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Internetbetrug

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Internetbetrug

Beitrag von bushi am 01.11.11 22:45

Der bei der Poker-EM in Baden (NÖ) aufgedeckte Millionenbetrug beim Online-Poker, bei dem ein Deutscher offenbar die Karten seiner Gegner mit einem Trojaner ausspionieren konnte, wird in Österreich keine Folgen haben.
Beim Onlinepoker ist noch das ganz große Geld zu verdienen. Studien zufolge hat Poker Pornografie längst als größte Einnahmequelle im Datennetz überholt. Bei großen Anbietern gibt es keine Zeit am Tag, wo weniger als 100.000 Leute gleichzeitig zocken.
(Kurier.at)
So lief der mutmaßliche Betrug
Wie berichtet, soll der Münchner Maximilian A. zahlreiche Spieler um Millionen gebracht haben. Der Schmäh lief laut Opfern so ab: Maximilian A. erschlich sich bei großen Pokerturnieren die Freundschaft anderer Spieler und besuchte auch einige in ihren Wohnungen. Dabei spielte er in unbeobachteten Momenten mittels USB-Stick seinen Trojaner (Spionage-Software, Anm.) auf die Computer-Festplatte der Gegner. Von daheim aus spielte er dann gegen die Pokerprofis Spiele, bei denen man mit rund 50.000 Euro am Tisch sitzen muss. Über seine Software konnte er deren Karten sehen und gewann so Unsummen. A. wurde als neuer Star gefeiert, nun platzte die Bombe. Allein eine Poker-Wohngemeinschaft in London soll an ihn zwei Millionen Dollar verloren haben. Der Schaden könnte die zweistellige Millionengrenze sprengen. A. drohen zehn Jahre Haft.

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Re: Internetbetrug

Beitrag von bushi am 03.11.11 9:39

Was ist der Unterschied zwischen Jurassic Park und Microsoft?
Das eine ist ein überbewerteter High-Tech-Themenpark, basierend auf prähistorischer Information und meistens von Dinosauriern bewohnt.
Und das andere ist ein Kinofilm von Steven Spielberg.
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Re: Internetbetrug

Beitrag von bushi am 07.12.11 9:30

Kurznotiz: Sich bei Facebook über https anzumelden ist, wie sein Geld mit einem Sicherheitstransporter zur Bank zu fahren und griechische Staatsanleihen zu kaufen. :-)
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Re: Internetbetrug

Beitrag von bushi am 22.01.12 9:51

BITTE AUFPASSEN BEI ebay !



Man hat mich bei EBAY betrogen!
Wie?
Sag ich dir unten!


























ich habe 500 Euro für eine Penisvergrößerung bezahlt!.
Und was habe ich dafür bekommen?









__._,_.___














Eine Lupe!













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Re: Internetbetrug

Beitrag von bushi am 26.01.12 19:54




> an Deine Freunde, Familienangehörige und weitere Kontaktpersonen!
>
> In den kommenden Tagen solltest Du aufmerksam sein und keine eMail öffnen
>
> mit dem Betreff oder Anhang:
>
> Einladung, unabhängig davon wer sie Dir geschickt hat.
>
> Es handelt sich um ein Virus, das eine Olympia-Fackel öffnet, die
> die gesamte
> PC-Festplatte zerstört
>
> Dieses Virus kann Dir von einem Bekannten gesendet werden, in dessen
> Adressbuch Du stehst.
>
> Darum solltest Du diese Information an alle Deine Kontakt-Adressen
> weiterleiten.
>
> Diese Nachricht eventuell 25 Mal zu bekommen, sollte man bevorzugen,
>
> anstatt einmal eine solche Virus-eMail zu erhalten und sie zu öffnen. Wenn
>
> dennoch eine eMail mit dem Betreff Einladung bei Dir eintreffen sollte und
>
> sei es von einem Freund -,
>
>
>
> öffne sie nicht und schalte Deinen Computer sofort aus!
>
> Es handelt sich um das gefährlichste Virus, das je durch CNN angekündigt
> wurde.
>
> Dieses neue Virus ist gerade - gestern Nachmittag - durch Mc Afee entdeckt
> worden
>
> und von Microsoft als das zerstörerischste, das es je gegeben hat,
> eingestuft
> worden.
>
>
>
> Noch gibt es keine Möglichkeit, diese Virusart zu eliminieren.
>
> Sie zerstört einfach die Zone Zero (Zentrum) der Festplatte, wo die
>
> lebenswichtigen Informationen abgespeichert sind.
>
>
>
> Schick bitte diese eMail an alle, die Du kennst!
>
> Denk daran: wenn Du sie ihnen sendest, ist das für uns alle von Vorteil.
>
>
>
> Erika Weber
>
> Bundesministerium f. Inneres
>
> Bundeskriminalamt
>
> Büro II/BK6.1.2 Personsfeststellung
>
> Tel: 43-1-24836/85888
>
> Fax: 43-1-24836/85889

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Re: Internetbetrug

Beitrag von bushi am 26.01.12 19:57


Ob es stimmt, kann ich nicht nachvollziehen, aber die Information schadet nicht.

VORSICHT !!!

Bitte an alle Internet-Nutzer weiterleiten!!
Es kursiert momentan eine Power Point Präsentation unter dem Titel "Das
Leben ist wunderschön", "Life is beautiful", "La vida es bella".
Bitte auf g a r k e i n e n Fall öffnen.
Bitte sofort löschen.
Beim Öffnen dieser Mail erscheint der Text "It is too late now, your
life is no longer beautiful",
"Jetzt ist es zu spät, dein Leben ist nicht mehr wunderschön", "Ahora
es tarde, su vida no es mas bella".
Danach verschwinden alle Daten aus deinem PC, und die Person, die dir
diese Mail geschickt hat,
hat Zugang zu allen deinen Informationen, Mail-Postfächern und
Passwörtern.
Dies ist der neueste Virus, der seit Samstag Abend kursiert.
Kein Antivirenprogramm ist fähig ihn zu vernichten.
Ein Hacker namens "Life Owner" hat ihn eingeschleust und will so viele
PCs wie möglich vernichten.
Gib diese Nachricht an so viele und so rasch wie möglich weiter!!!!!




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Re: Internetbetrug

Beitrag von fulvio am 27.01.12 3:14

HAbe selber vor paar Tagen ein Mail bekommen, (angeblich von Visa und Mastercard!) , wo ich darauf aufmerksam gemacht wurde, daß meine Kreditkarte nicht mehr gültig ist!!

Und ... zufällig hat das auch gestimmt!
(ich kriege deswegen von der Bank eine neue Kreditkarte, weil bei meiner alten der Magnetstreifen defekt ist)

Ich hätte dabei aber bei diesem Mail auch meine Kreditkartennummer, Ablaufdatum und Geheimcode, meinen Namen und Adresse eintragen sollen!

HAbe mich natürlich gewundert, warum die das von mir wissen wollen, weil sie darüber doch eh Bescheid wissen sollten!
Schon für den Fall, daß ich meinen Code oder sonstiges vergessen habe!

Die Kronen-Zeitung berichtete dann am nächsten Tag darüber und hat vor solchen Mails gewarnt!!

fulvio
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Re: Internetbetrug

Beitrag von bushi am 30.03.12 13:27

1 Million Menschen werden täglich Opfer von Hacker. (orf-2 13h Nachr.)
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Re: Internetbetrug

Beitrag von bushi am 15.05.12 20:06

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Betrug im Internet wird raffinierter.

Beitrag von bushi am 02.02.14 18:29

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Warnungen vor NEPPERN, SCHLEPPERN, BAUERNFÄNGERN !!!

Beitrag von bushi am 04.02.14 21:28

Geldnot macht erfinderisch, das gilt leider auch für Cyberbetrüger

Kaspersky Lab warnt vor Spam-Mails von Kredithaien und Cyberkriminellen

Wer akut in Geldnot ist, greift zu jedem Strohhalm. Das wissen auch viele unseriöse Kreditanbieter und verschicken massenhaft Spam-Mails mit falschen Versprechungen oder anderen kriminellen Absichten. Kaspersky Lab zeigt, wie Verbraucher solche Mails erkennen und sich davor schützen können.

Während große und seriöse Banken gerade in Deutschland bei der Vergabe von Privatkrediten immer restriktiver werden, setzen kleinere Anbieter und Kreditvermittler zunehmend auf die massenhafte Aussendung von Spam-Mails. Mit ihren oft unseriösen Angeboten sprechen sie genau jene Kunden an, die sich etwa aufgrund eines negativen Eintrags bei der Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung (SCHUFA) bereits erfolglos um eine Kreditvergabe bemüht haben.

Leider erweisen sich solche Angebote im Nachhinein oft alles andere als günstig. Und viele der E-Mails sind schlichte Betrugsversuche von Cyberkriminellen, um an persönliche oder Finanzdaten zu gelangen. So werden Bankzugangsdaten ebenso schamlos abgefragt wie die für den Einkauf im Internet wichtigen dreistelligen Kreditkartenprüfnummern (CVC2/CVV2) oder persönliche Daten wie die Nummer des Personalausweises. Diese Informationen können zum Beispiel dazu verwendet werden, gefälschte Dokumente anzufertigen.

Gefahr: Spam-Flut, Phishing, Schadsoftware

Die Gefahren durch solche Spam-Mails lauern im Prinzip auf drei Ebenen:

a.. Antwortet der Empfänger auf die E-Mail des Absenders, so weiß dieser, dass die E-Mail-Adresse des Empfängers tatsächlich existiert. Das Opfer sieht sich danach einer Flut weiterer Spam-Mails ausgesetzt.
b.. In den E-Mails sind häufig Links auf Phishing-Seiten enthalten, um auf diese Weise an persönliche Angaben oder Finanzdaten zu gelangen. Die Phishing-Seiten tarnen sich häufig als Seiten bekannter Banken.
c.. Auf dem Rechner kann sich daneben auch leicht Schadsoftware über ausführbare Dateien in den Anhängen der E-Mails einnisten.
„Wir haben schon alle Arten von Betrugsmaschen gesehen, auch solche, bei denen sich die Absender etwa mit Bibelzitaten als besonders wohltätige Organisationen tarnen“, erklärt Maria Vergelis, Spam Analystin bei Kaspersky Lab. „Besondere Vorsicht ist immer auch dann geboten, wenn sehr hohe Summen in sehr kurzer Zeit versprochen werden und dabei auf jede Garantie wie etwa eine Abfrage bei der SCHUFA verzichtet wird. Man sollte auch im Auge haben, dass der Rechner bei jedem Öffnen eines vermeintlichen Kreditvertrags im Anhang einer solchen E-Mail infiziert werden kann und man möglicherweise Daten verliert.“

Das raten die Kaspersky-Experten

Um sich vor unseriösen Angeboten zu schützen, empfehlen die Experten von Kaspersky Lab folgende Vorsichtsmaßnahmen:

a.. E-Mails kritisch prüfen: Ist der Absender nur unzureichend (etwa mit Vornamen oder wilder Kombination aus Buchstaben und Ziffern) spezifiziert? Ist die E-Mail nicht in korrektem Deutsch formuliert? Werden mit aggressiven Werbemitteln unrealistische Kreditversprechen gemacht? Steht in der Betreff-Zeile nur ein allgemeines Schlagwort wie „Darlehen“ oder „Kredit“? Werden die Kunden nicht persönlich angesprochen? Erfolgt die Kontaktaufnahme zum Anbieter über eine weitere E-Mail-Adresse oder eine Mobilfunknummer? All das sind Hinweise auf Angebote, von denen man besser die Finger lassen sollte.
b.. Niemals persönliche Daten auf dubiosen Webseiten hinterlegen und keine HTML-Formulare ausfüllen, die in E-Mails mit unbekanntem Absender enthalten sind. Das gilt besonders dann, wenn der Rechner nicht mit einer Antivirensoftware geschützt ist, die verdächtige Links im Vorfeld abblocken kann.
c.. Keine persönlichen Daten in Antwortschreiben per E-Mail an unbekannte Kreditgeber oder Kreditvermittler übersenden.
d.. Keine Dateianhänge in E-Mails öffnen, besonders wenn es sich um MS-Office-Dokumente oder zip-Archive handelt, bevor diese nicht von einem Antivirusprogramm überprüft worden sind.

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Warnung vor betrügerischen Flash-Player-Apps



Das Sicherheitsunternehmen G-Data warnt die Nutzer von Smartphones, auf denen das Android-Betriebssystem installiert ist, vor gefälschten Versionen des Flash Players. Wer auf den Trick der Betrüger hereinfällt, verliert nicht nur Geld. Er riskiert auch, dass heimlich persönliche Daten ausgespäht werden.

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Der Flash Player des Softwareherstellers Adobe dient der Darstellung multimedialer Inhalte durch Internetzugangs-Programme wie zum Beispiel Firefox, Internet Explorer und Google Chrome.

Er gilt als eines der meist genutzten Plug-ins überhaupt. Denn weil es ohne den Player kaum möglich ist, sich ein Internetvideo anzuschauen, dürfte es nur wenige Computer mit Internetzugang geben, auf denen er nicht installiert ist.



Mit fünf Euro sind Sie dabei

Daher glauben auch viele Nutzer von Smartphones, nicht ohne den Flash Player auskommen zu können und versuchen, ihn zum Beispiel durch einen Besuch im Google Play Store zu erwerben und zu installieren.

Dort stand der Player auch tatsächlich bis vor einigen Tagen vermeintlich zur Verfügung. Doch was viele nicht wissen: Der Flash Player wird in seiner für Personal Computer angebotenen Form auf einem Smartphone gar nicht benötigt. Betrügern war es vielmehr gelungen, drei gefälschte Versionen des Plug-ins im Google-Store zu platzieren.

Wer den Player auf seinem Smartphone installieren wollte, wurde dazu aufgefordert, fünf Euro mithilfe des Online-Bezahldienstes PayPal zu überweisen. Nach der Installation des vermeintlichen Flash Players wurden außerdem heimlich persönliche Daten der Opfer ausgespäht.



Auf Schädlingsbefall überprüfen

Smartphone-Nutzer, welche auf den Trick der Betrüger hereingefallen sind und die gefälschte App installiert haben, sollten sie umgehend deinstallieren und ihr Smartphone durch ein Antiviren-Programm auf Schädlingsbefall überprüfen lassen.

Dazu muss man noch nicht einmal Geld ausgeben. Denn in der Regel reicht auch eines der kostenlos angebotenen Programme wie zum Beispiel Antivirus & Mobile Security des Herstellers TrustGo oder Mobile Security & Antivirus des Sicherheitsunternehmens Avast aus.

Auf einem Android-Smartphone unter keinen Umständen fehlen sollte die kostenlose App Clueful des Sicherheitsunternehmens Bitdefender. Denn mit ihr lässt sich gezielt nach fragwürdigen Applikationen suchen.



Sicherheitspakte installieren

Die gefälschten Flash Player Versionen sind zwar inzwischen aus dem Google Play Store entfernt worden. Das Com-Magazin warnt in seiner Internetausgabe allerdings vor der Gefahr, dass die Apps kurzfristig wieder online gehen könnten.

Im Übrigen raten Sicherheitsexperten dazu, Apps grundsätzlich vor ihrer Installation zu überprüfen, indem zum Beispiel darauf geachtet wird, von wem sie herausgegeben werden. Ist das im Fall des Flash Players nicht die Firma Adobe, ist etwas faul. Hilfreich sind auch App-Bewertungen und die Kommentare anderer Nutzer.

Außerdem sollte jedes Smartphone mit einem Sicherheitspaket ausgestattet sein, das in der Regel vor der Installation fragwürdiger oder gar betrügerischer Apps warnt.


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Betrug mit gefälschter „Michael Kors“-Designerware

Auf der Website www.michaelkorsussolde.com wird vermeintliche Markenware des Designerlabels „Michael Kors“ zu stark reduzierten Preisen angeboten. In Wirklichkeit handelt es sich jedoch um Betrug, die Waren sind billige Fälschungen!



Der betrügerische Shop www.michaelkorsussolde.com bietet vermeintliche Designerstücke zu überaus günstigen Preisen an



Deutliche Hinweise auf einen betrügerischen Online-Shop

Informationen zum gesetzlichen Rücktrittsrecht oder ein Impressum sucht man auf der Website www.michaelkorsussolde.com vergeblich, zu bezahlen ist im Voraus. Dafür werden Konsument/innen mit zahlreichen schönen Werbe- und Produktfotos zum Kauf gelockt, die alle widerrechtlich von anderen Websites geklaut wurden. Die angebotenen Waren können angeblich zu Preisen gekauft werden, die weit unter dem Marktpreis liegen. Alles deutliche Hinweise auf einen betrügerischen Online-Shop.

Undurchsichtige Bezahlung

Auf der Website werden verschiedene Zahlungsmöglichkeiten angeführt. An der „Kassa“ kann dann plötzlich nur mehr zwischen VISA und Western Union gewählt werden. Auf Rückfragen, warum die anderen angeführten Bezahlvarianten nicht möglich sind (z.B. PayPal), wird ausweichend geantwortet . Durch weitere Rabattversprechen wird sogar versucht, die Konsument/innen zu einer Zahlung mittels Western Union zu verleiten. Achtung: Bargeldtransferdienste (wie Western Union) sind kein adäquates Zahlungsmittel für Online-Shopping!

Die Website www.michaelkorsusolde.com wurde über einen Anonymisierungsdienst registriert.

Billige Markenfälschungen oder gar keine Ware

Die Website wurde am 17.12.2013 über einen Anonymisierungsdienst in Australien registriert, auch das ist verdächtig. Die Ware wird (wenn überhaupt) aller Voraussicht nach aus China verschickt, von wem die Website jedoch tatsächlich betrieben wird, ist nicht bekannt. Wer auf der Website eine Bestellung abgibt, muss damit rechnen, dass trotz Zahlung überhaupt kein Versand erfolgt.



Achtung!

Gefälschte Produkte, die vom Zoll entdeckt werden, können beschlagnahmt und vernichtet werden. Sollte die bestellte Ware trotzdem ankommen, so ist diese von mangelhafter Qualität. Auch müssen die Empfänger/innen mit teils erheblichen Zusatzkosten rechnen (Einfuhrumsatzsteuer, Zollgebühren, Serviceentgelte).

Ersatzansprüche gegen den Online-Shop, etwa im Falle einer nicht erfolgten Lieferung, sind in der Praxis leider kaum durchsetzbar.


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Neue „B2B-Abzocke“-Website: www.lagerwarenwelt.de

Die B2B Technologies Chemnitz GmbH betreibt zahlreiche gleich gestaltete „Abzocke“-Seiten im Internet. Neu ist etwa die Website www.lagerwarenwelt.de. Ein weiteres deutsches Gericht verneinte aber nun einen Zahlungsanspruch des Unternehmens.

So funktioniert die Abzocke:

Konsument/innen werden, beispielsweise über Werbebanner auf Facebook, auf die unseriösen Websites der B2B Technologies Chemnitz GmbH gelockt. Versprochen werden Waren zu unglaublich günstigen Preisen (wie etwa Smartphones oder Markenkleidung).

Die Websites erwecken den Eindruck, dass man nach einer kurzen Registrierung Konkursware zu extrem günstigen Preisen erstehen kann. Was jedoch folgt, sind hohe Rechnungen.



Von Anbieterseite wird nach der Anmeldung behauptet, dass man einer Nutzungsgebühr von rund 240 Euro pro Jahr bei einer Laufzeit von zwei Jahren zugestimmt hat. Der Kostenhinweis dazu ist im Fließtext versteckt und wird von vielen Nutzer/innen übersehen. Versucht der/die Konsument/in sein Rücktrittsrecht wahrzunehmen, argumentiert der Anbieter fälschlicherweise, dass sich das Angebot nur an Gewerbetreibende richte und damit kein Rücktrittsrecht bestehe. Die versprochen Angebote kann man, auch nach erfolgter Anmeldung, nicht wahrnehmen.



Wie bereits andere Gerichte zuvor hat nun auch das AG Frankfurt (16.1.2014, 32 C 3161/13) das Bestehen eines kostenpflichtigen Vertrages, im konkreten Fall bei der Anmeldung auf der Website www.b2b-einkaufsplattform.de , verneint.



Achtung!

Laut Einschätzung des Internet Ombudsmann entsteht für die Konsument/innen aufgrund der unlauteren Praktiken keine Zahlungspflicht!


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… und bleibt immmmmer schöööön vorsichtig !!!



happy day



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Re: Internetbetrug

Beitrag von bushi am 08.11.14 22:15

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