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Süßstoff Aspartam als Krebserreger

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Süßstoff Aspartam als Krebserreger

Beitrag von Sonne am 16.12.11 13:05

Süßstoff Aspartam als Krebserreger
Mehr als 6.000 Getränke und Lebensmittel beinhalten Zuckerersatz


Bologna/London/Wien (pte032/04.10.2005/13:58) - Der Süßstoff Aspartam steht wieder einmal auf der Watchlist internationaler Wissenschaftler: Bei der internationalen Konferenz über Krebs und Umweltwissenschaften, die vorige Woche in Italien über die Bühne ging, präsentierte die European Ramazzini Foundation for Cancer Research http://www.ramazzini.it aus Bologna die jüngste Studie zum artifiziellen Zuckerersatz. Mehr als 1.800 Ratten wurden untersucht. Das Ergebnis: Aspartam erhöht das Risiko von Nierenkrebs und Tumorerkrankungen im Kopf.

Doch diese Ergebnisse waren nicht alles: Erst im Juli 2005 hatte das Institut an weiblichen Ratten eine signifikant höhere Rate an Leukämie und Lymphomen attestiert. Und das bei Dosen, die sehr nahe an jene von Menschen, die zuckerfreie Getränke zu sich nehmen, herankommt. Die Aspartam-Hersteller wehren sich, wie die Zeitung Guardian berichtet, heftig gegen diese Ergebnisse. Sie stehe in Konflikt mit hunderten anderen, positiven Studien, die eine Gefahrlosigkeit des Kunstzuckers beweise. Doch damit endet die Kritik der Hersteller nicht: sie stellen das gesamte Forschungsinstitut in Frage und werfen den Wissenschaftler "kriminielles Handeln" vor, da die Daten ohne vorherige Einsicht der Behörden veröffentlicht wurden.

Logisch, dass die Wogen hochgehen: Aspartam (auch als E 951 bezeichnet) findet sich immerhin in rund 6.000 Lebensmitteln - bevorzugt in Getränken wie Cola-Getränken, aber auch in Joghurts, Kaugummis, Zeralien, Snacks, Süßigkeiten und Desserts. Der Stoff ist 200 Mal süßer als Zucker. Schätzungen gehen davon aus, dass mehr als 350 Mio. Menschen regelmäßig Lebensmittel mit dem Süßstoff zu sich nehmen. Experten rechnen, dass mehr als 60 Prozent aller Süßstoffe auf Aspartam entfallen. Nach Angaben der European Food Safety Authority gibt es bisher keine gesundheitlichen Bedenken gegen Aspartam. Obwohl es eine "kontroversielle Geschichte" des Süßstoffes gibt, da er sehr häufig von Kindern und Schwangeren zu sich genommen wird. "Das war der Grund, warum wir Studien über Aspartam durchgeführt haben", erklärt Morando Soffritti, Direktor des Instituts. Drei Jahre lang haben die Forscher die Ratten untersucht, denen sechs verschiedenen Dosen des Süßstoffs verabreicht wurden. Das Ergebnis lautet: Aspartam ist ein multipotenzielles Karzinogen". Doch damit ist immer noch nicht genug Forschungsarbeit geleistet, wie das Institut berichtet. Nun soll eine weitere Studie and Embryos von Ratten und Mäusen folgen.

Die großen Hersteller des Süßstoffes protestieren gegen die Ergebnisse: Allen voran der japanische Konzern Ajinomoto. Der Süßstoff sei seit 25 Jahren unbedenklich. Aspartam besteht aus Aminosäuren und zerfällt in die Aminosäuren Phenylalanin und Asparaginsäure sowie Methanol. Gerade vor dem giftigen Methanol warnen die Forscher. Seine giftige Wirkung beruht auf der in der Leber erfolgenden Oxidation zu Formaldehyd und später zu Ameisensäure. Aspartam darf außerdem von Menschen mit der Krankheit Phenylketonurie nicht eingenommen werden. Deshalb müssen Lebensmittel, die Aspartam enthalten, den Hinweis "enthält eine Phenylalaninquelle" tragen.

Die Hersteller argumentieren, dass Aspartam einen wesentlichen Beitrag leiste, um die Kalorienzufuhr zu verringern. "Das ist falsch. Die künstliche Süßstoffe bewirken nämlich, dass es spätestens 90 Minuten nach der Einnahme ein wahnsinniger Heißhunger entsteht", so Mediziner Klaus Rhomberg im pressetext-Interview. "Der Organismus nimmt den Süßstoff nämlich als Zucker wahr und stellt sich darauf ein. Dadurch fällt der Glukosespiegel im Körper", erklärt der medizinische Biologe. Die Folge sei dann eine wahre Fressattacke. Auch in der Schweinemast funktioniere das. Rhomberg weist außerdem daraufhin, dass Aspartam wie auch zahlreiche andere Nahrungsmittelzusatzstoffe von gentechnisch manipulierten Mikroorganismen hergestellt wird. "Dies wissen die wenigsten Menschen", meint der Mediziner abschließend. Allen Kritiken zum Trotze hat die International Sweeters Association erst in der Vorwoche erklärt, dass Aspartam eines der am häufigsten getesteten Lebensmittelzusatzstoffe ist. "Alle Evaluierungen wurden von unabhängigen und international anerkannten Forschungsstellen durchgeführt und diese hätten es als sicher eingestuft", hieß es in der Aussendung.

Quelle: http://www.pressetext.com/news/20051004032
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Re: Süßstoff Aspartam als Krebserreger

Beitrag von Sonne am 16.12.11 13:07


• ASPARTAM • Bis Mitte der 70er Jahre stand Aspartame auf einer CIA-Liste als potentielles Mittel zur Biochemischen Kriegführung
27. August 2008 Hinterlasse einen Kommentar Kommentare lesen




Aspartam ist eine der gefährlichsten Substanzen, die jemals als Nahrungsmittel auf die Menschheit losgelassen worden ist. Würden Sie freiwillig ein Glas Methanol oder Formalin trinken? Wahrscheinlich nicht, weil es zum sofortigen Tod führen würde!

Trinken Sie stattdessen lieber eine Cola-Light? Oder kauen Sie ein Kaugummi ohne Zucker? Geben Sie ihren Kindern wegen der
Kariesgefahr lieber eine Cola-Light statt einer normalen Cola?
Im allgemeinen verursachen Nahrungsmittelzusätze keine Hirnschäden, Kopfschmerzen, der Multiplen Sklerose (MS) ähnliche Symptome, Epilepsie, Parkinsonsche Krankheit, Alzheimer, Stimmungswechsel, Hautwucherungen, Blindheit, Hirntumore, Umnachtung und Depressionen oder beschädigen das Kurzzeitgedächtnis oder die Intelligenz.

Aspartam verursacht das und noch ca. 90 weitere, durch Langzeituntersuchungen bestätigte Symptome. Sie glauben es nicht?
Lesen sie weiter!
Nebenwirkungen von Aspartam
Veröffentlicht von der Federal Drug and Food Administration (F.D.A), der amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente:

Allergische Reaktionen
Angstzustände
Arthritis
Asthma
Asthmatische Reaktionen
Atembeschwerden
Brennen der Augen und des Rachens
Chronische Müdigkeit
Chronischer Husten
Depressionen
Durchblutungsstörungen
Durchfall
Durst oder Hunger
Erbrechen
Extremer Gedächtnisverlust
Gehirnkrebs (nachgewiesen)
Gelenkschmerzen
Gewichtszunahme
Gliederschmerzen und Beschwerden
Haarausfall
Herzrythmusstörungen
Hoher Blutdruck
Hörbeschwerden
Hüftschmerzen
Impotenz und Sexualprobleme
Infektionskrankheiten
Juckreiz und Hautbeschwerden
Kehlkopfentzündung
Konzentrationsschwierigkeiten
Kopfschmerzen
Menstruationsbeschwerden und Zyklusveränderungen
Migräne
Müdigkeit
Muskelkrämpfe
Nervöse Beschwerden
Panikzustände
Persönlichkeitsveränderungen
Phobien
Probleme der Blutzuckerkontrolle ( Hypoglykämie und Hyperglykämie)
Schlafstörungen
Schluckbeschwerden
Schmerzen beim Urinieren
Schwellungen
Schwindelanfälle
Sehbeschwerden
Sprachstörungen
Tinnitus
Tod
Übelkeit und Zittern
Unterleibsschmerzen

Aspartam, auch bekannt als Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta oder einfach E951 ist ein so genannter Zuckerersatzstoff (E950-999). Die chemische Bezeichnung lautet “L-Aspartyl-L-Phenylalaninmethylester”. Aspartam besitzt die 200-fache Süßkraft von Zucker und hat 4 kcal/g (16,8 kJ/g). Nicht nur bei Diabetikern, sondern auch bei Körperbewußten beliebt wegen seines im Vergleich zu Saccharin oder Cyclamat sehr natürlichen “Zucker”- Geschmacks ist Aspartam in mehr als 90 Ländern (seit das Patent der Firma “Monsanto” bzw. der Tochterfirma “Kelco” ausgelaufen ist) weltweit in mehr als 9000 Produkten enthalten.
Aspartam mit genmanipulierte Bakterien hergestellt?

Aspartam ist ein sog. Dipeptidester der beiden Aminosäuren L-Asparagin-säure und L-Phenylalanin. Beide Aminosäuren werden mittels Mikroorganismen hergestellt; die amerikanische Firma G.D. Searle & Co., Tochterfirma des Chemiegiganten Monsanto, soll ein Verfahren entwickelt haben, um Phenylalanin durch genmanipulierte Bakterien preisgünstiger produzieren zu lassen. Auch die Hoechst AG besitzt angeblich Patente dafür (Quelle: G. Spelsberg, Essen aus dem Genlabor, Verlag Die Werkstatt, 1993). ...

Quelle: http://gedankenfrei.wordpress.com/2008/08/27/aspartam/
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