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Montag in einem kleinen Ort in der Schweiz.

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Montag in einem kleinen Ort in der Schweiz.

Beitrag von fidelio777 am 17.08.11 15:22

Da kommt ein Mann mit einer Pistole nach Hause und erschiesst zuerst seine Frau und geht danach in das Sozialamt und erschiesst die dortige Chefin mitten auf der Strasse. Es handelt sich dabei um einen sogenannten Ehrenmord. Der Täter ist 59 jährig und kommt aus dem Kosovo. Die Tat hat er geplant. Der Täter war der Polizei bekannt. Sie wussten, dass er zu häuslicher Gewalt neigte und dies auch durchsetzte. Die Richter erliessen ein Verbot, dass er seine Frau und seine Kinder noch sehen durfte. Der Mann war zur Einvernahme einige Tage vor der Tat bei der Polizei zum Verhör und stiess Morddrohungen aus.

Nun begreift kein Mensch die Tat, bei der Polizei, bei den Behörden und beim Sozialamt nicht. Es kann nicht verstanden werden weshalb der Mann doch noch zur Waffe griff.

In der Bevölkerung, bei normal denkenden Menschen, kann man nicht verstehen, weshalb man den überhaupt wieder in die Schweiz gelassen hat. Es kann keiner begreiffen, weshalb der nicht eingebuchtet wurde, wenn sie schon wussten, dass dieser Mann Morddrohungen ausgestossen hat.

Und was lernen unsere Politiker und die Behörden daraus?

Nun, dass man in Zukunft besser aufpassen sollte, dass eine solche Tat nicht noch einmal vorkommt.


Bluttaten in Pfäffikon: «Der Täter wirkte sachlich»


Der Mann, der am Montag in Pfäffikon seine Frau und die Leiterin des Sozialamtes erschoss, habe sich bis zum Schluss der Befragung nicht nach seinen Opfern erkundigt, sagt der zuständige Staatsanwalt.


Der 59-jährige Beschuldigte liess sich ohne Widerstand festnehmen und ist geständig, wie die Staatsanwaltschaft des Kantons Zürich mitteilt. Der Kosovare habe ausgesagt, dass er die Frauen erschossen habe, weil sich seine Ehefrau von ihm trennen wollte und er vom Sozialamt zu wenig finanzielle Unterstützung erhalten habe. Er erhielt sowohl Sozialhilfe als auch eine IV-Rente, vermutlich wegen Rückenproblemen.

«Die Tat war primär gegen seine Frau gerichtet», sagt Staatsanwalt Roland Geisseler. Das zweite Opfer, die 48-jährige Sozialdienst-Leiterin, habe er wahrscheinlich nicht unbedingt töten wollen. Weil er mit dem Sozialamt unzufrieden gewesen sei, habe er wohl aus einem spontanen Impuls abgedrückt. Es gebe bis jetzt keine Anzeichen, dass er extra vor dem Eingang des Gemeindehauses auf die Frau gewartet habe.

Die Pistole habe er aus dem Kosovo mitgebracht, gab der Täter zu Protokoll. Laut Staatsanwalt Roland Geisseler habe der Täter während der gesamten Befragung nie danadch gefragt, ob die Leiterin des Sozialdienstes von Pfäffikon noch lebe: «Er wirkte sachlich», so Geisseler.

Der Familienvater, der gestern Montag seine Frau und die Leiterin des Pfäffiker Sozialamtes erschossen hatte, ist seit mehreren Monaten vom Sozialamt der Gemeinde begleitet worden. Diese betreute ihn und seine Frau, nachdem er vor allem wegen häuslicher Gewalt aufgefallen war. Die Probleme seien bis am Montag aber nur innerhalb der Familie bekannt gewesen, sagte Gemeindeschreiber Hanspeter Thoma auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA.

Drohungen gegen Gemeindemitarbeiter, insbesondere jene des Sozialamtes, habe der 59-Jährige bis dahin nie ausgestossen. Die Familie lebte erst seit wenigen Jahren in der Zürcher Oberländer Gemeinde und lebte von Sozialhilfe.

Dreimonatige Kontaktsperre

Der Mann wendete wiederholt Gewalt gegen seine Frau und die Kinder an. Im Juni 2011 fügte er dem Opfer gar eine Schnittverletzung zu. Aufgrund dieser Tat ist seit dem 11. Juli 2011 ein Verfahren wegen häuslicher Gewalt gegen ihn bei der Staatsanwaltschaft See/Oberland hängig. Ausserdem lag seit diesem Zeitpunkt ein Rayon- und Kontaktverbot vor.

Rayon- und Kontaktverbote können von Gewaltopfern verlangt, aber auch von der Polizei selber ausgesprochen werden. Die Strassen im Wohnquartier, Schulweg und Arbeitsort werden polizeilich festgelegt und sind für den Täter für 14 Tage tabu. Fühlt sich die Frau weiterhin bedroht, kann sie innerhalb von acht Tagen die Verlängerung der Gewaltschutzmassnahme fordern, die maximal drei Monate beträgt. Hält sich der Täter nicht an die Vorlage und meldet dies die Frau, kann er notfalls inhaftiert werden oder die betroffene Familie flüchtet in ein Frauenhaus.

«Die Frauen müssen stabil sein»

Gemäss der Staatsanwaltschaft soll der Täter von Pfäffikon nach der Hausverweisung in seinem Auto, in Moscheen und bei Bekannten übernachtet haben. An die Kontaktsperre hielt er sich aber nicht. Marcel Strebel von der Kantonspolizei Zürich bestätigt gegenüber Tagesanzeiger.ch/Newsnetz: «Nachdem die Kontaktsperre verhängt worden war, schickte der Täter seiner Frau und den Kindern Nachrichten mit Drohungen.» Zu diesem Zeitpunkt befand sich der Kosovare offenbar im Ausland. Bei seiner Rückkehr in die Schweiz wurde der 59-Jährige am 9. August 2011 polizeilich vorgeladen und erschien freiwillig zu der Einvernehmung, in der man ihn mithilfe eines Dolmetschers zu seinen Drohungen befragte. Da es sich um ein laufendes Verfahren handelt, darf die Kantonspolizei zurzeit keine Angaben über das Ergebnis der Befragung machen.

«Rayon- und Kontaktverbote sind sinnvoll, weil sie einen nötigen Abstand zwischen Opfer und Täter bringen und sofort angewendet werden können», sagt die Leiterin des Frauenhauses Zürich. Ob das Verbot jedoch eingehalten wird, hängt auch vom Gewaltopfer ab: «Nur wenn die Frauen genug eigenständig und stabil sind, ziehen sie die Kontaktsperre durch und melden der Polizei allfällige Vorkommnisse.» Oftmals ist jedoch eine ganze Familie involviert. Nicht zwingend gilt das Kontaktverbot auch für die Söhne und Töchter. Finanzielle und emotionale Abhängigkeiten erschweren es den Betroffenen zusätzlich, Kontaktaufnahmen wirklich zu melden.
(Tagesanzeiger.ch/Newsnetz)

Quelle: http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Bluttaten-in-Pfaeffikon-Der-Taeter-wirkte-sachlich/story/25734431

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Re: Montag in einem kleinen Ort in der Schweiz.

Beitrag von fidelio777 am 17.08.11 15:24

Schütze von Pfäffikon hatte Kontaktverbot zur Familie


In Pfäffikon ZH wurden zwei Frauen durch Schüsse umgebracht. Der mutmassliche Täter war mit einem der Opfer verheiratet. Der 59-jährige Kosovare wird als «sehr impulsiv» beschrieben. Er ist polizeilich bekannt.


Zur ersten Schussabgabe kam es am Montagmittag gegen 12 Uhr. Eine Frau wurde bei einem Bahnübergang in Pfäffikon niedergeschossen. Trotz Reanimation der Rettungsleute erlag die 52-Jährige noch am Tatort ihren Verletzungen.

Der Täter sei daraufhin laut Angaben der Kantonspolizei zum Gemeindehaus in Pfäffikon gegangen, wo er eine zweite Frau mit mehreren Schüssen getroffen und schwer verletzt hat. Bei der Frau handle es sich um die Leiterin der Sozialabteilung der Gemeinde Pfäffikon. Die 48-Jährige musste mit der Ambulanz ins Spital gebracht werden, wo sie am Nachmittag verstarb.

Rayonverbot ausgesprochen

Wie die Kantonspolizei am Abend mitteilte, ist der 59-jährige Tatverdächtige polizeilich bekannt. Die Polizei musste sich im Jahr 2011 wegen häuslicher Gewalt zum Nachteil von Familienangehörigen mit dem Mann befassen, was ein Rayon- und Kontaktverbot zur Folge hatte. Entsprechende Strafanzeigen wurden durch die Kantonspolizei Zürich verfasst und an die Staatsanwaltschaft See/Oberland weitergeleitet, wie es in einer Medienmitteilung heisst.

In welchem Zusammenhang sich das Sozialamt Pfäffikon mit der Familie des Opfers und des Tatverdächtigen zu befassen hatte, ist laut der Polizei Gegenstand der laufenden Abklärungen.

Ehemann verhaftet

Unmittelbar nach der Tat konnte der 59-jährige Ehemann der 52 Jahre alten Frau am Tatort verhaftet werden. Er leistete keinen Widerstand. Laut Kantonspolizei besteht der dringende Verdacht, dass er für die Taten verantwortlich ist.

Die Motive, die zur Tat führten, sind nach wie vor unklar. Auch weiss man noch nicht, weshalb der Täter die Leiterin des Sozialamtes angeschossen hat. Offenbar hatte sie beruflichen Kontakt mit der Familie. Die Ermittlungen laufen. Bei der Gemeinde Pfäffikon wollte auf Anfrage niemand zu den Vorfällen Auskunft geben.

Mann war «schon immer sehr impulsiv»

Das Ehepaar stammte aus dem Kosovo und wohnte im Bezirk Pfäffikon, lebte allerdings getrennt. Ein Bekannter des Ehepaares sagte gegenüber Tagesanzeiger.ch, dass der Mann schon immer sehr impulsiv war. «Das Paar hatte immer wieder Streit.» Die beiden hätten vier Töchter und einen Sohn, so der Bekannte weiter. «Sie lebten von der Sozialhilfe oder von einer IV-Rente.»

Der 19-jährige Kevin Hächler war gerade auf dem Weg zu seinem ersten Arbeitstag bei der Poststelle, als er eines der Opfer auf dem Boden sah. «Sie war blutüberströmt», schildert er das Gesehene gegenüber den Medien. «Ich kann noch gar nicht fassen, was da geschehen ist.»

Care-Team betreut Angehörige der Opfer

Die Polizei ist mit einem Grossaufgebot vor Ort. Auch ein Helikopter der Rega-Einsatzbasis Dübendorf wurde nach Pfäffikon beordert. «Der Rettungshelikopter ist jedoch ohne Patienten zurückgeflogen», sagt Rega-Mediensprecher Christian Trottmann gegenüber Tagesanzeiger.ch. Für die Betreuung der Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung sowie der Angehörigen der Opfer wurden das Care-Team der Kantonspolizei Zürich sowie mehrere Notfallseelsorger beigezogen.


(Tagesanzeiger.ch/Newsnetz)

Quelle: http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Schuetze-von-Pfaeffikon-hatte-Kontaktverbot-zur-Familie/story/22475723

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Re: Montag in einem kleinen Ort in der Schweiz.

Beitrag von fidelio777 am 17.08.11 15:26

«Er hat öfter gedroht, uns zu erschiessen»


Nach der Bluttat von Pfäffikon reden die Kinder des Kosovaren, der seine Frau und die Leiterin des Sozialamts erschossen hat. Sie malen ein düsteres Bild ihres Vaters.


Am Montagmittag brachte ein 59-jähriger Kosovare zwei Frauen in Pfäffikon ZH auf offener Strasse um. Gestern Nachmittag holten zwei der fünf Kinder des Mannes den Totenschein ihrer Mutter bei der Gemeindeverwaltung ab, wie der «Blick» am Mittwoch schreibt.

«Mein Vater war, seit ich denken kann, ein aggressiver Mann. Er hat uns nie richtig geliebt», sagt die 29-jährige Tochter gegenüber der Zeitung. Er habe sowohl die Mutter als auch die Kinder seit Jahrzehnten regelmässig geschlagen. Geld sei das Einzige gewesen, das ihn interessiert habe.

Leben in ständiger Angst

Der Mann lebte von einer IV-Rente. Um an mehr Geld zu kommen, habe er die Mutter zur Arbeit gezwungen, so die 29-Jährige. Er sei sich ausserdem sicher gewesen, dass die Chefin des Sozialamts ihm nicht genug Geld ausbezahlte. «Er war überzeugt, dass sie ihn betrügt. Er hat sie gehasst.»

Die junge Frau kann nicht verstehen, weshalb ihr Vater nicht verhaftet wurde – zumal er bereits vor fünf Jahren eine andere Sozialarbeiterin von Pfäffikon angegriffen und die Mutter schon mit einer Schere schwer verletzt habe. «Er hat öfter gedroht, uns zu erschiessen. In der Wohnung hatte er immer ein Messer in Griffnähe. Wir haben in ständiger Angst vor ihm gelebt», erzählt sie dem «Blick».

«Wenn du dich scheiden lässt, bringe ich dich um»

Auch die jüngste Tochter des Kosovaren kann noch immer nicht glauben, dass die Behörden nicht eingeschritten sind. «Meine Mutter hatte unglaubliche Angst vor meinem Vater», sagt die 26-Jährige. Sie habe sich endgültig von ihrem Mann trennen wollen. Die Leiterin des Sozialamtes habe sie in diesem Entschluss unterstützt. Das sei der Grund gewesen, weshalb er die beiden Frauen umgebracht habe, ist die 26-Jährige überzeugt. «Er hat immer zu ihr gesagt: ‹Wenn du dich scheiden lässt, bringe ich dich um.›»
(tif)

Quelle: http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Er-hat-oefter-gedroht-uns-zu-erschiessen/story/25736662

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Re: Montag in einem kleinen Ort in der Schweiz.

Beitrag von fidelio777 am 17.08.11 15:29

«Die Opfer sind sehr viel schlechter gestellt als früher»


Die Behörden waren über die Drohungen, die der Täter aus Pfäffikon ZH gegen seine Frau aussprach, informiert. Trotzdem liessen sie ihn laufen. Kriminologe Martin Killias kritisiert dieses Vorgehen.


Was können die Behörden unternehmen, wenn der Verdacht besteht, dass jemand gewalttätig wird?
Der Fall in Pfäffikon zeigt, wie wenig ein Kontaktverbot unter Umständen hilft und dass bei gewalttätigen Tatverdächtigen die Opfer eigentlich nur in Sicherheit sind, wenn der Täter in Untersuchungshaft sitzt. Bei der derzeitigen Ausgangslage bleibt dem Opfer nur die Flucht ins Frauenhaus.

Gegen den Täter war bereits vor der Tat ein Strafverfahren hängig, weil er seine Frau mit einer Schere verletzt hatte. Er hielt sich nicht an das Rayon- und Kontaktverbot und schickte seiner Familie per SMS schwerwiegende Drohungen. Hätte ihn die Staatsanwaltschaft nicht inhaftieren müssen?
Es ist natürlich immer schwierig abzuschätzen, wie eine Person reagieren wird. Die Staatsanwaltschaft hat Angst vor Fehlentscheidungen. Gerade in solchen Fällen sollte man indessen die Folgen einer Fehlprognose stärker gewichten, also der Sicherheit bedrohter Personen höheres Gewicht beimessen als der Freiheit des Beschuldigten.

Die Staatsanwaltschaft sorgt sich mehr um die Freiheit des Täters als um das Wohl des Opfers?
Sie steht unter Druck, die Leute in die Freiheit zu entlassen. Der Inhaftierte kann Beschwerde einreichen, zu Unrecht in Haft gewesen zu sein. Das Opfer hat demgegenüber keinerlei Beschwerdemöglichkeiten.

Die Scherenattacke zeigt doch, dass er ein grosses Gewaltpotenzial hatte.
Das war damals noch eine einmalige Tat. Dazu kommt, dass nach dem neuen Strafrecht kurze Freiheitsstrafen kaum mehr möglich sind – er hätte dafür wohl eine bedingte Geldstrafe bekommen. Diese Aussicht hat es der Staatsanwaltschaft rechtlich sehr erschwert, den Täter in Haft zu nehmen, da dies mit Sicherheit als unverhältnismässig kritisiert worden wäre.

Kann denn die Untersuchungshaft Gewaltopfer nachhaltig schützen? Wären die beiden Frauen aus Pfäffikon noch am Leben, wenn die Staatsanwaltschaft den Täter nach der Befragung inhaftiert hätte?
Das kann man natürlich nicht wissen. Die Haft dauert so lange wie eine mögliche Freiheitsstrafe – sofern eine solche überhaupt infrage kommt. In der Zwischenzeit hätte man allenfalls untersuchen können, ob der Täter eine Waffe hatte, wenn man ihn schon nicht inhaftierte. Ohne Pistole hätte er vielleicht seine Frau mit einem Messer angegriffen, aber zum Mord an der Leiterin der Sozialdienste wäre es mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht gekommen.

Wird sich mit der Bluttat in Pfäffikon künftig etwas an der Praxis der Behörden ändern?
Bei Entscheidungen von Zwangsmassnahmen hat das Opfer eine sehr schwache Position. Das Opfer wird nicht darüber informiert, ob der Täter überhaupt verhaftet wird und wann er wieder in Freiheit ist, und verfügt auch über keine Rechtsmittel. Generell sind die Opfer im neuen Strafprozessrecht sehr viel schlechter gestellt als früher. Vorwürfe müssen sich weniger die Staatsanwälte als die Parlamentarier machen. Denn sie haben das Vorgehen in solchen Fällen «programmiert».
(Tagesanzeiger.ch/Newsnetz)

Der ExperteMartin Killias ist Professor für Straf- und Strafprozessrecht unter Einschluss von Kriminologie an der Universität Zürich.

Quelle: http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Die-Opfer-sind-sehr-viel-schlechter-gestellt-als-frueher/story/10479391

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Re: Montag in einem kleinen Ort in der Schweiz.

Beitrag von fidelio777 am 17.08.11 15:32

Und diese Abklärungen werden irgendwann im Sand verlaufen und keiner weiss weshalb man diesen Mann auf freiem Fuss laufen liess.

Der Plan zur Tötung reifte in Kosovo


Die Oberstaatsanwaltschaft klärt jetzt ab, warum der Todesschütze nach seinen früheren Drohungen nicht verhaftet wurde.


Nun ist bekannt, warum der 59-jährige Kosovare am Montagmittag seine Ehefrau und die Leiterin des Sozialamtes in Pfäffikon auf offener Strasse erschossen hat. Der verhaftete IV-Rentner und Sozialhilfebezüger hat gegenüber dem Staatsanwalt Roland Geisseler die Tat gestanden. Als Motiv gab er an, seine 52-jährige Ehefrau habe sich von ihm trennen wollen. Und vom Sozialamt habe er zu wenig finanzielle Unterstützung erhalten. Zuvor wurde in verschiedenen Medien über das Motiv spekuliert: etwa, dass der Mann die Sozialamtsleiterin erschoss, weil sie die Ehefrau zur Trennung ermuntert hatte. «Das kann ich nicht bestätigen», sagt Geisseler dazu. Davon habe der Beschuldigte nichts gesagt. Der Staatsanwalt hat Antrag auf Untersuchungshaft gestellt.

Rückkehr mit einer Pistole

Bekannt ist, dass der Mann seiner Ehefrau und den fünf erwachsenen Töchtern und dem Sohn immer wieder gedroht hatte. Laut Marcel Strebel, Chef der Informationsabteilung der Kantonspolizei, hatte der Mann am 15. Juni seine Ehefrau mit einer Schere attackiert und sie damit an den Armen verletzt. Die Frau alarmierte die Polizei. Diese auferlegte dem Mann ein Wegweisungsgebot und sprach ein Rayon- und Kontaktverbot aus. Zudem reichte sie eine Strafanzeige ein und verfasste einen Rapport an die Staatsanwaltschaft See/Oberland. Gegen den Mann läuft in diesem Zusammenhang seit dem 11. Juli ein Verfahren wegen häuslicher Gewalt.

Nach der Attacke auf seine Frau reiste der Mann nach Kosovo. Von dort aus bedrohte er am 7. und 15. Juli per SMS die Frau und andere Familienangehörige. Ebenfalls in Kosovo reifte anscheinend auch der Tötungsplan. Denn laut Geisseler hatte der Beschuldigte gesagt, die Pistole in Kosovo erstanden und sie illegal in die Schweiz gebracht zu haben.

Genaue Überprüfung notwendig

Die Ehefrau erstattete nach den beiden telefonischen Drohungen erneut Anzeige, der Mann hielt sich zu diesem Zeitpunkt aber nicht in der Schweiz auf. Erst am 9. August kam er wieder in die Schweiz, wo er freiwillig zu einer polizeilichen Einvernahme erschien. Dabei wurde er mithilfe eines Dolmetschers zu seinen Drohungen befragt. Da es sich um ein laufendes Verfahren handelt, macht die Kantonspolizei jetzt keine Angaben zu seinen damaligen Aussagen.

Zur Frage, warum der Mann zu diesem Zeitpunkt nicht verhaftet wurde, sagt Kapo-Sprecher Marcel Strebel, dass die Staatsanwaltschaft entscheide, ob eine Haft angeordnet werde. Die Oberstaatsanwaltschaft hat nun bei der zuständigen Staatsanwaltschaft See/Oberland einen Bericht einholen lassen. «Wir wollen die genauen Abläufe überprüfen und wissen, wer, wann, wo und wie gehandelt hat», sagt Sprecherin Corinne Bouvard.

Dem Sozialamt nicht gedroht

Der 59-Jährige ist seit mehreren Monaten vom Sozialamt der Gemeinde begleitet worden. Seine Betreuerin war die erschossene Sozialamtsleiterin. Diese betreute ihn und seine Frau, nachdem er vor allem wegen häuslicher Gewalt aufgefallen war. Die Probleme seien bis Montag aber nur innerhalb der Familie bekannt gewesen, sagt Gemeindeschreiber Hanspeter Thoma. Drohungen gegen das Sozialamt habe der 59-Jährige bis dahin nie ausgestossen.

Die Familie wohnte erst seit wenigen Jahren in Pfäffikon und lebte von der Sozialhilfe. Der Mann bezog wegen eines Rückenschadens auch eine IV-Rente. In der letzten Zeit soll er laut einer Nachbarin in seinem Auto geschlafen haben. Der 19-jährige Sohn, von Beruf Koch, der zusammen mit der Mutter in der Wohnung lebte, sei nach der Bluttat zu einer Schwester in Pfäffikon gezogen.
(Tages-Anzeiger)

Quelle: http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Der-Plan-zur-Toetung-reifte-in-Kosovo/story/22478189

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Re: Montag in einem kleinen Ort in der Schweiz.

Beitrag von fidelio777 am 17.08.11 15:34

In Pristina wird der Täter von Pfäffikon als Hinterwäldler verspottet


Die Gesellschaft im Kosovo ist liberaler geworden. Die Bluttat von Pfäffikon hat nicht nur die kosovo-albanische Gemeinschaft in der Schweiz in einen Schock versetzt.


Die Nachricht vom 59-jährigen Kosovaren, der in Pfäffikon seine Frau und die Leiterin des Sozialamtes erschossen hatte, wurde auch von den Medien in Kosovo aufgegriffen. «Solche Tragödien», sagt der Chefredaktor der Tageszeitung «Zëri», Astrit Gashi, «schaden nicht nur dem Ansehen unserer Landsleute in der Schweiz, sondern der kosovarischen Gesellschaft insgesamt.» Diese Ansicht teilen auch die Leser, die in den Online-Ausgaben der Zeitungen kommentieren. Der Täter wird meist als Hinterwäldler geschmäht, der Schande über das ganze Volk bringe.

Vorwiegend in den Städten herrscht eine starke Aversion gegen die Diaspora, die als zu konservativ gilt. Während die Gesellschaft in Kosovo seit Kriegsende vor 12 Jahren dank internationaler Präsenz liberaler geworden ist, bleiben vor allem ältere Migranten, die in Westeuropa leben, in patriarchalischen Rollenbildern gefangen. Sie können es oft nicht akzeptieren, wenn die Ehefrau in Familienangelegenheiten mitreden will oder wenn die erwachsenen Kinder ihre Zukunft selbst bestimmen.

Bildungsferne Schichten

Diese Zukunft malen sich die Väter so aus: Die Söhne und Töchter heiraten Frauen und Männer aus der Heimat, die Löhne liefern sie dem Familienoberhaupt ab, der in Kosovo für den Nachwuchs Häuser baut und den Traum von der Rückkehr hegt. In den urbanen Schichten in der Hauptstadt Pristina hat man nur Spott übrig für solche Zielvorstellungen, die fast nie in Erfüllung gehen. In Kosovo ist es mittlerweile gang und gäbe, dass einheimische Frauen Ausländer heiraten – Diplomaten, Nato-Offiziere und sogenannte Demokratieexperten.

Dass viele Kosovo-Albaner in der Schweiz konservativ seien, habe auch mit der Migrationsgeschichte zu tun, meint der Psychiater Sami Dalipi. Die Schweiz habe seit den 60er-Jahren auf dem Balkan hauptsächlich Leute aus bildungsfernen Schichten rekrutiert, die als Bauarbeiter gebraucht wurden. «Man hat diese Leute nach der erniedrigenden grenzsanitarischen Kontrolle in Gastarbeiterheimen und Baracken einquartiert, oft waren sie auch am Arbeitsplatz unter sich, Kontakte mit Einheimischen gab es kaum, von Integration war keine Rede», so Dalipi.

Rückständige Wertvorstellungen

Die meisten Fremdarbeiter hofften auf eine schnelle Heimkehr. Daraus wurde nichts. Zunächst verschärfte sich die Wirtschaftskrise in Jugoslawien, danach zerfiel der Vielvölkerstaat ganz. Viele Migranten mussten wegen des Krieges zu Beginn der 90er-Jahre ihre Familien nachholen und auch Verantwortung für sie übernehmen. Dieser Aufgabe waren die meisten nicht gewachsen. «Wie soll ein Migrant die Integration der Kinder fördern, wenn er jahrelang an den Rand der schweizerischen Gesellschaft gedrängt wurde?», fragt sich Dalipi, der aus Kosovo stammt.

igranten, die in den 70er-Jahren hierherkamen, sind heute zwischen 50 und 70 Jahre alt, häufig arbeitslos und verbittert, dass sie weder in der Schweiz noch in Kosovo richtig Wurzeln geschlagen haben. So orientieren sie sich wie der Täter von Pfäffikon an rückständigen Wertvorstellungen und missbrauchen die islamische Religion, um ihre Machtposition in der Familie durchzusetzen.
(Tages-Anzeiger)

Quelle: http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/In-Pristina-wird-der-Taeter-von-Pfaeffikon-als-Hinterwaeldler-verspottet/story/31757574

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Re: Montag in einem kleinen Ort in der Schweiz.

Beitrag von fidelio777 am 17.08.11 15:36

Diese Zeitung ist die einzige grosse Tageszeitung die sich diesem feigen und hinterhältigen Morden annahm. Nun ausgenommen natürlich unser Boulvardblatt Blick. Der muss immer alles noch mehr aufpuschen.

Der Tagesanzeiger schreibt seriös und ist dabei auch sachlich.

Ich hoffe nur, dass dieser Mann nie mehr frei kommt, denn wer weiss was er dann alles noch anstellen wird.

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Re: Montag in einem kleinen Ort in der Schweiz.

Beitrag von politikjoker am 19.08.11 3:23

Kann seine Ohnmacht und gleichzeitigen Zorn über diese Boshaftigkeit und Wahnsinn unmöglich in Worte fassen.

Was Moslems für Grauen ÜBERALL hin "mitbringen", wo sie leben, das ist nimmer begreifbar!! 121 121

http://www.forum-politik.at/t4327-schweiz-gestorter-moslem-aus-kosovo-macht-ehrenmord-und-mord
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Am gleichen Tag ebenfalls in einem grösseren Ort in Interlaken.

Beitrag von fidelio777 am 19.08.11 13:03

Da haben wir es doch mal Schwarz auf Weiss. Da steigen einfach 2 Kosovaren aus einem Taxi und gehen schnurstracks zu einem Wirtshaus und verwickeln zwei Schweizer in ein Gespräch resp. die wollten das. Aussage des Schweizers er lies die beiden Reden und gab ihnen keine Antwort da er merkte, dass diese nur Provozieren wollten.

Kurz darauf rief einer der beiden "Scheiss Schweizer" zückte das Messer und schlitzte einem der beiden Gäste die Kehle auf. Dieser konnte von seinem Kollegen in das Spital gebracht werden, wo er auf der Intensivstation verbrachte. Er ist ausser Lebensgefahr. Er hat Frau und 2 Kinder.

Wenn ein Schweizer gesagt hätte du scheiss Jugo, dann wäre er entweder tod oder er hätte eine Anzeige wegen Rassismus am Hals.

Die beiden Kosovaren wurden verhaftet. Der eine ist bereits wieder auf freiem Fuss. Beide sind bekannt bei der Polizei wegen Gewalttätigkeiten. Beide sind bekannt wegen übermässigen Alkkonsum. Aber man lässt sie frei herum laufen.

Ab solchen Meldungen kann ich nur noch eines 121


*Nachrichten aus dem globalen Irrenhaus*


Kosovare verletzt Schwinger mit Messer


Am Montag kam es in Interlaken zu einer Messerstecherei. Zwei Schwinger-Freunde Roland Gehrig und Kari Z.* wurden von zwei Kosovaren angeblich beleidigt. Es kam zum Streit und ein Kosovare stach den SVP-Mann und Landwirten Kari Z. mit einem Messer in den Hals.


Wie der «Blick» in seiner Printausgabe berichtet, sassen die beiden Schwinger-Freunde Roland Gehrig (38) und Kari Z.* (45) am Montag um 21.30 Uhr auf der Gartenterrasse des Restaurants Waldrand in Interlaken. Ein Taxi hielt vor dem Restaurant und zwei Kosovaren seien ausgestiegen. Ein Augenzeuge sagte gegenüber «Blick»: «Die Kosovaren riefen ‹Scheiss-Schweizer, Dreckspack›».

Kari Z., ein zwölffacher Kranzschwinger und SVP-Politiker, habe darauf reagiert und fragte, was das solle. Er habe sein Bierglas genommen und so getan, als wolle er sie anspritzen, erläutert der Augenzeuge weiter. «Daraufhin hat der Kosovare das Messer gezückt und Kari Z. die Kehle aufgeschlitzt. Das Blut spritzte.»

Kari Z. habe sich die Hände an den Hals gehalten. Sein Freund Roland Gehrig habe schnell gehandelt und ihm mit den Händen die Halsschlagader zugedrückt und sei mit dem Verletzten ins Spital gefahren. Bis Dienstagnachmittag lag er auf der Intensivstation und dann wurde er auf die Normalstation verlegt, schreibt der «Blick» weiter.

Schockierte Schwingerfreunde

Die Kosovaren flüchteten, doch sie konnten um ein Uhr nachts von der Polizei gefasst werden. Sie kommen nun in Untersuchungshaft.

Nicht nur Freunde sind schockiert, auch der Schwingerkönig Adrian Käser (40). «Ich kenne Kari aus zahlreichen Trainingslagern. Er ist ein lustiges Kerlchen und hat immer einen Spruch auf der Lippe», sagte Käser gegenüber «Blick». Die Nachricht, dass der SVP-Politiker im Spital liege, habe ihn schockiert. Kari sei der friedlichste Mensch, den er kenne. Aber wenn er sich ungerecht behandelt fühle, dann sage er auch mal: «So nicht».

Kari Z. ist Kampfrichter, OK-Mitglied des Unspunnen-Schwingets und Landwirt in Wilderswil. Sein Lebensretter Roland Gehrig kümmert sich um den Nachwuchs im Berner Schwingverband und war der «Leibwächter» von Kilian Wenger am Eidgenössischen 2010. Auch Wenger reagierte bestürzt. Laut «Blick» sagte er: «Ich bin tief betroffen und in Gedanken bei Kari.»

Quelle: http://www.bernerzeitung.ch/region/thun/Kosovare-verletzt-Schwinger-mit-Messer/story/28874163

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Re: Montag in einem kleinen Ort in der Schweiz.

Beitrag von fidelio777 am 19.08.11 13:06

Mann bei Streit mit Messer schwer verletzt


In Interlaken ist am Montagabend ein Mann von zwei Männern attackiert und mit einem Messer verletzt worden. Die mutmasslichen Täter konnten gefasst werden und befinden sich in Haft.


Das spätere Opfer hielt sich um 21.30 Uhr mit einem Kollegen vor einem Restaurant an der Rugenparkstrasse in Interlaken auf, als plötzlich ein Taxi vor ihnen hielt.

Zwei Männer stiegen aus und verwickelten den 45-Jährigen in ein Gespräch. Wie die Kantonspolizei Bern mitteilt, zog einer der Angreifer während dem Gespräch ein Messer und stach auf das Opfer ein.

Motiv noch unklar

Während der Mann schwer verletzt ins Spital gebracht werden musste, flüchteten die beiden Unbekannten zu Fuss in unbekannte Richtung. Dank einer sofort eingeleiteten Fahndung konnten die Einsatzkräfte die beiden 33- und 31-jährigen Kosovaren aber um 1 Uhr in Interlaken festnehmen.

Die beiden Täter befinden sich in Haft. Weitere Weitere Abklärungen über die Umstände des Tathergangs und des Motivs sind gemäss der Polizei im Gang.

Quelle: http://www.bernerzeitung.ch/region/thun/Mann-bei-Streit-mit-Messer-schwer-verletzt/story/15508917

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Re: Montag in einem kleinen Ort in der Schweiz.

Beitrag von fidelio777 am 19.08.11 13:08

Der albanische Rat in der Schweiz entschuldigt sich für den Messerstecher


Innerhalb von einer Woche sind in Interlaken und Pfäffikon durch Kosovo-Albaner zwei Gewaltdelikte an Schweizern verübt worden. Nun nimmt der albanische Rat zu den Vorfällen Stellung und drückt den Angehörigen der Opfer sein herzlichstes Beileid aus.


Innert sieben Tagen wurden in Pfäffikon ZH zwei Frauen durch einen kosovarischen Mann erschossen und in Interlaken der Schwinger Karl Zingrich von einem Kosovo-Albaner vor einem Restaurant mit einem Messer lebensbedrohlich am Hals verletzt. Der albanische Rat verurteilte am Donnerstag in einer Mitteilung beide Fälle aufs Schärfste und verlangte eine konsequente Bestrafung der Straftäter.

«Als Dachverband der albanischen Gemeinschaft verurteilen wir jegliche kriminelle Handlungen und wollen nicht mit Personen in Verbindung gebracht werden, mit denen wir nichts zu tun haben. Weiter werden wir die Leute mit albanischer Herkunft über die Vorfälle informieren und gegen Gewalttätigkeiten sensibilisieren», schreibt der Rat in der Mitteilung.

Sorge um Diskriminierung

Mit Sorge hoffe der Rat nun, dass diese Fälle nicht zur politischen Propaganda genutzt werden und dadurch die albanische Gemeinschaft in der Schweiz politisch diskriminiert wird. Der Rat betont daher: «Es ist ganz klar, dass die Straftaten als individuelle Fälle zu betrachten sind und nicht einer ganzen Gemeinschaft zugeschrieben werden dürfen.»

Die neue Organisation «Rat der Albaner der Schweiz» wurde am 29. Mai in Bern gegründet um die Interessen der Albaner in der Schweiz gegenüber den schweizerischen Institutionen wie auch denjenigen der Herkunftsländer zu vertreten. Anwesend waren die diplomatischen Vertreter Kosovos, Albaniens und Makedoniens wie auch hohe Vertreter der Schweizer Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) und der Eidgenössischen Kommission für Migrationsfragen (EKM).

Quelle: http://www.bernerzeitung.ch/region/thun/Der-albanische-Rat-in-der-Schweiz-entschuldigt-sich-fuer-den-Messerstecher/story/19920967

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Re: Montag in einem kleinen Ort in der Schweiz.

Beitrag von fidelio777 am 19.08.11 13:12

Nach Messerattacke auf Schwinger: Polizei lässt einen Kosovaren frei


Nach dem Messerangriff auf einen Schwinger vor einem Restaurant in Interlaken vom Montagabend hat die Polizei einen der beiden Inhaftierten frei gelassen. Der mutmassliche Täter bleibt jedoch weiterhin in Haft.


Der ältere der beiden Brüder sei aus der Haft entlassen worden, teilte die Kantonspolizei Bern am Donnerstag mit. Es sei davon auszugehen, dass der 33-Jährige das Opfer nicht verletzt habe.

Der Bauer und Schwinger Karl Zingrich war am Montagabend in Interlaken mit einem Messer am Hals schwer verletzt worden. Daraufhin nahm die Polizei zwei Männer aus dem Kosovo fest. Auch die mutmassliche Tatwaffe konnte sichergestellt werden.

Zingrich befindet sich nach wie vor in Spitalpflege. Sein Gesundheitszustand ist stabil.

Antrag auf Untersuchungshaft

Der mutmassliche 31-jährige Täter sei nicht geständig, hiess es weiter. Gegen ihn wurde beim Zwangsmassnahmengericht ein Antrag auf Anordnung von Untersuchungshaft gestellt.

Auch das Motiv der Tat ist laut Angaben der Polizei nach wie vor unklar.

Quelle: http://www.bernerzeitung.ch/region/thun/Nach-Messerattacke-auf-Schwinger-Polizei-laesst-einen-Kosovaren-frei/story/29845676#kommentar

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Re: Montag in einem kleinen Ort in der Schweiz.

Beitrag von fidelio777 am 19.08.11 13:50

Tja so läuft das hier in der "glücklichen Schweiz". Klar man kann jetzt sagen es handelt sich hier um zwei einzelfälle, die sich in den letzten Tagen ergeben haben, so kurz aufeinander. Nur stimmt das nicht. Die Taten die von Ausländern gemacht werden sind sehr Hoch und das geben unsere Behörden nicht Preis.

Sie sagen immer die Kriminalität sei zurück gegangen und die Gewaltdelikte haben zugenommen. Nur ist es so, dass die hier in der Schweiz ganz schön viel schön reden. Und viele Opfer sich nicht dafür halten es der Polizei zu melden. So schauts aus.

Neu ist allerdings, dass sich jetzt sogar die Räte der Kosovo-Albaner zu Wort melden und die wurden erst am 29. Mai 2011 gegründet.

Mit Sorge hoffe der Rat nun, dass diese Fälle nicht zur politischen Propaganda genutzt werden und dadurch die albanische Gemeinschaft in der Schweiz politisch diskriminiert wird. Der Rat betont daher: «Es ist ganz klar, dass die Straftaten als individuelle Fälle zu betrachten sind und nicht einer ganzen Gemeinschaft zugeschrieben werden dürfen.»

Und wenn nicht einzelne Reporter das Thema Propaganda aufwerfen, so dann der Rat selber.



«Dann spürte ich das warme Blut»


Ein Kosovare schnitt dem Schwinger die Kehle auf. Der Alkohol soll schuld sein.


Eine Stunde kämpften die Ärzte um das Leben des Schwingers Kari Zingrich (45) aus Wilderswil BE. Bis Dienstag lag der Familienvater auf der Intensivstation. An seinem Hals klafft eine zehn Zentimeter lange Wunde, frisch genäht. Der SVP-Politiker wurde am Montagabend von Jeton R.* (33) und Rasim R.* (31), zwei kosovarischen Brüdern, in Interlaken BE auf der Terrasse des
Restaurants Waldrand belästigt und als «Scheiss-Schweizer» angepöbelt.

«Ich kannte beide nicht. Der eine tippt mir dauernd auf die Schulter», sagt er. Der Schwinger lässt sich nicht provozieren, redet
mit seinem Freund weiter. «Plötzlich merkte ich, wie mir warmes Blut den Hals hinunterlief. Dann waren sie auf einmal weg.»
Karis Freund Roland Gehrig (38) reagiert sofort. Er fährt den blutenden Zingrich ins Spital. Trotz der lebensgefährlichen
Verletzungen, die die Kosovarenbrüder dem Schwinger zugefügt haben, hegt er keinen Hass auf sie. «Sie haben einfach Streit
gesucht. Es war nicht persönlich. Ich war zur falschen Zeit am falschen Ort.»

Seine Frau Ottilia (43) ist geschockt: «Ich hätte wegen nichts fast meinen Mann verloren», sagt sie. Der Vater der Kosovarenbrüder, Rahman R.* (70), sagt: «Ah, er lebt noch! Das ist gut. Wir haben Glück gehabt, dass er nicht gestorben ist. Der
Alkohol ist schuld. Wenn sie getrunken haben, vergessen sie sich. Beide waren schon mit Alkoholvergiftungen im Spital.» Auch im Nachtleben von Interlaken gelten Rasim und Jeton als unberechenbar. Beide Täter sind Familienväter. 
* Namen der Redaktion bekannt

Liebe Kosovaren und andere Nicht-Schweizer


Bellevue-Bar Hannes Britschgi, unser Mann in Bern


Darf ich Sie bitten, für positivere Schlagzeilen zu sorgen? «Kosovare schlitzt Mann Kehle auf» und «Kosovare erschiesst Ehefrau
und Leiterin des Sozialamts» geht gar nicht. Viel besser wäre zum Beispiel: «Kosovarin gewinnt Preis für die beste Matura-Arbeit» oder «Deutscher verzichtet auf Haus in bester Wohnlage». Was Sie vielleicht nicht wissen: In der Schweiz finden am 23. Oktober die Eidgenössischen Wahlen statt. Jetzt beginnt die heisse Wahlkampfphase. Und es wäre doch jammerschade, wenn der Wahlkampf durch Blut- und Gewalttaten von Ausländern dominiert würde. Ganz abgesehen vom menschlichen Leid, die diese Verbrechen verursachen. Die Resultate der nationalen Wahlen dürfen nicht durch das Ausländerthema grob verzerrt werden. Jetzt sagen Sie natürlich: «Genf!» und haben recht. Dort fluchten die Täter nicht «Scheiss-Schweizer!» sondern «Drecks-Amerikaner!». Zu zwölft prügelten sie einen Diplomatensohn halb tot und warfen ihn zuletzt noch über das Brückengeländer in die Rhone. Gut möglich, dass alle oder ein Teil von ihnen Schweizer waren. Die genauen Tat umstände sind noch nicht geklärt. Sicher waren es Schweizer Schüler, die in München einen Mann zum Invaliden prügelten. Dort waren sie Ausländer – mit Schweizer Pass. Oder die Berner Schüler, die in Berlin prügelten. Aber Unrecht lässt sich nicht mit Unrecht aufrechnen. Also, geschätzte Gäste in der Schweiz, bessere Schlagzeilen, wenn ich bitten darf. Ich sags auch meinen Kolleginnen und Kollegen auf den Redaktionen.

Mit bestem Dank, Hannes Britschgi
hannes.britschgi@ringier.ch
Quelle: http://php.blick.ch/baa_epaper/2011-08-18_be.pdf

Quelle:http://php.blick.ch/baa_epaper/2011-08-18_be.pdf


Sicher waren es Schweizer Schüler, die in München einen Mann zum Invaliden prügelten. Dort waren sie Ausländer – mit Schweizer Pass. Oder die Berner Schüler, die in Berlin prügelten.


Ja, Herr Britschgi es waren Schweizer Schüler, einige hatten aber einen Migrationshintergrund.

Und die Schüler von Bern die in Berlin waren, wurden mit Saktionen bestraft, welche wieder aufgehoben wurden von unserem Politiker der für die Bildung zuständig ist. Von den 3 Monaten Schulsuspendierung wurden auf einmal nur noch ein Monat. Die Matura durften diese drei Schüler nicht machen laut Strafurteil der Schule. Der Herr Minister hob auch diese Strafen auf und die Schüler durften die Matura machen.

Nun kommt die Frage auf, was ist das für ein Politiker der zuerst für die Strafen ist und dies öffentlich befürwortet. Um dann der Schule in den Rücken zufallen?

Vielleicht können es ja einige Leser hier im Forum bereits erraten.

Ja, es ist ein Politker der bei den Grünen ist. Und ich glaube das sagt bereits alles aus.

Und der Herr Britschgi ist auch ein Linker, so wie der Schreibt. Und das sagt auch schon alles aus.

Die Journalisten hier sind genau gleich verlogen wie die Politker auch.

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Re: Montag in einem kleinen Ort in der Schweiz.

Beitrag von the Patriot (no NAZI) am 20.08.11 22:39

Hierzu gibts nur eine Atwort: Der dümmste Bauer weiß was Unkraut anrichtet.

Wer in seinem Weingarten das Unkraut stehn lässt braucht sich ned wundern wenn die Ernte mager ist.
Unkraut gehört aus einem "kultivierten" Weingarten entfernt, sonst gibts troubles.
Und in der Bauernzumpft heißt das auch, "kultivieren" und das Gerät dazu heißt Kultivator
siehe http://www.landwirt.com/gebrauchte,713580,Hatzenbichler-Kultivator.html.


Mit so einem Kultivator reißt man den Boden auf und zerstört das Unkraut bis in die Wurzelspitzen, so das
der Boden wieder Luft zum Atmen hat und im "kultivierten" Weingarten die Nährstoffe nur dem zu teil werden
dems gebührt, nähmlich den Weinstöcken.


Diese bäuerliche Weißheit kann man 1zu1 in andere Bereiche des täglichen Lebens umlegen.

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Re: Montag in einem kleinen Ort in der Schweiz.

Beitrag von politikjoker am 21.08.11 2:46

fidelio777 schrieb:Kurz darauf rief einer der beiden "Scheiss Schweizer" zückte das Messer und schlitzte einem der beiden Gäste die Kehle auf...
Das kommt nur uns so grausam vor.
Der Islam kennt nur Haß bis Diskriminierung und der Koran befiehlt den Mord an Ungläubigen.
Und das nicht nur ein Mal (!!).

Die Deutschen sind das schon gewohnt:
http://www.forum-politik.at/t4227-merkel-deutschland-akzeptiere-auslandergewalt-scheis-deutscher-scheis-nazi-alle-deutschen-sind-hunde

Für die, die mir das nicht glauben können, hier ein paar Koransuren:
http://www.forum-politik.at/t4330-koran-suren-des-krieges-mordbefehle-gegen-alle-andersglaubigen-auch-christen

Wer sich nach obigem Thread noch 1 einzige Sekunde über die Blutrünstigkeit und Aggression der Moslems wundert, dem is nimmer zu helfen!

*sich kurzfassend, aber später noch ausführlicher dazu äußernd*
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Re: Montag in einem kleinen Ort in der Schweiz.

Beitrag von bushi am 21.08.11 19:25

fidelio777 schrieb:
Die beiden Kosovaren wurden verhaftet. Der eine ist bereits wieder auf freiem Fuss. Beide sind bekannt bei der Polizei wegen Gewalttätigkeiten. Beide sind bekannt wegen übermässigen Alkkonsum. Aber man lässt sie frei herum laufen.
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Re: Montag in einem kleinen Ort in der Schweiz.

Beitrag von fidelio777 am 22.08.11 15:09

Das kann man laut und deutlich sagen.

Nur die Gutmenschen sehen immer noch das Positive an solchen Menschen. Die wollen und können einfach nicht glauben, dass es solche Menschen gibt. Die wollen auch nicht glauben, dass ein Machtwerk wie der Koran gibt, wo dies alles verherrlicht wird und erst noch dazu aufgerufen wird.

Das Schlimme an der ganzen Sache ist die, dass es viele Menschen gibt, die sich nicht mehr getrauen des Nachts auf die Strasse zu gehen. Und die Politiker wollen ja angeblich so Volksnah sein und wissen angeblich, was in uns Menschen vorgeht. Aber solche Taten von bereits bekannten Übeltätern, wollen sie nie denken, dass die einmal zu schlagen werden. Nach einer solchen Tat kommen sie dann angekrochen und teilen überall mit, wir haben die Gefahr nie einschätzen können. Diese Tat ist so unbegreiflich für uns. Wir können das alles nicht nach vollziehen weshalb ein solcher Mensch ausrastet und eine solche Tat begeht.

Diese Täter alle waren bekannt für Gewaltausbrüche. Aber nein, man liess sie immer wieder auf freien Fuss. Ja, jetzt können sie wenigstens einer von diesem miesen Typen in Haft nehmen und gleich durchfuttern. Die anderen beiden werden wahrscheinlich davon kommen.

Im Fall von Pfäffikon wurden bereits Racheakte ausgesprochen, gegen den Bruder des Täters. Die Reichen von der Schweiz bis in den Kosovo hinunter. Man lässt sie gewähren oder resp. die Polizei behaltet sie im "Auge". So lange bis es wiederum zu spät ist.

Was soll's die Wähler lassen sich auf jeden Fall jetzt schon wieder mit grossen Versprechnungen der Politiker ein und das nur weil die Pressefritzen den Gutenmenschen so viel Raum lassen und die ihre Lügen verbreiten können.

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Re: Montag in einem kleinen Ort in der Schweiz.

Beitrag von fidelio777 am 22.08.11 15:17

Nun wird angeblich das Verhalten der Justiz untersucht. Wahrlich nur so lange bis es wieder einigermassen vergessen ist und dann wird alles schön abgeschlossen oder es wird die Meldung kommen: Es wurden keine Fehler gemacht von der Justiz.


Bruder des Schützen im Fokus


Angst vor einer Blutrache nach Pfäffikon-Drama


Nach dem Doppelmord von Pfäffikon nimmt die Familie der getöteten Ehefrau offenbar den Bruder des Todesschützen ins Visier. Derweil wächst die Kritik an den Zürcher Justizbehörden.


Shani S. richtete am vergangenen Montag in Pfäffikon ein Blutbad an. Erst erschoss er seine Frau wegen der drohenden Trennung. Dann fuhr er zum Sozialamt und tötete dort die Leiterin der Behörde, weil er «zu wenig finanzielle Unterstützung erhalten habe», wie er dem Staatsanwalt sagte.
Nach der Bluttat gerät nun offenbar auch die Familie des 59-jährigen Todesschützen in den Fokus. Gemäss der «SonntagsZeitung» befürchten Freunde der Familien, dass noch mehr Blut vergossen wird. Am Donnerstag wurde die 52-jährige Sadete S., Ehefrau und Op¬fer von Shani S., in der 3000-Seelen-Gemeinde Zhur bei Prizren beigesetzt. In die Trauer mischten sich Zorn und Racherufe, schreibt die Zeitung. Die Trauernden hätten der Familie von Täter Shani S. über einen Mittelsmann mitteilen lassen, man werde sich rächen. Die Vergeltung wurde offenbar angemahnt, obwohl die Getötete vor ihrem Tod gebeten hat, davon abzusehen, falls ihr etwas zustosse.
Ihre Leiche wurde im Dorf ihres Vaters und nicht im nahen Heimatdorf des Ehemannes bestattet, wie es die kosovarische Tradition eigentlich verlangt. Laut einem Angehörigen der Opferclans, mit dem die SonntagsZeitung am Freitag gesprochen hat, waren Mitglieder der Täterfamilie an der Beerdigung nicht erwünscht. Angesprochen auf die Gefahr einer Blutrache sagte der Mann, man habe noch keinen Beschluss gefasst – auch weil noch die Trauerzeit läuft, schreibt die Zeitung weiter.
Im Visier des Opferclans ist offenbar insbesondere ein im Kosovo lebender Bruder des Todesschützen. Er wird von der Trauerfamilie beschuldigt, die getötete Sadete S. telefonisch ebenfalls schwer bedroht zu haben.

Die Kinder des Täters und seiner Frau verlangen indes eine lückenlose Aufklärung des Vorgehens der Behörden. Dies sagte eine der Töchter gegenüber der «NZZ am Sonntag» nach der Beerdigung ihrer Mutter in Kosovo. Sie wolle verhindern, dass anderen dasselbe Leid widerfahre.

Untersuchungshaft wäre möglich gewesen

Am Vorgehen der Justizbehörden mehrt sich inzwischen die Kritik. So sagte der St.Galler Staatsanwalt Thomas Hansjakob gegenüber der «NZZ am Sonntag», Schütze Shani S. wäre in St. Gallen vorher in Haft genommen worden. «Es geht nicht um ein gesetzgeberisches Problem. Wer so droht, kann auf jeden Fall in Untersuchungshaft genommen werden.» St. Gallen habe entsprechende Richtlinien über den Umgang mit Gewalttätern. Die Kantonspolizei Zürich verhängte nach einem Vorfall 2011 ein Rayonverbot und eine Kontaktsperre gegen Shani S. und leitete eine Untersuchung ein. Shani S. blieb aber auf freiem Fuss.

Auch Carlo Häfeli, Präsident der Opferschutzorganisation Weisser Ring und Rechtsanwalt findet, man hätte den Kosovaren sofort inhaftieren sollen. «Eine Inhaftierung wäre möglich gewesen», sagte er der Zeitung «Der Sonntag». Es brauche mehr Zivilcourage seitens des Staatsanwalts, eine Haft anzuordnen, so Häfeli weiter. Das Bundesamt für Justiz bestätigte gegenüber dem Sonntag: «Nach geltendem Recht kann die Haft angeordnet werden, wenn ernsthaft zu befürchten ist, eine Person werde ihre Drohung, ein schweres Verbrechen auszuführen, wahr machen.» Massgebend sei dabei Artikel 221 der Strafprozessordnung.

Einer Nachbarin soll Sadete S. noch kurz vor dem Tod gesagt haben: «Ich habe Angst, dass er mich umbringt.» Staatsanwalt Roland Geisseler sagte nach einer ersten Einvernahme des Kosovaren, der 59-Jährige habe ausgesagt, schon länger mit dem Gedanken gespielt zu haben, seine 48-jährige Ehefrau zu töten.

Zürich untersucht den Fall

Ob die Zürcher Justizbehörde den Drohungen zu wenig Bedeutung schenkte und ob Fehler passiert sind, wird derzeit abgeklärt. «Die Oberstaatsanwaltschaft hat bei der Staatsanwaltschaft See/Oberland einen Bericht angefordert, um zu überprüfen, wie das Verfahren geführt wurde», sagte Sprecherin Corinne Bouvard der «NZZ am Sonntag».

Kosovarischer Minister «besorgt»

Der für die Diaspora zuständige kosovarische Minister Ibrahim Makolli zeigt sich über die jüngsten Taten seiner Landsleute in der Schweiz besorgt. In einem Brief an den Schweizer Botschafter in Pristina schreibt Makolli, er sei höchst beunruhigt über die «kriminellen Handlungen», die von Kosovaren in der Schweiz begangen wurden. Diese würden nicht der Tradition des kosovarischen Volkes entsprechen. Makolli erwähnt in seinem Brief auch den Angriff zweier Kosovaren auf einen Schwinger in Interlaken. Auch das Volk des Kosovo sei empört über das Verhalten einzelner Landsleute. Für viele Kosovaren sei die Schweiz eine zweite Heimat geworden.
Quelle: http://www.20min.ch/news/zuerich/story/Angst-vor-einer-Blutrache-nach-Pfaeffikon-Drama-19442919

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Re: Montag in einem kleinen Ort in der Schweiz.

Beitrag von fidelio777 am 22.08.11 15:25

Wunderbare Schlagzeile, die da so schön steht.

Es gab keine Drohungen gegen das Sozialamt, der Täter war aber bekannt als aufbraussende und agressive Person.

Macht nichts, er hat ja nichts gemacht, nur zwei Menschen erschossen. Was sind den schon zwei Menschenleben im Koran. Na natürlich nichts.

IN TAT UND WAHRHEIT SIND ES ZWEI MENSCHEN ZUVIEL DIE DA VON DIESEM TÄTER GETÖTET WURDE. DIESE TAT HÄTTE VERHINDERT WERDEN KÖNNEN, WENN DIE BEHÖRDEN REAGIERT HÄTTEN. UND DAS HABEN SIE NICHT. IM GRUNDE GENOMMRN SOLLTE MAN DIESE BEHÖRDEN AUCH MITANKLAGEN.

Bluttat in Pfäffikon ZH


"Es gab leome Drohungen gegen das Sozialamt"


Der Kosovare, der am Montag seine Frau und die Leiterin des Sozialamtes von Pfäffikon erschoss, war gemäss Gemeindeschreiber als «aufbrausender und unkooperativer Klient» bekannt.

Das Sozialamt von Pfäffikon ist geschlossen. Zu tief sitzt der Schock über den Tod der Leiterin. Sie wurde am Montag vom 59-jährigen Shani S. kaltblütig erschossen. Warum der Kosovare der Amtsleiterin auflauerte, können sich die Angestellten nicht erklären, sagt der Gemeindeschreiber Hanspeter Thoma. «Er war bekannt als aufbrausender und unkooperativer Klient», so der sichtlich betroffene Gemeindeschreiber, «die Zusammenarbeit war sehr schwierig mit ihm.»

Drohungen habe S. aber nie gegen Mitarbeiter oder die Leiterin des Sozialamtes ausgestossen. Die Amtsleiterin betreute die Familie S. persönlich. Für den Gemeindeschreiber bleibt die Bluttat ein Rätsel. «Wieso es zu dieser Tat kam, ist für uns unerklärbar.»

Mutmasslicher Täter wird befragt

Shani S. selbst wurde von der Staatsanwaltschaft zu seiner doppelten Bluttat bereits befragt. Bislang wollten sich die Behörden jedoch nicht zum Tatmotiv äussern. Gemäss der Kantonspolizei Zürich wurde die Befragung von S. am Dienstagmorgen fortgesetzt.

Während die Tötung der Leiterin des Sozialamtes weiterhin Fragen aufwirft, scheint die Tat an der Ehefrau des Tatverdächtigen die Folge von familiären Problemen zu sein. Shani S. und seine Frau haben sich gemäss mehreren Freunden und Bekannten vor zwei Monaten getrennt. Sie habe sich nach über 30 Jahren Ehe zur Trennung überwunden. «Shani war gewalttätig und hat sie geschlagen», sagt eine gute Freundin der Ehefrau. Die vier Töchter hatte der Vater gemäss einer Freundin der Ehefrau längst aus dem Haus vergrault. «Er hat sie geschlagen und ihnen das Leben schwergemacht», so die Freundin weiter. Der Sohn sei zwischenzeitlich in einem Heim untergebracht gewesen und offenbar erst kürzlich zur Mutter zurückgekehrt.

Shani S. machte das Sozialamt für seine Eheprobleme verantwortlich

Die Trennung zwischen Shani und S. verlief offenbar blutig. Shani S. rastete aus, nachdem S. ihm verkündete, dass sie sich trenne. «Er verletzte sie mit einer Schere am Arm», so die gute Freundin. Die Polizei bestätigte die «häusliche Gewalt» im Juli 2011 und sprach ein Kontaktverbot aus, wie sie mitteilte. Shani S. blieb aber auf freiem Fuss und verschwand offenbar ins Ausland – bis er vor einigen Tagen wieder auftauchte. Seine Frau ahnte Schlimmes, sagt die gute Freundin. «Sie hatte grosse Angst, dass ihr Mann zurückgekommen war, um sie zu töten.»

Ob die Trennung tatsächlich der Auslöser war und wieso auch die Leiterin des Sozialamtes zum Opfer von Shani S. wurde, wird wohl erst die Befragung des mutmasslichen Täters endgültig klären. Gemäss mehreren Bekannten und Nachbarn der Familie machte der 59-Jährige das Amt allerdings verantwortlich für die wachsenden Probleme in der Familie. Er habe demnach das Gefühl gehabt, dass seine Frau vom Sozialamt in ihrem Vorhaben gestützt wurde. Die Leiterin habe ihr einen Job besorgt, was Shani S. offenbar nicht passte, weil sie dadurch noch selbstständiger wurde. Gemeindeschreiber Thoma wollte zum Inhalt des Dossiers der Familie keine Angaben machen. Er bestätigte aber, dass das Sozialamt von der Gewalt in der Familie wusste und die Eheleute getrennt lebten.

Tatwaffe war Pistole
Shani S. erschoss die beiden Frauen gemäss der Kantonspolizei Zürich mit einer Pistole. Die Waffe wurde am Tatort beschlagnahmt. Über die Herkunft der Waffe konnte die Polizei noch keine Angaben machen. «Die Abklärungen laufen noch», so Sprecher Marcel Strebel. Der 59-Jährige hat drei Schüsse auf seine Ehefrau abgegeben und mindestens einen Schuss auf die Leiterin des Sozialamtes.

Quelle: http://www.20min.ch/news/zuerich/story/13580922

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Re: Montag in einem kleinen Ort in der Schweiz.

Beitrag von heireiad am 23.08.11 0:17

ist doch geil,oder ?????????????????????????
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Re: Montag in einem kleinen Ort in der Schweiz.

Beitrag von politikjoker am 23.08.11 11:36

bushi schrieb:wenn anstatt ordnung und ruhe - chaos und angst herrscht, dann scheiss ich auf demokratie zitter
Dann sag "Hallo" zu Iran, Irak usw. ! teufel

Is cool dort, oder..?

Nein..?

Dann bleib ma liaba bei der Demokratie, oder..? teufel
Natürlich ohne gestörte GUTMENSCH-Linke, wie in Ungarn, wo plötzlich die ganzen LINKEN Apparatschniks fürs Geld vergeuden aus purer Schwachsinnigekeit evtl. tatsächlich vor Gericht stehen könnten:
Sie will ihre sozialistisch-liberalen Vorgängerregierungen für die zwischen 2002 und 2010 exorbitant ausgeweitete Staatsverschuldung Ungarns zur Verantwortung ziehen. 2009 stand das Land an der Schwelle zur Zahlungsunfähigkeit und war nur durch Milliardenhilfen von EU und IWF vor dem Kollaps bewahrt worden.
http://www.kybeline.com/2011/08/03/ungarn-politiker-sollen-vor-gericht-gestellt-werden/
Wenn es da Unsereiner NICHT die Sprache verschlägt und man neidisch wird, weiß ich auch nicht!

Unser Problem is nit die Demokratie, sondern die LINKEN, die geistesgestört die Demokratie und vor allem das Gesetz erschüttern.

Wers nicht glaubt, kann ja in die Türkei bis Irak auswandern:
http://www.youtube.com/watch?v=3KaHGZyuzvQ
http://www.youtube.com/watch?v=DVgCeNYcPk8

Die Bomben, die einen jederzeit zerfetzen könnten oder durchgeknallten Koran-Lover, die einen abstechen - die sollten halt nicht stören.
Machen das Leben spannend, nicht wahr..? teufel

Aber nur keine Sorge, deine Verwandten in Österreich kriegen auch im worst case nix davon mit.
Dafür gibts ja die totale Zensur und den extrem effektiven Polizeistaat in dem Bereich...


*sei vorsichtig mit dem, was dir wünscht - es KÖNNTE in Erfüllung gehen*
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Zuletzt von politikjoker am 23.08.11 12:01 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Montag in einem kleinen Ort in der Schweiz.

Beitrag von politikjoker am 23.08.11 11:59

fidelio777 schrieb:..In die Trauer mischten sich Zorn und Racherufe, schreibt die Zeitung...
Na, bitte!
Importierst du Leute aus Krieg und Gewalt, hast plötzlich Krieg und Gewalt bei dir zuhaus! devil
Besuchen sie die Schweiz! Abenteuerurlaub wegen Lebensgefahr und durchgeknallter, blutrünstiger Moslems all inkl. !
Außerdem billiger, als der Irak und man kann seinen Mörder vielleicht sogar verstehen, weil er radebrechend Deutsch sprechen könnte.
Also - nur Vorteile!
Kauft, Leute kauft!
Solange der Islam noch nicht soooo stark is und noch ein Weißer sich überall frei bewegen darf!
In Frankreich, London, Deutschland (!) usw. schauts ja schon nimmer soooo gut aus:

http://www.youtube.com/watch?v=Nb9E05uM_Lo
http://www.youtube.com/watch?v=h_JEYiMH04I
http://www.youtube.com/watch?v=aTLlLI4Reug
«Eine Inhaftierung wäre möglich gewesen», sagte er der Zeitung «Der Sonntag». Es brauche mehr Zivilcourage seitens des Staatsanwalts, eine Haft anzuordnen, so Häfeli weiter. Das Bundesamt für Justiz bestätigte gegenüber dem Sonntag: «Nach geltendem Recht kann die Haft angeordnet werden, wenn ernsthaft zu befürchten ist, eine Person werde ihre Drohung, ein schweres Verbrechen auszuführen, wahr machen.» Massgebend sei dabei Artikel 221 der Strafprozessordnung.
Shocked Bitte was..??? Shocked

Zivilcourage des Staatsanwaltes..???
Wollen die uns verarschen ???

Zivilcourage is bei mir, wenn ich rausgehe und dem la das Messer wegnehme sowie niederschlage, damit ihn die Polizei abholen kann. confused

Kann mir diesen Spruch bitte wer erklären..??? Shocked
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Re: Montag in einem kleinen Ort in der Schweiz.

Beitrag von politikjoker am 23.08.11 12:00

Das is doch ein Widerspruch in sich!
Ein Staatsanwalt ist doch bitte kein "normaler Zivilist, der Courage haben kann usw."!
Wenn der "Zivilist" is, was sind dann bitte Polizisten ??? confused
Noch "weniger", als der 08/15 Bürger, oder wie..??? Shocked

Aber..lassen wir das. *winkt ab*
*muß nicht jede scheinbar total gestörte UND strunzdumme Scheiße verstehen*

Ich jedenfalls verstehe, daß die die Rabauken nix eingesperrt haben.
Siehe hier:
http://www.forum-politik.at/t3666-polizei-in-angst-burger-macht-aufstand-auf-facebook-gegen-terror-turken-schwerverbrecher
=> Bis heute wurde keiner von denen eingefangen, geschweige denn verurteilt! devil

Daher, so traurig und ungeheuerlich es auch klingen mag:
Ich verstehe Polizisten bis Staatsanwalt vollkommen, daß sie keine Haftbefehle mehr gegen mordlustige / gewalttätige Ausländer ausstellen.
Bringt eh nix..! devil 121 Crying or Very sad

Schuld daran sind aber nicht die oben genannten, sondern die geistesgestörten GUTMENSCHEN an der Macht!
So "hoch oben" kannst ja gar nicht sein, daß NICHT an GUTMENSCH Giftpfeilen krepierst:
http://www.forum-politik.at/t3143-bizarr-sieg-f-gutmensch-fekter-polizisten-entlassen-arigona-asylanten-bleiben


*trauriges Kopfschütteln mit Zornesröte fett im Gesicht*
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Re: Montag in einem kleinen Ort in der Schweiz.

Beitrag von the Patriot (no NAZI) am 24.08.11 0:01

Nun dazu mal ne kurze erklärung warum Staatsanwälte ah Courage zeigen müssen, und oft ned können.

Ein Freund von mir bei der Drogenfandung, sitzt eines Tages in seiner Privatzeit visavis seines Hauses im 21 Bezirk (ziehmlich draussen) auf ein Frühstück beim Caffee.
Kommt ein Ty an seinem Tisch fragt höflich ob da Platz wäre und legt ihm Fotos auf den Tisch, von seiner Tochter (17) vom letzten Weekend in der Disco, vor der Disco und vor ihrem Zuhause. Er erklärt ihm ganz ruhig und locker, das wenn er weiter macht in dem spez. Fall, seine Tochter in Albanien am BABYSTRICH landet und erklärt ihm auch wie das geht, wies gschnappt wird, über die Grenze gebracht und nach Albanien und legt ihm noch 2 Fotos von Mädchen dazu die sichtbar grad vergewaltigt werden. Er meinte man würde als erstes Zeichen mal seine Frau vergewaltigen lassen und wenn ers dann ned kapiert is die Tochter fällig.

Er mit der Info zu seinen Vorgesetzten, und rauf bis zu höchsten Stellen, doch keiner wollte hier ne Lösung anbieten, so das er seinen Dienst bei der Drogenfandung aufgab und heute in NIederöstereich beim Einbruch is.

Dem Kollegen der die Ermittlungen aufnahm, wurde 6 Monate später die Schwester vergewaltigt, ZUFALL ???? Auch der is weg der hat sogar den Dienst quitiert.

Bei uns hat das Verbrechen schon längst seinen Platz bis ganz nach oben, Auch in der Wirtschaft. Und ich denke mal das Staatsanwälte hier auch (berechtigt) den Schwanz einziehen.

Und schau was grad in der CHAUSA KAMPUSCH abläuft....

1) Zeugen werden durch Beamte Sachbewaltet so das sie als Teilentmündigt ned mehr als zeugen ah Wertigkeit haben.

2) Weils ja vielleicht doch no rauskommen könnte, wird dessen Gattin, dessen Anwältin mit Mord und Bomben bedroht, (ganz die Mafia)

Worum gehts... Nun ich denke da is ah rießiger Ring am Werk, seis Ausländer oder vielleicht bikende Inländer die Mäderl der Politik und Wirtschaft zur Verfügung stellen, also pädophilen Amts und Würdenträgern Mäderl zukommen lassen. So nun is aber das ganze in gefahr und damit die Amts und Würdenträger ned auffliegen kümmert sich das Zubringergesindel darum das der ZEUGE die Goschen holt. Was natürli wieder in Future in Gefallen enden muss.

http://www.wikilegia.org/wiki/index.php?title=Kampusch_Zeuge_wird_mundtot_gemacht



Bruder von Oberst Kröll wird mit szinierter Anklage mundtot gemacht

http://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/art58,534579,E

Schaut euch zwischen den beiden Beiträgen mal das Zeitfenster an.

Und hier gleich die nächste öffentliche Frage ?? War es Selbstmord von Oberst Kröll oder wurde es als solcher nur dargestellt ?????



Denkt nur an den RICHTER der sich zumindest KINDERPORNO runtergezogen hat aus dem Internet

http://wikilegia.org/wiki/index.php?title=Salzburger_Richter_Kinderporno_suspendiert

Warumk solls nicht auch genug in der Zumpft der Richter und Staatsanwälte geben denen die Bilder ned mehr gereicht haben und reichen und sich von nem Ring bedinen lassen. Schaut mal wiebiele Mädchen in den letzten 15 Jahren verschwunden sind in Österreich. Vielleicht sind viele davon für staatliche Juristen breitbeinig aktiv, wer weiß ???????

Auch interessant das eine Zeugin die bei der Entführung dabei war als Augenzeugin und damals schon von 2 Personen sprach, danach jahrelang dabei bleib jetzt auf einmal umfiel und nix mehr vom 2ten Mann wissen will.

http://diepresse.com/home/blogs/salonseeh/659788/Fall-Kampusch-ein-Justizskandal-Teil-22?offset=525&page=12

und unsere JUSTIZ findet das alles als normal. Da könnte ich als normaler Bürger mutmaßen und die Meinung vertreten das viel Staatsjuristen und/oder Politiker Dreck am Stecken (und zwar im wahrsten Sinne des Wortes) haben und mit allen Mitteln versuchen és zu verhindern das da was rauskommt.
Meinm Vertrauen in die Justiz war mal echt super und ich war stolz in nem land wie Österreich zu leben, heute vertraue ich der JUSTIZ si wie das mein Großvater als Widerstandskämpfer der Justiz im dritten Reich vertraute, mehr Ehre steht der Justiz ned mehr zu (zumindest von mir).


Interessant finde ich in dem Zusammenhang diesen Satz "Da bei der Staatsanwaltschaft Salzburg die Gefahr der Befangenheit bestand, wurde der Fall an die Anklagebehörde in Linz abgetreten". Nun und die Linzer Staatsjuristen san ned befangen, gut wenn der von anderen nix weiß mags sein, aber wehe der kennt Kollegen die auch auf der Schiene sind dann denke ich mal is der Flux wieder unbescholten.

Der Wahnsinn ist, das hier alle aus Angst den Mund halten was mich ganz privat zur Meinung bringt, das hier alle Parteien ein oder mehrere Schweinderl im Stall haben, den sonst müsste doch eine Partei aufstehn und HALLO was war da wirklich los Sagen und das dann durchziehn.

So aber schauts aus als würde es hier ah Mäderlring für die Partein gegeben haben, was ich auch nicht so unwahrscheinlich halte.

ALSO öffentlicher AUFRUF an ALLE PARTEIN: Wenn Ihr keiner Schuld euch bewusst seid, dann klärt das auf und ned vertuschts das oder helfts hier beim Vertuschen, sonst könnte man ja glauben bei euch sind auch welche dabei die auf Mäderl stehn und das ausgelebt haben.

Ich denke das die Kampusch heute, da sie im Medienlicht steht viele Mächtige dieses Landes in der Hand hat und sich das fürstlich zahlen lässt. Aber wie gesagt is ah rein PRIVATE MEINUNG.

Auch ned uninteressant ist, das seit 2009 2 Richter namentlich im Net stehn pädophil zu sein, und bis heute keiner der Beiden was dagegen machte. Warum kann sich ein jeder denken oder zumindest vermuten.

Hier mal die Seite: http://www.gw.justiz-debakel.com/forum/viewtopic.php?f=23&t=3643



Na und wenns ned grad auf Kinder Lust haben nehmen Sie anderen Leuten das Erbe weg

http://haraldwalser.twoday.net/stories/38739712/?tag=orf



und der Staat und die beiden verantwortlichen Parteien schaun zu


Zuletzt von the Patriot (no NAZI) am 24.08.11 16:33 bearbeitet; insgesamt 9-mal bearbeitet (Grund : Nachtrag Nachbesserung)

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Re: Montag in einem kleinen Ort in der Schweiz.

Beitrag von the Patriot (no NAZI) am 24.08.11 18:09

Achja und hier noch son Leistungsnachweiß der ÖSSI JUSTIZ



Den hat der damalige Chefermittler in die Pfanne ghaut, wars wegen dessen Freundin oder weil der Chefermittler sein Puff wollte.

Es ist inwischen Bewiesen das Die Justiz vom Richter runter ned nur geschlappt hat sonder gefälscht wo es nur ging, und die Leute sind no immer ohne Strafe



http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Tibor-Foco-will-sich-der-Justiz-stellen/429987



http://haftwien.wordpress.com/2008/05/19/haftentschaedigung-im-fall-foco-hans-peter-l-erhielt-298-934-euro/

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Re: Montag in einem kleinen Ort in der Schweiz.

Beitrag von fidelio777 am 26.08.11 13:38

Die Staatsanwälte und Richter sind doch sehr interessiert daran, dass ja nichts an den Tag kommt, weil sie ja sonst auffliegen würden.

Was bleibt ihnen den nun übrig als zuzuwarten bis die ganzen Untersuchungen abgeschlossen sind?

Und wenn nun einmal jemand kommt der noch mehr weiss, als er eigentlich öffentlich zugeben dürfte, so wird eben darauf geachtet, dass er Mundtot gemacht wird.

Es wäre ja sonst so was von beschämend für diese hohen Tiere, wenn da etwas unangenehmes in der Öffentlichkeit bekannt werden würde.

Es wäre schon längst an der Zeit, dass jemand endlich auch die ganz hohen Herren und Damen auseinander nimmt und diese mal an den Pranger stellen sollte.

Da wird aber schon genügend gemacht, dass dies ja nicht so schnell der Fall sein wird.

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Re: Montag in einem kleinen Ort in der Schweiz.

Beitrag von politikjoker am 26.08.11 14:19

@Patriot:
Samma wieder im "Till Eulenspiegel mode", bezüglich der
"Civilcourage"..? Suspect

Du hast drin auch das Wörtchen "Zufall".

Ganz meine Meinung - das sind mir alles in bissl viel Zufälle:
* Du kennst wen, dem das passiert is.

* Du bist gegenüber Polizisten eher negativ eingestellt, weil eben das Herz eines Linksfaschisten hast. (Kennst was mit schwulen Polizisten + HP, verar.. boshaft Soldaten an der Grenze usw.)

* Dennoch hast du die besten Kontakte zur Polizei, die dir auch noch zufällig gerade passend die ärgsten & tw. unglaubwürdigsten Sachen erzählen.
Und das nicht 1x, sondern gleich 2x. => 107

Sorry, deine Geschichte passt vorne und hinten nicht zusammen.
Oder:
Solche Räuberpistolen-Sagen (haben irgendwo nen wahren Kern mitten im frei Erfundenen) kannst deinen Antifa-Trottel-Kumpels erzählen, um dich zu "profilieren" - nicht mir.

Außerdem warte ich bis heute auf Beweise für die "Schwarzafrikaner-Karawanen", Türken-"Sklaven" bei uns uvm. .

Haben übrigens die gleiche "Charakteristik":
Für irgendwas "Aktuelles" hast ausgerechnet DU die "Breaking News", die sonst keiner kennt.


*better luck next time*
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