime fünf
Mal täglich vor ihrem Allah zu Boden, mit dem Gesicht müssen sie dabei
die Erde berühren (dass ihr Hinterteil dabei die höchste Position
einnimmt, hat zu dem Schluss geführt, dass sie auch mit diesem
Körperteil denken, aber das ist Rassismus oder Satire, was Muslime aber
eh nicht unterscheiden können). Jedenfalls weiß man auch, welches
Verhalten einer Frau gegenüber ihrem Mann zusteht, und welche Haltung
Ungläubige gegenüber Muslimen einnehmen müssen. Das Risiko bei einer
solchen Haltung anal penetriert zu werden, müssen Unterworfene in Kauf
nehmen.

Vertrag: solange einzuhaltendes Abkommen mit Nichtmuslimen, wie einzelne
Muslime oder die Umma daraus Vorteile erwachsen. Kann auch ohne Anlass
jederzeit gebrochen werden.

Wahrheit: der Islam

Wali: männlicher islamischer Vormund für Muslimas. Meist ist der Vater
Wali, ggf. einer der Brüder oder andere islamische männliche
Anverwandten oder auch der Imam. Nichtmuslime können kein Wali sein,
nicht mal für die eigenen Töchter.

waschen: benetzen der Hände, der Füße und des Gesichts vor dem Beten mit
Wasser oder Sand

Zeugnis: Das Zeugnis von Frauen und Ungläubigen zählen nicht soviel wie
das eines Muslims. Für gewisse Verfehlungen ist es erforderlich vor dem
Kadi Zeugen vorzuweisen. Beispielsweise muss eine Frau eine
Vergewaltigung von mindestens vier männlichen islamischen Augenzeugen
bestätigen lassen. Kann sie das nicht macht sie sich des Ehebruchs
schuldig, der ein todeswürdiges Verbrechen der Frau darstellt.

Zina: sexuelle Ausschweifung. Für Frauen ist Zina ein todeswürdiges
Verbrechen. Kann aber auch schon ein harmloses Gespräch mit einem
nichtverwandten Mann beinhalten.

Zionisten: die schlimmsten aller Feinde des Islams. Tod den Zionisten!
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Re: Projekt Muselpedia

Beitrag von fidelio777 am 19.06.12 8:40

Daneben setzt sich Schahid durch als Titel für Terrorpaten, die durch Sicherheitskräfte (Kreuzritter) eliminiert wurden, und für Selbstmordattentäter, die sich selbst und möglichst viele ungläubige Zivilisten (Männer, Frauen, Kinder) durch Splitterbomben massakrieren. Schahids werden nach Lehre des Koran direkt ins Paradies teleportiert und dürfen sich dort mit 72 Jungfrauen
vergnügen.

Wow, man stelle sich mal die Armee von Jungfrauen vor die auf diese Märtyrer warten, das müssen ja Millionen von Jungfrauen sein.§

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Vergebung ist, alle Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufzugeben!

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