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Griechenland Betrüger / Polit Gangster und die EWIGE LÜGE: "Es gibt Geld!"

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Griechenland Betrüger / Polit Gangster und die EWIGE LÜGE: "Es gibt Geld!"

Beitrag von politikjoker am 30.09.11 1:23

Der Artikel macht einen nur mehr fassungslos! In absoluter Ermangelung druckfähiger Worte, hier ein kurzer Zusammenschnitt:
Ein Job beim Staat war in Griechenland wie ein Sechser im Lotto - bloß nicht so selten. Vetternwirtschaft und teure Wahlversprechen haben die Verwaltung aufgebläht...Einschnitte angekündigt. .. 30.000 Beamte .. sogenannte Arbeitsreserve versetzt... ein Jahr lang nur noch 60 Prozent ihres Grundgehalts. ... Behörde entscheiden, wer entlassen wird... Zehntausenden Betroffenen und mit Gehaltseinbußen, die alles jemals Dagewesene übersteigen werden.
Toll, nicht..?
Zuerst mußten sie vielleicht ein bissl was arbeiten und kriegten das MEGA Geld - JETZT is einfach nur Faulenzerei angesagt, bei viel Geld! devil Shocked
... Konservative und Sozialisten die ohnehin schon üppig bemessene griechische Verwaltung in den vergangenen Jahrzehnten aufgebläht. Stellen gegen Stimmen - das war der Deal. Pro Einwohner leistete sich das Land fünfmal mehr öffentlich Bedienstete als etwa Großbritannien. Der Apparat verschlang mehrere Dutzend Milliarden Euro im Jahr - Geld, das der Staat nie hatte. Das Bruttoinlandsprodukt Griechenlands ist nur etwas höher als das von Hessen.
Bitte, WIE KLEIN is Griechenland bei WIE GROßEN MEGA MENGEN an Kohle, das es bekommt und sofort VERBRENNT ???????

devil devil devil devil devil
DAS DARF DOCH ALLES NICHT WAHR SEIN!!!
124 ICH WILL AAAAUUFFFWWAAACCHHEENNNNN!!!!! 124
devil devil devil devil devil
Als die konservative Regierung im Herbst 2009 ankündigte, die Gehälter der damals fast 800.000 Staatsbediensteten einzufrieren, um Kosten zu sparen, brach ein Sturm der Entrüstung los. Der Führer der Sozialisten, Georgios Papandreou, setzte im folgenden Wahlkampf auf den Slogan: "Es gibt Geld." ("Lefta yparchoun.") Mit mehr als zehn Prozentpunkten Vorsprung gewann er und wurde Premierminister. Das Problem war nur: Er hatte gelogen.
*ist bereits ohnmächtig vor Zorn*
Jahr für Jahr musste sich die Regierung an den internationalen Finanzmärkten viel frisches Kapital leihen. Milliarden, die sie ebenso munter wie großzügig unter die Leute brachte. Die Einführung des Euro erleichterte das Schuldenmachen sogar noch, denn mit dem Beitritt zur Gemeinschaftswährung sanken die Zinsen, die Griechenland bezahlen musste, auf ein nie für möglich gehaltenes Niveau. Dann aber platzte die Blase...
Naja, immerhin wissen wir, WARUM die Griechen sich derart infam in die EU gelogen haben.
Was wir NICHT wissen, is a.) warum das Volk der EU bis heute noch still hält und b.) sich ENTMÜNDIGT zusammen mit den sie entmündigten Politikern sich nach Strich und Faden verarschen und glatt beklauen läßt...
http://www.forum-politik.at/t2789-die-griechenland-katastrophe#109050
.. Wirtschaft..vollständig abgewürgt.., die Arbeitslosigkeit werde steigen und mit ihr auch die Sozialausgaben. .. "Die Rezession wird sich vertiefen.".. Ein soziales Chaos könnte ausbrechen. Die Kommunistische Partei ruft offen zu zivilem Ungehorsam auf.
So - und jetzt wissen wir auch, WARUM alle ganz verzweifelt Geld hinschaufeln, das sie ja selbst gar nicht haben!
http://www.youtube.com/watch?v=UJ36aBgX9uo
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Re: Griechenland Betrüger / Polit Gangster und die EWIGE LÜGE: "Es gibt Geld!"

Beitrag von politikjoker am 30.09.11 1:23

Die haben Angst, daß der Bürgerkrieg in Griechenland auf ganz Europa übergreift.
Die KOMMUNISTISCHE Gewerkschaft hat natürlich nix anderes zu tun, als das Volk aufzuhetzen, zu sabotieren und nix als Bürgerkrieg erst so richtig heraufzubeschwören!
Naja, was anderes ist aber auch nicht von Kommunisten zu erwarten.
Kein Land unter ihnen is in der Geschichte vor Aufstand bis Krieg bzw. wenigstens Elend und Chaos verschont geblieben.
Langsam wissen wir auch, WARUM! devil 95
Seit 1911 ist es nicht mehr möglich, griechischen Beamte zu kündigen - so steht es in der Verfassung.
devil BITTE WAS..??? devil
.. "Sie sind unkündbar, solange ihr Plan-Arbeitsplatz oder ihre Behörde existiert." Mit der Schließung von Ämtern und Dienststellen ließen sich die Entlassungen deshalb ermöglichen..."Ich sage Ihnen, wir sind nur die Versuchskaninchen. Schon bald ist der Rest Europas dran."
Sicherlich!
Das sagen kluge Köpfe schon seit JAHREN!!
http://www.forum-politik.at/t2800-lugner-betruger-griechenland-oder-wie-proll-1-krebsgeschwur-noch-mit-osterreichs-steuermilliarden-futtert

Aber die Macht is ausschließlich bei DUMMKÖPFEN!!! devil
http://www.youtube.com/watch?v=D-bEG16LMwA


*ohnmächtig die Zornesröte ins Gesicht steigend*
Politik Joker

P.S.: Man dankt für den Link!
http://www.forum-politik.at/t4412-was-hat-griechenland-mit-alkoholikern-gemeinsam
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Re: Griechenland Betrüger / Polit Gangster und die EWIGE LÜGE: "Es gibt Geld!"

Beitrag von politikjoker am 30.09.11 1:25

Griechische Beamte
Superstars außer Dienst

Ein Job beim Staat war in Griechenland wie ein Sechser im Lotto - bloß nicht so selten. Vetternwirtschaft und teure Wahlversprechen haben die Verwaltung aufgebläht, jetzt steht eine Radikalkur bevor. Doch der Absturz der Beamten könnte alle anderen mit in den Abgrund reißen.

Das buntgestreifte Hemd hat er bis zum Bauch aufgeknöpft, ein Goldkreuz baumelt im dichten Brusthaar und sein schmerzhaft-fester Händedruck zeugt von jahrelanger körperlicher Arbeit: Stamatis Koulouras, 50, ist der stellvertretende Chef der Hafenarbeitergewerkschaft von Piräus, ein griechischer Bud Spencer, ein Gemütsmensch mit Macho-Attitüde, den große Sorgen plagen. "Ich bin nur ein einfacher Arbeiter", seufzt er, "aber es ist mir ein Rätsel, wie wir diesen Sparwahn überleben sollen."

Die Regierung in Athen hat am Mittwoch weitere harte Einschnitte angekündigt. Demnach werden 30.000 Beamte und Angestellte des öffentlichen Diensts in eine sogenannte Arbeitsreserve versetzt. Sie erhalten ein Jahr lang nur noch 60 Prozent ihres Grundgehalts. Anschließend soll eine unabhängige Behörde entscheiden, wer entlassen wird. Die Gewerkschaften rechnen mit Zehntausenden Betroffenen und mit Gehaltseinbußen, die alles jemals Dagewesene übersteigen werden. Denn es rächt sich nun ein Fehler im System.

Immer weiter hatten Konservative und Sozialisten die ohnehin schon üppig bemessene griechische Verwaltung in den vergangenen Jahrzehnten aufgebläht. Stellen gegen Stimmen - das war der Deal. Pro Einwohner leistete sich das Land fünfmal mehr öffentlich Bedienstete als etwa Großbritannien. Der Apparat verschlang mehrere Dutzend Milliarden Euro im Jahr - Geld, das der Staat nie hatte. Das Bruttoinlandsprodukt Griechenlands ist nur etwas höher als das von Hessen.

Als die konservative Regierung im Herbst 2009 ankündigte, die Gehälter der damals fast 800.000 Staatsbediensteten einzufrieren, um Kosten zu sparen, brach ein Sturm der Entrüstung los. Der Führer der Sozialisten, Georgios Papandreou, setzte im folgenden Wahlkampf auf den Slogan: "Es gibt Geld." ("Lefta yparchoun.") Mit mehr als zehn Prozentpunkten Vorsprung gewann er und wurde Premierminister. Das Problem war nur: Er hatte gelogen.

Jahr für Jahr musste sich die Regierung an den internationalen Finanzmärkten viel frisches Kapital leihen. Milliarden, die sie ebenso munter wie großzügig unter die Leute brachte. Die Einführung des Euro erleichterte das Schuldenmachen sogar noch, denn mit dem Beitritt zur Gemeinschaftswährung sanken die Zinsen, die Griechenland bezahlen musste, auf ein nie für möglich gehaltenes Niveau. Dann aber platzte die Blase.

Einkommen der Beamten ist um 20 Prozent runter

Inzwischen muss Papandreou tun, was er im Wahlkampf noch weit von sich gewiesen hatte: Er muss sparen. Und zwar so radikal und kompromisslos wie niemals zuvor in der Geschichte seines Landes. Doch die jahrelange Vetternwirtschaft, der Klüngel, das "Rousfeti" haben dazu geführt, dass der Staat einer der wichtigsten Arbeitgeber in Griechenland geworden ist. Vorsichtigen Schätzungen zufolge wird jeder vierte Arbeitnehmer von der öffentlichen Hand bezahlt. 22 Milliarden Euro kosten seine Beamten und Pensionäre den Staat dieses Jahr - das entspricht etwa zehn Prozent des griechischen Bruttoinlandsprodukts.

Den Staatsbediensteten drohen Entlassungen, sie müssen jedoch schon jetzt mit enormen Gehaltseinbußen leben. Der Athener Professor für Sozialpolitik, Savvas Robolis, hat errechnet, dass das Einkommen der Beamten in den vergangenen zwei Jahren bereits um 20 Prozent gesunken ist. Das wiederum wirke sich verheerend auf die Binnennachfrage aus, die für die exportschwache griechische Wirtschaft von entscheidender Bedeutung sei.

"Es könnte ein Teufelskreis entstehen", warnt der Ökonomieprofessor Georgios Argitis. Die Wirtschaft könnte vollständig abgewürgt werden, die Arbeitslosigkeit werde steigen und mit ihr auch die Sozialausgaben. Gleichzeitig würden jedoch auch die Steuereinnahmen sinken. Argitis' Prognose: "Die Rezession wird sich vertiefen." Der wichtigste griechische Nachrichtensender Skai sprach deshalb bereits von "Maßnahmen ohne Maß". Ein soziales Chaos könnte ausbrechen. Die Kommunistische Partei ruft offen zu zivilem Ungehorsam auf.

Vom Traumjob in die Wäschekammer

Georgios Fotiadis, 51, war viele Jahre lang ein ebenso zufriedener wie stolzer Lokführer. Der Beamte steuerte auf der prestigeträchtigen Strecke zwischen Athen und Thessaloniki die Schnellzüge der Staatsbahn OSE. Es war sein Traumjob, der ihm netto bis zu 3500 Euro monatlich einbrachte. Fotiadis kaufte sich in Piräus eine Wohnung, vier Zimmer, 75 Quadratmeter, heiratete zum zweiten Mal und wurde wieder Vater. Dann kam die Krise.

Inzwischen arbeitet der zwangsversetzte Beamte in der Wäscherei eines Athener Krankenhauses und muss, wie er angewidert berichtet, die mit Blut und anderen Körperflüssigkeiten verschmutzte Bettwäsche reinigen. Außerdem sei es seine Aufgabe, sämtliche Abwasserschächte von Ungeziefer zu befreien. Den beruflichen Abstieg begleitete ein finanzieller: Fotiadis bekommt nur noch etwas mehr als 1000 Euro, Tendenz sinkend. Wie er davon leben soll, weiß er nicht.

117 staatlich unterstützte Betriebe sollen in Griechenland nach übereinstimmenden Zeitungsberichten sobald wie möglich schließen. Im öffentlichen Dienst arbeiten noch etwa 700.000 Menschen, hinzu kommen die rund 200.000 Angestellten halbstaatlicher Unternehmen wie der Fernsehgesellschaft oder des öffentlichen Stromversorgers. Sie sind das finanzielle Rückgrat der Gesellschaft, das nun brechen könnte.

Seit 1911 ist es nicht mehr möglich, griechischen Beamte zu kündigen - so steht es in der Verfassung. Die sozialistische Regierung erwägt aber einen juristischen Winkelzug. Sie will sich auf eine Vorschrift berufen, die besagt: "Sie sind unkündbar, solange ihr Plan-Arbeitsplatz oder ihre Behörde existiert." Mit der Schließung von Ämtern und Dienststellen ließen sich die Entlassungen deshalb ermöglichen.

Auch die Hafenarbeiter von Gewerkschaftsboss Koulouras sind betroffen. Ihr durchschnittliches Einkommen als Angestellte des öffentlichen Dienstes fiel binnen zweier Jahre von 2400 auf 1600 Euro - und wird wohl noch weiter sinken, ein Ende des Schreckens ist nicht absehbar. Das fürchtet auch der Arbeiterführer und unkt: "Ich sage Ihnen, wir sind nur die Versuchskaninchen. Schon bald ist der Rest Europas dran."
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Re: Griechenland Betrüger / Polit Gangster und die EWIGE LÜGE: "Es gibt Geld!"

Beitrag von Bengelchen8 am 01.10.11 22:52

Griechenland "hätte" eine sehr gute Wirtschaft; schon rein vom Fremdenverkehr aus gesehen!
Betonung auf "hätte"!
Mal etwas zurück blickend: Der wohl bekannteste Grieche ist doch Aristoteles Onassis (Reeder mit einem Vermögen fernab von gut und böse)!
Wie und warum konnte gerade in Griechenland eine Einzelperson ein derartiges Vermögen anhäufen?
Hätte er es aus einer epochalen Idee gewonnen könnte man ja nichts sagen; aber was hatte er wirklich? Eine Tankerflotte; sonst eigentlich nichts!
Eine derartige Entwicklung des (eigenen) Vermögens war nur in Griechenland möglich ob derer obskuren Finanzgesetze/exekution!
Und genau DIESER Faden zieht sich durch bis heute (und wird sich für's Großkapital auch nicht ändern!)!

Griechenland hätte (normalerweise) nicht mal der EU beitreten dürfen (Vorgaben NIEMALS erfüllt); geschweige denn dem "Euro-Raum"!
Jeder Volksschüler (der gerade mal eins und eins zusammen zählen kann) hätte den Betrug überrissen! NICHT ABER die sogenannten "Experten" in Brüssel!
Wenn ich bedenke was uns diese "externen Berater/Experten/Expertisen" kosten wird mir ehrlich gesagt schlecht!
Noch dazu wenn ich sehenden Auges beobachten muss, dass für "Selbstverständlichkeiten" ein "Expertenteam" beauftragt werden muss!
Ich frage mich ernsthaft mit WAS haben wir es da zu tun???? Diese "Politiker" gehören allesamt auf den Scheiterhaufen der Geschichte; unfähig, dumm, arrogant, selbstgefällig, .......(das nächste Wort müsste Neo zensieren teufel teufel engel )
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Re: Griechenland Betrüger / Polit Gangster und die EWIGE LÜGE: "Es gibt Geld!"

Beitrag von politikjoker am 02.10.11 23:33

Bengelchen8 schrieb:...Der wohl bekannteste Grieche ist doch Aristoteles Onassis (Reeder mit einem Vermögen fernab von gut und böse)!
Wie und warum konnte gerade in Griechenland eine Einzelperson ein derartiges Vermögen anhäufen?
Hätte er es aus einer epochalen Idee gewonnen könnte man ja nichts sagen; aber was hatte er wirklich? Eine Tankerflotte; sonst eigentlich nichts!
Eine derartige Entwicklung des (eigenen) Vermögens war nur in Griechenland möglich ob derer obskuren Finanzgesetze/exekution!...
Jetzt wo dus erwähnst...
Tankerflotte haben ja viele - wie man so unverschämt viel Geld machen kann...muß also was mit der Örtlichkeit zu tun haben....
Einfach nur devil devil devil


*ansonstzen einfach nur Bengelchen8s Post traurig / ohnmächtig unterschreibend*
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Eine Anekdote über Griechenland.

Beitrag von bushi am 28.10.11 21:20

Der heilige Petrus will die Himmelspforte renovieren und holt dafür drei Angebote ein.
Der Albaner verlangt 600 Euro: 200 für die Farbe, 400 für die Arbeit.
Der deutsche Handwerksmeister will 1000 Euro: 300 für die Qualitätsfarbe, 300 für die Arbeit und 400 für Steuer und Versicherung.
Der Grieche will 3000 Euro und erklärt dem geschockten Petrus, warum: "1000 für mich, 1000 für dich,
200 für die Farbe, 500 damit der Deutsche sein Angebot zurückzieht, und 300 für den Albaner - irgendwer muss die Arbeit ja machen."
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Re: Griechenland Betrüger / Polit Gangster und die EWIGE LÜGE: "Es gibt Geld!"

Beitrag von bushi am 01.11.11 12:05

Acht Milliarden Euro an tote Griechen ausbezahlt. Sozialbetrug in Griechenland!
Wie die Tageszeitung "Kathimerini" aufdeckt, hat der größte griechische Rentenfonds in den vergangenen zehn Jahren an die acht Milliarden Euro für Tote (!) überwiesen. Der Direktor des staatlichen Versicherers IKA bestätigte das. In den meisten Fällen kassierten betrügerische Angehörige der Verstorbenen das Geld.
(Krone, S.9)
Weiteres Ergebnis brachte Unglaubliches zutage: 9.000 Rentner, die Pension kassierten,
waren als über 100-Jährige registriert. (Österr., S.6)...........das ist Weltrekord Exclamation
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Heute aktuell in der "Krone"

Beitrag von bushi am 02.11.11 23:03

"Krone"Schlagzeilen 02.11.2011,
Griechenland steht am Abgrund, ist dem Untergang geweiht, glauben die meisten Hellenen. Angesichts der überfallsartigen Ankündigung von Premier Papandreou, das Volk über das EU- Rettungspaket abstimmen zu lassen, könnten sie mit dieser Einschätzung auch durchaus recht haben. Doch auch für Premier Papandreou selbst könnte das politische Ende bald nahen.
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21.000 Phantomrentner.

Beitrag von bushi am 28.11.11 18:12

Griechenlands chaotische Pensionskassen zahlen an 21.000 Tote Phantomrenten aus.
Die Verluste werden in dreistelliger Millionenhöhe geschätzt. (heut. Krone, S.4)
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Re: Griechenland Betrüger / Polit Gangster und die EWIGE LÜGE: "Es gibt Geld!"

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