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JUGENDARBEITSLOSIGKEIT

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JUGENDARBEITSLOSIGKEIT

Beitrag von feuerkogel am 02.08.09 14:42

laut medienberichten, haben wir in österreich eine sehr hohe jugendarbeitslosigkeit. sehr viele schulabgänger suchen eine lehrstelle.

vor kurzen war via TV zu hören, dass die zahnärzte in österreich über personalmangel klagen.es werden ordinationshilfen, assistenten etc. dringend gebraucht. bei einen interview mit einen zahnarzt war zu erfahren, dass mehr als die hälte der vorstellenden tätowiert und gepierct waren.
dieser wörtlich: solche jungen leute kann man doch nicht einstellen!!! was denken sich die patienten wenn solche gestalten in einer ordination arbeiten.

ich gehe mit diesen zahnarzt 100% konform. wenn man heutzutage sieht wie junge leute daherkommen wundert es mich nicht, dass diese keine lehrstelle bekommen, und somit die jugendarbeitslosigkeit von einen anderen standpunkt aus betrachtet werden muss.

gruss feuerkogel
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Re: JUGENDARBEITSLOSIGKEIT

Beitrag von bushi am 02.08.09 15:46

ausschaun wia a rotz und no an bestimmten lehrstellenwunsch hob`n 120 ..........
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Re: JUGENDARBEITSLOSIGKEIT

Beitrag von Bengelchen8 am 02.08.09 16:19

bushi schrieb:ausschaun wia a rotz und no an bestimmten lehrstellenwunsch hob`n 120 ..........


Da muss man aber alle Eltern/die Schule und vor allem die dämliche linke Schickeria in die Pflicht nehmen!
Der ganze stupide Quatsch von "antiauthoritärer Erziehung", die ständige Propagierung (selbst durch Regierungskreise) von der "freien Entfaltung ohne Einschränkungen", usw. sind nun mal ein fürchterlicher Schuss ins Knie!
Dass so nebenbei durch bekannte Fakten der Bildungsstandard der Schulabgänger unter aller Sau ist, sei nur noch so nebenbei erwähnt!

"Ohne Bildung keine Ausbildung"! Dieser einfache Grundsatz wird wohl gerne außer acht gelassen. Wer ein gewisses Maß an Bildung aufweisen kann hat es auch nicht nötig, durch provokantes Äußeres auf sich aufmerksam zu machen (Kompensation von diversen Defiziten)!
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Re: JUGENDARBEITSLOSIGKEIT

Beitrag von feuerkogel am 02.08.09 17:57

mir kommt es so vor, als ob sich gewisse jugendliche extrem verunstalten durch tätowierungen und gesichtspiercings, um keine arbeit annehmen zu müssen.

die spekulieren alle mit der mindestsicherung.
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Re: JUGENDARBEITSLOSIGKEIT

Beitrag von bushi am 03.08.09 9:04

feuerkogel schrieb:
die spekulieren alle mit der mindestsicherung.......

wie wahr, wie wahr und daneben mit etwas pfusch und kleinkriminalität läßt sich inkl. e-card ein kommodes lebem führen, wenn man die gesellsdchaftlichen normen nicht einhalten will.
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Re: JUGENDARBEITSLOSIGKEIT

Beitrag von bella am 03.08.09 9:47

Das die Bildung auf der Strecke bleibt, ist kein Wunder, wenn vielleicht 2 Urösterreicher von 28 in der Klasse sitzen, dann ist das schon viel, der andere Teil sind Migranten.

Also ehrlich, ich möcht heutzutage nicht mehr in die Schule gehen müssen,das muss die Hölle sein.

Die gewillt sind zum lernen, werden gemobbt und dazu gebracht/genötigt mit dem Strom - Regeln der Migrantenkinder zu schwimmen, sonst gibts Terror.

Da kann nix gutes dabei rauskommen.
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Re: JUGENDARBEITSLOSIGKEIT

Beitrag von feuerkogel am 03.08.09 10:12

bella, hast vollkommen recht.
aber wenn man sieht wie so manche jugendliche daherkommen, darf man sich nicht wunder wenn die keine lehr oder arbeitsstelle bekommen.

speziell im dienstleistungssektor kann man doch solche tätowierten oder gepiercten leute nicht einstellen.

wenn ich in ein cafe oder restaurant gehe z,b. und mich bedient eine solche gestalt bin ich schon angfressen.
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Re: JUGENDARBEITSLOSIGKEIT

Beitrag von bella am 03.08.09 11:04

Woher sollen sie wissen, wie man sich bei einem Vorstellungsgespräch benimmt, gut vorbereitet, dementsprechend kleidet, wenn sie es von zu Hause nichtvorgelebt wird.

Man merkt doch bei den Jugendlichen schon von weitem, wer Erziehung und Anstand von zuhause mitkriegt.

Die meisten sind gezwungen sich allein zu erziehen, die Eltern haben keine Zeit, sind genervt und überfordert. Sie haben somit keine Vorbilder; sprich:
niemand lebt ihnen gute Manieren vor.

Das was dann in den Kursen gelehrt wird, geht bei Ihnen zu einem Ohr rein und zum anderen wieder raus. Klar, sie sind mit der Schule endlich fertig, und müssen sich wieder in so einen Unterreicht setzten,

Benimmregeln müssen von Keinauf den Kindern anerzogen werden, das ist Aufgabe der Eltern , und nicht der Schulen oder Kindergärten, wie manche glauben.

Manche können nicht einmal grüßen, wenn sie in ein Geschäft reinkommen, das ist aber nicht die Schuld der Kinder, sondern der Eltern, sie habens einfach nicht gelernt.
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Re: JUGENDARBEITSLOSIGKEIT

Beitrag von bushi am 03.08.09 11:41

feuerkogel schrieb:
die spekulieren alle mit der mindestsicherung........
damit man das geld nicht abholen braucht (wegen der Kontrolle) 124 die mindestsicherung auf das sozialkonto "Zweite Bank" zu überweisen, damit man die meiste zeit im billig ostländer verweilen kann.
thanks
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Re: JUGENDARBEITSLOSIGKEIT

Beitrag von politikjoker am 04.08.09 0:03

Das ganze ist noch viel schlimmer!
Die Jugend hat keine Manieren mehr, weil sie von Kindern geboren wurden und diese Eltern-Kinder haben oft noch eine patchwork-Family am laufen mit dem 3. Vater usw. .

Respekt, Benehmen (die KIds kennen z.B. "Müllwegräumen" garnimmer, wie man kürzlich beim Beachvolleyball in KTN erleben mußte http://kaernten.orf.at/stories/380008/ ) usw. kennen die nicht.
IN den diversen Foren sieht man, was die in den Schulen noch lernen.
Nix.
Punkt, Beistrich, Gramatik usw. sind völlige Fremdworte!

In diversen TV-Berichten kriegen die auch kaum einen geraden Satz hin.
In TV-Shows bzw. Dumm-Tv wie z.B. Mission-Hollywood oder GNTM kriegen die jungen Gören & Burschen werden die Standard-Satz-Kerne wie "geil" und "super" nur mühseelig mit weiteren Worten "geschmückt".

Lehrlinge und Rechnen oder Schreiben veträgt sich auch nicht wirklich.
In guter Kumpel von mir kriegt öfters welche zugeteilt & ist entsetzt von deren Rechtschreibung und Grundrechnungsarten.
SOWAS kriegt natürlich kaum einen JOb. Jedenfalls nicht lange.

Fazit: Wir haben hier - wie bei sovielen - ein grundlegendes Problem.
Wir sehen "nur" die Symptome und keiner ist da, der da mal dreinfährt bzw. versucht, mal die Wurzeln des Übels - also die katastrophe Schule zu reformieren!

*erbost*
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Re: JUGENDARBEITSLOSIGKEIT

Beitrag von bella am 04.08.09 9:54

Das fängt schon bei den Eltern an, was braucht ein dreijähriges Kind einen Gameboy, oder ein Handy???
Selbst erlebt, kein Scherz!!!
Die Kinder haben heutzutage eine eigene Kürzelsprache entwickelt, durch die vielen SMS die sie täglich schreiben.
Auf den Handys wird mehr geschrieben, als in der Schule, also wem wunderts.
Schuld daran, ist nicht die Schule, sondern die Eltern.
Ich bin auch in die Schule gegangen, uns wurden die Taschenrechner weggenommen, die gerade "In" waren, die wir von unserem sauer ersparten Taschengeld selbst gekauft haben.
Heute hat fast ein jedes Kind ein Handy, und einen PC.
Bevor sie noch in die Schule gehen, können die meisten mit dem PC umgehen (durch die Spiele), wem wunderts da, wenn die Kinder verblöden.
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Re: JUGENDARBEITSLOSIGKEIT

Beitrag von Bengelchen8 am 04.08.09 11:33

bella schrieb:1.)Das fängt schon bei den Eltern an, was braucht ein dreijähriges Kind einen Gameboy, oder ein Handy???
Selbst erlebt, kein Scherz!!!
Die Kinder haben heutzutage eine eigene Kürzelsprache entwickelt, durch die vielen SMS die sie täglich schreiben.
Auf den Handys wird mehr geschrieben, als in der Schule, also wem wunderts.
Schuld daran, ist nicht die Schule, sondern die Eltern.
2.)Ich bin auch in die Schule gegangen, uns wurden die Taschenrechner weggenommen, die gerade "In" waren, die wir von unserem sauer ersparten Taschengeld selbst gekauft haben.
Heute hat fast ein jedes Kind ein Handy, und einen PC.
3.)Bevor sie noch in die Schule gehen, können die meisten mit dem PC umgehen (durch die Spiele), wem wunderts da, wenn die Kinder verblöden.

Zu 1.) Gameboy, Handy, usw. "braucht" kein einziges Kleinkind! Eher "brauchen" das die Eltern, um ihren Nachwuchs "ruhig zu stellen"! Es ist doch so, dass die meisten gar nicht die Möglichkeit haben, sich wirklich gewissenhaft um ihren Nachwuchs zu kümmern! Da müsste erst mal die Möglichkeit vorhanden sein, dass zumindest ein Elternteil über die entsprechende "Freizeit" verfügt. Geht aber in fast keinem Haushalt mehr!
Wenn ich mir so ansehe welche Fixkosten ein normaler Haushalt zu bewältigen hat wird mir schlecht! Miete exorbitant hoch; Betriebskosten in schwindelerregenden Höhen; Artikel des täglichen Bedarfs auch nicht gerade das Billigste (wenn's was ordentliches sein soll); usw.
Mit einem Einkommen gibts kein Auskommen! Somit kommt bereits frühzeitig der Faktor "Fremdbetreuung" ins Spiel, Kinderkrippe/Kindergarten. Kostet aber auch wieder; also noch mehr buckeln und noch weniger Zeit für die Sprösslinge. Und dass bereits in diesen "Kinderaufbewahrungsstätten" ein erbarmungsloser Wettstreit stattfindet wer "mehr und besseres" hat, brauch ich wohl nicht extra anführen.

Zu 2.) Auch bei uns war der Taschenrechner verboten; wir mussten unser Hirnkasterl noch selber anstrengen. Sehe dabei absolut keinen Fehler! Wenn ich mir heute in etlichen Lokalen ansehen muss, dass das Personal nicht mal imstande ist ein paar Positionen im Kopf auszurechnen (nicht mal mit Hilfe eines Zettels!!!!), dann weiß man wohin es führt, wenn der Unterricht in der Schule auf "moderne Weise" abgehalten wird.

Zu 3.) Da scheiden sich die Geister! Auch meine Tochter (7 Jahre alt) konnte vor dem Schuleintritt bereits mit dem PC umgehen. Bei uns auch irgendwie logisch; stehen doch entsprechende Anlagen bei uns zur Genüge herum. Allerdings konnte sie auch bereits vor Schuleintritt lesen!
Was den Umgang mit dem PC angeht, so kommt es eben darauf an, was man daraus macht! Nur stumpfsinnige Spiele sind's wohl nicht! Ich habe für mein Mädel extra Software installiert: "Spielerisch lernen"!
Wie gesagt; da sind wir wohl wieder bei Punkt eins angelangt: Die entsprechende Zeit/Geduld um den Nachwuchs zu fördern!
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Re: JUGENDARBEITSLOSIGKEIT

Beitrag von politikjoker am 05.08.09 2:55

Ist wie so vieles eine Frage der "Dosierung".

Handy brauchst nicht zum Leben - aber die Clique verlangts.
Wenns denn sein muß - aber bitte nicht ab 3 um Himmels Willen - muß man sich halt auch ein wenig mit dem Kind extra beschäftigen.
Simsen ist ja schön - aber die Kiddies müssen halt auch ihre geistigen Fähigkeiten bei z.B. Lesen und Nacherzählen schärfen.
SChadet garnix!

Taschenrechner muß auch keiner haben.
Kopfrechnen ist uncool - aber wird noch früh genug abgeschafft.
Also erstmal das KInd dazu angehalten, im Kopf zur rechnen - auch nur zur Übung.

Computer:
*auweh*
Muß leider sein.
Du kannst heutzutage nicht dein Kiddie ohne Ahnung vom Pc in die Schule schicken; mußt aber auch da aufpassen, wann-was-wo-wie-wofür.
Sonst wirds schnel übel.


Fazit:
Beschäftigt euch mit eurem Nachwuchs, findet relevante Übungen und GANZ WICHTIG - gebt euren Kindern Grenzen.
Sonst habt ihr über kurz oder lang schnell mal ein respektlose Ars...loch im Hause...oder schlimmeres.
Denn in der Schule und bei Kumpels lernen die genug Flausen.
Ohne Eltern, die dagegen "lehren", kriegen da ganz schnell die bösen Flausen die Oberhand...und man wundert sich...!

mfg
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Re: JUGENDARBEITSLOSIGKEIT

Beitrag von bushi am 05.08.09 7:56

[quote="politikjoker"]
Handy brauchst nicht zum Leben - aber die Clique verlangts.......

........und es darf auf keinen Fall eine Billigvariante sein, sondern es muß eine bestimmte Type bzw. Marke sein bounce
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Re: JUGENDARBEITSLOSIGKEIT

Beitrag von bella am 05.08.09 10:40

In allererster Linie sollten Werte von dem Eltern an den Kindern weitergegeben werden, die Fantasie des Kindes gefördert werden, bevor sie Kontakt mit der Technik haben, die kommt in der Schule früh genug.
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Re: JUGENDARBEITSLOSIGKEIT

Beitrag von Chlodwig am 17.08.09 19:18

feuerkogel schrieb:laut medienberichten, haben wir in österreich eine sehr hohe jugendarbeitslosigkeit. sehr viele schulabgänger suchen eine lehrstelle.
Studieren ist im Ösiland, wie auch die medizinische Versorgung, *gratis*. Gratis heisst hier, ein anderer zahlt.
Und weil das so ist und viele mehr oder weniger *gescheite* junge Leute nach der Matura nicht so recht wissen, was sie tun sollen, stürmen sie die Universitäten.
Immerhin hat man ihnen jahrelang erzählt, dass nur die höchst Qualifizierten - die akademisch Gebildeten – in unserer zunehmend ungemütlicher werdenden Welt eine Chance auf einen Arbeitsplatz und Aussicht auf ein hohes Einkommen haben.
Und deshalb ist es für einen Handwerksmeister heutzutage schier unmöglich, einen fünfzehnjährigen Azubi zu finden, der imstande ist, im Kopf 10 Prozent von 100 auszurechnen.
Tja, wir verfügen derzeit über Legionen von jungen Geisteswissenschaftlern und Medizinpfuscher, jedoch kaum über Nachwuchs an Facharbeitern, die imstande wären, einen Nagel einigermaßen gerade in die Wand zu schlagen.
Es ist zum heulen.......................
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Re: JUGENDARBEITSLOSIGKEIT

Beitrag von bushi am 17.08.09 20:36

was früher im A-Zug war studiert heutzutage und was früher der B-Zug war, sitzen heute lauter Migrantenkinder.
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Re: JUGENDARBEITSLOSIGKEIT

Beitrag von politikjoker am 22.08.09 1:24

Chlodwig schrieb:
feuerkogel schrieb:laut medienberichten, haben wir in österreich eine sehr hohe jugendarbeitslosigkeit. sehr viele schulabgänger suchen eine lehrstelle.
Studieren ist im Ösiland, wie auch die medizinische Versorgung, *gratis*. Gratis heisst hier, ein anderer zahlt.
Und weil das so ist und viele mehr oder weniger *gescheite* junge Leute nach der Matura nicht so recht wissen, was sie tun sollen, stürmen sie die Universitäten.
Immerhin hat man ihnen jahrelang erzählt, dass nur die höchst Qualifizierten - die akademisch Gebildeten – in unserer zunehmend ungemütlicher werdenden Welt eine Chance auf einen Arbeitsplatz und Aussicht auf ein hohes Einkommen haben.
Und deshalb ist es für einen Handwerksmeister heutzutage schier unmöglich, einen fünfzehnjährigen Azubi zu finden, der imstande ist, im Kopf 10 Prozent von 100 auszurechnen.
Tja, wir verfügen derzeit über Legionen von jungen Geisteswissenschaftlern und Medizinpfuscher, jedoch kaum über Nachwuchs an Facharbeitern, die imstande wären, einen Nagel einigermaßen gerade in die Wand zu schlagen.
Es ist zum heulen.......................
Es ist noch vieellll schlimmer!
Dieser Uni-Wahn hat faktisch nur Schaden angerichtet.
Wieviel teure Ingenieure von der Uni braucht eine Firma ? Meist 1 oder 2. Wenig halt.
Und wieviele Arbeiter müssen her, die selbstständig und exakt die Pläne vom Uni-Hoschl umsetzen ?
Viele.
Wir haben aber viele Uni-Hoschl produziert, die unselbstständig und recht praxisfremd gelehrt wurden.
Im Prinzip völlig unbrauchbar für die Firma. Bezahlt werden müssen sie aber in entsprechender Höhe.

Die Krise hat dafür gesorgt, daß die Firmen kaum noch Spielraum haben.
Teure Hoschls, die von der Praxis nix wissen, können sich viele nicht leisten.
Die grandiose Folge: Der Dr. befähigt in den allermeisten Fällen genau zum Taxi-Fahren, weil einfach kein Bedarf da ist ob der Ruinen überall.

Was also passiert:
Die Firmen verzichten auf die mit praxisfremden und oft auch veralteten Zeug vollgestopften Typen, kaufen sich einen billigen HTLer ein & lassen den sich einarbeiten.
Grad frisch aus der Ausbildung will der sich erst mal dahin hocharbeiten, wo der Uni-Hoschl eigentlich "ist".

Was aber haben wir: Tonnenweise Psychologen, Ärzte und wasweißichwasnochalles, die für dolles Einstiegsgehalt sich Jahre lang mit danach wertlosen, weil veralteten Wissen vollgestopft haben.
Das Taxi ist ihnen als Lohn sicher.

Auf der anderen Seite haben wir Lehrlinge, die eine Menge Rechte haben (u.a. NICHT aufräumen zu müssen) und eine Ausbildung, die jeglicher Beschreibung spottet.
Mein Kumpel singt mir regelmäßig die Ohren voll, wie dumm (Nachdenken oder Mitdenken ist denen ein völliges Fremdwort) die jungen Lehrlinge sind & wie Rechtschreibung oder gar andere Allgemeinbildung ihnen auch ein völliges Fremdwort sind.

Daß die sonstigen Lehrpläne sämtlicher Schulen genauso auf den Müll gehören, wie deren Ausrüstung, ist auch schon länger bekannt.

So schauen unsere [VIELE] Arbeiter aus.

Toll, oder ?
Die Elite wertlos gebildet und zu teuer einzukaufen.
Die Masse fast ungebildet und zu unbrauchbar / unwillig zum Einkaufen

Na, wenn das nicht "geil" ist, weiß ich auch nicht.

*kann ja alles noch heiter werden*
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Re: JUGENDARBEITSLOSIGKEIT

Beitrag von bushi am 22.08.09 9:36

politikjoker schrieb:
Dieser Uni-Wahn hat faktisch nur Schaden angerichtet.
Wieviel teure Ingenieure von der Uni braucht eine Firma ? Meist 1 oder 2. Wenig halt.
Und wieviele Arbeiter müssen her, die selbstständig und exakt die Pläne vom Uni-Hoschl umsetzen ?
Viele.
Wir haben aber viele Uni-Hoschl produziert, die unselbstständig und recht praxisfremd gelehrt wurden.
Im Prinzip völlig unbrauchbar für die Firma. Bezahlt werden müssen sie aber in entsprechender Höhe.
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früher war das verhältnis 100 arbeiter, 10 schmalspuringenieure und ein paar akademiker.
heute sitzen 15 im büro und 5 arbeiter sind im aussendienst.
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Re: JUGENDARBEITSLOSIGKEIT

Beitrag von Chlodwig am 24.08.09 20:10

bushi schrieb:
früher war das verhältnis 100 arbeiter, 10 schmalspuringenieure und ein paar akademiker.
heute sitzen 15 im büro und 5 arbeiter sind im aussendienst.
Ist bei uns im Betrieb auch bereits so ähnlich.
600 Arbeitern stehen 400 zum Teil nutzlose Angestellte gegenüber.
Noch ein Weilchen, und auf jeden Produzierenden kommt ein Angestellter. geek jocolor
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Re: JUGENDARBEITSLOSIGKEIT

Beitrag von politikjoker am 25.08.09 1:12

Ohne Umsatz kein Gewinn.
Ohne Gewinn kein Spielraum.
Ohne Spielraum minimaler Personalaufwand, da der am meisten kostet mit 50% Sozialabgaben.

Mit derart dünner Personaldecke kann aber plötzlich sehr viel schief gehen...
....unzufriedene Kunden schmälern den Gedwinn...usw...
= noch weniger Personal...usw..
= TOT im worst case.

*einfache und grausame Rechnungen anstellend*
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Beitrag von bushi am 27.08.09 21:47

Die SPÖ denkt über eine Lockerung des Zugangs zum Arbeitsmarkt für Asylwerber nach.
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Re: JUGENDARBEITSLOSIGKEIT

Beitrag von bella am 28.08.09 10:18

bushi schrieb:Die SPÖ denkt über eine Lockerung des Zugangs zum Arbeitsmarkt für Asylwerber nach.

Solang sie nur darüber nachdenken...........
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Beitrag von bushi am 28.08.09 20:01

unsere Arbeitnehmer haben Angst um ihren Arbeitsplatz wegen intelligente Asylanten mit bester Berufsausbildung, obwohl wir sie doch so dringend brauchen.
Ein Familie ist schon 7 Jahre lang in Österreich und darf nicht arbeiten. Sie = Zahnarzttechnikerin und ER = Akademiker.
(aus orf 2 - 19,30h Nachrichten)
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Re: JUGENDARBEITSLOSIGKEIT

Beitrag von Chlodwig am 28.08.09 20:58

Das weiter bestehen bleibende Arbeitsverbot für Asylbetrüger ist schon richtig so, denn ein Asylbetrüger mit einer geregelten Arbeit wäre in diesen komischen Land wohl kaum noch abschiebbar, sondern laut Linkem Verstängnis voll integriert.
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Re: JUGENDARBEITSLOSIGKEIT

Beitrag von politikjoker am 29.08.09 3:11

Das Arbeitsverbot für Asylanten ist so gesehen pervers.
Es macht absolut keinen Sinn.
Leider geht es die Spö schon wieder extrem strunzdumm an & will mit der Schaufel / Gieskanne ran.

Das wieder zuviel des Guten und eine Katastrophe in der Krise würde sich anbahnen.

Gezielt und fair.
Und nicht einfach alle.

Aber seit wann denken Linke weiter...bzw. denken überhaupt ?

lol!
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Re: JUGENDARBEITSLOSIGKEIT

Beitrag von bella am 29.08.09 8:37

bushi schrieb:unsere Arbeitnehmer haben Angst um ihren Arbeitsplatz wegen intelligente Asylanten mit bester Berufsausbildung, obwohl wir sie doch so dringend brauchen.
Ein Familie ist schon 7 Jahre lang in Österreich und darf nicht arbeiten. Sie = Zahnarzttechnikerin und ER = Akademiker.
(aus orf 2 - 19,30h Nachrichten)

Das Problem liegt hier nicht, weil sie gut qualifizierte Arbeitskräfte wären, sondern an der Sauerei einen Asylantrag so lange hinauszuzögern. Dies kommt meist zustande, das nach einer Ablehnung, sofort in Berufung gegangen wird, und so ergeben sich dann durch das ewige hin und her, die 7 Jahre. Das ist die Asylpolitik unseres Landes.
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Re: JUGENDARBEITSLOSIGKEIT

Beitrag von bushi am 30.08.09 12:55

SPÖ ist für Arbeitserlaubnis für Asylanten; ÖGB Chef Hundsdorfer ist dagegen! wegen seinen 53.000 arbeitssuchenden Österreichern. Aber sind die beruflich qualifiziert so wie viele gutausgebildete Asylanten.
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Re: JUGENDARBEITSLOSIGKEIT

Beitrag von Buckethead am 30.08.09 13:11

bushi schrieb:SPÖ ist für Arbeitserlaubnis für Asylanten; ÖGB Chef Hundsdorfer ist dagegen! wegen seinen 53.000 arbeitssuchenden Österreichern. Aber sind die beruflich qualifiziert so wie viele gutausgebildete Asylanten.

Also ist der Vater deines Gedankens der Klassenkampf, was ja die Kehrseite der Medaillie des Rassenkampfes ist...
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Re: JUGENDARBEITSLOSIGKEIT

Beitrag von bella am 30.08.09 14:40

bushi schrieb:SPÖ ist für Arbeitserlaubnis für Asylanten; ÖGB Chef Hundsdorfer ist dagegen! wegen seinen 53.000 arbeitssuchenden Österreichern. Aber sind die beruflich qualifiziert so wie viele gutausgebildete Asylanten.

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Re: JUGENDARBEITSLOSIGKEIT

Beitrag von bushi am 30.08.09 14:44

Buckethead schrieb:
Also ist der Vater deines Gedankens der Klassenkampf, was ja die Kehrseite der Medaillie des Rassenkampfes ist...
unter Klassenkampf versteh ich Auseinandersetzung zwischen: Leibeigene - Bauern, Arm - Reich,
Arbeiter - Großunternehmer, Bürgerliche -Adelige ...........
aber nicht Bestqualifizierte die man wegen ihrer Herkunft aussperrt, wie es schon in der nahen Vergangenheit war.
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Re: JUGENDARBEITSLOSIGKEIT

Beitrag von Bengelchen8 am 30.08.09 16:22

bushi schrieb:SPÖ ist für Arbeitserlaubnis für Asylanten; ÖGB Chef Hundsdorfer ist dagegen! wegen seinen 53.000 arbeitssuchenden Österreichern. Aber sind die beruflich qualifiziert so wie viele gutausgebildete Asylanten.

Ach; "gutausgebildete Asylanten"?????
Hab ich da die letzten Jahre was übersehen, verschlafen oder einfach nicht mitgekriegt????
Sind neuerdings diejenigen, die den Weg zu uns finden plötzlich "Tpp-Facharbeiter/Ingenieure/Spezialisten"???? Hab komischerweise stets nur eines glasklar mitgekriegt: Der überwiegende Teil dieser "Asylwerber" benötigt für den kleinsten Fetzen Papier den's zu lesen gibt einen "Vorleser", da Analphabet!
DAS sind die "gutausgebildeten Asylanten"???
Danke; kein Bedarf.....

PS.: @bushi
Bring da mal nicht die Begriffe "Asyant - Zuwanderer" durcheinander!
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Re: JUGENDARBEITSLOSIGKEIT

Beitrag von Chlodwig am 30.08.09 17:15

Die Meldungen in diversen Online-Medien lesen sich tatsächlich so, als würden in Österreich nur ausgebildete Ärzte, Ingenieure und Professoren um Asyl ansuchen.
Der österr. Bürger weiss es aber besser und kennt die Wahrheit.
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Re: JUGENDARBEITSLOSIGKEIT

Beitrag von Buckethead am 30.08.09 18:46

bushi schrieb:...unter Klassenkampf versteh ich Auseinandersetzung zwischen: Leibeigene - Bauern, Arm - Reich,
Arbeiter - Großunternehmer, Bürgerliche -Adelige ...........
aber nicht Bestqualifizierte die man wegen ihrer Herkunft aussperrt, wie es schon in der nahen Vergangenheit war.

Wie gesagt Klassenkampf und Rassenkampf sind zwei Seiten einer Medaillie. Mit dieser Lockerung kann man die arbeitende Klasse wieder schön unter Druck setzen...Überangebot an Arbeitssuchenden schaffen, dann kann man wieder Löhne drücken...die arbeitende Klasse soll sich täglich in der Arbeit an der Integration der Asylanten abarbeiten, so geht auch Homogenität innerhalb dieser Gruppen verloren und folglich organisieren sie sich weniger...
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Re: JUGENDARBEITSLOSIGKEIT

Beitrag von politikjoker am 02.09.09 3:46

bushi schrieb:... Aber sind die beruflich qualifiziert so wie viele gutausgebildete Asylanten.
JUnge, glaubst eigentlich alles, was dir die linken Medien so erzählen ?
BIst du echt so LEICHTGLÄUBIG oder gar sooooo naiv, wie ein Kiddie, wie du ja selbst es zugibst:
bushi schrieb:politik- jocolor ein weiser Rat vom Kind: "wer andauernd auf den Tisch klopft, bekommt wunde Finger"
Junge, komm mal in unsere Wirklichkeit!
Wieso glauben die Linken, da kommen massenweise gebildete Typen herbei ?
Woher kommen denn die Asylanten ?
Und wo lebten sie zuvor ?
http://www.forum-politik.at/politik-osterreich-f3/immer-mehr-asylantrage-t2158.htm
Nr.1 sinp Typen aus Russland...also Tschetschenen, Usbeken usw.
Weitere Typen aus bettelarmen und Krisen gebeutelten Ländern folgen.
Und was hamma dort an der Tagesordnung ?
Krieg, Elend und oft MOrd und Totschlag.
Besonders die Iraker haben faktisch jeden Tag wo ein Bombenattentat, Russen sehen Tschetschenen am liebsten unter der Erde und die halbe Muslimwelt schlachtet schon mal einander im Rahmen vom "Ehrenmord" ganz selbstverständlich ab.

ALSO, WAS GLAUBT IHR, WELCHE ART VON MENSCH AUS EINER REGION KOMMT, WO MORD UND TOTSCHLANG ZUM ALLTAG GEHÖRT ????
DER GAR SELBST EIN VERBRECHER IST ???
http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/asylanten-und-das-fast-tagliche-verbrechen-t2165.htm?highlight=asylanten

Is a bissl schwer, das Diplom zu machen, wenn man nicht mal das Geld fürs tägliche Brot hat, oder ?
Und wenn dauernd die Kugeln durch die Fenster pfeifen, ists auch schwer, sich zu konzentrieren und bilden...findet ihr nicht...?

Klar, ein paar Gebildete machen schon mal die gewaltige Reise, um fürs Däumchendrehen Kohle zu kassieren.
Aber die Masse kann sich weder bei uns verständigen, noch ordentlich überhaupt Lesen und Schreiben mangels Bildung während Krieg.

Die haben nur eines kennengelernt: Gewalt.
Und das, was sie GELERNT haben, setzen sie auch ein:
http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/asylanten-und-das-fast-tagliche-verbrechen-t2165.htm
Den gebildeten Asylanten gibts fast nur in der Propagandaabteilung der SPÖ+Grüne.
Die meisten können kein Wort Deutsch, haben nur gelernt, wie man sich mit Gewalt vor Gewalt schützt und können mangels auch nur irgend einer Bildung nichtmal geschult werden.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/art270,2494897
Nidal alias „Mahmoud“, der Dutzende Gewalt- und Rohheitsdelikte begangen und dessen „Karriere“ Polizei und Staatsanwaltschaft animiert hat zum Aufbau der „Intensivtäterkartei“ und zur täterorientierten gemeinsamen Ermittlung. Etwa 500 solche Täter sind inzwischen aktenkundig. Viele von ihnen stammen aus den berüchtigten „libanesischen“ Familien....Wir bringen den Kindern Esskultur bei“, sagt er, ganz unironisch. „Das kennen sie nämlich nicht, Tischmanieren oder gemeinsam essen.“....Selbstverständlich sitzen auch ethnisch deutsche und Straftäter aus dem Rest der Welt hier. Entwurzelt sind sie alle, Wurzeln haben sie höchstens in Parallelgesellschaften, aus denen niemand sie früh genug rausgeholt hat. Deutschland ist eben nicht Amerika. Es zieht seine Zuwanderer nicht rein, es stößt sie ab, mit vielen kleinen Gesten. „Letzte Woche kam ein Häftling zu mir und sagte ganz stolz: Herr Akkad, ich kann nichts dafür, ich bin ja unbeschulbar!“...
Junge, da fängst an zu schlucken!
DAS kommt daher.
Und keine super-turbo-doll Gebildete Raketentechniker en masse.
Warum auch...?

Auch nicht viel "lustiger": http://www.tagesspiegel.de/berlin/Landespolitik-Pisa-Studie-Schule;art124,2665421

Hier sprichst du mit Erwachsenen, Mushi - also bitte denk erst nach und schreib DANN.

Danke.

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Re: JUGENDARBEITSLOSIGKEIT

Beitrag von bushi am 03.09.09 17:27

politikjoker schrieb:
JUnge, glaubst eigentlich alles, was dir die linken Medien so erzählen ?
BIst du echt so LEICHTGLÄUBIG oder gar sooooo naiv,
Junge, komm mal in unsere Wirklichkeit!
Wieso glauben die Linken, da kommen massenweise gebildete Typen herbei ?
Klar, ein paar Gebildete machen schon mal die gewaltige Reise, um fürs Däumchendrehen Kohle zu kassieren.
Den gebildeten Asylanten gibts fast nur in der Propagandaabteilung der SPÖ+Grüne.
Junge, da fängst an zu schlucken!
Hier sprichst du mit Erwachsenen, Mushi - also bitte denk erst nach und schreib DANN.
Danke.
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du erwachsener loser, warum muß mushi dauernd herhalten, such dir ein eigenes bushi, sonst hetz ich dir ratharina auf den hals (siehe: Asylanten u. d. fast tgl. Verbr.)
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Österreicher können nicht die deutsche Sprache.

Beitrag von bushi am 18.09.09 21:17

Fekter: AMS soll Arbeitslose fit für Polizei-Dienst machen.
Nur einer von sechs Anwärtern auf einen Polizei-Job schafft derzeit in Wien die Aufnahmeprüfung.
Derzeit gibt es Zehntausende Arbeitslose in der für uns interessanten Gruppe der 18- bis 30-Jährigen.
Weil die Kandidaten allesamt Österreicher, beim Test jedoch nicht nur an der Sprach-Barriere, sondern auch an der körperlichen Ausdauer scheitern, müssen sie vorher aufgebaut werden damit sie die Aufnahmeprüfung zum Polizeidienst schaffen. (Heute,Seite8)
Ein eindeutiges Versagen unseres teuren Schulwesen. bounce
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Re: JUGENDARBEITSLOSIGKEIT

Beitrag von Chlodwig am 18.09.09 23:44

Frau Fekter sucht also dringend Kanonenfutter für zukünftige Polizeieinsätze.
Na hoffentlich findet sie auf dem AMS genug Leute mit ausreichender Bildung und auch welche, die diesen miesen Job auch ausüben wollen.
Viele Körnchen werden dort nicht zu holen sein.
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Re: JUGENDARBEITSLOSIGKEIT

Beitrag von bushi am 19.09.09 8:30

Chlodwig schrieb:
Na hoffentlich findet sie auf dem AMS genug Leute mit ausreichender Bildung und auch welche, die diesen miesen Job auch ausüben wollen.
......da hatten seinerzeit die "Mistelbocher" mit ihren Klodeckelhänden (damit brauchten sie keine Wega od. Cobra) ein besseres deutsch als die Poizeibewerber heutzutage.
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"Lehrlinge können fast gar nichts"

Beitrag von bushi am 05.10.09 9:06

In der Polytechnischer Schule zeigen sich eklatante Defizite.
"Sieben Eier kosten 1,12 Euro. Wie teuer sind zwölf Eier?" Die Rechenaufgabe des Dividierens, die hier vorerst anzustellen ist, bleibt weitgehend ungelöst. Bei anderen Beispielen werden Prozentrechnungen nicht gelöst. Eine Flächenberechnung stellt eine unlösbare Aufgabe dar. Die Realtät nach vier Jahren Hauptschule.
Auch Schwächen beim Lesen, da sie nicht den Text sinnerfassend lesen können, hatte selbst Ex-Bundeskanler Alfred Gusenbauer erkärt. (aus heut. Presse, Seite 13)
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Rente mit 67....

Beitrag von bushi am 19.10.09 14:16

.....nach Deutschland jetzt die Niederlande, wann sind wir drann?
Ohne Verlängerung der Lebensarbeitszeit bis zum Jahre 2040 würden etwa 800.000 Arbeitskräfte fehlen,
aber manche Berufsgruppen schaffen es kaum bis 67 zu arbeiten. (Kurier, 18.10. S.6)
Die heutigen Jugendlichen beginnen meistens erst um die 25 Jahre zu arbeiten und werden voraussichtlich wesentlich länger leben wie wir.
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Re: JUGENDARBEITSLOSIGKEIT

Beitrag von bushi am 25.10.09 10:39

Wir sind ein Betrieb mit 16 Mitarbeitern und haben uns unter allen Bewerbern für ein Mädchen entschieden, das sowohl die Kindergartenschule als auch eine Optikerlehre abgebrochen hatte. In nur zehn Monaten Lehrzeit mussten wir ganz 52 Arbeitstage auf sie wegen Krankheit verzichten. Die Berufsschule hat sie abgebrochen weil es ihr zu fad war. Zu diesem Zeitpukt hat sie das Lehrverhältnis aufgelöst. Kurz darauf hat sie gebeten, die Lehre weitermachen zu dürfen. Wir haben zugestimmt. Zu jeder Zeit hatten wir auch Kontakt mit den Eltern. Im Juni heurigen Jahres hat sie dann mit der Begründung, dass das doch nicht der richtige Beruf für sie sei, die Lehre endgültig abgebrochen. Jetzt sitzt sie zu Hause und wartet. Die Frage ist nur, worauf.
In der Vorwoche haben wir einen 16-järigen Jugendlichen mit rumänischem Migrationshintergrund und Lernschwäche als Lagerlogistikerlehrling eingestellt. Am dritten Arbeitstag hat er alles hingeschmissen mit folgender Begründung: Zitat: "Zu viele Frauen und alles sehen sch..... aus."
Auch einige Schnupperlehrlinge - sowohl männlich als auch weiblich - hatten wir bereits im Betrieb. Dem einen geviel die Arbeit nicht, dem anderen war es zuviel Arbeit usw. - jeder hatte irgendeine Ausrede.
Ich frage mich allerdings, was diese Jugendlichen ihren Eltern zu Hause erzählen. Sind wir die böse Firma, oder liegt die Schuld bei Ihnen selbst? So geht es aber nicht nur unserem Unternehmen, sondern auch vielen anderen. Also so arm wie die Jugendlichen dargstellt werden, sind sie in Wirklichkeit nicht. Es fehlt viel eher die Disziplin und der Wille. (Das freie Wort)
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30.000 offene Lehrstellen können nicht besetzt werden

Beitrag von bushi am 24.11.09 18:52

Viele Jugendliche träumen von einer Lehre, offene Stellen gibt es genug. Doch viele scheiter bereits am Aufnahmetest, weil sie nicht richtig lesen, schreiben und rechnen können. Auch an den richtigen Umgangsformen mangelt es (heut. Krone, Seite 9)

Das kann aber nur eine Lüge sein. Warscheinlich verlangt man von einem Hauptschüler Maturaniveau.
Ausserdem gibt es in Wien kaum mehr eine Hauptschule, denn sie wurden unbenannt in
kooperative Mittelschule
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Re: JUGENDARBEITSLOSIGKEIT

Beitrag von Bengelchen8 am 24.11.09 22:31

bushi schrieb:Viele Jugendliche träumen von einer Lehre, offene Stellen gibt es genug. Doch viele scheiter bereits am Aufnahmetest, weil sie nicht richtig lesen, schreiben und rechnen können. Auch an den richtigen Umgangsformen mangelt es (heut. Krone, Seite 9)

Das kann aber nur eine Lüge sein. Warscheinlich verlangt man von einem Hauptschüler Maturaniveau.
Ausserdem gibt es in Wien kaum mehr eine Hauptschule, denn sie wurden unbenannt in
kooperative Mittelschule

Hab den Artikel auch gelesen und kann dies nur vollinhaltlich bestätigen!
Was da heute von den Schulen abgeht ist unbeschreiblich;.......unbeschreiblich doof um genau zu sein!
Liegt aber keinesfalls am Unterrichtssystem selbst, sondern......(Trommelwirbel): Ganz klar an der unnötigen Kuscherei vor diversen Rabauken!
Lehrpersonen haben keinerlei Handhabe gegen Störenfriede (da muss schon extremst was sein damit mal so ein Knülch einen Schulverweis bekommt). Weiters die Gepflogenheit dass den "armen Migrantenkindern" keine schlechtere Note als Genügend gegeben werden darf (Zeugnis!!!!).
Somit sind diese "Kinder" selbst nach neun Jahren Schulpflicht als "Analphabeten" zu bezeichnen; sowie mathematische Nullen!

Und da wird noch seitens "fortschrittlicher Kreise" von einer Notenfreien Schule und "auf keinen Fall sitzen bleiben" gefaselt.... devil devil devil devil devil
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Re: JUGENDARBEITSLOSIGKEIT

Beitrag von bushi am 25.11.09 21:49

Bengelchen8 schrieb:
Somit sind diese "Kinder" selbst nach neun Jahren Schulpflicht als "Analphabeten" zu bezeichnen; sowie mathematische Nullen!
Und da wird noch seitens "fortschrittlicher Kreise" von einer Notenfreien Schule und "auf keinen Fall sitzen bleiben" gefaselt....
.....deshalb heißt`s auch, die Schulpflicht ist umsonst.
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Schulprobleme nicht nur bei uns.

Beitrag von bushi am 26.11.09 19:04

RTL 18,55h: ....jeder Fünfte kann kaum lesen und schreiben.
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Wo die Schule versagt

Beitrag von bushi am 30.11.09 17:42

Was ist los mit den Lehrlingen? Firmenchefs klagen über immer größere Ausbildungsmängel bei Schulabgängern.
Totz positiver Schulnoten hapert es an Grundkenntnissen, weil die Zeugnisse mit dem wirklichen Können der Schulabgänger immer seltener übereinstimmen. Firmen vertrauen den Zeugnissen der Schulen nicht mehr und verlangen auch noch von den Berufsanfängern Anstrengungen, Lernfähigkeit, Anpassungsfähigkeit und Durchhaltevermögen. (Kurier, S.1,8,9)
Wer bei uns die Grundkenntnisse beherrscht, geht auf die Uni Very Happy
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10.000 Jugendliche ohne Arbeit

Beitrag von bushi am 01.12.09 12:33

Die meisten arbeitslos gemeldeten Jugendliche wohnen in Favoriten, gefolgt von Floridsdorf und Ottakring.
(Heute S.11)
Liegt`s an der deutschen Sprache confused
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Ungebildete Lehrlinge ärgern Unternehmer.

Beitrag von bushi am 16.01.10 10:12

Deutsch- und Rechenkenntnisse der Wiener Pflichtschulabsolventen sind auf ein erschreckend niedriges Niveau gesunken. Ausbildungsleiter der Baufirma Strabag stellt fest, dass die Teilnehmer der Aufnahmetests nach neun Jahren Pflichtschule oft keine Ahnung haben, wie die Fläche eines Rechtecks berechnet wird. (Krone, S.23)

sind die heutigen Hauptschule (kooperative Mttelschule) die früheren Sonderschulen (Hilfsschule)
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Jede zweite Lehre wird nicht beendet.

Beitrag von bushi am 04.02.10 18:10

Jede zweite Lehre im Tourismus wird vor Abschluß der Lehre aufgelöst. Die Branche gilt bei Jugendlichen als wenig attraktiv. (Kurier, S.10)



.....besser der ams-umschulung zur last fallen.
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