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Unsere Soldaten im Hexenkessel.

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Unsere Soldaten im Hexenkessel.

Beitrag von bushi am 30.11.11 12:13

Österreichs KFOR-Soldaten wurden von Kosovo-Serben attackiert. Elf Österreicher wurden verletzt, zwei davon schwer. (Österr., S.9)

Österreichische Soldaten müssen Kosovo-Grenzbeamte beschützen - im Kosovo-Serbengebiet Exclamation
also provokanter geht`s nimmer bounce


Detonationen, Rauchbomben und Splitterhagel aus selbstgebastelten Granaten: Elf österreichische Elitesoldaten wurden – wie berichtet – bei einer Straßenschlacht mit serbischen Aufwieglern im Norden des Kosovo teils schwer verletzt. Ein Panzergrenadier fiel ins Koma – vom Bundesheer aus dem Hexenkessel geflogen! (Krone. at)

Sieben österreichische KFOR-Soldaten, die bei den Krawallen an der serbischen Grenze verletzt wurden, sollen heute in Linz landen. Die elf Kaderpräsenz-Soldaten sind am Montag bei Zusammenstößen an einer serbischen Straßenblockade am Grenzübergang Brnjak im Norden des Kosovo verletzt worden. Insgesamt waren bei dem Versuch der KFOR-Truppen, eine Straßenblockade zu räumen, 25 Soldaten verletzt worden. Unter anderem war dem deutschen Kommandanten des Einsatzes ins Bein geschossen worden. (Kurier.at)

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Gefahr für unsere Soldaten

Beitrag von bushi am 20.07.12 20:19

Syrer dringen in österreichische Pufferzone ein.
Der Bürgerkrieg in Syrien hat sich auf die von österr. Blauhelmen bewachte Pufferzone am Golan ausgedehnt.
(Kleine Zeitung, S.3)...........schon Israelis hatten Österreicher auf der Golanhöhe bombadiert.
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Re: Unsere Soldaten im Hexenkessel.

Beitrag von politikjoker am 21.07.12 3:18

Was haben eigentlich unsere Jungs in Reichweite von durchgeknallten dauer-bomber Islamisten am la der Welt genau zu suchen..???

NIX!!
Wenn die dort umgebracht werden, hat das ja wirklich nix mit dem Vaterland zu tun!
Das sine einfach nur SINNLOS gestorbene Österreicher, ermordet für nix und wieder nix von irren Islamisten beim Krieg machen!!


*die Zornesröte ins Gesicht schießend*
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Müssen unsere Soldaten hungern?

Beitrag von bushi am 21.07.12 20:34

politikjoker schrieb:Wenn die dort umgebracht werden, hat das ja wirklich nix mit dem Vaterland zu tun!
376 österr. Soldaten sind derzeit auf der Golanhöhe.
Bisher kam der Nachschub aus Damaskus, das geht nun nicht mehr.
(Österr., S.7)
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Re: Unsere Soldaten im Hexenkessel.

Beitrag von politikjoker am 22.07.12 1:10

bushi schrieb:376 österr. Soldaten sind derzeit auf der Golanhöhe.
Bisher kam der Nachschub aus Damaskus, das geht nun nicht mehr.
(Österr., S.7)
Wird ja immer toller und toller (im Sinne von "Tollhaus") devil

Und was jetzt eigentlich..? scratch
Die Rebellen werden die ja wohl nicht versorgen.
Wo kriegen die jetzt Wasser und Brot her..??? scratch


*Darabos du elender *PIIEPPP* bringst unsere Jungs für NIX in größte Lebensgefahr!!*
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Re: Unsere Soldaten im Hexenkessel.

Beitrag von bushi am 22.07.12 9:21

politikjoker schrieb:*Darabos du elender *PIIEPPP* bringst unsere Jungs für NIX in größte Lebensgefahr!!*
seit 38 Jahren sind österreichische Soldaten am Golan Rolling Eyes
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Re: Unsere Soldaten im Hexenkessel.

Beitrag von politikjoker am 25.07.12 0:21

bushi schrieb:
politikjoker schrieb:*Darabos du elender *PIIEPPP* bringst unsere Jungs für NIX in größte Lebensgefahr!!*
seit 38 Jahren sind österreichische Soldaten am Golan Rolling Eyes
Und weiter..?
Es ist völlig irrelevant, wie lange die schon da unten sind.
JETZT is daran Darabos schuld! devil

Also hat ER jetzt das Blut an seinen Händen - nicht seine Vorgänger! devil

Die haben dort auch schon seit 38 Jahren nix zu suchen.
Darabos könnte also 1x in seinem Leben was richtig machen und unsere Jungs zurück holen, BEVOR sie von irgend einer Moslem-Partei da unten umgebracht werden! devil

Die Granaten kamen ihnen jedenfalls schon sehr nahe.
http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/3073580/granateneinschlag-nahe-oesterreich-stuetzpunkt.story

Bringen sie sie tatsächlich um, hat Darabos sinnlos das Blut unserer Jungs vergießen lassen.

WAS SOLL DAS...???


devil devil
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Panzer am Golan

Beitrag von bushi am 04.11.12 10:41

politikjoker schrieb:
Die haben dort auch schon seit 38 Jahren nix zu suchen.
Drei Kampfpanzer der syrischen Armee sind auf den Golanhöhen in die demilitarisierte Zone eingedrungen.
Damit wurde jene Pufferzone zwischen Syrien und Israel durchbrochen, die österreichische UNO-Bataillone bewachen. (Krone, S.3)
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Re: Unsere Soldaten im Hexenkessel.

Beitrag von BunterKanzler am 05.11.12 17:11

und dann war da noch der österreichische UN-Soldat, der von den Israelis getötet wurde, obwohl die UN-Soldaten ständig gefunkt haben, daß sie den Angriff einstellen sollen und eigentlich die UN-Stellung bekannt war.
http://www.krone.at/Oesterreich/Oesterreichischer_UNO-Soldat_ist_tot-Traurige_Gewissheit-Story-50354
4.8.2006 Major Hans Peter Lang aus der Steiermark ist tot
Der österreichische Militärbeobachter war gemeinsam mit drei weiteren UNO- Soldaten ums Leben gekommen, als der UN- Posten Posten Khiam im Libanon durch einen israelischen Bombenangriff zerstört wurde.

http://www.krone.at/Nachrichten/Der_tote_UNO-Soldat-Story-56952
15.11.2006
Während der israelischen Vergeltungsaktion gegen die vom Südlibanon aus operierende Hamas, wurde auch ein offizieller UNO- Beobachtungsposten mit Raketen tagelang beschossen; trotz verzweifelter telefonischer Hilferufe der dort stationierten internationalen Soldaten.

Alle vier, darunter auch ein Österreicher, verloren dabei durch einen Volltreffer ihr Leben. Die Israeli sprachen danach von einem "Irrtum" bzw. "technischen Fehler". Auch seitens einer UNO- Untersuchungskommission wurde diese Sprachregelung offenbar anstandslos akzeptiert. Vorher hatten ja bereits die USA eine Verurteilung Israels im Sicherheitsrat erfolgreich blockiert. Doch was war in jenen Tagen wirklich geschehen? Die Wahrheit bleibt leider weiterhin unter Verschluss!
Das musste jetzt auch die Familie des getöteten Soldaten schmerzlich erfahren. Ihr wurde sogar seitens des österreichischen Außenministeriums Akteneinsicht mit dem "Argument" verwehrt, hier seien "vitale Interessen (?) von Israel und UNO betroffen". Und außerdem hätte man eh schon alles "erläutert"! Wie bitte? Lesen werden die Familienangehörigen den offiziellen Text wohl selber können; was gibt es da also zu verheimlichen? Der berechtigte Wunsch nach Aufklärung des Todes eines geliebten Menschen bleibt dabei natürlich hoffnungslos auf der Strecke, wenn es um "heikle" internationale Angelegenheiten geht...
Die Beantwortung der Frage, wessen Primärinteressen die österreichische Regierung ihrem eigenen Anspruch zufolge zu vertreten hat, wäre für sie gewiss eine echte moralische Herausforderung, denn dann müßte sie ja Farbe bekennen, für wen sie wirklich da sein will: Für die Israelis, die EU, die USA oder gleich die ganze UNO - freilich mit Ausnahme jener, die sie jeweils vier Jahre lang administriert: Unsere Landsleute! Aufklärung tut Not!

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/317059/HansPeter-Lang_Israel-verweigert-Entschaedigung-
Israel verweigert eine Entschädigung für den vor einem Jahr im Südlibanon getöteten Major Hans-Peter Lang
- - -
etwa in Form eines Beitrags zur Ausbildung des minderjährigen Sohns des 44-jährigen Majors aus Güssing im Burgenland.
- - -
die israelische Botschaft in Wien bestätigte demnach, dass nichts gezahlt werde.
Die J. sind nur gut bei Geld-Kassieren. Zahlen tun sie nie... bzw. lassen alle anderen für sich zahlen...
Langs Sohn werde nach Informationen des "Neuen Volksblatts" dennoch unterstützt: Insgesamt wurden an Lang Junior demnach 109.009 Euro überwiesen. 60.020 Euro soll die Uno gezahlt haben, den Rest der Staat Österreich. Dazu kommen eine monatliche Waisenrente nach dem Heeresversorgungsgesetz, die 490 Euro beträgt, und eine Waisenpension der Pensionsversicherung in Höhe von 231,54 Euro

Alle österreichischen Soldaten heimholen! UN-Einsätze sollens ohne uns und unser Geld machen.

Leserkommentare:
Es ist deutlich mehr Kopfschuettels angebracht, wenn man erfaehrt, dass in Israel duzende Moerder (also von Gerichten in anderen Laendern, z.B. den USA wegen Mordes verurteilte) "Asyl" erhalten, als sie, um sich Ihrer Strafe zu entziehen, nach Israel reisten, und dort bei Einreise als Juden die Staatsbuergerschaft erhielten, und natuerlich nicht mehr ausgewiesen werden konnten. Das Pharisaertum feiert seien Urstaend.
Ein weiterer rechtskraeftig verurteilter Moerder (der Israelische Bomberpilot, der einen klar gekennzeichneten UN Stuezpunkt angriff, und mehrere Menschen ermordete) faellt da eigentich nicht weiter auf.

Gerade jener Staat, der immer wieder das Unrecht an seinen Glaubensgenossen auch noch nach 3 Generationen anprangert, sollte bei seinen eigenen "Kollateral-Schäden" (?) ein Vorbild sein. Oder fürchtet man die Beispielsfolgen für die Entschädigung von Palästinensern, jener von jetzt und jener von damals?
HAT Israel keine Angst vor dem Vorwurf der Doppelmoral?
Sicherlich nicht, solange es Politiker wie etwa unsere NRPräs. Prammer gibt, die anläßlich ihres Israelbesuches (der offenbar ihre polit. Karriere fördern soll) sich nicht einmal in die Palästinenserlager traut, aus Angst, sich bei den Israelis unbeliebt zu machen.

Nun, wie waere es denn, wenn der Israelische Pilot in Oesterreich des MORDES angeklagt wird? Denn genau das ist es, wenn man einen klar gekennzeichneten UN Posten bombardiert. Der Staatsanwalt ist dazu sogar VERPFLICHTET!!!
Mittlerweile ist ja auch klar warum der Posten ABSICHTLICH ausgeschaltet wurde: Die UN Beobachter haben, so wie es ihnen vorgeschrieben ist, Funkmeldungen ueber Truppenbewegungen an ihr Kommando abgegeben. Natuerlich auch ISRAELISCHE Truppenbewegungen. Und das passte der israelischen Militaerfuehrung eben nicht.
Also Bomben drauf, ud rasch tschuldigung, bitte, nuscheln.

Wiedergutmachung auf israelisch.....
Sollte Österreich auch "aus grundsätzlichen Erwägungen" alle Widergutmachungen gegenüber israelischen Staatsbürgern beenden?
Interessant, daß man ausgerechnet durch die Grüne Partei Näheres erfährt. Trotz weltanschaulicher Differenzen mit denen muss ich Hr. Pilz einen Pluspunkt erteilen:
http://www.gruene.at/frieden_sicherheit/artikel/lesen/11084/
Kritik am Verhalten der österreichischen Behörden und der Bundesregierung hat eine Angehörige des im Libanon durch israelischen Beschuss getöteten österreichischen UNO-Militärbeobachters im Namen ihrer Verwandten geübt. Die Bundesregierung habe den Fall "sang- und klanglos ad acta gelegt", beklagte die ältere Schwester von Major Hans-Peter Lang, Karin Faizi, am Dienstag in Wien vor Journalisten.

Für Faizi, die bei dem Pressetermin das Uniforms-Namensschild ihres Bruders trug, sind einige Fragen zu den Umständen und zur Ursache des Bombardements offen, die zum Tod des Bundesheer-Majors geführt haben. Der UNO-Stützpunkt Khiyam (Khiam) im Südlibanon war am 25. Juli durch israelischen Raketenbeschuss zerstört worden. Lang sowie je ein Kamerad aus Kanada, Finnland und China kamen ums Leben. Für die Angehörigen sei wichtig zu wissen, was tatsächlich passiert sei, betonte Faizi.

Noch im Sommer sei der Familie bei einem Gespräch mit Vertretern des Außenministeriums, darunter Generalsekretär Botschafter Johannes Kyrle, versichert worden, dass man "das Menschenmögliche tue", um der Sache auf den Grund zu gehen. Man müsse jedoch die Berichte Israels und der UNO abwarten, habe es geheißen. Die Familienmitglieder hätten daraufhin ihre Kontaktinformationen im Außenamt hinterlassen. "Es muss klar gewesen sein, dass wir (...) informiert werden wollten", so Faizi.

Später sei man aber nicht informiert worden und habe ständig von sich aus versuchen müssen, an Informationen zu gelangen, schilderte die Frau. Zwei kürzlich bei der Familie eingetroffene Behörden-Briefe "haben auch nach mehrmaligem Durchlesen keinen Sinn ergeben". Von den Angehörigen des finnischen und des kanadischen Blauhelm-Offiziers wisse man, dass diese mehr Zugang zu Informationen hatten. Faizi fordert nun Einsicht in die Berichte Israels und der Vereinten Nationen zu dem Beschuss.

Für Faizi ist die "Kluft" zwischen der Privatperson Hans-Peter Lang und seiner offiziellen Rolle als Soldat unverständlich. Es sei, "als ob das Private nicht existieren würde", sagte die seit 25 Jahren in Kalifornien lebende Schwester des Getöteten. "Es geht uns darum, dass in seinem (im Namen des Bruders; Anm.) Gerechtigkeit ausgeübt wird."

Faizi hatte sich bereits im Sommer an den Sicherheitssprecher der Grünen, Nationalratsabgeordneten Peter Pilz, gewandt, um eine Unterredung im Außenministerium zu bekommen. Pilz bezweifelte am Dienstag die Darstellung Israels, wonach die israelischen Streitkräfte den UNO-Stützpunkt auf Grund eines Kartenfehlers für eine Stellung der radikal-islamischen Hisbollah gehalten hätten. "Das ist absoluter Quatsch." Der Nationalratsabgeordnete verwies auf mehrere Hilferufe und Hinweise der Blauhelme an die israelischen Militärbehörden, aber auch an österreichische Stellen, als der Stützpunkt bereits Ziel von Angriffen geworden sei. Im Wissen der Behörden sei aber weiterbombardiert worden.

Laut dem UNO-Bericht zu den Ereignissen von Khiyam am 25. Juli wurde eine 500-Kilogramm-schwere Präzisionsbombe verwendet. Laut Pilz handelte es sich um eine Bunker-brechende Waffe, "die man nicht so nebenbei verwendet". Eine derartige Waffe sei teuer und werde nur in ganz speziellen Fällen eingesetzt.

Der Grüne Sicherheitssprecher will zur Klärung der Ereignisse eine Anfrage im Landesverteidigungsausschuss des Nationalrates einbringen. Zudem erwägt er die Einberufung des Ständigen Unterausschusses des Landesverteidigungsausschusses, damit die Informationen des Heeresnachrichtendienstes offen gelegt werden. Sollte dies nichts nützen, strebt er die Einberufung des Nationalen Sicherheitsrates an, der den Fall bereits erörtert hat und in dem Pilz Mitglied ist. Was dort besprochen worden sei, unterliege der Vertraulichkeit, erklärte Pilz.

Der Mandatar sieht auch Auswirkungen des Falles auf andere österreichische Soldaten auf Auslandseinsatz. Es stelle sich die Frage, ob es ihnen zugemutet werden könne, dass sich die österreichischen Behörden "ähnlich zurückhaltend" verhielten, sollte Ähnliches wie in Khiyam wieder passieren. Pilz stellte in den Raum, dass "gute diplomatische Beziehungen letztendlich" vorgegangen seien.

http://www.doppeladler.com/forum/viewtopic.php?f=3&t=751
Vergegenwärtigt man sich allerdings, dass es in den Stunden vor dem letalen Treffer mehr als 10 Bomben- bzw. Granateinschläge in unmittelbarer Nähe des Postens gegeben hat, und die 4 UN-Beobachter die israelischen Streitkräfte über den Verbindungsoffizier der IDF wiederholt per Funk verzweifelt um Einstellung des Feuers gebeten, ja geradezu angefleht, hatten, erscheint ein „versehentlicher Treffer“ eher unwahrscheinlich.

http://www.news.at/articles/0747/10/189947/mutter-un-soldaten-news-kein-soldat
Im NEWS-Interview spricht nun erstmals die Mutter des toten Soldaten
- - -
Lang: Die Entschuldigung der israelischen Regierung ist unzumutbar. Die Rechtfertigung, sie hätten mit falschen Karten operiert, ist für mich nicht glaubwürdig. Soweit ich darüber aufgeklärt wurde, ist bei einer Bombardierung nicht eine Person verantwortlich, sondern es sind vier oder fünf Personen involviert. Es scheint mir einfach nicht glaubwürdig, dass sich alle Personen geirrt haben könnten
- - -
Ich fordere Gerechtigkeit für meinen Sohn. Diejenigen, die für die Bombardierung verantwortlich sind, sollten vor ein Gericht gestellt werden. Sie sollten dafür bestraft werden. Das österreichische Außenministerium hat uns in dieser Hinsicht im Stich gelassen.
Statt angebrachter Aufklärung und harter Haltung gegenüber Israel kam das vom österr. Staat:
http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesheer#Auslandseins.C3.A4tze_des_Bundesheeres
Bei der Veranstaltung „Soldier of the Year 2007“ wurde Major Lang posthum mit dem Special Award ausgezeichnet. Der Angriff ist bis heute umstritten, vielerorts wird behauptet, es habe sich hierbei um eine gezielte Tötung gehandelt.
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Re: Unsere Soldaten im Hexenkessel.

Beitrag von politikjoker am 09.11.12 12:37

@BunterImam
Klage lieber die an, die das arme Schwein überhaupt sinnlos und uns nix angehend dahin gelassen / geschickt haben.

Dort is Krieg.
Und dort kann schon mal was schief gehen.
FAKT.
Hat schon so seinen Grund, warum JEDER GUTE Kriegsfilm "friendly fire" enthält.

Ansonsten sollen gefälligst bitte die Islamisten Terror Killer für JEDEN sinnlos abgeschlachteten Christen / Juden / Moslem an die entsprechenden Stellen Strafe zahlen.
=> Und DIESE gewaltige Masse an Mordopfern derpackt NIEMAND, soviele sind das! devil
Danke! teufel
http://www.youtube.com/user/islamisierung2

http://www.forum-politik.at/t5174-allahs-blutrunstiger-hass-maschinengewehre-bomben-und-massaker-an-christen-der-nigeria-thread


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Re: Unsere Soldaten im Hexenkessel.

Beitrag von bushi am 09.03.13 19:13

politikjoker schrieb:
Klage lieber die an, die das arme Schwein überhaupt sinnlos und uns nix angehend dahin gelassen / geschickt haben.
Dort is Krieg.
Und dort kann schon mal was schief gehen.

Syrische Geiselaffäre um 21 UN-Blauhelme.........UN-Soldaten setzen sich aus Angst nach Israel ab. (Kurier)

Verschleppte UNO-Blauhelme in Sicherheit http://www.oe24.at/welt/Verschleppte-UNO-Blauhelme-in-Sicherheit/97402336
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Minister Klug: Pläne für Abzug vom Golan.

Beitrag von bushi am 16.03.13 19:58

Kroatien, Japan und Kanada haben ihre Soldaten bereits nach Hause geholt, nur wir setzen unsere 375 Mann der Gefahr aus. (Kurier, S.4)
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Re: Unsere Soldaten im Hexenkessel.

Beitrag von politikjoker am 17.03.13 2:11

bushi schrieb:Kroatien, Japan und Kanada haben ihre Soldaten bereits nach Hause geholt, nur wir setzen unsere 375 Mann der Gefahr aus. (Kurier, S.4)
Wo is eigentlich noch mal der Unterschied zwischen Klug und Darabos..??

Ich seh´ genau NULL!!


devil devil
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Re: Unsere Soldaten im Hexenkessel.

Beitrag von bushi am 17.03.13 11:25

politikjoker schrieb:Wo is eigentlich noch mal der Unterschied zwischen Klug und Darabos...??
...wo ist die Grenze zwischen Irrsinn und Wahnsinn?...........beim Lafnitzbach Very Happy
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