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Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

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Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von politikjoker am 25.07.09 0:51

das Eingangsposting lautete :


Na, wenigstens wurde da mal wer echt verknackt.
Heutzutage schon ein kleines Wunder!


Standard-Verbrechen kann man schon sagen.

to continue...
(gerne können natürlich auch andere Berichte hier posten und hochladen)
(bitte aber mit Bild oder kompletten Zitat des Berichtes)
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politikjoker
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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von politikjoker am 11.02.11 3:13

Die Russen kommen! clown
Na, diesmal wenigstens kein Blut und Tod - nur Abzocke über Betrug im Internet
Über das Internet sind heiratswillige Österreicher, darunter auch mehrere Männer aus dem Burgenland, vier russischen Betrügern zum Opfer gefallen. Bisher sind 16 Opfer bekannt, die um insgesamt 66.131 Euro geprellt wurden. Die Verdächtigen (21, 22, 27 und 29 Jahre alt) wurden zwar identifiziert und angezeigt, dürften sich aber in ihrer Heimat befinden. Die heimische Exekutive ermittelt.Die Russen gingen laut Sicherheitsdirektion Niederösterreich offenbar immer mit demselben Trick vor: Sie setzten sich auf diversen Web- Kontaktbörsen mit den Opfern in Verbindung, um ihnen mit einer fiktiven Liebesgeschichte Geld herauszulocken. Dabei sollen sie einen verfälschten pakistanischen Reisepass verwendet haben, in den sie ein Foto einer hübschen russischen Schauspielerin - die mit der Sache absolut nichts zu tun hat - einscannten. Nach dem ersten Kontakt versprachen sie den Geschädigten eine mögliche Heirat und forderten für die erste Zusammenkunft Bargeld für das Flugticket, Visum und Versicherungen. Nachdem die Opfer Bargeld überwiesen hatten, brach der Kontakt über die Plattform jedoch ab.
Die Polizeiinspektion Sollenau (Bezirk Wiener Neustadt) ermittelt seit Oktober 2010 in dem Fall. Laut den Ermittlern dürfte die Gruppe europaweit agieren, in Österreich gebe es - seit 2009 - Geschädigte in mehreren Bundesländern. Angezeigt wurden die Verdächtigen der Staatsanwaltschaft Innsbruck, weil in Tirol der erste Fall bekannt geworden war. Ein internationaler Haftbefehl sei angeregt worden, hieß es seitens der Polizei Sollenau.
http://www.krone.at/Burgenland/Heiratswillige_im_Internet_von_vier_Russen_abgezockt-Via_Single-Plattform-Story-245376
*Tztz*, da nutzt man die "Fluchtgewißheit" aus - und dann sperrens einen doch wieder ein.
Nennt man wohl dann "blöder, als die Polizei erlaubt" clown
Für einen 42-jährigen Häftling ist am Mittwochvormittag nach knapp viereinhalb Jahren Flucht der "Freigang" zu Ende gegangen. Der Ungar war im September 2006 nicht mehr in die Justizvollzugsanstalt Wien-Simmering zurückgekehrt. In Klingenbach (Bezirk Eisenstadt Umgebung) geriet er nun in eine Schwerpunktkontrolle und die Handschellen klickten erneut."Er hätte nur noch drei Monate gehabt, zumindest hat er uns das bei der Einvernahme erzählt", so ein Polizist. Der Mann sei wegen eines Fahrlässigkeitsdelikts in Haft gewesen. Er habe vor Jahren im betrunkenen Zustand einen Verkehrsunfall verursacht, dabei einen Menschen tödlich verletzt und Fahrerflucht begangen, hieß es von der Exekutive. Der 42- Jährige wurde wieder in die Justizvollzugsanstalt Wien- Simmering gebracht.
http://www.krone.at/Burgenland/Fluechtiger_Haeftling_nach_viereinhalb_Jahren_geschnappt-Langer_Freigang-Story-245226
Was ist das...? confused
Sommerzeit, Frühlingszeit, Metall-klau-Zeit..? clown
Das is ja schon jedes Mal!
Auf Beutezug sind erneut Banden von Metalldieben aus dem Osten. Zuletzt plünderten fünf Ungarn ein Lager an der steirisch-burgenländischen Grenze. Als sich die Gauner mit Kupferkabeln um fast 8.000 Euro aus dem Staub machen wollten, wurden sie von einem Frühaufsteher entdeckt. Die Polizei nahm drei Täter fest.Ein aufmerksamer Mitarbeiter einer Fast- Food- Kette aus Fürstenfeld (Steiermark) beobachtete gegen 4.40 Uhr verdächtige Männer auf einem Parkplatz. In einem Kastenwagen und einem Pkw mit ungarischen Kennzeichen brausten die Unbekannten davon. Sofort rief der Zeuge die Polizei, eine Fahndung lief an. Drei der fünf Täter, die über das Südburgenland in ihre Heimat entwischen wollten, wurden nach kurzer Verfolgungsjagd gestoppt.
"Im Laderaum waren Kupferkabel für Transformatoren versteckt. Die Beute, fast 8.000 Euro wert, stammt von einem Einbruch in Graz", wie Ermittler herausfanden. Noch vor Eintreffen der Beamten waren zwei Komplizen der gefassten mutmaßlichen Diebe zu Fuß entkommen. Jede Spur fehlt vorerst auch von jenem Metalldieb, der seit einem spektakulären Coup bei einem Elektrobetrieb auf der Flucht ist.
http://www.krone.at/Burgenland/Drei_Metalldiebe_bei_Verfolgungsjagd_festgenommen-Auf_Beutezug-Story-245164
Hoppla! Ein ganz neuer Gast!
Eine Spanierin macht auf Menschen vergiften bzw. töten als DRogendealer..
Der Kärntner Polizei ist ein Schlag gegen einen international agierenden Drogenring gelungen. Sie ist einer 33 Jahre alten Spanierin auf die Spur gekommen, die in den vergangenen Monaten in ihrem Körper rund zwei Kilogramm Kokain von Madrid nach Österreich - unter anderem für die Kärntner Schickeria - geschmuggelt haben soll. Die Frau sitzt ebenso wie ihr Kärntner Großabnehmer - ein 34 Jahre alter Schlosser - in der Justizanstalt Klagenfurt.Während der Ermittlungen stießen die Beamten bei einem Kokainabnehmer in Spittal an der Drau noch auf eine Cannabis- Indoorplantage."Im Hintergrund steht mit Sicherheit eine international agierende Tätergruppe", erklärte Gottlieb Türk, Leiter des Landeskriminalamtes (LKA). In den vergangenen Jahren sei verstärkt der Schmuggel von Kokain durch "Bodypacker" aus Mittel- und Südamerika zu verzeichnen gewesen. Erst im Vorjahr waren drei Kärntner aufgeflogen, die Kokain in großen Mengen aus Kolumbien und Brasilien nach Kärnten gebracht hatten.Die Spanierin wurde zum Zeitpunkt ihrer Festnahme mit 91 "Kokainballs" in ihrem Körper erwischt. Bei einem Gewicht von zehn Gramm pro Bällchen hatte die Frau also 910 Gramm Kokain verschluckt. Neben Österreich soll die Frau auch Drogen nach London geschmuggelt haben. "Sie ist ein von vielen Bodypackern", meinte Türk.Der Kärntner Komplize soll laut Polizeiermittlungen seit Jänner 2009 rund drei Kilogramm Kokain auf den heimischen Markt gebracht haben. Nach dem gängigen Marktpreis stellt diese Menge einen Gegenwert von etwa 300.000 Euro dar. "Im Zuge der Ermittlungen sind wir auf 50 Abnehmer aus allen Gesellschaftsschichten - darunter auch die Kärntner Schickeria - gestoßen", sagte Türk.Bei einem der Abnehmer fand die Polizei auch eine Cannabis- Indoorplantage mit 50 Pflanzen. Zudem wurden 1,5 Kilogramm rauchfertiges Marihuana und grüne Cannabispflanzen sichergestellt. Laut Türk sind in Kärnten im abgelaufenen Jahr 54 Cannabisplantagen ausgehoben worden, bei 29 davon handelte es sich um Indoorplantagen.
http://www.krone.at/Kaernten/Drogenring_belieferte_Kaerntner_Schickeria-Koks_um_300.000_Euro-Story-245300
Ich glaube, ich seh nicht recht: 2 Bundesländer und die 1. Post ist voll. affraid
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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von politikjoker am 11.02.11 3:48

Ausländischer Räuber klaut ein bissl "Urlaubsgeld" für den Kriminalitäts-Tourismus. clown
In Pfaffstätten (Bezirk Baden) ist am Mittwochvormittag eine Bank von einem Räuber heimgesucht worden. Der maskierte und mit einer Pistole bewaffnete Täter hatte nach Angaben der Sicherheitsdirektion zwei Angestellte und eine Kundin bedroht. Er entkam mit seiner Beute, eine Alarmfahndung verlief negativ.Der Überfall wurde gegen 9.30 Uhr verübt. Laut Polizei forderte der Räuber in ausländischen Akzent mit den Worten "Geld her, 30 Sekunden, Hände hoch" Bargeld und übergab ein Nylonsäckchen. Eine Kundin, die an einer Kassa stand, wurde ebenfalls bedroht und musste sich auf den Boden legen. In der Folge flüchtete der Täter mit seiner Beute von 20.000 Euro.
Der Mann wird als 1,75 bis 1,80 Meter groß, 25 bis 30 Jahre alt und schlank beschrieben. Er soll kräftige, trainierte Unterarme haben. Bekleidet war der Täter mit einer schwarzen Jacke, darunter einem Kapuzensweater, Jeans und braunen Stiefeln. Außerdem hatte er einen Schal über Mund und Nase gezogen.
http://www.krone.at/Niederoesterreich/Bank_in_Pfaffstaetten_von_Bewaffnetem_ueberfallen-Nur_magere_Beute-Story-245093
Slowake-Schwerverbrecher-"trainiert" im Davonlaufen, da nie was anderes "geübt" clown
Den Duft der Freiheit hat ein Slowake nur kurz genießen können: Fünf Tage nachdem der verdächtige Serieneinbrecher der heimischen Justiz bei einer Überstellung in Niederösterreich entkommen war, klickten erneut die Handschellen. Der geflohene U-Häftling wurde nach einem Casino-Raub in Tschechien verhaftet.Mindestens zehn Coups in Niederösterreich und Wien sollen auf das Konto eines vor Kurzem gefassten Einbrecher- Duos gehen. Mit Mietautos fuhren die Slowaken (18 und 24 Jahre) regelmäßig über die Grenze, stiegen in Firmen, Geschäften sowie Tankstellen ein und nahmen alles mit, was nicht niet- und nagelfest war. Die Beute wurde schließlich in deren Heimat gewinnbringend an den Mann gebracht.Doch nach einem erfolgreichen Polizeischlag in Bruck an der Leitha hatte ihr kriminelles Treiben vor rund zwei Wochen ein Ende: Nach einem misslungenen Einbruch klickten die Handschellen – und die Täter landeten in der Justizanstalt Korneuburg.Allerdings nicht von Dauer: Denn nur wenige Tage später war einer der beiden U- Häftlinge bereits wieder auf freiem Fuß. Aber nicht, weil es die Justiz so verlangte. Bei einer Überstellung zu einer weiteren Einvernahme konnte sich der 24- Jährige losreißen und flüchten.Die Großfahndung verlief erfolglos. Doch wie heißt es so schön: Die Katze lässt das Mausen nicht – und so klickten für den Flüchtigen bereits wenige Tage später, am vergangenen Montag, in Tschechien erneut die Handschellen. Mit einer Pistole bewaffnet, hatte er in Holleschau ein Automaten- Casino gestürmt und ausgeraubt. Beute: rund 1.300 Euro. Diesmal konnte er der Fahndung jedoch nicht entkommen.
http://www.krone.at/Niederoesterreich/U-Haeftling_flieht_bei_Ueberstellung_und_ueberfaellt_Casino-Nur_kurz_in_Freiheit-Story-245152
Rumänen sind hier natürlich auch nicht wegzudenken:
Erst ein Snowboard stehlen und es dann gut sichtbar im eigenen Auto verstauen – in jeder Ganoven-Schule, so es welche gibt, würde man für so ein Vorgehen wohl ein fettes "Nicht genügend" einheimsen. Ein 26-jähriger Rumäne wurde nun in Saalbach-Hinterglemm ausgeforscht, weil er ein gestohlenes Snowboard in seinem Besitz hatte – er selbst bestreitet den Diebstahl allerdings: Vielmehr habe ihm ein Unbekannter das Board als Pfand für offene Zechschulden überlassen…Ihren Ausgang hatte die Geschichte in der Nacht vom 1. auf den 2. Februar genommen, als einer 28- jährigen Engländerin das Snowboard gestohlen worden war – mitten im Zentrum von Saalbach. Am Dienstag beobachteten Freunde des Diebstahlopfers einen Mann, der ein vermeintlich ähnliches Board mit sich trug.
Die davon informierte Engländerin setzte sich umgehend mit den Beamten der Polizeiinspektion Saalbach in Verbindung, mit deren Hilfe man wenig später einen Pkw entdeckte, in dem das Sportgerät verstaut lag. Dann wurde der Wagen observiert – bis der 26- Jährige auftauchte…
http://www.krone.at/Salzburg/Gestohlenes_Board_in_Wagen_von_Rumaenen_entdeckt-Coup_in_Saalbach-Story-245127
Selten depperte Lügen auch nicht... clown

Ein frohes und völlig ungestörtes / unkontrolliertes Kommen und Gehen von ausländischen Verbrechern:
Spät, aber doch sind die ungarischen Justizbehörden draufgekommen, dass ein mittlerweile 43-jähriger Landsmann bereits 2005 eine Freiheitsstrafe verbüßen hätte sollen, damals aber ins Ausland geflüchtet war. Dank der Polizeiinspektion Voitsberg war der Gerichtsauftrag rasch erledigt. Denn die Beamten kannten den Verdächtigen, weil sie ihn im November als Opferstockdieb angezeigt hatten...Die ungarische Justiz vermutete nur, dass sich der Mann nach Österreich abgesetzt hatte. Die Fahndungsgruppe des Landeskriminalamtes, die den Haftbefehl vollziehen sollte, bekam wertvolle Unterstützung durch die Polizeiinspektion Voitsberg. Diese kennt den Verdächtigen und wusste, dass er in Graz- Liebenau wohnt. Dort wurde der Ungar am Mittwochnachmittag auch verhaftet.Der 43- jährige Beschuldigte hatte am 28. November in der Voitsberger St. Josef- Kirche - und das bereits zum zweiten Mal innerhalb von zwei Wochen - mithilfe eines umgebogenen Drahtes Geld aus dem Opferstock gefischt. Ein Besucher sah das, sperrte den Mann im Gotteshaus ein und verständigte danach die Polizei. "Nach anfänglichem Leugnen hat der Verdächtige dann alles gestanden", erinnert sich ein erhebender Beamter an den Fall, "die Anzeige erfolgte dann aber auf freiem Fuß".Erst am Dienstag traf das Schreiben aus Ungarn ein, das besagte, dass der Arbeitslose daheim ins Gefängnis müsste. Er wird bald in seine Heimat überstellt werden und verbringt dann dort 15 Monate hinter Gittern.
http://www.krone.at/Steiermark/2005_ins_Ausland_gefluechteter_Ungar_in_Graz_geschnappt-Dieb_verhaftet-Story-245329
Hat eigentlich jedes Bundesland ihre "Türken / Roma - Abart", oder was..? clown
Hier scheinen die Niederländer das zu sein:
Einen groß angelegten, gewerbsmäßigen Diebstahl von Snowboards hat die Polizei in Ischgl aufklären können. Ein 20- und ein 28-jähriger Niederländer sollen mehr als 100 Boards im Skigebiet und vor Après-Ski-Lokalen mitgehen haben lassen. Ein Teil wurde übers Internet verkauft.Die beiden "Urlauber" waren von den Beamten auf der Idalpe auf frischer Tat ertappt worden. Beim Zugriff im Tal wurden dann am Dienstagabend im Fahrzeug der Niederländer 40 gestohlene Snowboards sichergestellt.
Bei den Einvernahmen hätten sich die Beschuldigten voll geständig gezeigt. Ein Teil der Diebesbeute soll sich bereits in den Niederlanden befinden und ebenfalls sichergestellt werden.
http://www.krone.at/Tirol/Hollaender-Duo_klaut_in_Ischgl_mehr_als_100_Snowboards-Uebers_Web_verkauft-Story-245257
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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von politikjoker am 11.02.11 4:10

Und hier die dümmste Art der Liebe - die Liebe zu einem schwarzafrikanischen Drogendealer. 121 121
Was für ein Graus! Kinder machen und Menschen geldgierig vergiften!
*PFUUIII!!!* Was für ein ABSCHAUM!!!
Seit sechs Jahren ist die 27-jährige Tirolerin die Freundin eines nordafrikanischen Drogendealers. Weil sie für ihn Geld nach Marokko überwies und somit "wusch", wurde sie zu – nicht rechtskräftigen – zwölf Monaten Haft verurteilt. Ihre Mutter, die Drogengeld versteckt hatte, kam mit sechs Monaten bedingt davon.Es ist eines der traurigen Schicksale, die durch nordafrikanische Dealer in Tirol ausgelöst wurden. Die junge Frau mit einer sechs Monate alten Tochter lebt bereits seit sechs Jahren mit dem Marokkaner zusammen und tut für ihn offensichtlich alles. Zuletzt hat die mehrfach vorbestrafte 27- Jährige offensichtlich mit Drogengeschäften verdiente 12.000 Euro ihres Freundes nach Marokko überwiesen. Das brachte ihr eine Anklage wegen Geldwäscherei ein."Ich habe nicht gewusst, dass dieses Geld aus Drogendeals war", versuchte sie Richter Norbert Hofer weiszumachen. Der kaufte ihr das natürlich nicht ab und verurteilte sie zu einem Jahr unbedingter Haft. Doch die junge Frau hatte auch ihre Mutter (52) mit ins Verderben gerissen.Die 52- Jährige, die zuvor noch nie etwas mit dem Gericht zu tun hatte, hatte bei einer Hausdurchsuchung 3.000 Euro, die dem Marokkaner gehörten, versteckt. "Damit wollte ich für mein sechs Monate altes Enkelkind wenigstens ein bisschen Geld retten", rechtfertigte sie sich vor Gericht. Sie kam mit sechs Monaten bedingter Haft davon.
http://www.krone.at/Tirol/Mit_Dealer_liiert_Tochter_riss_Mutter_mit_ins_Verderben-Geld_gewaschen-Story-245155
Ein Tag in Wien ohne ausländische Verbrecher gibts doch gar nicht!
Unter NSpö und Türken-GUTMENSCH-Liebhaber Captain Chaos Häupl is sowas völlig ausgeschlossen! Was zu beweisen war...!
Ein komplett schwarz bekleideter Mann hat am Mittwochabend eine Billa-Filiale in Liesing überfallen. Der Mann betrat mit einer Brechstange bewaffnet das Geschäft in der Anton-Krieger-Gasse und bedrohte die Angestellte. Er verlangte von ihr, den Tresor zu öffnen. Die darin befindliche Kasse brach der Täter mit seinem mitgebrachten Werkzeug auf und flüchtete mit der Tageslosung.Um 19.50 Uhr betrat der Unbekannte den Supermarkt und forderte die Angestellte mit ausländischem Akzent und Brechstange in der Hand auf, den Tresor zu öffnen. Der Verdächtige ist zwischen 40 und 50 Jahre alt, 1,70 bis 1,80 Meter groß und war komplett in schwarz gekleidet. Zur Tarnung trug der Mann eine schwarze Wollhaube und einen Schal.
http://www.krone.at/Wien/Mann_ueberfaellt_mit_Brechstange_Billa-Filiale_in_Liesing-Angestellte_bedroht-Story-245316
"Weiches Ziel Pensionistin", mieser Charakter aus den Ausland:
Mit dem sogenannten "Nichten-" oder "Neffentrick" nutzen Betrüger immer wieder die Gutgläubigkeit betagter Opfer aus. So auch im Fall einer 82-jährigen Bewohnerin eines Pensionistenheims in Döbling. Die Frau übergab nach einem Telefonanruf eines angeblichen Bekannten in Geldnöten einer Unbekannten ihre Ersparnisse in der Höhe von mehreren Tausend Euro.Am Mittwochvormittag erhielt die 82- Jährige, die in einem Altersheim auf der Hohen Warte lebt, einen ominösen Anruf. Ein Mann täuschte vor, er sei ein Bekannter und er brauche dringend finanzielle Unterstützung für einen Wohnungskauf. Wenig später holte eine 30 bis 35 Jahre alte Frau das Geld ab. Die Unbekannte soll etwa 1,60 Meter groß, mollig und von "südländischem" Aussehen sein. Bekleidet war sie u. a. mit einem schwarzen Kunststoffmantel mit Kunstpelzbesatz.
http://www.krone.at/Wien/Betrueger_luchsen_82-jaehriger_Dame_Ersparnisse_ab-Mit_dem_Neffentrick-Story-245289
Man könnte meinen, Rumänen haben die Türken in Wien ersetzt, sooft machen die Ärger:
Ein Uhrendieb ist am Mittwoch nach einem Diebstahl in einem Geschäft am Parkring in der Innenstadt nicht weit gekommen. Der 31-Jährige wurde von drei Angestellten niedergerungen, mehrere Passanten halfen. Der Rumäne wurde festgenommen, dem zweiten Verdächtigen gelang hingegen die Flucht.Kurz vor 13 Uhr wurde der Verdächtige dabei beobachtet, wie er mit einem mutmaßlichen Komplizen versuchte, Armbanduhren aus einer Vitrine des Uhrengeschäfts zu stehlen, berichtete die Polizei am Donnerstag.
http://www.krone.at/Wien/Angestellte_ringen_Uhrendieb_in_der_Innenstadt_nieder-Passanten_halfen-Story-245284
Soviel zum thema "fast täglich"

Wenn das so weiter geht, werd ich noch heil froh sein, wenn ich pro Tag mal nur so 5-10 Verbrechen habe...! devil
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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von politikjoker am 13.02.11 3:22

Und wieder denkt keine Sau daran, wenigstens mal die allergrößten Transporter zu kontrollieren.
Folgen LINKER Schizophrenie: Reges kommen und Gehen von Schwerverbrechern aus dem Ausland! devil
Nach einem groß angelegten Coup bei einer Spedition in Neudorf bei Ilz in der Steiermark haben Polizeihund "Boss" und sein "Herrl" Franz Radl vom Posten Königsdorf (Bezirk Jennersdorf) die Flucht eines Täters vereitelt. Der Rumäne (40) wollte mit seinen Komplizen Baumaschinen stehlen, die Diebe lösten jedoch den stillen Alarm aus.Vermutlich dieselben Täter hatten im November von einer Firma zwei Traktoren und einen Radlader um 250.000 Euro gestohlen. Verladen wurde das Diebsgut auf dem angrenzenden Gelände der Spedition von Christian F. (Bild): "Damals wurden bei mir drei Lkws aufgebrochen. Daher habe ich mein Areal gesichert. Mir war klar, die Täter kommen wieder."
Der Steirer hatte Recht. Am Freitag gegen 4.20 Uhr signalisierte ein Alarm auf seinem Handy, dass das Firmentor gewaltsam geöffnet worden war. F. rief die Polizei. Während die Diebe von einer nahen Baustelle einen Bagger und eine Raupe über einen Sandberg in ihren Sattelschlepper verfrachteten, trafen die Beamten ein. Ein Verdächtiger wollte flüchten, hatte aber gegen Inspektor Franz Radl mit seinem Hund "Boss" aus Königsdorf keine Chance. Die Komplizen entkamen.
http://www.krone.at/Burgenland/Baumaschinen-Bande_von_Hund_Boss_gestoppt-Vierbeiniger_Held-Story-245558
Roma beim "auswerten" der Roma Bettelbanden "Spionage-Berichte":
Beamte der Polizeiinspektion Bruck an der Leitha haben am Donnerstag vier Rumänen als mutmaßliche Ladendiebe festgenommen. Das Quartett soll mindestens vier Geschäfte in Neusiedl am See und eines in Parndorf (Bezirk Neusiedl am See) geschädigt haben, berichtete die Sicherheitsdirektion. Drei Männer im Alter zwischen 25 und 26 Jahren wurden in die Justizanstalt Eisenstadt eingeliefert, eine Frau (46) wurde angezeigt.Eine Angestellte in Bruck an der Leitha hatte am Donnerstagvormittag wegen ihr verdächtig vorkommender Personen im Geschäftslokal die Polizei verständigt. Die Beamten hielten wenig später einen Pkw an, in dem "Lebensmittel - speziell Süßigkeiten - in größerer Menge" vorgefunden werden konnten.
Weil Kaufbelege fehlten, wurden die Waren sichergestellt und die Rumänen wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Ladendiebstahls festgenommen.
http://www.krone.at/Burgenland/Diebe_nach_Coups_im_Bezirk_Neusiedl_in_NOe_gefasst-Suesse_Ganoven-Story-245477
..denn kein Mensch fährt hunderte Km für ein paar lausige Euros.
Das hat ganz andere Gründe... devil

Typischer Auftrags-Klau. Profis verkaufen das Zeug dann teuer im Ausland.
Im Inland gibts da meiner Meinung nach eher weniger "Markt", als "Gefahr":
68 Reifen samt Felgen gestohlen

In der Nacht auf Freitag brachen Unbekannte auf dem Gelände einer Autofirma in Villach einen Container gewaltsam auf und stahlen daraus 68 Reifen samt Felgen. Der Schaden beträgt etwa 25.000 Euro. Autoreifen im Wert von 25.000 Euro haben Einbrecher in Auen bei Villach in Kärnten erbeutet. Laut Polizeiangaben stiegen die Diebe in einen Container auf einem Gelände eines Autohändlers ein und stahlen 68 Reifen samt Felgen. Bei dem Diebesgut handelte es sich um 17 Garnituren verschiedener Marken und Größen, von den Tätern fehlte vorerst jede Spur.
http://www.kleinezeitung.at/kaernten/villach/villach/2672530/68-reifen-samt-felgen-gestohlen.story
...welch ein Glück für die Gangster, daß keine Sau die Grenzen mehr kontrolliert wegen LINKER VERBRECHERFREUNDSCHAFT 121

Da schau her: Wie ungewöhnlich. Erpressung von einem Südländer, hier schleimig mit "dunklen Teint und schwarzem Haar umschrieben" teufel
Die Polizei sucht jenen Mann, der am Freitag bereits zum zweiten Mal seit November gegen eine Bank in Paudorf im Bezirk Krems eine Bombendrohung ausgesprochen hat. Der Unbekannte versuchte, durch einen Drohanruf Geld zu erpressen. Mithilfe eines Phantombildes hofft die Polizei nun, dem Täter auf die Schliche zu kommen.Gegen 9.15 Uhr rief ein Mann in dem Geldinstitut an und forderte den Filialleiter auf, binnen drei Minuten einen Sack mit 40.000 Euro aus dem rückwärtigen Fenster zu werfen. Andernfalls würden zwei Bomben explodieren, die im Gemeindeamt und in einem Mistkübel vor der Bank deponiert wären. Diesmal wäre es "kein Scherz", sagte der Unbekannte. Der Filialleiter füllte daraufhin einen Sack mit Papier und warf ihn aus dem Fenster.
Die Angestellten beobachteten dann, wie ein Mann die "Beute" zielstrebig an sich nahm. Als er bemerkte, dass lediglich Papier in dem Sack war, warf er ihn weg und flüchtete Richtung Ortsmitte. Der Filialleiter versuchte zwar noch, ihn zu verfolgen, verlor den Täter aber aus den Augen. Auch die Alarmfahndung verlief negativ. Das Gemeindeamt wurde aus Sicherheitsgründen evakuiert. Bei einer Durchsuchung der kompletten Umgebung wurden keine Sprengkörper gefunden, so Helmut Burgsteiner vom Landeskriminalamt.Die Ermittler gehen "mit Sicherheit" davon aus, dass es sich um denselben Täter handelt, der bereits im November die Bank bedroht hatte. Auch damals hatte ein Anrufer 50.000 Euro gefordert und behauptet, in Bank und Volksschule seien Bomben deponiert. Der Mann ging damals leer aus, Sprengstoffe wurden nicht gefunden.Die Polizei sucht nach einem ca. 1,75 Meter großen, schlanken Mann mit schwarzem, welligem Haar und dunklem Teint. Zum Tatzeitpunkt war er mit einer Stoffjacke und Jeans bekleidet.
http://www.krone.at/Niederoesterreich/Polizei_sucht_nach_Bombendrohung_den_Taeter-Er_wollte_40.000_Euro-Story-245507
Wild Ost - Schaffner werden scheinbar von dort von Tieren in Menschengestalt "wild" attackiert affraid
Wie gefährlich ist es in unseren Zügen? Geht es nach den ÖBB, scheint die Lage offenbar fatal. Denn jetzt schicken die Bahn-Manager sogar "Bodyguards" zum Schutz ihrer Schaffner aus. Diese privaten Leibwächter sollen Kontrolleure auf der Südbahnstrecke beschützen, weil es immer wieder zu Attacken kam.In den Waggons gab es zuletzt oft Handgreiflichkeiten – 100 Vorfälle alleine in der Ostregion. Zehn Security- Mitarbeiter sollen deshalb die besonders gefährdeten Schaffner in Regionalzügen begleiten."Es geht darum, unsere Kollegen vor Angriffen zu schützen, wie sie vor allem bei der Ticketkontrolle immer wieder vorkommen", erklärt ein ÖBB- Sprecher. Denn ertappte Passagiere ohne Fahrscheine verhalten sich laut Bahn immer häufiger aggressiv.Die verstärkten Sicherheitsmaßnahmen – im offiziell sichersten öffentlichen Verkehrsmittel – sind derzeit auf die Südbahnstrecke, und zwar zwischen Gloggnitz, Baden und Wien begrenzt. Eine Ausweitung der Aktion ist jedoch ab Sommer möglich: Denn wo die durch eine Warnweste erkennbaren "Leibwächter" in der Garnitur sind, geht die Zahl der Übergriffe zurück.
http://www.krone.at/Niederoesterreich/OeBB-Manager_schicken_Schaffner_Leibwaechter_mit-Nach_wilden_Attacken-Story-245577
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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von politikjoker am 13.02.11 3:53

Is jetzt Massen-Klau "Saison", oder was..? confused
Gleiches wie oben: Das wird im Osten teuer und gefahrlos verkauft...
Die bei Fernfahrern und Polizei berüchtigte Planenschlitzer-Bande hat wieder zugeschlagen. In der Nacht auf Donnerstag erbeuteten mindestens vier Täter vom Anhänger eines 40-Tonnen-Sattelschleppers auf einem Parkplatz der „West“ in Niederösterreich 100 Flachbildfernseher. Schaden: mehr als 100.000 Euro.Als der im Führerhaus seines Lkw schlafende slowakische Fernfahrer gegen 5.30 Uhr früh auf dem Parkplatz bei Loosdorf (Bezirk Melk) aufwachte, traute er seinen Augen nicht: Die Plane des Sattelschleppers war aufgeschlitzt worden, von den geladenen mehr als 400 Flachbild- Fernsehern im Wert von rund einer halben Million Euro fehlten 100 Geräte! Die sogenannten Flat- TVs der Marke LG waren für Deutschland bestimmt.
Bereits vor zwei Tagen hatte wohl dieselbe Bande auf einem nur knapp 20 Kilometer entfernt gelegenen Parkplatz neben der Westautobahn zugeschlagen. Doch die Möbel auf dem Anhänger ließen sie zurück.Die beim jüngsten Coup insgesamt bis zu zwei Tonnen schwere Beute müssen mindestens vier Täter in zwei Kastenwagen verladen haben.
http://www.krone.at/Niederoesterreich/Planenschlitzer_erbeuten_100_Flachbild-Fernseher-Aus_Lkw_gestohlen-Story-245368
Selbst wenn sie arbeiten, sinds schon mal Schwerverbrecher und ihre Arbeit bloß "Tarnung" devil
Einem mutmaßlichen Seriendieb hat die Polizei in Saalbach nun das Handwerk legen können. Der Slowake (33), der als Saison-Kellner in einem Hotel in Hinterglemm arbeitete, soll immer wieder im selben Nachtlokal zugeschlagen haben und Winterjacken, Handys sowie Sonnenbrillen gestohlen haben. Zuletzt ließ er offenbar auch Skier und Snowboards mitgehen. Die Beute wollte der Mann laut Polizei in seiner Heimat zu Geld machen.Die Polizei ermittelte bereits länger in dem Fall und die Hartnäckigkeit der Ermittler machte sich jetzt bezahlt. Da aus einem Lokal in Hinterglemm vermehrt Jacken verschwanden, observierten Polizisten die zuvor unbewachte Garderobe. So konnte der Slowake schließlich überführt werden. Der 33- jährige Kellner hatte offenbar seit Saisonbeginn insgesamt 19 teure Winterjacken, einen Pullover sowie mehrere Handys und Sonnenbrillen gestohlen.Außerdem soll er von Ständern ein Paar Ski sowie drei Snowboards mitgehen haben lassen und diese dann an einen ebenfalls in Hinterglemm arbeitenden Tschechen (30) weitergegeben haben. Bei der Durchsuchung des Hotelzimmers des Verdächtigen staunten die Polizisten nicht schlecht - der Mann hatte die Beute schon in Koffer gepackt. "Ich wollte das zu Hause verkaufen", so der geständige Kellner. Einen Teil der Jacken wollte er demnach auch an Verwandte weiterschenken.Der Mann wurde festgenommen und in die Justizanstalt Salzburg eingeliefert. Seine Karriere als Saison- Kellner kann er jetzt an den Nagel hängen. Der Slowake gab auch zu, bereits in der Vorsaison Jacken und Ski gestohlen zu haben. Beim 30- jährigen mutmaßlichen Hehler aus Tschechien stellten die Ermittler noch die drei Snowboards sicher. Der Mann kam vorerst mit einer Anzeige davon.
http://www.krone.at/Salzburg/Seriendieb_stahl_in_Saalbach_Jacken._Skier_und_Boards-Endlich_gefasst-Story-245571
Und wieder Roma in action - klarerweise als Verbrecher und Betrüger
Eine Menge Girokonten hat ein Rumäne in steirischen und Kärntner Banken eröffnet, wobei er sich mit gefälschten Dokumenten auswies. Damit wollte sich der Beschuldigte Kredit- und Bankomatkarten erschwindeln, um dann in großem Stil Handys "einzukaufen". Doch eine aufmerksame Bankangestellte verhinderte den Betrug.Der Mann, er soll 38 Jahre alt sein, war angeblich bereits am 22. Jänner nach Österreich eingereist. Zwei Tage danach begann er, die Banken abzugrasen. Bisher sind den Fahndern vom Landeskriminalamt, Außenstelle Niklasdorf, folgende Tatorte bekannt: in der Steiermark Deutschlandsberg, Voitsberg, Rosental, Leibnitz, Wartberg, Kapfenberg und Bruck sowie in Kärnten Völkermarkt und Wolfsberg.
Überall eröffnete der Verdächtige ein Girokonto, wobei er sich mit einem gefälschten Reisepass oder Führerschein auswies: "Es waren sehr gute Fälschungen", so ein Ermittler. Und der Rumäne beantragte auch immer eine Bankomat- und eine Kreditkarte, die er mit Sicherheit nach einiger Zeit bekommen hätte. Wahrscheinlich wäre ihm von einigen Banken auch ein Überziehungsrahmen bewilligt worden. Doch es kam nicht dazu, denn als er in einer Brucker Bank seine Karten abholen wollte, schöpfte eine Angestellte Verdacht und rief die Polizei.Jetzt sitzt der Rumäne in der Leobner Justizanstalt. Er gab zu, dass er sich mit den Karten Handys besorgen wollte, um sie in seiner Heimat zu verkaufen. Der Beschuldigte soll mit einem Komplizen unterwegs gewesen sein, der jedoch noch flüchtig ist.
http://www.krone.at/Steiermark/Betrueger_geht_dank_Bankangestellter_Polizei_ins_Netz-Rumaene_in_Haft-Story-245676
Fällt euch was auf..? confused
Plötzlich gibts scheinbar faktisch keine Türken-Verbrechen mehr.
Wieso glaub ich das nicht..? teufel
Muß mal wieder meinen Recherche-"Kreis" ausweiten...
Die LINKEN scheinen ihre geliebten Nazi-Türken extra schützen zu wollen:
http://www.forum-politik.at/t3497-spo-wien-unter-augen-von-haupl-nazi-turken-ungeniert-bei-offener-wiederbetatigung
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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von politikjoker am 11.03.11 2:11

Wieder mal Zeit, hier win bissl weiter zu machen.
Den Anfang macht ein international (!) gesuchter Schwerverbrecher - also ein ganz schwerer Junge 95 - aus Kroatien, der in Österreich richtiggehend gewütet
hat! devil
Tw. übrigens mit dem Onkel (!), dieses "Super-GSINDEL"!! devil
Ein in Österreich und Deutschland gesuchter 19 Jahre alter mutmaßlicher Serieneinbrecher ist den slowenischen Behörden ins Netz gegangen, wie die Bundespolizeidirektion Graz am Freitag berichtete. Bei einer Grenzkontrolle zwischen Kroatien und Slowenien klickten für den Burschen die Handschellen. Dem Kroaten werden zahlreiche Wohnungseinbrüche in Graz, dem Südburgenland und Deutschland vorgeworfen, einen Teil der krummen Touren dürfte er zusammen mit seinem 29-jährigen Onkel verübt haben.Gegen den Verdächtigen wurden seit einigen Monaten von Kriminalisten des Stadtpolizeikommandos intensive Ermittlungen wegen Wohnungseinbruches geführt. Ihm wurden sieben Wohnungseinbrüche in Graz sowie vier Wohnhauseinbrüche im Südburgenland nachgewiesen. Darauf wurde der Bursch international zur Fahndung ausgeschrieben.Der 19-Jährige soll zwischen 17. Februar und 29. März 2010 gemeinsam mit seinem Onkel die Verglasung von Terrassentüren eingeschlagen und vorwiegend Bargeld, Schmuck und andere Wertgegenstände erbeutet haben. Die Gesamtschadenshöhe beträgt rund 10.000 Euro.Auch in Deutschland besteht gegen den Burschen ein nationaler Festnahmeauftrag wegen Einbruchsdiebstahles in Wohnungen. Der 19-Jährige soll während seiner Diebestouren mit zehn verschiedenen Identitäten unterwegs gewesen sein. In der Schweiz und in Frankreich sei er ebenfalls aktenkundig, in Frankreich ist er als Mitglied einer Kinderbande in Erscheinung getreten, so die Polizei. Er wurde an Österreich angeliefert. Der Onkel des jungen Mannes sitzt bereits seit August 2010 in Haft, er war damals von Kriminalbeamten in Graz geschnappt worden.
http://www.bkf.at/news.php?id=2214
Außerst gefährliche Serben (!) 95 , Profi Schwerverbrecher wurden auch erwischt.
Das haben wir von der LINKEN Schnapsidee, Serben völlig frei in der EU rumlaufen zu lassen!!! devil
Ein von der Polizei als "äußerst gefährlich" eingestuftes Einbrechertrio ist nach monatelangen Ermittlungen vom Einsatzkommando Cobra Süd verhaftet worden. Die drei Serben sollen seit Juni 2010 zumindest 34 Einbrüche in der Steiermark, Niederösterreich, Oberösterreich und dem Burgenland verübt und dabei Schmuck, Geld und Waffen im Wert von rund 288.000 Euro erbeutet haben. Der Sachschaden allein beläuft sich auf etwa 66.000 Euro.Die Einbrüche soll das Trio im Alter von 33, 38 und 41 Jahren bis zu seiner erst jetzt bekannt gegebenen Festnahme im November 2010 - also innerhalb eines halben Jahres - verübt haben. Als Tatorte hatten die Männer vorwiegend Wohnhäuser, aber auch Firmengebäude ausgewählt. Sie drangen über Terrassentüren und Fenster, die sie aufgebrochen hatten, in die Häuser ein. Konkrete Hinweise auf die Tätergruppe erhielten die Ermittler nach einem missglückten Einbruchsversuch in der Obersteiermark. Zeugen lieferten Details zum Fluchtfahrzeug und zu den Verdächtigen.Als es zu einem weiteren fehlgeschlagenen Einbruchsversuch Ende November in der Oststeiermark kam, waren die Männer mit dem Auto eines bereits verstorbenen Unternehmens unterwegs und wurden von der alarmierten Spezialeinheit Cobra geschnappt. In ihrer Wiener Wohnung, in der sie illegal lebten, fanden die Ermittler Diebesgut, gefälschte Dokumente, Einbruchswerkzeug, Strumpfmasken und gestohlene Auto- Kennzeichen.Gegen die drei Verdächtigen besteht ein Aufenthaltsverbot im Schengenraum, weshalb sie zahlreiche Alias- Namen verwendeten. In anderen europäischen Ländern waren sie bereits wegen diverser Einbruchs- und Raubdelikte verurteilt worden. Bei den Einvernahmen stritt das Trio die Vorwürfe ab. Die Männer sitzen in der Justizanstalt Wiener Neustadt in Untersuchungshaft.
http://www.krone.at/Burgenland/Cobra_zieht_Profi-Einbrecher-Trio_aus_dem_Verkehr-Aeusserst_gefaehrlich-Story-249998
http://www.forum-politik.at/t2555-eu-mega-skandal-attacke-auf-alle-braven-burgerserben-d-gefahrlichsten-ost-verbrecher-visumfrei

Richtig gierige Slowaken sind die nächsten.
Wie die Raubritter rafften sie ganze Regal-INhalte zusammen. devil
Schon fast wie üblich sinds natürlich Schwerverbrecher, die halb Österreich unsicher gemacht haben!
Auf Duftwässerchen und Cremes haben es Kriminaltouristen derzeit im Burgenland und in Niederösterreich abgesehen. Ein Polizist berichtete der "Krone": "Die Täter plündern Regale in Drogeriemärkten und verschwinden dann." In Hainburg konnten nun Verdächtige gestoppt werden.Von Parndorf bis Mattersburg, von Wiener Neustadt bis Bruck - freche Ladendiebe suchen derzeit in beiden Bundesländern einen Markt nach dem anderen heim. Ein Gesetzeshüter: "Die Täter stecken vor allem Parfum und teure Cremes ein. Dann wird die Beute in den ehemaligen Ostblock- Ländern günstig verscherbelt." Derzeit müssen Ermittler Fälle in den Bezirken Neusiedl, Mattersburg und Bruck an der Leitha untersuchen. Der Schaden beträgt Tausende Euro.In Hainburg (NÖ) gelang der Polizei nun ein erster Schlag: Aufmerksame Angestellte beobachteten ein verdächtiges Paar und schlugen sofort Alarm. Der 35- jährige Mann aus der Slowakei und seine mutmaßliche Komplizin (40) gestanden nach der Festnahme mehrere Coups. Die Frau musste schließlich die Heimreise ohne ihren Partner antreten: Der Mann sitzt in Untersuchungshaft.
http://www.krone.at/Burgenland/Diebe_stecken_teure_Parfuems_ein_-_dann_Flucht_in_den_Osten-Polizei_warnt-Story-249934
Und schon wieder Slowaken - diesmal extrem wütende Bankomat-Klauer! devil
Natürlich Profis. devil
Natürlich internationale Schwerverbrecher. devil devil
Sollen sogar sich blutige Kämpfe mit anderen Banden geführt haben! (!!)
JA, SIND DENN DIE ALLE SCHON KOMPLETT DURCHGEKNALLT ??? devil
Streiten die sich schon darum, wer zuerst wo was rausholen darf, oder wie ???
Die slowakische Polizei hat eine Bande, die sich auf den Diebstahl von Bankomaten spezialisiert hat, zerschlagen. Die Täter sollen in Österreich, der Slowakei und Tschechien insgesamt 30 Mal zugeschlagen haben, wie viele Coups hierzulande auf ihr Konto gehen, ist laut Bundeskriminalamt noch unklar. "Die Geldautomaten-Mafia in der Slowakei ist am Ende", ist sich der slowakische Polizeipräsident Jaroslav Spisiak jedenfalls sicher.Die nun festgenommene Bande ging immer auf die gleiche Weise vor. Mithilfe eines Stahlseils, das sie an den Bankomaten befestigten, rissen sie diese mit einem Geländewagen aus der Verankerung. Dabei richteten sie enormen Schaden an, weil die Eingangsbereiche von Banken oder Einkaufszentren verwüstetet und Hauswände beschädigt wurden. Wie die slowakische Polizei berichtete, sollen allein in sieben Fällen (alle Tatorte in der Slowakei), die der Bande zugeschrieben werden, rund 350.000 Euro erbeutet worden sein.Drei der fünf mutmaßlichen Haupttäter wurden laut Polizeipräsident Spisiak bei mehreren zeitgleichen Razzien in der Umgebung der westslowakischen Stadt Sered verhaftet. Auf die Rückkehr der beiden anderen Verdächtigen aus dem Ausland habe man mit der Polizeiaktion nicht warten können, da Menschenleben in Gefahr gewesen seien, sagte Spisiak. Er deutete an, dass möglicherweise ein blutiger Konflikt mit konkurrierenden Banden unmittelbar bevorstand.Bei den Razzien wurden unter anderem Teile von Bankomaten, speziell angefertigte technische Ausrüstung sowie Waffen und ein mehrfach für Taten verwendetes Fahrzeug sichergestellt. Zum weiteren Umfeld der Bande hätten auch ehemalige Polizisten gehört, sagte Spisiak.Die Serie von Bankomat- Diebstählen begann vor ziemlich genau einem Jahr in der Nacht auf den 22. Februar 2010: Im Foyer einer Bank in Halbturn (Bezirk Neusiedl am See) wollten Täter einen Bankomaten sprengen, wurden aber von Soldaten auf Patrouille gestört. Beim jüngsten Coup in der Nacht auf den 21. Februar wurde erstmals in Wien zugeschlagen. Das Gros der Fälle gab es mit 16 Tatorten in Niederösterreich. Drei Fälle von Bankomat- Diebstählen gab es im Burgenland, zwei in Oberösterreich und einen in der Steiermark.
http://www.krone.at/Burgenland/Bankomat-Bande_in_der_Slowakei_zerschlagen-Nach_langer_Serie-Story-249809
*ding* Und die nächsten Ost-"Raubritter" aus UNgarn devil
Ein zunächst erfolgreicher Beutezug in Niederösterreich hat Montag früh für ein Einbrecherduo im Burgenland kein gutes Ende genommen. Die beiden Verdächtigen im Alter von 25 und 31 Jahren fuhren mit dem Diebesgut aus einer Wohnung mit dem VW Golf der Bewohner davon. Bei einer Fahrzeugkontrolle auf der Ostautobahn A4 bei Nickelsdorf klickten in den Morgenstunden die Handschellen.Aus einer Wohnung in Triesting (Bezirk Baden) ließ das Duo 150 Euro, zwei Bankomatkarten und zwei Autoschlüssel mitgehen. Nach der Festnahme der beiden Ungarn wurde der gestohlene Wagen sichergestellt. Die beiden vorläufig festgenommenen Männer wurden den Beamten des Landeskriminalamts Niederösterreich übergeben.
http://www.krone.at/Burgenland/Duo_nach_Beutezug_in_gestohlenem_Wagen_erwischt-Auf_A4_gefasst-Story-249709
"Toll".
Jetzt isses echt soweit.
5 Verbrechen von Ausländern in einem einzigen Bundesland!!!! devil
Aber gleich die schwersten von den schweren! devil 121

devil devil
BURGENLÄNDER, SAGT EUREN LINKEN POLITIKERN GANZ SCHÖN "DANKE" FÜR IHRE GEISTESKRANKE LEISTUNG BZW. BÜRGERFEINDLICHES TOTAL-VERSAGEN!!
devil devil
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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von politikjoker am 11.03.11 3:33

Und hier wieder ein Bosnier beim geldgierigen Bürger-Vergiften bzw. umbringen:
Für einen Drogendealer haben jetzt in Klagenfurt die Handschellen geklickt. Der Bosnier (45) hatte mehr als zwei Kilogramm Heroin und Hasch nach Kärnten gebracht. Mit dem Erlös aus seinen Schmuggelfahrten binnen knapp zwei Jahren hat der Mann seine Sucht finanziert. Jetzt sitzt der Kriminelle in U-Haft.Der 45- Jährige war regelmäßig mit seinem Auto nach Slowenien gefahren, um dort verschiedenste Suchtmittel für seine Kunden in Kärnten zu kaufen, und zwar in den vergangenen zwei Jahren.Bei seinen Schmuggelfahrten hat der Bosnier insgesamt 800 Gramm Heroin, 200 Gramm Kokain und eineinhalb Kilogramm Marihuana nach Kärnten gebracht und dann in Klagenfurt an Süchtige weiterverkauft. Das Suchtgift habe, so ein Ermittler des Landeskriminalamtes, einen Straßenverkaufswert zwischen 150.000 und 170.000 Euro.Mit einem Teil des Erlöses aus dem Drogenverkauf soll sich der Dealer auch seine eigene Sucht finanziert haben.Der 45- Jährige gehört allerdings keinem größeren Drogenring an. Er habe, so der Ermittler weiter, seine Kontakte zu den Händlern in Slowenien selbst geknüpft und die Schmuggelfahrten auf eigene Faust durchgeführt. Der Dealer war den Suchtgift- Fahndern im Rahmen von Ermittlungen in der Szene aufgefallen. Er wurde schließlich verhaftet.
http://www.krone.at/Kaernten/Drogen_aus_Slowenien_in_Kaernten_verkauft-Dealer_in_Haft-Story-250133
Und wieder Serben als Verbrecher.
Wir scheinen absolut zu wenig Verbrecher im Lande zu haben.
Die LINKEN wollten viel mehr - also haben sie einfach dien gefährlichsten, bekannten Verbrecher extra "eingeladen".
Geisteskranker Plan - aber er hat funktionioniert!! devil
Geplatzt ist ein riesiger Zigarettendeal für zwei serbische Bahnmitarbeiter. Die beiden Männer hatten am Mittwoch 241 Stangen in Hohlräumen am Boden eines Schlafwaggons versteckt. Ihr Schmuggelausflug endete schließlich am Villacher Hauptbahnhof.Die Serben, 60 und 33 Jahre alt, wollten die Zigaretten nach Slowenien schmuggeln. Nun wurde das Duo dem Villacher Zollamt übergeben, die "Tschick" wurden beschlagnahmt.
http://www.krone.at/Kaernten/Tschickschmuggler_am_Bahnhof_in_Villach_gestoppt-Stangen_versteckt-Story-250122
Slowaken - diesmal wurde gleich die ganze Familie reingezogen und zu Verbrechern gemacht! devil
Nach Eigentumsdelikten sind in Niederösterreich am Mittwoch zwei aus der Slowakei stammende Verdächtige festgenommen worden: Ein 27-Jähriger soll im Bezirk Gänserndorf einen Pkw gestohlen und ein 33-Jähriger - zusammen mit Komplizen - einen Einbruch in eine Lagerhalle in Arbesthal (Bezirk Bruck a.d. Leitha) verübt haben.Der 27- Jährige habe in einem Geschäft in Obersiebenbrunn einen Fahrzeugschlüssel gefunden und an sich genommen. Er fuhr mit dem dazugehörigen Wagen im Wert von 17.000 Euro weg. Eine Fahndung wurde eingeleitet, bei der eine Polizeistreife das Auto sichtete und verfolgte. In Bad Deutsch Altenburg (Bruck a.d. Leitha) landete der Verdächtige in einer Sackgasse und flüchtete zu Fuß, kam aber nicht mehr sehr weit - er wurde an der Donau von Beamten gestellt. Der Mann, der sich geständig zeigte, wurde in die Justizanstalt Korneuburg eingeliefert. Das Auto wurde dem Besitzer retourniert.Der 33- Jährige soll seine 45- jährige Freundin und deren Söhne im Alter von 14 und 16 Jahren angestiftet haben, mit ihm nach Österreich zu fahren, um Eisen zu stehlen, das er in seiner Heimat verkaufen wollte. Für ihre Mithilfe hätten sie geringe Bargeldbeträge oder Lebensmittel bekommen sollen. In Arbesthal drangen die beiden Burschen in die Halle ein und begannen, darin gelagerte Eisenteile - Getriebe und Bremsscheiben - aus dem Gebäude zu räumen.Als der Besitzer vorfuhr, flüchteten die Verdächtigen im Pkw des 33- Jährigen. Der Geschädigte nahm die Verfolgung auf und verständigte telefonisch die Polizei, die die Slowaken in Bad Deutsch Altenburg anhalten konnte. Im Wagen wurde Werkzeug sichergestellt, das aus der Halle stammte. Der 33- Jährige wurde ebenfalls nach Korneuburg eingeliefert, seine Mittäter wurden angezeigt.
http://www.krone.at/Niederoesterreich/Einbrecher_und_Pkw-Dieb_gehen_Polizei_ins_Netz-Nach_Fahndungen-Story-250193
Ach, es gibt ja doch noch böse Verbrecher Türken!
Dachte, die wurden schon alle "eingeDEUTSCHERt" oder "Mensch" gemacht. teufel
"Bankraub in der Kaiserschützenstraße" – auch wenn sich diese Alarmmeldung an die Salzburger Polizei letztlich als falsch erwiesen hat, als an einer mutigen Bankangestellten gescheiterter schwerer Diebstahl hat sich der Sachverhalt am späten Mittwochnachmittag dann trotzdem erwiesen. Ein in Salzburg lebender 31-jähriger Türke hatte sich nach Angaben der Sicherheitsdirektion Salzburg in einem unbeobachteten Moment in den Kassenbereich gestohlen und dort die Tageslosung in der Höhe von 4.600 Euro an sich gerissen. Weit kam er damit aber nicht…Denn eine Angestellte ertappte den 31- Jährigen offenbar auf frischer Tat rief lautstark nach Hilfe. Mit dem Mute der Verzweiflung schaffte sie es sogar, dem Mann die Tageslosung wieder zu entreißen und die Polizei via Notruf zu verständigen.
Den wenig später eingetroffenen Beamten gelang es schließlich, den Mann zur freiwilligen Begleitung zur Polizeiinspektion am Hauptbahnhof zu überreden. Nach der Einvernahme ordnete die Staatsanwaltschaft die Einlieferung in die Justizanstalt Salzburg an.
http://www.krone.at/Salzburg/Bankerin_vermiest_Ganoven_in_der_City_4.600-Euro-Coup-Ganoven_festgehalten-Story-250240
Und Russen wollen auch mit DRogen Bürger geldgierig ermorden... 121
Aber sogar auch noch illegal eingereist..
Von der Polizei in Zell am See ist er gesucht worden, die Polizei in Marchtrenk (Oberösterreich) hat man ihm nun Handschellen angelegt – ein 20-jähriger Russe, der in einem Intercity-Zug von Salzburg in Richtung Wien unterwegs gewesen und bei einer Routinekontrolle aufgeflogen ist. Denn da er illegal ins Land eingereist war, hatte man inzwischen einen Haftbefehl "zum Zwecke der Durchsetzung der Schubhaft", wie das auf Amtsdeutsch heißt, ausgestellt.Um 17.20 Uhr wurde der Mann in dem ÖBB- Zug auf Höhe Marchtrenk kontrolliert und als gesucht identifiziert. Bei einer genaueren Kontrolle stellten die Beamten zudem fest, dass der Russe Tramal- , Anxiolit- und Substitol- Tabletten bei sich hatte, also Substanzen, die sich auf dem Suchtmittel- Index befinden, bei sich hatte.Der Verdächtige wurde umgehend festgenommen und Beamten der Bundespolizeidirektion Linz übergeben.
http://www.krone.at/Salzburg/Illegaler_Russe_-20-_mit_Drogen_in_OeBB-Zug_ausgeforscht-Schluss_mit_lustig!-Story-250261
So Schluß für heute.
10 Verbrechen in ein paar Tagen - und ich bin noch nicht mal durch ganz Österreich "durch".
=> 121 121

Aber immer hübsch LINKS wählen, sonst kommen die Verbrecher-Nazis und machen Krieg mit... wasweißich teufel mit irgendwen halt!
Wird aber ganz grauslich und schlimm.
Nur Spö + Övp kann euch schützen (während ihr in der täglichen Gewalt fast ersauft und ausgeraubt werdet, als gäbs in Österreich fast gar keine Polizei...)
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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von politikjoker am 12.03.11 22:25

Coole Profi-Ost-Bande klaut dreist in Tirol:
Dreiste Einbrecher waren am Mittwochabend in Imst unterwegs. Das Trio hatte ein Haus in der Floriangasse betreten und darin die Keller- und die Geschäftsräume durchsucht. Als die unbekannten Personen von einem Hausbewohner angesprochen wurden, verwickelte eine Täterin den Mann in ein Gespräch. Anschließend verwies man die Personen des Hauses.Die Polizei zu holen, wäre besser gewesen: Denn wenig später wurde bemerkt, dass aus einer Kasse des Verkaufsraumes Geld gestohlen worden war. Eine Fahndung verlief dann negativ. Bei den Einbrechern handelt es sich um zwei Männer und eine Frau. Alle rund 40 Jahre alt und mit ausländischem Dialekt.
http://www.krone.at/Tirol/Gestellte_Einbrecher_blieben_cool_-_so_gelang_die_Flucht-Coup_in_Imst-Story-250376
Dümmer als die Polizei erlaubt, hat hier geldgierig und naiv ein eigentlich gebildeter Arzt sein Geld an irgendwelche, nebulosen Typen aus dem Netz verschenkt.
Liest der Kerl eigentlich keine Zeitung, oder schaltet sich bei dem das Hirn aus, könnte er nur viel, vieeelllll Geld absahnen, was ja noch nie, noch nieeeee funktioniert hat.
*schlägt die Hände übern Kopf zusammen*
Ein Tiroler Arzt glaubte an das Internet-Schreiben einer spanischen Betrügerbande, das ihm vorgaukelte, 7,1 Millionen Euro im Lotto gewonnen zu haben. Geblendet von der Riesensumme, überwies der 75-Jährige seit Juli 2009 rund 450.000 Euro an die Kriminellen für angeblich anfallende Steuern, Gebühren, Versicherungen usw.us Freude über den "Millionen- Gewinn" oder, anders formuliert, aus blinder Geldgier wurde ein pensionierter Arzt aus dem Bezirk Kufstein zum Opfer einer Lotto- Bande. Obwohl er bei gar keinem Glücksspiel teilgenommen hatte, vertraute der Herr Doktor dem gefälschten E- Mail- Schreiben der spanischen Scheinfirma "Mutua. es grupo" sowie dem selbst ernannten Rechtsanwalt "Dr. Diego Ponce Caballero"."Seit Juli 2009 hat der Tiroler 450.595 Euro an Lotto- Gebühren in 24 Tranchen nach Spanien überwiesen", weiß Oberst Helmut Greiner vom Bundeskriminalamt. Dank internationaler Zusammenarbeit wurden drei der mutmaßlichen Betrüger verhaftet – doch das Geld des Arztes hat sich bereits ebenso wie der Millionen- Gewinn in Luft aufgelöst...
http://www.krone.at/Tirol/Lotto-Bande_entlockte_Tiroler_Arzt_450.000_Euro-Gewinnsteuer-Story-250470
Du meine Güte! devil
Burgenland liegt schon schwer im "Wien-Asylanten-Verbrecher"-Fieber. 95
Jeden Tag gibts was zu berichten!
Jeden Tag! 95
Ein mutmaßlicher Autoeinbrecher hat Freitagmittag der burgenländischen Polizei eine grenzüberschreitende Verfolgungsjagd geliefert. Nach dem Lenker eines Pkw mit slowakischem Kennzeichen wurde wegen eines Autoeinbruchs in Hainburg a.d. Donau gefahndet. Eine Polizeistreife nahm mit Blaulicht die Verfolgung des Verdächtigen auf der B50 von Kittsee (Bezirk Neusiedl am See) bis in die Slowakei auf.Der Flüchtende raste zunächst mitten durch Kittsee und überquerte dann die Grenze zur Slowakei. Durch riskante Überholmanöver konnte er die Beamten abhängen und vorerst entkommen. Doch nur Minuten später fand die inzwischen verständigte slowakische Polizei den abgestellten Pkw des Verdächtigen vor einer Wohnhausanlage in Rusovce und nahm den Mann an seiner Wohnadresse fest. Sowohl Einbruchswerkzeug als auch ein vermutlich gestohlenes Autoradio wurden sichergestellt.
http://www.krone.at/Burgenland/Autoknacker_nach_Verfolgungsjagd_festgenommen-Flucht_ueber_Grenze-Story-250552
Was sagte ich gerade von Wien..?
Russen-Verbrecher aus Wien war auch auf "Tour" im Burgenland. 95
Echt so, als würde Wien alle anderen Bundesländer richtiggehend "anstecken" mit Verbrechen. *gruslig, fast*
Mit einem gefälschten Ausweis ist ein 24-jähriger Russe am Freitagnachmittag in eine Verkehrskontrolle im Bezirk Neusiedl am See geraten. Wie die Beamten schließlich feststellen konnten, lag gegen den jungen Mann ein Haftbefehl vor. Ihm wird ein Raub, der in Wien verübt wurde, zur Last gelegt.Mit litauischen Dokumenten wollte der 24- Jährige offenbar einer Verhaftung entgehen. Bei einer Befragung des Verdächtigen fanden die Polizisten jedoch seine wahre Identität heraus. Nach telefonischer Rücksprache mit dem Landesgericht wurde schlussendlich eine Einlieferung in die Justizanstalt Josefstadt veranlasst.
http://www.krone.at/Burgenland/Russe_mit_falschen_Ausweisen_gestoppt_-_Raub_veruebt-24-Jaehriger_in_haft-Story-250585
Und hier wieder einer der Typen, die Roma-Bettelbanden "folgen":
Ein mutmaßlicher Einbrecher und Dieb aus Rumänien ist am Donnerstag der Oberwarter Polizei ins Netz gegangen. Gegen den 45-Jährigen war seit 24. Jänner eine Festnahmeanordnung aufrecht gewesen. Auf einem Waldweg in Oberwart klickten schließlich die Handschellen.Es hätte sich nur um eine Routinekontrolle handeln sollen, wie das Landespolizeikommando am Freitag berichtete. Auf dem Waldweg aber zogen die Beamten den Rumänen aus dem Verkehr.Der Mann wurde in die Justizanstalt St. Pölten eingeliefert. Ihm wird "schwerer Diebstahl und Einbruchsdiebstahl" vorgeworfen, ließ die Polizei wissen.
http://www.krone.at/Burgenland/Mutmasslicher_Einbrecher_aus_Rumaenien_gefasst-Auf_Waldweg-Story-250370
http://www.forum-politik.at/t2962-wo-roma-bettelbanden-da-auch-diebe-verbrechen
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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von politikjoker am 24.03.11 1:37

Eine der gefährlichsten Verbrecher Gruppen Europas (siehe weiter oben) schauen auch mal wieder vorbei zwecks geldgeilen Bürger vergiften - nämlich Serben:
Die Salzburger Polizei hat einen 41-jährigen Serben als mutmaßlichen Drogenhändler ausgeforscht und festgenommen. Der Mann soll insgesamt mit rund 15 Kilo Marihuana gedealt haben.Der im Flachgau wohnhafte Mann hatte das Cannabis demnach im Zeitraum von Sommer 2009 bis zum Herbst des Vorjahres an etwa zehn bis 15 Abnehmer verkauft. Der Straßenverkaufswert des Stoffs beträgt rund 150.000 Euro.
Laut Sicherheitsdirektion Salzburg dürfte der Arbeitslose mit dem Drogenhandel seinen Lebensunterhalt bestritten haben. Bei einer Hausdurchsuchung stellte die Polizei Suchtmittel und einen größeren Geldbetrag sicher. Der 41- Jährige wurde bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.
http://www.krone.at/Salzburg/Dealer_handelte_in_Salzburg_mit_15_Kilo_Marihuana-Serbe_angezeigt-Story-252515
Hier schlagen verschiedenste Asylwerber wild aufeinander ein. Einige davon amtsbekannt - aber von Rausschmiß scheint 0 Rede zu sein.
SAUEREI!! devil
Und wieder Tschetschenen bei dem einzigen (!) von ihnen bekannten "Aktionen": Schlägern bzw. Kickboxen
Beim Cage-Fight am kommenden Samstag in der Grazer ASKÖ-Halle wird der Europameister im Kickboxen, ein 20-jähriger Tschetschene, fehlen. Nicht aber, weil er sich verletzt hat - der Asylwerber sitzt wieder einmal in Haft! Diesmal, weil er und ein Landsmann einen Drogendealer niedergeschlagen haben sollen.Angeblich, weil er sie bei einem Deal betrogen hatte, wollten sich der Tschetschene und sein 25- jähriger Freund - beide sind in Bruck untergebracht - an dem 19- jährigen Nigerianer rächen. Am Sonntag fuhren sie mit dem Zug nach Graz, trafen sich mit dem Dealer und wollten Marihuana kaufen. Daraufhin gab ihnen der Nigerianer zu verstehen, dass die Übergabe in der Ghegagasse stattfinden würde.Laut Angaben des Opfers, das den Verkauf von Rauschgift bestreitet, wurde es gegen 17 Uhr zuerst vom Kickboxer zu Boden gestreckt, dann von dessen Begleiter attackiert. Die Tschetschenen raubten die Geldtasche mit 45 Euro, doch in der Zwischenzeit hatten Augenzeugen bereits den Polizeinotruf gewählt. Die Verdächtigen wurden von einer Sonderstreife am Bahnhofsgürtel gestellt, die Beute hatten sie noch bei sich. Der Nigerianer befindet sich im Spital. Unter anderem erlitt er einen Nasenbeinbruch.
http://www.krone.at/Steiermark/Kickbox-Meister_soll_Dealer_verletzt_und_ausgeraubt_haben-Brutale_Rache-Story-252252
lol! Sogar Argentinier werden eher gesichtet, als die jammervoll DÄMLICH von LINKS "herbeigefälschten" Chilenen
http://www.forum-politik.at/t3495-sachen-zum-lachen-auslander-verbrecher-meist-chilenen-dummste-statistik-falschung
Die Tiroler Polizei hat zwei Banküberfälle in Innsbruck in den Jahren 2009 und 2010 offenbar aufgeklärt. Zwei gebürtige Argentinier, einer davon mittlerweile mit einem italienischen Pass, sind vergangene Woche festgenommen worden. Ein mutmaßlicher Täter soll laut Polizei geständig sein. Nach einer 28-jährigen Mexikanerin werde mit einem internationalen Haftbefehl gefahndet. Auf die Spur der drei Südamerikaner sei man nach einem "sehr guten Hinweis aus der Bevölkerung" gekommen.Laut Walter Pupp, dem Leiter des Landeskriminalamtes, seien die Verdächtigen nur sehr schwer auszuforschen gewesen, da man über lange Zeit keine Parallelen zwischen den beiden Überfällen ausmachen habe können. Auch die sichergestellten Spuren hätten zunächst "keine Treffer" ergeben.Zudem manipulierten die mutmaßlichen Täter ein Motorrad und einen Pkw, unter anderem wurde eine falsche Nummerntafel verwendet. Nach dem Hinweis aus der Bevölkerung hätten dann aber nicht zuletzt Ermittlungen "in südamerikanischen Lokalen" die Polizei auf die richtige Fährte gebracht.Letztlich wurden die zwei Argentinier im Alter von 29 und 33 Jahren, die seit mehreren Jahren in Tirol leben, am Mittwoch vergangener Woche getrennt voneinander von Beamten der Cobra und des Landeskriminalamtes festgenommen. "Sie haben keinen Widerstand geleistet", teilte Pupp mit.Die drei Südamerikaner sollen die Überfälle auf die Tiroler Banken am 25. Mai 2009 und am 25. Februar 2010 gemeinsam geplant und letztlich jeweils zu zweit verübt haben. "Es waren dynamische, kurze Überfälle, die sehr professionell durchgeführt wurden", sagte Pupp. Beim ersten Coup hätten sie sich mit Perücken getarnt, beim zweiten Mal verwendeten sie Motorradhelme.Die mutmaßlichen Täter bedrohten Bankkunden und Bedienstete mit Waffen und bedienten sich selbstständig an den Kassen. In einem Fall wurde ein Filialleiter durch einen Schlag auf den Hinterkopf leicht verletzt.Die laut den Ermittlern "große Beute" habe das Trio zum Teil für den Suchtgifteinkauf verwendet. Mittlerweile sei kein Geld mehr vorhanden.
http://www.krone.at/Tirol/Innsbrucker_Bankraeuber_ausgeforscht-Zwei_Maenner_in_Haft-Story-252249
Einr Statistik ohne Roma Schwerverbrecher gibts eigetlich schon lange nimmer.
So auch diese.
Natürlich wieder ein Schwerverbrecher - aber gleich mit Mio. an SChaden.
Übrigens die einzig recherchierbare Folge der EU-Erweiterung. devil
Wüßte nicht, daß irgendwas Gutes aus Rumänien gekommen wäre.
Laut Nachrichten sinds nur wirklich alle Arten von Verbrechern...
ist so. *zuckt abgestumpft mit den Schultern*
Ein auf Betreiben des Landeskriminalamtes Vorarlberg seit Anfang Februar zur internationalen Fahndung ausgeschriebener Betrüger ist von Zielfahndern des Bundeskriminalamtes in Kooperation mit rumänischen Behörden in Rumänien geschnappt worden. Der Mann soll mit seinen Machenschaften in Österreich mehr als eine Million Euro Schaden verursacht haben...In Vorarlberg werden dem 33- Jährigen schwerer Betrug, betrügerische Krida und Betriebsspionage vorgeworfen. Unter anderem dürfte er über Firmen Banken erleichtert haben. Auch wegen Geldwäsche war gegen den Verdächtigen ermittelt worden, diese Vorwürfe dürften sich allerdings nicht erhärtet haben. Berichten rumänischer Medien zufolge soll er darüber hinaus rund 50.000 Adressen seiner Kunden ohne deren Einverständnis an Firmen in Deutschland weitergegeben und dafür rund 400.000 Euro kassiert haben.Für den Mann mit kroatischer und bosnisch- herzegowinischer Doppelstaatsbürgerschaft klickten am 17. März in Ilfov, einem südlichen Bezirk Bukarests, die Handschellen. Die Festnahme des Verdächtigen verlief reibungslos: Die Ermittler klopften dem Verdächtigen auf die Schulter, und er war sofort bereit mitzukommen. "Er hat eh schon gewusst, worum es geht", meinte ein Beamter. Es habe kein großes Aufsehen gegeben.
http://www.krone.at/Vorarlberg/Mutmasslicher_Betrueger_in_Rumaenien_gefasst-Coups_in_Vorarlberg-Story-252387
Polen Profis machen das Gleiche - auch hier kennt man sie ausschließlich als Verbrecher aus den Nachrichten.
Ähnlich allen anderen, bettelarmen Ländern, die in die EU mußten: Kaufen können bettelarme Elends-Bevölkerungen eher nix. Und was das dann konkret bedeutet, liest man immer wieder in diesem THread. 121
Hohe Beute haben vier Räuber am Montagnachmittag bei einem Überfall in einer Wiener Innenstadtwohnung gemacht. Die Täter hatten angeläutet und waren in dem Moment, als sich die Wohnungstüre öffnete, in das Appartement gestürmt. Sie fesselten die geschockte 34-jährige Wohnungsinhaberin sowie ein 20-jähriges Kindermädchen aus Polen. Aus dem Safe erbeuteten sie Schmuck und Uhren. Der Schaden soll in die Hunderttausende Euro gehen.Die Täter klingelten gegen 17 Uhr an der Haustür in der Bäckerstraße. Sie gaben an, einen Blumenstrauß abliefern zu wollen, und wurden so von der Wohnungsinhaberin, einer Arztgattin, eingelassen. Die beiden Frauen sperrten sie gefesselt im Badezimmer ein.Die Täter räumten den Safe aus, von dem sie dem Vernehmen nach genau wussten, wo er sich befand. Sie erbeuteten Schmuck sowie Uhren. Nach etwa zehn Minuten verschwanden die Räuber. Die beiden Frauen konnten sich nach einer Weile befreien und die Exekutive verständigen.Die Bande dürfte über ausgezeichnete Orts- und Sachkenntnis verfügt haben. Hinter vorgehaltener Hand wurde nicht zuletzt deshalb vermutet, dass die Täter über einen Informanten verfügten, der die Wohnung sehr gut kennt. Polizeisprecher Mario Hejl dazu: "Die Wiener Polizei kann offiziell nicht bestätigen, dass es sich um einen Insider- Job gehandelt hat."Alle vier Täter sprachen Polnisch und Deutsch. Sie waren zwischen 30 und 40 Jahre alt. Der erste Räuber war zwischen 1,70 und 1,75 Meter groß, hatte dunkle, glatte Haare, einen dunklen Teint mit Akne- Narben und war kräftig gebaut. Bekleidet war er mit dunkelgrauen Jeans, einer dunklen Jacke und dunklen Sportschuhen.Ein weiterer war etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß. Er war mit einer glänzend- ockerfarbenen Schnürlsamthose, einer schwarzen dicken Skijacke mit roten Einsätzen an den Ärmeln und schwarzen Sportschuhen bekleidet. Der dritte Räuber war 1,65 bis 1,70 Meter groß und mit einer braunen Jacke sowie einer dunklen Hose bekleidet. Der vierte war 1,85 bis 1,90 Meter groß und schlank. Er trug eine dunkle Hose sowie eine dunkle Jacke.
http://www.krone.at/Wien/Ueberfall_in_Wohnung_-_Frauen_gefesselt_und_Safe_gepluendert-Profi-Bande_am_Werk-Story-252427
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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von politikjoker am 08.05.11 2:07

Ich muß mal wieder hier weitermachen:

Drogen und Polen.
Fast hätte man übersehen können, daß der "Wiener" eine Polin als Komplizin hatte -> Asylanten-Verbrechen!
Seine vorgetäuschte Drogensucht hat sich für einen 38-jährigen Wiener und seine Ex-Ehefrau in den vergangenen acht Jahren als lukrative Einnahmequelle erwiesen. Der Mann steht im Verdacht, bei der Wiener Gebietskrankenkasse Rezepte für 11.500 Substitolkapseln erschlichen zu haben. Das Duo soll diese dann um etwa 230.000 Euro am Schwarzmarkt verkauft haben. Die beiden wurden in der Nacht auf Donnerstag festgenommen.Seine vorgetäuschte Drogensucht hat sich für einen 38-jährigen Wiener und seine Ex-Ehefrau in den vergangenen acht Jahren als lukrative Einnahmequelle erwiesen. Der Mann steht im Verdacht, bei der Wiener Gebietskrankenkasse Rezepte für 11.500 Substitolkapseln erschlichen zu haben. Das Duo soll diese dann um etwa 230.000 Euro am Schwarzmarkt verkauft haben. Die beiden wurden in der Nacht auf Donnerstag festgenommen.
http://www.krone.at/Burgenland/Paerchen_verdiente_mit_Substitol_230.000_Euro-Rezepte_erschlichen-Story-260963
Ausländer bei der "Arbeit" bzw. Vorbereitung der Bankomatsprengung.
Bilder der Vorbereitung der Polizei, diese Schwerverbrecher an der Grenze zu fangen; oder gleich noch in der Stadt, fehlen leider.
Weil absolut nix Dergleichen in Österreich passiert devil
Ist LINKE Justiz nicht GEIL ??? Geil für Verbrecher!!! devil
Nach der Sprengung eines Bankomaten im Foyer einer Raiffeisenfiliale im burgenländischen Sigleß am 2. Mai hat die Polizei die Videos der Überwachungskamera ausgewertet und mehrere Fotos veröffentlicht. Die Bilder zeigen einen Mann mit roter Kappe und Lederjacke, der den Bankomaten laut Exekutive mit einem Handy gefilmt bzw. fotografiert hat.Gegen 15.50 Uhr wurde der Verdächtige am 30. April bei seiner "Recherche" gefilmt. Unbekannte sprengten dann in der Nacht auf Montag den Bankomaten der Raika- Filiale im Bezirk Mattersburg durch Einleitung von Gas. Um bei der Tat nicht gefilmt werden zu können, verdrehte ein Mann dabei die Videokamera im Foyer der Bank.Durch die Detonation wurden die Hülle des Automaten und der Foyerbereich stark beschädigt. Der Geldbehälter blieb jedoch unversehrt. Die Täter - die Polizei geht von mehr als zwei Beteiligten aus - dürften also ohne Beute geflüchtet sein. Nach dem mutmaßlichen Fluchtfahrzeug, einem silberfarbenen VW Passat Variant mit Wiener Kennzeichen, wird nach wie vor gesucht."Krone"- Zusteller Wolfgang Kremsner hatte den Vorfall kurz vor vier Uhr früh gemeldet. "Ich hörte einen lautstarken Knall und dachte schon, es sei jemand erschossen worden. Dann raste ein silberner VW- Passat mit Wiener Kennzeichen an mir vorbei", so Kremsner. Eine Alarmfahndung nach den Tätern blieb ohne Erfolg.In den vergangenen zwei Wochen haben Unbekannte in Ostösterreich mehrmals Bankomaten gesprengt bzw. dies versucht. Zuletzt jagten Täter in der Nacht auf Mittwoch in Gerasdorf bei Wien gleich zwei Bankomaten in die Luft und entkamen mit mehr als 200.000 Euro (siehe Infobox). Zuvor scheiterten Täter im Bezirk Baden zweimal.Am Dienstag vor einer Woche erlitt ein mutmaßlicher Täter bei einem Coup in Wien schwere Verletzungen und wurde festgenommen. Bei einem weiteren Coup in der Bundeshauptstadt am 18. April drangen Diebe in aller Früh in eine Filiale der Raiffeisenlandesbank ein und zerstörten den Geldautomaten.
http://www.krone.at/Burgenland/Neue_Bilder_zeigen_Bankomat-Sprenger_bei_der_Recherche-Coup_im_Burgenland-Story-260900
Ex-Jugoslawien darf natürlich in der zünftigen Verbrecher-Statistik nicht fehlen. devil
Für einen 34-jährigen mutmaßlichen Betrüger aus Bosnien-Herzegowina haben am Mittwoch die Handschellen geklickt. Der Lenker eines Pkw mit Wiener Kennzeichen geriet auf der Südautobahn (A2) bei Markt Allhau (Bezirk Oberwart) in eine Schwerpunktkontrolle. Bei der Überprüfung seiner Daten stellte sich dann heraus, dass gegen ihn eine Festnahmeanordnung des Wiener Landesgerichts besteht.Der Mann steht im Verdacht, schweren und gewerbsmäßigen Betrug begangen zu haben. Die Festnahmeanordnung wurde bereits vor drei Monaten ausgesprochen, berichtete die Sicherheitsdirektion Burgenland am Donnerstag. Er wurde in die Justizanstalt Wien- Josefstadt gebracht.
http://www.krone.at/Burgenland/Gesuchter_Betrueger_geht_Polizei_auf_der_A2_ins_Netz-Bei_Kontrolle-Story-260778
War für hier einfach zu groß:
http://www.forum-politik.at/t4002-erbe-von-fekter-extrem-erfolgreiche-schlepperbande-sorgt-fur-islamisierung

Was wäre eine Asylanten-Verbrecher Statistik ohne jede Menge Ost-Verbrecher..?
Gefälscht oder inkomplett, natürlich! lol!
Zwei bulgarische Falschgeldhändler haben sich am Mittwoch am Landesgericht Eisenstadt verantworten müssen. Ein verdeckter Ermittler, der zum Schein gefälschte Euro-Banknoten kaufte, hatte im vergangenen Jahr den 36-jährigen mutmaßlichen Haupttäter auffliegen lassen. Sein 39-jähriger mutmaßlicher Komplize wurde knapp zwei Wochen später ebenfalls festgenommen. Der 36-jährige wurde zu zwei Jahren und sein 39-jähriger Mittäter zu zehn Monaten unbedingter Freiheitsstrafe verurteilt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig, es wurde Bedenkzeit erbeten.Der 36- jährige Bulgare war 2009 ins Visier der Exekutive geraten. Als er für einen Freund, der eine Haftstrafe antreten musste, einen Mietwagen abholte, hefteten sich die burgenländischen Fahnder an seine Fersen. Einem verdeckten Ermittler bot der Verdächtige dann neben Falschgeld auch Drogen und Steroide an. Der Polizist kaufte 105 gefälschte 100- Euro- Banknoten und einen gefälschten 50- Euro- Schein.
Ende Dezember 2010 wurde der 36- jährige Bulgare an seiner burgenländischen Wohnadresse aufgrund eines Haftbefehles des Landesgerichtes Eisenstadt festgenommen. Sein 39- jähriger mutmaßlicher Mittäter konnte am 3. Jänner 2011 in Halbturn (Bezirk Neusiedl/See) verhaftet werden. Er soll per Internet zum Drahtzieher in Bulgarien Kontakt gehalten haben.Durch einen regen Informationsaustausch mit den bulgarischen Sicherheitsbehörden konnten schließlich auch die Lieferanten des 36- Jährigen in Bulgarien ausgeforscht werden. Eine Gelddrucker- Werkstatt wurde daraufhin ausgehoben und elf Verdächtige verhaftet.
http://www.krone.at/Burgenland/Haftstrafen_fuer_bulgarisches_Geldfaelscher-Duo-Reger_Bluetenhandel-Story-260661
Ich glaubs nicht!
5 Ausländer Verbrechen in einem einzigen Bundesland!!! 95
Wie KRANK ist denn das ????

Ah. Korrektur: Es sind sogar 6! affraid
http://www.forum-politik.at/t3745-groste-schande-von-fekter-auslandische-schwerverbrecher-transportieren-beute-unbehelligt-tonnenweise-ab#105573
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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von politikjoker am 08.05.11 3:16

So, jetzt kommt erst Bundesland Nr.2 (!) dran - und gleich hamma einen SChwerverbrecher, einen Roma MÖRDER erwischt! 95
Ein international gesuchter Rumäne ist der Kärntner Polizei am Freitag ins Netz gegangen. Der Mann steht in seinem Heimatland unter Mordverdacht. Derzeit sitzt er in der Justizanstalt Klagenfurt, soll aber demnächst an Rumänien ausgeliefert werden.Der 30 Jahre alte Landarbeiter wurde im Rahmen einer Schwerpunktaktion des Kärntner Landespolizeikommandos am Kontrollplatz in Thörl- Maglern (Bezirk Villach- Land) erwischt und in die Justizanstalt eingeliefert.
http://www.krone.at/Kaernten/International_gesuchter_Mann_von_Polizei_geschnappt-Unter_Mordverdacht-Story-261141
Eine Statistik ohne Drogendealer gibts genausowenig, wie eine ohne
Ost-Verbrecher. teufel
Jene zwei Kroaten, die von der Salzburger Polizei am 12. April mit 105 Kilo Kokain im Gepäck in Kärnten gefasst wurden, werden vermutlich noch weiter in Salzburg in Haft bleiben. Die Staatsanwaltschaft hat zwar inzwischen ein Übernahmeansuchen an Kroatien gestellt, der 36-jährige Kroate und dessen 34-jährige Freundin sprachen sich aber gegen eine Überstellung aus. Das teilten die beiden Verteidiger der mutmaßlichen Drogenschmuggler am Freitag mit.Eine vereinfachte Überstellung ist aber nur dann zulässig, wenn die Inhaftierten zustimmen. Nun muss die Staatsanwaltschaft auf ein Auslieferungsbegehren der kroatischen Behörden warten. "Bisher liegt ja nur der Haftbefehl vor", sagte der Salzburger Rechtsanwalt Franz Essl, der die 34- jährige Frau vertritt.Für die Haltung seiner Mandantin nannte Essl gleich mehrere Gründe: Kroatien sei kein EU- Mitglied, es gebe im Gegensatz zu Österreich keine materielle Wahrheitspflicht bei der Staatsanwaltschaft. In Österreich müsse die Anklage laut Strafprozessordnung objektiv agieren. Auch die Haftbedingungen in Kroatien seien fragwürdig. Der Verteidiger des 36- jährigen Kroaten, Kurt Jelinek, äußerte ebenfalls Bedenken an den rechtlichen Standards in Kroatien.Abschreckend ist auch der hohe Strafrahmen in Kroatien: Den Beschuldigten drohen bei diesem Suchtgift- Delikt bis zu 40 Jahre Haft, in Österreich dagegen ein Jahr bis zu 15 Jahre, führte Rechtsanwalt Essl weiter aus. Seine Mandantin beteuert nach wie vor ihre Unschuld. Im Zuge des Verfahrens könnte es auch drei Monate dauern, bis die Unterlagen aus Kroatien eintreffen. Schon allein die Übersetzung beanspruche einige Zeit, meinte der Jurist.
http://www.krone.at/Salzburg/105-kg-Koks-Fund_-_Paerchen_will_nicht_nach_Kroatien-Lieber_in_Salzburg-Story-261066
Selbstverständlich dürfen auch die ausländischen Räuber niemals fehlen:
Zwei bewaffnete Unbekannte haben in der Nacht auf Freitag im Salzburger Stadtteil Maxglan eine Tankstelle überfallen. Die Männer forderten mit vorgehaltener Pistole und den Worten "Überfall, Geld her" Bares von einer Angestellten. Ein Taxler, der gerade sein Fahrzeug auftankte, beobachtete zwar noch, in welche Richtung die beiden – mit geringer Beute – anschließend flüchteten, sie konnten aber trotz Fahndung der Polizei entkommen.Die Männer betraten kurz vor 3.30 Uhr den Verkaufsraum der Shell- Tankstelle. Von den beiden Unbekannten bedroht, übergab die Mitarbeiterin ihnen ein paar 20- und 50- Euro- Scheine, woraufhin die beiden die Tankstelle verließen und stadtauswärts in Richtung Flughafen liefen.Beide Täter sind 20 bis 30 Jahre alt. Einer der Männer ist 1,60 bis 1,70 Meter groß und von schmächtiger Statur. Er war mit dunkler Kapuzenjacke, dunkler Hose, dunklen Sportschuhen samt weißen Aufdrucken sowie einer dunklen Schildkappe bekleidet und sprach laut Sicherheitsdirektion Salzburg Deutsch mit ausländischem Akzent.Sein Komplize ist 1,70 bis 1,75 Meter groß und von athletischer Statur. Er trug zum Tatzeitunkt einen grün- türkisen Pullover mit Aufnähern auf Schulter und Rücken, blaue Jeans, weiße Sportschuhe und heller Schildkappe. Er sprach Deutsch.
http://www.krone.at/Salzburg/Bewaffnetes_Duo_ueberfaellt_Tankstelle_in_Salzburg-Ueberfall._Geld_her-Story-260928
War für hier aich wieder zu lange:
http://www.forum-politik.at/t3350-migrationshintergrund-auslander-ost-banden-massenweise-schwerverbrechen#105579

Türke & co schlägt natürlich auch wieder zu:
Mit Brecheisen und Geißfuß bewaffnet sind ein in Deutschland lebender Türke und sein Komplize durch Tirol und Vorarlberg gezogen, um Fahrkartenautomaten an Bahnhöfen zu knacken. Beute: rund 20.000, Schaden: über 450.000 Euro. Der Türke musste sich am Dienstag dafür vor Gericht verantworten und fasste drei Jahre Haft aus.Das Duo wusste genau, wo es zuschlagen musste. Die Gauner kundschafteten vorher ihre Zielbahnhöfe aus und vergewisserten sich, dass diese nicht über Videoüberwachung verfügten. Dann zogen sie nachts los und knackten die Automaten mit einem Brecheisen auf. Mit einer Zange fischten sie die Banknoten und Münzen heraus.Für 23 solcher Coups musste sich der Angeklagte am Dienstag verantworten. In 15 Fällen wurde er verurteilt. 18.668 Euro hat der Automatenknacker dabei "verdient". Und einen noch beträchtlicheren Schaden angerichtet: Laut ÖBB immerhin 453.947 Euro.So viel bekamen die Bundesbahnen im Strafprozess nicht zugesprochen. Allerdings den Teilbetrag von 30.000 Euro. Der geständige Täter fasste zudem eine dreijährige Haftstrafe aus. Das Urteil ist rechtskräftig.
http://www.krone.at/Vorarlberg/Diebe_knackten_Fahrkarten-Automaten-450.000_Euro_Schaden-Story-260491
Und das auch noch:
http://www.forum-politik.at/t3312-migrationshintergrund-turken-asylwerber-schlager-trupps-national-wie-nazis#105582
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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von politikjoker am 07.07.11 1:17

Lang, lang ists her...
Und zur "Begrüßung" grüßt uns alle gleich wieder ein Türke als Schwerverbrecher und Händler des Todes mit Waffe Drogen devil
Natürlich auch ein Schläger.
Burgenländischen Kriminalisten ist ein Schlag gegen eine Drogenbande gelungen, die in den vergangen zwei Jahren rund zehn Millionen Euro erwirtschaftet haben soll. "Wir haben bereits zehn Personen geschnappt, nun konnten wir einen 41-jährigen Türken als Kopf der Bande ausforschen und festnehmen", so ein Ermittler. Der Mann saß zu diesem Zeitpunkt übrigens bereits wegen eines anderen Deliktes in Haft.
Mehr als eine Tonne Cannabiskraut sollen die zahlreichen Mitglieder der Organisation in Wien verkauft haben. Der jetzt gefasste Mann soll für den Verkauf von mindestens einem halben Kilogramm Heroin und Kokain verantwortlich sein. Sein "Handwerk" habe er sechs Jahre lang gelernt, so der Ermittler: "Der Verdächtige war selber als Dealer unterwegs. Vor etwa zwei Jahren hat er dann diese Organisation gegründet." Sogenannte Läufer, Fahrer und Schläger wurden bereits in den vergangenen Wochen und Monaten festgenommen.
Seine Schläger oder Sicherheitsmänner soll der 41- Jährige zu zahlungsunwilligen Abnehmern und Konkurrenten geschickt haben. "Diese Leute wurden dann durch gefährliche Drohungen eingeschüchtert oder in manchen Fällen auch zusammengeschlagen. Gelegentlich hat das der Verdächtige auch selbst erledigt", erklärte der Ermittler.
Der Beschuldigte wurde von der Justizanstalt Wien- Josefstadt, in der er zum Zeitpunkt der Ausforschung wegen eines anderen Vergehens einsaß, in die Justizanstalt Eisenstadt überstellt. Er befindet sich in Untersuchungshaft.
http://www.krone.at/Burgenland/Mit_Drogenhandel_satte_zehn_Millionen_Euro_erwirtschaftet-Bandenboss_gefasst-Story-271162
http://www.forum-politik.at/t3350-migrationshintergrund-auslander-ost-banden-massenweise-schwerverbrechen#106958

http://www.forum-politik.at/t3350-migrationshintergrund-auslander-ost-banden-massenweise-schwerverbrechen#106959
Nein, ihr seht nicht doppelt - das sind verschiedene Taten - Nr.2 übrigens von Roma.

Und weils so grausuig is, gleich der nächste Verbrecher-Roma im selben (!) Bundesland.
Natürlich Profi, natürlich Schwerverbrecher, natürlich x Aliase usw.:
Im Trubel von Einkaufszentren hat er blitzschnell zugeschlagen und nichtsahnenden Kunden die Geldbörsen und Bankomatkarten gestohlen – ein raffinierter mutmaßlicher Taschendieb (36) aus Rumänien machte jahrelang bei Coups quer durch Europa reiche Beute. So auch im Burgenland - in Italien klickten für den Mann schließlich die Handschellen.
Unter falschem Namen war der international gesuchte Verdächtige ab dem Jahr 2007 immer wieder in Österreich eingereist. Vorwiegend in Einkaufszentren vom Burgenland bis in die Steiermark ging der Mann auf Beutezug. Abgesehen hatte es der Rumäne auf Geldbörsen sowie Bankomat- und Kreditkarten.
"Bei Geldbehebungen mit den gestohlenen Karten seiner Opfer wurde der Täter gefilmt. Bei der Auswertung der Bilder aus mehreren Überwachungskameras führte die Spur stets zu jenem Verdächtigen, dessen wahre Identität nun geklärt ist", berichtete ein Fahnder der "Krone".
Während heimische Ermittler dem Rumänen bisher 15 Fälle mit 26.000 Euro Schaden nachweisen konnten, wurde der 36- Jährige in Italien verhaftet. Er sitzt dort wegen gewerbsmäßigen Diebstahls hinter Gittern.
http://www.krone.at/Burgenland/Taschendieb_nach_Serie_von_15_Coups_endlich_geschnappt-26.000_Euro_Schaden-Story-270972
Die Slowenen müssen natürlich auch wieder negativ auffallen.
Naja, irgendwie müssen ja die negativen Schlagzeilen gefüllt werde, wenn die dummen Hetzer aus Slowenien wegen der Ortstafeln nix mehr zum Grölen haben, nicht wahr, Mr. Inzko...? teufel
Raubzug in Kärnten
Slowenen wurden 31 Einbrüche nachgewiesen
Die Kärntner Polizei ist einem 31-jährigen Slowenen auf die Spur gekommen, der in Kärnten für insgesamt 31 Einbrüche verantwortlich sein soll. Der mutmaßliche Serieneinbrecher sitzt seit März in der Justizanstalt in Klagenfurt, er wurde bei einem Einbruch in Wimmitzgraben (Bezirk St. Veit) auf frischer Tat ertappt. Die Polizei geht von einer Beute im Gesamtwert von mindestens 220.000 Euro aus, der Slowene bestreitet die Taten allerdings.
Der Verdächtige ging laut Polizei immer nach dem gleichen Schema vor: Er reiste in den frühen Morgenstunden nach Österreich ein und brach vormittags in ein bis zwei Wohnhäuser ein. Am Nachmittag machte er sich wieder auf den Heimweg, unterwegs war er mit einem von Verwandten geborgten Pkw. Als Beute bevorzugte er Schmuck, Bargeld, Laptops oder auch Fotoausrüstungen.
Am 18. März wurde der Mann im Zuge einer Alarmfahndung festgenommen. Die Kriminalpolizei in Ljubljana fand bei einer Hausdurchsuchung in der Wohnung des 31- Jährigen einen Teil der Beute.
http://www.krone.at/Kaernten/Slowenen_wurden_31_Einbrueche_nachgewiesen-Raubzug_in_Kaernten-Story-271082
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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von politikjoker am 07.07.11 1:38

Und schwupps-di-wupps schon sind 5 Verbrechen berichtet und es geht mit Nr.6 weiter:
"Unbekannte" Roma Bettler - wer solls denn sonst sein, der so zackig und GEÜBT zugreift..??? devil
Eben.
Verschleierung ZWECKLOS, liebe LINKS-Krone:
"Bitte ein paar Münzen zum Essenkaufen." Mit einer hinterhältigen Mitleidsmasche hat sich ein Unbekannter in St. Pölten an Passanten herangemacht. Als eine 22-Jährige hilfsbereit die Geldbörse öffnete, griff der Bettler blitzschnell zu. Ein Ermittler: "Der Täter schnappte die Brieftasche und flüchtete mit mehr als 650 Euro!"
Ihr goldenes Herz wurde der jungen Frau zum Verhängnis. Als die 22- Jährige in der Matthias- Corvinus- Straße um Kleingeld angebettelt wurde, wollte sie nur spontan helfen. "Der Mann hat gesagt, dass er sich sonst nichts zu essen kaufen könne", berichtete das Opfer später der Polizei. Tatsächlich gab sich der Unbekannte jedoch nicht mit ein paar Münzen zufrieden.
Als er die mit mehr als 650 Euro prall gefüllte Brieftasche sah, entriss er sie der hilfsbereiten Passantin und gab Fersengeld. Die Bestohlene nahm zwar mit zwei Begleiterinnen die Verfolgung auf – doch vergebens: Nur ein paar Straßenecken weiter entdeckten sie die weggeworfene und mittlerweile geplünderte Geldbörse.
http://www.krone.at/Niederoesterreich/Bettler_bittet_um_ein_paar_Muenzen_-_und_schnappt_650_Euro-Spenderin_bestraft-Story-271185
Serben zeigen auch wieder, wie brutal sie sind und was es für ein Fehler war, diesem Volk statistisch voller ungewöhnlich hoher, krimineller Energie Reisefreiheit zu schenken! devil
http://www.forum-politik.at/t2555-eu-mega-skandal-attacke-auf-alle-braven-burgerserben-d-gefahrlichsten-ost-verbrecher-visumfrei
Ein serbisches Ehepaar ist am Montagabend in einem Wohnhaus im niederösterreichsichen Traiskirchen im Bezirk Baden überfallen und gefesselt worden. Unter einem Vorwand baten zwei Unbekannte gegen 18 Uhr um Einlass. Im Gebäude drängten die vermutlich ebenfalls serbischen Täter ihre Opfer mit einer Pistole ins Schlafzimmer, wo die brutalen Eindringlinge dem Paar Fesseln und Knebel anlegten.Die Täter forderten Bargeld und drohten den Opfern, sie umzubringen. Danach ließen sie drei weitere Männer ins Haus und durchsuchten den Keller und das Erdgeschoß. Nach etwa 15 Minuten sollen sie schließlich mit Beute in unbekannter Höhe in einem silberfarbenen Audi A4 geflüchtet sein, berichtete die Polizei am Dienstag.
Dem Mann gelang es, sich selbst zu befreien und eine Nachbarin zu verständigen. Er und seine Frau, die in dem Haus als Kindermädchen tätig ist, erlitten leichte Verletzungen, mussten aber nicht ärztlich behandelt werden. Eine Alarmfahndung nach den Tätern verlief bislang negativ. Das Landeskriminalamt hat die Ermittlungen aufgenommen.
Einer der Täter soll etwa 1,70 Meter groß, 20 bis 30 Jahre alt sein und schwarze Haare sowie einen Oberlippenbart haben. Ein weiterer Unbekannter dürfte etwa im gleichen Alter sein. Er hat brünette Haare und trug ebenfalls einen Oberlippenbart. Die Männer sprachen serbisch und hatten eine silbergraue Pistole bei sich.
http://www.krone.at/Niederoesterreich/Duo_ueberfaellt_und_fesselt_Ehepaar_in_Niederoesterreich-Mit_Pistole_bedroht-Story-271080
Was wäre wohl eine Statistik zum Thema Ausländerverbrechen ohne zünftigen Bankraub..?
Ziemlich inkomplett. lol!
Zwei Banken und das Postamt in Möllersdorf (Bezirk Baden) sind offenbar ein begehrtes Ziel von Räubern – Dienstag früh ist zum bereits 13. Mal eines dieser Geldinstitute überfallen worden. Zwei mit Motorradhauben maskierte Täter rasten mit rund 30.000 Euro Beute in einem weißen Kombi davon. Auf der Flucht explodierte allerdings das Alarmpaket.Gegen 8.15 Uhr betraten die beiden mit schwarzen Pistolen bewaffneten Männer die Volksbank- Filiale. Das etwa 30- jährige Duo bedrohte zwei Kassiererinnen sowie eine Ferialpraktikantin (17) und verlangte mit ausländischem Akzent Bargeld. Als eine Angestellte die Banknoten in ein rotes Sackerl stopfte, herrschte sie einer der Verbrecher an: "Schneller, sieh mich nicht an!"
Schließlich rannten die maskierten Täter zu einem weißen Kombi und fuhren davon. Doch die Bankräuber durften sich nur kurz über die Beute freuen: Denn Zeugen sahen roten Rauch im Auto – das mitgegebene Alarmpaket war explodiert und hatte die Scheine rot eingefärbt. Im gesamten Grätzel mit ebendieser Volksbank, einer Sparkasse und einer Post gab es bisher schon 13 Überfälle. Bis auf den jüngsten Coup und einen weiteren wurden aber alle geklärt.
Beide Männer dürften etwa 1,70 Meter groß, schlank und etwa 30 Jahre alt sein. Zum Tatzeitpunkt trugen sie jeweils Jeans, weiße Turnschuhe und einen braunen bzw. blauen Pullover. Maskiert waren beide mit schwarzen Motorrad- Unterziehhauben. Beide Männer waren mit schwarzen Pistolen bewaffnet.
http://www.krone.at/Niederoesterreich/Raeuber-Duo_bedroht_Bankangestellte_mit_Pistolen-Flucht_mit_Bargeld-Story-271117
Ja, und Tschetschenen - Moslems - müssen auch wieder zeigen, wie cool sie Inländer nieder schlagen und ausrauben können. devil
Multikulti laß doch bitte mal nach!!
Innerhalb von nur zwei Tagen haben Ermittler des Landeskriminalamts jene drei mutmaßlichen Täter ausgeforscht, die Samstag früh in Leoben zwei Grundwehrdiener überfielen. Die Soldaten wurden nur "zufällig" ausgeraubt, denn das Trio hatte ursprünglich zwei andere Opfer im Visier.
Schon in der Disco MCM in Leoben- Leitendorf hatte es Samstag früh Probleme gegeben. Ein Tschetschene (20) - selbsternannter Profiboxer und jetzt auch Raubverdächtiger - soll einen 23- Jährigen verprügelt haben.
Kurz darauf marschierte der 20- Jährige mit einem Landsmann (21) und einem Obersteirer (21) zum Laufhaus. Dort pöbelten sie laut Polizei herum, ehe sie versuchten, zwei Gäste auszurauben. Da dieser Überfall scheiterte, lauerte das Trio vor einem Nachtklub, der an das Etablissement angrenzt, auf weitere Opfer. Dabei gerieten die Grundwehrdiener ins Visier der mutmaßlichen Räuber.
Während der 19- jährige Obersteirer bei dem Überfall unverletzt blieb, musste sein Kamerad mit schweren Kopfverletzungen ins Spital. Durch den Raub flog auch ein Sachschadenunfall auf, den die Präsenzdiener vor ihrem Laufhaus- Besuch gebaut hatten.
http://www.krone.at/Steiermark/Brutale_Laufhaus-Raeuber_bereits_von_Polizei_ausgeforscht-Attacke_auf_Soldaten-Story-271363
Als Finale gibts einen eher seltenen Gast, einen Italiener zu lesen.
Der dafür ist ein schwerer Junge und extrem kriminell!
Rund elf Jahre lang ist die italienische Justiz dem mutmaßlichen Schwerverbrecher Oronzo L. auf der Spur gewesen. Nun klickten für ihn in Österreich die Handschellen. Der mittlerweile 41-jährige Italo-Ganove tauchte mit seiner Lebensgefährtin in Wien unter, wo er seelenruhig unter falschem Namen ein "normales" Leben als Hilfskellner führte.
Einbrüche, brutale Raubüberfalle, Drogenhandel im großen Stil, Schmuggel, Verschwörung – das kriminelle Register von Oronzo L. scheint endlos. Doch immer wieder glitt der mutmaßliche Schwerverbrecher den italienischen Behörden durch die Finger. Bis es dem Verdächtigen in seinem Heimatland im Jahr 2000 offenbar doch zu heiß wurde und er in Italien plötzlich völlig von der Bildfläche verschwunden war.
Neue Identität in Österreich

Die Ermittlungen konzentrierten sich daraufhin auf Deutschland – Freunde und Verwandte von Oronzo L. sollen dort leben. Doch suchte man – wie sich nun herausstellte – all die Jahre im falschen Land: Denn der mittlerweile 41- Jährige wählte Österreich als neue Heimat. Er legte sich eine neue Identität zu, bezog mit seiner Lebensgefährtin eine Wohnung in Wien und fristete ein "normales" Dasein.
Telefonate in die Heimat wurden zum Verhängnis

Seinen Lebensunterhalt soll er in einem kleinen Restaurant verdient haben – als Kellner und Aushilfe in der Küche. Doch im Glauben, die italienische Justiz habe ihn bereits als "verloren" abgeschrieben, wurde er immer unvorsichtiger. Bis Oronzo L. Telefonate in seine Heimat schlussendlich zum Verhängnis wurden. Der 41- Jährige wurde lokalisiert. Die alarmierten heimischen Fahnder hefteten sich in der U- Bahn an seine Fersen, verfolgten ihn bis zu seiner Wohnung und legten ihm die Handschellen an.
http://www.krone.at/Wien/Italiener_nach_elf_Jahren_Flucht_in_Wien_geschnappt-Langes_Strafregister-Story-270991
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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von fidelio777 am 08.07.11 8:28

Da kommt einem die Galle hoch, wenn man das alles liest. Machen dagegen darf man ja nichts, sonst sind wir eh die bösen Nazis. Aber die sind ja so hochanständig diese Menschen. Die tun ja keiner Fliege was zu leide. Bitte mit offenen Armen empfangen.

So sagen es ja die netten Gutmenschen. Ich warte auf diesen Moment da einmal einer von diesen Gutemenschen persönlich angegriffen oder überfallen wird. Dann mal sehen was da alles auf einmal in Bewegung kommt. Da werden dann auf einmal diese Verbrecher nicht mehr geduldet.

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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von fidelio777 am 08.07.11 13:58

Ein grünliberaler Stadtrat wurde des Todes bedroht, weil er Dealer fortjagen wollte.

Erstaunt mich das?

Nein, erstaunt mich nicht im geringsten, da die Mehrheit der Dealer aus Nordafrika stammt. Und jetzt hat es eben mal einer aus der grünen Ecke derwischt.

Was wagt er sich eigentlich einzumischen?

So was aber auch. Das macht man doch nicht, man geht doch nicht die Personen fortjagen, die sie so gerne ins Land holen. Oder liege ich da falsch?

Drohung gegen Stadtrat

Bieler Dealer drohen Stadtrat mit Tod

Eltern und Anwohner in Biel fürchten sich vor aggressiven Dealern. Ein Politiker, der eingreifen wollte, wurde gar bedroht.

«Der Kongresshaus-Parkplatz und die Gartenstrasse in Biel verkommen immer mehr zum Drogenumschlagplatz», klagt der grünliberale Bieler Stadtrat Hans-Ulrich Köhli. Dreck, Lärm und aggressive Drogendealer machten den Anwohnern das Leben schwer. «Rund um die Uhr nehmen die Dealer den Platz in Beschlag. Schon um zehn Uhr morgens stehen sie da», so Köhli.

Wie das «Bieler Tagblatt» berichtet, sieht der Politiker von seinem Balkon aus direkt auf den «Tatort». Vom illegalen Treiben gestört, ergriff er auch schon selber die Initiative und wollte die Dealer eigenhändig wegschicken. Diese zeigten sich jedoch unbeeindruckt und drohten Köhli sogar mit dem Tod. Auch die Sicherheitsbeamten des Bieler Jugendzent­rums Gaskessel wurden laut Insidern von den Dealern schon tätlich angegriffen. Anwohner sorgen sich jetzt um ihre Kinder und schicken sie nicht mehr ins Jugendzentrum.

Jean Scheiben, Chef der Bieler Polizei, bestätigt: «Der Ort ist einer unserer Schwerpunkte, wir schauen täglich vorbei.» Das Verhalten der meist aus Nordafrika stammenden Dealer wirke oft arrogant. Unter den Dealern seien auch Asylbewerber. «Pro Woche interveniert die Bieler Polizei etwa zehn Mal», so Schieben.

Quelle: http://www.20min.ch/news/bern/story/Bieler-Dealer-drohten-Politiker-mit-dem-Tod-26755709

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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von politikjoker am 08.07.11 15:29

fidelio777 schrieb:...Ich warte auf diesen Moment da einmal einer von diesen Gutemenschen persönlich angegriffen oder überfallen wird. Dann mal sehen was da alles auf einmal in Bewegung kommt. Da werden dann auf einmal diese Verbrecher nicht mehr geduldet.
Ich glaube eher nicht. Crying or Very sad

Du gehst nämlich davon aus, daß GUTMENSCHEN bei klarem Verstand sind.

Davon gehe ich nicht aus.

Sie sind es auch nicht.
http://www.forum-politik.at/t3522-gutmenschen-xxxxxxxxxxxx

Auch hier wird trotz klar bewiesener Fakten zu 100% Realitätsverweigerug betrieben und sich selbst eingeredet, daß es doch "nazi-Polizisten" gibt:
http://www.youtube.com/watch?v=gRtjuURJQY0
http://www.youtube.com/watch?v=MKi4lowSwLw

Glaub mir, da können die sogar reihenweise überfallen werden - das wird nix nützen, weil sie sich selbst einreden, es seien "nur" Einzelfäle gewesen und man das einfach akzeptieren MUß.

Frag doch Merkel, Deutschlands Ober-Linke, wenns nicht glaubst!
http://www.youtube.com/watch?v=4h7Cec4SVCQ

Crying or Very sad * *trauriges Kopfschütteln*
Politik Joker

P.S.: Und zu den Dealern: "Willkommen im Club! (des Horrors und der bizarren UNgeheuerlichkeit) *Ausweis is unterwegs*
http://www.forum-politik.at/t2388-straflosigkeit-von-schwarzafrika-dealern-hat-erwartete-folgenasylantenheim-als-drogen-umschlagplatz
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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von Heimatschützer am 13.07.11 11:50

Man könnte tagelang damit verbringen, ähnliche Artikel durchzulesen, so alltäglich ist das Verbrechen, dass uns unsere geliebten Migranten ins Land bringen. Nicht, dass es ohne Migranten kein Verbrechen mehr gäbe, aber hätten wir denn nicht selber schon genug davon?? Echt traurig! Shocked Und diese marokkanischen Schweine (die sich zwar zu gut für den Verzehr von Schweinefleisch sind, in ihrem Verhalten aber der Schmutzigkeit eines jeden Tieres spotten) bringen es wohl noch fertig, vor Gericht das Opfer zu beschuldigen, sie "verführt" zu haben, weil sie ja eine Frau sei.

Burschen, das schreit nach Bürgerwehr!

Aber in einem derart gutmenschlich geprägten Staat eine absolute Unmöglichkeit... Neutral

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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von fidelio777 am 15.07.11 8:30

Heimatschützer schrieb:
Und diese marokkanischen Schweine (die sich zwar zu gut für den Verzehr von Schweinefleisch sind, in ihrem Verhalten aber der Schmutzigkeit eines jeden Tieres spotten) bringen es wohl noch fertig, vor Gericht das Opfer zu beschuldigen, sie "verführt" zu haben, weil sie ja eine Frau sei.

Nur, dass die Schweine ja eigentlich saubere Tiere sind, die gehen nicht einfach wahllos in jeden Dreck um sich zu suhlen. Very Happy

Sie müssen sich doch als Opfer darstellen, sonst ist ihr Bild eines gestandenen Mannes eh flöten. Und es ja doch Praktisch, dass man dann sagen kann, eh ich wurde ja von der Frau verführt. Nur ist es ja so, dass die Frau bei denen nichts zählt ausser, dass sie zum gebären da sind und die Männer zu bedienen.

Und sie schauen es doch als Einladung an, wenn sie Frauen sehen die nicht verschleiert sind, dass man da einfach so zugreiffen kann.

Und ein weiters Opfer wird sogar durch die Grünen und Linken denen mitgegeben. Würden die in unsere Gesellschaft integriert werden diese Asylanten und könnten einer geregelten Arbeit nach gehen, dann müssten die keine Diebstähle begehen und müssten sich nicht den Lebensunterhalt mit Dealen verdienen. Eine Aussage von einer sehr hohen Politkerin vor Jahren. Leider weiss ich nicht mehr welche. Sie vergessen nur eines diese Gutemenschen Kuschelpolitiker einfach ein wichtiges Detail. Die Asylanten erhalten ja in manchen Ländern mehr zur Verfügung zum Leben, als so manche einheimische Familie.

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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von politikjoker am 15.07.11 15:20

fidelio777 schrieb:..Die Asylanten erhalten ja in manchen Ländern mehr zur Verfügung zum Leben, als so manche einheimische Familie.
Ja, bei UNS z.B. und auch scheinbar noch viel mehr in Deutschland:
http://www.forum-politik.at/t4245-deutschland-gutmenschen-verhohnen-burger-spendieren-gebarmaschinen-asylanten-puren-luxus

*nicht druckreife Beschimpfungen der übelsten Sorte*
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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von fidelio777 am 15.07.11 15:22

Schliesse mich der nicht druckreifen Aussage an.


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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von fidelio777 am 19.07.11 12:49

Diebe klauen Kulturfestival 50'000 Franken

Wegen eines Diebstahls steht das Bieler Kulturfestival Pod'Ring finanziell vor einer unsicheren Zukunft. Diebe haben am Sonntag Einkünfte der Veranstaltung von rund 50'000 Franken gestohlen.

Nach dem Abschluss der diesjährigen Pod'Ring-Ausgabe deponierten die Veranstalter die Einnahmen von 50'000 Franken in einem Auto in der Bieler Altstadt, um ganz in der Nähe etwas essen zu gehen. Ob sie das Auto abschlossen, war nicht bekannt. Als sie zurückkehrten, war das Geld weg.

Der Verlust sei enorm und bedrohe die Existenz der Veranstaltung, schreiben die Organisatoren in einer Mitteilung vom Dienstag. Sie setzen deshalb alles daran, das Geld wieder zurückzuerhalten. Für entscheidende Hinweise haben sie unter anderem eine Belohnung von 5000 Franken ausgesetzt.
Quelle: http://www.derbund.ch/bern/Diebe-klauen-Kulturfestival-50000-Franken/story/21748789

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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von fidelio777 am 19.07.11 12:56

Zwei Frauen von Unbekannten ausgeraubt

In der Region Biel sind am Montagmorgen zwei Frauen durch Unbekannte ausgeraubt worden. Ein Zusammenhang besteht nicht. Die Polizei sucht Zeugen.

In einem ersten Fall beraubten drei Unbekannte am frühen Montagmorgen im Bahnhof Biel eine junge Frau. Diese war laut Polizeiangaben mit dem Zug von Bern nach Biel gereist.

Bei der Ankunft im Bahnhof Biel um 6 Uhr wurde sie von drei unbekannten Männern angesprochen. Diese forderten die Frau auf, ihnen ihr Geld und weitere Gegenstände auszuhändigen. Danach ergriffen sie mit der Beute die Flucht.

Am Montagmittag überfielen zwei unbekannte Frauen eine Frau an einer Bushaltestelle in Nidau. Die Frau war von den beiden Täterinnen nach dem Weg zum Bahnhof gefragt worden. Sie lenkten sie ab und entwendeten ihr den Schmuck.

Quelle: http://www.bernerzeitung.ch/region/seeland-jura/Zwei-Frauen-von-Unbekannten-ausgeraubt/story/14666913

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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von fidelio777 am 19.07.11 12:59

Sie sind ja so harmlos diese armen Asylanten aus Nordafrika. Die tun keiner Fliege was zu leide.

Weshalb den nur beklagen sich die Betreuer?

Na eben, die machen uns doch probleme. Man will es nur in der Politik nicht wahrhaben. Nein, man darf sie nicht zurückführen.

So lautet der Tenor der Behörden.

Betreuer von Asylbewerbern: «Es ist eine unruhige Zeit»


Derzeit strömen viele Nordafrikaner als Asylsuchende in die Schweiz. In der Region Biel-Seeland verüben einige vermehrt Delikte.


Diebstähle aus Autos, Taschendiebe, mehr Dealer, zunehmend Konflikte in den Asylzentren: So lässt sich zusammenfassen, wie die derzeitige Flüchtlingswelle in Biel und in der Region ankommt.

«Es ist eine unruhige Zeit», sagt Philipp Rentsch, Leiter des Vereins Asyl Biel und Region, der acht Durchgangszentren in der Region und zwei Sachabgabezentren im Kanton betreibt.

Rentsch stellt fest, dass es in den Unterkünften vermehrt zu Konflikten unter den Bewohnern kommt, die Polizei viel häufiger präsent ist und dass mehr Hausverbote ausgesprochen werden müssen. Dieses letzte Mittel, das den Asylzentren zur Verfügung steht, bedeutet für den Asylbewerber eine maximale Obdachlosigkeit von 30 Tagen. Zudem wird die Asylsozialhilfe auf das gesetzlich zulässige Minimum reduziert. «Derzeit sind fünf bis sechs Asylbewerber von dieser Massnahme betroffen», sagt Rentsch. Die männliche Form ist hier bewusst gewählt, denn: «Die Probleme werden meist von den neu ankommenden jungen Männern aus Nordafrika verursacht.»

Unberechtigte Flüchtlinge

Wer solche Aussagen macht, gerät relativ schnell aufs Glatteis des Rassismusverdachts. Diese Sorge ist denn auch bei Rentsch und allen anderen Gesprächspartnern spürbar. «Unser Frust ist, dass wir diejenigen Leute schützen möchten, die es wirklich nötig haben, es aber derzeit zu einem grossen Teil mit anderen zu tun haben», sagt David Zaugg, Leiter des Durchgangszentrums Lyss-Kappelen. Für ihn ist klar: «Wir beherbergen derzeit Leute, auf welche die Flüchtlingseigenschaft nicht zutrifft. Bis das entschieden ist, vergeht aber zu viel Zeit.» Viele der Asylsuchenden sprechen zudem Italienisch. «Es ist offensichtlich, dass die Rückführungen nach den Regeln des Dublin-Abkommens weniger gut funktionieren, als man sich das vorgestellt hat», sagt Zaugg.

Adrian Hauser, Mediensprecher der Schweizerischen Flüchtlingshilfe stellt fest: «Die Bedingungen in Italien sind unzureichend.» Es brauche zudem einige Zeit, um zu ermitteln, ob jemand wirklich ein Dublin-Fall sei. In einem kürzlich publizierten Bericht kommt die Flüchtlingshilfe sogar zum Schluss, dass Rückführungen nach Italien «höchst problematisch» und in einigen Fällen «wohl sogar unzulässig sind». Dies insbesondere für verletzliche Personen und solche, die nachweislich die Flüchtlingseigenschaften erfüllen. Die Delinquenz vieler Nordafrikaner macht Hauser zu schaffen: «Das bedauern wir sehr, weil damit die Gefahr besteht, dass eine ganze Gruppe stigmatisiert wird.»

Jean Scheiben, Chef der Kantonspolizei in Biel, hat «grosses Verständnis für den Unmut in der Bevölkerung». Aber: «Wir sind dran und halten Leute an.» Gerade letzte Woche wurde im Durchgangszentrum Lyss eine Durchsuchung mit vier Polizisten durchgeführt. Eine Person wurde laut Zaugg von der Polizei mitgenommen. Dies bestätigt Scheiben, gibt jedoch den Grund nicht an. Zentrumsleiter Zaugg fordert, dass die Politik mehr tut, denn: «Bisher haben wir gedacht, wir hätten es im Griff. Aber es nimmt Ausmasse an, auf die man in einer anderen Kategorie reagieren müsste.»

Zentren nicht stärker belegt

Auf lokalpolitischer Ebene lässt sich nicht viel machen. «Die richtig griffigen Instrumente liegen nicht in der Hand der Stadt», sagt der Bieler Forums-Fraktionspräsident Stefan Kaufmann. Man könne allenfalls mehr Polizeistunden einkaufen und die Videoüberwachung einführen. Letzteres sei allerdings kein Wundermittel. «Das Wichtigste ist, dass man gemeinsam vorgeht. Und das tun wir.»

Markus Aeschlimann, Geschäftsleiter des Amtes für Migration und Personenstand des Kantons Bern, schreibt auf Anfrage: «Der grosse Anteil an nordafrikanischen Asylsuchenden, insbesondere aus Tunesien, ist bekannt.» Trotzdem sei die Belegung der Durchgangszentren nicht wesentlich höher als in anderen Jahren. Allerdings wurde die Zivilschutzanlage Linden in Biel vor kurzem zusätzlich wiedereröffnet. Zur Delinquenz der Nordafrikaner schreibt Aeschlimann: «Dazu können wir keine pauschale Aussagen machen.»

Gemäss Aeschlimann sind aber die Anforderungen im Betreuungsalltag der Asylunterkünfte eindeutig gestiegen. Doch Zusatzmassnahmen sind nicht vorgesehen: «Wir stehen in engem Kontakt mit den die Zentren führenden Organisationen und der Polizei», schreibt Aeschlimann.
(Bieler Tagblatt)

Quelle: http://www.bernerzeitung.ch/region/seeland-jura/Betreuer-von-Asylbewerbern-Es-ist-eine-unruhige-Zeit/story/10072227

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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von politikjoker am 05.10.11 23:33

Zeit, endlich mal wieder weiter zu machen.
Wieso hab ich mir sowas nur schon gedacht, bloß als ich erfuhr, es gab eine Massen-Keilerei..? teufel
Diesmal schlugen ca. 25 Männer wild umsich - einige waren Verbrecher bzw. Drogendealer.
3x dürft ihr raten, um wen es ging...
Genau. Schwarzafrikaner leiten die heutige Statistik ein.
Übrigens zusammen mit Moslems aus der Fraktion der Tschetschenen. Und ich dachte schon, die wären eher in Kärnten das Problem.
Offenbar nicht. Wohl schon längst ein "nationales" Problem.. devil
Rund 25 Männer waren in der Nacht auf Samstag in eine Rauferei am Franz-Josefs-Kai in der Wiener Innenstadt verwickelt. Fünf Personen wurden festgenommen, drei wurden verletzt.
Drei Afrikaner erlitten Verletzungen, fünf Verdächtige wurden festgenommen. Bei drei der Beschuldigten wurden Drogen wie Cannabis und verschiedene Tabletten sichergestellt.Was den Raufhandel gegen 2.30 Uhr entfacht hat, sei nicht bekannt, sagte Polizeisprecher Roman Hahslinger am Sonntag. Einer der Afrikaner hat bei der Auseinandersetzung am Donaukanal schwere Verletzungen erlitten: Ihm wurde mit einem Springmesser eine Stichwunde bis auf den Schädelknochen beigebracht. Ein zweiter Afrikaner erlitt Schnittverletzungen, der Dritte kam mit Prellungen davon. Bei den Kontrahenten soll es sich um Tschetschenen gehandelt haben.
http://www.vienna.at/1010-wien-fuenf-festnahmen-und-drei-verletzte-nach-rauferei/2984342
Selbstverständlich dürfen auch unsere Klischee-Räuber aus dem Ausland niemals fehlen.
Namen klingen nach Serben oder sonstige ex-Jugoslawen bis Russen..
Nach einer Serie von Postamt- Überfällen in Wien haben am frühen Mittwochmorgen für zwei mutmaßliche Räuber gleichzeitig die Handschellen geklickt. Die Verdächtigen (beide 18) sind geständig - sie benötigten das Geld offenbar für die Befriedigung ihrer Spiel- und Drogensucht, einer der beiden allerdings auch für die Pflege eines behinderten Kindes. Mittwoch, 7 Uhr in der Früh: Zur selben Zeit stürmten Beamte der Spezialeinheit Cobra zwei Wohnungen in Wien- Favoriten. Mit Erfolg: Völlig überrascht und ohne Gegenwehr zu leisten, ließen sich Svetomir O. und Danijel K. verhaften. Die beiden 18- Jährigen wussten offenbar genau, warum sie "Besuch" bekamen. Denn die Männer stehen im Verdacht, am vergangenen Montag gemeinsam ein Postamt in der Hardtmuthgasse im 10. Bezirk überfallen zu haben.
Wobei sich einer der Räuber am Tatort gut auskannte: Er hatte rund zwei Wochen davor bereits in derselben Filiale zugeschlagen - damals noch ohne seinen späteren Komplizen. Teile der Beute sowie die Tatwaffe (eine Gaspistole) wurden sichergestellt.
Als Motiv gaben die Verdächtigen ihre Spiel- bzw. Drogensucht an. Zudem ist einer der Verdächtigen bereits zweifacher Vater. Trauriges Detail: Eines seiner Kinder leidet an einer Behinderung - er habe daher das Geld dringend für die Pflege gebraucht...
http://www.krone.at/Nachrichten/Wien_Postraub_fuer_Drogen_und_behindertes_Kind-Ueberfaelle_geklaert-Story-298336
Erstaunlich. Bei der Krone is das jetzt aber echt schon "überraschend"...! Shocked

Russinnen melden sich hier auch mal...
Feldkirch - Zwei Russinnen im Alter von 24 und 38 Jahren mussten sich heute wegen gewerbsmäßigen Diebstahls vor dem Landesgericht Feldkirch verantworten. Vor allem die Jüngere schlug in Filialen von H&M, C&A, dm- Drogeriemarkt und anderen Geschäften zu. Über 16 Angriffe werden ihr zur Last gelegt. Schadenssumme: über 3000 Euro.
Mit Nagelschere und Zange entfernte die auffallend gut gekleidete Blondine heimlich die Etiketten und Diebstahlssicherungen und schlich sich mit vollen Taschen aus den Läden. Einige male gingen die beiden Damen gemeinsam vor. Die Strafe für die Haupttäterin: zwölf Monate Haft, vier davon unbedingt. Die 38- Jährige muss 800 Euro Geldstrafe bezahlen, vier Monate Haft gab es auf Bewährung. Den Schaden müssen die beiden wieder gut machen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
http://www.vol.at/russische-ladendiebinnen-verurteilt/news-20110830-05322563
Noch mal, noch mal!
Dank zweier Ladendetektive konnte einer Bande von fünf gewerbsmäßigen Dieben das Handwerk gelegt werden. Die Polizei hat ihnen in der Zwischenzeit insgesamt 10 Diebstähle nachweisen können.
Zwei Ladendetektive einer Drogerie in der Hütteldorfer Straße 1150 Wien beobachteten am 17. Mai eine Bande von fünf Ladendieben, die nach einem Diebstahl aus dem Geschäft rannten, in zwei Autos sprangen und flüchteten. Geistesgegenwärtig reagierten die Ladendetektive: Sie verständigten sofort die Polizei und nahmen mir ihren Privatautos die Verfolgung durch 1150 Wien auf.
Polizei konnte Fluchtfahrzeuge stoppen und die Täter festnehmen
An der Lainzer Straße war die Flucht vorbei: Die Polizeistreifen konnten die beiden Fluchtfahrzeuge stoppen und den 21-jährigen Aurel M., den 24-jährigen Marilena D., den 38-jährigen Costel M., und den 50-jährigen Adi G. festnehmen. Im Zuge der Erhebungen konnten die Polizei der Band 10 weitere Diebstähle in Drogerien nachgewiesen werden.
http://www.vienna.at/1150/1150-wien-bande-von-fuenf-berufsdieben-festgenommen/news-20110518-01433361
1x geht noch
Gleich zwei mutmaßliche Ladendiebe wurden gestern in Wien Favoriten aus dem Verkehr gezogen. Zunächst wurde die 39-jährige Silviya P. in einem Bekleidungsgeschäft in der Favoritenstraße mit gestohlenen Waren angehalten. Darunter befanden sich auch nicht bezahlte Gegenstände von zwei weiteren Geschäften. Der 26-jährige Christian B. wurde mit gestohlener Bekleidung und Schmuck im Gesamtwert von 40,- Euro in einem Modegeschäft in der Erlachgasse angehalten. Beide Beschuldigte wurden festgenommen und in die Justizanstalt Josefstadt eingeliefert.
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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von politikjoker am 05.10.11 23:54

Schwupps, schon sind die 5 Verbrechen wieder voll!
Der reinste Rekord! What a Face

Türken / Moslems wollen da natürlich nicht zurückstehen lol!
Leopoldstadt auf frischer Tat; Widerstand gegen die Staatsgewalt
Gestern Mittag konnte eine zivile Fußstreife während ihres Streifenganges in einem Gastgarten eines Cafes in der Praterstraße einen Taschendiebstahl beobachten. Der Mann näherte sich in geduckter Haltung hinter dem dortigen Zaun, griff durch und fischte sich eine Umhängetasche, die auf einem Sessel lag. Das Opfer telefonierte gerade. Die Polizisten sprachen den Mann an und er lief sofort davon. Nach einer kurzen Verfolgungsjagd konnte Hakim A. angehalten werden. Auch gegen die Festnahme setzte er sich heftig zur Wehr und verletzte dabei einen Polizisten am Daumen. Der 34-jährige wurde nach seiner Vernehmung in die Justizanstalt Josefstadt überstellt.
Quelle
Wien und Messerstecher-Türken scheinen schon bald so zusammen zu gehören, wie die Dönerbude in die Innenstadt der Stadt der Ausländer...oder wie ging das noch mal..? teufel
Na, wie dem auch sei: Türke stieß gefährliche Drohung aus und versuchte jemanden mit einem geworfenen Messer evtl. zu ermorden..
ein Beschuldigter festgenommen

Am 02.10.2011 um 23.10 Uhr kam es in der Herzgasse zu einem Streit zwischen zwei Männern. Dabei bedrohte Gökhan C. (29) seinen Freund, dass er ihn mit einem Messer abstechen werde und warf ein Messer nach ihm. Der Mann erstattete daraufhin Anzeige. C. konnte an seiner Wohnadresse in Wien-Favoriten angetroffen und zur sofortigen Vernehmung in die Polizeiinspektion Van-der-Nüll-Gasse gebracht werden. Er wurde über gerichtliche Anordnung festgenommen. Verletzt wurde niemand.
Quelle
Keine Ahnung, woher der wieder kommt - jedoch sicher nicht aus Österreich lol!
Gestern gegen 01.00 Uhr bemerkten Polizeibeamte eine eingeschlagene Scheibe bei einem Gasthaus in der Mayerhofgasse. Kurz danach sprang ein unbekannter Mann aus dem Lokal und lief davon. Mehreren Streifenbesatzungen gelang es wenig später den Flüchtenden anzuhalten und festzunehmen. Der 24-jährige Zaouhair A. hatte mit einem Ziegelstein die Scheibe eingeschlagen und mehrere Zigarettenpackungen gestohlen.
Quelle
Der zweite Name is nit aus unserem Land..
Am 30. September 2011 gegen 13.15 Uhr entdeckten zwei Arbeiter auf einem Lagerplatz in der Altmannsdorfer Straße zwei vorerst unbekannte Frauen, die drei Nirosta Deckenstreifen zum Abtransport bereit gelegt hatten. Als sie die Beiden zur Rede stellten, flüchteten diese. Sofort nahmen die Männer die Verfolgung auf. Bei einer Station der Badner Bahn konnte sie die 23-jährige Erika B., und die 16-jährige Edita L. bis zum Eintreffen der Polizei anhalten. Auf diesem Firmengelände war es zuletzt mehrfach zu Diebstählen durch bislang unbekannte Täter gekommen. Ein Zusammenhang zu den beiden Beschuldigten wird derzeit geprüft.
Quelle
Ausländer Verbrecher zieht das "weiche Ziel" an, wie Licht das Ungeziefer..
Am 26.09.2011 um 14.25 Uhr kam eine 29-Jährige von der Arbeit nach Hause und schon beim Aufsperren der Wohnungstüre konnte sie hören, dass sich eine Person in der Wohnung befindet. Kurz darauf sah sie einen Mann, der durch das in den Hof führende Fenster aus ihrer Wohnung sprang. Die junge Frau lief sofort zur Hoftüre, stellte sich dem Täter in den Weg und hielt ihn fest. Daraufhin holte der Beschuldigte einen Pfefferspray heraus und sprühte der mutigen Frau ins Gesicht. Das Opfer konnte den Kriminellen dennoch festhalten. Die Nachbarn, die auf die lauten Schreie aufmerksam wurden, kamen dem Opfer zu Hilfe und so konnte der 55-jährige Henryk M. bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Durch die Ermittlungen des Landeskriminalamtes Wien – Außenstelle Ost konnten dem Beschuldigten noch weitere Wohnungseinbrüche nachgewiesen werden, zu denen er auch geständig war. Der Mann wurde in die Justizanstalt Josefstadt überstellt.
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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von politikjoker am 06.10.11 0:58

Und noch mal ne 5er Runde Boshaftigkeit!
Geht auf die Bürger Wiens, die so deppert waren, noch mal Sozialisten an die Macht zu wählen!

Und noch mal Drogen - diesmal aber eher aus ex-Jugoslawien..
Ende August konnte durch Strukturermittlungen des Landeskriminalamtes Wien (Gruppe Beigelbeck / Leitung Mjr. Berger) der 38-jährige Dejan B. wegen Heroinhandel in großen Mengen in seiner Wohnung in Hietzing festgenommen werden. Bei seiner Festnahme stellten die Beamten nicht nur mutmaßliches „Drogengeld“ in der Höhe von über 35 tsd. Euro sicher, sondern auch eine Pistole und einen Revolver. Die Waffen waren geladen und entsichert, den Revolver hatte der Beschuldigte im Nachtkästchen griffbereit abgelegt. In der Wohnung wurden typische Suchtgiftutensilien zB. eine digitale Feinwaage und Verpackungsmaterial gefunden. Auch eine „Heroinpresse“ und eine umfunktionierte Küchenmaschine zum Abrühren und Strecken der Drogen konnte sichergestellt werden. Durch weitere Erhebungen wurde noch der Mittäter Milan P. (30) festgenommen. In mehreren „Bunkerwohnungen“ und Verstecken wurden so über 1,7 Kg Heroin und 21 Kg Streckmittel sichergestellt. Angemerkt wird, wenn das sichergestellte Heroin im Verhältnis 1:1 gestreckt worden wäre, hätte dies einen Straßenverkaufswert von ca. 1,7 Mio. Euro gehabt. Weitere Erhebungen (unter anderem bzgl. der Abnehmer) durch das Landeskriminalamt Wien sind im Gange. Die Beschuldigten wurden in die Justizanstalt Josefstadt eingeliefert.
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Habe ich eigentlich schon erwähnt, daß Serben und Türken die meisten Ausländer in Wien "stellen"..?
Die Serben oder sonstige ex-Jugoslawen & co haben sich jedenfalles gerade wieder bei einem Überfall "bemerkbar" gemacht.. What a Face
Am 27.09.2011 um 11:11 Uhr betraten zwei Männer einen Juwelier in der Seilergasse. Sie ließen sich von der anwesenden 52-jährigen Verkäuferin Eheringe zeigen. Nachdem sie sich vergewissert hatten, dass kein Kunde im Geschäft war, packte der korpulente Mann das Opfer und forderte es mit vorgehaltener Pistole auf, den Tresor zu öffnen. Als die Frau erklärte, dass der Tresor bereits geöffnet war, entnahm der zweite Täter den Schmuck und verstaute ihn in dem mitgebrachten Rucksack. Dann flüchteten beide Täter unerkannt aus dem Verkaufsraum.
Verletzt wurde niemand.
Täterbeschreibungen:
1. Mann, ca. 25-30 Jahre alt, 170-175 cm groß, korpulent, rundes Gesicht, brünette mittellange Haare, dunkelblaue Strickjacke mit Kordelknöpfen;
bewaffnet mit schwarzer Pistole;
2. Mann, ca. 25-30 Jahre alt, 180-185 cm groß, schlank, schmales Gesicht, dunkelblonde mittellange Haare;
Die Männer unterhielten sich vermutlich in einer osteurop. Sprache;
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Russen / Ostler klauen auch wieder, was sie kriegen können..
Bereits am 14. September 2011 gegen 10.05 Uhr riss ein vorerst unbekannter Mann einer älteren Dame in der Kirchstetterngasse auf brutale Art und Weise eine Goldkette vom Hals und flüchtete mit einem Komplizen. Das Opfer stürzte und musste in ein Spital gebracht werden. Kurz nach der Tat legten sich die Ermittler vom Landeskriminalamt Wien Gruppe Meyer – Oberstleutnant Klug im Tatortbereich auf die Lauer. Nur eineinhalb Stunden später nahmen sie drei Personen fest, die zuvor eine Goldhalskette bei einem Juwelier in der Mariahilfer Straße verkauft hatten. Der 26-jährige Biser M., der 23-jährige Danail Y. und der 21-jährige Georgi M., waren zu diesen und sieben weiteren gleichgelagerten Fällen geständig. Sie wurden in die Justizanstalt Josefstadt eingeliefert. Das Trio könnte für weitere Raubüberfälle in Frage kommen.
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*Ahaaaaa..!!* So sieht also erfolgreiches Multikulti in der Stadt der Sozialisten aus geek - wenigstens die VERBRECHER verstehen sich..! lol!
Leopoldstadt und Neubau ausgehoben: Festnahme von drei Beschuldigten durch das Landeskriminalamt Wien
Aufgrund von Hinweisen und den darauffolgenden Erhebungen konnte das Landeskriminalamt Wien (Gruppe Mosböck / Leitung Mjr. Berger) eine Cannabisplantage in der Weintraubengasse ausheben. Bei einer durch die Staatsanwaltschaft Wien angeordneten Hausdurchsuchung konnte im August 2011 insgesamt 59 Cannabis - Pflanzen sichergestellt werden. Der Profi – Betreiber der Plantage, ein 37-jähriger türkischer Staatsbürger, wurde ausgeforscht und festgenommen. Der Beschuldigte war voll geständig und gab an, die Anlage für einen 35-jährigen Wiener betrieben zu haben, um Schulden abzuarbeiten. Im Laufe der letzten sechs bis sieben Jahre haben er von diesem Mann ca. 1,5 Kg Cannabis und sonstige Drogen („Exstasy“ und „Speed“) gekauft. Auch der arbeitslose Wiener wurde festgenommen und auch bei ihm wurden Drogen (Marihuana, Cannabis) sichergestellt. Im Zuge der weiteren Erhebungen wurde noch ein dritter Beschuldigter, der mit den beiden „Geschäfte“ machte, ausgeforscht: Der 34-jährige gestand, dass er seit 2007 ebenfalls eine große Cannabis-Plantage in seiner Wohnung in der Lindengasse betrieben hat. So habe er über die Jahre rund 16 Kg Cannabis (Wert ca. 112.000 Euro) produziert und verkauft. Bei den Hausdurchsuchungen wurden insgesamt über sechs Kg Marihuana und über ein halbes Kg Cannabisharz sichergestellt. Außerdem wurden noch Tabletten, LSD, Bargeld und eine Gaspistole samt Munition beschlagnahmt.
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Serben / ex-Jugo + Moslems / Türken "Party" heute, oder was..? What a Face
– Leopoldstadt
Gestern um 23.45 Uhr sah die Streifenbesatzung des Funkwagens „Theodor 5“ in der Hellwagstraße einen Mann bei einem Motorroller hantieren. Bei der Personenüberprüfung stellte sich heraus, dass der 36-jährige Bohdan S. das Motorrad offensichtlich soeben gestohlen hatte. Die Polizisten wollten daraufhin den Mann festnehmen, er wehrte sich heftig, konnte aber nach einer kurzen Rangelei in Gewahrsam gebracht werden. Nachdem er in die Polizeiinspektion Leopoldsgasse verbracht worden war, randalierte er in der Anhaltezelle weiter. Er riss dabei eine Tür aus der Verankerung, ebenso das Syphon des Waschbeckens. S. wird nun zusätzlich wegen Widerstandes gegen die Staatsgewalt und schwerer Sachbeschädigung angezeigt.
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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von politikjoker am 29.05.12 1:16

Zeit, hier endlich mal wieder weiter zu machen...

Den Anfang macht gleich ein Kopfschuß für einen Türken von einem Türken
Hittisau, 2010: Der 26-jährige Bekir Cekic wurde durch einen Kopfschuss getötet. Er war am 19. Mai tot an einem Waldrand in Hittisau gefunden worden. Zwei Tage zuvor hatte man den 26-Jährigen als vermisst gemeldet. Tatverdächtiger ist ein 55-jähriger Türke.
Bosnier können auch voller Hass mit dem Messer umgehen.
Sonst is man das ja vor allem von Moslems "gewohnt".
http://www.dailymotion.com/video/xleyld_islamisierung-deutschland-von-sozialhilfe-bezahlte-boliden-fur-messerstecher-turken-deutsche-die-tur_news
Feldkirch, 2008: Ein 28-jähriger Bosnier, der im Oktober 2008 seinen 59-jährigen Stiefvater in Feldkirch mit 74 Messerstichen umgebracht hat, wurde in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen.
Nigerianer dürfen natürlich niemals in einer zünftigen Verbrecherstatistik fehlen. Bloss diesmal als Killer, nicht wie "gewohnt" als Dealer.
http://www.forum-politik.at/t5069-wieso-nigerianer-und-drogenhandel-drogen-und-dealer-zusammengehoren
Bregenz, 2007: Ein 34-jähriger Nigerianer erdrosselte am 30. Jänner 2007 seine von ihm getrennt lebende Ehefrau, eine 32-jährige Ärztin. Der Mann beging daraufhin Selbstmord.
Türke + Waffen = Mord + Todschlag affraid
Feldkirch, 2004: Ein 60-jähriger Türke erschoss am 21. November 2004 vor dem Lokal „Orkide“ in der Feldkircher Neustadt einen 50-jährigen Landsmann nach einem Kartenspiel. Mit einem Kopfschuss rächte er sich für die Anschuldigung, falsch gespielt zu haben. Mitte Dezember 2004 wurde er am Flughafen Brüssel verhaftet und dann zu lebenslanger Haft verurteilt.
Türken + Frauen = Ehrenmord und Todschlag
Frastanz, 2003: Blutiges Ende einer jahrelangen Beziehung: Ein 55-jähriger Türke fuhr am 2. Februar 2003 nach einem Streit in Frastanz seine Exfrau mehrfach an und tötete sie. Der Mann wurde wegen Mordes zu 18 Jahren Haft verurteilt.
http://www.vol.at/brutale-tode-vorarlberger-mordfaelle/news-20100520-10073908
Ja, das war alles aus einer einzigen Statistik.
Fünf Morde von Asylanten.
Das reicht mal wieder für eine Post - und mir für heute...
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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von fidelio777 am 31.05.12 13:18

Die Stadt Basel wird seit Januar 2012 von einer Vergewaltigungswelle terrorisiert.

Seit diesem Jahr gab es bis jetzt 14 Sexualdelikte. Man staune es sind alles Delikte die von Asylsuchenden oder Migranten begannen wurden. Alle mit moslemischen Hintergrund.

Erstaunt ja nicht da man ja weiss, dass die Frauen keine Menschen sind bei den Moslems sondern eh nur Gebrauchsgegenstände.

Vergewaltigungsserie


Festnahmen nach Sexualdelikt


Schon wieder ein Vergewaltigungsversuch in Basel – das 14. Sexual­delikt in diesem Jahr. Nun soll eine neue Sicherheits-App Frauen helfen.


Eine Schweizerin war am Mittwoch nach 4 Uhr in der Basler Klybeckstrasse unterwegs und wurde von einem 27-jährigen und einem 28-jährigen Türken sexuell belästigt. Die Frau wehrte sich, ein Passant eilte ihr zu Hilfe. Opfer und Täter flüchteten. Gleich hinter der nächsten Häuserecke lief die Frau ihren Peinigern erneut in die Arme.

«An der Feldbergstrasse 56 zogen die Männer die Frau in den Hauseingang, wo sie wiederum versuchten, sie zu vergewaltigen. Dabei wurde sie verletzt», so Kriminalkommissär René Gsell. «Ich hörte eine Frau laut um Hilfe rufen», sagt eine Anwohnerin zu 20 Minuten. Andere Nachbarn hörten die Schreie auch und alarmierten die Polizei. Ein Täter konnte noch am Tatort festgenommen werden, der zweite nach kurzer Fahndung in der Nähe.

Sicherheits-App soll Frauen helfen

Im ganzen letzten Jahr kam es in Basel-Stadt zu 23 von der Staatsanwaltschaft kommunizierten Sexualdelikten. Dieses Jahr sind es bereits 14, allein sechs seit Ende April. «Jetzt habe ich wirklich Angst um meine Freundin», so ein Anwohner der Feldbergstrasse. Nach dem neuerlichen Vergewaltigungsversuch und der Gewaltwelle an Pfingsten sorgt man sich in Basel um die Sicherheit. Nächste Woche will Tiziana Conti von der Jungen CVP Basel beim Grossen Rat eine Interpellation für die Einführung einer Sicherheits-App einreichen.

Bedrohte Personen sollen per Knopfdruck die Polizei alarmieren können, die die Opfer per GPS orten kann. ­Conti: «Ich würde mich sicherer fühlen, wenn ich mit dem Handy in der Hand nachts durch die Strassen laufen und jederzeit die Polizei benachrichtigen könnte.»
Quelle: http://www.20min.ch/schweiz/basel/story/Festnahmen-nach-Sexualdelikt-15779157

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Wir sind nicht verantwortlich für das, was uns widerfährt, sondern dafür, wie wir damit umgehen.

Vergebung ist, alle Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufzugeben!

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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von politikjoker am 17.12.12 5:48

Den Anfang macht ein "Dreierpack" im Ausländerverbrecher Eldorado Wien:
http://www.forum-politik.at/t5633-spoe-haupl-wien-als-schwerverbrecher-eldorado-3-uberfalle-pro-tag
=> Eher nur Ausländer gehen derart professionell vor. Eigene werden aus Verzweiflung zum Verbrecher

http://www.forum-politik.at/t5634-von-kaltblutigen-turken-ehefrauen-turken-killern-und-ermordeten-osterreichern
=> Sogar nur der Kontakt zu Muslimen kann dich umbringen.. affraid

Und..jetzt brauchte ich noch einen Fall, um das Fünferpack pro Post zu komlettiern.
Wien war wieder so "nett". War der dritte Artikel auf der Page.
Täter: Ausländer. Opfer: Ein "weiches" Ziel, eine junge Österreicherin. 121
Eine 26-Jährige wurde am Samstagabend in Wien-Donaustadt von zwei Unbekannten überfallen und mit Handschellen gefesselt. Sie raubten der Frau die Handtasche.
Die 26-Jährige blieb bei dem Überfall in Wien-Donaustadt unverletzt, berichtete die Polizei in einer Aussendung am Sonntag. Gegen 20.45 Uhr verließ die junge Frau nach einem Besuch bei Bekannten deren Wohnhaus in der Bergengasse und wollte nach Hause gehen. Nach einigen Metern bemerkte sie, dass sie von zwei Männern verfolgt wurde. In der Trondheimgasse nahm sie plötzlich ein leises “Pssst” hinter sich wahr. Als sich die 26-Jährige umdrehte, wurde sie von dem Duo gewaltsam gegen einen Elektrokasten gedrückt. Die Männer forderten von ihrem Opfer die Handtasche. Als die Frau sich weigerte ihnen diese zu geben, packten die Unbekannten die Angestellte an ihren Händen und legten ihr am Rücken Handschellen an, “über die Jackenärmel”, schilderte Polizeisprecherin Michaela Rossmann.
26-Jährige konnte sich aus Handschellen befreien

Durch die Fesselung konnten die Männer der Frau die Handtasche nicht mehr abnehmen. Sie öffneten daher laut Polizei den Karabiner eines Tragegurtes der Umhängetasche und ergriffen mit ihrer Beute die Flucht Richtung Wulzendorferstraße. Da die Handschellen über die Jacke der 26-Jährigen angelegt worden waren, konnte die Angestellte sich selbst befreien, indem sie rausschlüpfte. Die junge Frau ging zur nächste Polizeistation und erstattete Anzeige. Die Handschellen mit der Aufschrift “COP” wurden von den Beamten sichergestellt.

Täterbeschreibung: Der erste Gesuchte ist männlich, ca. 30 Jahre alt, ca. 180 – 182 cm groß und von dicker Statur. Er trug einen Dreitage-Bart und hat braune Augen. Zum Tatzeitpunkt war er mit einer schwarzen Jacke, einer schwarzen Hose, schwarzen Schuhen, schwarzen Lederhandschuhen und einer Mütze bekleidet. Er hatte einen ausländischen Akzent. Der zweite Mann ist ebenfalls etwa 30 Jahre alt und ca. 180 – 182 cm groß. Auch er war zum Tatzeitpunkt mit schwarzer Jacke, schwarze Hoser, schwarzen Schuhen, schwarzen Lederhandschuhen und einer Mütze bekleidet.
http://www.vienna.at/26-jaehrige-in-wien-donaustadt-ueberfallen-mit-handschellen-gefesselt/3438611
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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von politikjoker am 17.12.12 6:18

Und wenn ich grad dabei bin...(erst die sehr kurzen Kommentare, dann die ganzen Berichte)
1. Asylanten / Ausländer lassen mal wieder die Primitivlinge raushängen und streiten wüst sowie greifen auch gleich dämlich und extrem aggressiv und ähnlich einem tollwütigen Tier Polizisten an.

2. In Wien sind wieder mal die Messerstecher unterwegs und trachten den Leuten wegen nix nach dem Leben mit dem offenbart immer griffbereiten Messer. affraid

3. Ausländer Einbrecher dürfen natürlich niemals fehlen. devil

4. Ausländer und extreme Aggression, die aus denen schon fast Tiere in Menschengestalt machen, gehören bald zusammen...

5. Als Geistesgestörte treten Ausländer auch wieder mal auf

In der Nacht auf Sonntag beobachteten Streifenpolizisten im 15. Bezirk einen Streit unter vier Männern. Als sie schlichten wollten, wurde ein Beamter angegriffen und leicht verletzt.
„Was wollt ihr? Schreit ihr mit mir? Ihr könnt mir gar nichts“, schrie einer der am Streit beteiligten Männer den Polizisten in Wien-Fünfhaus
Eh klar! Asylanten Ghetto!
entgegen und näherte sich mit geballten Fäusten. Trotz mehrfacher Aufforderungen stellte der 26-jährige Danijel S. sein aggressives Verhalten nicht ein. Der Mann schrie laut und versuchte immer wieder die Uniformierten mit Fußtritten und Faustschlägen zu verletzen. Erst nachdem der Polizist seinen Pfefferspray gegen den Angreifer eingesetzt hatte, konnte S. festgenommen werden.
http://www.vienna.at/nach-streit-in-wien-fuenfhaus-musste-polizei-pfefferspray-einsetzen/3438497
Überfall mit Küchenmesser
In der Herzgasse wollte der 20-jährige Ehsan A. seinen Bekannten sprechen. Da dieser längere Zeit nicht öffnete, trat er heftig gegen die Tür. Als der Mieter öffnete, stürzte sich Ehsan mit einem Küchenmesser auf seinen Bekannten. Der Täter wurde kurze Zeit später von der Polizei festgenommen. Das Opfer trug nur leichte Verletzungen davon. Grund: Streit um geliehenes Geld.
http://www.meinbezirk.at/wien-10-favoriten/chronik/ueberfall-mit-kuechenmesser-d418441.html
Einbrecher auf frischer Tat ertappt
Bei einem Kontrollgang im Supermarkt in der Geiselbergstraße überraschte ein Sicherheitsbediensteter zwei Einbrecher. Dem flüchtenden Duo lief der Security hinterher und alarmierte die Polizei. Der 34-jährige Mariusz M. und der 45-jährige Zbigniew P. versteckten sich in einem Kellerabteil in der Leberstraße. Doch die Uniformierten erwischten die beiden und die Handschellen klickten.
http://www.meinbezirk.at/wien-11-simmering/chronik/einbrecher-auf-frischer-tat-ertappt-d418599.html
Geschwister-Streit: Polizistin verletzt
Vier Geschwister zwischen 13 und 28 Jahren gerieten in einer Wohnung in der Simmeringer Hauptstraße in einen Streit. Als zwei Polizistinnen schlichten wollten, wurde der 20-jährige Younis W. aggressiv und warf mit Tellern nach den Beamtinnen. Bei der Festnahme versetzte er einer Uniformierten einen Kopfstoß gegen das Kinn. Erst mit zwei weiteren Kollegen konnte Younis festgenommen werden.
http://www.meinbezirk.at/wien-11-simmering/chronik/geschwister-streit-polizistin-verletzt-d411162.html
Ein Verwirrter zog durch Favoriten
Nur mit einem Bademantel bekleidet zog der 43-jährige Radisa R. durch Favoritener Lokale. Dabei hinterließ er Blutspuren und eine Spur der Verwüstung. So hatte er in der Wielandgasse mehrere Wohnungstüren eingetreten. In der Pernerstorfergasse wurde er festgenommen und wegen Schnittverletzungen ins Spital gebracht.
http://www.meinbezirk.at/wien-10-favoriten/chronik/ein-verwirrter-zog-durch-favoriten-d410419.html
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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von politikjoker am 18.12.12 6:36

Da is noch vieeell mehr..

1. Ausländer Profi-Dieb mit Spezialisierung auf "weiche Opfer" bzw. sehr alte Damen. Niedertracht pur!!! 121
Interessant: Kein Name - also ein typischer "Mensch-Verbrecher" - aber das Bild reicht ja.

2. Bei der Attacke sollen sie gerufen haben: “Wir haben keine Angst! Wir bringen alle um!
=> Mordlüsternde und kaltblütige Slowaken greifen an! pale

3. Ein seltener Gast in unserer blutrünstigen Statistik: Ein Asiate hat ohne ersichtlichen Grund krank und mordgeil das Messer geschwungen und wollte offenbar töten. affraid
Natürlich in der Nähe des österreichischen Verbrecherpfuhls, dem roten Wien. Chef: Spö Häupl, welcher notgeil auf Asylanten bzw. Ausländer is und die in keinster Weise kontrolliert, aber freudig mit Steeuergeld auf ewig durchfüttert devil
http://www.forum-politik.at/t5276-asylwerber-im-luxus-wien-spoe-haupl-nimmt-sie-alle-und-versorgt-sie-lebenslang

4. Selbstverständlich darf die Profi Ausländer SchwerverbrecherBANDE nicht fehlen. Slowaken greifen an! (und plündern alias "modern" klauen professionell)

5. Was wäre eine Statistik über Ausländer Verbrecher ohne den Türken Messerstecher..? Inkomplett! What a Face
Ein irrer Türke in Wien tut mir also den "Gefallen" und versucht durchknallend grundlos seine Mutter abzuschlachten...


Die Wiener Polizei hat einen Trickdieb, der es auf ältere Menschen in Meidling abgesehen hatte, festgenommen und sucht nun nach weiteren Opfern. Der 33-Jährige hat bei zumindest 15 Personen im Alter zwischen 71 und 92 Jahren Diebstähle und Betrügereien begangen.
Die Polizei schätzte die Schadenssumme auf rund 41.000 Euro, berichtete sie in einer Aussendung am Samstag.
Zwischen 19. Dezember 2011 und 27. November 2012 verübte der Mann die Trickdiebstähle und Betrügereien. Er verfolgte die betagten Personen bereits auf ihrem Weg nach Hause. “In den Stiegenhäusern unterbrach er die Stromzufuhr zu den Wohnungen der Opfer”, so Polizeisprecherin Michaela Rossmann.
Trickdieb raubte Wiener Pensionisten aus
Als die Pensionisten im Stiegenhaus nach dem Rechten sahen, bat sich der 33-Jährige als Helfer an. Er erschlich sich das Vertrauen der Opfer und verschaffte sich Zutritt zu den Wohnungen. Diese durchsuchte er in unbeobachteten Momenten nach Wertgegenständen. “In einigen Fällen verlangte er von seinen Opfern für die durchgeführten ‘Reparaturarbeiten’ Geld”, sagte Rossmann. Die betagten Personen zahlten auch.Mehrere Opfer verständigten die Polizei, welche Tatortspuren des 33-Jährigen sicherte. Die Polizei forschte den Mann aus, für ihn klickten am 3. Dezember die Handschellen. Er wurde in die Justizvollzugsanstalt Josefstadt überstellt.
Es wird vermutet, dass weitere betagte Personen Opfer des Mannes wurden.
http://www.vienna.at/wiener-polizei-nahm-trickdieb-fest-suche-nach-weiteren-opfern/3437960
Tödlicher Streit um Flasche Wodka: Prozess in Linz
Nach einem tödlichen Streit um eine Flasche Wodka haben sich am Montag vier Slowaken vor dem Landesgericht Linz verantworten müssen. Sie sollen am 9. Juni einen 47-Jährigen mit Fußtritten so schwer verletzt haben, dass er später im Krankenhaus starb. Dem Quartett drohen wegen absichtlich schwerer Körperverletzung bis zu zehn Jahre Haft. Am Nachmittag wurde die Verhandlung auf 21. Jänner vertagt.
Die Beschuldigten, die ihren Lebensunterhalt mit Betteln bestritten haben, hatten den Mann verdächtigt, ihnen den Wodka gestohlen zu haben. Im Hessenpark in der Linzer Innenstadt kam es deswegen zu der Auseinandersetzung, bei der das Opfer zuerst niedergeschlagen und dann gegen den Kopf getreten wurde. Der Schwerverletzte lag fünf Tage im Koma, bis er schließlich an den Folgen einer Gehirnblutung starb, so das Ergebnis der Obduktion.

Am 21. Jänner sollen jene zwei Polizisten, die am Tatort in Einsatz waren, gehört werden. Am Nachmittag sagte die Mutter eines der Angeklagten aus und belastete ihn. Ihr Sohn soll ihr am Telefon erzählt haben, dass er jemanden zusammengeschlagen habe, berichtete die Frau. Am Vormittag hatte dagegen ein Zeuge ausgesagt, dass der Beschuldigte nicht an dem Verbrechen beteiligt gewesen sei.

Eine Bekannte des Toten, die die Gewalttat aus sicherer Entfernung beobachtet hatte, berichtete vor Gericht, dass ihm mindestens zehn Fußtritte versetzt worden seien. Die vier Männer, die so wie der 47-Jährige stark alkoholisiert gewesen sein sollen, hätten wie im Blutrausch gehandelt. Von den Angeklagten, die zwischen 26 und 33 Jahre sind, konnte sie drei mit Sicherheit identifizieren. Ein anderer Zeuge erklärte, dass einer der Beschuldigten gar nicht an der Tat beteiligt gewesen sei und ihm kurz davor nach einer Attacke geholfen habe. Der 29-Jährige räumte aber gleichzeitig ein, an dem Tag zehn bis zwölf Bier getrunken zu haben.

Ein weiterer Zeuge beobachtete die Tat selbst zwar nicht, nahm aber den selben Angeklagten in Schutz. Er habe ihm ebenfalls geholfen, als ihn zwei der Männer angriffen. Bei der Attacke sollen sie gerufen haben: “Wir haben keine Angst! Wir bringen alle um!
http://www.vienna.at/toedlicher-streit-um-flasche-wodka-prozess-in-linz/apa-1410681358
Pärchen in Weidlingbach überfallen: 10.000 Euro für Hinweise ausgesetzt
Im Spetember wurde ein Pärchen in Weidlingbach brutal überfallen und mit Messerstichen schwer verletzt. Die Täter sind noch immer flüchtig. Jetzt wurden 10.000 Euro für Sachdienliche Hinweise ausgesetzt.
Der brutale Überfall auf ein junges Pärchen in Weidlingbach in der Gemeinde Klosterneuburg (Bezirk Wien-Umgebung) von den frühen Morgenstunden des 1. September beschäftigt die Ermittler des Landeskriminalamtes nach wie vor. Die Täter sind auch nach dreieinhalb Monaten noch immer flüchtig. Jetzt wurden 10.000 Euro ausgesetzt, die zur Ausforschung des Duos führen.

Bei den Opfern der Attacke hatte es sich um eine 19-Jährige und ihren gleichaltrigen Freund gehandelt. Beide wurden durch die Messerattacke des maskierten Duos schwer verletzt.
Pärchen in Weidlingbach überfallen

Das Paar war am 1. September nach 2.00 Uhr aus Wien heimgekehrt. Die junge Frau betrat das Haus und ließ laut Polizei die Eingangstür für etwa fünf Minuten offen, während ihr Freund das Auto parkte. Diese Zeitspanne dürften die Täter genützt haben, um in das Objekt zu gelangen. In der Folge griffen sie die beiden 19-Jährigen an. Der Mann wurde durch Bauchstiche lebensgefährlich verletzt. Die Frau erlitt schwere Schnitt- und Stichverletzungen im Rücken.

Durch die Schreie wurden die im Obergeschoß schlafenden Eltern der 19-Jährigen wach, worauf sich die Unbekannten zu Fuß über die Steinriegelstraße in Richtung Weidling bzw. Wien-Sievering davonmachten.
Polizei sucht die Täter

Das Duo wurde sowohl vor dem Verbrechen und auch auf der Flucht von mehreren Zeugen beobachtet. Bei einem der Verdächtigen, nach der Sichtung eines Videos, fiel den Kriminalisten ein “merkwürdiger o-beiniger Gang” auf. Diese Person dürfte einen vermutlich roten Rucksack bei sich gehabt haben. Es könnte sich den Angaben vom Freitag zufolge auch um eine Frau handeln.

Zur Personsbeschreibung hieß es 16 bis 20 Jahre alt und 1,70 bis 1,80 Meter groß, bekleidet u.a. mit einer roten Kapuzenjacke. Außerdem waren Mund und Nase bedeckt. Der andere Verdächtige wurde ebenfalls als 16 bis 20 Jahre und 1,70 bis 1,80 Meter groß, weiters als schlank und Brillenträger beschrieben. Mund und Nasenbereich waren mit einem Tuch bedeckt. Der Mann trug vermutlich eine Kapuzenjacke und hat “eventuell asiatische Gesichtszüge”.
http://www.vienna.at/paerchen-in-weidlingbach-ueberfallen-10-000-euro-fuer-hinweise-ausgesetzt/3437342
In der Tiefgarage eines Wohnhauses in Schwechat (Bezirk Wien-Umgebung) ist am Mittwoch in den frühen Morgenstunden ein mutmaßliches Einbrecher-Sextett festgenommen worden.
Den fünf Männern und einer Frau, alle aus der Slowakei, wird laut Landespolizeidirektion u.a. angelastet, Autos geknackt und Motorräder sowie Fahrräder gestohlen zu haben.Schwechat. Ein Bewohner hatte wegen sechs verdächtiger Personen am Mittwoch gegen 3.45 Uhr Alarm geschlagen.

Polizeibeamte stoppten das Sextett beim Ausfahren aus der Garage und fanden Diebesgut vor. Die Männer im Alter von 24 bis 36 und die Frau (28) wurden daraufhin festgenommen.
Sextett beging mehrere Einbrüche

Sie stehen im Verdacht, am Montag in der Garage vier Pkws aufgebrochen und ein Fahrrad gestohlen zu haben. Nur zwei Tage später sollen sie zwei Motorräder, ein Fahrrad sowie vier Autoreifen erbeutet haben. Das zu Wochenbeginn entwendete Fahrrad dürften die Beschuldigten inzwischen in der Slowakei verkauft haben. Das übrige Diebesgut – u.a. auch ein Navigationsgerät, eine Fernbedienung und Werkzeug – wurde sichergestellt.

Die fünf Männer sind in die Justizanstalt Korneuburg eingeliefert worden. Die Frau wurde in die Justizanstalt Wien-Josefstadt gebracht.
http://www.vienna.at/einbruch-in-wohnhaus-in-schwechat-sextett-festgenommen/3436264
Mittwochfrüh kam es in Wien-Simmering zu einem Fall von Körperverletzung in der Familie. Ein 19-Jähriger attackierte seine Mutter in einer Wohnung ohne äußeren Anlass mit einem Messer.
Der Vorfall in Wien-Simmering geschah am Mittwoch gegen 8:15 Uhr. Der 19-jährige Özgür D. ergriff ohne jegliche Vorwarnung ein Küchenmesser und stach seiner Mutter damit in den linken Oberschenkel. Dann flüchtete der junge Mann aus der Wohnung in der Thürnlhofstraße.

Die verletzte Frau wurde in ein Spital gebracht. Es wird davon ausgegangen, dass D. bei der Tat verwirrt war – er wurde zwei Stunden später in Simmering festgenommen.
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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von fidelio777 am 04.01.13 15:36

Ist schon verrückt, was sich da alles herumtreibt. Bei euch wird es wenigstens noch geschrieben, bei uns ist es nur dann eine Meldung wert, wenn es Schwerstverletzte und/oder Tote gibt. Ansonsten wird geschwiegen.

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Asylwerber zieht Spur der Verwüstung

Beitrag von bushi am 13.03.16 13:58

fidelio777 schrieb:Ist schon verrückt, was sich da alles herumtreibt.
der Mann hat weitere Sachbeschädigungen angekündigt
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/salzburg/Asylwerber-zieht-Spur-der-Verwuestung-durch-St-Johann/227737539
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Asylwerber erschlug Passantin in Wien

Beitrag von bushi am 04.05.16 9:43

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Afrikaner wurde bereits 18-mal straffällig!

Beitrag von bushi am 04.05.16 15:17

Bluttat in Wien
http://www.krone.at/Oesterreich/Afrikaner_wurde_bereits_18-mal_straffaellig!-Bluttat_in_Wien-Story-508652


Er bekommt einmal die Mindestsicherung, da Abschiebung des Eisenstangen-Killers nicht möglich
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Abschiebung-des-Eisenstangen-Killers-nicht-moeglich/234371396


Er kam nach Österreich mit einem "Touristenvisum" scratch
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Asylanten mit gefälschten Pässen

Beitrag von bushi am 09.10.16 21:41

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Irre Attacke

Beitrag von bushi am 05.11.16 21:18

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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von fidelio777 am 15.11.16 15:38

Tja da kann man wirklich viel daraus lesen was so alles abgeht. Bei uns wird leider viel verschwiegen und viel vertuscht. Da dürfen sie nicht alles Schreiben in den Medien. Leider.

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