Forum für Politik und Unterhaltung
Hallo!

Wir würden uns freuen, wenn wir dich im Forum begrüßen dürften.
Klicke einfach in der Navigationsleiste auf "Registrierung" oder in dieser Box auf "Anmelden" und schon bist du einen Schritt weiter und gehörst zur freundlichen Community!

Wir alle freuen uns auf deine Beiträge!

Achtung: Erst nach deiner Anmeldung/Registrierung kannst du alle Foren sehen und Beiträge lesen und beantworten.

Hinweis: Mitglieder die keinen Beitrag geschrieben und sich mehr als 90 Tage nicht eingeloggt haben, werden wieder gelöscht.
Wir bitten um dein Verständnis!

Fette Lügen für Griechenland Sozialisten! Bankenverlust GLATTE FÄLSCHUNG

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten

Fette Lügen für Griechenland Sozialisten! Bankenverlust GLATTE FÄLSCHUNG

Beitrag von politikjoker am 20.05.12 2:29

Das erzählen uns linkslinke Schmierblätter:
Österreichische Banken hatten per Ende Oktober 2011 insgesamt 18,1 Milliarden Euro in ausländische Staatsanleihen investiert...Vergleichsweise gering machen sich dagegen die Summen aus, die man Griechenland (736 Millionen Euro) und Spanien (450 Millionen Euro) vorgestreckt hat.
Zahlen, die sich bei mir schnell ins Kurzzeitgedächtnis gebrannt haben, da seeehhrrrr verdächtig, da mir so überhaupt nicht bekannt... Suspect

Und das is wirklich los devil
Nach Milliardenverlust durch Hellas-Abschreibungen weitere Staatshilfe für KA Finanz...Die Bad Bank der staatlichen Kommunalkredit, die KA Finanz, erlitt im vergangenen Jahr einen Riesenverlust von 1,38 Milliarden Euro. Hohe Abschreibungen auf griechische Staatsanleihen und Zahlungsverpflichtungen aus Kreditausfallversicherungen[/b] (Credit Default Swaps - CDS) hinterließen in deren Bilanz tiefe Spuren.
Unglaublich SKANDALÖSES Fazit:

devil LINKE Medien lügen wie gedruckt!! devil
devil Das war kein "Beschönigen" - das is eine hunderprozentige FÄLSCHUNG devil
devil Rein zur Blendung der BürgerInnen und Beruhigung devil
devil ZULETZT HABEN SO DIE NAZIONAL SOZIALISTEN GELOGEN devil

Also, ich hab ja schon viel gesehen - aber daß man aus unzähligen 1000 Mio. - es hat ja nicht nur diese eine Bank komplett bescheuert in Griechenland das Geld vernichtet - lächerliche 736 Mio. macht - das "is schon ne Ansage"!!! devil


devil *UNGE-HEUER-LICH* devil
Politik Joker


Zuletzt von politikjoker am 20.05.12 2:45 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
avatar
politikjoker
Krieger des Lichts

Männlich
Anzahl der Beiträge : 7154
Alter : 47
Ort : Linz
Nationalität :
Anmeldedatum : 15.06.09

Nach oben Nach unten

Re: Fette Lügen für Griechenland Sozialisten! Bankenverlust GLATTE FÄLSCHUNG

Beitrag von politikjoker am 20.05.12 2:37

Zuerst der Klassiker, wieso man aus Griechenland kein Geld zurück erhalten kann:
http://www.youtube.com/watch?v=D-bEG16LMwA
Kommunistische Krawall-Krieger geben kein Geld mehr her!
Weiß jedes Kind, außer natürlich LINKE Parteichefs! devil

Und so logen die Nazis:
http://www.forum-politik.at/t2627-propaganda-wie-die-nazis-von-links-nur-in-wien-sturmen-homosexuelle-die-amter
Banken mit 18 Milliarden Euro Auslandstiteln
Am häufigsten sind die heimischen Kreditinstitute in polnische, italienische, deutsche und ungarische Staatsanleihen investiert

Wien - Österreichische Banken hatten per Ende Oktober 2011 insgesamt 18,1 Milliarden Euro in ausländische Staatsanleihen investiert. Diese Zahl gab das Finanzministerium in seiner Beantwortung einer Mitte November gestellten parlamentarischen Anfrage des BZÖ nun bekannt. Ein großer Teil davon entfällt auf das hoch verschuldete Italien, das bei den österreichischen Banken mit 2,821 Milliarden Euro in der Kreide steht. Dem als möglicher Pleitekandidat gehandelten Nachbarland Ungarn haben die österreichischen Banken 2,020 Milliarden Euro geborgt.

Vergleichsweise gering machen sich dagegen die Summen aus, die man Griechenland (736 Millionen Euro) und Spanien (450 Millionen Euro) vorgestreckt hat. Da sich die österreichischen Banken vor allem auf die mittel- und osteuropäischen Länder konzentrieren, sind sie in Krisenmärkten wie Griechenland oder Irland nur marginal exponiert. Auch insgesamt sind die Auslandsforderungen der österreichischen Banken - nach Nationalbank-Daten vom vergangenen Herbst 126 Prozent des BIP - im Vergleich zu Banken anderer Länder, etwa der Schweiz, relativ niedrig.

Frankreich, das neuerdings nicht mehr als völlig kreditwürdig gilt, konnte den österreichischen Banken Staatsanleihen im Gesamtwert von 707 Millionen Euro schmackhaft machen, wie aus der EZB-Monetärstatistik hervorgeht, auf die sich das Finanzministerium beruft.

2,837 Mrd. Euro haben die Österreicher in polnische Staatsanleihen investiert, 2,289 Mrd. Euro in deutsche - auf diese zwei Länder alleine entfallen gut 28 Prozent der Gesamtsumme von 18,1 Milliarden Euro.
Quelle
Nach Milliardenverlust durch Hellas-Abschreibungen weitere Staatshilfe für KA Finanz
Kommunalkredit-Bad-Bank: 1,27 Milliarden vom Staat

Schlimmste Befürchtungen haben sich am Mittwoch bestätigt: Die Bad Bank der staatlichen Kommunalkredit, die KA Finanz, erlitt im vergangenen Jahr einen Riesenverlust von 1,38 Milliarden Euro. Hohe Abschreibungen auf griechische Staatsanleihen und Zahlungsverpflichtungen aus Kreditausfallversicherungen (Credit Default Swaps - CDS) hinterließen in deren Bilanz tiefe Spuren.
Der Bund muss der KA Finanz deshalb mit weiteren Zuschüssen unter die Arme greifen, um die aktuellen Verluste und Verlustvorträge abzudecken. Dafür wurden am Mittwoch in einer Hauptversammlung entsprechende Beschlüsse gefasst. Insgesamt geht es um 1,27 Milliarden Euro, davon rund eine Milliarde in Cash und 250 Millionen Euro in Form einer neuen Bundesbürgschaft.

Das staatliche Grundkapital der KA Finanz von 22,3 Millionen Euro wurde ebenso wie das von der Volksbanken AG und und der Dexia gezeichnete Partizipationskapital von 434 Millionen Euro auf null herabgesetzt. Dieses Geld ist damit abgeschrieben.

Das Grundkapital wurde vom Bund sogleich mit 389 Millionen Euro wieder aufgefüllt. Außerdem gibt es einen schon Ende 2011 zugesagten Gesellschafterzuschuss von 609,6 Millionen Euro. Das sind die Cash-Komponenten.

Daneben gibt es eine neue Haftung der Republik von 250 Millionen Euro, wovon 235 Millionen ergebniswirksam sind. Das macht zusammen mehr als 1,23 Milliarden Euro. Mit der Abschreibung auf das bisherige Grundkapital der KA Finanz sind es dann 1,27 Milliarden Euro.

Die Kommunalkredit, die einst zum Konzern des Volksbanken-Spitzeninstituts ÖVAG gehört hatte, musste 2008 als erste österreichische Bank in der Finanzkrise notverstaatlicht werden. Danach wurde sie aufgespalten, in die zur Abwicklung vorgesehene KA Finanz und in die Kommunalkredit Austria. In der KA Finanz sind alle problembehafteten Wertpapiere der vormaligen Kommunalkredit geparkt.

Abbau von Risiken
Ende 2011 hatte die KA Finanz in Griechenland ein Gesamt-Obligo von einer Milliarde Euro. Darin enthalten waren 522,8 Millionen Euro CDS. Die Griechenland-Umschuldung ließ die CDS fällig werden und wurde damit erstmals als "Default" eines Eurolandes gewertet. Gegenüber dem Problemfall Griechenland verbleibt in der KA Finanz nach Wertpapierumtausch, Wertberichtigungen und Bundesbürgschaft ein Netto-Obligo von 80,7 Millionen Euro, wie es am Mittwoch hieß.

Laut KA Finanz wurden alle Risikopapiere 2011 um drei Milliarden Euro abgebaut (vor Griechenland-Umschuldung), seit Beginn der Restrukturierung Ende 2008 um zehn Milliarden Euro - sodass die Risiken per Ende Dezember 2011 bei 19 Milliarden Euro lagen. Im ersten Quartal 2012 wurde der Portfolio-Stand weiter auf 17,7 Milliarden Euro reduziert.

Was das gesamte Portfolio der KA Finanz betrifft, entfielen 54 Prozent der gehaltenen Wertpapiere auf den Euro-Raum (inklusive Österreich) und 22,6 Prozent auf die restlichen EU-Staaten. Der Gesamtanteil europäischer Risken liege damit bei 76,6 Prozent, hieß es. Das "Exposure" in sonstigen Ländern belief sich auf 23,4 Prozent.

Detail am Rande: Aus der Bad Bank der Kommunalkredit Austria ist mit den Hauptversammlungsbeschlüssen vom Mittwoch der bisher noch minimal beteiligte Gemeindebund ausgeschieden.

ÖVAG-Hauptversammlung
Für die schwer ramponierte ÖVAG beginnt heute, Donnerstag, eine völlig neue Ära unter dem neuen Mitaktionär Republik Österreich, der bis zu 49 Prozent, auf alle Fälle aber mehr als 40 Prozent der Anteile übernimmt. Um 1,34 Milliarden Euro Verlust wegzubringen, wird das Kapital der Krisenbank um 70 Prozent herabgesetzt (700 Millionen der 2009 zugeführten Staatsmilliarde sind damit weg). Gleichzeitig wird frisches Kapital zugeschossen. Neben dem Staat (250 Millionen Euro) nehmen auch die Haupteigentümer der ÖVAG, die 62 regional tätigen Volksbanken, Geld in die Hand.
Quelle
avatar
politikjoker
Krieger des Lichts

Männlich
Anzahl der Beiträge : 7154
Alter : 47
Ort : Linz
Nationalität :
Anmeldedatum : 15.06.09

Nach oben Nach unten

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben

- Ähnliche Themen

 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten