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Nach den Raucher nun die Dicken

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Nach den Raucher nun die Dicken

Beitrag von janus am 06.08.08 10:55

Im Kampf gegen Übergewicht erwägt Frankreich die Besteuerung von zu fetthaltigen, zu süßen und salzigen Lebensmitteln wie etwa Hamburgern, Pommes, Pizzen und Cola. Wie der Sender France Info am Dienstag mitteilte, sei ein entsprechender Bericht Ende Juli den Ministerien für Haushalt und Gesundheit vorgelegt worden.


Und wenn alles futzt kommen die Dünnen drann. rofl rofl rofl
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Re: Nach den Raucher nun die Dicken

Beitrag von Schwedenbombe am 06.08.08 11:04

Das ist nur um die Bevölkerung zu retten und vorzeigen zu können, dass man etwas verändert hat Very Happy
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Re: Nach den Raucher nun die Dicken

Beitrag von Gast am 06.08.08 11:21

Raucher, Dicke, zu Dünne, die nächsten zu Schützenden werden dann wohl die gesunden Idealgewichtigen sein.
Dänemark und Kalifornien haben künstliche Fette, sogenannte Transfette, verboten. Vorallem in Fastfood und in Mehlspeisen werden diese ungesunden Fette mit Vorliebe verwendet.
In Dänemark setzt es bei zuwiederhandeln Haftstrafen.
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Re: Nach den Raucher nun die Dicken

Beitrag von imgi am 06.08.08 11:26

transfette enthalten cancerogene stoffe!!!!!!!!!!!vorsicht
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Re: Nach den Raucher nun die Dicken

Beitrag von janus am 06.08.08 13:02

Quorthon schrieb:Raucher, Dicke, zu Dünne, die nächsten zu Schützenden werden dann wohl die gesunden Idealgewichtigen sein.
Dänemark und Kalifornien haben künstliche Fette, sogenannte Transfette, verboten. Vorallem in Fastfood und in Mehlspeisen werden diese ungesunden Fette mit Vorliebe verwendet.
In Dänemark setzt es bei zuwiederhandeln Haftstrafen.
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Es ist ein Jammer, gesunde Nahrung? gibt es die noch wirklich? Wenn wir nun vor ungesunder Nahrung "Zwangsgeschütz" werden, bleibt eigentlich nur der gesunde Hunger um als Einnahmequelle für die Wirtschaft und den Staat zu dienen.
Das ich's nicht vergesse, das Atmen ist noch kostenfrei, aber vermutlich arbeitet man bereits daran.
Es muss halt nur einer das weltweite Patent und Verfügungsrecht über die Atemluft erwerben, das Unternehmen würde sicher Boomen. affraid
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Re: Nach den Raucher nun die Dicken

Beitrag von bushi am 06.08.08 13:22

alle bleiben gesund und werden alt Rolling Eyes die krankenkassen Very Happy Laughing die pensionsversicherungen Crying or Very sad Sad
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Re: Nach den Raucher nun die Dicken

Beitrag von Oddysseus am 06.08.08 20:53

Ich finde diese Besteuerung gar nicht so schlecht. Diese Transfette haben einen großen Teil der amerikanischen Bevölkerung ziemlich dick gemacht.
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Re: Nach den Raucher nun die Dicken

Beitrag von Oddysseus am 06.08.08 20:56

janus schrieb: Das ich's nicht vergesse, das Atmen ist noch kostenfrei, aber vermutlich arbeitet man bereits daran.
Es muss halt nur einer das weltweite Patent und Verfügungsrecht über die Atemluft erwerben, das Unternehmen würde sicher Boomen. affraid

Vor allem wenn es frische Bergluft aus Österreich nach China verkaufen will. Das wäre der internationale Exportschlager. lol!
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Re: Nach den Raucher nun die Dicken

Beitrag von Bengelchen8 am 07.08.08 22:39

Mal nur so zum Nachdenken.

Mich wundert's, dass ich überhaupt noch lebe;
Aus folgenden Gründen:

In meiner Kindheit war noch nix zu bemerken von "schädlichen Insekten", sich verbreitender Hirnhauterkrankung, oder dergleichen. Obwohl wir uns immer ( und das ungeimpft!!!!!) im ärgsten Dickicht herumtrieben.
Sind wir mal bei jemanden mit dem Auto mitgefahren, waren Gurte absolut unbekannt (obwohl ich dies für eine der wenigen guten Ideen halte); wir und die Lenker haben überlebt (die "Karossen" von damals waren fürchterschauderbar)
"Fastfood"????? Hatten wir nicht nötig; da war Mammi zu Hause und hat gekocht (geht ja heut nicht mehr; Mammi muss so schnell wie möglich wieder ins "Arbeitsleben integriert" werden).
Pommes haben wir nicht "gegessen", sondern "gefressen"! Wurden ganz normal in Öl herausgebrutzelt und keiner hat irgendwas von "krebserregenden Stoffen" gefaselt.
Ich lebe noch; hab keinen Krebs.
Es gäbe noch etliche Beispiele, wie wir alle vergackeiert werden; aber diese Liste würde wohl zu lang werden.
Ihr werdet schon wissen was ich meine.
Dieser ganze "Scheiß" hat eigentlich erst begonnen, als die Industrie auf die "glorreiche Idee" gekommen ist, sich der Wissenschaft zu bedienen um sogenannte "Studien" zu bekommen, dass nur "ihre Produkte" unschädlich sind.
Dass die Politiker freudigst auf diesen Zug aufspringen wundert wohl keinen; so etwas wie gesunden Hausverstand hat von diesen Laffen ja noch keiner jemals besessen.

Und leider Gottes hat das selbständige Denken in der Bevölkerung derart abgenommen, dass die "Machthaber(er)" leichtes Spiel haben.
Ob diese "Nichtdenker" mal munter werden; wer weiß. In dieser Beziehung befürchte ich das Schlimmste.....
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Beitrag von bushi am 23.10.13 9:11

http://money.oe24.at/Topbusiness/Sucht-ist-fuer-den-Staat-ein-Geschaeft/119879027
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Re: Nach den Raucher nun die Dicken

Beitrag von fidelio777 am 28.10.13 10:00

Tja und nun kommt die Behörde und will mit diesem Vorschlag punkten.

Das heisst: Sie wollen nun den übergewichtigen Kinder ein Magenband verordnen.

Nur vergessen sie da die Nebenwirkungen. Das kann bedeuten, dass die Kinder dann Vitaminmangel haben und somit ein Lebenlang solche künstliche Präparate schlucken müssen. Man kann Speisen nicht mehr essen die man mal gerne hatte, wie zum Beispiel die Paradeiser, Nüsse und ähnliches. Denn die Haut der Paradeiser bleibt gerne in der Verengung des Magenbandes stecken. Oder zum Beispiel kann die Speise bei geringer Aufregung wieder hochkommen oder man muss sich oft übergeben. Dann wird das Risiko erhöht, dass die Speieseröhre schaden nimmt. Solche Magenbandpatienten müssen jährlich in die eine Kontrolle gehen und alle 2 Jahre eine Magenspiegelung durchführen lassen.

Und Anmerkung sei noch folgende angebracht: Viele Magenbandpatienten lassen sich nach einigen Jahren eine Magenpybass oder Schlauchmagen machen. Weil das Magenband nicht zu hunderprozent sicher ist. All dies wollen die Behörden nun den Kindern antun, nur damit die ja nicht mehr als Fettleibig gelten.

Die Kosten werden entweder von den Kassen übernommen oder vielleicht sogar vom Staat.

Ich kann mir bereits vorstellen, dass die Ärzte alle jubeln. Es fliesst dann noch mehr Geld in ihre Geldbörse.

Ich glaube das ist wirklich daneben politisiert.

Unters Messer

27. Oktober 2013 22:07; Akt: 27.10.2013 22:07

Streit um Magenbänder für dicke Kinder

von Camilla Alabor - Magen-OPs an fettleibigen Kindern sollen in Ausnahmefällen erlaubt werden, findet eine Expertengruppe. Das sei unverantwortlich, mahnen Kritiker.


Bei einer Grösse von 1.30 Meter wiegen sie 60 Kilo oder mehr, und das im Alter von acht Jahren. Sieben Prozent der Kinder in der Schweiz sind fettleibig. Sie können weder einem Ball hinterher rennen, noch in einem normalen Laden Kleider kaufen. Für ausgewachsene Jugendliche sei in besonderen Fällen eine Magenoperation (siehe Box) eine Lösung, sagt Martin Sykora vom interdisziplinären Adipositas-Zentrum Zentralschweiz in Luzern.

Was aber ist mit Operationen bei fettleibigen Kindern? «Die Nachfrage existiert in der Schweiz durchaus», sagt Chirurg Sykora. Doch weil es noch keine Richtlinien für solche Operationen gebe, würden sie nicht durchgeführt – im Gegensatz zu den USA oder Australien.

«Junge Patienten sprechen besser auf Eingriff an»
Das will der Fachverband Swiss Study Group for Morbid Obesity (SMOB) ändern. Der Verband, bestehend aus Chirurgen und anderen Experten für Fettleibigkeit, erarbeitet gemeinsam mit der Schweizer Gesellschaft für Pädiatrie momentan solche Richtlinien.

«Wenn ein Kind mit 10 Jahren gesundheitlich am Anschlag ist, sich kaum noch bewegen kann und alles andere nicht geholfen hat – dann sollte im Ausnahmefall eine solche Operation möglich sein», sagt SMOB-Mitglied Sykora. Denn zu warten, helfe nicht weiter: «Junge Patienten sprechen auf den Eingriff besser an als Erwachsene.» Zudem schafften es nur drei Prozent aller fettleibigen Erwachsenen, das Normalgewicht aus eigener Kraft zu erreichen. Am Luzerner Kantonsspital läuft nun ein Pilotprojekt (siehe Box).

«In Frage für eine Operation kommt nur, wer ein strenges Assessment durchläuft und vorher mit Hilfe eines Ernährungsberater versucht hat, die Essgewohnheiten umzukrempeln», sagt der leitende Arzt Martin Sykora. Auch die Eltern müssten das Kind unterstützen. Schliesslich sei die Operation nur ein kleiner Teil eines ganzen Programms. Die Zweitmeinung eines anderen Arztes sei zwingend.

«Ein neues Leben»
Für den Chirurgen ist klar: «Die Operation bringt extrem viel.» Sykora hat in den letzten zehn Jahren fünf Jugendlichen den Magen verkleinert – mit grossem Erfolg: «Nach einer Operation verlieren die Patienten 60 bis 70 Prozent ihres Übergewichts. Sie haben ein komplett neues Leben.»

Unterstützung erhält Sykora vom Verband der Schweizer Kinderärzte. Deren Vorstand Rolf Temperli möchte Operationen an Kindern nicht ausschliessen: «Als allerletzte Massnahme sollte das möglich sein.»

«Operation ist unverantwortlich»
Bettina Isenschmid, Präsidentin des Fachverbands Adipositas im Kindes- und Jugendalter, lehnt Operationen an Kindern dagegen strikte ab. «Es ist nicht zu verantworten, ein zehnjähriges Kind zu operieren», sagt die Ärztin. «Zu diesem Zeitpunkt ist das Wachstum noch nicht abgeschlossen. Sie warnt vor Mangelernährung. Ausserdem müssten die Patienten ein Leben lang Vitamine zu sich nehmen. Auch fehlten entsprechende Langzeitstudien.

Für die Kinderärztin und Hormonspezialistin Dagmar Lallemand kommen Eingriffe an Kindern nur in Frage, wenn ein Kind an Leib und Leben bedroht wäre. «Es kann nicht sein, dass wir für den Ausnahmefall eine Regel schaffen», findet Lallemand. Zudem litten viele fettleibige Kinder auch an psychischen Störungen. Daran ändere eine Operation nichts. «Der eigentliche Skandal ist, dass fettleibige Kinder in der Schweiz alleine gelassen werden», sagt Lallemand. Krankenkassen bezahlten eine Ernährungsberatung erst ab einem BMI von 30 – eine Zahl, die bei Erwachsenen Sinn machen möge, bei Kindern jedoch nicht.

Auch die Fachgruppe Adipositas der Schweizerischen Kinderärztegesellschaft lehnt den Eingriff bei Kindern ab.

Nahrungsmittelindustrie zur Verantwortung ziehen
Für Ruth Baumann-Hölzle, Leiterin des Instituts Dialog Ethik, kann eine Operation als letztes Mittel vertretbar sein. «Die Gefahr besteht aber, dass man das Problem medizinalisiert – im Sinne von: bei fettleibigen Kindern könne man ja immer noch operieren», sagt die Medizinethikerin, «das ist nicht Lösung.»

Fettleibigkeit sei nicht als individuelles Problem zu betrachten, sondern als gesellschaftliches. «Es braucht mehr Ressourcen für Präventionsprogramme und striktere Regeln für die Nahrungsmittelindustrie. Es kann nicht sein, dass zum Beispiel ein Joghurt sechs Würfelzucker enthält.»

Magen-OPs


Es gibt drei verschiedene Operationen gegen Fettleibigkeit. Die erste Möglichkeit ist das Magenband. Dieses sorgt dafür, dass der Eingang des Magens kleiner wird. «Der Vorteil ist, dass die Operation rückgängig gemacht werden kann», sagt Chirurg Martin Sykora. «Der Nachteil ist hingegen, dass sich mit der Operation wenig am Hormonhaushalt ändert. Zwar ist der Magen schnell gefüllt, dennoch verlangt der Körper oft nach mehr.»

Die zweite Möglichkeit ist ein Magenschlauch; die dritte ein Magenbypass. Bei beiden Operationen durchtrennt man die Organe: Beim Magenschlauch durchtrennt man den Magen und entfernt ihn teilweise. Beim Bypass wird der Magen durchtrennt, so dass nur noch eine kleine Magentasche übrig bleibt. Daran wird der Dünndarm genäht, der grosse Magen und der Zwölffingerdarm werden damit umgangen. «Diese Eingriffe sind irreversibel», sagt Sykora. «Dafür sind sie effektiver, weil das Hungergefühl verschwindet.»
Pilotprojekt


In Luzern läuft am interdisziplinären Adipositas-Zentrum Zentralschweiz seit zwei Monaten ein Pilotprojekt für fettleibige Kinder, an dem Kinderärzten, Ernährungsberatern, Physiotherapeuten, Psychologen und Chirurgen beteiligt sind. Innerhalb kürzester Zeit seien 20 Bewerbungen eingegangen, sagt Leiter Martin Sykora. Eine Operation könne im Ausnahmefall ein Teil des Programms sein. Ob es bei einem der Kinder zur OP komme, liesse sich noch nicht beurteilen, so Sykora. ala
Quelle: http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Streit-um-Magenbaender-fuer-dicke-Kinder-29813995

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Re: Nach den Raucher nun die Dicken

Beitrag von bushi am 28.10.13 10:31

fidelio777 schrieb:
Das heisst: Sie wollen nun den übergewichtigen Kinder ein Magenband verordnen.
   das Band gehört den Verantwortlichen woanderst angelegt
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Re: Nach den Raucher nun die Dicken

Beitrag von fidelio777 am 28.10.13 15:03

bushi schrieb:
fidelio777 schrieb:
Das heisst: Sie wollen nun den übergewichtigen Kinder ein Magenband verordnen.
   das Band gehört den Verantwortlichen woanderst angelegt
Da hast du Recht. Und ich wüsste auch schon wo. Nämlich um das Hirn, damit sie weniger scheisse blabern können.

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