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zur Kriminalität

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zur Kriminalität

Beitrag von Sakc _ Pauer am 27.01.09 9:18

das Eingangsposting lautete :

Mehr Verbrechen: So blufft Innenministerin!


Aufklärungsrate in Österreich: Unerfreulicher Bericht von Elite-Fahndern wird unter Verschluss gehalten

Besorgniserregende Entwicklung: Die Details werden in der offiziell zugänglichen Statistik „vergessen“

Zumindest in Sachen Vertuschung haben es Ministerium und Wiens Polizei zur Meisterschaft gebracht. Denn während die Austro-Aufklärungsrate von 38,3 Prozent (Wien 28,1 %, München 58 %, Frankfurt 57 %, Berlin 50 %) im Vorjahr laut „profil“ intern längst als „beschämend“ bezeichnet wird, übt man sich offiziell in Schulterklopfen. Und das, obwohl man über die Folgen des Personalmangels besser Bescheid weiß, wie ein 2008 vom Bundeskriminalamt erstellter Vergleich zeigt. Demnach wurden etwa in der Deliktsgruppe Raub 2006 in Bayern 67,1 Prozent, in Gesamt-Deutschland 51,5 und in Österreich nur 35,9 Prozent der Fälle geklärt. Noch deutlicher wird’s bei Diebstahl: Während in der Alpenrepublik bloß 16,4 Prozent der Täter gefasst wurden, waren es in Bayern 39,3 Prozent. Verständlich, dass Berichte wie diese (seit Montag unter http://www.peterpilz.at/ zu finden) geheim gehalten werden sollten .Immerhin zeigen sie, dass die Quoten seit der VP-Ressortübernahme absackten – denn 1999 lagen die Werte noch bei 28,7 (Diebstahl) sowie 48 Prozent (Raub).

Mit den Bluffs von Innenministerin Maria Fekter muss auch leben, wer sich mit der Kriminalstatistik befassen will. Auf der Homepage www.bmi.gv.at sind zwar Berichte zu finden, allerdings ohne wichtige Details. So bleibt etwa sicherheitsbewussten Wienern verschlossen, dass 2008 knapp 1600 Motorräder gestohlen wurden, 40,5 Prozent mehr als 2007. Ebenfalls weg: 1942 Pkw (+24 %)!

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Re: zur Kriminalität

Beitrag von Ray am 04.02.10 18:23

Riesenschlag gegen die organisierte Kriminalität aus dem Osten: Nach umfangreichen Ermittlungen ging eine moldawische Asylwerber-Bande ins Netz, die gleich für 180 Coups in fünf Bundesländern verantwortlich sein soll! Im Visier der sieben Serieneinbrecher: Feuerwehrhäuser, Schulen, Gemeindeämter, Vereinslokale.

wie geht es weiter? sie bekommen einen Gratisanwalt, wahrscheinlich Therapeuten, weil sie ja traumatisiert sind und nach Verbüßung ihrer lächerlichen Strafen dürfen sie weiterhin in Österreich bleiben
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Nur jeder 60. Diebstahl geklärt.

Beitrag von bushi am 05.02.10 11:29

Die "Heute" vorliegenden, aktuellen Zahlen geheimer Polizeistatistiken sind alamierend: Demnach ist die Aufklärungsrate bei Eigentumsdelikten (Einbruch, Diebstahl) besorgniserregend niedrig, bewegt sich im einstelligen Prozentbereich.
Aufklärungsquote alamierend.
Polizei unterbesetzt.
Erneuert Überfälle !
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Re: zur Kriminalität

Beitrag von Ray am 05.02.10 19:38

Österreich ist sicher rofl , dass werden wir sofort wieder serviert bekommen, denn irgendeine "Experte" wird uns schon erklären, dass das nur subjektiv ist
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Re: zur Kriminalität

Beitrag von Neo am 05.02.10 19:42

da ha ich was für uns alle, sieht vielversprechend aus!!

http://www.pronachbar.at/cms/front_content.php

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Re: zur Kriminalität

Beitrag von Ray am 05.02.10 19:48

Und die Grünen haben noch keine Strafanzeige erstattet, weil ihre Freunde an ihrer sinnvollen Arbeit gestört werden sollen? teufel
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Re: zur Kriminalität

Beitrag von Neo am 05.02.10 19:55

nein haben sie nicht, ich werde versuchen pro nachbar auch in kärnten zu aktivieren!

dann könnens mich anzeigen, wäre ja nicht das erstemal das mich ein gutmenschenverein ungerechtfertig angezeigt hat und die stapo vor meiner türe stand mit dem hinweis es wird behauptet das mein forum ein rechtsextremes sei !

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Re: zur Kriminalität

Beitrag von Ray am 05.02.10 20:00

Viel Glück Neo, das wünsche ich Dir wirklich, denn wie bei mir versucht wurde 2 x einzubrechen, habe ich auch versucht die Nachbarschaft zu aktivieren, aber das Interesse war sehr gering, aber verständlich, da es lauter ältere Leute sind, die immer daheim bleiben und da bricht dann ja keiner ein rofl
Wie man mittlerweile weiß, ein böser Trugschluß
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Re: zur Kriminalität

Beitrag von Neo am 05.02.10 20:20

Ray schrieb:Viel Glück Neo, das wünsche ich Dir wirklich, denn wie bei mir versucht wurde 2 x einzubrechen, habe ich auch versucht die Nachbarschaft zu aktivieren, aber das Interesse war sehr gering, aber verständlich, da es lauter ältere Leute sind, die immer daheim bleiben und da bricht dann ja keiner ein rofl
Wie man mittlerweile weiß, ein böser Trugschluß

schau dir die seite von pro nachbar an die machen wirklich gute arbeit

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Re: zur Kriminalität

Beitrag von Ray am 05.02.10 20:39

Habe ich, auch ich werde mich mit denen in Verbindung setzen und sehen, was sich machen lässt
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Re: zur Kriminalität

Beitrag von Neo am 05.02.10 20:48

eben wir müssen selbst aktiv werden, weil unseren politikkasperln is das eh viel zu hoch

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Re: zur Kriminalität

Beitrag von Ray am 05.02.10 20:59

Hast heute deinen freundlichen Tag Neo, denn ich würde es anders nennen
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Re: zur Kriminalität

Beitrag von Neo am 05.02.10 21:06

ich bin halt freundlich ich kann diese komiker ja nicht dauernd beschimpfen

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liegt Versicherungsbetrug vor ?

Beitrag von bushi am 12.02.10 12:56

Wirt von Bande halb tot geprügelt, er mußte den Tresor mit 60.000 Euro öffnen. (Österr., S.9) HUCH - so einen Betrag zu Hause !?


Pistolen-Überfall auf Spielcasino: Räuber-Trio erbeutet 500.000 Euro.
Spektakulärer Überfall auf das Spielcasino "Arcade Hommerson" an der Straße des Ersten Mai im Wiener Prater: Die Täter erbeuteten die
Mega-Summe von 500.000 Euro. (Heute S. 10)
HUCH - ein Prater-Strizzi-Spielcasino hat 500.000 € im Safe!? (hohe Beträge werden doch mit Scheck ausbezahlt - oder? kann mir nicht vorstellen,
aus einem Prater Lokal mit hohen Gewinn rauszugehen)
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Re: zur Kriminalität

Beitrag von bella am 12.02.10 15:07

Neo schrieb:da ha ich was für uns alle, sieht vielversprechend aus!!

http://www.pronachbar.at/cms/front_content.php

Danke für diesen Link.
Eine tolle Aktion, die hier ins Leben gerufen wurde.
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Re: zur Kriminalität

Beitrag von bushi am 16.02.10 15:23

Neun Mal sollen Bandenboss Esmail Z. (14) und seine drei Komplizen (12,13,17) in der Donaustadt Jugendliche und ältere Damen überfallen, die Opfer zum Teil auch geschlagen haben. Mit der Beute kaufte das afghanische Quartett Alkohol, Fastfood und Zigaretten, den Großteil verspielten die Räuber aber an Glücksspiel-Automaten. (Heute, S.12)

Ausländischen Zuzug braucht Österreich für seine Pensionisten, redet man uns dauernd ein bounce
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Re: zur Kriminalität

Beitrag von Austri am 16.02.10 18:08

Jugendbande aufgeflogen

Eben einmal 14 bis 16 Jahre sind sie alt und trotzdem legt ihnen die Polizei eine ganze Reihe von Straftaten zur Last, vom Diebstahl bis hin zur Körperverletzung. Von August bis November 2009 hatten die vier mutmaßlichen Täter Herzogenburg in Atem gehalten, nun ist es den Polizeibeamten aber gelungen, die Fälle aufzuklären.

Ganze acht Straftaten gehen laut Polizei auf das Konto des türkischstämmigen Oguz C. (14), des 14-jährigen Rumänen Narcis D. sowie von Dorian P. (16) und Sami G. (15).

Der verursachte Schaden liegt bei 8000 Euro. C., D. und P. sollen zwei Automaten am Bahnhof aufgebrochen haben. Bei der Vernehmung gaben sie noch Lebensmittel-Diebstähle im Stift Herzogenburg zu.

G. wurde auf Grund von Fingerabdrücken bei einem Pkw-Einbruch ausgeforscht. Er gestand außerdem einen Einbruch in eine Kantine des örtlichen Sportclubs. Daran soll auch C. beteiligt gewesen sein, der zudem zweifach wegen Körperverletzungen angezeigt wurde.

Quelle: Heute, NÖ-Ausgabe


nur so nebenbei: Im Stadtgemeinderat gibt es bei insgesamt 33 Sitzen nach der Gemeinderatswahl vom 6. März 2005 folgende Mandatsverteilung: ÖVP 7, SPÖ 23, FPÖ 1, Liste GRÜNE 2, andere keine Sitze.
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Re: zur Kriminalität

Beitrag von Sakc _ Pauer am 17.02.10 8:56

Wien wird von Einbruchswelle überschwemmt

Jetzt nehmen die Einbrecher sogar schon Geschirrtücher und Schlapfen mit. Was skurril klingt, hat viele Opfer in Wien alles andere als zum Lachen gebracht. Ein neuer Tätertyp hat es nicht nur auf Schmuck, Geld und teure Fernseher abgesehen – sie nehmen mittlerweile alles mit. Ein Polizist: "Das sind richtige Plünderungen.

Ein Blick in die (geheime) Polizeistatistik zeigt: In einer Woche hatten die Polizisten 580 Einbrüche strafrechtlich zu verfolgen – von Autos bis zu Wohnungen. Und gerade beim Eigenheim lassen sich die Täter (meist aus dem Osten) nicht mehr lumpen.

Fehlten bislang Schmuck und Geld, so sind jetzt nicht einmal Alltagsgegenstände wie Geschirrtücher sicher, die im Supermarkt ein paar Cent kosten. "Mitgenommen wird, was die Täter eben tragen können", so ein Ermittler.

Quelle
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Re: zur Kriminalität

Beitrag von Ray am 17.02.10 20:10

No jo, die Ostweiber tragen schon unseren Schmuck, fahren unsere autos, jetzt brauchens für die Küche holt a no wos
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Re: zur Kriminalität

Beitrag von Neo am 17.02.10 21:25

Ray schrieb:No jo, die Ostweiber tragen schon unseren Schmuck, fahren unsere autos, jetzt brauchens für die Küche holt a no wos


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Re: zur Kriminalität

Beitrag von Austri am 26.02.10 11:12

Schaffner von Fahrgast attackiert
Ein Fahrgast hat einen Schaffner in einem Zug zwischen Marchtrenk und Linz attackiert und verletzt. Der Mann ging bei einer Fahrscheinkontrolle plötzlich auf den ÖBB-Mitarbeiter und andere Fahrgäste los.

Mann versetzte Schaffner Kopfstoß
Zwischen Marchtrenk und Linz kontrollierte der Schaffner den Fahrschein des 25-jährigen Nigerianers und stellte fest, dass dessen Ticket nur bis Wels gültig war. Als der Schaffner den Mann zur Rede stellte, verpasste ihm dieser plötzlich einen Kopfstoß.

Der Schaffner fiel nach hinten und schlug sich den Hinterkopf an der Abteiltür an. Der Nigerianer trat noch mit den Füßen in das Gesicht des Schaffners. Andere Fahrgäste schritten schließlich ein und konnten den Mann kurze Zeit beruhigen. Wenig später wurde der 25-Jährige jedoch erneut gewalttätig.

Ohne Vorwarnung versetzte er einem der Fahrgäste, die ihn zuvor gebändigt hatten, einen Faustschlag ins Gesicht.


Polizei verhaftet Schläger
Noch während der Zugfahrt wurde die Polizei verständigt, die den Nigerianer verhaftete. Er muss mit einer Anzeige wegen Körperverletzung und gefährlicher Drohung rechnen.
http://ooe.orf.at/stories/425608/

Die Grünen sind immer wieder schwerstens verwundert, warum so wenige Personen mit den ach so attraktiven Öffis fahren.

Die Grünen wollen uneingeschränkte Zuwanderung.

Die Grünen fordern Streichelstrafvollzug.

Die Grünen zeigen jeden bösen rassistischen Polizisten an, der die armen diskriminierten Zuwanderer zu rau anpackt.


Warum nur muß ich gerade an einen Spruch bezüglich Grüne und Bäume denken scratch
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Re: zur Kriminalität

Beitrag von Bengelchen8 am 26.02.10 16:47

Warum du gerade in Bezug auf die Grünen an den Spruch mit den Bäumen uns so denken musst, ist leicht nachvollziehbar (die Bäume sind hoffentlich hoch und tragfähig genug) teufel teufel teufel teufel

Was den Nigerianer angeht: Ohne Gefackel umgehendst "retour an den Absender"!!!!
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Re: zur Kriminalität

Beitrag von bushi am 26.02.10 19:19

Bengelchen8 schrieb:die Bäume sind hoffentlich hoch und tragfähig genug teufel teufel teufel teufel

http://www.youtube.com/watch?v=AoBLGE2cCdU
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Re: zur Kriminalität

Beitrag von politikjoker am 27.02.10 1:30

Sakc _ Pauer schrieb:Wien wird von Einbruchswelle überschwemmt
Jetzt nehmen die Einbrecher sogar schon Geschirrtücher und Schlapfen mit. Was skurril klingt, hat viele Opfer in Wien alles andere als zum Lachen gebracht. Ein neuer Tätertyp hat es nicht nur auf Schmuck, Geld und teure Fernseher abgesehen – sie nehmen mittlerweile alles mit. Ein Polizist: "Das sind richtige Plünderungen..
Tja, da hab ich doch gleich was Passendes entdeckt:


Welch Zufall! lol!

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Luxus hinter Gittern.

Beitrag von bushi am 07.03.10 10:39

Willkommen im schönsten Gefängnis der Welt. "Hier in Leoben bleibt man freiwillig", sagen die Täter. Ihr Opfer müssen meist viel mehr leiden.
Denn die Justizanstalt Leoben in der Steiermark sieht nicht aus wie ein Gefängnis, sie sieht aus wie ein Vier-Stern-Wellnesshotel mit Wohlfühlcharakter.
Was für ein Leben hinter Gittern. Fitnesräume, große und helle Flure, Klo und Dusche in den Zimmern. Dazu Bibliothek und moderne Sozialräume.
Ein Schlafzimmer mit Panoramafenster und Glasdusche. Ein Spazierhof mit einer grünen Wieseninsel in der Mitte. Bunte Sitzkuben, Zierpflanzen, Fernsehapparate an den Wänden.
Auch das "Times Magazin" lobt die edle Architektur und georgische Kriminelle im Internet werben "Hier bleibt man freiwillig, hier bricht man nicht aus".
(heut. Krone, S.32 u.33)
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Re: zur Kriminalität

Beitrag von Sakc _ Pauer am 08.03.10 16:00

Grenzen offen: Plus 70 % Einbrüche!

Fahnder schlagen intern Alarm: Weil Kontrollen fehlen, wird in Wien jede Stunde eine Wohnung ausgeräumt. Verzweifelter Kampf gegen Banden aus Osteuropa: Verbrecher fahren bis zu 3000 Kilometer (!) für eine Tat.

Die Horror-Bilanz, die kein Österreicher zu Gesicht bekommen sollte, könnte VP-Innenministerin Maria Fekter gewaltig unter Druck setzen. Denn laut interner Polizei-Statistik explodierten nach dem Wegfall der Grenzkontrollen 2008 die Kriminalitätszahlen: In der Steiermark stiegen die Einbrüche um 48 Prozent an, in Wien gar um 70 Prozent!

In Wien werden pro Jahr 10.000 Häuser geknackt

Für unsere Hauptstadt bedeutet das: Pro Jahr werden knapp 10.000 Wohnungen und Häuser „geknackt“. „Das sind rund 28 Einbrüche am Tag, also öfter als jede Stunde eine Tat“, rechnet ein Insider vor. Die Fahnder warnen vor allem vor Banden aus Osteuropa.

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Re: zur Kriminalität

Beitrag von Ray am 08.03.10 16:32

Wie gesagt - bald gibts eh nix mehr zum ausräumen, weil alles von uns im Osten ist und dann drehen wir den Spieß um und gehen in den Osten einbrechen (und holen uns unseres Sachen zurück) lol!
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Re: zur Kriminalität

Beitrag von Wildrose am 08.03.10 17:21

Vorsicht Ray - dort gibts keinen "Luxus-Knast" Exclamation Twisted Evil
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Re: zur Kriminalität

Beitrag von derberg am 09.03.10 16:41

kriminalstatistik Sad
die krimstat. wird in zukunft nicht mehr so oft veröffentlicht wurde vom bka bekanntgegeben- sie kommen mit der "berichtigung" scheinbar nicht mehr nach???!!!!
weiters ein bezirk mit ca 100 systemisierten beamten- fehlstand 20 beamte
heuer gehen in nö ca 300 beamte in pension- dazu kommen noch die krankheitsbedingten pensionierungen- kein kurs für nö wird ausgemustert-
dienstsystem bricht zusammen- reaktion vom bmi- ein neues dienstsystem muss her- polizeiinspektionen zusperren-zusammenlegen-noch weniger kontakt zur bevölkerung- hochgelobtes team 04 von minister strasser lässt grüssen- aber macht nix- beim bmi muss in zukunft noch ein bisserl mehr gespart werden, war heute zu lesen- leute macht die häuser u wohnungen dicht und bewaffnet euch- oder wie????????????

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Stoppt endlich die Kriminalitätswelle

Beitrag von bushi am 11.03.10 12:39

Immer mehr Verbrechen: 76% wollen laut Umfrage von Politikern Taten sehen.
Dramatisch: Jeder 2. Wiener traut sich nachts nicht mehr auf die Straße.
IMAS-Studie enthüllt, das Österreich in großer Angst lebt - und nach schärferen Gesetzen verlangt.
Ruf nach öffentlicher Sicherheit auf Rekordniveau, massive Kritik an der Untätigkeit der Volksvertreter.
(Heute, S.1, 8 u.9)
Es gehört eine starke Hand her
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Re: zur Kriminalität

Beitrag von Bengelchen8 am 11.03.10 12:44

Scheiß auf die "starke Hand"!!! devil devil devil
Was wir einzig bräuchten wären verantwortungsvolle Politiker!
Leider Gottes sehe ich solch ein "Objekt der Begierde" nirgendwo in der politischen Landschaft Österreichs! devil devil devil
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Polizisten geben Sicherheitstipps.

Beitrag von bushi am 11.03.10 14:48

Keine Chance für Einbrecher. Die Polizei sagt, wie Sie sich davor schützen:
Sicherheits-Tipp 1 = perfekte Eingangstür.
Sicherheits-Tipp 2 = einbruchssichere Fenster.
Sicherheits-Tipp 3 = gute Alarmanlage.
(Österr., S.16)
mein Sicherheitstipp = nichts haben.
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Re: zur Kriminalität

Beitrag von Bengelchen8 am 11.03.10 23:19

Und???? Was hilft die beste Alarmanlage, wenn die Einbrecher genau wissen, dass die meisten Polizeiposten entweder unter- oder gar nicht besetzt sind?
Die können doch in aller Ruhe alles einsacken und gemütlichst den Ort des Geschehens verlassen! Polizei kommt fühestens in einer viertel Stunde!

Jetzt noch das Kremser Urteil abwarten (ich habe da die schlimmsten Befürchtungen) und die Polizei unternimmt GAR NICHTS MEHR!!!!

Die "Sicherheits-Tipps" müssen noch wesentlich erweitert werden:
4.) Haus und Grundstück zur Festung ausbauen a'la Fort Knox
5.) Selbstschussanlage mit MG-Sperrfeuer
6.) Wachtürme mit ständiger Besatzung rund ums Grundstück
usw.....
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Re: zur Kriminalität

Beitrag von bella am 12.03.10 10:59

Sicherheitstip 1: GRENZEN WIEDER DICHT MACHEN
Sicherheitstip 2: GRENZEN WIEDER DICHT MACHEN
Sicherheitstip 3: GRENZEN WIEDER DICHT MACHEN
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Re: zur Kriminalität

Beitrag von derberg am 15.03.10 18:47

ja ja für grenzen dicht machen wär ich auch- aber mit wem????????
auf jahre hinaus viel zu wenige polizisten ausgebildet- und mit dem bundesheer- wenn man sich die erfolgsquote bzw deren aufgriffe ansieht- na servas- aber dafür sind die grundwehrdiener an und für sich auch nicht vorgesenen- es wäre sache der exekutive- wie heissts od hiess es einmal so schön- die aufrechterhaltung der öffentlichen ordnung -ruhe und sicherheit- ist oberstes gebot- leider schon lang nimmer

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Re: zur Kriminalität

Beitrag von Neo am 15.03.10 19:11

du hast recht! es fehlt gamz einfach an personal, nur wurde das absichtlich reduziert kommt mir vor!!

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Beitrag von derberg am 15.03.10 19:30

ja genau, den die obersten im bmi haben genau gewusst was auf uns zukommt nach der hochgelobten grenzöffnung

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Re: zur Kriminalität

Beitrag von Sakc _ Pauer am 16.03.10 19:27

"Operation Java": So arbeitete die georgische Mafia

Einen Tag nach dem europaweiten Schlag gegen die georgische Mafia hat die Polizei Details zur "Operation Java" bekannt gegeben: So zeichne die zerschlagene Struktur für rund 30 Prozent der Wohnungseinbrüche in Wien verantwortlich. Die Einfachheit der Methoden verblüffte die Ermittler dabei immer wieder. Die Kriminalisten fanden etwa heraus, dass die mutmaßlichen Täter in Wien häufig mit U-Bahn, Bim und Bus zu ihren "Arbeitsstätten" fuhren.

Paten hatten ein "schönes Leben"

Bei den beiden mutmaßlichen Paten handelt es sich um einen 42-Jährigen, der in Wien-Währing wohnte, und einen 40-Jährigen aus der Leopoldstadt. Beide sind Asylwerber, so Ernst Geiger, Leiter der Abteilung Ermittlungen, Allgemeine und Organisierte Kriminalität im BK. "Sie haben ein schönes Leben gehabt, schöne Wohnungen, tolle Autos", so der Direktor des Bundeskriminalamts, Franz Lang.

Viele Verhaftete sind Asylwerber
Der Startschuss zu der länderübergreifenden Operation "Java" fiel im Herbst 2009. Die spanischen Behörden informierten Österreich, dass die Mafia-Organisation vor allem bei uns sehr aktiv ist - und viele Fäden hier zusammenlaufen.

Und sie behielten Recht: Seit Beginn der Operation gingen, koordiniert vom Bundeskriminalamt, den Ermittlern (rund 170 Beamte waren im Zuge von "Java" im Einsatz), insgesamt 48 Verdächtige (40 davon sind Asylwerber) ins Netz - 24 allein am Montag. Einziger Wermutstropfen: Die absolute Nummer eins der Mafia ist nach wie vor flüchtig.

Quelle
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Re: zur Kriminalität

Beitrag von Bengelchen8 am 16.03.10 20:08

"Gretchenfrage": Ganz schüchtern angefragt; bei einer Festnahme eines "Bonzen" der Mafia; wie viele kommen nach, bzw. sind bereits vor Ort??

Ganz klar: DIESES eingeschleppte Krebsgeschwür kriegen wir nicht mehr an; egal WER an der Regierung ist! Vasallen von Gnaden der EU; anders kannst unsere "Regierungen" ohnehin nicht mehr betiteln!
Italien ist ein Paradies gegen uns; und die leben aber schon seit x-Jahrzehnten mit der Mafia............allerdings mit einer national ausgerichteten!
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Irrer raste mit 180 km/h durch Polizei-Absperrung.

Beitrag von bushi am 22.03.10 13:06

was man normalerweise nur aus der USA im TV sieht, geschieht auch bei uns.


Erst stahl er ein Auto in Italien, dann zog er eine Spur der Verwüstung durch Tirol.
Wie ein irrer Autodieb Samstagabend der Polizei davonfuhr.
Von insgesamt sieben Polizeistreifen wird ein irrer Autodieb Samstagnacht über die Autobahn gejagt.
Doch niemand kann den Mann stoppen: Mit Höchstgeschwindigkeit rast er in seinem Geländewagen den Ordnungshütern davon, rammt dabei sieben Fahrzeuge und durchbricht mit 180 km/h mehrere Polizeiabsperrungen.
In Innsbruck Süd versucht die Polizei dann den Geländewagen erstmals zu stoppen, ohne Erfolg. Unbeirrt rast der Mann davon. Zwischen Schwaz und Kramasach wird den ein "künstlicher Stau" erzeugt. Doch auch dieser hält den Dieb nicht auf, ganz im Gegenteil: Mit seinem gestohlenen Wagen rammt er insgesamt sechs weitere Pkws, demoliert ein Polizeiauto, setzt seine Wahnsinnsfahrt danach einfach fort.
Bei Radfeld versuchen die Beamten es dann mit einer Straßen-Sperre. Doch: Auch vor der Absperrung nimmt der Mann seinen Fuß nicht vom Gas, rast mit 180 km/h einfach hindurch. Auch eine zweite Sperre lässt er hinter sich.
Erst bei Wörgl gelingt es der Polizei dann schließlich, den Täter von der Autobahn abzudrängen, der wiederum brettert nun mit 100 km/h durchs Ortsgebiet. Und: Landet schließlich in einer Sackgasse. Erst als er mit dem Auto nicht mehr weiterkommt, flüchtet der 1,60 Meter große, schmächtige Täter zu Fuß ins Industriegebiet. 123
Seitdem läuft die Fahndung auf Hochtouren. Bis gestern Nachmittag allerdings fehlt von dem Mann jede Spur. Was allderdings auftauchte: 30 hochwertige "Hilti"-Bohmaschinen im Kofferraum.




.......getraut sich unsere Polizei nicht mehr eine Waffe einzusetzen
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Re: zur Kriminalität

Beitrag von Wildrose am 22.03.10 15:25

Unglaublich - möchte wissen, wieviele Beamte da im Einsatz waren und schaffen es nicht so eine "Grätzn" zu fangen - eine Schande ist das Exclamation deppen
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Re: zur Kriminalität

Beitrag von Austri am 22.03.10 19:07

Wildrose schrieb:Unglaublich - möchte wissen, wieviele Beamte da im Einsatz waren und schaffen es nicht so eine "Grätzn" zu fangen - eine Schande ist das Exclamation deppen

Wären sie nicht durch gewisse Organisationen und eine fehlerhaft funktioniernde Justiz eingeschüchtert, hätten die Polizisten das Früchterl sicher gestoppt, mit etwas Talent sogar dauerhaft Twisted Evil
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Montenegrischer Schwerstverbrecher hat Familie in Österreich.

Beitrag von bushi am 25.03.10 10:03

Seit einem Jahr jagt die heimische Polizei einen brandgefährlichen Einbrecher und Erpresser. Jetzt wurde das "Ketten-Phantom" via DNA-Spuren überführt. Zwei Bankiersgattin aus NÖ waren in seiner Gewalt.
1989 entführte er in der Schweiz den Industiellen Karl Zünd und ausserdem wollte er Multi-Millionär Christoph Bocher kidnappen. Beim 1x gelang ihm die Gefängnisflucht, beim 2x festgenommen und im neuen Jahrtausend freigelassen.
Jetzt schlug er bei uns zu. Er ist mit einer serbischen Polizistin verheiratet, Tochter und Enkerl leben in Burgenland.
Svestislav D. hatte über seine Raubzüge ein 260-Seiten-Buch verfasst, der Titel "Ich wollte sie alle entführen", worin er bedauert,
daß er keinen umgebracht hat.
( 24.3.Österr., S.7 und TV und heut.Krone,S.12)
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Ketten-Phantom wollte alle töten.

Beitrag von bushi am 25.03.10 11:43

Der 53-jährige Svetislav D. verbrachte sein halbes Leben in Haft. Im März 1997 wurde er zu 14 Jahre Haft verurteilt
vor einiger Zeit entlassen - worauf er seine kriminelles Betätigungsfeld nach Österreich verlegte.
Bei Hausdurchsuchungen bei Verwandten in Österreich wurden indes Beutestücke gefunden. (Österr.,S.6)

Die EU macht kriminelle Reisefreudigkeit möglich.
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Re: zur Kriminalität

Beitrag von bella am 27.03.10 11:27

Wied sicher noch schlimmer, den Kriegserprobten Serben, wurde ebenfalls Tür und Tor geöffnet, zwar nur beschränkt, aber das wird denen Wurschrt sein. Wenn man bedenkt, welche Massaker da stattgefunden haben, kann man sich ungefähr vorstellen wie die drauf sind. Die haben vor nichts und niemanden Skrupel. Bin überzeugt, dass da viele ihre kriminelle Ader bei uns ausleben.
Österreich ist die Hochburg für Kriminelle, und das ist keine Übertreibung!
Irgendwer muss den Wahnsinn endlich stoppen!
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Re: zur Kriminalität

Beitrag von Bengelchen8 am 27.03.10 18:36

bella schrieb:Wied sicher noch schlimmer, den Kriegserprobten Serben, wurde ebenfalls Tür und Tor geöffnet, zwar nur beschränkt, aber das wird denen Wurschrt sein. Wenn man bedenkt, welche Massaker da stattgefunden haben, kann man sich ungefähr vorstellen wie die drauf sind. Die haben vor nichts und niemanden Skrupel. Bin überzeugt, dass da viele ihre kriminelle Ader bei uns ausleben.
Österreich ist die Hochburg für Kriminelle, und das ist keine Übertreibung!
Irgendwer muss den Wahnsinn endlich stoppen!

Wer sollte denn bitte schön dieser Wunderwuzzi sein????
Gehen wir's mal der Reihe nach durch:

SPÖ: Haben keinerlei Interesse daran diese Flut einzudämmen; sind sie doch selbst maßgeblich daran beteiligt, dass es überhaupt so weit gekommen ist. Und sich selbst Fehler einzugestehen, soooo weit geht KEIN Politiker!

ÖVP: Deren Interesse an einer gefilterten Zuwanderung ist gleich Null! Besteht doch das Hauptclientel dieser Partei aus Konzernen und Großbetrieben; und DIE VERLANGEN nach "billigst-Arbeitskräften"! Da fallen "ein paar Kriminelle" und die österreichischen Opfer unter "Kollateralschäden"!

Grüne: Da bedarfs eigentlich gar keiner Worte; ist doch die Prämisse dieser Chaos-Truppe "Migranten VOR Österreicher"!

Orange: Nicht sonderlich erwähnenswert, da so gut wie nicht (mehr?) vorhanden.

FPÖ: Hätten gute Ansätze, die allerdings nur bei einer "Absoluten" eventuell durchführbar wären; DAS spielt's schon mal nicht. Außerdem katapultiert sich diese Partei stets durch eigene Leute ins Abseits (hirnlose Nazi-Aussagen).

Fazit: Egal wohin man blickt; weit und breit niemand zu sehen, der den Weg der "goldenen Mitte" einzuschlagen imstande wäre.....
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Re: zur Kriminalität

Beitrag von bushi am 27.03.10 18:45

Bengelchen8 schrieb:
Fazit: Egal wohin man blickt; weit und breit niemand zu sehen, der den Weg der "goldenen Mitte" einzuschlagen imstande wäre.........
........also warten wir weiterhin auf unseren Messias
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Re: zur Kriminalität

Beitrag von bushi am 14.05.10 10:19

Berlin: Geldbörse fing Kugel ab - Bauunternehmer überlebte Attentat
http://www.shortnews.de/id/831372/Berlin-Geldboerse-fing-Kugel-ab-Bauunternehmer-ueberlebte-Attentat

Die Kugel blieb im Schmiergeld stecken......
http://www.rostfrei.org/news.php?id=10130
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Gewaltiger Anstieg bei Handy-Raub.

Beitrag von bushi am 22.06.10 12:09

Unter 10-Jährige werden kriminell. Brutale Räuber sind erst acht!. Jeden 2.Tag wird unter 10-Jähriger zu Täter.
10- bis 14-Jährige: 4 Delikte/Tag.
Am schlimmsten sind 14- bis 18-Jährige.
Handyraub: Vor allem Türken: Die Erfahrung der Richter zeigt: fast 90% der Täter sind Migrantenkinder.
(Österr., S.6)
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Beitrag von bella am 27.06.10 8:54

Staatsbürgerschafts-Entzug, und die Abschiebung der ganzen Familie würden hier helfen.
Solche Migranten braucht der Staat nicht, denn die werden nie arbeiten gehen und Steuern zahlen. Sie schaden unserem Staat nur.
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Beitrag von bella am 27.06.10 8:56

Wenn sie als Kinder schon zu solchen Taten fähig sind, wie wird es dann sein, wenn sie älter sind???
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