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Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

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Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von politikjoker am 25.07.09 0:51


Na, wenigstens wurde da mal wer echt verknackt.
Heutzutage schon ein kleines Wunder!


Standard-Verbrechen kann man schon sagen.

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(gerne können natürlich auch andere Berichte hier posten und hochladen)
(bitte aber mit Bild oder kompletten Zitat des Berichtes)
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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von politikjoker am 26.07.09 0:20

Am 20. März 2009 betrat der 19- jährige Tudor Dumitru B. gegen 19.00 Uhr eine Drogeriemarktfiliale in der Nußdorfer Straße. Der 19- Jährige ging sogleich hinter eine unbesetzte Kassa beim Eingangsbereich, setzte den mitgeführten Schlitzschraubenzieher an der Rückseite der versperrten Kassenlade an und riss die Geldlade aus der Verankerung. Im Anschluss flüchtete der Beschuldigte mit der Kassa in Richtung Gürtel. Die Tat wurde von einer Angestellten der Filiale beobachtet. Die Frau verfolgte den Beschuldigten und verständigte die Einsatzkräfte. Aufgrund einer genauen Personsbeschreibung konnten die Beamten den 19- Jährigen im Zuge einer Sofortfahndung, in einem Straßenbahnzug anhalten und festnehmen. Die Kassenlade und das gestohlene Bargeld konnten jedoch nicht vorgefunden werden. Lediglich im Lichtenthaler Park fanden die Beamten einige Münzen. Von der Kassenlade fehlt bis dato jede Spur. Da der Verdacht bestand, dass B. noch für weitere ähnlich gelagerte Straftaten in Betracht kommt, bzw. die Taten nicht alleine durchgeführt haben dürfte, nahmen Beamte des Kriminalreferates der Polizei Josefstadt intensive und umfangreiche Ermittlungen auf.

Am 24. März wurde der 16- jährige Vasile N. nach einem Einbruchsdiebstahl in eine Drogeriemarktfiliale angehalten und festgenommen. Die Beamten wiesen ihm und Tudor Dumitru B. zumindest 5 Taten nach. Nach zwei weiteren, an den Einbruchsdiebstählen beteiligten Beschuldigten, wird zurzeit noch gesucht. Die Gesamtschadenssumme beläuft sich derzeit auf rund Euro 11.000;- .
http://www.vienna.at/news/wien/artikel/klaerung-von-7-einbruchsdiebstaehlen-in-wien/cn/news-20090724-10281084

http://www.vienna.at/news/wien/artikel/acht-einbrueche-in-drogerie-filialen-geklaert/cn/news-20090720-01283767
Ermittler des Landeskriminalamtes NÖ haben nach der Festnahme zweier Rumänen Anfang Juli acht Einbrüche in Drogerie- Filialen in Wien und Niederösterreich geklärt. Der dabei angerichtete Schaden ist am Montag von der Sicherheitsdirektion mit etwa 100.000 Euro beziffert worden.
Beamte der Polizeiinspektionen Pressbaum und Purkersdorf hatten am 5. Juli zwei rumänische Staatsbürger im Alter von 17 und 19 Jahren angehalten, die im Verdacht standen, in eine Drogerie in Pressbaum (Bezirk Wien- Umgebung) eingebrochen und Herren- sowie Damenparfüms gestohlen zu haben. Das Diebesgut wurde in einer Tiefgarage in Purkersdorf (Bezirk Wien- Umgebung) sichergestellt.

Die weitere Amtshandlung wurde von Beamten des Landeskriminalamtes NÖ übernommen. Die Ermittler haben nunmehr insgesamt acht Einbrüche in Drogerie- Filialen in Wien und Niederösterreich seit Anfang Mai geklärt. Der 17- und der 19- Jährige dürften einer rumänischen Tätergruppe angehören. Sie wurden in die Justizanstalt St. Pölten eingeliefert, berichtete die Sicherheitsdirektion. Zwei mutmaßliche Mittäter des Duos sind noch flüchtig.

http://www.vienna.at/news/wien/artikel/strassenraub-in-wien---fuenfhaus/cn/news-20090718-02041450

In der Nacht von Freitag auf Samstag war eine Pensionisten (78) gegen 00.45 Uhr in der Mariahilfer Straße unterwegs. Hier wurde sie Opfer eines sonderbaren Straßenraubes.

Die 78- jährige Pensionistin ging die Mariahilfer Straße entlang, als sie in Höhe der Denglergasse von einem ihr nicht bekannten Mann angesprochen wurde. Die ältere Dame versuchte den Unbekannten abzuschütteln, doch dieser folgte ihr und verwickelte sie in ein Gespräch.

Durch das Verhalten des Mannes fühlte sie sich bedroht; dennoch ließ er nicht locker und redete weiter auf sie ein. Die Dame wollte schließlich mittels eines Mobiltelefons die Polizei verständigen. Als der Mann dies bemerkte, stieß er die Pensionistin zu Boden. Sie verlor dabei ihr Handy, das der Mann an sich nahm, ehe er mit seiner Beute flüchtete.

Eine Polizeistreife konnte wenig später in der Nähe des Tatortes den 23- jährigen Fady S. anhalten und festnehmen. Ob es sich um eine geplante Tat oder eine Kurzschlusshandlung des Mannes handelte müssen nun Ermittlungen und Gerichte klären.
Was geht die ältere Dame auch ins no-go Area "Mariahilfer Straße"...!
Traurig, daß man sowas schon sagen kann...!

http://www.vienna.at/news/om:vienna:wien-aktuell,co:austria:politik,tp:vol:news-welt,tp:vol:special_wirtschaft_aktuell,om:vienna:musik,om:vienna:news:stadtreporter,om:vienna:kultur,om:vienna:special-tiere/artikel/drogenkurier-mit-kokain-um-100000-euro-geschnappt/cn/apa-1141074257

Einen Drogenkurier mit Kokain im Wert von 100.000 Euro im Gepäck haben oberösterreichische Schengenfahnder der Polizei Linz und Schärding geschnappt.

Der 30- jährige Nigerianer, der in den Niederlanden lebt, hatte einen Teil der Drogen als sogenannte Bodypacks geschluckt, den Rest transportierte er in seinem Reisegepäck, gab die Polizei Linz am Freitag in einer Presseaussendung bekannt.

Der Mann war in einem Schnellzug aus Deutschland unterwegs, das Kokain - rund 1,1 Kilogramm - war offenbar für die Wiener Drogenszene bestimmt. Der 30- Jährige wurde festgenommen, ihm droht eine Freiheitsstrafe von bis zu zehn Jahren.
Na, bitte! Wär ja ein Wunder gewesen, wenn nicht so eine Meldung auch recht bald mal dabei gewesen wäre!
Asylanten-Verbrechens "Chronik" ohne Bericht über Drogen-Kriminelle...das ist glaub ich heutzutage eigentlich nimmer möglich...
Traurig, daß man sowas schon sagen kann...!

http://www.salzburg24.at/news/tp:salzburg24:salzburg-news/artikel/serieneinbrecher-aus-moldawien-in-oberkaernten-verhaftet/cn/news-20090719-08223707
Klagenfurt, Salzburg - Die Polizei Spittal/Drau hat zwei moldawische Serieneinbrecher verhaftet. Die beiden wurden am Freitag in der Kärntner Bezirksstadt erwischt, bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass das Duo bereits von der Staatsanwaltschaft Salzburg wegen Einbruchsdelikten zur Festnahme ausgeschrieben ist.
Die beiden hatten - möglicherweise mit weiteren Komplizen - in Spittal mindestens zehn Einbrüche mit einem Gesamtschaden von mehr als 10.000 Euro verübt. Bei der Einvernahme schwiegen die beiden beharrlich, sie wurden über Anordnung der Staatsanwaltschaft Salzburg in die Justizanstalt Klagenfurt eingeliefert.
Standard-Verbrechen halt...

http://www.vol.at/news/vorarlberg/artikel/15-monate-fuer-koerperverletzung/cn/news-20090721-04191871/gemeinde/feldkirch
Feldkirch - Am Landesgericht Feldkirch wurde am Dienstag ein 26- jähriger Rumäne wegen schwerer Körperverletzung mit Dauerfolgen zu 15 Monaten Haft verurteilt.
Fünf davon muss er absitzen, die restlichen zehn Monate wurden auf Bewährung ausgesprochen. Außerdem muss er 1000 Euro Teilschmerzengeld bezahlen. Der Angeklagte hatte einem Burschen, der ihn vor dem Feldkircher Lokal "Hasenstall" provoziert hatte, ein Klappmesser in den Bauch gestochen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
Cool, oder. Ein Messerstich ist also fast gleich arg, wie dreimaliges Vergwaltigen bzw. Schänden eines kleinen Kindes.
Entsetzlich!

Gehört hier eigentlich nicht rein, ist aber wie aus einer Parodie:
http://www.vol.at/news/vorarlberg/artikel/raeuber-erbeutet-einen-euro-zwei-jahre-haft/cn/news-20090721-01264673
Wien - Für einen Raub, bei dem er einen Euro erbeutet hatte, muss ein 57- jähriger Vorarlberger für zwei Jahre ins Gefängnis.
Da der Mann mehrere einschlägige Vorstrafen aufweist, kam am Dienstag bei der Verhandlung im Wiener Straflandesgericht eine bedingte Strafnachsicht nicht mehr infrage. Das Urteil ist nicht rechtskräftig, der Vorarlberger meldete Rechtsmittel an.

Der Mann hat seit längerem ein Alkoholproblem. Mit dem Geld, das ihm und seiner Ehefrau zur Verfügung stand, fand er nicht das Auslangen. "Jetzt reicht's mir!", befand er im Herbst 2007 und setzte sich in einen Zug nach Wien.

Der Reisende steckte vorsorglich ein altes Bundesheer- Messer ein, weil es in der Bundeshauptstadt "viel Gesindel und viele Banden gibt", wie er nun darlegte. Die Waffe benützte er dann allerdings nicht zur Gefahrenabwehr, sondern zu kriminellen Zwecken: Am 8. November, am Ende eines durchzechten Abends, zückte er das Messer und verlangte von einem Passanten: "Gib mir einen Euro!"

Mehr als die verlangte Münze bekam der Räuber auch nicht zu sehen. Kurz nach der Tat wurde er von der Polizei festgenommen.

Messerstich, Kinderschänden usw.: Alles völlig harmlos im Vergleich zum Raub von 1€
Wie krank und "random" ist eigentlich unsere Justiz wirklich...?


http://www.vol.at/news/vorarlberg/artikel/schwerer-raub-in-der-suchtgiftszene-verurteilt/cn/news-20090720-07154326
Feldkirch - Wegen versuchten schweren Raubes, Körperverletzung und Nötigung wurde am Montag am Landesgericht Feldkirch ein 33- jähriger Tschetschene zu vier Jahren Haft verurteilt.

Sein Freund, ein 29- jähriger Landsmann bekam wegen Körperverletzung, Nötigung und Diebstahl insgesamt zehneinhalb Monate Haftstrafe. Die beiden Asylanten verkehrten regelmäßig in einem einschlägigen Feldkircher Innenstadtlokal und nahmen anderen Gästen dort Geld und Heroin ab. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Hat mich eh gewundert, daß bisher noch kein Tschetschene auffällig geworden ist, in letzter Zeit...

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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von politikjoker am 27.07.09 17:33

Diesmal sind die Verbrecher "gemischt":

Das Wettbüro, in dem sie seit kurzem arbeiten, haben drei Männer in Linz mit Hilfe eines weiteren Komplizen zweimal überfallen. Das gab die Sicherheitsdirektion Oberösterreich am Montag bekannt. Der jeweils Diensthabende informierte die anderen über den günstigsten Zeitpunkt. Insgesamt machte das Quartett 18.000 Euro Beute.

Beide Überfälle liefen gleich ab: Einer schob Dienst im Wettbüro und schlüpfte in die Rolle eines "Opfers", einer überfiel das Lokal mit einer silberfarbenen Gaspistole und die restlichen Verdächtigen lenkten die Fluchtautos. Beim ersten Überfall am 6. Juli erbeuteten die Männer 4.000, beim zweiten etwa zwei Wochen später 14.000 Euro. Das Geld verwendeten sie für ihren Lebensunterhalt.

Die vier Verdächtigen - drei Österreicher und ein Tschetschene im Alter von 18 bzw. 20 Jahren - wurden in die Justizanstalt Linz eingeliefert. Sie stehen auch im Verdacht, außerdem Einbrüche in Linz und Umgebung verübt zu haben. Die Ermittlungen laufen.
http://www.vienna.at/news/om:vienna:wien-aktuell,co:austria:politik,tp:vol:news-welt,tp:vol:special_wirtschaft_aktuell,om:vienna:musik,om:vienna:news:stadtreporter,om:vienna:kultur,om:vienna:special-tiere/artikel/mitarbeiter-ueberfielen-zweimal-ihr-wettbuero/cn/apa-1141086035
Drei Frauen haben am Sonntag in Wien einen 76- jährigen Pensionisten überfallen und ihm seine Geldbörse geraubt. Der Mann ging kurz vor 13.00 Uhr den Mariahilfer Gürtel entlang, als ihn eine der Täterinnen niederstieß und auf ihn eintrat.
Die drei Slowakinnen im Alter von 16, 19 und 37 Jahren schnappten sich die Geldbörse ihres Opfers und liefen davon. Ein Augenzeuge verständigte die Polizei. Die Frauen konnten unmittelbar danach festgenommen werden, berichtete die Polizei am Montag. Der Pensionist erlitt Schürfwunden am Kopf und den Armen sowie im Bereich des Oberkörpers.

Der Zeuge verfolgten gemeinsam mit dem Polizisten die Frauen, die sich hinter einem Gebüsch in einem Spielplatz in der Haidmanngasse versteckten. Das Trio ließ sich widerstandslos festnehmen, hieß es bei der Polizei. Über das Motiv der Frauen war zunächst nichts bekannt.
http://www.vienna.at/news/chronik/artikel/drei-frauen-ueberfielen-76-jaehrigen-in-wien/cn/news-20090727-01295628
Wieso informiert Häuplk nicht wenigstens die Pensionisten von der Gefährlichkeit der no-go Zone rund um die Mariahilfer Straße...?
Wäre nur fair!
Beim nächsten Mal bringen die Asylanten ihr gebrechliches OPfer vielleicht um!
Am Sonntag wurden drei Männer aus Ungarn festgenommen, als sie versucht haben, Diesel von einem Kleinbagger anzuzapfen.
Nach einem nächtlichen Einbruch in den Baustellenbereich der A21 (Wiener Außenring- Autobahn) bei Hochstrass (Bezirk Baden) wurden am Sonntag drei Verdächtige festgenommen. Die Ungarn (26, 42 und 50 Jahre) hätten gerade von einem Kleinbagger Diesel abgezapft, als sie von der Autobahnpolizei ertappt wurden. Die Männer wurden in die Justizanstalt Wiener Neustadt eingeliefert.
http://www.vienna.at/news/om:vienna:wien-aktuell,co:austria:politik,tp:vol:news-welt,tp:vol:special_wirtschaft_aktuell,om:vienna:musik,om:vienna:news:stadtreporter,om:vienna:kultur,om:vienna:special-tiere/artikel/diesel-diebe-auf-autobahnbaustelle/cn/news-20090727-12551923
Family business...? clown
Insgesamt 41.000 Euro konnten drei Trickdiebe am Flughafen Wien- Schwechat im Trubel zum Ferienbeginn erbeuten. Zwei Täter aus dem Kosovo konnten festgenommen werden, ein dritter ist flüchtig.
Drei Trickdiebe haben am Flughafen Wien- Schwechat den Trubel zu Ferienbeginn für ihre Beutezüge genützt. Indem sie ankommende und abfliegende Passagiere ablenkten, gelang es ihnen, Bargeld und Wertgegenstände in der Höhe von insgesamt 41.000 Euro zu stehlen. Wie die Polizeiinspektion Flughafen mitteilte, wurden zwei aus dem Kosovo stammende Verdächtige festgenommen, ein dritter ist flüchtig.

Nach Auswertung von Hinweisen auf die Diebesbande legten sich Beamte am Airport auf die Lauer. Am 11. Juli schnappte dann die Falle zu - für zwei Männer klickten die Handschellen. Der Komplize war allerdings bereits nach Ungarn weitergereist. Er konnte zunächst nicht dingfest gemacht werden.

Die Beute, die die mutmaßlichen Täter in ihrem Pkw gebunkert hatten, wurde nur mehr zum Teil sichergestellt. Darunter befand sich auch wertvoller Schmuck, der einer nepalesischen Prinzessin entwendet worden war. Mit der Beweislage konfrontiert, gestanden die Kosovaren sieben Straftaten. Sie wurden in Haft genommen.
http://www.vienna.at/news/om:vienna:wien-aktuell,co:austria:politik,tp:vol:news-welt,tp:vol:special_wirtschaft_aktuell,om:vienna:musik,om:vienna:news:stadtreporter,om:vienna:kultur,om:vienna:special-tiere/artikel/trickdiebe-fette-beute-am-wiener-flughafen/cn/news-20090727-10264563
Hört das denn heute garnimmer auf..?

ah, doch...

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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von aufrechter-patriot am 28.07.09 10:44

warum schliesst man eigentlich solche organisationen wie "die bock" nicht einfach??

http://www.fraubock.at/fluechtlingsinfo.html

- find des voll arg, was diesen verbrechern alles zusteht???

mir reichts ich muss was von meinen habseeligkeiten verkaufen, dass ich ja nicht ins minus komm- und die bekommen alles hinten reingeschoben??

apropos: gemeindewohnung hab ich auch noch immer keine bekommen!

hauts des gsindl samt den blödenen NGO's endlich raus!!

mir reichts echt schon mit dieser kriminalstatistik in österreich!

traut sich eh keiner mehr so wirklich auf die strasse... armes österreich!

glaubt ihr, es würde etwas bringen, wenn ich den link zu diesem thread in ein grünes forum poste und die dann frag, warum sie uns das antun?
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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von bushi am 28.07.09 13:02

Im 2.Bezirk - Karmelitergasse gibts auch eine Ute Bock-Zweigstelle, vor dem Eingang sind`s angestellt, die halbe Gasse ist voll von Schwarzen.
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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von politikjoker am 29.07.09 1:09

*schreibt seine Chronik ungerührt weiter*
Türke überfällt Bank in Krems - gefasst!

Heute, Dienstag, gegen 08.25 Uhr, betrat ein vorerst unbekannter Täter, mit Sonnenbrille und Schirmkappe maskiert, eine Bankfiliale in Krems an der Donau (NÖ), bedrohte einen Angestellten mit einer Faustfeuerwaffe und forderte die Herausgabe von Bargeld. Anschließend flüchtete der Täter mit seiner Beute in unbekannte Richtung ...

Im Zuge der Alarmfahndung konnte von Beamten der Polizeiinspektion Ravelsbach ein 25-jähriger türkischer Staatsbürger in Mühlbach am Manhartsberg im Fluchtfahrzeug angehalten werden.

Die weitere Amtshandlung wurde von Beamten des Landeskriminalamtes für Niederösterreich übernommen. Der 25-jährige Türke zeigte sich geständig, aufgrund finanzieller Schwierigkeiten den Raubüberfall begangen zu haben.

Das erbeutete Bargeld konnte von den Beamten fast zur Gänze sichergestellt werden.

Nach Abschluss der Erhebungen wird der Beschuldigte in die Justizanstalt Krems an der Donau eingeliefert werden.
http://www.wien-heute.at/p-44354.php

Ein Schlag gegen den internationalen Drogenhandel ist dem Landeskriminalamt (LKA) Oberösterreich gelungen: Eine ungarische Bande, die seit 2001 insgesamt 72,1 Kilo Heroin aus der Türkei nach Europa gebracht haben soll, wurde aus dem Verkehr gezogen. 64,1 Kilo mit einem Schwarzmarktwert im zweistelligen Millionenbereich wurden sichergestellt, 13 Personen verhaftet.
Im Jänner dieses Jahres haben Beamte des LKA in einem ungarischen Fahrzeug 14 Kilo Heroin gefunden. Hinweise, dass die Drogen nach München gehen sollten, erhärteten sich rasch: In Zusammenarbeit mit Kollegen aus Ostösterreich und aus Bayern entdeckten die Ermittler dort ein weiteres Kilo. Ein Kurier wurde mittlerweile vom Landesgericht Eisenstadt zu neun Jahren nicht rechtskräftig verurteilt.

Bandenchef drohen bis zu 15 Jahre Haft
Der mutmaßliche Drahtzieher der Bande, ein 43-jähriger Ungar, soll außerdem für Heroin-Transporte verantwortlich sein, bei denen 2008 von der ungarischen Polizei 10,5 Kilo und in 2001 in Frankreich 25 Kilo sichergestellt wurden. Der Mann - für ihn gilt die Unschuldsvermutung - wurde in Ungarn verhaftet und sitzt nun ebenfalls in Eisenstadt in U-Haft. Ihm drohen bis zu 15 Jahre Gefängnis.

Die Ware wurde großteils in Koffern, aber auch hinter dem Reserverad oder im Tank eines Autos versteckt. Insgesamt werden der Bande 72,1 Kilo Heroin zugeordnet, 64,1 davon konnten beschlagnahmt werden. "Sicherstellungen in dieser Größenordnung kann man in Österreich pro Jahr an einer Hand abzählen", ist der stellvertretende Landespolizeikommandant Franz Gegenleitner stolz auf seine Beamten.

Der leitende Ermittler Oberstleutnant Erwin Meindlhumer betonte, es handle sich bei der Gruppe um Großhändler. Diese verkaufen 45-prozentig reines Heroin an weitere Großabnehmer, die es dann in den "Ameisenhandel" bringen. Für den Straßenverkauf werde die Ware noch um das vier- bis fünffache gestreckt. Dafür könne man dann einen Schwarzmarktwert von 70 Euro pro Gramm annehmen. 45-prozentiges Heroin wäre für die meisten Konsumenten tödlich.

Heroin kommt über "Balkanroute" nach Westeuropa
Hauptproduzent von Opiaten sei Afghanistan, erklärte Meindlhumer. Vom Nachbarland Türkei aus wurde das Heroin dann über die sogenannte Balkanroute - also über den Kosovo und Serbien - bis nach Westeuropa gebracht. Die Organisation des Handels erfolge meist nach dem Motto "Nur einer kennt die Stiege nach oben", jeder Beteiligte wisse nur das Nötigste. Den verhafteten Rädelsführer siedelt er allerdings bereits im mittleren Bereich der Hierarchie an. Er müsse zumindest wissen, woher er die Drogen bekommen hat, so Meindlhumer. Ob er es tatsächlich verrät, werde sich bei seinem Prozess in Eisenstadt herausstellen.
http://www.krone.at/krone/S32/object_id__155040/hxcms/index.html

Dumm gelaufen: Rumänen wollten Polizisten gefälschte Ware verkaufen

Heute, Montag, gegen 09.45 Uhr, boten zwei rumänische Staatsangehörige im Alter von 26 und 35 Jahren auf einem Firmengelände in Altenmarkt/Triesting einem Polizeibeamten außer Dienst eine fabriksneue Kettensäge zum Kauf an. Im Kofferraum ihres PKWs befanden sich weitere sieben neue Kettensägen einer bekannten Marke sowie zwei fabriksneue Bohrhämmer, ebenfalls aus der Produktion einer bekannten Firma.

Der Beamte, der sich in als Privatperson auf dem Firmengelände aufgehalten hatte, notierte sich daraufhin das Kennzeichen des PKWs und verständigte seine Kollegen. Im Zuge einer Fahndung konnten die beiden rumänischen Staatsangehörigen in ihrem PKW im Ortsgebiet von Alland (Bezirk Baden, NÖ) angehalten werden. Im Fahrzeug befanden sich die vom Anzeiger beschriebenen Kettensägen und Bohrhämmer.

Die Ermittlungen der Beamten der Polizeiinspektion Weissenbach an der Triesting ergaben sehr schnell, dass es sich bei den Geräten um keine Originalgeräte handelt, sondern um gefälschte Geräte. Man hatte einfach Markenschilder von Qualitätswerkzeug an die "Schundware" montiert. Die Kettensägen dürften bei Verwendung ein hohes Sicherheitsrisiko darstellen. So könnte es, durch plötzliches Loslösen der Kette, zu schweren Unfällen kommen.

Die beiden Rumänen gaben an, die Geräte auf einem chinesischen Flohmarkt in Budapest erworben zu haben - bereits mit den gefälschten Markenschildern.

An die Staatsanwaltschaft Wr. Neustadt wurde Bericht erstattet und diese verfügte die Anzeige auf freiem Fuß. Die 8 Kettensägen und zwei Bohrhämmer wurden sichergestellt.
http://www.wien-heute.at/p-44352.php

Rumäne nach Diebstahl festgenommen
Heute, Sonntag, gegen 06.25 Uhr, stahl ein 54-jähriger Rumäne von einer Baustelle in Neusiedl am See, Bgld., einen Kompressor im Wert von zirka Euro 6.000. Im Zuge einer Sofortfahndung konnte der Rumäne in der Unteren Hauptstraße in Neusiedl am See festgenommen werden. Der Kompressor wurde sichergestellt. Der Festgenommene steht in Verdacht, seit 1988 zahlreiche Eigentumsdelikte in Österreich und im benachbarten Ausland begangen zu haben. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde der Rumäne in die Justizanstalt Eisenstadt eingeliefert.
http://www.wien-heute.at/p-3920.php?pside=2

Autoeinbrecher nach Tat festgenommen
Heute, Donnerstagfrüh, kurz nach 3 Uhr, beobachtete der 30-jährige Ilir R. wie ein vorerst unbekannter Mann in der Darwingasse längere Zeit vor einem Pkw verharrte. Um in das Innere des Kraftfahrzeuges zu gelangen, warf der Unbekannte Keramiksplitter gegen die Seitenscheibe und entwendete anschließend mehrere Gegenstände aus dem Wagen. Anschließend flüchtete er mit einem Fahrrad in Richtung Nordbahnstraße. Die vom Zeugen zwischenzeitlich verständigten Einsatzkräfte, konnten den auf dem Fahrrad flüchtenden 41-jährigen Giedrius V. im Zuge einer Sofortfahndung anhalten und festnehmen. Bei einer Personsdurchsuchung fanden die Beamten ein Taschenmesser, sowie eine Vielzahl an Keramiksplitter. Die aus dem Pkw entwendeten Gegenstände wurden sichergestellt. Das bei der Flucht verwendete Fahrrad dürfte der 41-Jährige am 20. Juli im Bereich des Karlsplatzes gestohlen haben.
http://www.wien-heute.at/2.+Leopoldstadt

Ausländisches Räuberduo überfällt Juwelier
polizeiHeute, Freitag, betrat um ca. 9:30 Uhr ein unbekannter Mann ein Juweliergeschäft in der Gumpendorfer Straße und erkundigte sich nach diversen Schmuckstücken. Dann führte er, in einer ausländischen Sprache, ein Telefongespräch auf seinem Handy. Als er das Gespräch beendete hatte, betrat ein zweiter Unbekannter das Geschäft ...

Plötzlich bedrohte einer der Männer die Angestellte mit einer Faustfeuerwaffe, drängte sie in einen angrenzenden Arbeitsraum und forderte die Herausgabe des Tresorschlüssels. Dabei kam es zu einem Handgemenge zwischen der Angestellten und dem Unbekannten.

Zu diesem Zeitpunkt betrat glücklicherweise der Inhaber des Geschäftes den Verkaufsraum. Dadurch wurden die beiden Unbekannten abgelenkt und unaufmerksam: der Angestellten sowie dem Geschäftsinhaber gelang die Flucht durch den Notausgang. Die beiden Täter zerschlugen anschließend das Glas zweier Schmuckvitrinen im Verkaufsraum und entnahmen daraus diverse Schmuckstücke. Dann flüchteten sie. Eine Sofortfahndung wurde eingeleitet, verlief jedoch ergebnislos.

Täterbeschreibung:

1) männlich; Ausländer; ca. 20 – 25 Jahre alt; ca. 165cm – 170cm groß; sehr schlanke Statur; kantiges Gesicht; kurze schwarze Haare; Dreitagebart; bekleidet mit: heller ausgewaschener Jeans; weißes Langarmhemd mit rosa oder rötlichen Längsstreifen, darunter ein dünner dunkler Roll- oder Stehkragenpullover; helle Stoffkappe; keine Maskierung; bewaffnet mit schwarzer, großer Faustfeuerwaffe.

2) männlich; Ausländer; ca. 20 – 25 Jahre alt; ca. 165cm – 170cm groß; schlanke Statur; weiche Gesichtszüge; dunkler Dreitagebart; bekleidet mit: dunkler Hose; dunklem Stoffmantel mit Kapuze – diese hatte der Täter über den Kopf gezogen; schwarze Umhängetasche mit heller Aufschrift; keine Maskierung; keine Waffe.
http://www.wien-heute.at/p-38422.php

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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von politikjoker am 29.07.09 23:32

Und es geht schon wieder weiter! Aber gleich ordentlich!
Serbe erst nach längerer Verfolgungsfahrt gestoppt
polizeiGestern, Dienstag, stahl ein 19-jähriger Serbe aus 2651 Reichenau an der Rax von einem abgestellten Fahrzeug beide Kennzeichentafeln und montierte sie am Fahrzeug seines Vaters. Danach nahm der das Fahrzeug , ohne im Besitz einer Lenkerberechtigung zu sein, unbefugt in Betrieb. In Wr. Neustadt entzog er sich der Anhaltung bei einer Polizeikontrolle und flüchtete durch das Ortsgebiet von Wr. Neustadt in Richtung A2. Dabei gefährdete er durch seine rücksichtslose Fahrweise mehrmals andere Verkehrsteilnehmer und drängte die in verfolgende Polizeistreife mehrmals ab. Die Verfolgung führte über die A2 Richtung in Graz und über die S6, wobei durch den ständigen Wechsel der Fahrstreifen bei hoher Geschwindigkeit eine Anhaltung nicht möglich war. Danach fuhr der Flüchtige auf der B 27 in Richtung Payerbach und drängte im Ortsgebiet neuerlich eine Polizeistreife ab, die ihn zu überholen versuchte. Erst im Ortsgebiet von Reichenau konnte der 19-Jährige durch quergestellte Polizeifahrzeuge angehalten und festgenommen werden.
http://www.wien-heute.at/

Feldkirch - Ein 16- jähriger Tschetschene wurde am Landesgericht Feldkirch wegen leichter Körperverletzung zu einer bedingten Geldstrafe verurteilt.

Bereits drei gerichtliche Strafverfahren wurden in Vorarlberg gegen den jungen Asylwerber geführt. Davon wurde eines im Vorjahr mit einer Diversion eingestellt. Damals tat er mit gemeinnütziger Arbeit Buße. Der Jugendliche ohne Führerschein war im Hof mit einem Auto gefahren und hatte dabei ein Kind angefahren und schwer verletzt. Freigesprochen wurde der 16- Jährige bei einer Hauptverhandlung am Landesgericht Feldkirch vom Vorwurf, bei einem Kiosk- Einbruch von jungen tschetschenischen Landsleuten in Dornbirn Schmiere gestanden zu sein. Bei einem anderen Verfahren wurde er am Landesgericht wegen Körperverletzung zu einer bedingten Geldstrafe von 60 Euro verurteilt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Freigesprochen wurde der Tschetschene dabei von der angeklagten gefährlichen Drohung, mit der er eine Anzeige verhindern wollte. Der 16- Jährige hatte in Feldkirch einen gleichaltrigen Oberländer geschlagen und leicht verletzt. „Auch wenn der Sohn seine Mutter verteidigen wollte, darf er nicht schlagen, weil man sich damit strafbar macht“, erklärte die Richterin dem jungen Tschetschenen die Rechtslage. Der seit fünf Jahren in Vorarlberg lebende Asylwerber war von seiner Mutter telefonisch zu Hilfe gerufen worden. Das spätere Opfer hatte die Frau beim Kebab- Essen mit seinem Handy gefilmt. Die Muslimin fühlte sich dadurch belästigt. Einsichtig war der Angeklagte nicht: „Wenn er mir keinen Grund gegeben hätte, hätte ich ihn nicht geschlagen.“
http://www.vol.at/news/vorarlberg/artikel/junger-asylwerber-mit-drei-gerichtsverfahren/cn/news-20090729-09491426
Richter und "Henker" in einem: Schau meine Mami blöd an & ich schlag dich nieder. Das das aber in unseren zivilisierten Gegenden auch ohne Gewalt geht, scheint er nichtmal zu kennen. *wow*
Year baby!
Riezlern - Nach polizeilichen Erhebungen konnte am Dienstag gegen 14:00 Uhr ein mittels europäischen Haftbefehl gesuchter deutscher Staatsangehöriger von Beamten der Polizeiinspektion Kleinwalsertal in Riezlern festgenommen werden.
Der Mann wurde in die Justizanstalt Feldkirch eingeliefert, berichtet die Sicherheitsdirektion.
http://www.vol.at/news/vorarlberg/artikel/festnahme-in-riezlern/cn/news-20090729-06393599
Fremder ist Fremder... geek


Täter war ein Asylant, also was solls!
Dazu noch geistig verwirrt & darf frei runlaufen, bis "was passiert".
Und dann passiert halt genau sowas.
Laufen nicht schon genug inländer-Psychopathen rum ? Müssen Ausländer noch dazu kommen...?


Year, baby!
Bitte Stiefomi nicht umbringen! Danke! Also höchstens verletzen beim Überfall.
Mann, da läuft Gsindel rum, da bleibt einem die Spucke weg!

Zu einer wilden Schlägerei ist es in einer Warteschlange bei der Aufnahme von Verletzten im Lorenz-Böhler-Unfallkrankenhaus in Wien-Brigittenau gekommen. Als sich ein etwa 35-jähriger Mann mit einer Frau, die sich den Arm gebrochen hatte, vordrängen wollte, kam es zu einer Diskussion - diese endete dann mit Ohrfeigen, Faustschlägen und Fußtritten von den anderen Patienten. Die Polizei ermittelt.
"Stellen Sie sich hinten an, die anderen warten ja auch. Außerdem müssen Sie zuerst noch das Aufnahme-Formular ausfüllen", sagte ein 68-jähriger Pensionist (Bild) zu dem Mann, der sich mit der verletzten vordrängen wollte. "Halt deinen Mund", war die Antwort. Sekunden später flogen die Fäuste.

"Niemand kam uns zu Hilfe"
Der Pensionist wurde am linken Auge getroffen, stürzte zu Boden und soll dann mehrere Fußtritte abbekommen haben. Seine 44-jährige Tochter, die der Vater mit einer Knöchelverletztung zur Unfallaufnahme gebracht hatte, versuchte zu helfen und gab dem Angreifer eine Ohrfeige. "Niemand kam uns zu Hilfe. Erst als ein Mann rief, die Polizei kommt schon, ergriff der Südländer die Flucht", so der schwer verletzte Wiener.

"Ich hatte Angst um mein Augenlicht"
Der Pensionist ärgerte sich auch, dass kein Security-Mitarbeiter zu sehen war. Dazu Primarius Dr. Harald Hertz: "Es gibt zwar bei uns einen Sicherheitsdienst, aber erst am Abend." Der Verletzte wurde jedenfalls noch im Unfallspital versorgt: "Ich hatte Angst um mein Augenlicht. Auf einem Auge sah ich zuerst gar nichts."

Die Wunde war so schwer, dass sie genäht werden musste. Durch die Fußtritte erlitt Josef G. auch eine Brustkorbprellung und soll jetzt für längere Zeit ein Mieder tragen.
http://www.krone.at/krone/S32/object_id__155255/hxcms/index.html
Clash of cultures hardcore.
Zivilisation vs unzivilisierte, respektlose Südländer.

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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von politikjoker am 31.07.09 0:32

Motorraddieb kurz vor Grenze gestoppt
Heute, Mittwoch, gegen 5 Uhr, wurde ein 24-jähriger Serbe als Lenker eines Motorrades auf der A4, Höhe Straßenkilometer 65,3, im Gemeindegebiet von Nickelsdorf (Fahrtrichtung Ungarn) einer Lenker- und Fahrzeugkontrolle unterzogen. Im Rahmen der durchgeführten Ermittlungen stellten die Beamten fest, dass das Motorrad gestern, Dienstag, in Wien gestohlen worden war. Bei der Personendurchsuchung konnte unter anderem das vermutliche Tatwerkzeug, ein Schlitzschraubendreher vorgefunden werden. Der Serbe wurde vorläufig festgenommen und zur weiteren Amtshandlung Beamten der BPD Wien übergeben. Das Motorrad im Wert von ca. € 5.500, ein Handy und das vermutliche Tatwerkzeug wurden sichergestellt.
http://www.wien-heute.at/Wien+-+Umgebung
http://www.vienna.at/news/wien/artikel/bruederpaar-wollte-sack-mehl-als-hochwertiges-kokain-verkaufen/cn/news-20090730-03032084
Richtig schlecht ist ein vermeintlicher Drogendeal für das serbische Brüderpaar gelaufen, denn die zwei gerieten an verdeckte Polizeiermittler.


Nach einem Hinweis hatte der Beamte Kontakt mit einem der Männer (25) aufgenommen und einen Übergabe- Termin ausgemacht: 170 Gramm Kokain sollten für 10.200 Euro die Besitzer wechseln - tatsächlich waren es 411 Gramm Mehl, berichtete Oberstleutnant Georg Rabensteiner von der Außenstelle West des Landeskriminalamts (LKA) Wien.

Die Exekutive hatte im Juni einen Hinweis bekommen, dass der 25- jährige Asylwerber Suchtgift zum Kauf anbietet. Daraufhin begann ein verdeckter Ermittler der Gruppe Wolfgang Hottowy, mit dem Mann zu verhandeln und vereinbarte schließlich für gestern, Mittwoch, einen Übergabetermin. Man traf sich gegen 16.00 Uhr im Bereich des Stadtparks und fuhr dann gemeinsam im Auto des vermeintlichen Kunden nach Rudolfsheim- Fünfhaus. In einer Seitengasse der Mariahilfer Straße musste der Beamte parken und der Verdächtige verschwand in einem Wohnhaus, so Rabensteiner.

Nach rund einer halben Stunde kam der Mann gemeinsam mit seinem 22- jährigen Bruder und einem Sack mit weißem Pulver wieder aus dem Haus. Am Weg zurück zum Auto versteckten sie den Sack in einem Park und kontrollierten dann das dargebotene Geld des Beamten. Erst dann holten sie das vermeintliche Kokain wieder aus dem Versteck und übergaben es ihrem "Kunden". Dabei wurden sie von Mitgliedern der Polizei- Sondereinheit "Cobra" überwältigt und festgenommen. Die Brüder wurden in Untersuchungshaft genommen; der jüngere zeigte sich bei den Einvernahmen geständig.
Auch schon faktisch Standard: Asylanten und Drogendeals.
Traurig, traurig...

http://www.vol.at/news/vorarlberg/artikel/geldtaschen-dieb-in-flagranti-erwischt/cn/news-20090730-09055652/gemeinde/goetzis
Götzis - Ein 38- jähriger Mann wurde bei einem Diebstahlsversuch in Götzis von der Verkäuferin überrascht – nun erhält er eine Haftstrafe.
Ein 38- jähriger Asylwerber aus Südossetien ist am Montag am Landesgericht Feldkirch zu einer Haftstrafe verurteilt worden. Bei seiner letzten Verurteilung wegen eines Vermögensdelikts im Herbst 2008 ist der 38- Jährige noch mit einer bedingten Geldstrafe davongekommen. Nun muss der Mann für zwei Monate hinter Gitter, sechs Monate Haft wurden bedingt ausgesprochen. Der Schöffensenat unter dem Vorsitz von Richterin Angelika Precht- Marte sah es als erwiesen an, dass der Angeklagte in einem Personalraum eines Götzner Geschäfts die Handtasche einer Verkäuferin durchwühlte und eine Geldtasche stehlen wollte. Die Verkäuferin hatte den Dieb damals auf frischer Tat ertappt. Der Mann habe die Geldtasche daraufhin wieder zurückgelegt und sei geflüchtet, erinnerte sich die Verkäuferin im Zeugenstand. Der Angeklagte beteuerte seine Unschuld. Er wisse nicht, wie er in diesen Raum gekommen sei, er habe nur einen Regenschirm kaufen wollen, so der 38- Jährige.

Zwei Monate unbedingt

Das Schöffengericht glaubte der Zeugin und verurteilte den 38- Jährigen zu acht Monaten Freiheitsstrafe, zwei Monate davon unbedingt. Der Vorwurf eines weiteren versuchten gewerbsmäßigen Diebstahls in einem Drogeriemarkt in Feldkirch hielt vor Gericht nicht stand, der Angeklagte wurde im Zweifel freigesprochen. Der Asylantrag des Mannes, der sich bereits seit einem Monat in U- Haft befindet, wurde bereits in zweiter Instanz abgelehnt.
Muß man sich auf der Zunge zergehen lassen.
Das hat man von der Wiederholung der Asylverfahren!
Und davon, daß wir Leute aufnehmen wollen, die von ca. 2000km entfernten Ländern daherkommen!

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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von politikjoker am 01.08.09 1:08

Neuer Abend, neue Verbrechen...
http://kurier.at/nachrichten/wien/1923963.php
Alte Menschen um ihr Geld gebracht
Alt und womöglich noch schlecht zu Fuß - auf solche Opfer haben Trickdiebe es abgesehen. Vier Verdächtige sind in Haft.
enn Anzelika B., 36, mit ihren Schwestern loszog, um alten Menschen ihr Erspartes zu stehlen, soll sie das als "in die Arbeit gehen" verstanden haben. Das nun verhaftete Quartett wird in Wien für zahlreiche Trickdiebstähle verantwortlich gemacht.

Es war ein Polizist der Inspektion Zohmanngasse, der kürzlich auf dem Heimweg vom Arzt auf die Verdächtigen aufmerksam wurde. Die drei Frauen folgten einer 81-jährigen Pensionistin in deren Wohnhaus in der Inzersdorfer Straße. Der Beamte schlich hinterher und bekam bestätigt, was er vermutet hatte: Die Frauen baten ihr Opfer in spe, eine Nachricht für eine Nachbarin hinterlassen zu dürfen. Inzwischen alarmierte Kollegen des aufmerksamen Inspektors nahmen die Frauen und ihren Fahrer, der vor dem Haus gewartet hatte, fest.

"Wären sie erst einmal in der Wohnung der Pensionistin gewesen, dann hätte eine Frau zur Ablenkung um ein Glas Wasser gebeten oder Münzen fallen lassen, eine andere eine Decke ausgebreitet, in deren Schutz die dritte unbemerkt eingedrungen wäre, um nach Wertsachen zu suchen", erklärt Oberstleutnant Gerhard Winkler, Leiter der Kripo Wien-Süd, die trickreiche Vorgehensweise.

Ermittler der Gruppe Gerald Scharf wiesen den Verdächtigen nach, nur eine Stunde vor der Verhaftung in der Leopoldstadt einen solchen Beutezug versucht zu haben. Weil die 89-Jährige aber um Hilfe gerufen hatte, soll das Trio geflüchtet sein, zuvor aber noch den zu Hilfe eilenden 80-jährigen Nachbarn geschlagen und gekratzt haben. Im Mai dürfte das Trio einer 86-jährigen Frau in Favoriten Geld, Münzen und Schmuck um 20.000 Euro gestohlen haben.
Tageslimit

Die Kripo geht davon aus, dass die "Familienbande" seit 2007 in Wien aktiv war. In elf aktenkundigen Fällen dürfte das zusammenpassende Spurenmaterial die Verdächtigen überführen, die Auswertung steht noch aus. Anzelika B.s jüngste Schwester Natalia K., 21, dürfte erstmalig mit dabei gewesen sein - "zum Anlernen", wie der Kriminalist meint. Wie er sagt, hätten die drei Frauen ein Tagesbeutelimit von 500 Euro gehabt: "Wurde mehr erwischt, pausierten sie, fuhren heim und feierten mit dem Familienclan samt ihren 12 Kindern." Die Polizei sucht Geschädigte (313 10, 57630 Dw.).

Warnung: Talentierte Schauspieler

"Lassen Sie keinen Fremden in die Wohnung", lautet die eindringliche Warnung des Beratungsdienstes der Polizei. Vor allem in reisenden Clans zusammengeschlossene Täter "sind talentierte Schauspieler", weiß der Experte: "Schwangere Frauen täuschen vor, dass ihnen schlecht geworden ist und appellieren an die Hilfsbereitschaft."
Sein Rat: Die Tür zulassen, glaubt man, unbedingt helfen zu müssen, ein Glas Wasser hinausreichen: "Bestenfalls bietet man an, die Rettung - und auch gleich die Polizei - zu rufen. Da geht's den meisten sehr schnell wieder sehr gut." Auch Hausierer sollten nicht eingelassen werden.
Beruf: Verbrecherin. Spezialität: Ausrauben der Schwächsten. Bei Gegenwehr: Attacke!
Ja,ja, so boshaft sind schon mal unsere Gäste, die von Grünen und Regierung voll supportet werden!
http://www.gruene.at/menschenrechte/asyl/
* die damit fixierten Kostenhöchstsätze z.B. für die Unterbringung und Verpflegung sind sehr niedrig; (z.B. Einzelperson in Privatwohnung bekommt 400.- für Miete und Verpflegung)....und....Der UBAS würde alleine 3 Jahre brauchen, um bisher unerledigte Akten abzuarbeiten.
http://www.parlament.gv.at/PG/DE/XXIII/AB/AB_01595/fnameorig_095013.html
it tatkräftiger Unterstützung von Soko-Ost-Beamten ist es der Wiener Polizei am Donnerstagabend gelungen, einen flüchtenden Trafikräuber in Wien anzuhalten und festzunehmen. Ein 18-Jähriger hatte gegen 18.20 Uhr in der Meiselstraße eine Trafikangestellte mit einem Küchenmesser bedroht und Bargeld aus der Kasse geraubt. Der Täter flüchtete mit einem dreistelligen Geldbetrag, so die Polizei am Freitag. Zivilstreifen, die am Nachmittag in Penzing und Rudolfsheim-Fünfhaus unterwegs waren, konnten den Mann anhalten und festnehmen.

Der 18-Jährige entledigte sich in der Kröllgasse zunächst seiner Oberbekleidung und lief weiter in Richtung Rustengasse. Dort wurde er von den Beamten eingeholt und festgenommen. Bei der unmittelbar darauf erfolgten Gegenüberstellung mit der 48-jährigen Trafikantin ist der Mann eindeutig als Täter identifiziert worden. Der 18-Jährige habe bei einem Freund in Serbien Schulden gehabt, gab er als Motiv an. Donnerstagnachmittag waren im Zuge einer Soko-Ost-Schwerpunktaktion 23 Zivilstreifen in zwei Bezirken unterwegs.
http://kurier.at/nachrichten/wien/1923829.php
Schätze mal, daß der "Freund in Serbien" bedeutet, es handelt sich bei Täter auch um einen Asylanten.

Schüsse auf offener Straße in Wien
Zwei Gruppen beginnen in aller Öffentlichkeit einen heftigen Streit, ein Mann zieht seinen Revolver. Sein Widersacher wird verletzt.
in Mann ist Freitagmittag bei einem Streit zweier Gruppen in Wien-Favoriten auf offener Straße angeschossen und schwer verletzt worden. Seine Identität und die der weiteren - vermutlich fünf - Kontrahenten war am späten Nachmittag noch unklar. Bei vier Personen, darunter dem Opfer, dürfte es sich um Tschetschenen handeln, so die Polizei. Der Verletzte befand sich am Abend bereits außer Lebensgefahr. Er dürfte seinen Streitgegner mit einem Messer bedroht haben, dieser zog daraufhin einen Revolver.

Die Schüsse dürften gegen 12.30 Uhr in der Staudiglgasse gefallen sein. Die vier mutmaßlichen Tschetschenen sollen mit zwei anderen Personen bereits zuvor am Antonsplatz in eine heftige, zunächst aber verbale Auseinandersetzung geraten sein. Das Quartett soll sich in weiterer Folge auf die Suche nach den Gegnern begeben und diese in der Staudiglgasse gestellt haben. Das Opfer soll dabei ein Messer gezogen und die beiden Kontrahenten bedroht haben. Daraufhin zog einer der beiden einen Revolver und feuerte auf das Opfer.
Drei Schüsse

Zeugen zufolge sollen drei Schüsse gefallen sein. Die Polizei stellte laut Oberstleutnant Gerhard Winkler, Leiter der Außenstelle Süd des Landeskriminalamtes, ein Projektil, vermutlich des Kalibers 22 sicher. Die Ermittler gingen davon aus, dass es sich um einen spontan entstandenen Streit handelte. Auch das Messer wurde sichergestellt.

Das Opfer schleppte sich mit einer Verletzung am Oberschenkel noch in die Rechberggasse und blieb dort liegen. Ein Hubschrauber brachte den Mann, der keinen Ausweis bei sich hatte, ins Krankenhaus. Er war nicht ansprechbar, aber am Abend außer Lebensgefahr. Die anderen fünf liefen auseinander, eine Fahndung blieb zunächst erfolglos.

Der Täter wurde laut Polizei als etwa 35 bis 40 Jahre alt, 1,70 bis 1,75 Meter groß und stärker beschrieben. Er hatte nackenlanges, dunkles Haar und einen dunklen Teint. Bekleidet war er unter anderem mit einem rotkarierten Hemd.
http://kurier.at/nachrichten/wien/1927533.php
Na, bitte Wild-Ost live! Und schon wieder Tschetschenen! Das hamma von unserer Anziehungskraft auf russische Asylanten! Da simma ja GANZ OBEN! http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/osterreich-bei-asylwerbern-aus-russischer-foderat-nr1-t2138.htm
NÖ: 27 Einbruchsdiebstähle geklärt

Ein 23-jähriger moldavischer Staatsangehöriger, (Foto oben) ein 28-jähriger ukrainischer Staatsangehöriger (Foto Mitte) und ein 17-jähriger georgischer Staatsangehöriger (Foto unten) sind verdächtig bzw. größtenteils geständig, im Zeitraum vom 23.12.2008 bis zum 09.01.2009 insgesamt 27 Einbruchsdiebstähle in Firmen, Gasthäuser und Wohnhäuser in den Bezirken Gmünd, Horn, Zwettl, Tulln, Neunkirchen und Krems verübt zu haben. Das gab heute, Freitag, die Sicherheitsdirektion Niederösterreich bekannt.
Durch diese 27 Straftaten entstand ein Schaden in der Höhe von € 82.111,55, davon € 52.846,95 Diebsgut und € 29.264,60 Sachschaden.

Zu Diebstählen eingereist

Die Beschuldigten sollen Bargeld, Zigarettenstangen, Schmuck und Elektrogeräte gestohlen und das Diebsgut in Tschechien an einen Hehler verkauft haben. Alle drei mutmaßlichen Täter dürften in Tschechien gewohnt haben und mit einem PKW zur Verübung der Straftaten zumeist in den Abendstunden über den Grenzübergang Gmünd - Ceske Velenice nach Niederösterreich eingereist sein.

Einige der Einbruchsdiebstähle waren in den frühen Morgenstunden verübt worden, als die Geschädigten zu Hause waren. Die Beschuldigten sollen eigenen Angaben zufolge zum Selbstschutz bei sämtlichen Straftaten eine Gaspistole bzw. einen Gasrevolver mitgeführt haben.

31072009 LKA NÖ Mykhaylo D_ 28 Jahre.JPGWaffe eingesetzt

Bei einem Einbruchsdiebstahl im Bezirk Neunkirchen sollen die Waffen auch eingesetzt worden sein. Als die mutmaßlichen Einbrecher von den Hausbesitzern überrascht worden waren, sollen sie die Opfer bedroht und Bargeld gefordert haben. Da der Hausbesitzer dieser Forderung nicht nachkam, flüchteten die Beschuldigten ohne Schussabgabe.

Alle drei Beschuldigten wurden jetzt - nach mehreren Einbruchsdiebstählen im Bezirk Gmünd - festgenommen und in die Justizanstalt Krems eingeliefert.

Im Fahrzeug wurde zahlreiches Diebsgut sichergestellt, das großteils den einzelnen Straftaten schon zugeordnet werden konnte. Einige Schmuckstücken (Fotos) konnten noch nicht zugeordnet werden.
http://www.wien-heute.at/p-44415.php
Immer herein mit den Russen! Ist genug für alle da!
"Das ist nicht grüne Ideologie, das ist WAHNSINN!"
http://www.vol.at/news/vorarlberg/artikel/festnahme-in-andelsbuch/cn/news-20090731-11172188/gemeinde/andelsbuch
Andelsbuch - Am Donnerstagabend gegen 21:00 Uhr wurde am Bahnhofsvorplatz von Andelsbuch ein 23- jähriger Mann aus Polen von einer Polizeistreife kontrolliert.
Im Zuge der Personenüberprüfung wurde festgestellt, dass gegen den Mann ein EU- Haftbefehl aus Polen bestand, berichtet die Sicherheitsdirektion. Er wurde festgenommen, ein Auslieferungsverfahren wird eingeleitet.
Immer her, ohne Kontrolle! Schwerverbrecher wie Mörder und Vergewaltiger links für Asyl einreihen, "nur" Diebe bitte rechts eine Nummer für die Staatsbürgerschaft ziehen. Danke.
http://www.wien.gv.at/mdb/gr/2004/gr-049-w-2004-11-23-055.htm
Von den 23 092 Anträgen, davon 18 421 genehmigt und 513 abgelehnt, gibt es nur vier – in Worten: eins, zwei, drei, vier – Antragsteller, die abgelehnt werden, weil sie nicht über die ausreichenden Sprachkenntnisse verfügen, vier Antragsteller von 23 092, die nicht ausreichend Deutsch können, um die österreichische Staatsbürgerschaft zu erlangen.

*na, endlich is schluß für heute*

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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von politikjoker am 01.08.09 23:46

Duo scheitert bei Autodiebstahl in Floridsdorf
Wenig erfolgreich ist eine Diebstour am vergangenen Dienstag in Wien- Floridsdorf verlaufen: Nicht nur, dass sie beim Diebstahl eines Autos keinen Erfolg hatten, wurden die beiden Verdächtigen bei dem Versuch auch noch von einer Frau beobachtet. Wenig später klickten für das Duo auch schon die Handschellen, berichtete die Polizei.

Um 20.15 Uhr beobachtete die Zeugin, wie ein Mann in der Bentheimstraße in einen Pkw einbrach und diesen in Betrieb nehmen wollte. Sein Komplize wartete in einem Kastenwagen auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Weil der Diebstahl des Wagens nicht gelang, stieg der Einbrecher wieder aus und setzte sich in den Kastenwagen, der daraufhin losfuhr. Doch die Zeugin hatte sich das Kennzeichen gemerkt und teilte das der Polizei mit.

Auf der Prager Straße bei der Auffahrt zur Nordbrücke stoppte die Exekutive den Kastenwagen. Die beiden Insassen wurden durchsucht: Neben Einbruchswerkzeug stellten die Beamten auch Elektronikchips und ein Steuergerät zur Überwindung der elektronischen Wegfahrsperre von Kraftfahrzeugen sicher. Der Komplize des 24- Jährigen wies sich mit gefälschten Dokumenten aus, seine Identität ist bisher ungeklärt.
http://www.vienna.at/news/wien/artikel/duo-scheitert-bei-autodiebstahl-in-floridsdorf/cn/news-20090801-01424381
Gefälschte Identitäten gehören nicht wirklich zu unseren "Strauchdieben". Die kommen eher "von weiter her"..
Tankstelleneinbruch
Heute, Samstag, um 03.40 Uhr, löste die Alarmanlage einer Tankstelle an der B 37 (Bezirk Krems, NÖ) Einbruchsalarm aus. Beim Zufahren der Polizeistreifen waren noch zwei Täter im Objekt, und waren gerade dabei, Bargeld und 120 Stangen Zigaretten zum Abtransport zu verpacken. Es gelang den Tätern jedoch, über die Felder zu entkommen. Am Tatort konnten Spuren gesichert und in 1 km Entfernung vom Tatort ein russischer Asylwerber bei seinem Auto angetroffen werden. Er steht nunmehr in Verdacht, seine beiden flüchtigen Komplizzen zum Tatort chaufiert und auf sie gewartet zu haben. Die Ermittler hoffen, den Einbruch bald klären zu können ...
http://www.wien-heute.at/Wien+-+Umgebung
Zigarettenschmuggel aufgeflogen
Im Zuge der Kontrolle eines polnischen Reisebusses im Bezirk Mistelbach, NÖ, konnten im Gepäck eines 23-jährigen polnischen Staatsbürgers insgesamt 14340 Stück Zigaretten gefunden und sichergestellt werden. Der Beschuldigte gab an, die Zigaretten in Polen auf einem Schwarzmarkt gekauft zu haben und sie zu einem Freund nach Rom bringen wollte. Der Pole wird nach dem Finanzstrafgesetz zur Anzeige gebracht. Die beschlagtnahmen Zigaretten stellen einen Kleinverkaufspreis von ca. € 2500 dar.
http://www.wien-heute.at/Wien+-+Umgebung
19-Jähriger lieferte Polizei rasante Jagd
Mehr als 40 Kilometer jagte die Polizei einen jungen Pkw-Lenker, der ohne Führerschein und mit gestohlenen Kennzeichen unterwegs war.
ne filmreife Verfolgungsjagd lieferte ein 19-Jähriger der Polizei im südlichen Niederösterreich in der Nacht zum Mittwoch. Seine temporeiche Flucht zog sich über eine Strecke von 40 Kilometern und konnte erst in Reichenau an der Rax gestoppt werden. Mit im Auto hatte der Bursche seine Schwester und seine Cousine, beide sind 15 Jahre alt.

Schon zuvor hatte der 19-jährige Serbe von einem in Reichenau geparkten Fahrzeug die Kennzeichentafeln gestohlen. Diese montierte er dann auf dem Fahrzeug seines Vaters, ehe er mit Schwester und Cousine in Richtung Wiener Neustadt aufbrach. Nur: Weder durfte er das Fahrzeug benutzen, noch besitzt er einen Führerschein.

Die Fahrt in die 40 Kilometer entfernte Stadt endete mit einem Lokalbesuch. Gegen 23 Uhr machte sich das Trio auf den Heimweg. Noch in Wiener Neustadt, am Zehnergürtel, wurde der Serbe von Polizisten zur Fahrzeugkontrolle herangewunken. "Es war eine normale Routinekontrolle", sagt Polizeidirektor Anton Aichinger. Doch der 19-Jährige hielt nicht an, im Gegenteil - er stieg aufs Gas.

Durch das Ortsgebiet von Wiener Neustadt flüchtete er in Richtung Südautobahn. Während seiner rasanten Fahrt gefährdete er mehrmals andere Verkehrsteilnehmer durch seine rücksichtlose Fahrweise. Die Polizeistreife, die die Verfolgung des Flüchtigen aufgenommen hatte, drängte er mehrmals ab. Auch auf der Autobahn war der 19-Jährige nicht zu stoppen. Mit hoher Geschwindigkeit brauste er auf der A 2 in Fahrtrichtung Graz, ehe er auf die S 6, die Semmeringschnellstraße, in Richtung Gloggnitz abbog. Immer wieder wechselte er den Fahrstreifen und verhinderte so, dass ihn die verfolgende Polizeistreife stoppen konnte.
Straßensperre

Bei Gloggnitz verließ er schließlich die Schnellstraße und flüchtete auf der B 27 in Richtung Payerbach weiter. Dort drängte er neuerlich eine Streife ab, die ihn überholen wollte. Nach rund einer Stunde war die Verfolgungsjagd gegen 0.50 Uhr zu Ende: Auf dem Schlossplatz in Reichenau hatte die Exekutive mit quergestellten Fahrzeugen eine Straßensperre errichtet. Vor dieser machte der junge Mann endlich Halt.

Der 19-Jährige wurde am Ende seiner Wahnsinnsfahrt vorläufig festgenommen. Er wird auf freiem Fuß wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt angezeigt. Alkohol war nicht im Spiel.
http://kurier.at/nachrichten/niederoesterreich/1926765.php
Gibts zwar schon; aber der Link war nicht gut bzw. nicht konkret.
Crash mit gestohlenem Lkw
Unbekannte stahlen in Pamhagen einen Lkw, vermutlich um ihn nach Ungarn zu bringen. Doch so weit kamen sie nicht.
en gestohlenen Lkw wollten die Diebe von Pamhagen nach Ungarn bringen, doch bereits nach wenigen Metern krachten sie in ein geparktes Auto. Die Täter flüchteten zu Fuß.

In der Nacht auf Freitag stahlen Unbekannte einen versperrten Lkw, vermutlich um diesen nach Ungarn zu bringen. Auf der Fahrt krachten die Diebe erst in eine Straßenlaterne, fuhren aber weiter. Kurz darauf geriet der Wagen ins Schleudern, kam von der Straße ab und prallte gegen ein geparktes Auto und gegen eine weitere Straßenlaterne. Die Täter ergriffen zu Fuß die Flucht in Richtung Staatsgrenze. Laut Zeugen dürfte es sich bei den beiden Tätern um Ungarn handeln. Eine örtliche Fahndung nach den Tätern blieb ohne Erfolg.
http://kurier.at/nachrichten/burgenland/1927381.php
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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von politikjoker am 04.08.09 1:07

http://www.vol.at/news/vorarlberg/artikel/drei-jahre-haft-fuer-autodieb/cn/news-20090803-06194019
Feldkirch - Ein 27- jähriger Kroate ist am Montag wegen schweren gewerbsmäßigen Einbruchsdiebstahls zu einer unbedingten Freiheitsstrafe von drei Jahren verurteilt worden. Insgesamt 13 Autos soll der Mann im Jahr 2007 zusammen mit einem Komplizen gestohlen und weiterverkauft haben. Der bisher unbescholtene Angeklagte zeigte sich geständig.
Kranke Mutter

Das Duo hatte es auf Autohäuser und Werkstätten in ganz Vorarlberg abgesehen. Sie stiegen durch Fenster ein oder fischten die Autoschlüssel aus den Briefkästen. Laut Anklage stahlen die Männer auf ihrer Diebestour 13 gebrauchte Pkw und Neuwagen im Wert von 185.000 Euro. Die Autos verscherbelten sie dann in Serbien weiter.

Der Rechtfertigung des Angeklagten, er habe „nur Geld für die Heilbehandlung der krebserkrankten Mutter auftreiben wollen“, schenkte der Schöffensenat unter dem Vorsitz von Richter Othmar Kraft keinen Glauben. „Die Schadenssumme von 185.000 Euro übersteigt die vom Angeklagten angegebene Summe der Behandlungskosten von 10.000 Euro bei Weitem“, sah Kraft die Tatbestandsmerkmale der Gewerbsmäßigkeit gegeben.

Staatsanwalt Daniel Simma beantragte eine strenge Strafe. Man müsse zeigen, dass Kriminal- Tourismus nicht geduldet werde, so Simma in seinem Schlussplädoyer. Als mildernd wertete das Gericht die Unbescholtenheit und das Geständnis des Angeklagten. Erschwerend wirkten sich hingegen die Schadenshöhe und die Tatwiederholung aus. Die Verteidigung erbat sich drei Tage Bedenkzeit.

Der Komplize des Angeklagten, ein 32- jähriger Serbe, war bereits im Sommer 2008 zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt worden.
Und alles nur wegen der kranken Mutter! Na, zum Glück machen das nicht soviele Österreicher!
*wow*, mal garnicht in Wien passiert.
Fast ein Wunder!
http://www.wien-heute.at/Wien+-+Umgebung
Ungarische Treibstoffdiebe ertappt
Just ihren eigenen Arbeitgeber wollten zwei ungarische Berufskraftfahrer bestehlen. Als sie allerdings in Stockerau, NÖ, vom ungarischen Sattel-LKW Diesel abzapften, wurdem sie von der Polizei ertapppt. Kanister für 115 Liter hatten sie dazu mitgenommen. 60 Liter waren schon in den mitgebrachten Gefässen. Unter Polizeiaufsicht wurde die "Beute" wieder in den richtigen Tank zurückgeleert. Die beiden Beschuldigten werden auf freiem Fuße angezeigt, es wurde ein Aufenthaltsverbot erlassen und die Zurückschiebung nach Ungarn angeordnet. Der ungarische Frächter wird vom Treiben seiner Mitarbeiter mittels Interpol informiert.
http://www.vienna.at/news/wien/artikel/2-taschendiebe-in-kaerntner-strasse-festgenommen/cn/news-20090803-02565262
Einer zivilen Streife ist es durch geschicktes Vorgehen gelungen zwei Taschendiebe in der Kärnter Straße festzunehmen. Die beiden Beschuldigten haben drei Frauen geschickt abgelenkt und eine Geldbörse gestohlen.
Am 21. Juli 2009 wurden Beamte einer zivilen Schwerpunktstreife gegen 16.50 Uhr in der Kärntner Straße auf zwei verdächtige Männer aufmerksam. Die beiden vorerst Unbekannten beobachteten intensiv die vorbeigehenden Passanten. Dann folgten sie einer Gruppe von 3 Frauen in ein Cafe. Beim Eingang zum Lokal lenkte einer der beiden die Aufmerksamkeit der jungen Damen auf sich. Der andere griff in die Handtasche einer der Frauen und nahm eine Geldbörse heraus. Sofort übergab er die Börse dem zweiten Mann und beide verließen das Geschäft. Die zivile Streife A/572 konnte durch besonders geschicktes Vorgehen die Beschuldigten bei der Tatausführung beobachten und im Anschluss festnehmen. Der 21- jährige Andrei C. und der 19- jährige Dragos A. wurden in die Justizanstalt eingeliefert.
http://kurier.at/nachrichten/wien/1928107.php
In Städten sind Rad-Diebstähle ein lästiges Übel. Billig-Räder werden zum Renner - der Verkauf teurer Schlösser boomt.
ad-Diebstahl hat im Sommer Saison, da zu dieser Jahreszeit die meisten Leute mit Fahrrädern unterwegs sind", lautet der knappe und nüchterne Schluss von Gerald Höbarth, Kriminalpolizeiliche Abteilung der Wiener Exekutive.

Vor allem in Städten Ostösterreichs sind Rad-Diebstähle ein ständiges Übel. Erst Montagfrüh wurden in Wien zwei Ungarn erwischt, die fünf Räder gestohlen hatten oder stehlen wollten. Doch: Verglichen mit der Menge an Diebstählen ist die Zahl erwischter Täter gering. "Die Zahl der österreichischen und ausländischen Täter hält sich die Waage", sagt Höbarth. Mit einem großen Seitenschneider (Zange, Anm.) ließen sich viele Schlösser schnell knacken. Dieser Umstand - die Überwindung einer Sperrvorrichtung - qualifiziert rechtlich den einfachen Diebstahl zum Einbruch. Rad-Diebe sind in vielen Fällen für den Strafrichter Einbrecher.

Und falls der Einbrecher erwischt wird, ist er für den Richter oft auch kein Unbekannter. Rad-Diebstähle seien laut Höbarth häufig im Bereich der Suchtgift-Begleitkriminalität angesiedelt. Die Räder würden über Altwaren- oder Rad-Händler verkauft. Für Käufer besteht kein Risiko: Wer gutgläubig bei Händlern kauft, erwirbt Eigentum.

* » Hintergrund: Fünf Räder in zehn Jahren weg

Wettrüsten

"In den letzten drei Jahren hatten wir mehr als 50 Prozent Umsatz-Steigerung beim Verkauf hochwertiger Sicherheitsschlösser", sagt Christian Mann, Sprecher der Intersport-Gruppe: "Die Hersteller versuchen ständig, mit neuen Entwicklungen Dieben entgegenzutreten." Der neueste Kniff sind Schlösser mit Eisen-Elementen, die ähnlich einem Zollstock geöffnet und um das Rad verschlossen werden.

Laut Bundeskriminalamt gehen die Diebe immer selektiver vor, sie picken sich gezielt teure Räder heraus. Die Käufer reagieren bereits: "Wir bemerken höhere Nachfrage bei billigeren Rädern mit einem Kaufpreis von 300 bis 400 € - vor allem in Städten. Die Leute wollen nicht mehr so viel Geld ausgeben", sagt Mann. Viele Kunden würden "nach Rädern mit eher unauffälligem Design" verlangen: Der neue Stadt-Flitzer soll offenbar am Radständer einem potenziellen Dieb nicht gleich ins Auge stechen.

Bereits mit jedem zweiten Rad - Tendenz steigend - verkauft Intersport ein Service-Paket, in dem eine Versicherung inkludiert ist. Der Schutz würde in letzter Zeit häufiger gleich für zwei Jahre statt einem geordert.

Auch die Polizei und der KURIER bieten mit der Rad-Codieraktion ein Sicherheitsservice an. In Wien werden jeden Monat Hunderte Räder codiert - im April waren es sogar 1014. Die Codierung ist gratis. Die nächste Codierung ist am Mittwoch von 14 bis 19 Uhr im Verkehrslehrgarten in der Prater Hauptallee. Ein Ausweis ist mitzubringen. Weitere Termine findet man unter www.polizei-fahrrad.at.
Zwar klauen hier sowohl Inländer, als auch Ausländer...aber trotzdem.
Find ich aber cool, daß einfach man selbst Schrott nimmt, damit man nicht beklaut wird.
Auch eine Art von "Anpassung" Razz

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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von politikjoker am 05.08.09 1:54

http://www.vienna.at/news/wien/artikel/meidling-autoeinbruch-in-firmen-pkw/cn/news-20090804-11592627
Gestern wurde der 31- jährige Soso Z. dabei beobachtet, wie er in einen geparkten Firmen- PKW einbrach. Die Polizei konnte den Täter festnehmen.

Gestern, gegen 15.30 Uhr konnten Arbeiter in der Zeleborgasse beobachten, wie der 31- jährige Soso Z. die Seitenscheibe eines geparkten Firmen - PKWs eingeschlagen und etwas aus dem PKW entwendet hat. Die Zeugen - unter denen auch der Lenker des Fahrzeuges war, konnten den Täter nach kurzer Verfolgung stellen und der Polizei übergeben. Das Tatwerkzeug: Ein angespitzter Metallkörner und die Beute: Ein Navigationsgerät, hatte Soso Z. noch bei sich. Der Täter wurde festgenommen.
http://www.vienna.at/news/wien/artikel/versuchter-wohnungseinbruch-2-taeter-geschnappt/cn/news-20090804-11523820
Gestern versuchten zwei Männer in einem Wohnhaus in der Albertgasse in Wien Josefstadt einzubrechen. Die Hausbewohner verständigten die Polizei, welche die Beschuldigten festnehmen konnten.

Gestern, gegen 13.20 Uhr konnten in einem Wohnhaus in der Albertgasse der 30- jährige Surabi G. und der 34- jährige Davit G. bei einem versuchten Wohnungseinbruch festgenommen werden. Hausbewohner hatten am Gang verdächtige Geräusche gehört und die Polizei verständigt. An einer Eingangstüre wurden eindeutige Einbruchspuren festgestellt und wurden die Täter noch im Stiegenhaus durch die Polizisten angehalten und festgenommen. Als Tatwerkzeug konnten 2 Schlitzschraubenzieher sichergestellt werden.
http://www.vienna.at/news/wien/artikel/kellnerin-in-automatenlokal-brutal-attackiert-und-ausgeraubt/cn/news-20090804-09572410
Ein bislang unbekannter männlicher Täter hat am 04.06.2009, um ca. 15:50 Uhr, die 39- jährige Kellnerin eines Automatenlokals in Wien 10., Landgutgasse brutal beraubt.



Der Täter, der zuerst so tat, als ob er mit einem Automaten spielen wollte, attackierte die Frau, indem er sie am Hemd und an den Haaren packte. Er versetzte ihr danach einen kräftigen Stoß in den Rücken und schlug mehrmals mit der Faust auf ihr Gesicht und gegen ihren Oberkörper ein. Dabei forderte er lautstark Geld. Schließlich entriss er ihr die Kellnerbrieftasche und flüchtete zu Fuß. Das Opfer wurde verletzt und vom Rettungsdienst in das Spital gebracht.

Sachdienliche Hinweise bzgl. der Identität bzw dem Aufenthaltsort des Täters werden an das Landeskriminalamt Wien / Ermittlungsdienst Tel.: 313 10 - 33800 (Journal) erbeten.
Bitte auf die link-HP schauen. Täter schaut nach Asylanten aus.

http://www.wien-heute.at/p-44486.php
Ausländer überfällt 73-jährigen Messner

Heute, Montag, gegen 15 Uhr, wurde ein 73-jähriger (pensionierter) Messdiener von einem bisher unbekannten Mann in seiner Wohnung in St. Pölten niedergeschlagen, beraubt und eingesperrt ...

Der unbekannte Täter hatte sein Opfer bereits vor etwa zwei Wochen am Domplatz in St. Pölten angesprochen. Er wurde vom Messner in die Wohnung eingeladen und erhielt auch noch einen kleineren Bargeldbetrag.

Heute, Montag, stand der Täter abermals vor der Wohnung des Messdiener und forderte Bargeld. Der Täter entriss dem Opfer die Brieftasche entnahm das darin befindliche Bargeld in der Höhe von rund € 40 und die Bankomatkarte. Dann forderte er mehr Bargeld.

Als der Messner angab, nicht mehr Geld in der Wohnung zu haben, schlug der Täter mit Fäusten auf sein Opfer ein und drängte es in das Schlafzimmer. Dann durchsuchte der Täter die Wohnung, kappte die Telefonleitung, sperrte das Opfer in die Wohung ein und flüchtete.

Da sämtliche Fenster der Erdgeschosswohung vergittert sind, konnte sich das Opfer nicht selbst befreien. Erst dreieinhalb Stunden später gelang es dem 73-Jährigen, vorbeigehende Passanten auf sich aufmerksam zu machen. Er wurde durch die verständigte Polizei befreit.

Der 73-jährige Messdiener wurde mit leichten Verletzungen ins Landesklimikum gebracht und nach ambulanter Behandlung in häusliche Pflege entlassen.

Der unbekannte Täter wird wie folgt beschrieben: ca. 25 Jahre, 170-175cm groß, mittlere Statur, kurze schwarze Haare, bekleidet mit blauem Leibchen, blauer 3/4 Hose und blauer Kappe. Er hat an beiden Unterarmen Tätowierungen und sprach nur gebrochen Deutsch.

Die Amtshandlung wurde vom Landeskriminalamt NÖ übernommen.
Und wieder gehts gegen unsere Schwächsten und Wehrlosesten!
Die von der Spö und Grüne sowie EU so verpöhnte Kontrolle unserer Grenzen hätte vielleicht diesen Mann sein Schicksal erspart.
Vielleicht.
Ein "vielleicht" ist aber besser, als ein "100% sicher nicht", wie es dank 0-Kontrolle ja trauriger STATUS QUO ist!

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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von bushi am 05.08.09 11:47

politikjoker schrieb:
Heute, Montag, gegen 15 Uhr, wurde ein 73-jähriger (pensionierter) Messdiener von einem bisher unbekannten Mann in seiner Wohnung in St. Pölten niedergeschlagen, beraubt und eingesperrt ...
Der unbekannte Täter hatte sein Opfer bereits vor etwa zwei Wochen am Domplatz in St. Pölten angesprochen. Er wurde vom Messner in die Wohnung eingeladen und erhielt auch noch einen kleineren Bargeldbetrag.
..
98 .....schau dir deine Freunde gut an.... 95
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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von politikjoker am 06.08.09 2:24

Oh Mann, Mushi! Darf man jetzt nichtmal mehr zu einem Asylanten "nett" sein, ohne Angst zu haben, von ihm morgen gleich niedergemacht zu werden...?
Daß man keiner Asylantin im Gemeindebezirk je die Tür aufmachen darf, das ist ja schon ziemlich klar.
Aber wenn du jetzt dich schon permanent von jedem Asylanten möglichst weit weg entfernt halten mußt, heißts dann schnell, man sei ein Rassist.
Daß man evtl. nur Angst hat (cool, oder; in der eigenen Stadt), das glaubt einem doch keiner!

Aber egal; weiter in der Chronik:

http://www.heute.at/news/oesterreich/noe/Tabak-Schulden-Mordversuch-;art932,88902
Tabak-Schulden: Mordversuch!
Für Staatsanwalt Frederic Artner ist der Fall klar: Weil er ihnen ein Häufchen Tabak schuldete, stürmten Edmond B. (29) und Astrit E. (27) in der Justizanstalt Stein (Bezirk Krems) in die Zelle eines Mithäftlings. Dort stachen sie mit einer Schere auf ihr Opfer (26) ein und verletzten es schwerst. Anklage wegen Mordversuchs.
Der Hauptangeklagte B. erschien in weit geöffnetem weißen Hemd mit einem Rosenkranz umgehängt vor Gericht. Das konnte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass es sich um einen Schwerverbrecher handelt. Wegen Raubes war er zu sieben Jahren Haft verurteilt worden, die er in Stein absitzt.

Dem Polen Mariusz W. (26), der zu 20 Jahren Haft wegen Raubmordes verurteilt worden war, lieh er etwas Tabak. Als er diesen nach mehrmaliger Aufforderung nicht zurückbekam, wollte er ein Exempel statuieren: Während ein Komplize den anderen Zellengenossen festhielt, soll er W. eine Schere zwei Mal mit voller Wucht in den Rücken gerammt haben.

Die Angeklagten bestreiten die Tat: Vielmehr wären sie von W. attackiert worden. B.: „Wegen etwas Tabak bring ich doch niemanden um. Er hat mich angegriffen und gewürgt. Dann hab ich die Schere vom TV-Tisch geschnappt und zugestochen.“ Medizinische Gutachter wurden beigezogen. Das Urteil stand zu Redaktionsschluss noch aus.

diesmal zur angenehmen Abwechslung mal relativ wenig zu berichten.

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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von politikjoker am 07.08.09 1:29

http://www.wien-heute.at/m-2103.php
Diebstähle in Gmünd geklärt
Beamte der Polizeiinspektion Gmünd konnten durch umfangreiche Ermittlungen jetzte zwei Diebstähle klären. Am 25.07.2009, gegen 11.20 Uhr, stahlen vorerst unbekannte Täter aus dem Büroraum eines Geschäftes in Gmünd (NÖ) eine Geldbörse und ein Handy. Ebenfalls vorerst unbekannte Täter stahlen am 02.08.2009, gegen 16.00 Uhr, ebenfalls in Gmünd aus einer Handtasche Bargeld, einen Taschenkalender und einen Gutschein. Heute, Mittwoch, gegen 15.10 Uhr, wurden von den Beamten der Polizeiinspektion Gmünd im Stadtgebiet von Gmünd zwei tschechische Staatsbürger im Alter von 22 Jahren und 23 Jahren angehalten. Im Zuge umfangreiche Erhebungen konnten die Beamten feststellen, dass der 22-Jährige und der 23-Jährige die zwei Diebstähle begangen haben dürften. Die beiden Männer wurden in Haft genommen und in die Justizanstalt Krems an der Donau eingeliefert.
http://www.wien-heute.at/m-2103.php
Gesuchter Rumäne bei Einreise verhaftet
Heute, Dienstag, um 11.45 Uhr, konnte von Beamten des Landeskriminalamtes Burgenland und der Polizeiinspektion Nickelsdorf AGM unmittelbar nach der Einreise nach Österreich im Gemeindegebiet von Nickelsdorf (Bezirk Neusiedl/See, Bgld.) ein 34-jähriger Pensionist aus Rumänien, welcher mit zwei weiteren rumänischen Staatsangehörigen in einem Pkw einreiste, festgenommen werden. Gegen ihn besteht ein aufrechter europäischer Haftbefehl der Schweiz wegen eines Raubüberfalles auf einen Juwelier in der Schweiz. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Eisenstadt wurde der 34-Jährige in die Justizanstalt Eisenstadt - zwecks Übergabehaft - eingeliefert.
http://www.wien-heute.at/m-2103.php
Illegale angehalten
Heute, Dienstag, wurde auf der LB 7 im Gemeindegebiet von Poysbrunn (Bezirk Mistelbach, NÖ) von Beamten der Grenzpolizeiinspektion Drasenhofen ein verdächtiger PKW wahrgenommen und in Poysdorf angehalten. Im Zuge der Kontrolle stellte sich heraus, dass es sich bei dem Lenker um einen 48-jährigen georgischen Staatsangehörigen handelte. Im PKW befanden sich weitere 6 georgische Staatsbürger, die der 48-Jährige illegal nach Österreich schleppen wollte. Weiters wies der Lenker bei seiner Anhaltung einen total gefälschten russischen Führerschein vor. Alle sieben PKW-Insassen wurden in der Folge festgenommen und die weitere Amtshandlung von Beamten der Grenzpolizeiinspektion Laa/Thaya übernommen. Gegen den mutmaßlichen Schlepper wurde seitens der Staatsanwaltschaft Korneuburg die Anzeige auf freiem Fuß verfügt. Die sechs illegal eingereisten Personen stellten einen Asylantrag und wurden in die Erstaufnahmestelle Ost nach Traiskirchen gebracht.
Da wollte wer rein...
http://www.wien-heute.at/p-44507.php
Gesuchte Rumänen vor Ausreise festgenommen

Gestern, Montag, konnten im Zuge einer Schwerpunktaktion auf der Autobahn A4, Fahrtrichtung Ungarn, im Gemeindegebiet von Nickelsdorf (Bezirk Neusiedl/See, Bgld.) – durchgeführt von Beamten der Polizeiinspektion Nickelsdorf AGM – vier rumänische Staatsangehörige im Alter von 25, 29, 30 und 33 Jahren wegen des Verdachtes des Einbruchsdiebstahls, des gewerbsmäßigen Diebstahls im Rahmen einer kriminellen Vereinigung und Weitergabe bzw. Besitz nachgemachten oder verfälschten Geldes festgenommen werden.

Sie waren mit einem Pkw der Marke VW Golf mit deutschem Kennzeichen unterwegs. Wie sich bei den Erhebungen herausstellte, wurde dieser Pkw bereits am 02.08.2009 von einem Firmengelände in Deutschland gestohlen. Im Fahrzeug befanden sich drei Bohrmaschinen und weiteres Elektrowerkzeug. Dabei handelt es sich ebenfalls um Diebesgut.

Bei einer durchgeführten Personendurchsuchung konnten in den Brieftaschen der vier Beschuldigten hohe Summen an Bargeld in verschiedenen Währungen vorgefunden werden. Insgesamt handelt es sich dabei um 320 Hong Kong $, 1.580 Schweizer Franken, 2.527 US $, 725 Englische Pfund, 1.830 derzeit unbekannte Asiatische Währung, 42 Rum Lei sowie 8.061,20 Euro. Des Weiteren wurde in der Brieftasche eines Beschuldigten ein offensichtlich total gefälschter 50 Euro-Schein vorgefunden.

Die weiteren Erhebungen ergaben, dass drei der Beschuldigten in Deutschland wegen einer Vielzahl von Firmeneinbrüchen gesucht werden, sie sich im Zuge der laufenden Großfahndung bereits des Öfteren der Festnahme durch Durchbrechen von Straßensperren etc. entziehen konnten.

Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Eisenstadt wurden das Bargeld, der Pkw sowie das Werkzeug sichergestellt. Die vier Rumänen wurden festgenommen und in die Justizanstalt Eisenstadt eingeliefert.
...und die kamen nicht raus.
http://www.wien-heute.at/m-2103.php
Ladendiebe erwischt
Heute, Montag, zwischen 10 und 11.27 Uhr, begingen drei ungarische Staatsangehörige (zwei Frauen im Alter von jeweils 32 Jahren und ein 45-jähriger Pensionist) mehrere Diebstähle in drei Geschäften in Eisenstadt und Siegendorf (Bezirk Eisenstadt-Umgebung). Dabei stahlen sie mehrere Kleidungsstücke. Mit einem Pkw mit ungarischen Kennzeichen ergriffen sie die Flucht, konnten jedoch von Beamten der Polizeiinspektion Wulkaprodersdorf aufgrund einer sofort eingeleiteten bezirksweiten Fahndung beim Kreisverkehr in Siegendorf angehalten werden. Nach ihrer vorläufigen Festnahme und Einvernahme wurden sie über Anordnung der Staatsanwaltschaft Eisenstadt wegen des Verdachtes des gewerbsmäßigen Diebstahls im Rahmen einer kriminellen Vereinigung auf freiem Fuß angezeigt.
Standard halt: Kriminelle Banden auf Raubzug.
Wieso hat das eigentlich so lange gedauert...?

http://www.vienna.at/news/wien/artikel/in-eigener-wohnung-zusammengeschlagen-querschnittsgelaehmt/cn/news-20090806-12515904
In eigener Wohnung zusammengeschlagen: Querschnittsgelähmt
Im April wurde auf einen Serben in Wien- Favoriten ein brutaler Raubüberfall verübt. Die Polizei hat nun drei Verdächtige festgenommen. Sie haben ihr Opfer mit einem Komplizen in dessen Wohnung begleitet und brutal niedergeschlagen. Dabei zog sich der 26- Jährige eine Querschnittslähmung zu. Der Verletzte musste stundenlang in seiner Wohnung liegen.


Der Vorfall selbst hatte sich bereits in der Nacht auf den 5. April in Favoriten ereignet: Das Opfer hatte die vier gebürtigen Serben in einem Lokal in der Senefeldergasse kennengelernt und sie gegen 2.00 Uhr früh zum Weiterfeiern in seine nahe gelegene Wohnung eingeladen. In der Wohnung sollen die Männer den 26- Jährigen dann nach dessen Angaben unvermittelt attackiert und zusammengeschlagen haben, berichtete Winkler.

Das 19- jährige Brüderpaar mit österreichischer Staatsbürgerschaft sowie ein noch flüchtiger Komplize traten auf ihr Opfer ein und schlugen ihn eine volle Weinflasche auf den Kopf, so dass der 26- Jährige schließlich das Bewusstsein verlor. Ihr Bekannter, ein 20- jähriger Serbe, soll keine gewalttätigen Handlungen gesetzt haben. Der 26- Jährige erlitt eine beiderseitige Hirnblutung und eine Verletzung des Rückenmarks, die zu einer Querschnittslähmung vom Hals abwärts führte. Laut den Verdächtigen war dem Ganzen ein "nebulöser" Streit vorausgegangen, der sich aufgeschaukelt hatte, so der Ermittler. Sie filmten ihre Taten sogar per Videohandy und durchwühlten die Wohnung des Schwerverletzten.

Als es bereits dämmerte, verließen die vier mit dem Mobiltelefon ihres Opfers die Wohnung und ließen den 26- Jährigen bewusstlos zurück. Dieser kam im Laufe des Vormittags wieder zu sich: "Er konnte sich aber nicht bewegen und hat um Hilfe gerufen", sagte Winkler. Die Schreie des Mannes dürfte aber niemand gehört haben, denn Hilfe kam erst gegen 14.00 Uhr: "Bei einem (der Verdächtigen, Anm.) dürfte sich das schlechte Gewissen gerührt haben, denn er hat den Notruf alarmiert."

Nach umfangreichen Ermittlungen und Spurenauswertungen konnte das geständige Brüderpaar am 20. Juni festgenommen werden; ihr ebenfalls geständiger Komplize fünf Tage später. Der vierte Verdächtige konnte bisher noch nicht ausgeforscht werden: Von ihm ist lediglich der Vorname "Marko" bekannt. Mögliche Hinweise werden an den Journaldienst des Landeskriminalamtes Süd unter der Telefonnummer 01/31310 DW 57800 oder DW 57110 erbeten. Der 26- Jährige hat laut den Ermittlern mittlerweile übrigens mühsam gelernt, wieder halbwegs allein gehen zu können.
Hammer!
Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen!
"Schlagen unvermittelt zu und wegen NIchtigkeit."
Die gefährlichen Gewalttäter sind Serben mit der österreichischen Staatsbürgerschaft!
Ein fürs Leben geschädigtes Opfer sagt der Spö+Grünen DANKE!
Und ganz modern haben diese MOnster das auch noch per Handy gefilmt!
DANKE-DANKE!
Was für ein häßliches Finale für die heutige Chronik! Pervers eigentlich, wenn man weiter oben lesen kann, wie easy man eine Staatsbürgerschaft kriegt...

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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von politikjoker am 08.08.09 3:34

http://www.vol.at/news/vorarlberg/artikel/sexuellen-uebergriff-erfunden/cn/news-20090807-06024195
Sexuellen Übergriff erfunden

Feldkirch - Rache war das Motiv, warum die 16- Jährige ihrem Exfreund eine Vergewaltigung anhängen wollte. Wegen dieser Lüge wurde das Mädchen nun verurteilt.

Retourkutsche
„Es tut mir leid, was ich da gemacht habe“, schluchzt die junge Türkin. Was eine solche Verleumdung für einen unschuldigen Burschen bedeutet, scheint sie erst jetzt zu begreifen. Das Mädchen ist – wie so oft bei solchen Fällen – psychisch angeschlagen. Ratlose Eltern, Drogen, mehrere Aufenthalte im Landeskrankenhaus Rankweil, keine Ausbildung, keinen Job, dafür eine Menge Probleme. „Ich hatte Streit mit meinem Freund, er war eifersüchtig und gab mir eine Watsche“, erinnert sich das Mädchen. „Die Geschichte mit der Vergewaltigung war dann die Retourkutsche?“ fragt der Richter nach. Das Mädchen nickt.

Problematisch
Außer der Lügengeschichte, die die junge Frau bei der Polizei einige Zeit später richtigstellte, werden dem Mädchen noch zwei Straftaten vorgeworfen. Zum einen schnappte sie sich die Bankomatkarte ihrer Oma und hob 400 Euro ab. Zum anderen klaute sie ihrer Betreuerin vom IfS 150 Euro. Das Geld will sie zurückzahlen und dass sie sich falsch verhalten hat, sieht sie ein. 220 Euro Geldstrafe werden es trotzdem. Weitere 220 Euro muss sie bezahlen, wenn sie sich nochmals etwas zuschulden kommen lässt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
Ist ja ein tolles Früchtchen, was wir uns da aus der Türkei angelacht haben:
Verlogen und diebisch. Danke an Grün+Rot!

http://www.vienna.at/news/wien/artikel/wiener-neustadt-verbrecherbande-geht-polizei-ins-netz/cn/news-20090807-02054461
Wiener Neustadt: Verbrecherbande geht Polizei ins Netz

Die niederösterreichische Polizei konnte 13 Verdächtige einer Verbrecherbande festnehmen. Der Bande fallen neun Einbrüche und zwei Überfälle zur Last. Schaden: 30.000 Euro.


Eine Bande von Kriminellen ist der niederösterreichischen Polizei ins Netz gegangen. Insgesamt 13 Verdächtige, darunter acht Österreicher, vier Serben und ein Afghane, sollen von Oktober 2008 bis April 2009 unter anderem neun Einbrüche und zwei Überfälle in den Bezirken Wiener Neustadt und Neunkirchen verübt haben. Der Gesamtschaden dürfte rund 30.000 Euro betragen, teilte die NÖ Sicherheitsdirektion am Freitag in einer Aussendung mit.

Bereits im Oktober konnten die Kriminalisten drei Verdächtige unmittelbar nach einem Einbruch in einen Blumenmarkt in Schwechat festnehmen. Nach weiteren Ermittlungen wurden bis April die übrigen Verdächtigen ausgeforscht. Sieben davon befinden sich in Österreich in Haft, einer wurde in die Schweiz ausgeliefert. Die anderen wurden auf freiem Fuß angezeigt. Den mutmaßlichen Tätern wird vorgeworfen, in unterschiedlicher Gruppierung in Geschäfte, Lokale und Schulen eingebrochen sowie zwei Frauen überfallen zu haben.
Und wiedermal Standard-Verbrecher aus den üblichen "Verdächtigen" Afghanistan und Serbien.

http://www.vienna.at/news/wien/artikel/wien-leopoldstadt-26-jaehriger-drogendealer-geschnappt/cn/news-20090807-10380167
Wien-Leopoldstadt: 26-jähriger Drogendealer geschnappt

Am Donnerstagnachmittag gelang es Ermittlern einen 26- jährigen Drogendealer in Wien- Leopoldstadt festzunehmen. Mindestens 7,2 Kilogramm Heroin und 17 Gramm Kokain soll er verkauft haben. Schwarzmarktwert rund 216.000 Euro.


Einen mutmaßlichen Drogendealer haben burgenländische Ermittler am Donnerstag in Wien- Leopoldstadt festgenommen. Der 26- jährige Nigerianer soll seit Ende 2002 insgesamt mindestens 7,2 Kilogramm Heroin sowie 17 Gramm Kokain an vier Abnehmer im Bezirk Neusiedl am See verkauft haben, berichtete die Sicherheitsdirektion Burgenland heute, Freitag.

Ermittler des Bezirkspolizeikommandos Neusiedl und des Landeskriminalamtes Burgenland ertappten den Verdächtigen Donnerstagnachmittag auf frischer Tat. Der Schwarzmarktwert der verkauften Drogen wird mit rund 216.000 Euro beziffert. Der 26- jährige Asylwerber wurde in die Justizanstalt Wien- Josefstadt gebracht.
Wieso werden immer und immer wieder Afrikaner dabei erwischt, daß sie uns und unsere Kinder vergiften ?
Das ist ja schon das reinste Standard-Verbrechen bei den Herrschaften aus Afrika!
Danke an Grün+Rot! Besonders ein Danke dafür, daß er das schon seit 7 Jahren, seit boshaften, bürgerfeindlichen 7 Jahren machen "durfte". Wer heute Grün+Rot wählt, hilft und schützt Schwerverbrecher und schadet unmittelbar den Kindern und unserer Zukunft!

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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von politikjoker am 12.08.09 2:17

http://www.vienna.at/news/wien/artikel/am-spielautomaten-verloren---mann-rastet-aus/cn/news-20090811-10330876
Nachdem der unliebsame Spielautomat dran glauben musste, wurde selbst die Polizeiinspektion nicht verschont.



Ein Gast eines Wettlokals in der Laxenburger Straße in Wien Favoriten spielte bis in die Morgenstunden des 10. August 2009 an einem Automaten. Er dürfte verloren haben und darüber so aufgebracht gewesen sein, dass er plötzlich den Automaten aus der Wandverankerung riss. Und in weiterer Folge auf die Straße schleppte.

Die herbei gerufenen Polizeibeamten nahmen den Mann auf die Polizeiinspektion mit, führten eine Identitätsfeststellung durch und entließen ihn mit dem Wissen, nun angezeigt worden zu sein. Daraufhin nahm er aus einem auf der Straße befindlichen Müllcontainer einen Gegenstand und schlug damit gegen die Tür der Polizeiinspektion und gegen abgestellte Fahrzeuge. Der 36- jährige Costel Z. wurde schließlich festgenommen.
http://www.vienna.at/news/wien/artikel/unglaublich-waehrend-erster-hilfe-wurde-unfallopfer-bestohlen/cn/news-20090811-10281692
Vollkommen dreist, kaltblütig und gierig verhielt sich ein Mann, der einen Verkehrsunfall ausnützte, um das Opfer zu bestehlen.



Nach einem Verkehrsunfall mit einer Straßenbahn am 10. August 2009 in der Brünner Straße in Wien Floridsdorf wurden bei dem verletzten PKW- Lenker von Passanten Erste- Hilfe- Maßnahmen durchgeführt. Einem Unbeteiligten, der sich offenbar unbeobachtet wähnte, schien die Situation günstig, worauf er sich im Kofferraum des Unfallautos umsah. Er nahm anschließend einen Sack an sich und entfernte sich. Der Diebstahl wurde jedoch von Zeugen in der Straßenbahn bemerkt. Die zwischenzeitlich verständigten Polizeibeamten nahmen im Zuge der Sofortfahndung bei einer nahe gelegenen Kirche einen Mann wahr, auf den die Personsbeschreibung passte. Der Beschuldigte versuchte, sich seiner Anhaltung zu widersetzen. Dabei verletzte er einen Polizisten mit seinem Messer an der Hand. Der 33- jährige Georgier wurde dennoch festgenommen. Der entwendete Beutel mit Münzen wurde sichergestellt.
Und schon wieder einer aus der Russischen Föderation!
Und wie dreist, kaltblütig und gewissenlos!
Kann man nur danke sagen Spö+Grüne.
Man merkt bald jeden Tag, wie supi die Russen unsere "Asylangebot" doch finden!
Sind ja dort das absolute nummero uno Asylland!
Man merkts...
Das hamma vom Spö+Grüne wählen bzw. auf vorallem Grüne hören!

http://www.vienna.at/news/wien/artikel/mit-200-sachen-durch-die-stadt-polizei-stoppt-illegales-strassenrennen-in-favoriten/cn/news-20090810-12062007
Mit 200 km/h durch die Stadt: In der Nacht auf Sonntag schnappte die Wiener Polizei drei Autofahrer, die sich auf der Triester Straße ein illegales Wettrennen geliefert hatten. Alle drei waren nur im Besitz eines Probeführerscheins!



Sonntag, gegen 03:00 Uhr früh bemerkte eine Zivilstreife auf der Triester Straße nächst der Computerstraße drei PKW gleicher Marke, die exakt nebeneinander fuhren. Durch die gleiche Fahrgeschwindigkeit, auf gleicher Höhe und Richtung zeigten die Fahrzeuglenker ein typisches Fahrverhalten für die Road Runner Szene unmittelbar vor einer illegalen Wettfahrt, so die Polizei in einer Aussendung.

Nach der Kreuzung Triester Straße mit der Computerstraße beschleunigten alle drei Fahrzeuglenker ihre Fahrzeuge mit offensichtlich maximaler Motorkraft auf eine Fahrgeschwindigkeit von annähernd 200 km/h!

In Wiener Neudorf wurde durch die Zivilstreife die Wettfahrt beendet und allen drei Fahrzeuglenkern der Probeführerschein vorläufig abgenommen. Bei den Fahrzeuglenkern handelte es sich um den 22jährigen Milorad D., den 22jährigen Christian E. und den 20jährigen Philipp M. Einer der Fahrzeuglenker besaß seinen Führerschein lediglich vier Tage!
Naja, wenigstens nur 1 von 3 ein gefährlicher Asylant.
Imerhin etwas...

http://www.vienna.at/news/wien/artikel/raeuberischer-diebstahl-in-wiener-kaufhaus-mutter-fluechtet/cn/news-20090809-11281402
Eine junge Mutter wurde von einem Kaufhausdetektiv angehalten, der sie beim Diebstahl erwischte. Die Frau setzte sich allerdings heftig zur Wehr.



Am 07.08.2009, um 20:25 Uhr wurde die 30- jährige Milana A. vom 33- jährigen Kaufhausdetektiv Vlado B. in einem Bekleidungsgeschäft auf der Mariahilfer Straße beobachtet, wie sie mehrere Waren in ihrem mitgeführten Kinderwagen versteckte. Nachdem die A. das Geschäft verlassen hatte, wollte sie der Detektiv anhalten.

Die Beschuldigte setze sich aber gegen die Anhaltung zur Wehr, kratze den Detektiv und lief mit ihren beiden 5- und 3- jährigen Kindern davon. Durch die inzwischen verständigten Beamten der Polizeiinspektion Urban Loritz Platz, konnte die A. aber nach kurzer Zeit angehalten und vorläufig festgenommen werden. Es wurden zahlreiche Waren sichergestellt (Handtaschen, Kleidung, Schuhe) und wurde die Diebsbeute wieder an die Angestellten des Bekleidungsgeschäftes übergeben. Nach einer Beschuldigtenvernehmung wurde die A. nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft auf freiem Fuß angezeigt.
Jung, für Nachwuchs gesorgt, diebisch und gewalttätig sucht...
...nächstes Opfer ? clown

http://www.vienna.at/news/wien/artikel/festnahme-nach-pkw-einbruch/cn/news-20090809-11184080
Ein Ehepaar traute seinen Augen kaum: Es erwischte in flagranti einen Einbrecher, der sich mit den Wertgegenständen aus dem Pkw entfernte.



Am 07.08.2009, um 19:10 Uhr gingen der 26- jährige Jasmin S. und seine Gattin, die 22- jährige Sibela S. in der Oberzellergasse zu ihrem in der dortigen Parkgarage abgestellten PKW, als sie feststellten, dass der 38- jährige Eduardo H. sich gerade mit Gegenständen aus dem Besitz des Sibela S. von seinem PKW entfernte.

Eduardo H. hatte die Geldbörse, das Handy und die Digitalkamera des S. in der Hand! H. wurde kurzerhand vom Besitzer festgehalten und seine Gattin verständigte die Polizei. Durch die Beamten konnten in Folge beim PKW des Opfers Einbruchsspuren festgestellt werden. Die Personenüberprüfung ergab weiters, dass gegen H. bereits ein Haftbefehl wegen des gleichen Deliktes besteht. Beim Beschuldigten konnte professionelles Einbruchswerkzeug sichergestellt werden und hat er bei seiner Vernehmung auch noch weitere Fahrzeugeinbrüche gestanden. H. wurde festgenommen.
Asylant beklaut Asylant ?
lol!

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aus heut. Österreich, Seite 8 u. 16

Beitrag von bushi am 12.08.09 18:00

In Österreich 5% mehr Straftaten als 2008.
Schon 1.902 Verbrechen pro Tag.
Der Löwenanteil entfällt auf die Bundeshauptstadt Wien:
Wohnungseinbrüche plus 13,3%.
Hauseinbrüche plus 66,7%.
Taschendiebstähle plus 14,7%.
"Es handelt sich bei den Einbrüchen zu fast 100 Prozent um reisende Täter. Sie sind äußerst gut organisiert und verschwinden rasch wieder in ihre Heimatländer - die meisten stammen aus Georgien, Rumänien und Moldawien", erklärt der Kripo-Chef.
Für Georgier und Moldawier gibts doch keine Reisefreiheit innerhalb der EU confused
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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von politikjoker am 13.08.09 23:22

http://www.vienna.at/news/wien/artikel/rabiat-autolenker-trugen-streit-mit-dem-schwert-aus/cn/news-20090813-02011458
Rabiat-Autolenker trugen Streit mit dem Schwert aus

Zu unglaublichen Szenen kam es gestern Mittag mitten im 20. Bezirk, als zwei Autofahrer mit allen Mitteln, inklusive Gaspistole, Schwert und Mittelfinger, ihrem Unmut übereinander Luft machten.

In den Mittagstunden des 12. August 2009, gegen 12.30 Uhr, waren der 27- jährige Jose A. und seine Frau Elizabeth V. mit dem Auto in der Adalbert- Stifter- Straße unterwegs. An einer Straßenkreuzung mussten sie anhalten und warten. In dieser Zeit hielt der Lenker eines silbernen Mercedes sein Fahrzeug in der Nebenspur an und streckte Jose A. demonstrativ seinen Mittelfinger entgegen.

Gegenseitige Beschimpfungen waren die Folge. Beide Fahrzeuglenker setzten ihre Fahrt zunächst noch kurz fort, hielten aber nach wenigen Metern erneut an. Das Ehepaar und der Beifahrer des Mercedes stiegen aus und stritten weiter, der 21- jährige Dragan C. blieb als Fahrer des Mercedes sitzen und nahm aus der Mittelkonsole eine Gaspistole heraus. Diese legte er auf den Beifahrersitz. Dann entnahm er aus der Sitzablage ein mitgeführtes japanisches Kurzschwert. Mit der Klingenwaffe in der Hand stieg er aus, zog es aus der Hülle und ging auf das Ehepaar zu, schlug aber nicht zu.

Wüste Drohungen und Streiterei

Nach einer neuerlichen kurzen verbalen Auseinandersetzung stiegen alle Beteiligten in ihre Fahrzeuge. In der Universumstraße trafen die Streitparteien erneut aufeinander. Diesmal drohte der 20- jährige Beifahrer Dejan M. mit dem Schwert und Dragan C. hielt die Gaspistole in der Hand.

Das Ehepaar flüchtete und verständigte die Polizei. Im Zuge der Sofortfahndung konnten beide Beschuldigte von den Beamten entdeckt, angehalten und festgenommen werden. Die Waffen hatten die beiden in der Zwischenzeit in einem Altpapiercontainer einer Wohnhausanlage entsorgt, wo sie von der Polizei aber dennoch sichergestellt wurden.

Dejan M. und Dragan C. wurden wegen gefährlicher Drohung angezeigt und in die Justizanstalt eingeliefert.
Wild-Ost, oder was ?
Statt Kugeln jagen die einander wesentlich primitiver mit Schwertern u.ä....?
Und wieder so komische serbische / rumänische bzw. ost-Namen.
SPÖ & Grüne können auf sich sehr stolz sein...


http://www.vienna.at/news/wien/artikel/jugendliches-einbrecherduo-nach-diebestour-geschnappt/cn/news-20090813-11420201
Jugendliches Einbrecherduo nach Diebestour geschnappt

Erst 15 und 17 sind die zwei Babyface- Einbrecher alt, die die Polizei in der Nacht des 12. August 2009 nach einem Einbruch in der Favoritner Gußriegelstraße stellen konnte.

Gegen 02.20 Uhr lösten die zwei junge Einbrecher bei einer Gaststätte den Einbruchsalarm aus. Danach packten sie im Lokal Getränkedosen und Flaschen, sowie weitere Kleinigkeiten in ihre Taschen ein. Anschließend verließen sie das Lokal über den Vordereingang. Da ihnen das Diebsgut offensichtlich zu schwer war, nahmen sie zum Abtransport einen Rollwagen zu Hilfe, der in der Nähe des Tatorts abgestellt war.

Die alarmierte Polizei war rascher an Ort und Stelle als die Täter erwartet hatten und konnte noch an der Zufahrt den 17- jährigen Mirza D. und seinen Begleiter, den 15- jährigen Nikola T. mit dem Diebsgut anhalten und festnehmen.

Bei der Vernehmung gestanden die Jugendlichen alles. Das Diebsgut wurde an den Besitzer zurückgegeben.
Schau sich das einer an: Da wird ein jung-Verbrecher abgeballert beim Klauen; die nächsten stehen ungerührt schon "Schlange" bzw. machen weiter, als ob nix gewesen wäre.
Ich finds ja nur bedenklich, wie früh die Asylanten schon zu Verbrechern werden!


http://www.vienna.at/news/wien/artikel/unbekannter-mann-bedrohte-taxi-fahrer-mit-messer/cn/news-20090813-10542734
Den Schock seines Lebens hat ein 50- jähriger Taxler am 23. Juli erlitten, als ein Fahrgast den Mann mit einem Messer bedrohte und dann beraubte.

Das Opfer, ein Mitte 50- jähriger gebürtiger Inder, händigte dem Angreifer seine Geldbörse aus, welcher mit 120 Euro flüchtete. Der Vorfall ereignete sich bereits vor drei Wochen in der Steinbauergasse, Ecke Siebertgasse. Die Polizei sucht nun mit Lichtbildern nach dem Täter.

Der vermeintliche Fahrgast kam am 23. Juli gegen 1.15 Uhr aus einem Spiellokal und stieg in das Taxi. "Er hat den Lenker am Hals gepackt, ihm das Messer angehalten und Geld gefordert", erzählte Reinhard Danzinger vom Landeskriminalamt Wien, Außenstelle West, der APA. Der Angreifer wurde von der Videokamera des Lokals gefilmt und vom Taxifahrer darauf wiedererkannt.

Gesucht wird ein etwa 25 bis 30 Jahre alter Mann, der etwa 1,80 Meter groß und schlank ist. Der Täter hatte schwarzes Haar und war mit dunkler Hose und grünem T- Shirt bekleidet. Er sprach Deutsch.

Sachdienliche Hinweise werden an das Landeskriminalamt Wien Außenstelle Süd, Gruppe Schadler, unter der Telefonnummer 01 31310 DW 25810 erbeten.
Dürfte auch ein Asylant gewesen sein - auch wenn er Deutsch sprach.
Man sehe sich die Bilder an.

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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von politikjoker am 22.08.09 5:05

http://www.wien-heute.at/p-44844.php
Verein organisierte falsche nigerianische Ausweise

Wie die Landespolizeikommando Wien heute, Dienstag, bekanntgab, wurde der „Zentrale Koordinierte Fremdenpolizeiliche Dienst (ZKFD)“ im August 2008 von Mitarbeitern einer österreichischen Behörde über eine mögliche Urkundenfälschung informiert. Nigerianische Staatsbürger legten Geburtsurkunden aus ihrer Heimat vor, die unterschiedliche Geburtsorte und –daten aufwiesen.

Ermittlungen von Beamten des ZKFD ergaben, dass über einen Verein gefälschte Geburtsurkunden, Ledigkeitsbescheinigungen und Reisepässe erhältlich waren. Es konnte – unter Einbindung nigerianischer Behörden – eruiert werden, dass eine in Nigeria aufhälltige Person gegen Bezahlung diese gefälschten Dokumente für den Verein hergestellt hat.

Bemerkenswert erscheint die Tatsache, dass zu Beginn der Erhebungen viele dieser gefälschten Dokumente bei inländischen Behörden vorgelegt wurden. Nachdem jedoch die Erhebungen des ZKFD publik wurden, sprachen keine nigerianischen Staatsbürger mit gefälschten Papieren vor.

Insgesamt wurden 16 Personen aufgrund von „Fälschungen geschützter Urkunden“ bzw. „Urkundenfälschung“ zur Anzeige gebracht. Zusätzlich konnten elf weitere gefälschte nigerianische Reisepässe eingezogen werden. Unter anderem wurden im Zuge der Amtshandlung vier nigerianische Staatsangehörige wegen unerlaubten Aufenthaltes im Bundesgebiet festgenommen.
Nochmal zum Mitschreiben:
Wozu braucht Österreich sooo dringend Asylanten aus 1000den von km entfernten Orten ?
ZUwenig Leute in Österreich ?
Hamma a Männer-Ebbe...?

http://www.wien-heute.at/p-44860.php
Russische "Open-Air-Razzia" in Essling
FP: Exekutive im 22. Bezirk muss aufgestockt werden
In der Nacht von gestern auf heute, Mittwoch, wurde das Gebiet um die Esslinger Wehbrücklstraße von einer etwa 16 Mann starken Bande von Russen oder Tschetschenen heimgesucht, berichtet der Donaustädter FPÖ-Gemeinderat Toni Mahdalik, der heute von Augenzeugen informiert wurde. Gegen 0.30 Uhr fuhren die Männer mit Autos und Motorrädern etwa auf Höhe der Kleingartenanlage in der Wehrbrücklstraße vor und schwärmten in die umliegenden Gärten und Felder aus.

Grund der russischen Open Air-Razzia dürften jedoch nicht die Entwendung von Wertgegenständen aus den Häusern sondern eine Menschenjagd gewesen sein, die interne Ursachen haben könnte. Wie sicher sich Ostbanden im 22. Bezirk fühlen können, geht aus der Tatsache hervor, dass sich das Wachzimmer in der Rosenbergstraße nur etwa 250 Meter neben dem Tatort befindet, erklärt Mahdalik.

Dieses Wachzimmer - mit engagierten und vorbildlich arbeitenden Exekutivbeamten - ist, so wie alle Polizeistützpunkte im 22. Bezirk, schwer unterbesetzt. So gesehen ist es kein Wunder, dass Ostbanden ungeniert Revierkämpfe ausfechten oder in Häuser einsteigen können. Die Zahl der Einbrüche ist im 22. Bezirk im Vergleich zum Vorjahr ja um über 250% gestiegen.

Donaustadt braucht dringend 150 zusätzliche Polizisten, damit die Ost-Mafia nicht mehr ungestört ihren Geschäften nachgehen kann.
"Bundeskanzler Faymann, Bürgermeister Häupl und Innenministerin Fekter sind daher erneut zum raschen Handeln aufgefordert", sagt Mahdalik.
zitter Und was is, wenn da mal ein Österreicher den Typen blöd kommt ?
Lernen wir dann mal Menschenjagd und Exekution, die wir eigentlich nur aus Filmen kennen, plötzlich live und in Farbe in Wien kennen ?
zitter

http://www.wien-heute.at/p-44913.php
Ungarn mit 62 LKW-Reifen gestoppt

Heute, Mittwoch, um 05.15 Uhr, konnten von Beamten der Polizeiinspektion Klingenbach AGM im Zuge von AGM-Kontrollen zwei mutmaßliche Reifendiebe festgenommen werden.

Die beiden Reifendiebe – zwei ungarische Staatsangehörige im Alter von 28 und 34 Jahren – waren jeweils mit einem Pkw der Marke VW LT 35 unterwegs, als sie von den Polizeibeamten auf der Bundesstraße B 16, in Fahrtrichtung Ungarn, im Gemeindegebiet von Klingenbach angehalten und einer Überprüfung unterzogen wurden.

Dabei konnten die Beamten im Laderaum der beiden Fahrzeuge insgesamt 62 Stück Lkw-Reifen im Gesamtwert von ca. € 22.000 vorfinden. Es konnten weder Rechnungen noch andere Nachweise über den Besitz der Reifen vorgelegt werden.

Die Erhebungen der Beamten ergaben sehr schnell, dass die Reifen von einem versperrten Areal einer Reifenfirma in Liezen (Stmk) gestohlen wuorden waren.

Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Leoben wurden die beiden Ungarn wegen Einbruchsdiebstahl festgenommen und in die Justizanstalt Eisenstadt eingeliefert. Die Lkw-Reifen wurden sichergestellt.

Die weitere Amtshandlung wird von Beamten der zuständigen Polizeiinspektion Liezen weitergeführt werden.
Gott sei dank! Mal "nur" normales Verbrechen.... *wie krank ist das eigentlich??*

http://www.vol.at/news/vorarlberg/artikel/fpoe-vorarlberg-will-illegale-doppelbuergerschaften-ahnden/cn/news-20090814-12103855
Schwarzach - Die FPÖ Vorarlberg fordert, illegale Doppelstaatsbürgerschaften von Austro- Türken zu ahnden. Gerade bei dieser Gruppe komme es immer wieder vor, dass entgegen der gesetzlichen Bestimmungen weiterhin auch die türkische Nationalität beibehalten werde.

Hier müsse die Aberkennung der österreichischen die Folge sein, so FPÖ- Obmann Landesrat Dieter Egger und der Landtagsabgeordnete Ernst Hagen am Freitag. Zudem verlange man, dass keine Staatsbürgerschaften mehr an Türken verliehen werden, bis ihr Heimatland seiner Informationspflicht in diesem Bereich wieder nachkomme.

Ein seit 1964 geltendes Abkommen, das die Türkei völkerrechtlich zum Informationsaustausch zum Staatsbürgerschaftserwerb verpflichtet, sei im Jänner 2008 gekündigt worden, was am 30. September 2010 rechtswirksam werde. Schon seit Jahren bekomme Österreich keine Meldungen mehr über Wiedereinbürgerungen, obwohl immer wieder Fälle bekanntwürden. Man dürfe sich daher "nicht länger auf der Nase herumtanzen lassen", betonte die FPÖ.

In einigen Fällen seien Doppelstaatsbürger sogar so weit gegangen, dass sie in der Türkei ihren Militärdienst ableisteten, um die türkische Nationenangehörigkeit nicht zu verlieren. "Es ist in diesen Fällen mehr als zweifelhaft, ob irgendeine Loyalität zum Land Vorarlberg bzw. zur Republik Österreich besteht", so die Freiheitlichen. Die Behörden seien aufgefordert, jene, die aus opportunistischen Gründen Österreicher wurden, wieder auszubürgern.

Ernst Hagen, Bereichssprecher für Inneres, hat zu dem Thema eine Anfrage an Vorarlbergs zuständigen Landesrat Erich Schwärzler (V) eingebracht. Darin will die FPÖ etwa wissen, wie viele Türken in den vergangenen 20 Jahren die österreichische Staatsbürgerschaft angenommen haben und wie viele davon diese aus welchen Gründen wieder verloren haben.
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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von politikjoker am 22.08.09 5:06

http://www.vienna.at/news/wien/artikel/detektivin-schnappt-vier-ladendiebe-im-donauzentrum/cn/news-20090814-10200514
Detektivin schnappt vier Ladendiebe im Donauzentrum

Gleich eine ganze Bande von Ladendieben stellte eine aufmerksame Detektivin eines Bekleidungsgeschäftes am Donnerstagvormittag im Donauzentrum in Wien 22.

Am Donnerstag, gegen 11.00 Uhr, konnte die Detektivin eines Bekleidungsgeschäftes im Donauzentrum beobachten, wie der 21- jährige Arpad B. , der 20- jährige Jozef O. , der 21- jährige Jan O. und der 21- jährige Richard B. die Etiketten von Kleidungsstücken entfernten und diese dann anzogen.

Teilweise wurde die Ware auch in mitgebrachte Rucksäcke verstaut. Nach dem Verlassen des Geschäftes wollten die Detektivin und einige weitere Security - Mitarbeiter die Ladendiebe anhalten. Arpad B. und Jan O. stießen die Mitarbeiter zur Seite und liefen davon. Nach kurzer Verfolgung konnten sie aber wieder angehalten werden.

Die Polizei nahm die Ladendiebe fest. Bei den ersten Nachforschungen stellte sich heraus, dass die Bande bereits in 4 anderen Geschäften ebenfalls Bekleidung (Hosen, Shirts, Jacken) gestohlen hatte, teilte die Polizei in einer Aussendung mit.
Und nochmal Standard.

http://www.vienna.at/news/wien/artikel/zivilstreife-stoppt-autodiebe-nach-wilder-verfolgungsjagd/cn/news-20090817-12522021
Zivilstreife stoppt Autodiebe nach wilder Verfolgungsjagd

In der Nacht auf Samstag wollte eine Zivilstreife der Wiener Polizei ein Auto kontrollieren. Doch der Lenker brauste davon! Nach einer wilden Verfolgungsjagd durch Brigittenau konnte der Wagen schließlich gestoppt werden - und siehe da: er war gestohlen.



Nachdem der verdächtige Wagen von den Beamten am Alsergrund nicht anzuhalten war und in Richtung Brigittenau davongebraust war, machte sich die Zivilstreife an die Verfolgung. Der Lenker des flüchtenden Autos fuhr mit bis zu 120 km/h durch den 20. Bezirk, missachtete mehrere rote Ampeln und ignorierte Stopptafeln. Der verdächtige PKW wurde schließlich dennoch angehalten.

Bei der anschließenden Kontrolle stellte sich heraus, dass das Fahrzeug vor einigen Tagen in Wien gestohlen wurde und in weiterer Folge andere Kennzeichen montiert worden waren. Die Originalkennzeichen des gestohlenen Fahrzeuges lagen noch im Kofferraum. Der Lenker und seine drei Mitfahrer, alle Tschetschenen, wurden vorläufig festgenommen.
Wieder Verbrecher aus Russland!

http://www.vienna.at/news/wien/artikel/polizei-ertappte-zwei-tschendiebe-auf-frischer-tat/cn/news-20090816-10130936
Polizei ertappte zwei Tschendiebe auf frischer Tat

Am Samstag schnappte die Polzei in der Wiener Innenstadt zwei Taschendiebe, die gerade dabei waren, eine Touristengruppe zu bestehlen. Die beiden Langfinger wurden festgenommen.



Samstag Vormittag stachen der Polizei bei einer Streife in der Wiener Innenstadt zwei Personen ins Auge, die auffällig bei einer Touristengruppe herumschlichen. Einer der beiden Männer konnte dabei beobachtet werden, wie er einem Mitglied der Gruppe die Geldbörse stahl, während der andere Wache schob. Als der Mann sich schließlich an den Umhängetaschen von zwei weiteren Touristen zu schaffen machte, klickten die Handschellen.

Bei einem der Verdächtigen handelt es sich um einen 22- jährigen Rumänen, welcher in Wien bereits unter einer anderen Identität eine Straftat begangen hatte. Bei ihm wurde die Geldbörse des Touristen sichergestellt. Trotz handfester Beweise bestreiten er und sein gleichaltriger Landsmann jedoch den Diebstahl bzw. die versuchten Diebstähle.
Identitäten im Ausverkauf ?
Muß man, wenn man das so liest, jetzt bald einen Sicherheitsabstand zu JEDEM Asylanten in Wien halten, wenn einem die Wertsachen lieb sind ?
Und was tut man, wenn einer auf einen zu kommt ?
Weglaufen ? clown

http://www.vienna.at/news/wien/artikel/mutmasslicher-moerder-von-boxchamp-sekowitsch-in-kuerze-vor-gericht/cn/news-20090814-03242746
ener Mann, der vor knapp einem Jahr Ex- Boxweltmeister Edip Sekowitsch in Wien erstochen haben soll, muss sich in Kürze vor Gericht verantworten. Die fertige Anklage liegt seit 29. Juli beim Richter, ein Termin für die Hauptverhandlung steht noch nicht fest.

Der mutmaßliche Mörder habe angegeben, unter einem Blackout zu leiden und sich an die Tat nicht mehr erinnern zu können. Wegen Handelns im Vollrausch habe der geständige 26- Jährige gleichzeitig auf eine Schuldmilderung plädiert, so Sekowitsch- Freund und - Manager Thomas Hetlinger . Vergeblich versucht habe er dies auch durch die Aussage, seine psychologische Betreuung als Zuwanderer habe versagt.

Der mutmaßlicher Mörder des 50- jährigen Ex- Boxers gilt allerdings als voll zurechnungsfähig. Das belegt laut dem Sprecher der Staatsanwaltschaft Gerhard Jarosch ein bei Gericht vorliegendes Gutachten. Als Beweis wurde dort auch eine DNA- Analyse eingereicht.

Sekowitsch - bekannt als "Stier von Serbien" - war früher Welt- sowie Europameister im Boxen und damit einer der erfolgreichsten Österreicher in dieser Sportart. Nach seiner aktiven Zeit widmete sich der gebürtige Serbe der Gastronomie und eröffnete in der Nähe des Wiener Südbahnhofs das Lokal "Champ's Pub". Dort wurde Sekowitsch am 26. August 2008 getötet.

Der verdächtige Tschetschene dürfte einen Zug am Südbahnhof verpasst haben und daraufhin im gegenüberliegenden "Champ's Pub" einen feucht- fröhlichen Abend verbracht haben. Laut Polizei kam es zwischen 5.30 und 6.00 Uhr zu einer Auseinandersetzung mit dem Boxer, der zehn Meter von der Gaststätte entfernt tot am Gehsteig am Wiedner Gürtel liegen blieb.

Fünfmal soll der mutmaßliche Mörder auf den Boxer eingestochen haben, ein Herzstich war laut Obduktion tödlich. Den verdächtigen Tschetschenen nahm die Polizei noch am Tatort fest, er lag in blutverschmierter Kleidung mit leichten Verletzungen an Stirn und Nase direkt neben der Leiche. In einem Blumentrog in der Nähe der Leiche wurde sein Klappmesser sichergestellt.

Am ersten Jahrestag des Mordes plant die Familie von Sekowitsch am Grab des Opfers am Wiener Zentralfriedhof eine Gedenkfeier.
...Vergeblich versucht habe er dies auch durch die Aussage, seine psychologische Betreuung als Zuwanderer habe versagt.
clown Wo samma ? Im Kindertheater ? In einer Parodie ? Alle sind schuld&blöd außer dem heiligen KILLER-Tschetschenen...?
Das ist ja nimmer link, auch nicht erz-Link, das ist krankes GRÜNES Gedankengut direkt aus dem Bodensatz der Gesellschaft. Irgendwo zwischen Vouk und Pilz angesiedelt.
Ekelhaft sowas!

http://www.vienna.at/news/wien/artikel/alsergrund-versuchter-mord-an-asylwerber/cn/news-20090820-09383194
Mittwochnachmittag wurde ein 39- jähriger Asylwerber mit schweren Verletzungen in seinem Zimmer im Flüchtlingshaus in der Glasergasse aufgefunden.



Die Wunden dürften von Hieben mit einem scharfen Gegenstand stammen, berichtete die Bundespolizeidirektion am Donnerstag. Der 39- Jährige musste notoperiert werden und befand sich am Donnerstag vorerst im stabilen Zustand.

Gegen 14.00 Uhr wurde der nicht ansprechbare Schwerverletzte in seinem Zimmer in der Glasergasse entdeckt. Es habe Lebensgefahr bestanden, der Mann sei im AKH operiert worden, so Polizeisprecher Mario Hejl. Eine mögliche Tatwaffe konnte nicht sichergestellt werden, einen Verdächtigen gab es vorerst nicht. "Es wird Tatortarbeit gemacht und im Asylheim und im Umfeld ermittelt", so Hejl. Die Erhebungen, z. B. Befragungen der Heimbewohner, würden sich allerdings aufgrund von Sprachschwierigkeiten schwierig gestalten. Weitere Informationen gab es vorerst seitens der Polizei nicht.

Das 39- jährige Opfer ist von seinem Mitbewohner und einem Heimmitarbeiter am Boden liegend in seinem Zimmer gefunden worden: "Er hat zu zweit im Raum gewohnt", sagte Christoph Riedl, Geschäftsführer des Diakonie Flüchtlingsdiensts, im Gespräch mit der APA. "Er ist ein extrem ruhiger Mensch, der nie aufgefallen ist. Ein sehr sanfter Typ, deshalb ist das Ganze noch unerklärlicher."

"Wir wissen ja noch gar nichts", meinte Riedl. "Aber er (der 39- Jährige, Anm.) ist ein angenehmer Hausbewohner, man kann sich nicht vorstellen, dass er mit etwas Negativen zu tun hatte." Das fünfstöckige Flüchtlingshaus Rossauerlände habe Kapazität für etwa 170 Flüchtlinge; großteils seien Familien untergebracht, zwei der fünf Stockwerke stünden derzeit für alleinstehende Männer bereit. Die Zuweisung der Bewohner erfolge über den Fonds Soziales Wien.

"Das Haus ist eigentlich unser Vorzeigemodell. Wir versuchen viel, um den Alltag mit den Bewohnern zu gestalten", sagte der Geschäftsführer. Dazu arbeiten viele ehrenamtliche Mitarbeiter im Heim, die z. B. Hausaufgaben- und Kinderbetreuung durchführen. Natürlich sei der Platz beengt wie in anderen ähnlichen Einrichtungen auch und natürlich gebe es immer wieder einmal kleinere Vorfälle: "Aber es ist großteils recht harmonisch." Das Flüchtlingsheim sei gut verankert im Bezirk, es gebe immer wieder gemeinsame Veranstaltungen und auch Projekte z. B. mit angrenzenden Schulen.
Und wiedermal Asylant vs Asylant.
Wofür tut ich Österreich diesen Ärger an ?
Warum tun uns das SPÖ und Grüne an, eigentlich besser gefragt ?
Hamma zuwenig Leute, daß wir ständig sie aus 1000den Km entfernten, unzivilisierten Städten und Ländern rankarren müssen ?
WARUM...?

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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von politikjoker am 25.08.09 2:04

http://www.vienna.at/news/wien/artikel/um-ueber-zwei-drittel-mehr-autodiebstaehle-in-wien/cn/news-20090824-02253068
Rund 70 Prozent mehr Autodiebstähle in Wien: Organisierte Banden sorgen seit Anfang des Jahres für einen massiven Anstieg bei Autodiebstählen. Die Wirtschaftskrise sorgt für die nötige Nachfrage bei Hehlern und Endabnehmern.



Die Zahl der Auto- Diebstähle in Österreich ist seit Jahresbeginn massiv gestiegen. Und das betrifft vor allem den Raum Wien und den Speckgürtel im niederösterreichischen Umland. In dieser Region schnellte die Anzahl der Delikte deutlich in die Höhe: Ein Plus von 71,6 Prozent gegenüber 2008 gab es laut der Wiener Polizei von Jänner bis Ende Juli alleine bei Pkw und Kombis; bei den etwas weniger leicht an den Mann zu bringenden Kleinbussen und Lkw verzeichneten die Behörden eine Zunahme von 49,5 Prozent. Endkunden für die gestohlenen fahrbaren Untersätze finden die organisierten Täterbanden vor allem im Osten.

Krise als Verstärker

Schuld an dieser Entwicklung ist laut Exekutive auch die Wirtschaftskrise: "Es ist immer eine Marktfrage und der Markt ist offensichtlich da, besonders in Zeiten, in denen es wirtschaftlich nicht so rosig ist", erklärte der Leiter der kriminalpolizeilichen Abteilung in Wien, Christof Hetzmannseder, am Montag diese Entwicklung. Wien biete als nahgelegenste Großstadt für viele Tätergruppen aus östlichen Länder zudem die besten Bedingungen, weil in kleineren Orten ein höheres Risiko bestehe, erwischt zu werden. "Wien ist nicht günstiger oder weniger günstig als jede andere Millionenstadt, aber es ist halt die einzige", betonte Hetzmannseder.

1.718 Anzeigen bezüglich Pkw- Diebstählen in den ersten sieben Monaten dieses Jahres stünden 1.001 bis Ende Juli 2008 gegenüber, so der Kriminalist. Bei Lkw seien es 151 gegenüber 101 und bei Motorrädern 828 Delikte im Vergleich zu 785 im Vorjahr (plus 5,5 Prozent). Abgesehen haben es die organisierten Tätergruppen, die bestellte Ware gezielt auskundschaften und in mehreren "Arbeitsschritten" entwenden und überstellen vor allem auf deutsche Hersteller wie VW und Audi sowie Skoda oder Toyota. "In vielen Fällen, wo wir gestohlene Fahrzeuge noch aufgreifen können, haben wir bloß den Lenker, der nur einen Teil der Straftat begeht und auch von den anderen nicht viel weiß", erklärte Hetzmannseder. Das mache die Ermittlungen schwieriger.

Qualitätsmarken besonders gesucht

Die besonders gerne gestohlenen Wagen - häufig gefahrene Qualitätsmarken - ließen sich im Osten gut direkt weiterverkaufen, auch da es ein dichtes Werkstättennetz gebe, erklärte der Kriminalist. Viele Autos würden bereits in Ungarn oder der Slowakei an den Mann gebracht, der Rest von dort weitertransportiert. Ein Teil diene auch der Ersatzteilverwertung, diesbezüglich gebe es aber vor allem Teildiebstähle, bei denen bei geparkten Autos serienweise Rückspiegel oder Airbags ausgebaut würden. Auch hier geht die Polizei von organisierten Banden aus, die ihre Coups auf Bestellung durchführen. Die Statistik zeigt in diesem Bereich bis Ende Juli 1.283 Anzeigen auf, 8,5 Prozent weniger als im selben Zeitraum 2008 (1.402).

Der Anstieg, der sich österreichweit bereits im Mai mit einem Plus von 40 Prozent bemerkbar machte, ist auch bei dem Auto- Versicherungsteam der Generali spürbar: Diese berichtete am Montag in einer Aussendung von 250 gestohlenen Pkw ihrer Kunden bis Ende Juli, 72 Prozent mehr als 2008. Kasko- Versicherte - darunter auch Motorradbesitzer - wurden in den ersten sieben Monaten des Jahres insgesamt 506 Fahrzeuge gestohlen (plus 30 Prozent), dies sorgte für einen Schadenaufwand von 5,23 Millionen Euro (plus 35 Prozent). Dieses Niveau sei im vergangenen Jahr erst Ende Dezember erreicht worden, betonte die Versicherung. Die Generali sprach von einem Schwerpunkt in Wien und Niederösterreich. Knapp 60 Prozent der gestohlenen Pkw waren von den Herstellern VW, Audi oder Skoda, jeder zweite war mindestens fünf Jahre alt.
Also bitte, nur mehr billigste Ost-Autos fahren.
Je rostiger, desto besser.
Da braucht man wenigstens a.) keine Angst drum haben und b.) sich nicht über die absolute Weigerung der Linken bzw. SPÖ+Grüne ärgern, daß die NICHTMAL an den Staatsgrenzen mal ein Autochen regelmäßig kontrollieren wollen.
Könnt ja einen Stau geben... clown

http://www.vienna.at/news/wien/artikel/juwelier-in-wien-landstrasse-ueberfallen/cn/news-20090822-01115109
Ein Juweliergeschäft in der Erdbergstraße in Wien- Landstraße ist Freitagnachmittag überfallen worden. Zwei maskierte und bewaffnete Täter räumten die Auslagen leer und flüchteten.


Die beiden Angestellten befanden sich im Büro im Hinterzimmer, als sie den automatischen Türgong im Verkaufsraum hörten. Eine Angestellte sah nach und stand zwei maskierten, bewaffneten Männern gegenüber, berichtete die Polizei am Samstag. Die Frau rannte sofort wieder in das Büro zurück, versperrte die Tür und drückte den Alarmknopf.

Die beiden Frauen flüchteten durch den Hinterausgang auf die Straße. Vom Gehsteig aus beobachten sie, wie die beiden Männer aus den Auslagen und Vitrinen Schmuckstücke an sich nahmen. Danach liefen die Täter aus dem Geschäft und flüchteten in verschiedene Richtungen. Bei dem Raubüberfall wurde niemand verletzt.

Der eine Täter wurde als 25 bis 30 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß und sehr dünn beschrieben. Er hatte schwarze kurze Haare und einen dunklen Teint. Er war mit einer dunklen Hose, einem weißen T- Shirt mit einem schwarzen Gittermuster sowie einem weißen Sweater bekleidet. Maskiert war er mit einer weißen Staubmaske. Er drohte mit einer silberfarbenen Pistole.

Der zweite Räuber war etwa gleich alt und etwas kleiner und stämmiger. Er hatte ebenfalls schwarze kurze Haare und einen dunklen Teint. Er war mit einer dunklen Hose und einem orangen Sweater bekleidet. Hinweise werden an das Landeskriminalamt Wien, Ermittlungsbereich 02, Gruppe Fichtinger, unter der Telefonnummer 01/31310/DW33230 erbeten.
Schätze mal, "dunkler Teint" bedeutet Südländer bzw. Touristen-Verbrecher von weißgottwoher.

http://www.wien-heute.at/p-44935.php
Drogenring zerschlagen!
Heroin im Wert von 750.000 Euro importiert
Das Landeskriminalamt Burgenland – Außenstelle Oberwart und die Ermittlungsgruppe Suchtgift des Bezirkspolizeikommando Oberwart führten in den letzten Monaten gemeinsame Ermittlungen wegen eines organisierten, internationalen Suchtgiftschmuggels und Suchtgifthandels durch. Durch die Ermittlungen konnte das kriminelle Netzwerk, das sich über Albanien, Serbien und Österreich erstreckte, aufgedeckt und zerschlagen werden.

Ausgang der Ermittlungen waren Heroinabnehmer aus den Bezirken Oberwart und Güssing, die das Heroin von Drogenhändlern aus Wien kauften.

Im Zuge der Ermittlungen konnten die Drogenhändler aus Wien, welche Heroin und Substitutionspräparate verkauft haben, ausgeforscht werden. Weitere Nachforschungen erbrachten das Ergebnis, dass die Drogenhändler das Heroin, das eine sehr gute Qualität hatte, aus Serbien und Albanien bezogen haben.

Hinsichtlich der Lieferanten des Heroins wurden ebenfalls Ermittlungen eingeleitet. In der Folge konnten die Lieferanten ausgeforscht werden. Dabei handelt es sich um "Neo-Österreicher" mit serbischer und albanischer Herkunft.

Die Ermittlungen ergaben, dass hinter den Drogengeschäften eine kriminelle Organisation steht, die etwa 15 Kilogramm Heroin,
von Albanien und Serbien ausgehend, nach Österreich geschmuggelt hat. Das Heroin wurde jeweils über die Grenzübertrittsstelle Nickelsdorf (Burgenland) in das österreichische Bundesgebiet eingeführt. Nach der Einfuhr wurde das Heroin an Großabnehmer aus dem Raum Wien zum Zwecke des Verkaufs weitergegeben.

Das Heroin stellt einen Schwarzmarktwert von etwa 750.000.- Euro dar.

Die Drogenschmuggler, als auch die Drogenhändler wurden im Zuge der Ermittlungen festgenommen und in die Justizanstalt Eisenstadt eingeliefert.

Bei durchgeführten Hausdurchsuchungen wurden neben 500 Gramm Heroin auch große Mengen suchtgifthältige Medikamente (800 Stück), mehrere verbotene Waffen sowie verschiedene Drogenarten (Kokain und Cannabis) vorgefunden und sichergestellt.

Die Hintermänner des kriminellen Netzwerkes in Albanien und Serbien wurden ebenfalls ausgeforscht.

Insgesamt wurden in Österreich 11 Drogenhändler festgenommen. Diese belieferten in etwa 55 Abnehmer aus Wien und dem südlichen Burgenland. Die Abnehmer wurden den zuständigen Staatsanwaltschaften angezeigt.
Standard Verbrechen halt.
Danke SPÖ+Grüne für die Neo-Österreicher vom Ar... der Welt, die 1000de (!) Km extra zu uns armseelig geflüchtet sind, alle näheren und auch sicheren Staaten konsequent ignorierend, nur um dann bei uns für ihre Heldentaten mit der Staatsbürgerschaft belohnt zu werden.
Da 400€ zuwenig sind, mußten sie natürlich das geschenkte Gehalt aufbessern mit Vergiften von uns und unseren Kindern per Drogen.
Wie auch sonst!
Diese arme Schweinen muß doch geholfen werden!
Als ob man gleich den Österreichern und ihren Kindern den Revolver an den Kopf halten würde!
Ja, ja - so brutal ist linke Politik!
affraid affraid

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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von bushi am 27.08.09 17:15

politikjoker schrieb:
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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von politikjoker am 30.08.09 4:04

Ach, Kiddie...angesichts deinem unreifem Geiste
bushi schrieb:politik- jocolor ein weiser Rat vom Kind: "wer andauernd auf den Tisch klopft, bekommt wunde Finger"
kann es natürlich dir nicht in den Sinn kommen, daß man, indem man jeden Dahergelaufenen erstmal auf Zurechnungsfähikeit und Ungefährlichkeit (Unbescholtenheit wenigstens zuhaus usw.) überprüft, z.B. mal verhindern, daß er neben ahnunglosen Bürgern rumläuft und diese warumauchimmer, weil er eben gewalttätig und ein Verbrecher ist - vergewaltigt, niederschlägt, vergiftet oder zumindest halt beraubt.

Vorher aufpassen und so aktiv verhindern, das nachher was schlimmes passiert.
Ist sehr simpel.
Da aber SPÖ und Grüne in einem wahren alle-Asylanten-MÜSSEN-rein-RAUSCH sind, wird so schlicht und ergreifend das Vergewaltigen, Berauben, Niederschlagen und vergiften sogar noch unterstützt.

Der Verbrecher, der draußen bleibt, kann drinnen immer was anstellen.
Sollte sogar deinem unreifen Geist einleuchten.

Und ICH kann ja nix für die Folgen dieser gemeingefährlichen Politik der Linken.
Ich recherchiere sie nur...
Und da du dank deinen geringen geistigen Fähigkeiten nichtmal Ahnung hast, was Haß ist bzw. Haßprediger sind...zieh doch den (Politik) Joker!

http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3857&Alias=wzo&cob=429237
http://www.neues-deutschland.de/artikel/151843.sind-deutsche-islamfeindlich.html
http://www.youtube.com/watch?v=nOkjdoEmk1A
http://www.youtube.com/watch?v=WhsDhJ2CcH0
http://www.youtube.com/watch?v=n5rNLS8NA8U
http://www.youtube.com/watch?v=8P_jMStn6_s
http://www.kreuz.net/article.7268.html
http://www.nzz.ch/2007/05/03/il/newzzF190R8N7-12.html

Das zusammen mit den Videos von den "Wölfen", die sogar schon eigene Hetz-Sänger haben (Hetz-Prediger scheinen zuwenig "Reichweite" zu haben), sollte einem doch zu denken geben:
«Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten».
Wenn da nur nicht BLOß genau Moscheen = Kasernen und Gläubige = Soldaten verstanden wird.

Ansonsten...weiter gehts mit der Chronik!

http://www.vienna.at/news/om:vienna:wien-aktuell,co:austria:politik,tp:vol:news-welt,tp:vol:special_wirtschaft_aktuell,om:vienna:musik,om:vienna:news:stadtreporter,om:vienna:kultur,om:vienna:special-tiere/artikel/taxi-raeuber-kamen-nicht-weit-geschnappt/cn/news-20090829-10112037
In der Nacht auf Samstag nutzten zwei Jugendliche die vermeintlich günstige Gelegenheit, den 61- jährigen Taxilenker Stefan D. mit dem Tod zu bedrohen und Geld zu fordern. Doch der Bedrängte erhielt Hilfe, die Täter flüchteten - der Polizei in die Arme.



In den Nachtstunden gegen 02.45 Uhr nahm der 61- jährige Stefan D. mit seinem Taxi zwei junge Fahrgäste in der Vorgartenstraße auf. Die beiden Jugendlichen - Mahamed D. (19) und Hamsat W. (17) nahmen auf dem Beifahrersitz sowie im Fond des Fahrzeuges Platz und gaben vorerst harmlos die jenseits der Donau gelegene U- Bahnstation Alte Donau als Zieladresse an.

Dort angekommen drückte der Beifahrer dem überraschten Lenker einen spitzen Gegenstand in den Bereich der rechten Niere und forderte Bargeld. Der hinten sitzende Bursche bedrohte den Taxilenker verbal mit dem Umbringen. Dem Fahrzeuglenker gelang es allerdings, durch im Auto unbemerkte, optische Warnsignale andere Verkehrsteilnehmer auf seine bedrohliche Situation aufmerksam zu machen. Mit Erfolg: Ein weiterer Taxilenker wollte sofort helfend eingreifen.

Dies bemerkten auch die Jugendlichen und ergriffen, das auf der Mittelkonsole des Taxis abgelegte Handy des Fahrers als einzige Beute, die Flucht. Weit kamen sie nicht: Die beiden Verdächtigen konnten im Zuge der Sofortfahndung von einer Streifenbesatzung der Polizei im Bereich der Schüttaustraße angehalten und festgenommen werden.

Der Taxifahrer wurde bei dem Überfall nicht verletzt.

http://www.vol.at/news/vorarlberg/artikel/sechs-jahre-unbedingt-fuer-raubueberfall/cn/news-20090826-07022427
Feldkirch, Bregenz - Wegen schweren Raubes sind am Mittwoch zwei Männer im Alter von 26 und 20 Jahren am Landesgericht Feldkirch zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt worden. Der 26- Jährige Bosnier muss für sechs Jahre ins Gefängnis, gegen den 20- jährigen Türken wurde eine zweijährige Haftstrafe, davon acht Monate unbedingt, ausgesprochen.

Die beiden Männer hatten im November vergangenen Jahres einen 21- jährigen Schweizer in Bregenz überfallen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Kennengelernt hatte der 20- jährige Türke das spätere Opfer im Internet. Der Schweizer war an sexuellen Kontakten interessiert. Der Erstangeklagte lockte den Mann gegen Mitternacht zum Bregenzer Busbahnhof und setzte sich in dessen Wagen. Zunächst unterhielten sich die beiden, dann tauchte der Freund des Türken, der 26- jährige Bosnier, auf. Dieser setzte dem Schweizer ein Teppichmesser am Hals an und forderte Geld. Der Bedrohte gab den beiden fünfzig Euro und zwanzig Schweizer Franken.

Während des Überfalls konnte das Opfer auf dem Handy noch den Notruf wählen, dann fiel das Mobiltelefon zu Boden. Auf diesem Weg wurde der Überfall quasi auf Band aufgezeichnet. Mit der bescheidenen Beute machten sich die beiden Täter auf den Weg.

Im Prozess fiel der Bosnier vor allem durch vehemente Erinnerungslücken auf. Diese seien "durch den Alkohol bedingt", so die Verteidigung. Der Türke beschönigte den Überfall, was ihm eine Verurteilung wegen schweren Raubes jedoch nicht ersparte.

Dem Bosnier, der bereits dreifach vorbestraft ist, wurde darüber hinaus noch vorgeworfen, seine Lebensgefährtin mit dem Messer bedroht zu haben. Auch in diesem Fall ging es um Geld, nämlich um 100 Euro, die die junge Frau dem Angreifer sofort aushändigte. Diese Tat wurde ebenfalls als schwerer Raub gewertet. Dem Schweizer Opfer müssen die Männer 500 Euro Schmerzensgeld bezahlen, die junge Frau erhielt 1.000 Euro zugesprochen.
Ach, eh "nur" Raub...

http://www.wien-heute.at/p-45120.php
Ungarn-Duo begeht 44 Einbrüche

Im Zuge umfangreicher Ermittlungen und Einvernahmen durch Beamte der Polizeiinspektion Ebreichsdorf gelang es nun, 44 Einbruchsdiebstähle in Niederösterreich und im Burgenland zu klären.

Zwei ungarische Staatsbürger im Alter von 21 und 25 Jahren werden demnach beschuldigt, im Zeitraum von 01.10.2008 bis zum 09.04.2009 insgesamt 44 Einbruchsdiebstähle in Firmen-LKW und Baucontainer begangen zu haben. Aus den Containern und LKW stahlen sie Werkzeuge bzw. Baumaschinen (Bohrhammer, Winkelschleifgeräte, Motorsägen, Nivelliergeräte, Stromaggregate usw.), welche sie im Anschluss in Ungarn verkauft haben dürften. Es entstand ein Gesamtschaden in der Höhe von mindestens € 147.540. Die Tatorte liegen vor allem in Niederösterreich in den Bezirken Baden, Bruck an der Leitha und Wien-Umgebung sowie auch teilweise im Burgenland.

Die beiden Beschuldigten wurden im Gemeindegebiet von Siegendorf im Bezirk Eisenstadt-Umgebung angehalten, wobei sich in ihrem Fahrzeug insgesamt 23 Werkzeuge/Baumaschinen befanden, welche sie zuvor bei Einbrüchen im Stadtgebiet von Schwechat, in Mannswörth, in Stixneusiedl und in Ebreichsdorf erbeutet haben sollen.

Die beiden ungarischen Staatsbürger wurden in Haft genommen und in die Justizanstalt Korneuburg eingeliefert.
Ok, "nur" viele Raube...

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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von bushi am 02.09.09 21:43

tuats eich do net sovü au, wenn a einbrecher, amokfohrer od. sonstiga gesetzesbrecha erschossen wird,
vor 65-70 johr wurden millionen getötet de nix angstellt hoben.
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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von Buckethead am 02.09.09 22:01

bushi schrieb:tuats eich do net sovü au, wenn a einbrecher, amokfohrer od. sonstiga gesetzesbrecha erschossen wird,
vor 65-70 johr wurden millionen getötet de nix angstellt hoben.

...folgedessen gibt es für dich keine zeitliche Entwicklung...
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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von bushi am 02.09.09 22:06

Buckethead schrieb:
...folgedessen gibt es für dich keine zeitliche Entwicklung...
man merkts bei den heutigen täglichen vorfällen
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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von politikjoker am 03.09.09 1:25

@Buckethead
UNter uns Erwachsenen, zur Erklärung:
Bushi ist als anerkannt fanatischer erz-Linker ein EWIGGESTRIGER, der über 64 Jahre alte Ereignisse wesentlich eher zum besten geben kann; bzw. "einwirft", als Dinge, die nur Tage alt sind und wirklich interessieren.

Aber so isser halt, unser Mushi.
Jedes Forum braucht SOWAS.
Ein Maskottchen.
bushi schrieb:politik- jocolor ein weiser Rat vom Kind: "wer andauernd auf den Tisch klopft, bekommt wunde Finger"

Ich find seine kindliche Naivität und TOLLPATSCHIGKEIT (siehe oben) recht witzig.
Und er gibt einem doch hie und da "Einblick" in die ziemlich kranke Gedankenwelt eines Linken.
So hat sogar er für unsereiner einen Nutzen.
Und wenn er sich nicht regelmäßig hier zum Affen machen würde, wie bei seiner genialen Idee, von wegen in ganz Frankreich gäbe es nur 4 Moscheen - es wäre hier nur halb so lustig, findest du nicht...?
http://www.forum-politik.at/politik-osterreich-f3/multikulti-experiment-t2224.htm

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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von bushi am 03.09.09 10:33

politikjoker schrieb:@Buckethead
UNter uns Erwachsenen, zur Erklärung:
Bushi ist als anerkannt fanatischer erz-Linker ein EWIGGESTRIGER, der über 64 Jahre alte Ereignisse wesentlich eher zum besten geben kann; bzw. "einwirft", als Dinge, die nur Tage alt sind und wirklich interessieren.
Aber so isser halt, unser Mushi.
Jedes Forum braucht SOWAS.
Ich find seine kindliche Naivität und TOLLPATSCHIGKEIT (siehe oben) recht witzig.
Und er gibt einem doch hie und da "Einblick" in die ziemlich kranke Gedankenwelt eines Linken.
So hat sogar er für unsereiner einen Nutzen.
Und wenn er sich nicht regelmäßig hier zum Affen machen würde, wie bei seiner genialen Idee, von wegen in ganz Frankreich gäbe es nur 4 Moscheen - .....aus Google/LISTE VON MOSCHEEN IN EUROPA!
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hast angst dich zum affen zu machen, aber bei deinen kommentaren gelingts dir sowieso Rolling Eyes
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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von ratharina am 03.09.09 15:06

moment,
die Forumslinke (oder was auch - immer Feindbild halt ) hier bin doch wohl ich!! ;)

(kannst gerne nachlesen)

und wenn ich was weiß, dann, dass Bushi sicher nicht zu den Linken gehört (obwohl ich ihn trotzdem irgendwie mag)

lg

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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von bushi am 03.09.09 16:14

ratharina schrieb:
und wenn ich was weiß, dann, dass Bushi sicher nicht zu den Linken gehört (obwohl ich ihn trotzdem irgendwie mag)
lg
ratharina 123......bin als alteingesessener österreicher ein frauenkäferl/marienkäferl Exclamation rot mit schwarzen punkten und braunen füßchen Very Happy
also ich mach dir die position als nummer 1 nicht streitig Laughing
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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von politikjoker am 04.09.09 1:15

ratharina schrieb:moment,
die Forumslinke (oder was auch - immer Feindbild halt ) hier bin doch wohl ich!! ;)
und wenn ich was weiß, dann, dass Bushi sicher nicht zu den Linken gehört (obwohl ich ihn trotzdem irgendwie mag)
lg
1. Ich habe keine Feindbilder. erz-Linke Fanatiker wie Mushi werden bloß haßerfüllt feindselig, wenn sie die Ergebnisse meiner Recherchen lesen sowie meine Kommentare.
Ist weder was Neues, noch was UNgewöhnliches.

2. Du bist links ? Echt ? Na, von mir aus. INteressiert mich nicht die Bohne, ob du daheim jeden Tag den Kreisky-Poster anbetest oder aufs SPÖ - oder Grüne Parteibuch schwörst, niemals non-linke; also Nazi-Gedanken zu haben.

Warum fragst du dich...?

DU störst nicht meine Kreise oder versuchst mit absurden und jämmerlich schlechten Recherchen mir am Zeug zu flicken... http://www.forum-politik.at/politik-osterreich-f3/multikulti-experiment-t2224.htm

*zuckt teilnahmslos mit den Schultern*
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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von politikjoker am 04.09.09 3:50

Und es geht schon wieder rund!
Den Beginn machen reisende Täter aus Moldawien!
http://www.vol.at/news/vorarlberg/artikel/einbruchserie-im-oberland/cn/news-20090903-01004625
Bei der Baufirma Vonbank in Gantschier wurde bereits mehrere Male eingebrochen. Außer Sachschaden an Türen, Büromöbeln und Beleuchtung konnten die Täter nichts anrichten.
Die Firma Fahrzeugtechnik Martin Fritz in Gantschier musste wiederholt Einbrüche verzeichnen, diesmal jedoch mit wesentlich größerem Schaden. Neben einem Firmenfahrzeug, einem Audi A3, wurde auch der Tresor mit 300 kg aus dem 1. Obergeschoss gestohlen. Außerdem wurde für das gestohlene Fahrzeug die Nummerntafeln von einem anderen, in der Werkstätte abgestellten Fahrzeug, verwendet. Eingedrungen sind die Täter durch eine ordnungsgemäß versperrte Türe an der Rückseite der Halle, welche in Richtung Radweg Ill ausgerichtet ist.
Bei der Firma Metallbau Kessler stiegen die Täter über das Dach in eines neben dem Gebäude abgestellten Firmenfahrzeug und über ein Dachfenster in das Gebäude ein, zerschlugen mit einem Vorschlaghammer die versperrte Glastüre in das Büro und brachen mittels Vorschlaghammer und diverser Werkzeuge den Tresor auf. Hier konnte ein Geldbetrag erbeutet werden. Höhe des Sachschaden noch nicht bekannt.
Nachdem in Tirol und Salzburg ähnliche Einbruchsdiebstähle verübt wurden, geht das Landeskriminalamt Vorarlberg von reisenden Tätern aus, die möglicherweise aus Moldawien stammen. Hinweise an die Sicherheitsdirektion sind unter Tel: 059133- 80.3333 erbeten.
Die Verbrecher klappern frisch und froh die Tatorte quer durch Österreich ab. Und weit und breit keiner, der da mal vielleicht in einen Lieferwagen reinschaut.
Ist übrigens kein (Stau-)Drama. Verdächtige Fahrzeuge einfach von der Autobahn gewunken...und wenns falschert Alarm war...egal..die paar MInuten tun keinem weh & Diebsgut ist meistens nicht gerade klein.

Momentan lachen sich die Täter jedenfalls schief über die überforderte, Österreichische Justiz.
Die kommen also wieder.
Garantiert!
affraid
Der besondere Dank der Verbrecher gilt hier natürlich den Grünen, die aus Angst vor Stau mit Inbrunst ( http://www.oe24.at/oesterreich/politik/eu_wahl_2009/Lunacek_Gruene_gegen_Stadler_BZOe_0462445.ece ) unkontrolliert ganz Österreich fahrenden Verbrechern ausliefern.
DANKE!!

http://www.vol.at/news/vorarlberg/artikel/jugendliche-einbrecherbande-verurteilt/cn/news-20090901-07110778
Feldkirch - In unterschiedlicher Zusammensetzung gingen die fünf Burschen im Alter zwischen siebzehn und zwanzig Jahren im Unterland auf Diebstour.

Nun wurden sie allesamt verurteilt. Ob Österreicher, Türke oder Russe – eines haben die Burschen gemein – in ihrem sozialen Umfeld ist vieles falsch gelaufen. „Das soll keine Entschuldigung sein“, so die Meinung der Verteidiger, doch es erklärt einiges, ist sich auch der Schöffensenat einig. Vor allem in Wolfurt, Kennelbach, Bregenz, Lochau waren die Jungganoven unterwegs. Fußballclubs, Kindergärten, Schulen, und der „Eissalon“ in Bregenz wurden Opfer der Gauner. Im Bregenzer Yachtclub ließen die Einbrecher einen Tresor mitgehen. Bei dem Einbruch in den Yachtclub passierte dem 19- jährigen Russen ein Missgeschick. Die Gaspistole, die er sich in den Hosenbund gesteckt hatte, ging los und er schoss sich selbst in die Genitalien. Verbrennungen waren die Folge. Dennoch beendete er mit seinen Kollegen den Einbruch, packte den Tresor auf ein Fahrrad und transportierte ihn an die Bregenzer Ache, wo man ihn öffnete und anschließend entsorgte.

Besserung

Gestohlen wurden Laptops, Digitalkameras, Geld, Süßigkeiten, Bargeld, Zigaretten und Alkohol. Ein 17- Jähriger, der als Aufpasser fungierte, erhielt für seine Dienste „Gras“, das man mit dem Erlös der Beute kaufte. Vor Gericht schoben die Burschen sich teilweise den schwarzen Peter gegenseitig zu. Zum Teil hatte man aber auch das Gefühl, dass sie nun wirklich einen Schlussstrich ziehen wollen. „Ich möchte neu beginnen“, war ein häufiger Satz im Schlusswort der Angeklagten. Die Strafen, die von drei Monaten auf Bewährung bis hin zu 18 Monaten unbedingt reichen, sind allerdings noch nicht rechtskräftig.
Best of crime in Austria: Österreicher, Russe und Türke.
Sieg nach Punkten für die bösen Asylanten, von denen man noch immer nicht weiß, warum darauf die Grünen+SPÖ sooo scharf sind.


http://www.vienna.at/news/wien/artikel/wiener-polizei-fahndet-nach-serieneinbrecher/cn/news-20090901-09240632
Die Wiener Polizei fahndet nach einem Mann, der Anführer einer Einbrecherbande sein soll. Die Bande soll zwischen November 2008 und März 2009 sechs Einbruchsdiebstähle in der Wiener City verübt haben.

Im Zeitraum von November 2008 bis März 2009 wurden im Bereich der Inneren Stadt insgesamt sechs Einbruchsdiebstähle in Herrenbekleidungsgeschäfte verübt. Dabei verursachten die Täter einen Schaden von ca. 2 Millionen Euro. Durch intensive Ermittlungstätigkeit konnten die Einbruchsdiebstähle jetzt einer serbischen Bande zugeordnet werden, gab die Polizei in einer Aussendung bekannt.

Der Anführer der kriminellen Vereinigung - der 32- jährige Goran S. - konnte nun ausgeforscht werden und es wird nach ihm gefahndet. Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizei an das Landeskriminalamt Wien, unter der Telefonnummer 01- 31310- 33800 (Journaldienst).
Und wieder: Serben.
Man könnte schön langsam eine echte Statistik machen, welcher Asylanten-Fraktion jetzt den größten Schaden am Volk anrichtet...

http://www.vienna.at/news/wien/artikel/juwelier-in-favoriten-ausgeraubt---taeter-auf-der-flucht/cn/news-20090831-02094474
Der Unbekannte tarnte sich zunächst als Kunde und ließ sich verschiedene Schmuckgegenstände zeigen. Schließlich zog er eine Pistole und bedrohte damit die junge Verkäuferin.

Mit einem dunkelgrauen Aktenkoffer betrat der Mann am Samstag Vormittag ein Juweliergeschäft in Wien- Favoriten. In englischer Sprache erkundigte er sich bei der Verkäuferin nach einer langen Goldkette. Die junge Frau zeigte dem vermeintlichen Kunden daraufhin mehrere Schmuckstücke.
Plötzlich nahm der Unbekannte aus seinem Koffer eine Pistole und bedrohte damit die 25- jährige Verkäuferin. Er zwang die Frau, ihm den Goldschmuck sowie das in der Kassa befindliche Bargeld zu übergeben.
Nach dem Überfall flüchtete der Täter zu Fuß in die Raaber- Bahn- Gasse Richtung Laxenburger Straße.
Der Unbekannte ist ein südländischer Typ, etwa 30 bis 40 Jahre alt, 175- 180 cm groß und von normaler Statur. Er trug einen sehr schmalen, von den Koteletten bis zum Kinnbereich ausrasierten Bart, war bekleidet mit einem dunkelgrauen Trenchcoat und passendem Hut, dunkler Hose und weißem Hemd. Außerdem hatte er einen dunkelgrauen Hartschalenaktenkoffer und eine schwarze Pistole mit dabei.
Ok, doch nicht so einfach.
"Südländer" ist ja nicht so einfach zuordenbar...

http://1160.vienna.at/news/om:vienna:bezirk:1160/artikel/mord-an-wiener-juwelierin-verhaftung-in-moskau/cn/news-20090831-01171092
Mord an Wiener Juwelierin: Verhaftung in Moskau
Vier Jahre nach einem brutalen Raubmord an einer 85-jährigen Juwelierin in Wien-Ottakring ist ein 28-jähriger Serbe als Verdächtiger verhaftet worden: in Moskau! Der Mann wurde prompt nach Österreich ausgeliefert.

Vladimir P. soll am 13. September 2005 gemeinsam mit Komplizen Elisabeth Sch. in ihrer Wohnung überfallen, gefoltert und stranguliert haben. Im nahe gelegenen Schmuckgeschäft ihres Opfers am Schuhmeierplatz raubten die Kriminellen danach Schmuck im Wert von 100.000 Euro, wie das Bundeskriminalamt mitteilte.

Die Wiener Polizei forschte den 28-Jährigen als mutmaßlichen Täter aus, Interpol in Russland nahm Vladimir P. darauf in Moskau fest. Am Freitag überstellten zwei Beamte der österreichischen Zielfahndung den Verdächtigen nach Österreich, er befindet sich derzeit im Landesgericht Wien und wartet dort auf seinen Prozess.
Hab mihc eh gewundert, wo das bleibt.
Hat ja schließlich kürzlch einen Poster seine semi-irre linke Pilz-Grüne I-Love-Verbrecher Fratze zeigen lassen...

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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von bushi am 07.09.09 21:00

Vadimir T. wurde auf frischer Tat mit Beute und Werkzeug ertappt. Der drogenabhängige Georgier - er hält sich seit einem Jahr illegal als U-Boot in Österreich auf - war auch geständig.
Doch der Statsanwalt in Wiener Neustadt verhängte keine Untersuchungshaft - ein schriftliches Gelöbnis des Verdächtigten confused nicht zu verschwinden und sich wöchentlich zu melden, reichte ihm.
Seither fehlt vom Georgier jede Spur.......(So.-Krone, S.23)
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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von politikjoker am 12.09.09 4:22

@Mushi: Auch der Krone glaub ich nicht alles. Nach einer oberflächlichen Recherche gibts "Gelöbnisse" nur für politische Dinge.
Als gelernter Österreicher würd mich zwar die Meldung nicht wundern, aber als Mann mit gesundem Mißtrauen gegen Medienrealitäten, sehe ich das eher als Zeitungsente an.

Aber jetzt endlich mal weiter mit meiner Chronik.
Die letzten, vielen Skandale haben mich sie vernachlässigen lassen:

http://www.vol.at/news/vorarlberg/artikel/24-jaehrigen-in-dornbirn-verhaftet/cn/news-20090911-11384355
Dornbirn, Feldkirch - Am Donnerstag gegen 17:20 Uhr verhaftete die Städtische Sicherheitswache Dornbirn einen 24- jährigen Deutschen.


Gegen den jungen Mann bestand ein Haftbefehl des Landesgerichts Feldkirchs. Er wurde in die Justizanstalt Feldkirch eingeliefert, so die Stadtpolizei Dornbirn.
Warum immer nur Südländer ?
Abwechslung macht die Statistik spannend! teufel

http://www.vol.at/news/vorarlberg/artikel/alkolenkerin-ging-auf-polizistin-los/cn/news-20090910-07061253/gemeinde/bregenz
Feldkirch – Weil eine Bregenzer Alkolenkerin nach einem Unfall tätlich auf eine Polizistin losgegangen war, stand sie am Mittwoch vor Gericht – und muss nun zahlen.


Nach einem Schleuderunfall um fünf Uhr morgens attackierte die Lenkerin eine Beamtin. Aber auch der Exfreund der Alkolenkerin musste auf die Anklagebank. Er hatte den Unfall durch das plötzliche Ziehen der Handbremse nämlich verursacht. „Ich habe die Handbremse gezogen, weil sie so schnell gefahren ist“, rechtfertigt sich der Italiener. Er sei schon öfters mit seiner betrunkenen Freundin mitgefahren, da sei sie aber nie so gerast. An jenem frühen Junimorgen war die mit einem Promille Alkoholisierte mächtig in Fahrt. Sie stritt mit ihrem Freund und trat dabei immer stärker aufs Gas. Der Mann bekam Angst und zog die „Notbremse“. Daraufhin schleuderte der Pkw auf der L 190 in Dornbirn und wurde stark beschädigt. Die Lenkerin hatte ein paar Prellungen und ein „Veilchen“. Nach dem ersten Schock stieg die Fahrerin aus und ging auf den Südländer los.

Kurios

Durch den Notruf, ausgelöst von Anrainern, trat auch die Polizei auf den Plan. Zwei Polizeibeamte wollten den Unfall aufnehmen, doch ihnen bot sich ein kurioses Szenario. Eine Frau, die hysterisch schrie und auf den Beifahrer einschlug. Ein Beifahrer, der sich nicht wehrte und nach einem angeblich verschwundenen Hund aus dem Kofferraum suchte. Als sich die Lenkerin nicht beruhigte und stattdessen die Polizisten mit den Worten „Verpisst Euch!“ loswerden wollte, wurde es der Beamtin zu bunt. Da wurde sie von der Betrunkenen attackiert und von dieser in den Schwitzkasten genommen. Die beiden rangelten, die Alkolenkerin riss ihre Kontrahentin zu Boden.

Schwer verletzt

Die Beamtin schlug mit dem Hinterkopf auf dem Asphalt auf und die Angreiferin fiel auf sie drauf. Eine Gehirnerschütterung mit drei Wochen Krankenstand waren die Folge. Dafür muss die Bregenzerin 300 Euro Schmerzengeld zahlen. Im Prozess gab sich die Angeklagte frech: „Ich bin gar nicht am Steuer gesessen. Er fuhr.“ „Gut, wenn man in solch alkoholkontaminierter und aggressionsverdichteter Atmosphäre noch ein paar objektive Zeugen findet“, ist Staatsanwalt Manfred Bolter froh, dass wenigstens ein paar Anrainer sahen, was wirklich passierte. Die vorbestrafte Angeklagte, die in der Zelle randalierte, erhält wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt, schwerer Körperverletzung und schwerer Sachbeschädigung 900 Euro Strafe. Ihr Exfreund bekommt wegen fahrlässiger Körperverletzung 240 Euro Geldstrafe auf Bewährung. Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig.
Bunte Mischung diesmal.
Ausländer ist Ausländer. geek
Und Verbrechen ist Verbrechen. geek

http://www.vol.at/news/vorarlberg/artikel/23-nerzmaentel-auf-messe-gestohlen/cn/news-20090910-06052888/gemeinde/dornbirn
Dornbirn – Unbekannte haben in der Nacht auf Mittwoch auf der Dornbirner Messe 23 Nerzmäntel gestohlen.



Die Täter, die sich bereits vor Messeeröffnung auf dem Gelände befanden, drückten eine rückseitige Trennwand des Messestandes ein und verschafften sich so Zutritt. Die geschädigte Geschäftsfrau hat für Hinweise, die zur Ausforschung der Unbekannten führen, eine Belohnung von 5.000 Euro ausgesetzt, informierte die Sicherheitsdirektion.

Gestohlen wurden dunkelbraune Marken- Mäntel und ein weißer Nerzmantel mit Zobelkragen. Die Höhe des Schadens wollte die Polizei nicht bekanntgeben. Die Beute transportierten die Täter vermutlich mit einem Fahrzeug ab.
Naja, die Chance, daß das Zeug in Österreich bleibt, oder das Österreicher waren, ist gering..

http://www.vienna.at/news/wien/artikel/wer-kennt-diese-fahrrad-diebe/cn/news-20090911-11364695
Bei der Donauinsel wurde am hellichten Tag ein Fahrradschloss aufgebrochen und ein Mountainbike gestohlen.

Am 17.04.2009 zwischen 13.45 und 15.30 Uhr wurde durch unbekannte Täter im Bereich der U- Bahnstation „Donauinsel“ ein versperrt abgestelltes Mountainbike durch Aufbrechen des Schlosses gestohlen. Die Täter wurden beim Abtransport gefilmt und Lichtbilder ausgewertet. Der Aussendung ist ein Lichtbild des Täters mit dem Ersuchen um Veröffentlichung im Sinne der Sicherheitspolizei und der Strafrechtspflege angeschlossen.
Man beachte das Bild in der Quelle.
Südländer würd ich mal sagen...

http://www.vienna.at/news/wien/artikel/einbrecher-nach-tat-direkt-von-der-polizei-geschnappt/cn/news-20090905-11271870
Die zwei Männer verhielten sich schon vor dem Einbruch in eine Wohnung so auffällig, dass die Polizei den Braten roch, sie beobachtete und zum richtigen Zeitpunkt zuschnappte.



Die Tat in Wieden:

Freitagvormittag wurden Polizisten im Zuge einer Schwerpunkt- Streife auf den 25- jährigen Sura S. und den 29- jährigen Giorgi K. aufmerksam. Die beiden interessierten sich auffällig für Wohnhäuser, verhielten sich merkwürdig und wurden deshalb durch die Beamten observiert.

Gegen 11.38 Uhr betraten die Männer ein Wohnhaus am Kühnplatz, kamen nach ca. einer ¼ Stunde wieder heraus und gingen zur Kärntnertorpassage, um die U1 zu benützen. Zur Verstärkung gerufene Polizisten stellten im Wohnhaus fest, dass eine Wohnung aufgebrochen war. Noch in der U- Bahnstation klickten für die beiden Täter die Handschellen.

Es konnte professionelles Einbruchswerkzeug (Schraubenzieher, Rollgabelschlüssel) und gestohlener Schmuck sichergestellt werden. Das Landeskriminalamt Wien ermittelt bezüglich weiterer möglicher Straftaten.
1x wie üblich halt..

http://www.vienna.at/news/wien/artikel/taxilenkerin-in-der-leopoldstadt-ueberfallen/cn/news-20090904-10264764
Brutal gingen vier derzeit noch unbekannte Jugendliche bei einem Raubüberfall in der Nacht auf Freitag in Wien- Leopoldstadt vor. Die überfallene Taxilenkerin wurde leicht verletzt.



Gegen 1.50 Uhr früh stiegen vier unbekannte Männer in der Ausstellungsstraße in das Taxi der 53- jährigen Lenkerin. Drei nahmen hinten Platz und einer setzte sich auf den Beifahrersitz. Der Beifahrer dirigierte die Taxilenkerin über die Lassallestraße weiter zur Walcherstraße bis zur Fanny Mintz Gasse, einer Sackgasse. Dort angekommen drückten die mutmaßlichen Täter der Lenkerin eine flüssigkeitsgetränkte Stoffbinde ins Gesicht und schlugen ihr gleichzeitig gegen den Kopf. Dann nahmen sie die Geldbörse der Fahrerin und flüchteten. Die Taxifahrerin wurde leicht verletzt, teilte die Polizei in einer Aussendung mit.

Personenbeschreibung:
Unbekannter Täter 1: Circa 14 bis 17 Jahre alt, schlank, dunkle kurze Haare, sprach Deutsch mit südländischem Akzent.
Unbekannte Täter 2 bis 4: Etwa gleich alt, einer der Burschen trug eine graue Fleecejacke mit Kapuze
Und wieder ganz junge Verbrecher aus den Ausland am Beginn ihrer "Karriere". Ekelhaft!

http://www.wien-heute.at/p-45541.php
Asylwerber als Seriendieb

Gestern, Mittwoch, erstattete die Angestellte eines Drogeriemarkts in der Fußgängerzone von Baden, NÖ, die Anzeige am Stadtpolizeiamt, dass zwei unbekannte Täter gegen 11 Uhr von einem Verkaufsregal 44 Packungen eines Markenparfüms in einer schwarzen Umhängetasche versteckt und gestohlen haben. Anschließend seien die Männer in unbekannte Richtung aus dem Geschäft geflohen.

Heute, Donnerstag, rief die Filialleiterin des Drogeriemarktes gegen 12.45 Uhr neuerlich beim Stadtpolizeiamt Baden an und teilte mit, dass einer der beiden Verdächtigen wieder im Geschäft gewesen sei und dieses soeben verlassen habe.

Die Filialleiterin verfolgte den Mann zu Fuß und gab über Handy den Beamten der Stadtpolizei laufend den Standort bekannt. Schließlich konnte der Verdächtige am Josefsplatz bei der Haltestelle der Badener Bahn angehalten werden. Dort wurde er einer Personenkontrolle unterzogen. Es handelte sich um einen 39-jährigen georgischen Staatsangehörigen, der in der Bundesbetreuunstelle Traiskirchen untergebracht ist. Er konnte von der Filialleiterin eindeutig als jener Mann identifiziert werden, der am Vortag den Diebstahl im Drogeriemarkt verübt hatte. Er wurde nach den gesetzlichen Bestimmungen vorläufig festgenommen und zur Stadtpolizei eskortiert.

Bei der Personsdurchsuchung konnte bei dem Beschuldigten eine neuwertige Marken-Sonnebrille gefunden werden, über deren Herkunft er keine Angaben machen konnte. Die Erhebungen ergaben schnell, dass diese Brille kurz vorher aus einem Elektronik-Markt in der Pfarrgasse gestohlen worden war. Bei der Einvernahme gab der 39-Jährige schließlich zu, insgesamt drei Mal Parfum aus dem Drogeriemarkt in Baden gestohlen zu haben. Das Diebesgut habe er danach, immer noch am selben Tag, am Karlsplatz in Wien an eine unbekannte Person verkauft.

Über Weisung des Staatsanwaltes wurde der Beschuldigte wegen Verdachtes des gewerbsmäßigen Diebstahles in das Anhaltezentrum beim Landesgericht Wiener Neustadt eingeliefert.
Russen lieben uns! Wir sind ja nicht umsonst dort die absolute Nr1 in Fragen Asyl!
Danke SPÖ+Grüne!!!



Wien - Umgebung
10.09.2009
Trotz Aufenthaltverbots weiter auf Diebstour
Heute, Donnerstag, um 16.45 Uhr, wurde in Gattendorf (Bezirk Neusiedl / See, Bgld.) ein Citybike gestohlen. Nach Anzeigenerstattung bei der Polizeiinspektion Gattendorf konnte der Beschuldigte – dabei handelt es sich um einen 41-jährigen slowakischen Staatsangehörigern – samt gestohlenem Fahrrad in Gattendorf vorläufig festgenommen werden. Erhebungen ergaben, dass gegen ihn ein aufrechtes Aufenthaltsverbot sowie eine Aufenthaltsermittlung des Bezirksgerichtes Innere Stadt Wien besteht. Das Citybike wurde der rechtmäßigen Besitzerin zurückgegeben. Der Beschuldigte wurde wegen Diebstahles auf freiem Fuß angezeigt. Außerdem wurde eine "gesicherte Ausreise" (Abschiebung) über Kittsee verfügt.
Ja,ja...so ein Aufenthaltsverbot ist doch immer was lustiges...
....zum Hinternwischen immer gut!

http://www.wien-heute.at/p-45543.php
Ungarische Schlepper festgenommen

Heute, Donnerstag, um 15.00 Uhr, wurden auf der Autobahn A4, in Fahrtrichtung Wien, im Gemeindegebiet von Nickelsdorf (Bezirk Neusiedl/See, Bgld.) von Beamten der Polizeiinspektion Nickelsdorf AGM zwei ungarische Staatsangehörige im Alter von 42 und 52 Jahren wegen des Verdachtes der qualifizierten Schlepperei festgenommen.
Bei der Kontrolle des Fahrzeuges – ein in Ungarn angemieteter Ford Transit mit ungarischem Kennzeichen – konnten weitere sieben Personen (ein Ehepaar im Alter von 35 und 32 Jahren sowie seine fünf Kinder im Alter von 3, 6, 8, 10 und 13 Jahren) auf den Rücksitzbänken wahrgenommen werden. Alle stammen aus dem Kosovo und es konnten keine gültigen Reisedokumente bzw. Einreise- oder Aufenthaltstitel vorgewiesen werden.

Der 52-jährige Ungar zeigte sich nicht geständig und gab an, dass es sich bei den geschleppten Personen um „Autostopper“ bzw. um Rumänen handelt, welche als EU-Bürger Reisefreiheit hätten.

Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Eisenstadt wurden die beiden Ungarn wegen Verdachtes der qualifizierten Schlepperei festgenommen und in die Justizanstalt Eisenstadt eingeliefert.

Die sieben Kosovaren stellten Asylanträge, wurden nach dem Fremdenpolizeigesetz angezeigt und in die Grenzbezirksstelle Neusiedl/See gebracht.
1. Man beachte das Hervorgehobene! Man geht also davon aus, daß wir ganz natürlich Verbrecher bei uns aufnehmen. Ist sogar so. Dank SPÖ und Grünen! Warum nur??? devil
2. Jo mei, irgendwo müssen ja die ganzen Asylanten herkommen! Der Storch ist ja so unzuverlässig.
Aber zum Glück hamma ja EU+SPÖ+Grüne!
Da ist doch immer freie Fahrt für Beute und Verbrecher.
*hmmm...* clown Beute raus und Asylanten rein...?
Könnte hinkommen... clown



mehr >>
Wien - Umgebung
10.09.2009
Türkische Dealer nach Schussabgabe festgenommen
Nach umfangreichen Erhebungen konnten Beamte des Landeskriminalamtes Niederösterreich, Ermittlungsbereich Suchtmittelkriminalität, mit Unterstützung von Beamten des Einsatzkommandos Cobra und der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität gestern, Mittwoch, zwei türkische Staatsbürger im Alter von 22 Jahren und 25 Jahren im Bezirk Wr. Neustadt beim versuchten Verkauf von ca. 540 Gramm Heroin festnehmen. Das sichergestellte Heroin dürfte einen Verkaufswert in der Höhe von ca. € 32.000 haben. Als einer der Dealer zu flüchten versuchte, nahmen die Beamten die Verfolgung auf. Nach Abgabe eines Schreckschusses konnte der Beschuldigte von den Beamten festgenommen werden. Die beiden Türken wurden in die Justizanstalt Wr. Neustadt eingeliefert.
Hey, Türken sind einem ja fast schon abgegangen, hier.
Ballern sich aber dafür gleich wieder zurück! clown

http://www.wien-heute.at/p-45460.php
Illegale ausgewiesen - Schlepper verhaftet

Am Montag, 7.09.2009, um 21.40 Uhr, konnte im Zuge einer fremdenpolizeilichen Kontrolle – durchgeführt von Beamten der Streife Jennersdorf AGM, ein 41-jähriger ukrainischer Staatsangehöriger wegen des Verdachtes der qualifizierten Schlepperei auf der A2 im Gemeindegebiet von Loipersdorf/Kitzladen (Bezirk Oberwart, Bgld) festgenommen werden.

Der 41-jährige Ukrainer war als Lenker eines VW Transporters mit ukrainischem Kennzeichen, in welchem sich noch weitere acht Insassen befanden, unterwegs. Bei diesen acht Personen handelte es sich ebenfalls um ukrainische Staatsangehörige (vier Frauen im Alter von 22, 30, 55 und 60 Jahren sowie vier Männer im Alter von 27, 28, 30 und 48 Jahren).

Alle acht Personen besaßen keine gültigen Aufenthaltstitel für das Bundesgebiet. Außerdem bestehen gegen die vier Männer aufrechte Aufenthaltsverbote für den Schengenraum, die von Italien ausgesprochen wurden. Zwei Frauen und zwei Männer wurden bereits wegen illegalen Aufenthaltes aus Italien ausgewiesen.

Der 41-jährige Fahrzeuglenker, der bereits in Italien wegen Schlepperei in Haft war bzw. gegen den eine Aufenthaltsermittlung wegen des Verdachtes der Schlepperei des Landesgerichtes Klagenfurt besteht, wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft Eisenstadt in die Justizanstalt Eisenstadt eingeliefert.

Die acht geschleppten Personen wurden heute, Mittwoch beim Polizeikooperationszentrum Nickelsdorf den ungarischen Behörden übergeben.
Nein, das ist nicht doppelt.
Der erste war aus Ungarn. Die sind aus Ukraine.
Russia loves Austria!! 98


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Mädchen vergewaltigt: Täter psychisch krank

Beitrag von bushi am 12.09.09 13:49

Schweres Verbrechen im Bezirk Amstetten (NÖ): Eine 12-jährige hatte ihrer Großmutter anvertraut, dass sie am 22.Juli vergewaltigt wurde.
Der Täter konnte ausgeforscht werden: ein im Ort bekannter - psychisch schwer kranker - kroatischer Staatsbürger (30). Er ist bereits in Haft!
(heut.Krone, S.13)
Kommen die Alle zu uns um sich hier auszukurieren Exclamation
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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von politikjoker am 13.09.09 4:27

@Bushi
Jo, wohin denn sonst ?
Nur bei uns gibts den Luxusurlaub mit Taschengeld, Krankenversicherung und mindestens 400€ fürs nix tun!
Eine Okkasion!
Da müssen doch sämtliche Dahergelaufene zuschlagen!!!

Aber weiter mit der Chronik:
http://www.vienna.at/news/wien/artikel/einbruchsdiebstahl-bei-baeckerei---beschuldigter-festgenommen/cn/news-20090912-11511051
In eine Bäckerei wurde mit plumper Methode eingebrochen - der mutmaßliche Täter konnte kurze Zeit später verhaftet werden.



In den heutigen Nachtstunden gegen 03.15 Uhr alarmierte ein Passant die Polizei wegen eines Einbruchs bei einer Bäckerei in der Wallensteinstraße. Ein vorerst unbekannter Mann hatte die verglaste Eingangstüre des Geschäfts mit einem Feuerlöscher eingeschlagen. Mit geringer Beute flüchtete er anschließend in die Jägerstraße. Die Einsatzkräfte konnten den 30- jährigen Esad M. am Gaußplatz anhalten und festnehmen. Die Beute wurde sichergestellt.
Klingt nach Iraker oder so...

http://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/art58,255979
GRAZ. Ein 24-jähriger und 18-jähriger Asylwerber aus Georgien haben am Sonntagmittag die 25-jährige Geschäftsführerin einer Asylwerberunterkunft in der Obersteiermark bedroht und sind Montagfrüh von der Polizei festgenommen worden.

Die zwei Georgier waren bei der Geschäftsführung der Unterkunft in Mürzsteg (Bezirk Mürzzuschlag) bereits aufgefallen. Nachdem die beiden laut Angaben der Geschäftsführung ein Fahrzeug beschädigten, im Bereich eines Hotels und am Spielplatz Frauen belästigten und trotz mehrmaliger Ermahnung leere Bierflaschen auf die Straße wegwarfen, wurden sie auf Anweisung des Betriebes in die Asylwerberunterkunft Turnau bei Aflenz verlegt.

24-jähriger Georgier war mit Verlegung nicht einverstanden

Auf dem Weg dorthin sprach der 24-Jährige neben einem Angestellten des Heimes eine Drohung gegenüber der Geschäftsführerin aus. Türkische und georgische Freunde würden nach Mürzsteg kommen und etwas gegen die 25-Jährige unternehmen - es würde ihr „etwas passieren“. Stunden später wurden die beiden wieder bei der Asylwerberunterkunft in Mürzsteg gesichtet, worauf die Geschäftsführerin die Polizei verständigte. Montagfrüh wurden die Georgier dann auf dem Busbahnhof in Mürzzuschlag festgenommen.

Die Georgier waren bei ihrem Einvernahmen nicht geständig. Der 24-Jährige wurde in weiterer Folge in die Justizanstalt Leoben eingeliefert, der 18-Jährige wurde angezeigt.
Wär ja noch schöner! Asylanten haben doch Narrenfreiheit! Randalieren und Frauenbelästigen ist doch auch ein Menschenrecht!! *ekelhaft sowas!* WARUM bitte lassen wir "ungezogene" Asylanten auch nur 1 Sekunden zuviel im Land..?
Welchen Sinn hat das...?

http://kurier.at/nachrichten/1933318.php
13. Jänner Ein Tschetschenen-Kommando erschießt den einstigen Rebellen Umar Israilov, 27, in Floridsdorf.

18. Februar Kemal K., 24, ersticht in der Donaustadt seine Frau Anisa, 21.

4. März Straßenräuber Attilla Istvan M., 38, ersticht in Dornbach die Nationalbank-Angestellte Julia P., 41.

19. April Ein Kugelhagel vor dem "Club Viva" in der Brigittenau tötet Türsteher Dalibor S., 30. Als möglicher Auftragsmörder wird Mirsad S., 48, ausgeforscht.

24. Mai Im indischen Gebetshaus in Fünfhaus erschießen radikale Sikhs den Prediger Rama N., 57.
Mal eine kurze Zusammenfassung der jüngsten Kills von Asylanten.

http://www.ki3.at/ki3.php?art=1585&name=Rauferei-am-Spielplatz:-Jugendliche-wehren-sich-gegen-Festnehme-und-schlagen-auf-Polizisten-ein.
Rauferei am Spielplatz

Jugendliche wehren sich gegen Festnehme und schlagen auf Polizisten ein.

Zwei mutmaßliche Cannabishändler, der erst 15-jährige Armin M. und der 17-jährige Mohammed L. sind am Samstag von der Polizei auf frischer Tat ertappt worden. Bei ihrer Verhaftung setzten sie sich mit Tritten und Schlägen zur Wehr. Dies kann man zumindest so im Internet nachlesen.

Die Zwei wurden im Stadtpark von Beamten beobachtet, wie sie bei einem Kinderspielplatz offensichtlich Cannabisharz an Abnehmer verkaufen wollten. Als die beiden Jugendlichen gegen 15:15 Uhr die Polizisten entdeckten, traten sie die Flucht an. Ein Beamter versuchte noch die Burschen aufzuhalten - und bekam dabei einen Schlag ab.

Die Burschen rannten in die nahe gelegene U-Bahn-Station Stadtpark und dann wieder hinaus auf den Parkring. Dort war mittlerweile Verstärkung eingetroffen. Dort konnten die Zwei angehalten werden.
Nun rasteten die Burschen aber völlig aus. Auf Krone.at kann man folgendes lesen: "Sie wehrten sich heftig gegen ihre Verhaftung, indem sie gegen die einschreitenden Beamten schlugen und traten."

Den Beamten gelang es schließlich, die Burschen zu überwältigen. Sie wurden verhaftet. Bei den Verdächtigen wurden mehrere Platten mit Cannabisharz sichergestellt. Die Beamten blieben bis auf kleinere Blessuren unverletzt.
KLein, verbrecherisch und für den Österreicher absolut entbehrlich! Mit 15 fängt die schiefe Bahn erst so richtig an, oder was...?

http://www.ki3.at/ki3.php?art=1544
Überfall im Dritten

Juwelier in der Erdbergstraße überfallen

Freitagnachmittag haben zwei maskierte und bewaffnete Täter bei einem Juwelier die Auslagen leer geräumt - sie konnten flüchteten.

Die beiden Angestellten befanden sich im Büro im Hinterzimmer, als sie den automatischen Türgong im Verkaufsraum hörten. Eine Angestellte sah nach und stand zwei maskierten, bewaffneten Männern gegenüber, berichtete die Polizei am Samstag. Die Frau rannte sofort wieder in das Büro zurück, versperrte die Tür und drückte den Alarmknopf.

Die beiden Frauen flüchteten durch den Hinterausgang auf die Straße. Vom Gehsteig aus beobachten sie, wie die beiden Männer aus den Auslagen und Vitrinen Schmuckstücke an sich nahmen. Danach liefen die Täter aus dem Geschäft und flüchteten in verschiedene Richtungen. Bei dem Raubüberfall wurde niemand verletzt.

Der eine Täter wurde als 25 bis 30 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß und sehr dünn beschrieben. Er hatte schwarze kurze Haare und einen dunklen Teint. Er war mit einer dunklen Hose, einem weißen T-Shirt mit einem schwarzen Gittermuster sowie einem weißen Sweater bekleidet. Maskiert war er mit einer weißen Staubmaske. Er drohte mit einer silberfarbenen Pistole.

Der zweite Räuber war etwa gleich alt und etwas kleiner und stämmiger. Er hatte ebenfalls schwarze kurze Haare und einen dunklen Teint. Er war mit einer dunklen Hose und einem orangen Sweater bekleidet.
Südländer in action.

http://www.ki3.at/ki3.php?art=1525
3 Festnahmen im Dritten

Ki3.at-Mitarbeiter half bei der Klärung eines Einbruchdeliktes

Eigentlich war es eher ein Zufall, dass unser Mitarbeiter zu nachtschlafender Zeit noch am Fenster lümmelte und eine letzte Zigarette rauchen wollte.

Es war kurz vor 03.00 Uhr als er die Sirene der Alarmanlage vom BIPA am Radetzkyplatz hörte. "Wie ich versuch genauer hinzuschauen, sehe gerade noch wie zwei vermummte Gestalten sich durch das Baugerüst vorm BIPA zwängen und in ein Auto hüpfen" erzählt unser Mitarbeiter "und in Richtung Urania unbeleuchtet wegfahren."

"Na – ich such natürlich sofort mein Handy und will die Polizei anrufen – nur was ist den die Nummer der Polizei – 122, 133, oder 144, na?" fragt unser Mitarbeiter in die Runde und meint "mir ist es mitten in der Nacht nicht sofort eingefallen – 133 natürlich."

Kurz darauf trafen drei Einsatzwagen am Tatort ein blieben kurz stehen um dann auch in Richtung Urania zu fahren. Zwei Zigaretten später meldete sich die Polizei am Handy unseres Mitarbeiters um nochmals genau die Fakten zu hören und teilten im dabei mit, dass in der Adamsgasse drei Rumänen in einem dunklen Fahrzeug festgenommen wurden, auf die die Beschreibung des Fahrzeuges passte (natürlich gilt noch die Unschuldsvermutung).

In der heutigen Aussendung der Wiener Polizei ist nun folgendes zu lesen: "Kurz vor 03.00 Uhr lösten drei Männer beim Versuch, in die Filiale einer Drogeriemarktkette in der Radetzkystraße in Wien Landstraße zu gelangen, Alarm aus. Im Zuge der Sofortfahndung wurde das Fluchtfahrzeug angehalten und die drei Beschuldigten im Alter von 18,19 und 20 Jahren festgenommen. "
Zivilcourage, wie sie sein sollte! Wieder Rumänen-Bande eingefangen.

http://www.ki3.at/ki3.php?art=1565
Polizeialltag im Dritten - Autoeinbrüche und Handtaschendiebe

Um 00.25 Uhr trafen die Polizeibeamten in die Münzgasse im Dritten ein, nachdem ein Zeuge beobachtet hatte, wie bei einem geparkten PKW die Seitenscheibe eingeschlagen worden war. Die Beamten stießen dort auf zwei Männer mit Handschuhen, der eine hantierte gerade im Inneren des Fahrzeuges herum, der andere schob beim Auto Wache. Die beiden Beschuldigten wurden festgenommen.

Zivilstreife schnappt Schanigarten-Diebe
Gestern Mittag gelang es zivilen Polizisten den 28-jährigen Said D. und den 31-jährigen Kariem A., die versucht haben, einer Pensionistin die Geldtasche zu stehlen, festzunehmen. Darüberhinaus konnten den beiden noch zwei weitere Diebstähle angelastet werden.

Am gestrigen Tag gegen 12.45 Uhr beobachteten zivile Poliziste den 28-jährigen Said D. und den 31-jährigen Kariem A.. Die Beamten wurden auf die beiden Männer im Bereich der Erdbergstrasse aufmerksam, da diese vor diversen Schanigarten standen und Gäste und Umgebung auffällig auskundschafteten. Aufgrund dieses Verhaltens forderten die Beamten zwecks zusätzlicher Observation Verstärkung an.

Die beiden Beschuldigten gingen in weiterer Folge stadteinwärts in Richtung Apostelgasse bis zur Landstraßer Hauptstraße. Dort nahmen sie in einem Gastgarten Platz. In einem unbemerkten Augenblick, stahl einer der beiden aus einer am Boden stehenden Handtasche einer 66-jährigen Pensionistin die Brieftasche samt Bargeld. Nach kurzer Zeit standen die Männer auffallend nervös, ohne etwas konsumiert zu haben auf und entfernten sich eiligen Schrittes in Richtung Ungargasse.

In der Unteren Viaduktgasse wurden die beiden Beschuldigten von den Polizisten angehalten und festgenommen. Bei einer Personsdurchsuchung konnte die zuvor gestohlene Brieftasche der Pensionisten aufgefunden und sichergestellt werden.
Im Zuge der weiteren Amtshandlung konnten den beiden Männern noch zwei weitere Diebstähle angelastet werden.
Und weiter gehts mit südlandischen / Asylanten Namen beim täglichen Verbrechen.

http://www.ki3.at/ki3.php?art=1518
Auf frischer Tat ertappt

Zivilstreife zur Bekämpfung der Eigentumskriminalität hatte Erfolg

Wie das Landespolizeikommando Wien erst gestern, Donnerstag, bekannt gab, wurden Beamte einer Zivilstreife am 2. Juni 2009, auf den 33-jährigen Tibor S. aufmerksam, als er auffällig einen 88-jährigen Pensionisten in einem Lebensmittelgeschäft in der Ungargasse beobachtete.

Als der 88-Jährige an der Kassa mit einer 500-Euro-Banknote bezahlt und das Retourgeld eingesteckt hatte, folgte ihm der 33-Jährige zu seinem Wohnhaus in der Dapontegasse.

Im Stiegenhaus erfasste er den betagten Mann mit beiden Händen am Sakko und drückte ihn gegen die Wand. Die Beamten der Zivilstreife zur Bekämpfung der Eigentumskriminalität, die den beiden Männern aufgrund ihrer Observation gefolgt waren, konnten Tibor S. auf frischer Tat betreten und noch am Tatort festnehmen.

Im Zuge umfangreicher Ermittlungen durch Beamte des Landeskriminalamtes Wien, Außenstelle Zentrum Ost, konnten Tibor S. bis heute zumindest zwei weitere Delikte im Stadtgebiet von Wien nachgewiesen werden.
Again...

http://www.ki3.at/ki3.php?art=1437

Räuber-Trio

Wieder wurde ein Juwelier im Dritten überfallen

Ausgerüstet mit Kabelbindern hat ein Räuber-Trio am Freitagvormittag einen Juwelier auf der Landstraßer Hauptstraße überfallen. Diesmal wurde der Raub auch ohne einer Waffe durchgeführt.

Am 14. November 2008, gegen ca. 11.00 Uhr wurde ein Juweliergeschäft in der Landstraßer Hauptstraße 101 von drei bislang unbekannten Tätern überfallen. Zur Tatzeit befanden sich die Geschäftsinhaberin und eine Angestellte im Geschäft. Die beiden Frauen wurden von den Tätern mit den Worten „don´t talk“ aufgefordert ruhig zu sein und fesselten die Beiden an Händen und Füßen mit Kabelbindern . Danach räumten die Täter etliche Vitrinen leer, packten das Raubgut in eine große Tasche und flüchteten. Die beiden Frauen blieben gefesselt im Geschäft zurück. Eine der Mitarbeiterinnen konnte sich an den Füßen schließlich selbst befreien und auf sich aufmerksam machen.

Es wurde niemand verletzt. Keiner der Täter war bewaffnet. Die Schadenshöhe ist bislang unbekannt.

Personenbeschreibung der Täter:
Täter 1: Männlich, vermutlich Ausländer; ca. 30 bis 40 Jahre alt, 185 bis 190 cm groß, dunkle Haare, trug eine Schirmkappe und Handschuhe,
Täter 2: Männlich, vermutlich Ausländer, 30-40 Jahre alt, 180 - 185 cm groß, brünettes meliertes Haar, braune Augen, Brille mit breitem Bügel und eckigen Gläsern, er trug eine dunkle Jacke, eine Schirmkappe, schwarze Wollhandschuhe.
Täter 3: Männlich, vermutlich Ausländer, mit Handschuhen und einer Schirmkappe bekleidet.
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Tod eines ind. Schubhäftling, er war nicht 20 sondern 32 J. alt.

Beitrag von bushi am 15.09.09 21:39

lt. Fekter haben bisher 500 hungerstreikende Schubhäftling ihre Freiheit erpresst !
und ihre Abschiebung verhindert (lt.orf 2-17,10h)
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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von politikjoker am 20.09.09 8:12

Zeit, diese Chronik fortzuführen:

http://www.vol.at/news/vorarlberg/artikel/verhaftung-in-nueziders/cn/news-20090918-09304375/gemeinde/nueziders
Nüziders - Im Zuge einer Verkehrskontrolle in der Nacht auf Freitag wurde ein von der Staatsanwaltschaft Linz gesuchter Slowake festgenommen.



Im Zug einer Verkehrskontrolle in der Nacht auf den 17.09.2009 wurde von Beamten der Schengenstreife ein 31- jähriger Mann aus der Slowakei überprüft. Dabei wurde festgestellt, dass der Mann von der Staatsanwaltschaft Linz wegen Diebstahl und Einbruchsdiebstahl zur Festnahme ausgeschrieben war.

Der Mann wurde festgenommen und in die Justizanstalt Feldkirch eingeliefert, schreibt die Sicherheitsdirektion Vorarlberg.
Neue Chronik, alte Verbrechen von alten Bekannten.

http://www.vol.at/news/vorarlberg/artikel/es-bleibt-bei-den-zehn-jahren-haft/cn/news-20090918-06591733/gemeinde/feldkirch
Feldkirch/Innsbruck - Jener Geiselnehmer, welcher im Oktober vergangenen Jahres die Raiffeisenbank Feldkirch- Tosters überfallen und eine Angestellte als Geisel genommen hatte, stand gestern vor dem Berufungsgericht in Innsbruck.

„Es tut mir leid“, wiederholte er ein weiteres Mal. In der Sache selbst hatte er nicht viel hinzuzufügen. Im Juni war der Räuber vom Schwurgerichtshof in Feldkirch zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Die Geschworenen glaubten dem Bosnier nicht, dass es eine spontane Tat gewesen sei, sondern waren überzeugt, dass der Mann bereits einen Plan in der Tasche hatte, als er nach Vorarl­berg kam.

Immerhin war er mit einer Pistole samt Schalldämpfer ausgerüstet und hatte sich beim Überfall die Fingerkuppen mit Klebeband zugeklebt, um keine Spuren zu hinterlassen. Dem Mann gelang nach dem Raub zwar zunächst die Flucht, in Enns (Bezirk Linz- Land) konnte der Geiselnehmer aber überwältigt werden. Nach dem Urteilsspruch „zehn Jahre Haft“ entschied sich die Staatsanwaltschaft für eine Anfechtung. Verteidiger German Bertsch hingegen versuchte, die Strafe zu drücken. Das Oberlandesgericht Innsbruck entschied, dass die zehn Jahre für den einschlägig Vorbestraften angemessen sind, und bestätigte das erstinstanzliche Urteil. So bleibt alles beim Alten. „Mein Mandant hat sich seit einiger Zeit mit dem Urteil abgefunden“, kommentiert Bertsch die Entscheidung der zweiten Instanz.
Auch alte Bekannte; aber diesmal mit einem etwas ungewöhnlicherem Verbrechen.
(Sonst würds ja echt öd werden, oder ? clown )

http://www.vol.at/news/vorarlberg/artikel/25-jaehrige-in-rapperswil-brutal-vergewaltigt/cn/news-20090917-11282076
Rapperswil - Im schweizerischen Rapperswil wurde eine 25- jährige Frau in der Nacht auf Donnerstag von einem Unbekanntem vergewaltigt. Sie wurde auf dem Nachhauseweg von dem Täter von hinten gepackt und mit einem Messer bedroht.



Die junge Frau machte sich um Mitternacht von der Säntisstraße auf den Nachhauseweg. Auf der Schulstraße bei den Schrebergärten wurde sie plötzlich von hinten angefallen. Der Täter hielt ihr ein Messer an den Hals und schleppte sie bis zum Schulhaus. Dort verging er sich an ihr. Dabei hatte er einen Schal ums Gesicht geschlungen, um nicht erkannt zu werden.

Der Mann wird wie folgt beschrieben:

18- 30 Jahre alt, 165- 170 cm groß, schlank, schwarze Hautfarbe, trug dunkle Jeans, dunkles Oberteil, dunkle Baseball- Kappe und dunklen Schal. Er sprach Englisch.

Möglicherweise ist der dunkelhäutige Mann vor oder nach der Tat, vor Mitternacht bis 00.40 Uhr, in der Umgebung der Schulstraße aufgefallen. Wer im Zusammenhang mit dieser Tat Feststellungen gemacht hat, wird gebeten, sich mit der Polizeistation Rapperswil- Jona, Telefon 055 222 70 20 oder der Kantonspolizei St. Gallen, Telefon 071 229 49 49 in Verbindung zu setzen.
Nicht unbekannt, die SChwarzen, aber diesmal in einer eher ungewöhnlichen Rolle: Vom Dealer zum Vergewaltiger.

http://www.vienna.at/news/wien/artikel/zwei-verdaechtige-maenner-festgenommen/cn/news-20090917-02215985
Donnerstag Früh, den 17. September 2009, wurden zwei verdächtige Männer im 6. Bezirk festgenommen. Während eines Planquadrates gegen Einbruchskliminalität machten sie auf sich aufmerksam.
Um 03:05 Uhr wurden Beamte des Stadtpolizeikommandos Margareten im Zuge eines Planquadrates zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität auf den 27- jährigen Irakli B. und den 40- jährige Kakha N. aufmerksam. Sie fuhren im Bereich der Mariahilfer Straße zwischen Amerlingstraße und Kirchengasse in einem Pkw mit slowakischem Kennzeichen in verdächtiger Weise. Die beiden Männer interessierten sich auffällig für die abgestellten Pkws und hantierten an den Fahrzeugen. Aufgrund dessen wurden sie vor Ort angehalten und es konnte bei ihnen Einbruchswerkzeug (Schraubenzieher, Rollgabelschlüssel) sichergestellt werden. Überdies wurde festgestellt, dass gegen Irakli B. ein aufrechter Haftbefehl wegen Einbruchsdelikten besteht. Die Erhebungen sind im Gange.
Wiedermal wie üblich:
Serien-Verbrecher unterwegs in Wien.
Und natürlich: Nähe Mariahilfer Straße....

http://www.vienna.at/news/wien/artikel/toedlicher-messerstich-in-wien-leopoldstadt/cn/news-20090917-08293180
Am Mittwochabend gegen 17:00 Uhr tötete der 21- jährige Ümit T. in Wien Leopoldstadt seinen 26- jährigen Schwager Baris T. im Zuge eines Streits. Er wollte ihm "nur einen Denkzettel verpassen", wie er sagt.

Das Schreien des erst ein Jahr alten Kindes des Schwagers in der gemeinsamen Wohnung in Wien 2, Handelskai 214 dürfte den Beschuldigten Ümit T. über alle Maßen gestört haben. Schließlich hielt er den Kinderlärm nicht mehr aus und griff den Vater tätlich an.

Im Zuge der handgreiflichen Auseinandersetzung zwischen den beiden Männern holte der Täter ein Messer mit ca. 15 cm Klingenlänge aus der Küche - - und stach 4 Mal im Brustbereich auf das Opfer ein. Baris T. brach zusammen, der Angreifer flüchtete aus der Wohnung und versteckte sich in einem Gebüsch in der Wohnhausanlage.

Festgenommen

Die alarmierte Polizei durchsuchte auch das Gelände und fand den mutmaßlichen Täter zwischen den Sträuchern, wo er um 19:20 Uhr festgenommen wurde. Das Opfer verstarb während des Transports in das Krankenhaus.

Die anderen Mitbewohner (Gattin des Schwagers, Mutter und zwei erwachsene Schwestern des Täters sowie das einjährige Kind des Verstorbenen) befanden sich zur Tatzeit in der Wohnung. Der Täter ist geständig und gibt an, dass er seinem Schwager einen Denkzettel verpassen, diesen aber nicht töten wollte.

"Denkzettel"

Der Festgenommene wird nach Abschluss der Ermittlungen durch das Landeskriminalamt in die Justizanstalt Josefstadt eingeliefert. Die Frauen befinden sich in Akutbetreuung. Ob die Anklage auf Mord oder Totschlag lautet, muss die Staatsanwaltschaft entscheiden.
Denkzettel mit Messer x Male verpasst.
Damit er es sich merkt, daß auch türkische Babies gefälligst die Schnauze zu halten haben, wenn HÖRR Ümit seine Ruhe haben will!
Naheliegend... affraid affraid
http://www.forum-politik.at/europa-f7/deutsche-lernte-turkischum-in-deutscher-heimatstadt-leben-zu-konnenwiens-zukunft-t2290.htm
Auch da wurden schon kleinste Kinder niedergestochen wegen Bällchen.
Sicher nur ein Zufall....
affraid affraid affraid affraid

http://www.vienna.at/news/wien/artikel/brutale-messerstecherei-in-hernals/cn/news-20090914-09501194
Möglicherweis ging es um Drogen: Mehrere Schwarzafrikaner und ein Tschetschene gingen am Sonntag in Wien Hernals mit Messern aufeinander los; einer der Männer erlitt lebensgefährliche Verletzungen.

Der 19- jährige Schwarzafrikaner, der am Sonntagabend im Zuge einer Schlägerei in der Geblergasse in Wien- Hernals durch einen Messerstich verletzt worden war, befindet sich mittlerweile außer Lebensgefahr. Das gab die Polizei am Montag bekannt. Das Motiv war zunächst noch Gegenstand von Ermittlungen, möglicherweise ging es um Drogen. Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich um einen 36- jährigen Tschetschenen.

Der Tschetschene erklärte, er sei von einer Gruppe von Schwarzafrikanern belästigt worden, worauf es zu einem Streit und Angriffen gekommen sei. Der Mann wurde selbst verletzt, konnte das Krankenhaus allerdings nach ambulanter Behandlung verlassen. Der niedergestochene 19- Jährige machte vorerst keine Angaben. Bei ihm wurden laut Polizei mehrere Säckchen mit Pulver, möglicherweise Heroin und Kokain, gefunden. Ob es sich tatsächlich um Drogen handelt, müsse erst durch eine Analyse geklärt werden, hieß es bei der Polizei.
Wild-Ost-Südland, oder was ? clown
Drogen und Gewalt in Wien. Und immer die Gleichen Asylanten-Gruppen: Schwarzafrikaner bezüglich Drogen & Tschetschenen bezüglich Gewalt.
DANKE Grüne und SPÖ, daß ihr DAS möglich gemacht habt!!

http://www.vienna.at/news/wien/artikel/schwerer-raub-auf-uhren-und-juwelenfachgeschaeft/cn/news-20090912-11535496
Dabei war der Raub nur vorgetäuscht: Die Angestellte des Geschäfts versuchte sich auf diese Weise zu bereichern.

Durch umfangreiche Ermittlungen des Landeskriminalamts Wien, Gruppe Fichtenbauer, konnte der angebliche Überfall auf ein Uhren- und Juwelenfachgeschäft in Wien Favoriten vom 29. August 2009 geklärt werden.

Die 25- jährige Angestellte des Geschäfts versuchte nach dem Überfall mehrere Schmuckstücke bei einem Juwelier in Wien Mariahilf zu verkaufen. Diese Schmuckstücke stammten aus der vermeintlichen Raubbeute. Die Angestellte legte ein Geständnis ab und gab an, den Schmuck selbst gestohlen zu haben. Im Zuge der Ermittlungen konnte ein weiterer Schmuckdiebstahl, den die Beschuldigte bei einem früheren Arbeitgeber begangen hatte, geklärt werden.

Andrea H. wird wegen Diebstahls und Vortäuschung einer gerichtlichen strafbaren Handlung angezeigt.
Nur ein bissl zur Entspannung nach all dem Mord und Todschlag... clown

http://steiermark.orf.at/stories/390972/
86-Jährige wurde Opfer von Trickdiebinnen
Drei Trickdiebinnen haben einer 86-jährigen Frau am Freitag in einer Seniorenwohnhausanlage in Leibnitz die Ersparnisse gestohlen. Während sich eine Frau mit dem Opfer unterhielt, ließ eine weitere Täterin 10.000 Euro mitgehen.


Das Trio gab vor, die Wohnung besichtigen zu wollen.
Diebinnen baten um Einlass
Die drei Diebinnen läuteten in einer Seniorenwohnhausanlage an der Wohnungstür des 86-jährigen Opfers und baten um Einlass. Das Trio gab vor, sich eine Wohnung im selben Haus mieten zu wollen und daher die Räumlichkeiten besichtigen zu müssen.

Frau verwickelte Opfer in Gespräch
Während eine der Frauen vor der Wohnungstür Schmiere stand, betraten die beiden anderen Diebinnen mit dem Opfer die Wohnung. Die 86-Jährige wurde anschließend von einer Frau in ein Gespräch verwickelt, die zweite Täterin stahl inzwischen aus einer Kommodenlade die Ersparnisse der Leibnitzerin.


10.000 Euro Schaden
Insgesamt ließ das Trio 10.000 Euro mitgehen. Die Täterinnen sind vermutlich ausländischer Herkunft; sie dürften mit einem grünen Mercedes vom Tatort weggefahren sein.
Ach, mit einem fetten Mercedes...naja...bei 10.000€ / Bruch bei unseren Schwächsten...wundert nicht...*is ja ekelhaft!*

http://oesterreich.orf.at/steiermark/stories/388857/
Trickdiebinnen stahlen Brilliantohrringe
Zwei Trickbetrügerinnen haben am Mittwoch in einem Grazer Schmuckgeschäft Brilliantohrringe im Wert von 15.000 Euro gestohlen. Der Juwelier bemerkte den Diebstahl erst, nachdem die Frauen das Geschäft verlassen hatten.


Eine der Frauen ließ einen Ring zurücklegen, weil sie erst Geld holen müsse.
"Kundinnen" ließen sich Schmuck zeigen
Die vermeintlichen Kundinnen im Alter von etwa 25 und 55 Jahren kamen gegen 16.15 Uhr in das Geschäft in der Schmiedgasse und ließen sich Ohrringe aus einer Vitrine sowie diverse Anhänger und Ringe zeigen.


Die ältere Kundin ließ sich einen Ring zurücklegen.
Frau wollte Geld holen
Die ältere der beiden Frauen suchte sich schließlich einen Ring aus und meinte, dass sie nicht genug Geld dabei habe, aber welches holen wolle. Der Verkäufer solle unterdessen das Schmuckstück zurücklegen. Die beiden verließen rasch das Geschäft, kehrten aber nicht zurück.


Ohrringe im Wert von 15.000 Euro fehlten
Als der Juwelier die Vollständigkeit seiner Ware kontrollierte, fehlten die Ohrringe samt Schatulle. Die Brilliantohrringe haben laut Polizei einen Wert von rund 15.000 Euro.

Personenbeschreibungen:
Die beiden Frauen wurden von dem Juwelier als eher mollig und mittelgroß beschrieben. Die jüngere der beiden ist etwa 20 bis 25 Jahre alt, die andere etwa 50 bis 55 Jahre.

Die jüngere Frau hat lange schwarze Haare und war mit einem schwarzen T-Shirt und Jeans bekleidet; die ältere Frau ist ebenfalls dunkelhaarig. Beide sprechen deutsch mit starkem ausländischen - vermutlich südländischen - Akzent.


Eine sofort eingeleitete Fahndung nach den Täterinnen verlief ergebnislos.
Können fast kein Wort Deutsch; aber wozu brauchst denn zum Klauen Sprachkenntnisse...? clown

http://burgenland.orf.at/stories/390917/
Diebe auf Thermenbaustelle unterwegs
Mehr als 15.000 Euro Schaden haben Diebe im Nordburgenland angerichtet. Die Täter waren auch auf der Baustelle der Therme bei Frauenkirchen unterwegs.


Einrichtungsgegenstände gestohlen
Erst bei der Abnahme der einzelnen Hotelzimmer wurde auf der Bausstelle der neuen St. Martins Therme und Lodge bei Frauenkirchen deutlich, dass Diebe unterwegs gewesen waren. Die Täter hatten diverse Einrichtungsgegenstände und Elektroinstallationsmaterial mitgenommen.

Es fehlen unter anderem Bodenleuchten, Haartrockner, Kosmetikspiegel und Steckdosen aus den Zimmern des in Fertigstellung befindlichen Thermenhotels. Der Schaden wird mit 7.700 Euro beziffert.

burgenland.ORF.at; 19.9.2009
St. Martins Therme kurz vor der Eröffnung


Münzsammlung mit Sperrmüll mitgenommen
Ebenfalls unbekannte Täter haben aus einem Einfamilienhaus in Zurndorf eine Münzsammlung gestohlen. Der Diebstahl wurde erst Monate später bemerkt und angezeigt.

Bei den Tätern dürfte es sich um zwei ungarische Staatsangehörige handeln, die beim Abtransport von Sperrmüll das Wohnhaus betreten durften. Der Schaden beträgt mehr als 7.700 Euro.
Quer durch Österreich wird diesmal geklaut und betrogen...

http://www.wien-heute.at/Chronik
Rumänen rauben Ex-Landsfrau aus - geschnappt!
Vier Rumänen (40, 38, 33 und 23-Jahre alt) überfielen gestern, Freitag, um 23.34 Uhr, auf dem Busparkplatz der Autobahnraststätte der A 4 bei Göttlesbrunn eine 21-jährige in Rumänien geborene Deutsche aus Ausgburg. Sie raubten dem Opfer 1250,00 € Bargeld. Das Opfer wurde beim Entreissen der Beute und durch die Faustschläge nur geringfügig verletzt. Die Täter flüchteten mit einem Audi in Richtung Ungarn. Sie konnten beim Grenzübergang Klingenbach verhaftet werden. Ein weiterer Mittäter konnte auf der Autobahnraststation untertauchen. Die vier Verhafteten werden in das Gefangenenhaus beim Landesgericht Korneuburg eingeliefert.
Leider kein besserer Link zu finden gewesen..

http://www.wien-heute.at/p-45452.php
Acht Festnahmen nach Einbruchdiebstählen

Gestern, Dienstag, gegen 12.55 Uhr, beobachtete ein Beamter der Sondereinsatzgruppe Eigentum in der Liesinger Erlaaer Straße einen Mann, der in auffälliger Weise vor einem Wohnhaus auf und ab ging. Gegen 13.25 Uhr kam noch ein Mann aus einem Stiegenhaus und nahm Kontakt mit dem Wartenden auf. Beide Männer gingen zu einer weiteren Stiege des gleichen Wohnhauses, wobei wieder einer der Unbekannten vor dem Haus stehen blieb, während der Zweite ins Haus hinein ging. Der Einsatzbeamte ging ins Stiegenhaus und hielt den unbekannten Mann im 1.Stock an. Der vor dem Haus wartende Mann konnte von einer Polizeistreife angehalten werden ...

Der 26-jährige Alan G. und der 21-jährige Duda G. wurden festgenommen. Beim 26-Jährigen wurde bei der Personsdurchsuchung zahlreiches Einbruchswerkzeug sichergestellt. Nach bisherigem Ermittlungsstand konnten den beiden Männern zwei Wohnungseinbrüche nachgewiesen werden.

Ebenfalls in den Mittagsstunden des gestrigen Tages, gegen 13.05 Uhr, fiel Beamten der EGS Eigentum ein Mann vor einem Wohnhaus in der Wurlitzergasse auf. Der vorerst Unbekannte musterte zunächst auffällig die Umgebung des Wohnhauses und ging dann mittels Zentralschlüssels bei der Gegensprechanlage ins Haus. Nach etwa 10 Minuten liefen drei Männer aus dem Stiegenhaus, darunter jener Mann, der vor dem Haus gewartet hatte. Ein aufgeregter Wohnungsbesitzer meldete, dass soeben drei Männer versucht hatten, in seine Wohnung einzubrechen. Die Flüchtenden konnten wenig später durch die Einsatzkräfte angehalten und festgenommen werden. Bei dem 18-jährigen Rati G., dem 18-jährigen Ivan S. und dem dritten bisher noch nicht identifizierten Beschuldigten wurde auch Einbruchswerkzeug sichergestellt.

Heute, Mittwoch, gegen 03.20 Uhr, verständigte ein aufmerksamer Mieter die Polizei und gab an, er hätte soeben von seinem Küchenfenster aus drei verdächtige Personen in einem Haus in der Fichtegasse, Wien Innere Stadt, bemerkt. Durch die rasch eingetroffenen Funkwagenbesatzungen wurden sofort die Ausgänge des Objektes gesichert und mit Beamten der Wega das Haus nach verdächtigen Personen durchsucht. Im 3. Stockwerk stellten die Beamten fest, dass eine Wohnung aufgebrochen worden war. Im Verlauf der weiteren Durchsuchung wurden schließlich der 24-jährige Mate B., der 34-jährige Georgi G. und der 21-jährige Tamaz G. mit Wertgegenständen angehalten, die vom Einbruch herrühren dürften. Sie hatten sich in der Dunkelheit, am Boden liegend, in einem höheren Stockwerk versteckt gehalten. Die drei Beschuldigten wurden festgenommen und die Wertgegenstände sichergestellt.

Bei den festgenommenen Beschuldigten handelt es sich zum überwiegenden Teil um Georgier. Der polizeiliche Erfolg konnte auch in diesen Fällen, sowohl durch das System des verdichteten Streifendienstes, das ein koordiniertes, rasches Einschreiten begünstigt, als auch durch die Mithilfe unserer Bevölkerung ermöglicht werden.
Wie üblich; aber diesmal wenigstens gleich hoch 8!

http://www.wien-heute.at/6.+Mariahilf
Messerstecher im Beserlpark
Heute, Sonntag, gegen 18 Uhr, eskalierte im Alfred-Grünwald-Park ein Streit zwischen einem 28-jährigen Slowaken und einem 42-jährigen US-Bürger. Der Amerikaner zog ein Messer und stach auf den Slowaken ein. Der 28-Jährige erlitt einen Leberstich und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Er befindet sich laut Polizei außer Lebensgefahr. Der mutmaßliche Täter wurde noch im Park festgenommen.
Leider auch kein besserer Link zu finden.

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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von politikjoker am 26.09.09 2:07

So, nach einer kleinen Pause gehts gleich mal richtig ekelhaft wieder los:
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Zum-Betteln-gezwungen-und-vergewaltigt-0542723.ece
Sie lockten zwei bulgarische Mädchen mit falschen Versprechungen nach Wien, zwangen sie unter sklavenähnlichen Umständen zum Betteln und vergewaltigten sie besonders grausam: Dafür soll nun ein bulgarisches Ehepaar für jeweils zehn Jahre ins Gefängnis. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Mit falschen Versprechen nach Wien gelockt
Die beschuldigte Frau (40) und ihr Mann (44) sollen Ende des vergangenen Jahres ein 13-jähriges und ein ungefähr 20-jähriges, geistig zurückgebliebenes Mädchen aus ihrer Heimat nach Wien gelockt haben. "Sie haben gesagt, es gibt hier Arbeit - Putzarbeiten oder auf Kinder aufpassen", hatte das jüngere Opfer bei seiner Einvernahme gesagt.

Doch stattdessen landeten die Mädchen in einer Wohnung in Wien-Fünfhaus, die laut Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden seit Jahren von auf Kinder "spezialisierten" südosteuropäischen Bettel-Banden genutzt worden sein dürfte. Der Eigentümer, ein mittlerweile untergetauchter Serbe, forderte dafür rund 1.000 Euro monatlich.

Betteln und Schläge
Die Mädchen sollten die verursachten Kosten durch Betteln wettmachen - was nicht gelang. "Wenn ihr schon nicht 200 Euro am Tag machen könnt, dann macht wenigstens 70 Euro", verlangte die Erstangeklagte nach Angaben der Mädchen. Da dies nicht klappte, setzte es Schläge - zuerst mit einem Holzbrett und als dieses kaputt ging, mit einem Eisenrohr.

Frau animierte zu Vergewaltigungen
Als auch trotz der Körperverletzungen die Einnahmen nicht stiegen, kam es im heurigen Februar zu den Vergewaltigungen. Die Erstangeklagte soll dabei die führende Rolle gespielt, ihren Mann zu den Misshandlungen aufgefordert sowie selbst mitgeholfen haben: Sie fesselte die Opfer, knebelte sie und hielt ihre Beine. "Ich habe mich geniert, habe die Augen zugemacht. Da hat die Frau mich geschlagen", verlas der Richter die Aussage der 13-Jährigen. Als der 44-Jährige von ihr ablassen wollte, soll ihn seine Frau zum Weitermachen animiert haben. Gleich danach wurde das Mädchen wieder zum Betteln geschickt mit der Drohung, es erneut zu vergewaltigen, wenn es nicht genug Geld bringe.

Auch das zweite Opfer wurde auf ähnlich grausame Weise misshandelt und erniedrigt. Daraufhin flüchteten die beiden in die bulgarische Botschaft und baten dort um Hilfe.
Asylanten aus südländischen Landen zu kontrollieren, das geht natürlich gaaarrrrnit. Viel zu nazi, was!
http://www.forum-politik.at/die-grunen-f33/grunezara-macht-zoff-denunziert-polizisten-als-rassistenweil-sie-wagen-asylanten-extra-zu-kontrollieren-t2311.htm
Das zerstörte Leben 2er junger geschundenen Mädchen klagt jetzt an!
Danke Grüne! Das hätte eventuell durch Schwerpunkt-Kontrollen früher unterbunden werden können!

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Das-Gestaendnis-des-Dalton-Gangsters-0542242.ece
„Ich wollte nie Gewalt anwenden.“ Im Verhör gab sich Mirko C., der Dienstag als Mitglied der berühmt-berüchtigten Dalton-Bande geschnappt wurde, lammfromm. Tatsächlich war es bei keinem Coup der Bankräuber zu blutigen Zwischenfällen gekommen, doch das wäre nur eine Frage der Zeit gewesen. Denn die Gang war stets bewaffnet. Ermittler Robert Klug legte dem Kleinsten der drei Täter das Handwerk: „Die Verdächtigen hatten immer Waffen dabei. Manchmal waren es nur Pistolenattrappen, doch in den meisten Fällen war ein echter Revolver oder eine Pistole im Spiel.“

Immer bewaffnet
Hatte Mirko C. (38) gerade keine Faustfeuerwaffe zur Hand, trug er bei den Überfällen stets ein Messer bei sich. Für den nächsten Coup lag die Artillerie schon bereit. In der Simmeringer Wohnung des gebürtigen Serben fanden die Fahnder einen voll funktionsfähigen Nachbau einer „Tokarev“-Pistole samt 7,62-mm-Munition. Die Waffe wäre spätestens Ende Oktober zum Einsatz gekommen. „Mirko C. hat im Verhör gestanden, dass die Bande da den nächsten Raub begehen wollte“, bestätigte Ermittler Klug. Denn obwohl sie beinahe 800.000 Euro erbeutet hatten, war den Männern schon wieder das Geld ausgegangen. Sie brauchten Nachschub.

Komplizen sprachen Italienisch
Schwierig gestaltet sich indes die Jagd auf die beiden flüchtigen Gangmitglieder des Dalton-Trios. Mirko C. will seine Komplizen kaum kennen. Fahnder Klug: „Die Männer sind Italiener oder italienisch sprechende Serben, die nur kurz vor den Überfällen Kontakt aufgenommen haben. Das spricht für Profis.“ Anzunehmen also, dass die beiden nach der Festnahme ihres kleinwüchsigen Kumpels österreichischen Boden meiden, wie der Teufel das Weihwasser.

Trumpf der Bande
Tatsächlich war Mirko C. der Trumpf der Bande: „Er konnte als einziger Deutsch. Er war es, der ,Überfall' oder ,Geld her' rief und Anweisungen gab. Die anderen hätten sich nicht verständlich machen können“, beschreibt Klug die Rolle des geschnappten Gangsters, der selbst nachdem er sich mit falscher Identität eine Spenderniere erschlichen hatte, weiter auf Raubzug ging.

„Geschickte Fragen im Verhör“ waren dann auch für den Polizisten der Schlüssel zum umfassenden Geständnis des Dalton: „Er packte aus, weil ein Geständnis ein Milderungsgrund für die Strafhöhe bei einem Prozess ist.“
„Ich wollte nie Gewalt anwenden.“ ... lammfromm. ...die Gang war stets bewaffnet. ...doch in den meisten Fällen war ein echter Revolver oder eine Pistole im Spiel.“
Ich töte nur dann, wenn es sein muß!
Und a bissl Rauben in allen Unehren, das kann ja wohl keiner verwehren. Außer ihr seids alle dreckige Nazis!

Pervers, boshaft und ekelhaft sowie einem die Zornesröte ins Gesicht treibend!

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/kaernten/Saualm-statt-Knast-fuer-Trafik-Raeuber-0541734.ece
Eine gute Stunde dauerte es am Mittwoch, bis die Polizei jene zwei 18-jährigen Burschen gefasst hatte, die mit einer Pistole eine Trafikantin im Villacher Stadtteil St. Martin ausgeraubt hatten. Die beiden lieferten sich zunächst eine wilde Verfolgungsjagd und flohen schließlich in ein Haus. Dort ergaben sie sich.

Wie sich herausstellte, sind die beiden Täter Tschetschenen, die in Villach mit ihren Familien leben. Diese Tatsache rief gestern Landeschef Gerhard Dörfler auf den Plan: „Es gibt null Toleranz gegen Asylwerber, die ihre Hand gegen Kärntner erheben. Aus genau diesem Grund haben die Menschen Angst vor ihnen und dadurch wird die Ausländerfeindlichkeit geschürt.“

Holub gegen Dörfler
Weiters forderte Dörfler, die Burschen sofort auf die Saualm zu verfrachten. Dagegen hat nicht nur Grünen-Chef Rolf Holub etwas: „Herr Dörfler kennt die Gewaltentrennung nicht. Nicht der Landeshauptmann, sondern das Rechtssystem sperrt Menschen ein. Die zwei haben Unrechtes getan, dafür werden sie vom Gesetz bestraft. Die Saualm ist kein legales Bestrafungsmittel.“ Auch Gottfried Kranz, Leiter der Staatsanwaltschaft, kann der Idee Dörflers nichts abgewinnen: „Die beiden kommen auf alle Fälle in die Justizanstalt.“

Darauf angesprochen, meint Dörfler schließlich: „Es freut mich, dass die Staatsanwaltschaft endlich durchgreift. Sobald die Männer wieder freigelassen werden, werden sie auf die Saualm überstellt werden.“

Rechnungshof überprüft Saualm
Platz gibt es auf der Saualm genug. Laut Holub waren Mitarbeiter vom Rechnungshof vor wenigen Tagen dort, um sich dort umzusehen. „Höchstens fünf Männer sind dort untergebracht. Das Land investiert viel Geld in den noch immer laufenden Umbau für nichts und wieder nichts. Das wird jetzt auf unser Drängen hin vom Rechnungshof überprüft“, erklärte Holub.

Von den zu Weihnachten von der Saualm geflohenen Asylwerbern sind nach neun Monaten noch vier in privaten Herbergen untergebracht. Einige bekamen inzwischen Aufenthaltsgenehmigungen, die meisten allerdings sind ihn ihre Heimat zurückgekehrt.
Tschetschenen on tour!
Bewaffnet!
Dörfler will das gemeingefährliche Verbrechergesindel auf der Saualm weit weg vom Bürger sperren.
Grünen Holub bricht sogleich eine Lanze für die Verbrecher und setzt sich für diese ein!
Die Ktner wissen wohl, warum sie nicht Holub gewählt haben und wohl hoffentlich in ZUkunft immer weniger wählen werden.
Dieser Mann ist offensichtlich dem Dogma "Asylgeben ist geil" hörig und kümmert sich einen Schei... um die Ängste der Bürger!
Ein gemeingefährlicher Politiker, also! Ein Freund der Kriminellen! Alle sorgen sich um die braven Bürger und überlegen, wie sie gefährliches Gesindel möglichst weit weg sperren - bloß die Grünen nicht.
Bürgerfeindlichkeit und Gefährlichkeit haben einen ganz klaren Paten!
EKELHAFT!


http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/steiermark/Polizei-legt-Bande-das-Handwerk-0541702.ece
Eine aus elf Mitgliedern bestehende Einbrecherbande konnte die Grazer Polizei mithilfe der Cobra zerschlagen. Den Männern – zehn Moldawier und ein Russe im Alter zwischen 17 und 31 Jahren – konnten bisher 18 Einbruchsdiebstähle und drei Fahrzeugdiebstähle nachgewiesen werden.

Die Einbrecher waren seit 12. August in den Bezirken Graz, Graz-Umgebung und Mürzzuschlag sowie in Kärnten aktiv. Bereits am 11. September konnten die ersten vier Bandenmitglieder – alle sind 17 Jahre alt – in Graz-Straßgang festgenommen werden. Das Quartett hatte sich laut Polizei in einem leer stehenden Wochenendhaus im Wald „verschanzt“.

Duo in Villa verhaftet
Nur drei Tage später wurden ganz in der Nähe zwei weitere Moldawier geschnappt. Sie hatten sich eine leer stehende Villa als Unterschlupf genutzt und geplant, sämtliches Mobiliar, Türen (!) und Elektrogeräte nach Moldawien zu transportieren. Als die Männer festgenommen wurden, waren bereits mehrere Wertgegenstände gestohlen, weitere wertvolle Gemälde waren für den Abtransport vorbereitet.

Hoher Schaden
Am Montag folgten dann die letzten Verhaftungen: Bei einer Hausdurchsuchung wurden gestohlene Computer, Laptops, Handys und Tresore sichergestellt, die aus Firmeneinbrüchen stammten. Vier Moldawier und ein Russe wurden festgenommen.

Der Schaden durch die Einbrüche beläuft sich auf mehr als 50.000 Euro. Die Polizei geht davon aus, dass die Männer noch für weitere Straftaten verantwortlich sind. Die Verdächtigen streiten alles ab
Moldawier und Russen wiedermal.
Irgendwie klar, wenn wir ihre absolute Nr.1 sind!
Danke SPÖ und Grüne für DAS: http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/osterreich-bei-asylwerbern-aus-russischer-foderat-nr1-t2138.htm

http://www.krone.at/krone/S25/object_id__162775/hxcms/index.html
Für Aufregung sorgt in Salzburg die gefährliche Alko-Fahrt eines Diplomaten: Offenbar volltrunken war der Konsulats-Mitarbeiter Dienstag früh mit seinem Jeep in Schlangenlinien durch die Mozartstadt gefahren, holperte über Radwege und Gehsteige. Ein Brückengeländer und dann die alarmierte Polizei stoppten schließlich die Fahrt des Türken.
"Es war unglaublich", so jener Autofahrer, der die Polizei alarmierte: "Der Mann fuhr zum Teil auf der Gegenfahrbahn, auf Radwegen und Gehsteigen." Um halb sechs Uhr früh verständigte der Lenker deshalb über Notruf die Polizei. In der Zwischenzeit hatte sich der Toyota-SUV des Diplomaten in einer Hecke festgefahren. Doch irgendwie schaffte es der offensichtlich volltrunkene Lenker, den Wagen noch einmal flott zu bekommen.

Nur wenig später war dann aber an einem Brückengeländer Endstation. Als die Beamten den Diplomaten aus dem Wagen baten, konnte sich dieser aus eigener Kraft kaum noch auf den Beinen halten! Verletzt wurde bei der Fahrt des Alko-Lenkers zwar niemand, doch der Jeep weist praktisch an allen Ecken schwere Beschädigungen auf. "Wir ersuchen Lenker, deren geparkte Autos beschädigt wurden, sich zu melden", so die Polizei.

Konsulatsmitarbeiter genießt Immunität
Der türkische Diplomat war schon vor Monaten einmal in schwer angetrunkenem Zustand gestoppt worden. Um ihn damals an der Weiterfahrt zu hindern, parkten die Polizisten kurzerhand sein Auto mit ihren Dienstautos zu. Eine Geldbuße muss der Diplomat übrigens nicht befürchten, denn alle Strafbescheide für Diplomaten in Österreich – für 12.000 Vergehen jährlich – landen im Müll. Sie haben praktisch einen "Freibrief"...
Persilschein jetzt auch schon für potentielle Tötung...oder bis halt mal echt was passiert.
Warum sollte der krasse Hörr Türke denn aufhören, wenn eh alles wuarscht ist ?
Ein neuer Gesetz-Skandal! Rassissmus jetzt schon gegen die eigenen Leute!
Wie krank und boshaft ist das eigentlich ? affraid affraid
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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von politikjoker am 26.09.09 3:44

Nope, das war für heute noch bei weitem nicht alles!

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Zwei-Tuersteher-als-Drogenbosse-0541684.ece
Roman S. und Srecko Z. verführten reihenweise Jugendliche zum Drogendealen.
Ihre Komplizen für den Drogenring, den der 32-jährige Roman S. und sein serbischer Kumpel Srecko (31) in den vergangenen zwei Sommern aufzogen, fanden die selbst ernannten Bosse bei der Arbeit. Die beiden jobbten als Türsteher in so ziemlich allen In-Discos von Wien bis Oberösterreich, so z. B. für das U 4 , für diverse Gürtellokale oder das La Boom in St. Pölten. Dort sollen Roman und Srecko junge Nachtschwärmer, vor allem aber junge Frauen dazu gebracht haben, für das Duo zu dealen. Das Angebot der Bande war breit gefächert.

Halbe Million Euro erwirtschaftet
Laut Suchtgiftfahndern, die dem Treiben gemeinsam mit dem Posten Ebreichsdorf (NÖ) und der Einsatzgruppe EGS ein Ende setzten, gingen 11.400 Gramm Speed , 9.400 Stück Ecstasy, 500 Gramm Kokain, 1 Kilo Cannabiskraut und 600 ml Liquid Ecstasy über den Ladentisch.

Insgesamt erwirtschaftete die Disco-Connection eine halbe Million Euro, ehe die Polizei die Bande sprengte. Sechs Mitglieder wurden verhaftet und 18 angezeigt.
Na, was sag ich immer ? Vergiftung unserer Kinder und so erst Erzeugung zusätzlichen Verbrechens über Drogenbeschaffungskriminalität.
Aber Karlsplatz & co sind ja wuarscht, was Häupl!
Sind ja "nur" de depperten Wiener, die di eh noch mit 100 wählen, auch wenn sie und ihre Kinder Gesundheit und Hab+Gut JEDEN TAG aufs neue aufs Spiel setzen. Auch wegen dir! Danke!
http://www.forum-politik.at/fpo-f34/fpo-und-ihr-verhaltnis-zum-burger-t2185.htm

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/burgenland/Polizei-verfolgte-Diebe-bis-nach-Ungarn-0536556.ece
Zwei mutmaßliche Diebe haben Polizisten am Dienstagabend auf der A4 bis nach Ungarn verfolgt. Nach dem Mercedes Sprinter, mit dem ein Moldawier und ein Bulgare unterwegs waren, wurde bereits gefahndet. Bei einer Verkehrskontrolle in Nickelsdorf (Bezirk Neusiedl am See) wurde das Fahrzeug gesichtet, Streifenwagen nahmen die Verfolgung auf. Etwa 200 Meter nach der Staatsgrenze klickten für die Verdächtigen auf ungarischem Hoheitsgebiet die Handschellen.

Der Kleinbus war im Zusammenhang mit mehreren Einbrüchen ins Visier der Ermittler geraten. Als Beamte das Fahrzeug kontrollierten, fanden sie darin Diebesgut. Der 22-jährige Lenker und sein 24-jähriger Beifahrer wurden Kriminalbeamten der Polizeiinspektion Mosonmagyarovar übergeben. Sie wurden zur weiteren Amtshandlung zur Polizeiinspektion Hegyeshalom gebracht.
Na, wenigstens mal "nur" normale Diebe...
Krank eigentlich, wenn man sich drüber schon fast freut, daß es mal nicht echt brutal und arg zugeht... clown

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/salzburg/Kindergarten-Cops-schnappten-Einbrecher-0538734.ece
Salzburg, Vöcklabruck, 19. September 2009 Sie schlugen in mindestens 35 Kindergärten und Schulen zu . Die Polizei ermittelt wegen 40 weiterer Delikte und fahndet nach Komplizen.


Die Festnahme war schon am 15. August erfolgt. Die Polizei gab sie aber wegen der umfangreichen Nachermittlungen erst am Freitag bekannt: Zwei Kosovaren (23) aus Salzburg sitzen wegen Serieneinbrüchen in Wels in U-Haft.

Das Duo hatte es seit Dezember 2008 vor allem auf Schulen und Kindergärten in Salzburg und Oberösterreich abgesehen. Die Fälle häuften sich derart, dass die Kripo in Oberösterreich eine eigene „Soko Kindergarten“ ins Leben rief.

Verräterisches Auto
Ein Einbruch in Vöcklabruck im April wurde dem Duo zum Verhängnis: Über das Fluchtauto kamen die Beamten auf die beiden Kosovaren und observierte sie. Unmittelbar nach einem neuerlichen Einbruch in einen Kindergarten in Bergheim, bei dem die Polizisten Zeugen waren, klickten dann im Stadtgebiet die Handschellen.

Dem Duo werden vorerst 35 Einbrüche mit einem Gesamtschaden von 100.000 Euro angelastet. Zu 40 weiteren Straftaten werden die beiden intensiv befragt. Die Ermittler gehen zudem davon aus, dass es noch weitere Komplizen gibt. Die Erhebungen sind derzeit im Laufen.
Nochmal recht "normal"..

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/oberoesterreich/Sechster-Ueberfall-in-einer-Woche-0538236.ece
Die Serie an Überfällen in Oberösterreich nimmt kein Ende: Zum bereits sechsten Mal in einer Woche musste die Linzer Polizei Mittwochabend wegen eines Raubes ausrücken. Schon nach kurzer Zeit wurde der Täter, ein 21-Jähriger aus Ruanda, im Stadtteil Kleinmünchen gefasst. Er hatte erst einer 43-Jährigen bei einer Bushaltestelle die Handtasche gestohlen. Dies schien ihm aber nicht genug Beute zu sein: Zwei Stunden später stürmte er gemeinsam mit einem Komplizen ein Wettbüro am Linzer Vogelfängerweg, bedrohte die Angestellte mit einem Messer und flüchtete.

Finanzielle Probleme
Geldnot hätten ihn, so der 21-Jährige bei der Festnahme, zu den beiden Rauben getrieben. Damit ist er nicht alleine: Fast jeder Täter gab als Motiv finanzielle Schwierigkeiten an, so die Polizei. Laut den Beamten wohl nicht zuletzt eine Folge der Krise. 64 Raubüberfälle sind laut Statistik heuer bereits verübt worden – genauso viel wie im gesamten Vorjahr.

Raubserie
Rückblick: Innerhalb der vergangenen Woche wurden eine Passantin, zwei Tankstellen, ein Linzer Wettbüro sowie das Dorotheum überfallen. Drei der nun insgesamt sechs Täter konnten bislang geschnappt werden.

Im Jänner war das Wettbüro am Vogelfängerweg schon einmal überfallen worden. Damals wählte der Räuber aber einen kuriosen Fluchtweg: Er lief durch die geschlossene Glastür.
Herschleppen lassen und dann gleißig alleds mitgehen lassen.
Ist völlig normal für diese Herrschaften. Wir erinnern uns:
http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/das-grose-arigona-und-allgemeine-asylanten-mysterium-t2098.htm
http://www.kurier.at/nachrichten/1915265.php
"Viele Nigerianer sehen die einzige Möglichkeit, Geld zu verdienen, darin, Rauschgift zu verkaufen. Und ihre Frauen gehen auf den Strich", erklärt Beclin.
Da kommen einem ja die Tränen!
Ich hab zuwenig Geld zum Leben. Was mache ich ?
Richtig! Ich schicke meine Frau auf den Strich und versuche möglichst viele Bürger meines Gastlandes nach Bezahlung mit Rauschgift zu vergiften.
Naheliegend....
Zum Glück gehts den Österreichern ja meistens gut. Sonst würden wir in Freudenhäusern und sterbenden Menschen ersticken!
Jajajaaja...! Unsere Gesetze und die Leute, die ein großes Herz für die Verbrecher haben und diese auch noch verteidigen.
Ohne sie wären die Asylgesetze nur halb so boshaft und niederträchtig sowie absurd!

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Kriminelle abschieben? sie unterliegen ja den Jugendschutz!..............

Beitrag von bushi am 26.09.09 17:15

Zwei jugendliche Tschetschenen, gerade mal 16 Jahre alt, haben bewaffnet eine Trafik überfallen und anschließend noch einen mutigen, beherzten, nicht wegschauenden Bürger ins Gesicht getreten.(Krone,S.26)

.........und ausserdem setzen sich Leute ein "Bleiberecht für alle".
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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von Buckethead am 26.09.09 17:31

bushi schrieb:Zwei jugendliche Tschetschenen, gerade mal 16 Jahre alt, haben bewaffnet eine Trafik überfallen und anschließend noch einen mutigen, beherzten, nicht wegschauenden Bürger ins Gesicht getreten.(Krone,S.26)

.........und ausserdem setzen sich Leute ein "Bleiberecht für alle".

Die "Bleiberecht für alle" und "Keiner ist illegal" Schreier leben durchwegs alle von Staat, eben in den Institutionen der Betreuung und Wohlfahrt & fürchten um ihr Klientel...oft kommt mir auch vor denen is es eventuell sogar recht, wenn manch derer kriminell sind, so bedarf es mehr an Fürsorge der armen Schätzchen...das schafft Arbeitsplätze - die Gemeinschaft oder - der Idiot von Bürger zahlt ja...

Gibts in Tschetschenien noch Krieg??? Ich glaub offiziell nicht mehr - vor was flüchten die??? Vor ihrer eigenen Ekelhaftigkeit!!!
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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von Bengelchen8 am 26.09.09 18:31

Buckethead schrieb:

Gibts in Tschetschenien noch Krieg??? Ich glaub offiziell nicht mehr - vor was flüchten die??? Vor ihrer eigenen Ekelhaftigkeit!!!

Sie flüchten wohl am ehesten vor einer entsprechenden Strafverfolgung in ihrem Land!
Während und nach dem offiziellen Krieg waren/sind ja kriminelle Handlungen an der Tagesordnung. Möcht gar nicht wissen wie viele gesuchte Mörder etc. bei uns als "arme verfolgte Asylanten" herumlaufen!
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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von Buckethead am 27.09.09 10:53

Bengelchen8 schrieb:Sie flüchten wohl am ehesten vor einer entsprechenden Strafverfolgung in ihrem Land! Während und nach dem offiziellen Krieg waren/sind ja kriminelle Handlungen an der Tagesordnung. Möcht gar nicht wissen wie viele gesuchte Mörder etc. bei uns als "arme verfolgte Asylanten" herumlaufen!

Also das darf man net fertig denken, weil man sonst auszucken könnte...und unsere Herrn der Politik sprechen noch von Bereicherung & Chancen und wir habn uns alle lieb und so, währenddessen das Tafelsilber abgeräumt wird...man möchte kotzen devil

Wir waren gerade wählen...& ja sicher wir wählen FPÖ engel
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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von Bengelchen8 am 27.09.09 11:40

Buckethead schrieb:

Wir waren gerade wählen...& ja sicher wir wählen FPÖ engel

Was glaubste, wie meine Wahl ausgefallen ist; seeeeehr schwer zu erraten.... teufel teufel teufel teufel teufel engel
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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von Buckethead am 27.09.09 12:08

Die GrünInnen...engel
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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von Bengelchen8 am 27.09.09 13:02

Buckethead schrieb:Die GrünInnen...engel

teufel teufel teufel engel engel rofl rofl rofl rofl rofl rofl

So viel Alkohol gibts auf der ganzen Welt nicht, dass ich so besoffen sein könnte diese Grünspäne zu wählen!
Bin echt gespannt auf das heutige Endergebnis; Hochrechnung und Zwischenberichte schau ich mir gar nicht an (ist auch schwer möglich; fahre jetzt dann zum Urfahraner Markt).
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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von politikjoker am 04.10.09 6:32

Zeit auch wieder diese traurige Chronik weiter zu machen..
http://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/art58,270328
NEUNKIRCHEN. Zu einem brutalen Vergewaltigungsversuch ist es am 14. September in Ternitz (Bezirk Neunkirchen) gekommen. Laut NÖ Sicherheitsdirektion befand sich das Opfer, eine 26-Jährige, in einem derart verängstigten Zustand, dass sie erst jetzt genau zum Sachverhalt befragt werden und eine Personenbeschreibung abgeben konnte.
Der Vorfall ereignete sich an jenem Tag um 9.45 Uhr in der Nähe eines Einkaufsmarktes. Der unbekannte Täter habe massiv Gewalt ausgeübt. Er war 30 bis 40 Jahre alt, der Aussendung zufolge Ausländer, 175 bis 180 cm groß, hatte dunkles Haar und dunklen Teint und sprach Deutsch mit ausländischem Akzent.

Bei der NÖ Sicherheitsdirektion liegt ein Phantombild auf. Hinweise sind an den Journaldienst des LKA (Landeskriminalamt) NÖ, Tel. 059133-30-3333, an die Polizeiinspektion Ternitz, Tel. 059133-3361, oder an jede Polizeidienststelle zu richten.
Brutal, brutaler, gewalttätiger Sexunhold aus den Südländern ?
Ja, Spö+Grüne, wir benötigen DRINGEND bessere INtegration! So werden dann solche grausigen Mißverständnisse sicher in Zukunft verhindert, was ??
http://www.forum-politik.at/spo-f31/spo-haupl-will-eigenes-ministeriumum-asylanten-zu-ihrem-recht-kommen-zu-lassen-t2347.htm

http://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/art58,269952
WIEN. Einen Schlepperring haben jetzt Polizisten in Österreich ausgehoben. Zehn Personen, neun Kosovo-Albaner und eine Österreicherin, wurden festgenommen.

Die Gruppe wird verdächtigt, seit Mai 2008 mehrere hundert Personen aus dem Kosovo und Albanien nach Österreich und weiter in andere EU-Staaten geschleust zu haben. Pro Person verlangten sie dafür zwischen 2.500 und 8.000 Euro.

Laut Gerald Tatzgern, Leiter des Büros für Schleppereibekämpfung im BK, handelt es sich „bei der Operation ’Eule’ um einen der größten Schläge gegen die internationale Schlepperkriminalität der vergangenen Jahre“. Unter den Festgenommenen sollen sich auch die drei Hauptverdächtigen befinden. Die Route verlief über Serbien und Ungarn nach Österreich. Die verdächtige Frau war übrigens der Liebe und des Geldes wegen an den Aktivitäten der Gruppe beteiligt.

In Österreich wurden die Flüchtlinge, die teils zu Fuß, teils in Fahrzeugen unterwegs waren, von den mutmaßlichen Organisatoren in Gruppen von bis zu 20 Personen in Fahrzeugen nach Wien gebracht. Dann ging es weiter in die Zielländer wie Deutschland, Italien, Frankreich, Belgien, die Schweiz und Großbritannien. Von der Zieldestination hing letztendlich auch der Preis ab. Großbritannien war am teuersten: 8.000 Euro zahlten die Geschleppten unter anderem für die Erstellung spezieller Dokumente.

Die Exekutive führte in den Bundesländern Niederösterreich, Salzburg und Wien vier Hausdurchsuchungen durch. Federführend waren die Landeskriminalämter Salzburg und Niederösterreich, beteiligt waren auch das Landeskriminalamt Burgenland, das Landespolizeikommando Wien sowie die „Cobra“. Das Bundeskriminalamt unterstützte und koordinierte die Einsätze. Der Fall war am Freitag noch nicht abgeschlossen. Im Bundeskriminalamt wollte man nicht ausschließen, dass es in den nächsten Tagen weitere Festnahmen geben könnte.
Wir brauchen Südländer. Viel mehr Südländer. Aber keine Sorge, Spö+GRüne: Den Transport erledigen die schon selber. Ob die dan aber auch bei euch zum Integrieren aufmarschieren...? loool

http://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/art58,269877
GRAZ. Nach mehreren Einbrüchen in der Oststeiermark hat die Polizei einen 40-jährigen Rumänen als Tatverdächtigen ausgeforscht.

Der einschlägig Vorbestrafte soll bei 14 Einbrüchen für einen Schaden von rund 6.000 Euro verantwortlich sein und ist flüchtig, so die Sicherheitsdirektion Steiermark am Freitag.

Die Serie an Einbrüchen hatte Ende Juli begonnen: Ein vorerst Unbekannter drang in den Gemeinden Grafendorf, Rohrbach a. d. Lafnitz, Waldbach, St. Jakob im Walde und Ratten (alle Bezirk Hartberg) meist über gekippte Fenster in Gaststätten, Tankstellen, Imbissstuben und Einfamilienhäuser ein. Seine Beute war vorwiegend Bargeld. Nachdem die Ermittler die Spuren an den Tatorten ausgewertet hatten, stießen sie auf den erst vor kurzem aus der Haft entlassenen Rumänen.
Kaum raus aus dem Häfen, schon wieder unterwegs zum nächsten Tatort zum Schaden des braven Bürgers!
Jaaa, INtegration macht das alles in Zukunft unmöglich!
Spö+Grüne haben voll deb Durchblick & der Bürger, der auch völlig auf den Kopf gefallen ist, glaubt das sicher! 88

http://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/art58,268743
SALZBURG. Bei einem Überfall auf den Betreiber einer Tankstelle in Hallwang (Flachgau) hat sich dieser am Dienstagabend mit dem Innenspiegel des Autos erfolgreich zur Wehr gesetzt und die beiden Täter in die Flucht geschlagen. Die Unbekannten entkamen ohne Beute. Das Opfer zog sich bei dem Zwischenfall eine Verletzung zu, die aber ambulant behandelt werden konnte, wie aus dem Pressebericht der Polizei hervorgeht.

Der Tankstellenbetreiber setzte sich nach 20.00 Uhr mit einem Aktenkoffer in sein Auto und wollte gerade wegfahren, als die linke Hintertür aufgerissen wurde und ein Mann einstieg. Er schlug dem Opfer auf den Kopf, so dass dieser eine Rissquetschwunde erlitt. Als der Überfallene aussteigen wollte, wurde er vom Täter daran gehindert. Unmittelbar darauf stieg auch auf der Beifahrerseite ein Mann ein und ging auf den Verletzten los. Dieser riss den Innenspiegel aus der Verankerung und setzte sich damit zur Wehr, woraufhin die beiden Männer ohne Beute die Flucht ergriffen. Die Täter sind 20 bis 30 Jahre alt und dürften aus dem früheren Jugoslawien kommen.
Und wieder Südländer!
Und wieder brutal!
Brauchen die eigentlich Integration, oder doch eher härteste Strafen über Jahrzehnte hinweg zwecks Abgewöhnung solchen unangepassten Verhaltens, liebe SPÖ+Grüne Hoschis-& Wähler, *hmmm..* ? deppen


http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,269539
PÖTTING. Die Postbediensteten der Zustellbasis Pötting (Bezirk Grieskirchen) konnten es zunächst kaum glauben: Diebe hatten einen an der Außenseite eines von der Post gemieteten Hauses mit Schrauben befestigten Ölheizungskamin gestohlen. Der Rauchfang aus Niro-Edelstahl im Wert von zirka 3000 Euro ist fünfeinhalb Meter lang und hat einen Durchmesser von 31 Zentimeter. Er war neben einer Feuerleiter montiert. Die Diebe, laut Polizei vermutlich zwei Täter, hatten die Schrauben entfernt und den Rauchfang unzerlegt mit einem Lkw abtransportiert.

Der Diebstahl wurde Mittwochfrüh von einem Installateur bemerkt, der in der Zustellbasis zu tun hatte. Eine Postbedienstete: „Er sagte, der Kamin ist weg. Wir hatten das zuvor noch nicht bemerkt. Derzeit könnten wir nicht heizen.“ Laut Polizei dürfte der Rauchfang schon in der Vorwoche gestohlen worden sein. Das Haus, in dem die Zustellbasis untergebracht ist, steht im Pöttinger Gewerbegebiet nahe der Dürren Aschach und gehört Josef W. aus dem Bezirk Rohrbach. Ein Polizist: „Die Diebe waren von der Straße aus kaum zu sehen.“ (fsa)
Metall-Diebe aus dem Ausland. Da ist das Zeug ne Menge wert.
Eigene Leute fangen damit wenig an.
Bloß nix die Autobahnen kontrollieren, liebe Grüne, was ? Könnt ja Stau geben! deppen


http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,269547
WELS. Drei Fälle von groß angelegtem Zigarettenschmuggel hat die Zollfahndung in Wels zwischen Ende August und Ende September aufgedeckt. Insgesamt wurden 406.000 Stück Filterzigaretten im Wert von über 100.000 Euro beschlagnahmt.

Im ersten Fall, der bereits Ende August durch einen Hinweis aus der Bevölkerung aufgeflogen war, entdeckten die Zollfahnder im Haus eines Verdächtigen 930 Stangen Zigaretten. Auch eine Lieferantin, die von den Fahndern beobachtet wurde, als sie eine Ladung überbrachte, konnte ausgeforscht werden. Ende September schnappten die Zollfahnder dann einen ukrainischen Bootsmann, als er gerade offensichtlich geschmuggelte Zigaretten verkaufen wollte. Bei ihm wurden 500 Stangen sichergestellt, die er in Säcke verpackt und unter Gras und Laub versteckt hatte.

Ebenfalls Ende September fanden die Beamten bei einer Zollkontrolle auf der Westautobahn (A1) nahe Linz-Ebelsberg in einem Auto 600 Stangen Zigaretten. Der serbische Lenker gab zu, dass er sie in Wien erworben hatte und in Linz weiterverkaufen wollte. Er gestand auch, bereits 350 weitere Stangen verkauft zu haben.
Russen. Nr.1 beim Asylland; Nr.1 bei der Tatort-Wahl.
Also, Grüne+Spö - euch einfach nur aufs Integrieren konzentrieren. Diese Typen schauen sicher auch bei euch dafür vorbei! deppen


http://www.vol.at/news/vorarlberg/artikel/drogen-ella-erschnueffelt-drei-kilogramm-heroin/cn/news-20091001-04452507
Diepoldsau - Die fünfjährige Schäferhündin "Ella" hat am Zollübergang in Diepoldsau in der Schweiz drei Kilogramm Heroin in einem Auto aufgespürt.


Der mutmaßliche Drogenkurier, ein 38- jähriger Slowene, wurde der Polizei übergeben.

Beim sichergestellten Heroin handelt es sich um den größten Drogenfang der Grenzwache in der Ostschweiz in diesem Jahr. Der Strassenverkaufswert des Stoffes wird auf 360'000 Franken geschätzt.

Der Schmuggler wollte am Montagabend mit dem Auto von Österreich in die Schweiz einreisen. Wie das Kommando der Grenzwachtregion III am Donnerstag mitteilte, trat bei der Fahrzeugdurchsuchung Schäferhündin "Ella" in Aktion. Die Hundenase spürte sechs in der Fahrzeugtüre versteckte Pakete zu je 500 Gramm Heroin auf.

Der mutmaßliche Drogenkurier wurde nach der Übergabe an die St. Galler Kantonspolizei auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in Untersuchungshaft gesetzt.
*wow* Drogen und mal kein Südländer der üblichen Staaten.
Diesmal isses 1 Slowene. Wie ungewöhnlich!


http://www.vol.at/news/vorarlberg/artikel/polizei-stoppt-mutmassliche-hehler/cn/news-20091001-02271429/gemeinde/hoerbranz/gemeinde/hoerbranz
Hörbranz - Die Vorarlberger Exekutive hat vor rund zehn Tagen zwei mutmaßliche polnische Hehler aus dem Verkehr gezogen.

Die beiden Männer waren mit Autos unterwegs, die sie nach eigenen Angaben in Italien gekauft hatten und nach Polen überstellen wollten. Wie sich bei eingehender Kontrolle herausstellte, sollen die beiden Wagen - ein Mercedes ML 280 und ein Audi A4 Avant - jedoch bereits in Italien von einem weiterem Mann auf kriminellem Weg erworben worden sein, teilte die Sicherheitsdirektion mit.

Die zwei Polen gingen der Polizei auf der Rheintalautobahn (A14) beim deutsch- österreichischen Grenzübergang in Hörbranz (Bezirk Bregenz) im Rahmen einer Schengenkontrolle von 19. auf 20. September ins Netz. Die Kontrolle der Fahrzeugnummern ergab, dass für die Autos Fahndungsvormerke für Italien bestanden. Von den italienischen Behörden wurde bestätigt, dass die beiden Wagen bereits in Italien durch Betrug in den Besitz einer weiteren Person gelangt sein sollen.

Die Polen ihrerseits beteuerten, die Pkw von italienischen Privatpersonen gekauft und dafür 30.000 bzw. 26.000 Euro bezahlt zu haben. Sie hätten die Fahrzeuge mit deutschen Kurzzulassungen über Österreich und Deutschland nach Polen überstellen wollen.

Die Wagen wurden von den Sicherheitsbehörden beschlagnahmt und weitere Schritte zur Klärung des Sachverhalts eingeleitet. Die beiden Männer aus Polen sind auf freiem Fuß und werden nach Vorliegen der Ermittlungen wegen des Verdachts der Hehlerei bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.
Aja, die Polen, die Nr1 der Autoschieber haben gestohlene Autos vonm Dieben gekauft.
Klar.
Was auch sonst.
Wahrscheinlich auch Südländer...
Wir sind ja link & glauben auch an den Weihnachtsfaymann, der uns zu Ostern sagt, wo bei der Öbb die 7 Milliarden Steuergeld hinverschoben werden von dem Mafia-Flügel der Spö.


http://www.vienna.at/news/wien/artikel/mordversuch-in-favoriten/cn/news-20090929-08373989
Ein Streit in einem Lokal in Favoriten eskalierte: Wegen angeblich nicht bezahlter Spielschulden stach ein Mann mit einem Messer auf einen anderen ein.

In der Nacht von Montag auf Dienstag gegen 01.30 Uhr gerieten der 53- jährige Alfred G. und der 44- jährige Slavojub P. in einem Lokal in der Bürgergasse in Streit. Aufgrund angeblich nicht bezahlter Spielschulden zückte G. ein Messer und stach mehrmals auf P. ein. Der Beschuldigte konnte durch Polizeibeamte festgenommen werden. Bei dem Mann wurde auch ein Gasrevolver vorgefunden und sichergestellt. G. befindet sich in Haft, das Opfer wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Das Landeskriminalamt hat die Ermittlungen aufgenommen.
1x Messerstechen registriert. Ist auch in Marxloh seeehhhrr beliebt. Schon in der Schule! sagnix

http://www.vienna.at/news/wien/artikel/trickdiebstahl-von-brieflosen--2-beschuldigte-ausgeforscht/cn/news-20090928-10084882
Mutmaßliche Trickdiebe wurden am Sonntag ausgeforscht. Sie haben in mehreren Trafiken und Tankstellen Brieflose gestohlen.

Am gestrigen Tag, Sonntag des 27. September 2009, gegen 18.20 Uhr wurden zwei mutmaßliche Täter nach einem Diebstahl in Wien Penzing von der Polizei angehalten. Ein Trafikant informierte die Beamten, dass die beiden Männer bereits am 14. September in seiner Trafik in Wien Hernals den Brieflosautomaten gestohlen hätten. Nun hatte er sie auf der Straße wiedererkannt und sofort die Polizei verständigt.

Der 18- jährige Gyno Z. und der 19 Jahre alte Mehmet C. sind geständig, bei 9 Trafiken und Tankstellen in Wien den Brieflosautomaten oder mehrere Brieflose gestohlen zu haben. Der Tathergang war immer der gleiche. Einer der Burschen verwickelte die Angestellte in ein Gespräch, während der Zweite das Diebsgut verstaute.
Ah, eh nur jung-Asylanten-Verbrecher.
Naja, mal kein Blut im Spiel. A scheenn.. sagnix


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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

Beitrag von politikjoker am 06.10.09 2:38

http://www.vienna.at/news/wien/artikel/auseinandersetzung-am-schwedenplatz/cn/news-20091005-09093260
Am Sonntag kam es gegen 22 Uhr am Wiener Schwedenplatz zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 22- Jährigen und der Polizei. Drei Polizisten wurden verletzt.

Am Sonntag, den 04.10.2009, um 21.50 Uhr wollten in der U1 Station - Schwedenplatz Polizeibeamte routinemäßig den 22- jährigen Vitalie B. kontrollieren. Plötzlich schlug er auf die Beamten ein und wollte flüchten. Nach einem heftigen Handgemenge mit erheblicher Gegenwehr des Mannes gelang es den Polizisten ihm die Handfesseln anzulegen und ihn festzunehmen. Gegen den Beschuldigten - der vorerst keine Angaben machte – besteht ein Festnahmeauftrag. Drei Polizisten wurden bei dem Vorfall verletzt, zwei konnten ihren Dienst nicht weiter fortsetzen. B. wird wegen schwerer Körperverletzung und Widerstand gegen die Staatsgewalt angezeigt und befindet sich in Haft.
Wann kapieren es mal die Polizisten, daß sie gefälligst die Hände von Südländern in Wien zu lassen haben ?
Bringt ihnen doch nur schwere Verletzungen ein.
Besser wie die Grünen+Spö wie die kleinen Kinder auf göttliche Interven..*äähhh* meine natürlich Integration hoffen! Wird schon alles werden! Kurswechsel is was für Weicheier! clown

http://www.vienna.at/news/wien/artikel/verkehrskontrolle-in-wien-muendete-in-gewaltausbruch/cn/news-20091004-02463815
Sonntags, frühmorgens um 03.40 Uhr, geriet der 32- jährige Secuk G. in eine Verkehrskontrolle. Alkoholisiert! Er versuchte zu entkommen, wurde eingeholt und griff zu Gewalt.

Secuk G. wurde mit seinem Pkw von Beamten der Polizeiinspektion Juchgasse auf der Landstraßer Hauptsraße angehalten. Ein vor Ort durchgeführter Alkovortest zeigte an, dass G. zu viel getrunken haben dürfte, um weiter mit dem Auto fahren zu dürfen. Aufgrund dieses Ergebnisses forderten die Beamten den Fahrzeuglenker auf, sich einem noch genaueren Alkomattest auf der Polizeiinspektion zu unterziehen.

G. hielt davon nichts: Nach einem kurzen Wortwechsel sprang er plötzlich in sein Auto und fuhr mit Vollgas davon. Die Beamten nahmen sofort die Verfolgung auf und konnten den Mann – nachdem er mehrere schwere Verwaltungsübertretungen gesetzt hatte – kurze Zeit später anhalten und festnehmen. Im Zuge der Festnahme kam es zu einem Handgemenge, dabei wurde ein Polizeibeamter leicht verletzt.

Der schließlich gegen den Willen des Festgenommenen auf der Polizeiinspektion durchgeführte Alkomattest verlief ebenfalls positiv., G. wurde angezeigt.
Ja seids denn total lebensmüde ?
Ihr sprecht einen komplett besoffenen Typen an, der größte Probleme mit westlichen Ungläubigen hat ?
http://www.forum-politik.at/osterreich-f21/turkei-gelebter-rassismus-moderne-nazis-verfolgen-alles-non-moslemische-bzw-westliche-t2366.htm
Der womöglich aus Iran, Irak, Tschetschenien kommt & instinktiv zu Gewalt greift ?
http://kaernten.orf.at/stories/131031/
Bei Tschetschenen größte Gewaltbereitschaft
Unter den Asylwerbern sind die Tschetschenen jene Gruppe, die die größte Bereitschaft zu Gewalttaten zeigt, sagen die Kärntner Behörden nach einem Vorfall in Klagenfurt.
Mutig, mutig....! clown


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Re: Asylanten und das fast tägliche Verbrechen

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